• Regenbogenfarben für alle sportlichen Großveranstaltungen
    Leben und leben lassen. Kein Mensch darf aufgrund seiner sexuellen Selbstbestimmung diskriminiert werden.
    87 von 100 Unterschriften
    Gestartet von Tim Lautner
  • Nicht mehr als Tempo 70 km/ h auf der B3 neu zwischen Arnum Süd und Hemmingen Nord
    Seit der Eröffnung der B3neu im November 2020 klagen die Anliegenden entlang der B3 neu bereits bei einer Geschwindigkeit von 70km/ h über eine hohe Lärmbelastung. Grund hierfür ist der fehlende oder unzureichende Lärmschutz entlang der Trasse. Die Schallimmission liegt in weiten Bereichen nur knapp unter den zulässigen Grenzwerten. Zahlreiche Häuser dürften hier heute ohne fehlenden Lärmschutz gar nicht mehr gebaut werden. Zukünftig ist für die gesamte Strecke Tempo 100 km/h geplant. Aufgrund der Corona- Pandemie wurden die prognostizierten Verkehrszahlen bisher noch nicht erreicht, doch spätestens zu Beginn des neuen Jahres ist mit entsprechendem Verkehrsaufkommen zu rechnen. Das bedeutet • mehr Verkehr und höhere Geschwindigkeit • mehr Lärm und Abgase • ein höheres Unfallrisiko
    160 von 200 Unterschriften
    Gestartet von Andrea Schirmacher Picture
  • Bekämpft Rassismus im Fußball
    Wenn Menschen aufgrund ihrer Hautfarbe, ihrer Herkunft oder anderer Zuschreibungen mit rassistischen Vorurteilen konfrontiert werden, können sie gar nicht anders, als das persönlich zu nehmen. Sie werden ausgegrenzt, verletzt und diskriminiert. Wer zur weißen Mehrheit in unserer Gesellschaft gehört, hat dagegen das Privileg, sich entscheiden zu können, diese Diskriminierungen zu ignorieren oder aber sich angesprochen zu fühlen, die eigenen Vorurteile zu hinterfragen, und sich einzumischen. Es gibt viele gute Gründe, warum wir alle Rassismus persönlich nehmen sollten. - Rassismus ist ein Angriff auf uns alle - Schutz vor Diskriminierung ist ein Menschenrecht. - Wer Vielfalt will, muss sich einmischen. - Nicht nur extrem Rechte handeln rassistisch. - Die Sicht der Betroffenen zählt. - Rassismus verhindert die gleichberechtigte Teilhabe aller. - Weiße profitieren von rassistischer Diskriminierung.
    57 von 100 Unterschriften
    Gestartet von Vincent Rammelt
  • Trinkwasserpumpen und zugängliche Wasseranschlüsse für befugte Personen
    Seid 3 aufeinanderfolgenden Jahren sind die Temperaturen im Frühjahr und Sommer heiß, kaum Regen, besonders in Neu-Hohenschönhausen ziehen angesagte Regengebiete vorbei. Aber generell ist das ein Stresstest für die Berliner Bäume. Deshalb wird in aller Regelmäßigkeit dazu aufgerufen, die Bürger möchten doch bitte gießen. Einige, wie wir tun dies, hatten es auch schon zuvor ohne Aufruf. Aber als Rentner über 70 ist es doch schon sehr beschwerlich die gefüllten Wassereimer vom 6. Stock nach unten zu befördern. In den Müllschluckerräumen der Häuser sind Wasseranschlüsse, dürfen aber auf Anfrage beim Wohnungsverwalter aus versicherungstechnischen Gründen nicht genutzt werden. Eine Anfrage wegen dem Zugang zum Hydranten wurde damit vom Bezirksamt beantwortet, das wir und das dafür notwendige Standrohr bei den Wasserwerken Mieten müssten, da sie nur 2 oder 3 haben und diese nicht mehr verfügbar seien. Die Miete würde mehrere hundert Euro pro Jahr kosten plus das verbrauchte Wasser, für mich als Rentner unbezahlbar. Einen möglichen Zuschuss für den Kauf eines Schlaues wurde in Aussicht gestellt. Also fordere ich die zuständigen Ämter auf, ENDLICH mal was zu machen und den Leuten, die ihre Freizeit dafür opfern, dies gerne tun, die Möglichkeiten dafür bereitzustellen. Brunnen, Pumpen und Standrohre für die Hydranten und das Wassergeld zu übernehmen. Denn es ist die Aufgabe der Bezirke, die Pflege und damit auch das Gießen der Bäume zu tätigen. Und wenn sie das aus personellen Gründen nicht schafft, die Berliner um Mithilfe bittet, dann soll sie auch die dafür notwendige Arbeits- und Hilfsmittel den Bürgern bereitstellen!
