• Garten Herlet bleibt!
    Im Herzen der Altstadt von Koblenz befindet sich der Garten Herlet. Dieses Grundstück wurde in den 1980er Jahren von einer Dame, der Witwe Herlet, der Stadt geschenkt, unter der Bedingung, dass es für immer ein Garten bleiben muss, welcher der Öffentlichkeit frei zugänglich ist. So ist er zu einem Entspannungs- und Rückzugsort für die Bürgerinnen und Bürger von Koblenz geworden. Diese Tatsache hat es zudem vielen Lebewesen ermöglicht in der Altstadt, trotz der dichten Bebauung, einen Lebensraum zu finden. Der Garten bietet eine immense Vielfalt an Insekten, Vögeln, Pflanzenarten und Fledermäusen. Das kleine Paradies mit all seinen Bewohnern ist nun in Gefahr. Im Rahmen des Baus einer neuen Hotelanlage auf zwei angrenzenden Grundstücken mit zugehöriger geplanter Tiefparkanlage unter dem Garten, soll auch ebendieser als Kranstellplatz dienen. Folglich wird es zu großen Einschnitten und Verlusten bezüglich der Diversität dieses Refugiums kommen. Das können wir nicht zulassen!
    1.579 von 2.000 Unterschriften
    Gestartet von Antonia Steiner
  • Wahlkreis Solingen-Remscheid-Wuppertal II sagt dem Bundestag: Wir wollen mehr Klimaschutz!
    Nach dem Klimapaketchen und den Lufthansa-Milliarden ist klar, was Lobbyisten und Bremser anrichten können. Bleiben sie stark, würde Deutschland auch seine Klimaziele bis 2030 reißen und die Energiewende schrumpfen. Doch es geht auch ganz anders: Die Abwrackprämie 2020 wurde erfolgreich gestoppt, der Hambacher Wald und das erste Dorf im Rheinland vor den Kohlebaggern geschützt. Das ist ein Vorgeschmack darauf, was wir als Klimabewegung bewirken können! Die Abgeordneten wollen im September 2021 in den Bundestag wiedergewählt werden. Das geht nur mit echter 1,5-Grad-Politik. Als “Schwarm for Future” werden wir sie in allen Wahlkreisen Deutschlands zum Klima-Krisengespräch bitten - und im Wahlkampf an ihren Taten messen. Unterschreiben Sie jetzt. So sagen Sie Ihren Abgeordneten: Der Wahlkreis will mehr Klimaschutz! Quellen: - IPCC-Bericht “1,5 Grad”: https://www.ipcc.ch/sr15/chapter/chapter-2/ - https://www.umweltbundesamt.de/presse/pressemitteilungen/konsequenter-umweltschutz-spart-der-gesellschaft In einer früheren Version dieser Petition waren Folgeschäden jeder Tonne CO₂ nach Berechnungen des UBA mit mindestens 180 Euro angegeben. Am 21.12.2020 veröffentlichte das UBA die aktualisierte Zahl von 195 Euro. - Tagesspiegel / Investigate Europe 2020: https://www.tagesspiegel.de/gesellschaft/klimaschutz-und-klimapolitik-wie-europas-staaten-ihre-eigenen-klimaziele-sabotieren/25965544.html - Umweltbundesamt 2019: https://www.umweltbundesamt.de/themen/wirtschaft-konsum/wirtschaft-umwelt/umweltschaedliche-subventionen#direkte-und-indirekte-subventionen Mehr zum bundesweiten “Schwarm for Future” finden Sie auf: https://SchwarmForFuture.net
    18 von 100 Unterschriften
    Gestartet von Julia Pfläging
  • Bremen sagt’s dem Bundestag: Wir wollen mehr Klimaschutz!
