• Pinneberg sagt’s dem Bundestag: Wir wollen mehr Klimaschutz!
    Nach dem Klimapaketchen und Lufthansa-Milliarden ist klar, was Lobbyisten und Bremser anrichten können. Bleiben sie stark, würde Deutschland auch seine Klimaziele bis 2030 reißen und die Energiewende schrumpfen. Doch es geht auch ganz anders: Die Abwrackprämie 2020 wurde erfolgreich gestoppt, der Hambacher Wald und das erste Dorf im Rheinland vor den Kohlebaggern geschützt. Das ist ein Vorgeschmack darauf, was wir als Klimabewegung bewirken können! Die Abgeordneten wollen im September 2021 in den Bundestag wiedergewählt werden. Das geht nur mit echter 1,5-Grad-Politik. Als “Schwarm for Future” werden wir sie in allen Wahlkreisen Deutschlands zum Klima-Krisengespräch bitten - und im Wahlkampf an ihren Taten messen. Unterschreiben Sie jetzt. So sagen Sie Ihren Abgeordneten: Der Wahlkreis will mehr Klimaschutz! Quellen: - IPCC-Bericht “1,5 Grad”: https://www.ipcc.ch/sr15/chapter/chapter-2/ - https://www.umweltbundesamt.de/presse/pressemitteilungen/konsequenter-umweltschutz-spart-der-gesellschaft In einer früheren Version dieser Petition waren Folgeschäden jeder Tonne CO₂ nach Berechnungen des UBA mit mindestens 180 Euro angegeben. Am 21.12.2020 veröffentlichte das UBA die aktualisierte Zahl von 195 Euro. - Tagesspiegel / Investigate Europe 2020: https://www.tagesspiegel.de/gesellschaft/klimaschutz-und-klimapolitik-wie-europas-staaten-ihre-eigenen-klimaziele-sabotieren/25965544.html - Umweltbundesamt 2019: https://www.umweltbundesamt.de/themen/wirtschaft-konsum/wirtschaft-umwelt/umweltschaedliche-subventionen#direkte-und-indirekte-subventionen Mehr zum bundesweiten “Schwarm for Future” finden Sie auf: https://SchwarmForFuture.net
    457 von 500 Unterschriften
    Gestartet von Marc Mohr
  • Wahlkreis Görlitz sagt’s dem Bundestag: Wir wollen mehr Klimaschutz!
    Nach dem Klimapaketchen und Lufthansa-Milliarden ist klar, was Lobbyisten und Bremser anrichten können. Bleiben sie stark, würde Deutschland auch seine Klimaziele bis 2030 reißen und die Energiewende schrumpfen. Doch es geht auch ganz anders: Die Abwrackprämie 2020 wurde erfolgreich gestoppt, der Hambacher Wald und das erste Dorf im Rheinland vor den Kohlebaggern geschützt. Das ist ein Vorgeschmack darauf, was wir als Klimabewegung bewirken können! Die Abgeordneten wollen im September 2021 in den Bundestag wiedergewählt werden. Das geht nur mit echter 1,5-Grad-Politik. Als “Schwarm for Future” werden wir sie in allen Wahlkreisen Deutschlands zum Klima-Krisengespräch bitten - und im Wahlkampf an ihren Taten messen. Unterschreiben Sie jetzt. So sagen Sie Ihren Abgeordneten: Der Wahlkreis Görlitz will mehr Klimaschutz! Quellen: - IPCC-Bericht “1,5 Grad”: https://www.ipcc.ch/sr15/chapter/chapter-2/ - https://www.umweltbundesamt.de/presse/pressemitteilungen/konsequenter-umweltschutz-spart-der-gesellschaft In einer früheren Version dieser Petition waren Folgeschäden jeder Tonne CO₂ nach Berechnungen des UBA mit mindestens 180 Euro angegeben. Am 21.12.2020 veröffentlichte das UBA die aktualisierte Zahl von 195 Euro. - Tagesspiegel / Investigate Europe 2020: https://www.tagesspiegel.de/gesellschaft/klimaschutz-und-klimapolitik-wie-europas-staaten-ihre-eigenen-klimaziele-sabotieren/25965544.html - Umweltbundesamt 2019: https://www.umweltbundesamt.de/themen/wirtschaft-konsum/wirtschaft-umwelt/umweltschaedliche-subventionen#direkte-und-indirekte-subventionen Mehr zum bundesweiten “Schwarm for Future” finden Sie auf: https://SchwarmForFuture.net
    63 von 100 Unterschriften
    Gestartet von Juliane Göbel Picture
  • Schluss mit dem Corona-Klausuren-Chaos an der RWTH!
