• Lüchow-Dannenberg-Lüneburg sagt seinen M.d.B.s: Wir wollen mehr Klimaschutz!
    Nach dem Klimapaketchen und Lufthansa-Milliarden ist klar, was Lobbyisten und Bremser in der GroKo anrichten können. Bleiben sie stark, würde Deutschland auch seine Klimaziele bis 2030 reißen und die Energiewende schrumpfen. Doch es geht auch ganz anders: Gerade erst wurde die Abwrackprämie erfolgreich gestoppt. Das ist ein Vorgeschmack darauf, was wir als Klimabewegung bewirken können! Die Abgeordneten wollen im September 2021 in den Bundestag wiedergewählt werden. Das geht nur mit echter 1,5-Grad-Politik. Als “Schwarm for Future” werden wir sie in allen Wahlkreisen Deutschlands zum Klima-Krisengespräch bitten - und im Wahlkampf an ihren Taten messen. Unterschreiben Sie jetzt. So sagen Sie Ihren Abgeordneten: Der Wahlkreis will mehr Klimaschutz! Mehr zum bundesweiten “Schwarm for Future” finden Sie auf: https://SchwarmForFuture.net
    583 von 600 Unterschriften
    Gestartet von Jost Völker
  • Rettet die Menschen vor den Ratten und der Kälte. Menschlichkeit jetzt!!
    Die Lager bieten den Menschen keinen Schutz. Die Zelte sind nicht beheizt, es gibt nicht ausreichend fließendes Wasser. Besonders die Kinder sind in Gefahr. Sie werden vergewaltigt oder von Ungeziefer attackiert. Und das geschieht schon ganz kleinen Kindern. Die Menschen sind traumatisiert. Wie bereits die Omas gegen Rechts Österreich fordern wird unsere Regierung auf die Menschen nach Deutschland zu bringen und in andere europäische Länder zu verteilen
    367 von 400 Unterschriften
    Gestartet von Omas gegen Rechts Wetterau
  • Widerspruch gegen die Rückzahlungsforderung der Corona-Soforthilfe
    **Mit der konstruierten Verfahrensweise und der Überprüfung eines sogenannten Liquiditätsengpasses wird die Soforthilfe ad absurdum geführt** und erfüllt in keinster Weise den Zweck, für den sie eingerichtet und ausgezahlt wurde. **Zudem sind diese nachträglichen Regularien nicht die, die zuvor kommuniziert wurden,** so dass es sich nun um eine vollkommen andere Leistung handelt, die eine Täuschung darstellt. Vor diesem Hintergrund hat diese "Hilfe" Betroffenen nicht nur rein gar nichts genutzt, sondern faktisch geschadet, da viele existentielle unternehmerische Entscheidungen hätten anders getroffen werden müssen, wäre diese Sachlage vorher so kommuniziert worden. Zudem kostet die betriebswirtschaftliche Aufbereitung der Rückprüfung, die durch die SteuerberaterInnen erfolgt, viel Geld, welches der Unternehmer zusätzlich aufbringen muss. Die Auswertungsstruktur konstruiert eine künstliche Realität, die die betriebswirtschaftliche Problematik nicht abbildet bzw. erfasst. Die gesamte vorher hart erarbeitete Liquidität wird durch die massiven Umsatzverluste durch die angeordnete! Schließung von 6 Wochen im ersten Lockdown wesentlich verbraucht, so dass selbstverständlich betriebliche Reserven eingesetzt werden mussten und diese bei vielen Betrieben sogar aufgebraucht wurden. **Die Rückzahlung wird viele Betriebe in die Insolvenz führen.** Das kann wohl nicht das Ziel dieser vermeintlichen Unterstützung gewesen sein - die angeblich beabsichtigt, die Sicherung der wirtschaftlichen Existenz zu wahren, was mit diesem Procedere eben nicht realisiert wird. Zudem können Betriebe seit vielen Monaten aufgrund der weiterhin bestehenden Beschränkungen nach wie vor nicht einmal ihre regulär verfügbaren Kapazitäten anbieten und dementsprechend nicht einmal die "normalen" Umsätze erwirtschaften, geschweige denn etwas von dem Verlust aufholen. Dazu bestehen aber volle Kosten auf der anderen Seite