    37 von 100 Unterschriften
    Gestartet von claudia Fliegner
  • Stopp des Exports und des Einschmelzens radioaktiv kontaminierter Metalle
    1. Der Bau eines "Techno Centre" am Standort des 2020 stillgelegten AKW Fessenheim, in dem radioaktiv kontaminierte Metalle eingeschmolzen werden sollen, wäre eine unzumutbare Belastung für das Dreyeckland, also die Region Elsaß, Südbaden und Nord-West-Schweiz. Ein 'Techno Centre' ist der Bevölkerung im Dreyeckland nach 43 Jahren Erfahrungen mit dem Atomkraftwerk Fessenheim, dem ständigen Risiko eines Super-GAU und der permanenten radioaktiven Belastung, nicht zuzumuten. 2. Am 18. Mai 2021 wurde bekannt, daß der Atom-Konzern PreussenElektra (vormals E.on) einen Vertrag abgeschlossen hat, um über 6000 Tonnen radioaktiv kontaminiertes Metall aus dem Abriß deutschen Atomkraftwerke an die Firma Cyclife AB (bis 2016: Studsvik AB), eine Tochter des französischen Strom-Konzerns und AKW-Betreibers EdF zu liefern. Dieses soll dort eingeschmolzen werden.
    1.572 von 2.000 Unterschriften
    Gestartet von Klaus Schramm
  • Grün statt Grau, Natur statt Beton
    Das Grabeland "Auf dem Horst" wurde am 8.2.2021 in einem Beschlussvorschlag zur Umgestaltung genannt. Beratungsgegenstand ist der Bebauungsplan Nr.751 Küppers Hof/ Einbleckstraße. Drucksache B/17/0269-01 Dazu sollen ca. 1 Hektar Grabeland und die angrenzenden Kleingärten des Grundstückes Judas Thaddäus weichen. Auf dem Grabeland und dem angrenzenden Kirchengrund befinden sich ca. 25 idyllische Gärten, die naturbelassen gestaltet sind und seit mehreren Jahrzehnten bewirtschaftet werden. Die Bürgerinitiative „Auf dem Horst“ befürchtet durch die Umstrukturierung Verlust von Flora und Fauna und deren Artenvielfalt. Ökologie und Klimaschutz In der Anlage gibt es Feuchtbiotope, Totholzhaufen, viele verschiedene Baumarten und ökologisch wertvolle Bepflanzungen, so dass Fledermäuse, Amphibien, Frösche, Insekten und Schmetterlinge, auch geschützte Arten, dort Wohnraum finden. Daraus ergibt sich eine Artenvielfalt an Vögeln, da diese dort ausreichend Nahrung finden. Auch Kleintiere wie Maulwürfe, Wühlmäuse, Igel, Marder und Füchse fühlen sich dort wohl. Die Gärtner unterstützen dies durch Insekten - und Fledermaushotels, Nistkästen für die Vögel. Viele verschiedene Baumarten, einige die unter die Baumschutzsatzung der Stadt Oberhausen, §3 fallen, und Obstbäume können dort seit Jahrzehnten wachsen. Auch Gemüse und Kräuter werden zur Selbstversorgung ohne Pflanzenschutzmittel angebaut. Kinder lernen den Umgang mit Tieren und bekommen den Ursprung von pflanzlichen Lebensmitteln vermittelt. Angrenzend befinden sich mehrere Bäume die unter Naturdenkmalschutz stehen und eine Ansammlung von