• Besteuerung von Banker-Boni
    Der Bürger muss von jedem Cent seines Einkommens Steuern zahlen, aber Banker brauchen das nicht. Das ist meines Erachtens ungerecht und verschafft dieser Berufsgruppe einen einzigartigen Steuervorteil, wo dann Boni in unbegrenzter Höhe steuerfrei einbehalten werden können. Schon 2009 ist das ein Thema in der Politik gewesen, aber angefangen bzw. umgesetzt ist davon bisher garnichts. Einwandskriterien waren zb. etwaige Wettbewerbsverzerrungen. Wen interessiert, wieviel Steuer ein Banker auf seine Boni zahlt, bzw. wie verzerrt die Boni-Steuer den Wettbewerb? Dadurch werden die Brötchen bei uns nicht teurer. Da sind die Wettbewerbsverzerrungen durch die Zeitarbeit wesentlich massiver, was bisher niemand auch nur annähernd stört. Moderne Ausbeutung wird immer gerne begrüßt, weil der gemeine Arbeitnehmer keine Lobby hat. Aber wehe man geht an die Banken oder die Banker. Darum fordere ich eine längst überfällige Besteuerung von Banker-Boni für eine gerechtere Welt.
    116 von 200 Unterschriften
    Gestartet von Stephan Schwarz
  • Keine weiteren zu teuren "Öfffentlich Privaten Partnerschaften" mehr!
    Nach Berechnungen der Landesrechnungshöfe und des Bundesrechnungshofes zeigte sich, dass die Kosten für öffentliche Bauvorhaben (z.B. die Bundesautobahn in Niedersachsen) wesentlich teurer sind, als wenn diese direkt vom Staat finanziert werden. Und diese Berechnungen zeigten sich durchgängig in allen Belangen und bei allen Bauvorhaben. Kosten, die nach dem Ablauf der Garantie auftraten - was der Regelfall war - mussten dann zusätzlich von Kommunen, Ländern oder dem Bund aufgebracht werden, weil häufig Baumängel vom Hersteller nicht beseitigt oder mit eingeplant waren. Damit wurden und werden Steuergelder verschwendet, die von der Gemeinschaft der Steuerzahler aufgebracht werden müssen, die dann bei den "Partnern" die Gewinne enorm steigern. Das sind Gelder, die gerade bei der "schwarzen Null" für andere Vorhaben absolut benötigt werden.
    94 von 100 Unterschriften
    Gestartet von Albert Wagner
  • Steuerschlupflöcher für Großkonzerne schließen
    Weil unser solidarisches Gemeinwesen diese offenkundige Ungerechtigkeit nicht verträgt. Wichtige soziale Leistungen wie Arbeitslosengeld, Leistungen der Krankenkassen, Unterhaltung von Krankenhäusern, Rentenzahlungen werden immer weiter gekürzt oder mit Eigenbeiträgen versehen, weil dem Staat die dringend benötigten und ihm eigentlich zustehenden Steuereinnahmen (nicht nur für die aufgeführten Projekte) durch die international angewandten Methoden der Steuerverkürzung bewusst vorenthalten werden.
    168 von 200 Unterschriften
    Gestartet von Klaus Fuchs-Geimer
  • Bürokratieabbau beim Mindestlohn für Kleingewerbe
    Weil es in Deutschland mehr Kleinunternehmen gibt als Großunternehmen und sie das eigentliche Rückgrat der deutschen Wirtschaft darstellen. Ich bin ein kleiner Blumenladen mit 1 Mitarbeitern und fühle mich zunehmend von der ausuferten Bürokratie überfordert. Meine Kreativität bleibt hierbei langsam auf der Strecke und ohne Kreativität kann ich meinen Blumenladen zusperren und weder mir noch meiner Mitarbeiterin ist dabei geholfen!
    41 von 100 Unterschriften
    Gestartet von Sabine Löwenstein
  • Abschaffung des Gremiums der "Wirtschaftsweisen"
    Die Institution der Wirtschaftsweisen kostet viel Geld, ist total überflüssig und dient nur als Lobby bestimmter politischer Positionen. Zudem stimmen die Voraussagen dieses Gremiums mit steter Regelmäßigkeit nicht mit der Realität überein. Mich ärgert es regelmäßig, dass diese Herren glauben, die politische Richtungsentscheidung der Wähler im Interesse der Reichen und Mächtigen des Landes konterkarieren zu müssen, und das noch auf Kosten der Steuerzahler.
    54 von 100 Unterschriften
    Gestartet von Franz Kiefer
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