bzw. Mehrkosten durch Masken, Desinfektionsmittel, Einmalhandschuhe etc., deren Preise sich zeitweise astronomisch entwickelt haben. Davon abgesehen, sind auch viele Kunden von finanziellen Engpässen betroffen, was sich erheblich auf die Kaufkraft auswirkt. Mit Verlaub - so etwas kann sich nur ausdenken, wer von der Situation nicht betroffen ist und sie daher auch nicht durchdringt. Ich erkläre mich mit dieser Handhabung nicht einverstanden, akzeptiere diese Vorgehensweise nicht und formuliere hiermit meinen Widerspruch dagegen. Ich fordere die Verantwortlichen auf, den Betrieben die ursprünglich zugesagte Unterstützung zu gewähren. Es ist unerträglich, dass Betrieben im Rahmen der November-Überbrückungshilfen aufgrund der Schließungen 75% ihrer Vorjahresumsätze!!! in Aussicht gestellt werden aufgrund der Schließungen und Betroffene des ersten Lockdowns nicht einmal die vergleichsweise geringfügige finanzielle Zuwendung in Höhe der geleisteten Soforthilfe rückzahlungsfrei gewährt bekommen. Der Fallstrick und entscheidende Punkt in dem Berechnungsmodell der Rückprüfung ist, dass wir einen Lockdown über 6 Wochen hatten, aber in eine betriebswirtschaftliche Auswertung über 12 Wochen gezwungen werden und entsprechend die Einnahmen aus der Zeit außerhalb des Lockdowns mit einberechnet werden. Ein Anspruch auf die Soforthilfeleistung ergibt sich rückwirkend nur dann, wenn über den gesamten Dreimonatszeitraum ein iGesamtdefizit besteht, d.h. in der Einnahmenüberschussrechnung kein positiver Betrag entsteht. Da aber in den 6 der 12 Wochen außerhalb der Schließung selbstverständlich und zum Glück (sehr viel) gearbeitet wurde, entsteht demnach kein Gesamtdefizit, womit die Anspruchsvoraussetzung entfällt. Selbst bei insgesamt bspw. 3 Euro plus über den Dreimonatszeitraum ist die ganze Soforthilfe zurückzuzahlen. Ein Anspruch auf die 9000 Euro besteht beispielsweise nur dann, wenn ein Defizit von mindestens 9000 Euro vorliegt. Dass das bei einem laufenden Betrieb von 6 Wochen entsteht, halte ich für absolut unrealistisch. Ich kenne bislang niemanden aus unserer Branche, der die erhaltene Soforthilfe unter diesen Bedingungen zuerkannt bekäme. Zudem ist das Problem nicht die Kostensituation gewesen, sondern der massive Umsatzverlust, der überhaupt nicht berücksichtigt wird. Jeder Betrieb, der nicht in der Lage gewesen wäre, seine Kosten über 6 Wochen zu decken, müsste ja schon vorab so gut wie insolvent gewesen sein. Selbstverständlich haben aber die Kosten in Kombination mit den ausgebliebenen Umsätzen der 6 Wochen, die eine außerordentlich relevante Größenordnung haben, die betriebswirtschaftliche Lage absolut destabilisiert und tun es weiterhin. Im Vorfeld wurde die Leistung als rückzahlungsfreie Hilfestellung vermarktet, mit Ausnahme einer Überkompensation in der Form, dass weniger Ausgaben bestanden als Leistung erhalten wurde. Das ist ein vollständig anderes Szenario. Einen Kredit haben die Betriebe nicht gewollt, sonst hätten sie ihn bei der Bank beantragen können. Zudem erwirtschaften Solo-Selbstständige und Einzelunternehmer die hauptsächlichen Umsätze in ihrem Betrieb primär oder sogar ausschließlich auf Basis eigener Arbeitsleistung. Der Unternehmerlohn wird dennoch auf der Kostenseite nicht anerkannt. Es gibt so ungeheuer viele Unstimmigkeiten, die sich im Detail hier gar nicht darstellen lassen. **Unterm Strich keinerlei finanzielle Entschädigung für einen Riesenverlust, sondern im Gegenteil noch eine zusätzliche Belastung. Das geht so nicht!** Ich wünsche mir einen solidarischen Widerspruch gegen diese Ungerechtigkeit.