    Nach dem Klimapaketchen und Lufthansa-Milliarden ist klar, was Lobbyisten und Bremser anrichten können. Bleiben sie stark, würde Deutschland auch seine Klimaziele bis 2030 reißen und die Energiewende schrumpfen. Doch es geht auch ganz anders: Die Abwrackprämie 2020 wurde erfolgreich gestoppt, der Hambacher Wald und das erste Dorf im Rheinland vor den Kohlebaggern geschützt. Das ist ein Vorgeschmack darauf, was wir als Klimabewegung bewirken können! Die Abgeordneten wollen im September 2021 in den Bundestag wiedergewählt werden. Das geht nur mit echter 1,5-Grad-Politik. Als “Schwarm for Future” werden wir sie in allen Wahlkreisen Deutschlands zum Klima-Krisengespräch bitten - und im Wahlkampf an ihren Taten messen. Unterschreiben Sie jetzt. So sagen Sie Ihren Abgeordneten: Der Wahlkreis will mehr Klimaschutz! Quellen: - IPCC-Bericht “1,5 Grad”: https://www.ipcc.ch/sr15/chapter/chapter-2/ - https://www.umweltbundesamt.de/presse/pressemitteilungen/konsequenter-umweltschutz-spart-der-gesellschaft In einer früheren Version dieser Petition waren Folgeschäden jeder Tonne CO₂ nach Berechnungen des UBA mit mindestens 180 Euro angegeben. Am 21.12.2020 veröffentlichte das UBA die aktualisierte Zahl von 195 Euro. - Tagesspiegel / Investigate Europe 2020: https://www.tagesspiegel.de/gesellschaft/klimaschutz-und-klimapolitik-wie-europas-staaten-ihre-eigenen-klimaziele-sabotieren/25965544.html - Umweltbundesamt 2019: https://www.umweltbundesamt.de/themen/wirtschaft-konsum/wirtschaft-umwelt/umweltschaedliche-subventionen#direkte-und-indirekte-subventionen Mehr zum bundesweiten “Schwarm for Future” finden Sie auf: https://SchwarmForFuture.net
    21 von 100 Unterschriften
    Gestartet von Paul-Nikos Günther Picture
  • Klaus Kinskis Ehrung auf dem Boulevard am Potsdamer Platz entfernen lassen
    Seit dem bekannten Missbrauch seiner Tochter Pola Kinski und weiteren Minderjährigen, stand es schon 2013 zur Debatte seine Ehrung entfernen zu lassen. Dies wurde nicht bewilligt, doch das muss sich ändern! Hier kann nicht einfach Kunst von Künstler getrennt werden, oder eine kleine Bemerkung auf der Ehrung zu seinen Taten stehen. Das sollte kein Platz sein einen Kinderschänder zu ehren. Auch wenn er gute Schauspielkünste vorgewiesen hat ist er dennoch kein Mensch der die deutsche Filmkultur mehr mit definieren sollte. Abgesehen davon, dass er ein Buch veröffentlichte, welches er „ich bin so wild nach deinem Erdbeermund“ nannte in dem er mit seinen Misshandlungen prahlt, hat er öffentlich das Statement gemacht, dass er es verrückt fände, dass man hier in Deutschland verhaftet wird, wenn man Geschlechtsverkehr mit einer 12-Jährigen hat und dann mit anderen Ländern verglichen in denen Zwangsverheiratungen für junge Mädchen an der Tagesordnung stehen. Unterstützt uns in unserem Anliegen, indem ihr die Petition unterschreibt um Aufmerksamkeit auf das Thema zu lenken und eine Entfernung der Ehrung zu fordern!
    33 von 100 Unterschriften
    Gestartet von Veränderung Jetzt
  • Saarbrücken sagt’s dem Bundestag: Wir wollen mehr Klimaschutz!
