• Entscheidungsrecht der Länder für Bahnsteighöhen von 55 oder 76 cm
    Die Deutsche Bahn, der Bund und das Bundesministerium für Verkehr und digitale Infrastruktur (BMVI) wollen eine Bahnsteighöhe von 76 cm durchsetzen. In den Staaten Österreich, Italien, Frankreich, Tschechien oder der Schweiz wird jedoch die Bahnsteighöhe von 55 cm als Standardhöhe umgesetzt. Zudem werden die Züge in den genannten Ländern sinnvollerweise für eine Bahnsteighöhe von 55 cm konstruiert. Folglich kann für Züge aus europäischen Nachbarstaaten kein barrierefreier Einstieg an vielen deutschen Bahnhöfen garantiert werden. Absurderweise sind sogar zahlreiche Züge der Deutschen Bahn wie z.B. der InterCity 2 und alle Doppelstockzüge für eine Bahnsteighöhe von 55 cm gebaut worden, die aber nicht zu der Bahnsteighöhe wie z.B. am Berliner Hauptbahnhof passen. Ein 76 cm hoher Bahnsteig ermöglicht nicht einmal einen barrierefreien Einstieg in einen ICE, da die Stufen trotzdem überwunden werden müssen. Der internationale Eisenbahnverband (UIC) gibt im Kodex/Merkblatt 741 an, dass eine Bahnsteighöhe von 55 cm auch für einen Einstieg mit 3 Stufen geeignet ist. Weiter bestehen in den Bundesländern Sachsen, Sachsen-Anhalt, Thüringen, Nordhessen, Rheinland-Pfalz, Niedersachsen, Baden-Württemberg und Bayern große Netze mit 55 cm hohen Bahnsteigen. Das Bahnsteighöhenkonzept 2017 wurde gegen das Interesse einiger Bundesländer entschieden und missachtet zugleich §4 des Behindertengleichstellungsgesetzes, da ein niveaugleicher Einstieg mit einem bundesweit einheitlich 76 cm hohen Bahnsteig nicht gewährleistet werden kann. Die geplante Erhöhung der Bahnsteige in den ostdeutschen Bundesländern auf 76 cm ab dem Jahr 2030 durch die Deutsche Bahn stößt somit zu Recht auf Widerstand. Mit der jetzigen Planung werden durch unnötigen Um- und Rückbau von Bahnsteigen Steuergelder verschwendet, das Bahnfahren für ältere Menschen und Menschen mit eingeschränkter Mobilität in Zukunft erschwert und entgegen der Normen der Nachbarstaaten entschieden.
    11 von 100 Unterschriften
    Gestartet von Nikolai Trapp
  • Kein 5G-Netzausbau in Waldkirch
    Im September 2018 hatten 180 Ärzte aus 36 Ländern in einem offenen Brief ein 5G-Moratorium gefordert, bis die gesundheitlichen Effekte von 5G abgeklärt sind. Sowohl eine amerikanische Forschergruppe des staatlichen „National Toxicology Program“ als auch ein Team um die renommierte italienische Krebsforscherin Fiorella Belpoggi in Bologna berichteten jüngst, dass sie in aufwendigen Experimenten auf „klare Beweise“ für die Tumor-erzeugende Wirkung der Hochfrequenzstrahlung bei Ratten gestoßen sind.“ [1] Weitere aktuelle Beweise für das Krebsrisiko von Mobilfunkstrahlung gibt es z.B. hier: http://www.avaate.org/IMG/pdf/lin_2018.pdf Darüber hinaus liegen in Italien und Spanien erste Gerichtsurteile vor, die die Gesundheitsschäden durch Mobilfunkstrahlung gerichtlich anerkennen. Auf Grund der fehlenden wissenschaftlichen Basis stoppen ganze Städte wie z.B. Florenz, Rom, die Schweizer Kantone Genf, Jura und Waadt, aber auch Palm Beach [2] (Wohnort von Donald Trump) vorerst das 5G-Projekt. In der Schweiz gibt es jetzt ein erstes Rechtsgutachten, welches den 5G-Antennen die Legitimation entzieht. [3] Manch Wissenschaftler hält 5G für das neue Contergan: Unsere aber auch Ihre Enkel/Urenkel werden dann die unausweichlichen Konsequenzen tragen müssen. Weltweit erheben sich Stimmen gegen den Einsatz von 5G wie