    62.497 von 75.000 Unterschriften
    Gestartet von Mike Bachmann
  • Die Überführung in Zossen / Ortsteil Wünsdorf
    1.Wie wird sich die Landesregierung dafür einsetzen, dass die Kommunen zukünftig besser unterstützt werden? 2.Inwieweit können die nicht durch die Deutsche Bahn AG abgedeckten baulichen Maß-nahmen durch das Land Brandenburg übernommen werden? 3.Wie bewertet die Landesregierung die Tatsache, dass die betroffenen Kommunen re-gelrecht bei den Planungen außen vorgelassen werden und nur zum Schein an der Planung teilhaben können? 4.Wie wird sichergestellt, dass die Hilfsfristen der Rettungsdienste und die Interventions-zeiten der Polizei im Ortsteil Wünsdorf eingehalten werden?
    308 von 400 Unterschriften
    Gestartet von Nils Schweckendieck
  • Der Wahlkreis Böblingen sagt’s dem Bundestag: Wir wollen mehr Klimaschutz!
    Die Klimakrise, als größte Krise der Menschheit, wird immer noch unterschätzt! Wir müssen jetzt handeln, damit unsere Kinder und Kindeskinder noch eine gute Lebensgrundlage haben. Wie stark einige Lobbyverbände den Klimaschutz auf Bundesebene ausbremsen, zeigt das im Herbst 2019 verabschiedete "Klimapäckchen". CDU, CSU und SPD haben als aktuelle Regierungsparteien eine Hauptverantwortung für die politische Umsetzung der Maßnahmen, die notwendig sind, um das 1,5-Grad-Ziel zu erreichen. Sagen wir es gemeinsam Marc Biadacz: Der Wahlkreis Böblingen will mehr Klimaschutz! Jetzt Petition unterzeichnen und teilen! Wir sind Teil der Initiative "Schwarm for Future". Wir bitten Abgeordnete, die im September 2021 in den Bundestag wiedergewählt werden wollen, in allen Wahlkreisen Deutschlands um Klima-Krisengespräche - und messen sie im Wahlkampf an ihren Taten. Mehr zum bundesweiten “Schwarm for Future” finden Sie auf: https://SchwarmForFuture.net Quellen: [1] IPCC-Bericht “1,5 Grad”: https://www.ipcc.ch/sr15/chapter/chapter-2 [2] Wie viel CO2 kann Deutschland noch ausstoßen? (Prof. Stefan Rahmstorf): https://scilogs.spektrum.de/klimalounge/wie-viel-co2-kann-deutschland-noch-ausstossen [3] Umweltschädliche Subventionen (Tagesspiegel / Investigate Europe): https://www.tagesspiegel.de/gesellschaft/klimaschutz-und-klimapolitik-wie-europas-staaten-ihre-eigenen-klimaziele-sabotieren/25965544.html [4] Folgekosten von Treibhausgas-Emissionen (Umweltbundesamt): https://www.umweltbundesamt.de/daten/umwelt-wirtschaft/gesellschaftliche-kosten-von-umweltbelastungen#klimakosten-von-treibhausgas-emissionen
    795 von 800 Unterschriften
    Gestartet von Manuel Frisch
  • Beenden Sie das Recycling von radioaktivem AKW-Abrissmaterial
    In Deutschland gibt es 36 AKW, von denen 30 außer Betrieb sind. Diese befinden sich im Rückbau, wobei pro AKW 300.000 bis 500.000 Tonnen Material anfallen: Beton, Metalle, Kunststoffe, Isoliermaterial, Elektro-Teile, Glas, Werkzeuge. Aktuell befinden sich 25 AKW im Rückbau – es eilt sehr. Aufteilung: * 1% wird langfristig als Atommüll gelagert. * 1% – 4% werden in Bauschutt-Deponien gelagert oder verbrannt. * 95% – 98% werden zerkleinert, geschrubbt und bearbeitet, bis bei Stichproben die Freigabewerte erreicht werden. Das auf diese Weise „freigemessene“, aber immer noch strahlende Material darf so wie Hausmüll verbrannt oder als Wertstoff recycelt werden: Es findet sich im Straßen- und Gebäudebau, in Autoteilen, Heizkörpern, Kochtöpfen, Konservendosen, usw. Das regelt die 2001 geänderte Strahlenschutzverordnung: Seitdem darf die vor Ort zuständige Behörde AKW-Abrissmaterial „freigeben“, wenn Radionuklid-Messungen den Rückschluss erlauben, „dass für Einzelpersonen der Bevölkerung [...] nur eine effektive Dosis im Bereich von 10 Mikrosievert im Kalenderjahr auftreten kann.