    Nach dem Klimapaketchen und Lufthansa-Milliarden ist klar, was Lobbyisten und Bremser anrichten können. Bleiben sie stark, würde Deutschland auch seine Klimaziele bis 2030 reißen und die Energiewende schrumpfen. Doch es geht auch ganz anders: Die Abwrackprämie 2020 wurde erfolgreich gestoppt, der Hambacher Wald und das erste Dorf im Rheinland vor den Kohlebaggern geschützt. Das ist ein Vorgeschmack darauf, was wir als Klimabewegung bewirken können! Die Abgeordneten wollen im September 2021 in den Bundestag wiedergewählt werden. Das geht nur mit echter 1,5-Grad-Politik. Als “Schwarm for Future” werden wir sie in allen Wahlkreisen Deutschlands zum Klima-Krisengespräch bitten - und im Wahlkampf an ihren Taten messen. Unterschreiben Sie jetzt. So sagen Sie Ihren Abgeordneten: Der Wahlkreis will mehr Klimaschutz! Quellen: - IPCC-Bericht “1,5 Grad”: https://www.ipcc.ch/sr15/chapter/chapter-2/ - https://www.umweltbundesamt.de/presse/pressemitteilungen/konsequenter-umweltschutz-spart-der-gesellschaft In einer früheren Version dieser Petition waren Folgeschäden jeder Tonne CO₂ nach Berechnungen des UBA mit mindestens 180 Euro angegeben. Am 21.12.2020 veröffentlichte das UBA die aktualisierte Zahl von 195 Euro. - Tagesspiegel / Investigate Europe 2020: https://www.tagesspiegel.de/gesellschaft/klimaschutz-und-klimapolitik-wie-europas-staaten-ihre-eigenen-klimaziele-sabotieren/25965544.html - Umweltbundesamt 2019: https://www.umweltbundesamt.de/themen/wirtschaft-konsum/wirtschaft-umwelt/umweltschaedliche-subventionen#direkte-und-indirekte-subventionen Mehr zum bundesweiten “Schwarm for Future” finden Sie auf: https://SchwarmForFuture.net
    9 von 100 Unterschriften
    Gestartet von Tobias Fess
  • STEUER GERECHTIGKEIT
    Vorhaben der EU-Kommission ist, das sogenannte Country-by-Country-Reporting öffentlich zu machen. Mit dieser länderspezifischen Berichterstattung sind Unternehmen verpflichtet, den Behörden Daten zum Umsatz, Gewinn und zu Steuerzahlungen aufgeschlüsselt nach Staaten vorzulegen. Das soll den Finanzämtern ermöglichen, Firmen dort zu besteuern, wo der Gewinn erwirtschaftet wird. Die Bundesregierung lehnt aber den Vorschlag der EU-Kommission ab, dass Steuerinformationen zugänglich gemacht werden. https://www.sueddeutsche.de/wirtschaft/steuertransparenz-eu-country-by-country-reporting-1.4339940 Die Bundesregierung muss dem Vorschlag der EU-Kommission zustimmen.
    36 von 100 Unterschriften
    Gestartet von Werner Stark
  • LAHR sagt’s dem Bundestag: Wir wollen mehr Klimaschutz!
    Nach dem Klimapaketchen und Lufthansa-Milliarden ist klar, was Lobbyisten und Bremser anrichten können. Bleiben sie stark, würde Deutschland auch seine Klimaziele bis 2030 reißen und die Energiewende schrumpfen. Doch es geht auch ganz anders: Die Abwrackprämie 2020 wurde erfolgreich gestoppt, der Hambacher Wald und das erste Dorf im Rheinland vor den Kohlebaggern geschützt. Das ist ein Vorgeschmack darauf, was wir als Klimabewegung bewirken können! Die Abgeordneten wollen im September 2021 in den Bundestag wiedergewählt werden. Das geht nur mit echter 1,5-Grad-Politik. Als “Schwarm for Future” werden wir sie in allen Wahlkreisen Deutschlands zum Klima-Krisengespräch bitten - und im Wahlkampf an ihren Taten messen. Unterschreiben Sie jetzt. So sagen Sie Ihren Abgeordneten: Der Wahlkreis will mehr Klimaschutz! Quellen: - IPCC-Bericht “1,5 Grad”: https://www.ipcc.ch/sr15/chapter/chapter-2/ - https://www.umweltbundesamt.de/presse/pressemitteilungen/konsequenter-umweltschutz-spart-der-gesellschaft In einer früheren Version dieser