    --- English version below --- Studierende sind von der Corona-Pandemie besonders betroffen. Die Kontaktbeschränkungen schwächen das für den Studienerfolg so wichtige soziale Netz, die Studienfinanzierung steht häufig auf Grund der Schließung der Gastronomie und weiteren Bereichen auf der Kippe und der Ausgleich zum harten Studientag fehlt. In Anbetracht dessen ist es essentiell, dass die Hochschulen größte Anstrengungen unternehmen, um zumindest die Rahmenbedingungen des Studiums zu verbessern. Während einige Hochschulen, beispielsweise die FH Aachen und die KatHo hier schon im Sommersemester gute Arbeit geleistet haben, schafft es die RWTH auch im Wintersemester nicht, ihrem elitären Anspruch gerecht zu werden. Um den Studierenden Planungssicherheit zu geben, ist es wichtig, dass Klausuren langfristig geplant werden. Dazu gehört es, dass Präsenzklausuren langfristig abgesagt werden. Die Möglichkeit einer kurzfristigen Absage wirkt für viele Studierende sehr demotivierend, denn wer möchte schon für eine Klausur lernen, die eventuell abgesagt wird? Darüber hinaus bedeutet eine kurzfristige Absage, dass die Klausur auf einen Termin Monate später verschoben wird und dann erneut gelernt werden muss. Die dafür benötigte Zeit fehlt dann häufig an anderer Stelle, zum Beispiel in einem Job, der die Studienfinanzierung sicherstellt. Idealerweise sollten sogar alle Klausuren online angeboten werden, da nur so eine wirkliche Planbarkeit sichergestellt werden kann und da auch nur so Studierende, die aufgrund von Reisebeschränkungen in ihrem Heimatland festsitzen, an Klausuren teilnehmen können. Für Online-Klausuren müssen darüber hinaus spezielle Rahmenbedingungen gelten. Vor allem die von der RWTH geplante Online-Klausuren mit umfassender Überwachung durch eine Webcam halten wir für sehr problematisch. Zum Einen stellt dies einen großen Eingriff in die Privatsphäre dar, insbesondere in großen Klausuren bekommt eine unübersichtliche Zahl an unbekannten Menschen einen Einblick in das eigene Zimmer. Zum Anderen werden Studierende von Prüfungen ausgeschlossen, die keine ausreichende Infrastruktur, z.B. eine Webcam und einen schnellen Internetanschluss, besitzen. Um auch Studierenden mit schlechter Infrastruktur die Teilnahme an Prüfungen zu ermöglichen, muss die RWTH Prüfungsplätze in der Universität sowie auf formlosen Antrag Laptops anbieten. Auch bei der Planung der kommenden Semester muss die RWTH mit anderen Hochschulen gleichziehen. Es ist für die Studierenden sehr wichtig, schon im Voraus zu wissen, ob die kommenden Semester wieder digital stattfinden werden, da das Online-Semester für viele Studierende ein großes Hindernis für den Studienerfolg darstellt. Planungssicherheit würde den Studierenden ermöglichen, ihre Zeit mit anderen Projekten effizienter und sinnvoll zu nutzen. Auch ist diese Information für die Wahl des Wohnorts notwendig. Schlussendlich muss sich die RWTH auch mit anderen Prüfungsformaten beschäftigen. Module, in denen Abgaben gemacht und bewertet werden, sollten Studierenden auch bei Ausfall der Klausur als bestanden werten lassen können, da eine Überprüfung der Kenntnisse der Lerninhalte ja schon während dem Semester vorgenommen wurde. Gegebenenfalls ließe sich dieses Format auch auf weitere Veranstaltungen übertragen. Hier ist es höchste Zeit, dass die RWTH sich diesem Thema annimmt. Uns Studierenden ist der Erfolg im Studium sehr wichtig. Genau deshalb ist es an der Zeit, das Corona-Klausuren-Chaos an der RWTH endlich zu beenden! --- English version --- Students are particularly affected by