“ **Wissenschaftlicher Konsens ist, dass radioaktive Strahlung schädlich für Mensch und Umwelt ist. Aus medizinischer Sicht gibt es keinen Schwellenwert, unterhalb dessen radioaktive Strahlung nachweislich nicht gesundheitsgefährdend wäre.** Das steht genau so in einem Beschluss des Deutschen Ärztetages aus dem Jahr 2017 (siehe 1). Grenz- bzw. Risikowerte sind politische Werte. Wie bedenklich diese Praxis ist, zeigt vielleicht die Tatsache, dass die Entsorgung von atomaren Abfällen über die Müllverbrennung in keinem anderen Land erlaubt ist. Jede Erhöhung der individuellen Strahlenbelastung bedeutet eine Erhöhung des Gesundheitsrisikos. Daher lautet das Minimierungsgebot im §8 Strahlenschutzgesetz, dass jede unnötige Strahlenbelastung oder Kontamination von Mensch und Umwelt, auch unterhalb von Grenzwerten, unterbleiben muss. Die Begründung für die Freigaberegelung ist nicht im medizinischen Bereich zu finden. Durch die Freigabe wird die Strahlenbelastung insgesamt erhöht. Entsprechend steigt das Gesundheitsrisiko. Die Freigabe ist ein Finanzierungskonzept zur Reduzierung der Atommüllkosten. Das Bundesumweltministerium formulierte das im Jahr 2001 so: „In die Abwägung zur Festlegung entsprechender Vorsorgewerte fließen neben den in erster Linie zu berücksichtigenden Erkenntnissen der Risikobewertung zur Wirkung niedriger Strahlendosen auf Mensch und Umwelt auch Überlegungen der Risikoakzeptanz ein. Dabei müssen auch wirtschaftliche Erwägungen, z.B. die Kosten einer Endlagerentsorgung einbezogen werden.“ **Alternativen zum Freimessen:** * **Entkernen und stehen lassen:** Nur die stärker strahlenden Teile werden ausgebaut, die Gebäude selbst aber einige Jahrzehnte stehen gelassen, bis kurzlebigere Radionuklide abgeklungen sind. * **Vollständiger Rückbau mit Bunker:** Alle beim Abriss des AKW anfallenden gering radioaktiven Materialien werden am Standort in einem robusten Bauwerk gelagert * **Vorgehen nach französischem Modell:** In Frankreich dürfen AKW-Abfälle grundsätzlich nicht über die konventionelle Abfallwirtschaft „entsorgt“ werden. Sehr schwach radioaktive Abfälle werden in Behältnissen zur Verhinderung von Partikelflug rückholbar oberflächennah gelagert. Und sie werden weiterhin atomrechtlich überwacht. **Weitere Infos siehe beispielsweise hier:** https://www.atommuellreport.de/themen/freigabe.html https://www.ausgestrahlt.de/informieren/atommuell/schwach-mittelradioaktiv/akw-abriss-und-atomschutt/ https://www.ausgestrahlt.de/shop/produkte/catalogue/faltblatt-atomschutt-auf-hausmulldeponien_403/ https://www.bmu.de/fileadmin/Daten_BMU/Download_PDF/Strahlenschutz/strlschv_novelle_2001_begruendung.pdf https://www.ippnw.de/commonFiles/pdfs/Atomenergie/Freimessung_Aerztetag.pdf (1) https://www.ippnw.de/commonFiles/pdfs/Atomenergie/IPPNW_Akzente_AKW_Abriss_2016.pdf https://www.scinexx.de/news/medizin/leukaemie-schon-bei-geringer-strahlung/