z.B. der Biochemiker Martin Pall, der aufgrund der geplanten 5G-Bestrahlung durch tausende Satelliten vor einer Erwärmung der Erdhülle sowie einem „sanften Vergrillen des Lebens“ von Menschen, Tieren und Pflanzen warnt. [4] Gemäß Artikel 191 des geltenden EU-Vertrags [5] sind die Bürger grundsätzlich vor Produkten zu schützen, deren Unbedenklichkeit noch nicht erwiesen ist. Das Feldexperiment 5G wird trotz Artikel 191 an der gesamten (!) Bevölkerung ausprobiert. Warum finden alle Menschen, die vor 5G warnen kein Gehör? Wer dieser Frage nachgeht, trifft auf ein verblüffendes Phänomen: Die Mitglieder der ICNIRP sind gleichzeitig auch in allen zuständigen Institutionen tätig und kontrollieren so den offiziellen Diskurs. [6], [7] Die Konsequenzen aus späten Lehren durch frühe Warnungen sind die Debakel von Asbest, PCB, BSE, Amalgam, Atommüll, Glyphosat, Bienensterben, u.v.a.m. SWISS RE, einer der weltweit größten Rückversicherer, warnt in seiner Pressemitteilung vom 22.05.2019 gemäß jährlichem SONAR-Bericht: "Die Digitaltechnologie prallt auf die bestehende Infrastruktur, mit der Folge neuer Risiken durch die Verbreitung von 5G-Mobilfunknetzen...". [8] Eine Zulassung von 5G als Medikament wäre bereits in der vorklinischen Phase gescheitert, da es bis heute keine ausreichend wissenschaftlichen Erkenntnisse über die tatsächlichen gesundheitlichen Risiken zu 5G gibt. Apple forscht an 95-Gigahertz- bis 3000-Gigahertz-Frequenzen nach 5G. [9] Das Active Denial System (ADS) arbeitet mit Mikrowellen bei einer Frequenz von 95 Gigahertz, die mit einer Antenne auf menschliche oder andere Ziele in einer Entfernung von mehr als 500 Metern gerichtet werden können. Das ADS ist eine US-amerikanische Strahlenwaffe, die durch starke und gerichtete Mikrowellen wirkt. Mit einem "Thor" getauften System will die US-Airforce in Zukunft mithilfe von Mikrowellen ganze Schwärme von Drohnen mit einem Schlag abschalten können. Auch die Army stellte im letzten Jahr ein Mikrowellen-System gegen die Drohnen-Gefahr vor. [9] Wenn dann mit 5G der Kühlschrank mit der Waschmaschine kommuniziert und der Toaster mit einem „Guten Morgen“ begrüßt, wirkt sich 5G auch auf das Erdklima aus: Zugehörige IoT-Produkte verbrauchen mehr Energie, weil sie vernetzt sind und neue Schnittstellen brauchen, die schnelleren Datenströme belasten die Server zusätzlich und die beschleunigenden Innovationszyklen dieser Entwicklung erhöhen deutlich den Ressourcenverbrauch. Bereits Ende Juli 2019 hat Deutschland seinen Erdüberlastungstag erreicht und mehr Ressourcen verbraucht, als der Planet zur Verfügung stellt. [10] Mobilfunkstrahlung beeinflusst auch die Pflanzen: Exakte Beobachtungen engagierter Forscher deuten inzwischen tatsächlich darauf hin, dass elektromagnetische Felder solcher Sendeanlagen verantwortlich für derart auffällige Baumschäden sind. [11] Mobilfunkstrahlung beeinträchtigt aber auch die Tierwelt: Der Biophysiker Dr. Ulrich Warnke stellte schon in den 70ger-Jahren fest, dass Bienen unter Einfluss niederfrequenter Felder Stressreaktionen zeigten. Bei Signalen im Frequenzbereich 10 bis 20 KHz zeigte sich eine erhöhte Aggressivität und ein stark reduziertes Rückfindeverhalten. [12] Quellen: [1] https://rosenheim.bund-naturschutz.de/brennpunkte-vor-ort/mobilfunk/5g-mobilfunk-aufbau-ohne-technikfolgenabschaetzung.html [2] https://www.palmbeachdailynews.com/news/local/official-palm-beach-exempt-from-wireless-law/P94lYWt6wGeybdklMfHzbL/ [3] https://schutz-vor-strahlung.ch/news/medienmitteilung-rechtsgutachten-entzieht-5g-antennen-die-legitimation/?fbclid=IwAR0VzXg9pd1s3IOLXVtcyz_WmgfRzYuFv_47Wmlb_gjZs8qtTEKyFr2cIZc [4] https://einarflydal.files.wordpress.com/2018/04/pall-to-eu-on-5g-harm-march-2018.pdf [5] https://dejure.org/gesetze/AEUV/191.html [6] https://www.kumu.io/Investigate-Europe/das-experten-netzwerk [7] https://www.tagesspiegel.de/gesellschaft/mobilfunk-ein-internationales-forscherteam-kommt-zu-beunruhigenden-ergebnissen/23852384-2.html [8] https://www.swissre.com/media/news-releases/nr-20190522-sonar2019.htm [9] https://www.stern.de/digital/technik/us-marine-leitet-mit-erstem--kill--mit-neuer-waffentechnik-eine-neue-aera-ein-8812354.html [10] https://www.dw.com/de/ab-jetzt-lebt-die-menschheit-%C3%B6kologisch-auf-pump/a-49779916 [11] http://kompetenzinitiative.net/KIT/wp-content/uploads/2017/06/2017_Observation_Guide_ENG_FINAL_RED.pdf [12] http://www.umweltbuero-lichtenberg.de/umweltbewusst/archiv/artenschutz/468-mobilfunk-eine-wesentliche-ursache-fuer-das-weltweite-bienensterben.html
    1.086 von 2.000 Unterschriften
    Gestartet von R. S.
  • Klimawandel bekämpfen
    wir als Menschheit tragen nicht nur die Verantwortung für uns und unsere Mitmenschen, sondern auch für zukünftige Generationen - unsere Kinder und Enkel - und für unsere Flora und Fauna. Daher bitte ich euch, diese Petition zu unterschreiben - aus eigenem Interesse.
    21 von 100 Unterschriften
    Gestartet von Chantal Kreft
  • UN-RECHT seit 2004 an mehr als zehn Millionen Menschen mit bAV-Ansprüchen wieder gut machen!
    Was wurde in den vergangenen Jahren unternommen um begangenes UNRECHT zu korrigieren? Nichts! Was können die Abgeordneten tun, was kann die Bundesregierung tun, um bAV zu fördern? Auf die zu RECHT bestehende Forderung der mehr als zehn Millionen betroffenen Rentner eingehen und diese Ungerechtigkeit beseitigen, die in den Medien und an den Amts- und Sozialgerichten immer wieder dokumentiert wurde und wird und zu einem eklatanten Vertrauensverlust in der Politik geführt hat. Die Abgeordneten des Bundestages und die Bundesregierung sollten endlich eine gerechte und verlässliche Rentenpolitik, der auch unsere Nachkommen noch vertrauen können, machen. Sie sollten sich den Herausforderungen einer zukunftsorientierten Altersvorsorge stellen, damit die nächsten Generationen im Alter noch ein Auskommen haben. Politik muss halten, was sie verspricht! Beenden Sie die staatliche Willkür und stellen Sie wieder Vertrauen in die Politik und Demokratie her. Beenden Sie das Verlustgeschäft mit der betrieblichen und privaten Altersvorsorge auch für die zukünftigen bAV-Rentner der nächsten Generationen! Was können wir Bundesbürger tun um GERECHTIGKEIT zu erhalten? Protestieren durch Petitionen und Proteste in den Landeshauptstädten der 16 Bundesländer. Bitte helfen Sie uns JETZT und sorgen Sie dadurch für Ihre RENTENSTARKE Zukunft vor: Unterschreiben Sie diese Petition an die Bundestagsabgeordneten und an die Regierung und nehmen Sie an den bundesweiten Protesten in den 16 Landeshauptstädten teil. Wir wollen gemeinsam erreichen, dass die bis 2004 zugesagten Vergünstigungen in der Altersvorsorge eingehalten werden, um das Vertrauen der damaligen Sparer und heutigen Sparer zu erhalten und für Gerechtigkeit zu sorgen. Mit freundlichen Grüßen ALTERSvorSORGE optimiert DEUTSCHLAND - Gruppe auf XING: www.ALTERSvorSORGEoptimiert.de vertreten durch Gerhard