Petition waren Folgeschäden jeder Tonne CO₂ nach Berechnungen des UBA mit mindestens 180 Euro angegeben. Am 21.12.2020 veröffentlichte das UBA die aktualisierte Zahl von 195 Euro. - Tagesspiegel / Investigate Europe 2020: https://www.tagesspiegel.de/gesellschaft/klimaschutz-und-klimapolitik-wie-europas-staaten-ihre-eigenen-klimaziele-sabotieren/25965544.html - Umweltbundesamt 2019: https://www.umweltbundesamt.de/themen/wirtschaft-konsum/wirtschaft-umwelt/umweltschaedliche-subventionen#direkte-und-indirekte-subventionen Mehr zum bundesweiten “Schwarm for Future” finden Sie auf: https://SchwarmForFuture.net
    85 von 100 Unterschriften
    Gestartet von Jochen Walter
  • Flächenfraß in Wiesbaden stoppen
    Nicht nur das Ostfeld ist betroffen, ebenfalls ist die Bebauung des Wäldchens an der HSK, die Bebauung des Osthafens in Schierstein, die Perspektivfläche West, die Hammermühle und viele andere Projekte geplant. Die Folge von steigender Flächenversiegelung ist, dass Regenwasser kaum in den Erdboden gelangen kann. Der Grundwasserspiegel sinkt langfristig, dagegen können Überschwemmungen deutlich heftiger ausfallen. Tiere und Pflanzen trifft die Versiegelung der Naturflächen besonders hart. Für ganze Arten kann der Verlust ihrer Lebensräume das Aus bedeuten. Flächen sind endlich auf dieser Welt und wir wollen nicht auf einem Betonklotz wohnen. Bitte helfen Sie mit, dass wir Gehör bei der Stadt Wiesbaden erhalten und unterschreiben Sie. Dieser Bauwahn muss gestoppt werden und die vorhandenen, bereits versiegelten Flächen, wie leerstehende Häuser oder Bürogebäude, müssen besser genutzt werden. Vielen Dank, Workers4Future WiMz / Klimaliste Wiesbaden
    621 von 800 Unterschriften
    Gestartet von Tatjana Lieser
  • Aufarbeitung, Hilfe und Entschädigung für die Opfer sexueller Gewalt in der Kirche!
    Nur wer die Verbrechen und Versäumnisse der Vergangenheit aufarbeitet, tut das notwendige, um Kinder heute besser zu schützen. Wie diese umfassende Aufarbeitung der zumeist verjähren Verbrechen an Kindern und Jugendlichen im Kontext der katholischen Kirche aber auch anderer Kirchen und Institutionen sichergestellt werden kann, wie den tausenden Opfern Hilfe zugänglich gemacht wird und die Entschädigung für das institutionelle Versagen der Amtsträger in der Kirche erfolgt, ist jedoch bis heute nicht geklärt. Eine Wahrheits- und Gerechtigkeitskommission auf gesetzlicher Basis wäre ein Weg, den andere Staaten, bereits gegangen sind. Nach der Aufdeckung des sog. Missbrauchsskandals 2010 hat die Politik einen Runden Tisch Sexueller Kindesmissbrauch eingerichtet, doch sich danach an die Seitenlinie begeben. Trotz der Einrichtung der Stelle eines Missbrauchsbeauftragten, einer untergesetzlichen Aufarbeitungskommission seit 2016 sowie einer wissenschaftlichen Untersuchung (MHG-Studie 2018) sind so bis heute die Verantwortlichkeiten für die tausenden von Missbrauchsverbrechen an Kindern und Jugendlichen nicht wirklich geklärt. Für Aktenzugang, Zeugenvernehmung, Veröffentlichung von Ergebnissen usw. gibt es keine gesetzliche Grundlage, was oft zu Konflikten etwa um den Datenschutz und die Persönlichkeitsrechte von Beschuldigten in solchen Aufarbeitungsprojekten führt. Vor allem aber warten die Opfer seit nunmehr zehn Jahren auf eine angemessene Entschädigung nicht nur für die an ihnen begangenen Missbrauchsverbrechen, sondern für die systematische Verdunkelung dieser Taten und den Schutz der Täter. Kinder wurden oft fahrlässig in Gefahr gebracht, weil Täter nur versetzt wurden. Mit der Bewältigung der Folgen des erlittenen sexuellen