Kastanienbäumen. Oberhausen ist eine stark bebaute Stadt und bedingt durch das Centro ist das Verkehrsaufkommen enorm groß. Durch die Bebauung wird der Verkehr weiter steigen und somit die Luftverschmutzung. Die Temperaturen sind durch die starke Bebauung und Versiegelung, 44% Bebauung in Oberhausen, jetzt schon deutlich höher. Auch diese würden weiter steigen, wenn Grünflächen bebaut werden. Die Stadt ist verpflichtet, laut Klimagesetz vom 12.5.2021, den Gefahren entgegen zu wirken. Da bei weiterer Versiegelung für entsprechenden Ausgleich gesorgt werden muss, ist die Stadt zur Ersatzbepflanzung verpflichtet. Da Oberhausen dafür keine Flächen mehr bietet, wird auf das Stadtgebiet von Dinslaken ausgewichen, was dem Klima der Stadt Oberhausen nicht wirklich hilft. Soziales Gefüge Da die Anlage schon seit den 70er Jahren besteht, ist dies auch Treffpunkt der Generationen und multikulturell belebt. Pächter sind dort aufgewachsen, leben und bewirtschaften mit viel Herzblut mit ihren Enkelkindern das Grabeland. Für viele findet dort das gesamte soziale Leben statt, da über die Jahre eine solide Gemeinschaft entstanden ist. Ein großer Teil ist in Borbeck ansässig. Für viele, die aus dem Stadtgebiet kommen, bedeutet die Anlage Wohnqualität und Stressabbau, Erholung von Betonbauten, Verkehr und Lautstärke. Auch von Freunden und Verwandten wird die Anlage gerne genutzt und dient zur Erholung. Vor allem in der sehr eingeschränkten, für viele sehr schwierigen Coronazeit, hat die Anlage uns allen Halt gegeben, für soziale Kontakte gesorgt und Depressionen verhindert. Kinder spielen in der Natur, kommen in Kontakt mit Tieren und lernen etwas über die Pflanzenwelt. Die trägt zur psychischen und physischen Gesundheit bei, wie wissenschaftliche Studien belegen. Die Anlage steht jedem zur Verfügung und einige der älteren Bewohner des gegenüberliegenden Altenheimes und der Seniorenwohnungen kommen uns besuchen. Auch diese wissen die Ruhe dort zu schätzen. Schlusswort Wir als Pächter, mit Familien und Freunden, aber auch angrenzenden Nachbarn, bitten darum diese wertvolle, naturnahe Anlage zu erhalten. Des weiteren bitten wir darum auf andere zur Verfügung stehende Flächen auszuweichen und den Leerstand zwecks Wohnraumbeschaffung zu nutzen. Der Verlust der Anlage würde den Lebensraum vieler Menschen und Tiere entwenden und ein soziales Gefüge auseinander reißen. Die Lebensqualität vieler Menschen würde sich drastisch verschlechtern. Erklären Sie sich solidarisch und unterstützen Sie die Bürgerinitiative „Auf dem Horst.“ Vielen Dank für Ihre Unterstützung
    967 von 1.000 Unterschriften
    Gestartet von Joffroy Michael Picture
  • Plön - Neumünster sagt’s dem Bundestag: Wir wollen mehr Klimaschutz!