the corona pandemic. The contact restrictions weaken the social network that is so important for academic success, the financing of studies is often on the line due to the closure of gastronomy and other areas, and the balance to the hard everyday study life is missing. Considering this, the universities must make every effort to at least improve the general conditions for studying. While some universities, for example, the FH Aachen and the KatHo, have already done a good job in this regard during the last summer semester, the RWTH is still not able to live up to its elitist claim in the current winter semester. To give students some security for planning, examinations must be planned for the long term. This includes that in-person exams are canceled in the long term. The possibility of a cancellation at short notice has a very demotivating effect on many students, because who wants to study for an exam that might be canceled? Furthermore, a cancellation at short notice means that the exam is postponed to a date months later and then has to be studied again. The time needed for this is then often lacking elsewhere, for example in a job that ensures the financing of studies. Ideally, all exams should even be offered online, as this is the only way to ensure that students can plan ahead and also the only way that students who are stuck in their home countries due to travel restrictions can take part in exams. Furthermore, special conditions must apply to online exams. In particular, we consider the online exams using extensive monitoring by a webcam to be very problematic. On one hand, this represents a major invasion of privacy, especially in large exams where a large number of unknown people get a glimpse into one's private space. On the other hand, students who do not have sufficient infrastructure, e.g. a webcam and a fast Internet connection, are excluded from exams. To enable students with poor infrastructure to take part in exams, RWTH must offer exam places at the university as well as notebooks upon informal request. ... continuation in comments
    1.906 von 2.000 Unterschriften
    Gestartet von Samuel Krämer
  • Gleiche Chancen für alle Schüler*innen in Baden-Württemberg
    Es beginnt wieder die Zeit der Vorbereitung auf Abschlussprüfungen. Hierbei können Altklausuren eine entscheidende Rolle spielen, da sie einen realistischen Eindruck vermitteln, wie eine Prüfung abläuft und was es zu beachten gibt. Daher greifen viele Schüler*innen zu teuren Vorbereitungsbüchern, welche die alten Aufgaben mit Lösungen veröffentlichen. So ein Buch kostet oftmals 15€, was bei mehreren Prüfungen sehr schnell teuer wird. [1] Die Verlage, welche die Prüfungen veröffentlichen, bereichern sich an der Leistung von Lehrer*innen, welche die Aufgaben erarbeiten müssen. Wir alle finanzieren die Erstellung der Aufgaben durch unsere Steuermittel und müssen dann bezahlen, um damit zu lernen. Das kann nicht richtig sein! Ein Verlag hatte die Idee, dass Kultusministerien Schullizenzen kaufen könnten. So sollte Schüler*innen geholfen werden, welche sich die Bücher nicht leisten können. Anstatt ein zweites mal Geld in diese Aufgaben zu stecken, sollten die Ministerien ihre eigenen Aufgaben einfach selbst veröffentlichen. Damit wäre am besten geholfen. [2] Das deutsche Bildungssystem kommt im OECD-Vergleich nicht gut weg. Die Chancen auf gute Bildung sind stark abhängig vom Einkommen der Eltern. Das kann gerade mit Blick auf diese Situation gut beobachtet werden. Wer nicht viel Geld hat, kann sich keine realistische Prüfungsvorbereitung