Missbrauchs wurden die Opfer allein gelassen, weil die Verbrechen von den Vorgesetzten der Täter nicht aufgedeckt, sondern vielmehr vertuscht und verheimlicht wurden. Damit wurde den Opfern vielfach der Weg zu Hilfe und therapeutischer Bearbeitung ihrer Traumata erschwert. Mit symbolischen Anerkennungszahlungen wie sie die Kirche immer wieder anbietet, ist vielen Betroffenen nicht geholfen. Eine angemessene Entschädigung sollte sich an den von einer unabhängigen Arbeitsgruppe unter Mitwirkung von Expertinnen und Experten, darunter auch Betroffene, im Auftrag der Deutschen Bischofskonferenz erarbeiteten Empfehlungen vom September 2019 orientieren. Es darf dabei keine erneute traumatisierende Belastung der Opfer geben und auch keine Demütigung durch einseitig verordnete symbolische Beträge. Das Parlament sollte sich an die Seite der Betroffenen stellen und als „ehrlicher Makler“ einen Ausgleich suchen. Die Betroffenen haben ein Recht auf Aufklärung und auf Entschädigung. Sie brauchen auch in Zukunft Hilfe, Beratung und Unterstützung. Ein „Opfergenesungswerk“, das dauerhaft einen Beitrag für die Gesundung der Opfer leistet, könnte beispielgebend für den Umgang auch mit anderen Opfergruppen in unserer Gesellschaft werden. http://www.eckiger-tisch.de/ https://www.missbrauchsopfer-josephinum-redemptoristen.de/ http://www.betroffeneninitiative-hildesheim.de/ http://www.selbsthilfe-missbrauch-muenster.de/ https://www.selbsthilfe-rhede.de/ http://initiative-ehemaliger-johanneum-homburg.de/ https://missbit.de/ https://www.albertinum-gerolstein.de/ https://www.betroffeneninitiative-sueddeutschland.de/ http://do-bo-berlin.de/
    10.841 von 15.000 Unterschriften
    Gestartet von Eckiger Tisch e.V. Picture
  • Vogtlandkreis sagt’s dem Bundestag: Wir wollen mehr Klimaschutz!
    Nach dem Klimapaketchen und Lufthansa-Milliarden ist klar, was Lobbyisten und Bremser anrichten können. Bleiben sie stark, würde Deutschland auch seine Klimaziele bis 2030 reißen und die Energiewende schrumpfen. Doch es geht auch ganz anders: Die Abwrackprämie 2020 wurde erfolgreich gestoppt, der Hambacher Wald und das erste Dorf im Rheinland vor den Kohlebaggern geschützt. Das ist ein Vorgeschmack darauf, was wir als Klimabewegung bewirken können! Die Abgeordneten wollen im September 2021 in den Bundestag wiedergewählt werden. Das geht nur mit echter 1,5-Grad-Politik. Als “Schwarm for Future” werden wir sie in allen Wahlkreisen Deutschlands zum Klima-Krisengespräch bitten - und im Wahlkampf an ihren Taten messen. Unterschreiben Sie jetzt. So sagen Sie Ihrer Abgeordneten: Der Wahlkreis will mehr Klimaschutz! Quellen: - IPCC-Bericht “1,5 Grad”: https://www.ipcc.ch/sr15/chapter/chapter-2/ - https://www.umweltbundesamt.de/presse/pressemitteilungen/konsequenter-umweltschutz-spart-der-gesellschaft In einer früheren Version dieser Petition waren Folgeschäden jeder Tonne CO₂ nach Berechnungen des UBA mit mindestens 180 Euro angegeben. Am 21.12.2020 veröffentlichte das UBA die aktualisierte Zahl von 195 Euro. - Tagesspiegel / Investigate Europe 2020: https://www.tagesspiegel.de/gesellschaft/klimaschutz-und-klimapolitik-wie-europas-staaten-ihre-eigenen-klimaziele-sabotieren/25965544.html - Umweltbundesamt 2019: https://www.umweltbundesamt.de/themen/wirtschaft-konsum/wirtschaft-umwelt/umweltschaedliche-subventionen#direkte-und-indirekte-subventionen Mehr zum bundesweiten “Schwarm for Future” finden Sie auf: https://SchwarmForFuture.net
    117 von 200 Unterschriften
    Gestartet von Julia Gogolewska
  • Zwickau sagt’s dem Bundestag: Wir wollen mehr Klimaschutz!