Tummuseit - 23.07.19 und DVG e.V. vertreten durch Ingrid Grünberg (Vorstand Öffentlichkeitsarbeit) 23.07.2019: www.dvg-ev.org *Gesetz zur Verbesserung der betrieblichen Altersversorgung (Betriebsrentengesetz - BetrAVG) § 1 Zusage des Arbeitgebers auf betriebliche Altersversorgung (1) Werden einem Arbeitnehmer Leistungen der Alters-, Invaliditäts- oder Hinterbliebenenversorgung aus Anlass seines Arbeitsverhältnisses vom Arbeitgeber zugesagt (betriebliche Altersversorgung), gelten die Vorschriften dieses Gesetzes. § 1a Anspruch auf betriebliche Altersversorgung durch Entgeltumwandlung (1) Der Arbeitnehmer kann vom Arbeitgeber verlangen, dass von seinen künftigen Entgeltansprüchen bis zu 4 vom Hundert der jeweiligen Beitragsbemessungsgrenze in der allgemeinen Rentenversicherung durch Entgeltumwandlung für seine betriebliche Altersversorgung verwendet werden. https://www.gesetze-im-internet.de/betravg/BJNR036100974.html
    1.679 von 2.000 Unterschriften
    Gestartet von Gerhard Tummuseit Picture
  • Glyphosat bei der Deutschen Bahn
    Sie verwenden tonnenweise Glyphosat - und kaum jemand weiß davon. Die Deutsche Bahn - das Verkehrsunternehmen mit dem gut gepflegten Öko-Image - ist der größte Einzelabnehmer von Glyphosat in Deutschland. 65 Tonnen des hochgiftigen Unkrautvernichters werden jedes Jahr mit Spritzzügen auf 33.000 Kilometer Bahngleisen bis in die letzte Ecke des Landes gesprüht. [1] Das Totalherbizid hält nicht nur die Gleise unkrautfrei - es vernichtet alle Pflanzen, schädigt Insekten und ist laut Weltgesundheitsorganisation (WHO) “wahrscheinlich krebserregend”. [2] Der Glyphosat-Express soll weiterrollen: Gerade sucht die Bahn nach einem Dienstleister, der die „bundesweite chemische Vegetationskontrolle“ übernimmt. [3] Noch im Juni brüstete sich die Deutsche Bahn damit, an umweltfreundlichen Alternativen zu forschen[4]. Nun soll der Einsatz bis Ende 2022 verlängert werden. Genau so lange, bis die EU-weite Zulassung sowieso endet und Glyphosat sehr wahrscheinlich verboten wird. Aber: Noch ist kein Vertrag unterzeichnet - das ist unsere Chance! Wenn Deutschlands größter Glyphosat-Abnehmer wegfällt, haben wir viel erreicht für Biene, Vogel und uns selbst. Die Zeit drängt: Ist der Vertrag erstmal unterzeichnet wird es deutlich schwerer das Glyphosat auf den Schienen zu verhindern. Bis Anfang der Woche konnten sich Unternehmen bewerben - jetzt muss sich die Bahn entscheiden. [3] Öko-Strom, Bio-Essen, Seife ohne Mikroplastik - der Bahn ist ihr Ruf als Vorreiter im Umweltschutz wichtig. Wenn die Bahn merkt, wie sehr Glyphosat an ihrem Öko-Image kratzt, können wir die Vertragsunterzeichnung vielleicht verhindern. Fordern wir von Bahnchef Richard Lutz gemeinsam: Stoppen Sie jetzt den Einsatz von Glyphosat auf allen Bahnschienen! Herzliche Grüße Antonia Becher, Campaignerin bei Campact ++++++ Wenn diese Petition auf Interesse stößt, werden wir Sie weiteren Campact-Aktiven empfehlen. ____________ [1] Die Bahn spritzt massig Glyphosat – und sucht Alternativen, WAZ, 14.Juni 2019 [2] Wie gefährlich ist Glyphosat?, SWR Wissen, 28.März 2019 [3] Bieterportal DB, Bundesweite Vegetationskontrolle, abgerufen am 25.Juni 2019 [4] Bahn will auf Unkrautvernichter Glyphosat verzichten, Tagesspiegel, 14. Juni 2019 [5] Bahn setzt „ausdrücklich“ auf Glyphosat gegen Unkraut im Gleisbett, Die Welt, 24.Juli 2019
    1.043 von 2.000 Unterschriften
    Gestartet von Antonia Becher
  • Nein zur Deponie im Harzvorland!