leisten und schneidet somit schlechter ab. Solange die Altklausuren jedoch kaum einsehbar sind, ist es nur schwer möglich diese Ungerechtigkeiten abzubauen. Bildung darf aber niemals eine Frage der finanziellen Situation sein. Daher müssen alle zentralen Altklausuren leicht zugänglich veröffentlicht werden. [3] Gemäß dem Motto “öffentliches Geld, öffentliches Gut” müssen die Prüfungsaufgaben endlich kostenfrei der Allgemeinheit zur Verfügung gestellt werden. In diesem System werden zugunsten der Profite von einzelnen Verlagen Schüler*innen absichtlich fallen gelassen und ihnen der Zugang zu vielen Berufen und Chancen im Leben verwehrt. Das kann so nicht bleiben. Frau Eisenmann darf sich nicht zum Spielball von Kapital und Konzernen machen, sondern sollte, als Bildungsministerin, Politik für Schüler*innen machen. Dazu gehört es, Bildungschancen für alle zu schaffen und die Altklausuren endlich leicht zugänglich zu veröffentlichen. Einige Bundesländer, wie Niedersachsen [4] und Bremen [5], sind schon deutlich weiter. Sie stellen die Altklausuren im Netz kostenlos zur Verfügung. Und auch andere Länder machen sich Gedanken. Schleswig-Holstein zeigt Ambitionen, die Aufgaben zu veröffentlichen, und Thüringen und Brandenburg arbeiten an der rechtlichen Umsetzung. Das alles zeigt, dass es Möglichkeiten zur Veröffentlichung gibt, und dass Frau Eisenmann endlich den Anstoß dazu geben muss. Gerade ein großes Bundesland wie Baden-Württemberg darf bei einem so wichtigen Thema wie der Bildung kein Schlusslicht sein und muss mit gutem Beispiel vorangehen. Quellen: [1]: https://www.stark-verlag.de/schueler/schuelerprodukte/abiturprufung-baden-wurttemberg-mathematik-m-cd-rom [2]: https://netzpolitik.org/2021/fragdenstaat-und-wikimedia-deutschland-fordern-veroeffentlichung-von-abschlusspruefungen/ [3]: https://library.fes.de/pdf-files/studienfoerderung/12727.pdf [4]: https://www.iqb.hu-berlin.de/abitur/ [5]: https://bildung.bremen.de/pruefungsunterlagen-226880
    334 von 400 Unterschriften
    Gestartet von Fabian Wilmes
  • Schluss mit der Tierquälerei beim "Dschungelcamp"
    Genauso lange wie die Sendung, die auf Niedrig-Niveau unterhalten möchte, gibt es auch Diskussionen über den Umgang mit lebenden Tieren in der Sendung. In sogenannten "Dschungelprüfungen" werden Reptilien, Vögel, Spinnentiere, Avertebraten und auch Säugetiere als Staffage, Dekoration oder „Angstmacher“ benutzt, um Zuschauer und Teilnehmer gleichermaßen zu ekeln, zu entsetzen oder auch zu ängstigen. Natürlich sind diejenigen, die darunter leiden, die Tiere, und nicht die zum Teil hochbezahlten „Prominenten“, die freiwillig an solchen Spielen teilnehmen. Tierschützer schlagen seit Jahren Alarm, bisher jedoch ohne Erfolg. Laut der Tierschutzorganisation PETA kommen während der Sendung Jahr für Jahr hunderte Tiere zu Tode. Bisher leider ohne Folgen. Jedes Jahr werden die Mitarbeiter der Auffangstation für Reptilien von besorgten Tierliebhabern und –besitzern gebeten, doch etwas gegen diese unsagbaren Missstände zu unternehmen. Und jedes Jahr mussten wir entgegnen, dass wir aufgrund des Drehortes Australien und dem dort völlig anders gehandhabten Tierschutzes nichts unternehmen können. 