    5.749 von 6.000 Unterschriften
    Gestartet von Udo Walther
  • Krankenhausschließungen stoppen
    Bevor Corona zum allumfassenden Thema im Frühjahr 2020 geworden ist, hatte die Bertelsmann Stiftung mit ihrer Studie vom 05.11.2019 postuliert, Überversorgung schade den Patienten https://www.bertelsmann-stiftung.de/de/themen/aktuelle-meldungen/2019/november/ueberversorgung-schadet-den-patienten Es gibt sicher die ein oder andere aufzugreifende Schieflage im Deutschen Krankenhaussystem: zu nennen sind z.B. die ungerechte Fallpauschale, welche u.a. vermeidbare Operationen aus finanziellen Gründen befördert. Unzureichende Förderung und/oder Ausstattung der noch existierenden öffentlichen Krankenhäuser, der seit Jahren bekannte Mangel an qualifiziertem Pflege- und ausgeruhtem ärztlichem Personal. Alle diese Probleme sind bekannt und werden seit vielen Jahren 'ausgesessen' - die Politik zeigt sich unwillig für eine für Bürger und Patienten bessere öffentliche Gesundheitsversorgung einzutreten. Nun wäre zu erwarten, dass unter den Bedingungen der Pandemie alle möglichen Krankenhauskapazitäten zur Behandlung von Corona-Patienten und für weitere lebensnotwendige Behandlungen aufrechterhalten werden. Das Gegenteil ist der Fall: seit März 2020 wurden 12 Krankenhäuser geschlossen, für 20 weitere steht das Aus in 2021 so gut wie fest. Darunter sind auch Krankenhäuser, in den Sars-Cov-2-Patienten behandelt wurden oder werden. Was kaum bekannt ist - die Schließungen in 2020 wurden aus Steuermitteln bis zu 750 Mio. Euro gefördert. https://www.gemeingut.org/krankenhausschliessungen Dreimal darf geraten werden, wer von diesen Krankenhausschließungen profitiert: private Gesundheitskonzerne, wie Rhön Klinikum AG, Fresenius Helios Kliniken, Sana Kliniken AG, um nur einige zu nennen. 2018 gab es insgesamt noch 1925 Krankenhäuser in Deutschland, davon 723 in privater Trägerschaft. Deren Interesse an mehr privaten Krankenhäusern ist offensichtlich - damit lässt sich gutes Geld zu Lasten des Gesundheitssystems und für die eigenen Aktionäre verdienen. Öffentliche Gesundheitsvorsorge und -versorgung ist ein originäres Menschenrecht!! Wohin das führt, wenn sich die öffentliche Hand aus einem lebensnotwendigen Bereich zurückzieht, lehrt der aktuelle Wohnungsmarkt.
    19.441 von 20.000 Unterschriften
    Gestartet von Erich Wolfram
  • Solaroffensive für Celle Stadt und Land
    Die Klimaerhitzung ist die größte Bedrohung der Menschheit. Um diese zu begrenzen, ist die drastische Reduzierung des CO2-Ausstosses oberstes Gebot. Kohle, Öl und Erdgas müssen schnellstmöglich durch regenerative Energien ersetzt werden. Dazu können die öffentliche Hand, die Bürger und Betriebe mit der Installation von Photovoltaik- und Solarthermieanlagen einen wertvollen Beitrag leisten. Bürger, die dies nicht auf eigenen Flächen tun können, sollten dazu die Möglichkeit durch finanzielle Beteiligung an Bürgersolarkraftwerken bekommen. Die Stadtwerke Celle haben ein solches Projekt mit der großen Photovoltaikanlage auf dem Bahnhofs-Parkhaus 2015 bereits erfolgreich durchgeführt. Die Nachfrage hat das Angebot damals bei weitem überschritten. Die Zeichnungsscheine waren in kürzester Zeit ausverkauft.
    143 von 200 Unterschriften
    Gestartet von Martin Reuter
  • Keine Autobahn durch die Leinemasch!