    Unser kleiner Ort Reinstedt liegt im geographischen Grenzschnitt zwischen Seeland, Salzlandkreis und Harzkreis. Reinstedt wird durch einen sich in den letzten Jahren enorm ausgedehnten Kiestagebau mit gleichzeitiger Verschüttung von Abfall, einer Recyclinganlage, Kollektoranlagen und einem Windpark unverhältnismäßig stark geprägt. Ab 2020 soll zusätzlich eine bis zu 27 Meter hohe Deponie auf einer Fläche von 183.000m² errichtet werden. Dann würde ein Berg, der einem acht- oder neunstöckigen Gebäudekomplex entspricht, das Ortsbild prägen. Wir fürchten noch mehr Schmutz, Staub und LKW - Verkehr in unserem Ort und Umgebung! Wir fürchten um die Reinheit des Grundwassers in unserer Region! Wir wollen nicht zum noch größeren Müllplatz für hauptsächlich überregional anfallende Abfälle werden! Wir fürchten um unsere Lebensqualität auf dem Lande!
    906 von 1.000 Unterschriften
    Gestartet von Gabriele Brantin
  • Feuerwerksverbot bei den Kölner Lichtern ab 2020!
    Wenn wir die schlimmsten Auswirkungen des Klimawandels noch aufhalten wollen, muss der weltweite Temperaturanstieg unter den kritischen 1,5 Grad Celsius bleiben. Das ist möglich, doch dafür braucht es konsequentes handeln. Weltweit, aber auch vor der eigenen Haustür! In Köln hat der Rat der Stadt den Klimanotstand am 9. Juli 2019 mit großer Mehrheit beschlossen. Ich zitiere: Alle Ratsbeschlüsse stehen unter dem Vorbehalt der „Klimarelevanz“ – es darf nur beschlossen werden, was sich positiv aufs Klima auswirkt! Und wenn es gar nicht anders geht, muss die Alternative gewählt werden, die die geringste negative Auswirkung hat. In diesem Sinne lassen wir die Kölner Lichter ab 2020 mit einer Lasershow an den Start gehen. Vielen Dank für Ihre Unterstützung, Kalle Gerigk aus Köln
    27 von 100 Unterschriften
    Gestartet von Kalle Gerigk
  • Keine „Richtwerte“ für Heizkosten im Hartz-IV-Bezug - Armut stoppen!
    Hartz-IV-Bezieherinnen und -Bezieher leben in Armut. Neben den zu geringen Regelsätzen machen insbesondere die oft nicht ausreichende Gewährung von Wohnkosten durch die Jobcenter zunehmend ernsthafte Probleme. Wurden bisher schon Kaltmiete und Nebenkosten zu einer Pauschale zusammengeführt, werden jetzt im Regionalverband Saarbrücken auch noch „Richtwerte“ für Heizkosten eingeführt. Welche Folgen haben „Richtwerte“ bei Heizkosten? Das führt in nachweisbaren Fällen dazu, dass arme Haushalte aus ihrem spärlichen Regelsatz von derzeit 424 € (für Alleinstehende) auch noch Mittel für Mietkosten abzweigen müssen. Dies verschärft die Armut der Betroffenen zusätzlich: Sie haben noch weniger Mittel für Essen, Kleidung und die Teilhabe an der Gesellschaft zur Verfügung! Es ist damit zu rechnen, dass im Winter viele Menschen – darunter Alte, Kranke und Kinder – über Wochen, in kalten Wohnungen leben müssen – mit unabsehbaren Folgen. Mit dem Recht auf eine menschenwürdige Wohnung nicht vereinbar! Dies darf nicht sein, denn es ist mit dem Schutz der Gesundheit und dem Recht auf eine menschenwürdige Wohnung nicht vereinbar. Petition unterstützen! Wir bitten Sie: Unterstützen sie, mit einem Klick, unsere Petition! Fordern Sie mit uns vom Jobcenter und dem Regionalverband Saarbrücken auf „Richtwerte“ für Heizkosten zu verzichten und allen von Hartz-IV betroffenen Menschen ein menschenwürdiges Wohnen zu ermöglichen.
    42 von 100 Unterschriften
    Gestartet von Saarländische Armutskonferenz e.V. Picture
  • Bürgerentscheid retten: Raus aus der Steinkohle!