2021 wird diese „Unterhaltungssendung“ pandemiebedingt allerdings in einem Studio in Deutschland gedreht. Schon in der ersten Folge konnte man erkennen, dass in einer der Prüfungen verschiedene Tiere unter massiven Stress gesetzt wurden – darunter Kaimane, kleine Würgeschlangen und Wasseragamen. Die Tiere wurden in wassergefüllte Behälter gesetzt, und die „Prominenten“ mussten in selbige steigen um Fingerübungen zu absolvieren. Für die Reptilien gab es keinerlei Möglichkeit, sich festzuhalten, zu verstecken, oder gar das Wasser zu verlassen. Die hektischen Bewegungen und das Geschrei der Teilnehmer, die Beengtheit der Behälter, keine Fluchtmöglichkeit…all das stresst die Tiere sichtlich. Bei sehr genauem Hinsehen fällt auf, dass nach einer Weile eine der Wasseragamen reglos auf dem Rücken liegend auf der Wasseroberfläche treibt. Im restlichen Zusammenschnitt des „Spiels“ ist die Agame dann nicht mehr zu sehen (unter diesem offiziellen RTL-Link gut zu erkennen, Minute 3:14: https://www.youtube.com/watch?v=p8LqDRcfZf0) Aufgrund der Bilder haben wir uns mit anderen Tierschutzorganisationen koordiniert und haben zusammen mit Deutschen Tierschutzbund (LV Bayern) Anzeige erstattet. Aufgrund des Drehortes Köln ist das Umweltministerium NRW und damit Umweltministerin Ursula Heinen-Esser nun in der Pflicht, die Vorgänge aufzuklären und diese Tierquälerei sofort zu stoppen!
    859 von 1.000 Unterschriften
    Gestartet von Auffangstation für Reptilien
  • Hessen braucht JETZT einen Rechtsterrorismus-Opferfonds! – Ein Jahr nach dem Anschlag in Hanau
    In keinem anderen Bundesland gab es in den vergangenen 24 Monaten so viele Todesopfer von Rassismus und Rechtsterrorismus zu beklagen wie in Hessen: Bei rechtsterroristischen Anschlägen wurden seit 2019 **Walter Lübcke, Ferhat Unvar, Gökhan Gültekin, Hamza Kurtović, Said Nesar Hashemi, Mercedes Kierpacz, Sedat Gürbüz, Kaloyan Velkov, Vili Viorel Păun, Fatih Saraçoğlu** ermordet. Keine andere Landesregierung hat sich bislang so ausdauernd dagegen gesträubt, politische Verantwortung zu übernehmen wie die hessische, obwohl beispielsweise die mitregierenden Grünen immer wieder ihr Engagement gegen Rechtsextremismus betonen. Dies zeigt sich in den mangelnden politischen Konsequenzen nach dem NSU-Mord an Halit Yozgat, dem Mord an Walter Lübcke und dem rassistischen Attentat von Hanau. Der Täter von Hanau hat eine gesellschaftlich weitverbreitete rassistische Stimmung aufgegriffen, als er neun Menschen aus rassistischen Motiven tötete. Dem müssen CDU und Bündnis 90/DIE GRÜNEN, die Hessen seit 2014 gemeinsam regieren, zusammen mit allen demokratischen Parteien im hessischen Landtag ein klares politisches Signal entgegensetzen: gegen rechten Terror und für Solidarität mit den Opfern. **Die Bundesländer Bayern, Thüringen und Berlin haben vorgemacht, wie es geht:** Sie haben entsprechende Entschädigungsfonds für die Überlebenden des Oktoberfestattentats, die Hinterbliebenen und Verletzten des NSU-Terrors und für Opfer rechter Gewalt eingerichtet. Ein hessischer Opferfonds muss also nicht neu erfunden werden, sondern kann anknüpfen an gute Beispiele. Der Fonds für Opfer allgemeiner Kriminalität, den die Landesregierung Hessen Anfang des Jahres 2021 beschlossen hat, erfüllt nicht die nötigen Voraussetzungen. Er wird der Zäsur des Anschlags in Hanau und dem Leid der vielen weiteren Opfer rechter Gewalt in Hessen in keiner Weise gerecht. Die Landesregierung zeigt damit, dass sie ihre Verantwortung genauso verkennt wie die politische Dimension des rechtsterroristischen Anschlags und die Bedrohungslage durch rechte Gewalt. Die Hinterbliebenen und Betroffenen in Hanau leisten Unglaubliches in ihrem Kampf um Aufklärung, Gerechtigkeit und Konsequenzen. Diese Arbeit kostet viel Kraft. Ein Rechtsterrorismus-Opferfonds für Überlebende und Hinterbliebene in Hessen setzt ein lange überfälliges Signal, dass die Opfer mit den Tatfolgen nicht alleine gelassen werden.