    ##Autoverkehr reduzieren, Radverkehr stärken, Natur und Landschaft in der Leinemasch erhalten!## Andreas Scheuer und das Bundesverkehrsministerium sind verantwortlich für den Neubau des Südschnellwegs. **Der Südschnellweg muss saniert, aber er darf nicht ausgebaut werden.** Wir fordern, für die Brücken durch die Leinemasch eine neue Planung vorzulegen, die zur Senkung der Emissionen im Verkehrsbereich beiträgt. Dafür darf der Südschnellweg maximal in der bestehenden Breite ausgebaut werden. Es braucht ein Zeichen für klimafreundliche Mobilität. Der Regionspräsident, Hannovers Oberbürgermeister, der Rat der Landeshauptstadt Hannover und die Regionsversammlung müssen zu ihrem Ziel einer Verkehrswende stehen. Sie müssen sich beim Bundesverkehrsministerium für eine Gestaltung des Südschnellwegs einsetzen, die dem Ziel der Klimaneutralität entspricht! **Die Infrastruktur, die wir heute bauen, hält die nächsten 70 Jahre – sie muss zukunftsfähig sein!** ##Begründung## Die Planungen des Bundesverkehrsministeriums sehen vor, den Südschnellweg für mehr und schnelleren Autoverkehr auszubauen. **Dabei müsste der Bund den Autoverkehr überall zügig reduzieren**– wenn er die von der Bundesregierung beschlossenen Ziele in Sachen Klimaschutz und das Pariser Abkommen einhalten will. Die neue Studie, die das Wuppertal Institut im Auftrag von Fridays for Future erstellt hat (https://wupperinst.org/a/wi/a/s/ad/5169/), zeigt: wir müssen runter auf maximal die Hälfte der heutigen Automengen! **Mehr Fahrspuren führen aber zu mehr Autoverkehr.** Zudem darf das **Landschaftsschutz- und Erholungsgebiet Leinemasch** nicht durch den Bau einer überdimensionierten Schnellstraße beschädigt werden. Regionale Flora und Fauna sind entscheidend für den Erhalt der Artenvielfalt – ihr Schutz hat deshalb absolute Priorität! Der einst geplante **Radweg entlang des Südschnellwegs** ist in der aktuellen Planung weggefallen. Dabei müsste für eine hochwassersichere, schnelle und komfortable Querung der Leinemasch der Südschnellweg selbst nicht mal verbreitert werden. Eine Lösung z.B. mittels eines angehängten oder separat geführten Radwegs führt weder zu Belastungen des Landschaftsschutz- und Naherholungsgebiets noch zu einer nennenswerten Kostenerhöhung. Es kann nicht sein, dass das Bundesverkehrsministerium sich hier um den Radwegbau drückt; dieser fällt mit rund 10 Mio. Euro angesichts der Gesamtkosten für den Südschnellweg von rund 380 Mio. Euro kaum ins Gewicht. Durch den Neubau der oberirdischen Strecke werden zudem die **Querungsmöglichkeiten des Südschnellwegs für den Radverkehr** verschlechtert. Stattdessen muss zukünftig auf mindestens einer Querung komfortabler und zügiger Radverkehr möglich sein. **Stadt und Region Hannover haben sich klar bekannt zum Ziel der Verkehrswende und zum Erhalt der Artenvielfalt.** In der Landeshauptstadt beginnt im nächsten Jahr der Dialog zur autofreien City – mit dem Ziel die hannoversche Innenstadt lebenswerter und als Zentrum einer ganzen Region attraktiver zu machen. Zudem soll der Radverkehr durch insgesamt 13 Velorouten in den nächsten Jahren deutlich gestärkt werden. Die Region Hannover investiert u.a. mit dem Programm Verkehrswende intensiv in den Ausbau des ÖPNV, geht mit Verkehrsversuchen neue Wege (Tempo 30 in Ortsdurchfahrten) und baut bis 2025 das Alltagsroutennetz an Kreisstraßen im Umland für den Radverkehr aus. **Der geplante Ausbau des Südschnellwegs steht im Widerspruch zu all dem.** **Bündnis gegen den Ausbau des Südschnellwegs** [ADFC Region Hannover] (https://www.adfc-hannover.de/) [ADFC Stadt Hannover] (https://hannover.adfc-nds.de/) [BUND Region Hannover] (http://region-hannover.bund.net/) [Extinction Rebellion Hannover] (https://extinctionrebellion.de/og/hannover/) [FridaysForFuture Hannover] (https://fridaysforfuture-hannover.de/) [HannovAIR Connection] (https://hannovair-connection.de/) [Hannover summt!] (https://hannover.deutschland-summt.de/home-hannover.html) [NABU Hannover] (https://www.nabu-hannover.de/) [ParentsForFuture Hannover und Region] (https://parentsforfuture.de/de/hannover) [PlatzDa!] (https://hannovercyclechic.wordpress.com/) [Transition Town Hannover] (https://www.tthannover.de/) [VCD Hannover] (https://niedersachsen.vcd.org/der-vcd-in-niedersachsen/hannover/) [VeloCityNight] (https://velocitynight.de/)
    8.069 von 9.000 Unterschriften
    Gestartet von Bündnis gegen den Ausbau des Südschnellwegs
  • Marburg sagt’s dem Bundestag: Wir wollen mehr Klimaschutz!