    Im November 2017 haben die Münchner Bürgerinnen und Bürger mehrheitlich für einen beschleunigten Kohleausstieg gestimmt. Der Stadtrat wurde verpflichtet, den Steinkohleblock im Heizkraftwerk (HKW) Nord spätestens im Jahr 2022 stillzulegen. In der Vollversammlung des Stadtrats am 24. Juli soll nun über die Zukunft des Münchner Steinkohleblocks entschieden werden. Alles deutet darauf hin, dass sich die regierenden Parteien – SPD und CSU – über das Bürgervotum hinwegsetzen und den Münchner Klimakiller viele weitere Jahre am Netz lassen wollen – und das trotz der sich immer weiter verschärfenden Klimakrise! Bereits am 16. Juli beriet der Ausschuss für Arbeit und Wirtschaft des Stadtrats über ein Kohleausstiegskonzept für München. Doch was die Ausschussmehrheit aus SPD, CSU und Bayernpartei dort beschlossen hat, ist ein Armutszeugnis für den Klimaschutz: Dem Stadtrat wird empfohlen, das Heizkraftwerk Nord 2 noch bis 2028 – und damit weit über 2022 hinaus – laufen zu lassen. Zwar soll ab 2020 die Menge der verbrannten Kohle reduziert werden – von jährlich 750.000 Tonnen Steinkohle bei annäherndem Volllastbetrieb auf rund 550.000 Tonnen. Mit Blick auf den tatsächlichen Kohleeinsatz im letzten Jahr bleibt diese Rechnung eine Luftbuchung: 2018 verbrauchte das Kraftwerk bereits nur rund 550.000 Tonnen Steinkohle. Bei steigenden CO2-Preisen ist auch in Zukunft ein niedrigerer Kohleeinsatz zu erwarten. Kohleausstieg 2022 – technisch machbar: Die Bundesnetzagentur wird den Steinkohleblock aller Voraussicht nach als systemrelevant für die Stromproduktion einstufen. Dennoch ist eine weitestgehende Außerbetriebnahme im Jahr 2022 möglich. Das HKW Nord 2 muss lediglich als Reserve für die Stromversorgung betriebsfähig gehalten werden. Die Wärmeversorgung wiederum kann durch Geothermieanlagen sowie eine stärkere Auslastung bestehender Gaskraft- und Heizwerke bereitgestellt werden. Auch hier kann das Steinkohlekraftwerk künftig als Reserve dienen. Derzeit sichern gasbetriebene Anlagen das Heizkraftwerk Nord 2 ab. Künftig kann das HKW Nord 2 diese absichern. Bürgervotum umsetzen: Statt dem Bürgerentscheid zu entsprechen und die Option des Reservebetriebs für die Strom- und Wärmeversorgung eingehend zu prüfen, setzt die Stadtregierung auf einen fortgesetzten Betrieb des Steinkohleblocks – lediglich eingeschränkt durch einen Kohleminderungspfad, dessen klimapolitischer Zusatzeffekt höchst fragwürdig ist. Dabei haben die Stadtwerke noch nicht schlüssig dargelegt, dass ein reiner Reservebetrieb technisch und juristisch nicht umsetzbar ist. Eine solche Darstellung müsste zudem von unabhängigen Expertinnen und Experten bestätigt werden. Gleichzeitig muss in diesem Fall im Rahmen eines unabhängigen Gutachtens die im Sinne des Klimaschutzes bestmögliche Umsetzung des Bürgervotums dargestellt werden. Die Münchner Bürgerinnen und Bürger haben sich klar für den Kohleausstieg 2022 entschieden. Es entspricht der gängigen Praxis, auch über die für ein Jahr bindende Wirkung des Entscheids hinaus am Bürgervotum festzuhalten. Mehr Informationen: ● Positionspapier des Bündnisses „Raus aus der Steinkohle“ https://www.raus-aus-der-steinkohle.de/wp-content/uploads/sites/3/Positionspapier_des-Buendnisses-Raus-aus_der_Steinkohle.pdf
    5.306 von 6.000 Unterschriften
    Gestartet von Philip Bedall
  • Software-Update für den Stromfresser Vodafone GigaTV 4k Box
    Wohin man schaut, überall werden sofortige Maßnahmen zur CO2-Reduktion gefordert. Software-Updates für bestehende Hardware sind ein hervorragender Weg, dieses Ziel unmittelbar zu erreichen. Hier muss kein neues Gerät entwickelt werden, was über mehrere Jahre erst einen relevanten Marktanteil gewinnen muss. Es gibt ein marktführendes Modell, welches mit vertretbarem Aufwand nachgebessert werden kann (und sollte!). Selbst unter der Annahme, dass die Entwicklung dieser Funktion 2.000 Arbeitsstunden benötigt, die mit jeweils 100 EUR Stundenlohn verrechnet werden, lohnt sich diese Investition volkswirtschaftlich bereits nach zwei Tagen! Die Umsetzung ist wirtschaftlich sinnvoll sowie technisch möglich und stellt somit einen wertvollen sowie verhältnismäßig leicht zu erreichenden Baustein auf dem Weg zur Einhaltung der deutschen CO2-Ziele.