    Das Bundesverfassungsgericht hat das Klimaschutzgesetz am 29.04.2021 als “teilweise verfassungswidrig” eingestuft, weil es die Freiheitsrechte künftiger Generationen nicht genug schützt. Das stärkt die Forderungen in unserer Petition sehr - wenn wir für unseren Wahlkreise noch lauter werden. Jetzt unterschreiben! Nach dem Klimapaketchen und Lufthansa-Milliarden ist klar, was Lobbyisten und Bremser anrichten können. Bleiben sie stark, würde Deutschland auch seine Klimaziele bis 2030 reißen und die Energiewende schrumpfen. Doch es geht auch ganz anders: Die Abwrackprämie 2020 wurde erfolgreich gestoppt, der Hambacher Wald und das erste Dorf im Rheinland vor den Kohlebaggern geschützt. Das ist ein Vorgeschmack darauf, was wir als Klimabewegung bewirken können! Die Abgeordneten wollen im September 2021 in den Bundestag wiedergewählt werden. Das geht nur mit echter 1,5-Grad-Politik. Als “Schwarm for Future” bitten wir sie in allen Wahlkreisen Deutschlands zum Klima-Krisengespräch - und messen sie im Wahlkampf an ihren Taten. Unterschreiben Sie bitte jetzt. So sagen wir unseren Abgeordneten: Ihr Wahlkreis will mehr Klimaschutz! Quellen: - IPCC-Bericht “1,5 Grad”: https://www.ipcc.ch/sr15/chapter/chapter-2/ - Umweltbundesamt (UBA) 2020: https://www.umweltbundesamt.de/presse/pressemitteilungen/konsequenter-umweltschutz-spart-der-gesellschaft In einer früheren Version dieser Petition waren Folgeschäden jeder Tonne CO₂ nach Berechnungen des UBA mit mindestens 180 Euro angegeben. Am 21.12.2020 veröffentlichte das UBA die aktualisierte Zahl von 195 Euro. - Umweltbundesamt 2019: https://www.umweltbundesamt.de/themen/wirtschaft-konsum/wirtschaft-umwelt/umweltschaedliche-subventionen#direkte-und-indirekte-subventionen - Tagesspiegel / Investigate Europe 2020: https://www.tagesspiegel.de/gesellschaft/klimaschutz-und-klimapolitik-wie-europas-staaten-ihre-eigenen-klimaziele-sabotieren/25965544.html - Bundesverfassungsgericht 2021: https://www.bundesverfassungsgericht.de/SharedDocs/Pressemitteilungen/DE/2021/bvg21-031.html Mehr zum bundesweiten “Schwarm for Future” finden Sie auf: https://SchwarmForFuture.net
    305 von 400 Unterschriften
    Gestartet von Marlon Nuske
  • Rettet die Kampenwand!
    Verkehrs-Gründe: Noch mehr Individualverkehr und Staus im Priental. Die neue Bahn hat eine tägliche Beförderungskapazität von circa 10.000 Personen (das 2-3fache der jetzigen Bahn). Es besteht immer noch kein öffentliches Nahverkehrskonzept, um das Priental zu entlasten. Umwelt-Gründe: Deutlich erhöhte Belastung des Naturraums Kampenwand durch Massen- und Eventtourismus (Ski und Mountainbike). Weiterer Flächenfraß und Flächenversiegelung durch zu erwartenden Ausbau der Gaststätten auf der Kampenwand, des Plateaus sowie durch Parkplatzneubau. Veränderung und Zerstörung des Landschaftsbildes. Deutliche methodische Mängel in der Abarbeitung des speziellen Artenschutzes, insbesondere nicht nachvollziehbare Auswahl des untersuchten Artenspektrums und Verwendung mittlerweile veralteter Daten. Gesundheits-Gründe: Luftverschmutzung durch Dauerstau in Aschau und erhebliche Verkehrssteigerung in den Urlaubsorten des Prientals. Lärmverschmutzung durch erhebliche Verkehrssteigerung in den Urlaubsorten des Prientals. Wirtschafts-Gründe: Mehrere Millionen Euro Subventionsmittel für eine überdimensionierte neue 8er-Kabinen-Bahn. Reduzierung der Attraktion als Urlaubsgebiet: Wer will Urlaub in einem autoüberfluteten Priental machen? Kurz- und Eventbesucher, die nur wenigen Prientalern nutzen, statt Langzeiturlauber mit Nutzen für viele Bürger im Priental. Es profitieren nur wenige von dem Ausbau. Naturfreunde, die Ruhe und Erholung suchen, haben das Nachsehen.
    4.617 von 5.000 Unterschriften
    Gestartet von Bügerinitiative Rettet die Kampenwand Picture
  • Stoppt Kommerzialisierung und Zerstörung des Preußenparks!
    Der 55.000 qm große Preußenpark im Ortsteil Wilmersdorf ist die einzige erreichbare unversiegelte, naturnahe größere Grünfläche für einen riesigen Einzugsbereich der Bevölkerung unweit des Kurfürstendamms, mitten im hochverdichteten Zentrum Berlins. Die Unterversorgung mit erreichbarem Grün ist akut, die Folge sind ungesunde Lebensbedingungen einerseits - und Erhöhung des Verkehrs andererseits, wenn Grünflächen nicht mehr zu Fuß erreichbar sind. Öffentliche Grünflächen, die Erholung und Bewegung im Grünen bieten, sind zentraler Bestandteil der Daseinsvorsorge und nicht gegen Tourismusförderung austauschbar. Ein naturnaher, unversiegelter Park mitten in der Stadt ist für die Gesundheitsvorsorge der Bevölkerung genauso unverzichtbar wie für die Kühlung der Stadt, die Aufnahme des immer knapper werdenden Regenwassers in den Boden und den Erhalt der Artenvielfalt. Mehr Informationen auf https://initiative-preussenpark.de (Homepage der Initiative, die diese Petition gestartet hat)
    342 von 400 Unterschriften
    Gestartet von Initiative Preußenpark
  • Schule nach der Pandemie - fair für alle!