    Nach dem Klimapaketchen und Lufthansa-Milliarden ist klar, was Lobbyisten und Bremser in der GroKo anrichten können. Bleiben sie stark, würde Deutschland auch seine Klimaziele bis 2030 reißen und die Energiewende schrumpfen. Doch es geht auch ganz anders: Gerade erst wurde die Abwrackprämie erfolgreich gestoppt. Das ist ein Vorgeschmack darauf, was wir als Klimabewegung bewirken können! Die Abgeordneten wollen im September 2021 in den Bundestag wiedergewählt werden. Das geht nur mit echter 1,5-Grad-Politik. Als “Schwarm for Future” werden wir sie in allen Wahlkreisen Deutschlands zum Klima-Krisengespräch bitten - und im Wahlkampf an ihren Taten messen. Unterschreiben Sie jetzt. So sagen Sie Ihren Abgeordneten: Der Wahlkreis will mehr Klimaschutz! Mehr zum bundesweiten “Schwarm for Future” finden Sie auf: https://SchwarmForFuture.net
    662 von 800 Unterschriften
    Gestartet von Adrian Cada
  • Der Wahlkreis Hannover II sagt's dem Bundestag: Wir wollen mehr Klimaschutz!
    Die Klimakrise als größte Krise der Menschheit wird immer noch unterschätzt! Wir müssen jetzt handeln, damit unsere Kinder und Kindeskinder noch eine gute Lebensgrundlage haben. Die Abgeordneten wollen im September 2021 in den Bundestag wiedergewählt werden. Das geht nur mit echter 1,5-Grad-Politik. Als “Schwarm for Future” werden wir sie in allen Wahlkreisen Deutschlands zum Klima-Krisengespräch bitten - und im Wahlkampf an ihren Taten messen. Unterschreiben Sie jetzt. So sagen Sie Ihren Abgeordneten: Der Wahlkreis will mehr Klimaschutz! Mehr zum bundesweiten “Schwarm for Future” finden Sie auf: https://SchwarmForFuture.net
    1.001 von 2.000 Unterschriften
    Gestartet von Monika Krimmer
  • Pumptrack und Dirtpark für Witten
    Kurz und knackig: **Für diejenigen, die es so kurz vor Weihnachten sehr eilig haben: Es geht um den Antrag für einen Pumptrack und Dirtpark in Witten. Wenn das in eurem Sinne ist, dann unterzeichnet bitte diese Petition. Besten Dank!** The long version: Liebe Community, wie ihr sicherlich aus den Medien mitbekommen habt, entstehen in den Städten rund um Witten tolle Pumptracks und Dirtparks für Kinder, Jugendliche und junggebliebene Erwachsene. Nach den Bewilligungsbescheiden für die erste Runde zum "Investitionspakt zur Förderung von Sportstätten 2020/2021", erwarten uns nach der gelungenen Anlage in Lünen-Gahmen zunächst weitere Strecken in Oer-Erkenschwick, Castrop-Rauxel, Herne und Recklinghausen. Zuletzt hat auch die Dortmunder Politik das Thema wiederentdeckt: „Wir sehen große Potenziale für Pumptrack Anlage(n). Die Erfahrungen aus anderen Städten zeigen: Pumptrack Anlagen werden dort, wo es sie gibt, gut angenommen und erfreuen sich großer Beliebtheit.", so ein Vertreter der Dortmunder FDP. Für uns sicher nichts Neues. Denn was seit Jahren im In- und Ausland an tollen "Radspielplätzen" und modernen Bewegungsräumen für Biker*innen entsteht, das haben wir in der Community alle längst auf dem Schirm. Allerdings ist der Weg zu diesem Ziel - wie so oft - leider kein einfacher. Es müssen zahlreiche Hürden genommen werden; Finanzierung und Grundstücke sind dabei wichtige Bausteine. Und natürlich die Aufmerksamkeit, die bei den Entscheidern bzw. Initiatoren auf der Seite der Politik und Verwaltung geweckt werden muss. Als Wittener Verein haben wir Happy Trail Friends das bereits Anfang Oktober versucht, indem wir zusammen mit dem Wittener Markus Keil mit einem Antrag an verschiedene Vertreter der Stadt herangetreten sind. Leider bisher erfolglos. Das mag allerdings auch der Tatsache geschuldet sein, dass wir uns a) mitten in einer beispiellosen Pandemie befinden und b) sich aufgrund der erst kürzlich durchgeführten Kommunalwahl die Politik mit ihren zahlreichen Ausschüssen erst einmal neu sortieren musste. Aber