    162 von 200 Unterschriften
    Gestartet von Jan Fischer
  • Klimakrise! BerlinLicht muss über 200 Straßenlaternen tagsüber abschalten!
    Dies ist eine sinnlose Verschwendung von elektrischer Energie, belastet die Steuerzahlenden und besonders das Klima. In Zeiten der Klimakrise können wir das nicht weiter hinnehmen. Vor allem handelt es sich bei den Laternen fast ausschließlich um energieintensive Gasleuchten des Typs Bamag U7, welche einen besonders schlechten Wirkungsgrad im Vergleich zu LED-Beleuchtung haben. Verantwortlich dafür ist die BerlinLicht, welche der Stromnetz Berlin GmbH und diese der Senatsverwaltung für Umwelt, Verkehr und Klima untersteht. Das Bild zeigt die Roscherstraße in 10629 Berlin.
    131 von 200 Unterschriften
    Gestartet von Philipp Oslislo
  • Förderung von Blühflächen in Schleswig-Holstein
    Als Hobbyimker liegt mir nicht nur das Wohl meiner Honigbienen am Herzen. Honig- und Wildbienen sowie andere blütenbestäubende Insekten sind das ganze Jahr über auf blühende Landschaften angewiesen. Teilweise leben sie seit Millionen Jahren in Symbiose mit Blütenpflanzen. Nähere Information unter http://geobee.julius-kuehn.de/index.php?id=204 vom Julius Kühn-Institut (Bundesforschungsinstitut für Kulturpflanzen) Ich möchte die Vielfalt unserer Insekten, die stark bedroht ist erhalten. Dazu kann zwar jeder etwas beitragen, hier geht es um Maßnahmen der Landwirtschaft und die finanzielle Unterstützung der Landwirte, die sich für Blühstreifen und -flächen engagieren. Insgesamt 13 Bundesländer fördern die Anlage von Blühstreifen und -flächen im Zuge der Agrarumweltprogramme für Landwirte. Landwirte sind als wirtschaftlich handelnde Unternehmer auf Einnahmen aus ihren Agrarflächen angewiesen. Die kostenlose Bereitstellung von Saatgut durch das Umweltministerium Schleswig-Holstein reicht m.E. nicht aus. Es deckt nicht den finanziellen Ausfall der Landwirte. Schleswig-Holstein sollte als Agrarland dem guten Beispiel von 13 anderen Bundesländern folgen. Die Zeit für fachseitige Prüfungen im Ministerium ist um. Jetzt brauchen wir die Umsetzung und eine attraktive finanzielle Förderung für die Anlage von Blühstreifen und -flächen in Schleswig-Holstein. Ergänzung vom 01.08.2019: Zwischenzeitlich habe ich einiges gelernt: Viele heimische Wildbienenarten sind oligolektisch (Pollenspezialisten). Als solche sind sie auf den Pollen ganz bestimmter Pflanzen angewiesen. Für die Vermehrung vieler Wildbienen sind mehrjährige Blühstreifen optimal, damit ihre Brut ungestört im Boden heranwachsen und im Folgejahr schlüpfen kann. Das Foto habe ich an einer Blühfläche gemacht, an dem im Sommer meine Honigbienen standen. Ich habe noch nie so viele Hummeln einer Fläche gesehen. Optimal für Wildbienen sind hingegen mehrjährige heimische Wildblumenmischungen die auch die Bedürfnisse der o.g. Pollenspezialisten abdecken. Ich werde Herrn Landwirtschaftsminister Albrecht bei der Übergabe der Unterschriften auf diese Zusammenhänge besonders hinweisen.
    1.992 von 2.000 Unterschriften
    Gestartet von Thomas Eggers