    43.294 von 45.000 Unterschriften
    Gestartet von Initiative 19. Februar Hanau, Bildungsstätte Anne Frank und VBRG
  • Wir aus dem Wahlkreis Dresden II - Bautzen II wollen mehr Klimaschutz!
    Nach dem Klimapaketchen und Lufthansa-Milliarden ist klar, was Lobbyisten und Bremser anrichten können. Bleiben sie stark, würde Deutschland auch seine Klimaziele bis 2030 reißen und die Energiewende schrumpfen. Doch es geht auch ganz anders: Die Abwrackprämie 2020 wurde erfolgreich gestoppt, der Hambacher Wald und das erste Dorf im Rheinland vor den Kohlebaggern geschützt. Das ist ein Vorgeschmack darauf, was wir als Klimabewegung bewirken können! Die Abgeordneten wollen im September 2021 in den Bundestag wiedergewählt werden. Das geht nur mit echter 1,5-Grad-Politik. Als “Schwarm for Future” werden wir sie in allen 299 Wahlkreisen Deutschlands zum Klima-Krisengespräch bitten - und im Wahlkampf an ihren Taten messen. Unterschreiben Sie jetzt. So sagen wir unserem Abgeordneten Arnold Vaatz: Der Wahlkreis Dresden II - Bautzen II will mehr Klimaschutz! Quellen: - IPCC-Bericht “1,5 Grad”: https://www.ipcc.ch/sr15/chapter/chapter-2/ - https://www.umweltbundesamt.de/presse/pressemitteilungen/konsequenter-umweltschutz-spart-der-gesellschaft In einer früheren Version dieser Petition waren Folgeschäden jeder Tonne CO₂ nach Berechnungen des UBA mit mindestens 180 Euro angegeben. Am 21.12.2020 veröffentlichte das UBA die aktualisierte Zahl von 195 Euro. - Tagesspiegel / Investigate Europe 2020: https://www.tagesspiegel.de/gesellschaft/klimaschutz-und-klimapolitik-wie-europas-staaten-ihre-eigenen-klimaziele-sabotieren/25965544.html - Umweltbundesamt 2019: https://www.umweltbundesamt.de/themen/wirtschaft-konsum/wirtschaft-umwelt/umweltschaedliche-subventionen#direkte-und-indirekte-subventionen Mehr zum bundesweiten “Schwarm for Future” finden Sie auf: https://SchwarmForFuture.net
    609 von 800 Unterschriften
    Gestartet von Christian Bläul Picture
  • Bundestagswahlkreis 13 sagt’s dem Bundestag: Wir wollen mehr Klimaschutz!