    Nach dem Klimapaketchen und Lufthansa-Milliarden ist klar, was Lobbyisten und Bremser anrichten können. Bleiben sie stark, würde Deutschland auch seine Klimaziele bis 2030 reißen und die Energiewende schrumpfen. Doch es geht auch ganz anders: Die Abwrackprämie 2020 wurde erfolgreich gestoppt, der Hambacher Wald und das erste Dorf im Rheinland vor den Kohlebaggern geschützt. Das ist ein Vorgeschmack darauf, was wir als Klimabewegung bewirken können! Die Abgeordneten wollen im September 2021 in den Bundestag wiedergewählt werden. Das geht nur mit echter 1,5-Grad-Politik. Als “Schwarm for Future” werden wir sie in allen Wahlkreisen Deutschlands zum Klima-Krisengespräch bitten - und im Wahlkampf an ihren Taten messen. Unterschreiben Sie jetzt. So sagen Sie Ihren Abgeordneten: Der Wahlkreis will mehr Klimaschutz! Quellen: - IPCC-Bericht “1,5 Grad”: https://www.ipcc.ch/sr15/chapter/chapter-2/ - https://www.umweltbundesamt.de/presse/pressemitteilungen/konsequenter-umweltschutz-spart-der-gesellschaft In einer früheren Version dieser Petition waren Folgeschäden jeder Tonne CO₂ nach Berechnungen des UBA mit mindestens 180 Euro angegeben. Am 21.12.2020 veröffentlichte das UBA die aktualisierte Zahl von 195 Euro. - Tagesspiegel / Investigate Europe 2020: https://www.tagesspiegel.de/gesellschaft/klimaschutz-und-klimapolitik-wie-europas-staaten-ihre-eigenen-klimaziele-sabotieren/25965544.html - Umweltbundesamt 2019: https://www.umweltbundesamt.de/themen/wirtschaft-konsum/wirtschaft-umwelt/umweltschaedliche-subventionen#direkte-und-indirekte-subventionen Mehr zum bundesweiten “Schwarm for Future” finden Sie auf: https://SchwarmForFuture.net
    26 von 100 Unterschriften
    Gestartet von Kirstin Zimmermann
  • Keine neue Bundesstraße auf Kosten von Natur und Mensch! Nein zur B215n!
    Wir fordern den Stopp der Planungen für die Verlegung der B215 zwischen Nienburg und Rohrsen und zeitgerechte und zukunftsorientierte Verkehrslösungen für Nienburg. Bis zum Jahr 2027 möchten das Land Niedersachsen und der Bund eine inzwischen 50 Jahre alte Trassenführung für die Verlegung der B215 zwischen Nienburg und Rohrsen umsetzen. Durch eine dreispurige Führung mit einer zulässigen Höchstgeschwindigkeit von 100km/h zielt das Vorhaben vor allem darauf ab, den Verkehrsablauf und die Verkehrsqualität des Autoverkehrs zu verbessern. Dabei müssten der Bund und das Land den Autoverkehr überall zügig reduzieren – wenn sie die von der Bundesregierung beschlossenen Ziele in Sachen Klimaschutz und das Pariser Abkommen einhalten wollen. Die geplante Trassenführung nimmt riesige Flächen in Anspruch und greift massiv in Landschaft und Umwelt ein - mit erheblichen Nachteilen für Mensch und Natur. Das betroffene Gebiet verfügt aufgrund seiner vielfältigen naturräumlichen Struktur aus Wald, Hecken, Offenland und Feuchtgebiete über eine hohe Artenvielfalt. Bereits im Rahmen des im Jahre 2005 abgeschlossenen Raumordnungsverfahrens wurden zahlreiche landesweit und bundesweit bestandsgefährdete Tierarten nachgewiesen. Ausdrücklich genannt wurden die Arten Rotmilan, Heidelerche und Neuntöter, die gemäß Anhang I der EU-Vogelschutzrichtlinie besonders geschützt sind. Seitdem konnte eine Vielzahl weiterer bestandsgefährdeter Arten, darunter streng geschützte Arten wie Eisvogel und Kranich, in den betroffenen Bereichen beobachtet werden. Einige Bereiche, die