    Von Kindern und Jugendlichen wurde ein gewaltiger Solidarakt gefordert - über lange Zeiträume mussten sie sich selbst motivieren und strukturieren. Sie wurden von der Erfüllung grundlegender Bedürfnisse und entwicklungsrelevanter Möglichkeiten abgeschnitten. Gerade Kinder in der Pubertät waren hiervon am meisten betroffen. Die Krise musste kollektiv bewältigt werden, in einem enormen Kraftakt von Kindern, Eltern und auch LehrerInnen - die Folgen daraus können jetzt nicht einfach individualisiert werden. Es darf nicht sein, dass Kinder von weniger gebildeten oder weniger wohlhabenden Eltern oder diejenigen, die aus Überlastung heraus mit emotionalen oder psychischen Störungen zu kämpfen haben, jetzt einfach zusehen müssen, wie sie alleine klarkommen, mit schlechten Noten und Wiederholungsjahren umgehen müssen. Einfach übergehen zum Normalbetrieb, reine Konzentration auf Leistung - das geht nicht! Dabei werden emotionale und soziale Bedürfnisse und Nachholbedarf völlig übergangen - aber unsere Kinder sollen Menschen und Persönlichkeiten werden und nicht nur leisten! Unterricht in den Ferien oder an Samstagen ist keine Lösung - die Zeit der Pandemie war weder Ferien noch Freizeit, sondern Maximalleistung unter Extrembedingungen!
    107 von 200 Unterschriften
    Gestartet von Raisa Kunstleben
  • Menschrechte gelten auch für Flüchtlinge
    Menschenrechte gelten immer für alle Menschen, sonst wäre sie nichts wert. Jeder Mensch muss das Recht haben, sein Leben zu verbessern und ohne Angst in einer sicheren Umgebung zu leben. Wir sind die Klasse 10c2 einer Münchner Wirtschaftsschule. Einige von uns oder unseren Eltern sind aus anderen Ländern gekommen, um hier Schutz und Arbeit zu erhalten. Wir haben uns mit dem Thema Menschenrechte befasst und auch gesehen, wie diese von Frontex und der EU mit Füßen getreten werden. Das muss aufhören. Sofort. Alle Menschen sind unsere Brüder und Schwestern und besonders denen, die es am nötigsten haben, Asylsuchenden und Kriegsflüchtlingen, muss ein umfassender Schutz gewährt werden.
    48 von 100 Unterschriften
    Gestartet von Otto Dr. Bertele
  • Kinder aufs Rad - für ein lebenswertes Frechen
    "Würde ich mein Kind hier alleine mit dem Rad fahren lassen?" An dieser Frage muss sich eine Stadt messen lassen. Wenn die Antwort lautet "nein", dann muss was passieren. Kinder sind auch Verkehrsteilnehmer*innen. Sie können und wollen selbst mobil sein - auf dem Weg zur Schule und in der Freizeit. Wir wollen, dass Fahrradfahren sicher und angstfrei möglich ist. Dafür brauchen wir eine Stadt- und Verkehrsplanung, die dies möglich macht: Mehr Platz und Vorrang für Radfahrer*innen, sichere Radwege, Sicherung von Kreuzungsbereichen, Geschwindigkeitsbegrenzungen für Autos etc. Kinder und Jugendliche können heute lernen, dass Radfahren Spaß macht und klimafreundlich ist. Die Umsetzung unserer Forderungen kommen nicht nur Kindern und Jugendlichen zugute, sondern allen Menschen. Sie sind ein Beitrag zur Verkehrswende - und damit zum Klimaschutz.
    174 von 200 Unterschriften
    Gestartet von Katrin Kerner