kein Grund, den Kopf in den Sand zu stecken. Es wäre zwar grundsätzlich wünschenswert, wenn die Kommunen im Ruhrgebiet endlich enger zusammenrücken und die Claims „Metropole Ruhr“ oder „Wirgebiet“ mit glaubhaftem Handeln untermauern, z. B. mit einem sinnvollen Austausch über Ideen und Konzepte. Auch wenn diesmal die Chance auf prall gefüllte Fördertöpfe nicht optimal genutzt wurde: Weiter geht´s! Gerade bei diesem Punkt tauchen plötzlich und unerwartet von irgendwo finanzielle Mittel auf, die keiner auf dem Schirm hatte. Und dann muss man den fertigen Plan schon in der Schublade haben. Zur besseren Positionierung wollen wir jetzt bei zwei Punkten aus dem ersten Antrag nachbessern. Hierzu sind wir allerdings dringend auf eure Hilfe angewiesen. Punkt 1 ist der Hinweis auf den tatsächlichen Bedarf. Hierzu starten wir nun diese Petition und hoffen auf guten Support von euch. Macht Werbung, teilt diese Eingabe analog und auf allen Social Media Kanälen und unterzeichnet, was das Zeug hält. Punkt 2 sind weitere konkrete Vorschläge für infrage kommende Flächen. Ein Vorschlag (Fläche am Kemnader See) war bereits im ersten Antrag integriert. Hier wollen wir unser Anliegen um zusätzliche Optionen erweitern. Schickt eure Ideen und Vorschläge bitte an pumptrack@wir-bewegen-witten.de Nachfolgend noch ein kurzer Auszug aus der Vorlage von Markus, die u.a. zahlreiche Vorschläge, Details und sehr gut erklärte Basics beinhaltet: PUMPTRACK-Potenziale in Witten Die Stadt Witten punktet im Freizeitbereich z.Z. noch eher inoffiziell als einer der Mountainbike-Hotspots in der Metropole Ruhr. Radfahren ist besonders durch den Ruhrtal Radweg ein Kernthema für die Freizeitentwicklung und das Tourismusmarketing der Stadt Witten. Doch nicht nur City-und Tourenradler*innen prägen das Bild nördlich und südlich der Ruhr, auch die „Stollenreifenfraktion“ der Mountainbikes ist in den Ruhr-Hängen zwischen Witten, Bochum und Hattingen äußerst aktiv. Dieses Naturraumpotenzial hat auch bereits in den bundesweit führenden Fachmagazinen Erwähnung gefunden. Der weitläufige Bereich des Kemnader Sees ist als etablierter (über-)regionaler Freizeit-Hotspot mit seinen weitläufigen Freiflächen, guter vorhandener Verkehrsanbindung per Rad, MIV und auch ÖPNV ein besonders geeigneter Ort für ein Mountainbike- (und Rollsport-) Aushängeprojekt mit Strahlkraft. Ein entsprechende attraktive, offizielle Infrastruktur in Form eines Pumptracks würde das Profil Wittens als Rad-affine Kommune im schönen Ruhrtal zusätzlich fördern, auf die weichen Standortfaktoren einzahlen und neben dem lokalen Breitensport-Ansatz auch mögliche Synergien in der touristischen Wertschöpfung initiieren (Tagesausflüge/Wochenendreisende) durch Stärkung der Gastronomie am See, Schaffung eines Bett & Bike Betriebs, Förderung des Rad-Handels & Services vor Ort, Schaffung von Sportveranstaltungen („Bikefestival“ o.ä.) etc. Zugleich dürfen wir hier auch noch die Chance nutzen, um auf die laufende Petition "Mountainbike in Witten" hinzuweisen. Auch hier dürft und sollt ihr unbedingt noch eure Stimme einbringen: https://weact.campact.de/petitions/mountainbike-in-witten Danke für euren Support Thorsten 1. Vorsitzender Happy Trail Friends e.V. ------------------------------------- Nachfolgend noch eine kleine Auswahl an Links (bei 6.000 Zeichen war leider Schluss): Infos zum Investitionspakt zur Förderung von Sportstätten 2020/2021 https://bikeparkruhrpott.de/ein-ministerium-spielt-christkind-geldsegen-fuer-81-kommunen/ Viele tolle Beispiele von den Top 20 der Branche (auf der Seite nach unten scrollen!) https://bikeparkruhrpott.de/how-to/ Bikepark-Eröffnung auf der Halde Viktoria 3/4 in Lünen https://www.youtube.com/watch?v=YCLLLcADCuc
    952 von 1.000 Unterschriften
    Gestartet von Thorsten Rudolph