von der Verlegung der B215 zwischen Nienburg und Rohrsen betroffen sind, stellen nach Feststellungen des Landesamtes für Bergbau, Energie und Geologie (LBEG) Bereiche mit hohem Kohlenstoffgehalt dar. Der Erhalt von organischen Böden in ihrer Funktion als Kohlenstoffspeicher stellt einen wichtigen Beitrag zum Klimaschutz dar, weshalb der Bau einer neuen Bundesstraße in diesem Gebiet auch aus diesem Grund zusätzliche Nachteile für den Klimaschutz mit sich bringt. Der immense Flächenverbrauch schadet der Bodenqualität und führt dazu, dass in einem großflächigen Bereich die Wasseraufnahmefähigkeit des Bodens erheblich verringert wird. Die betroffenen Gebiete zu verdichten und ihnen damit ihre natürliche Funktion als Hochwasserschutz zu nehmen, kann in Zeiten immer extremerer Wetterphänomene nur als im höchsten Maße unverantwortlich bezeichnet werden. Durch die Trassenführung wird darüber hinaus neben einem für die Stadt Nienburg bedeutsamen Naherholungsgebiet auch das im Jahr 1151 erstmals urkundlich erwähnte Bodendenkmal Wölper Burg beeinträchtigt. Die Festlegung der Trassenführung basiert auf Daten und Stellungnahmen, die im Zeitraum zwischen dem Jahr 2000 und 2004 erhoben wurden und damit in keiner Weise den heutigen Gegebenheiten entsprechen. Das Ergebnis des Raumordnungsverfahrens war nur 5 Jahre, also bis 2009, gültig. Der niedersächsische Gesetzgeber hat durch die Neuregelung des Raumordnungsgesetzes im Jahr 2019 zum Ausdruck gebracht, dass das Ergebnis eines Raumordnungsverfahrens nach diesem Zeitraum in der Regel nicht mehr den tatsächlichen und rechtlichen Gegebenheiten entspricht. Das Raumordnungsverfahren für die Verlegung der B215 zwischen Nienburg und Rohrsen war mehr als 14 Jahre alt, weshalb die im Raumordnungsverfahren gewonnenen Erkenntnisse in keiner Weise mehr belastbar sind. Statt nach einem solch langen Zeitraum die Gelegenheit zu nutzen, alternative klima- und umweltfreundliche Trassenführungen mit einem geringeren Flächenverbrauch zu prüfen, wurde von der Durchführung eines neuen Raumordnungsverfahrens abgesehen und damit de facto der Planungsstand aus den 70er Jahren des 20. Jahrhunderts zementiert. Die geplante Umgehungsvariante soll die bisher belasteten Wohngebiete entlang der Verdener Landstraße entlasten. Doch mit der geplanten Umgehung werden die Probleme nicht gelöst, zumal schon in den Planungen nur von einer Entlastungswirkung von ca. 5.000 Kfz pro Tag bei einer Gesamtbelastung von 16.000 Kfz pro Tag ausgegangen wird. Hier zeigt sich, dass nur andere Maßnahmen zu einer nachhaltigen Entlastung der betroffenen Straßen führen werden, z.B Ausbau und Nutzung vorhandener Straßen in Verbindung mit attraktiv gestalteter öffentlicher Verkehrs- und Bahnkonzepte. Inzwischen weiß man, dass breitere und neue Straßen zu mehr Verkehr führen, weshalb mit einer Zunahme vor allem des Fernschwerlastverkehrs auf der Verbindungsroute zwischen NRW und Bremen bzw. Hamburg zu rechnen ist, die zusätzlich durch die vorgelagerten – nicht für Schwerlastverkehr ausgelegten – Ortsdurchfahrten ab den Autobahnen (A7 / A27) - in hohem Maße belastet werden. Wer Straßen sät, wird Verkehr ernten! LuNE - Bürgerinitiative „Gegen Lärm und für Natuschutz in Erichshagen Weitere Informationen und Kontaktmöglichkeiten auf www.buerger-lune.de oder Instagram
    1.264 von 2.000 Unterschriften
    Gestartet von Sören Hage