    Nach dem Klimapaketchen und Lufthansa-Milliarden ist klar, was Lobbyisten und Bremser anrichten können. Bleiben sie stark, würde Deutschland auch seine Klimaziele bis 2030 reißen und die Energiewende schrumpfen. Doch es geht auch ganz anders: Die Abwrackprämie 2020 wurde erfolgreich gestoppt, der Hambacher Wald und das erste Dorf im Rheinland vor den Kohlebaggern geschützt. Das ist ein Vorgeschmack darauf, was wir als Klimabewegung bewirken können! Die Abgeordneten wollen im September 2021 in den Bundestag wiedergewählt werden. Das geht nur mit echter 1,5-Grad-Politik. Als “Schwarm for Future” werden wir sie in allen Wahlkreisen Deutschlands zum Klima-Krisengespräch bitten - und im Wahlkampf an ihren Taten messen. Unterschreiben Sie jetzt. So sagen Sie Ihren Abgeordneten: Der Wahlkreis will mehr Klimaschutz! Quellen: - IPCC-Bericht “1,5 Grad”: https://www.ipcc.ch/sr15/chapter/chapter-2/ - https://www.umweltbundesamt.de/presse/pressemitteilungen/konsequenter-umweltschutz-spart-der-gesellschaft In einer früheren Version dieser Petition waren Folgeschäden jeder Tonne CO₂ nach Berechnungen des UBA mit mindestens 180 Euro angegeben. Am 21.12.2020 veröffentlichte das UBA die aktualisierte Zahl von 195 Euro. - Tagesspiegel / Investigate Europe 2020: https://www.tagesspiegel.de/gesellschaft/klimaschutz-und-klimapolitik-wie-europas-staaten-ihre-eigenen-klimaziele-sabotieren/25965544.html - Umweltbundesamt 2019: https://www.umweltbundesamt.de/themen/wirtschaft-konsum/wirtschaft-umwelt/umweltschaedliche-subventionen#direkte-und-indirekte-subventionen Mehr zum bundesweiten “Schwarm for Future” finden Sie auf: https://SchwarmForFuture.net
    242 von 300 Unterschriften
    Gestartet von Christopher Kutzmann Picture
  • Der Wahlkreis Dresden I sagt’s dem Bundestag: Wir wollen mehr Klimaschutz!
    Nach dem Klimapaketchen und Lufthansa-Milliarden ist klar, was Lobbyisten und Bremser anrichten können. Bleiben sie stark, würde Deutschland auch seine Klimaziele bis 2030 reißen und die Energiewende schrumpfen. Doch es geht auch ganz anders: Die Abwrackprämie 2020 wurde erfolgreich gestoppt, der Hambacher Wald und das erste Dorf im Rheinland vor den Kohlebaggern geschützt. Das ist ein Vorgeschmack darauf, was wir als Klimabewegung bewirken können! Die Abgeordneten wollen im September 2021 in den Bundestag wiedergewählt werden. Das geht nur mit echter 1,5-Grad-Politik. Als “Schwarm for Future” werden wir sie in allen Wahlkreisen Deutschlands zum Klima-Krisengespräch bitten - und im Wahlkampf an ihren Taten messen. Unterschreiben Sie jetzt. So sagen Sie Ihren Abgeordneten: Der Wahlkreis will mehr Klimaschutz! Quellen: - IPCC-Bericht “1,5 Grad”: https://www.ipcc.ch/sr15/chapter/chapter-2/ - https://www.umweltbundesamt.de/presse/pressemitteilungen/konsequenter-umweltschutz-spart-der-gesellschaft In einer früheren Version dieser Petition waren Folgeschäden jeder Tonne CO₂ nach Berechnungen des UBA mit mindestens 180 Euro angegeben. Am 21.12.2020 veröffentlichte das UBA die aktualisierte Zahl von 195 Euro. - Tagesspiegel / Investigate Europe 2020: https://www.tagesspiegel.de/gesellschaft/klimaschutz-und-klimapolitik-wie-europas-staaten-ihre-eigenen-klimaziele-sabotieren/25965544.html - Umweltbundesamt 2019: https://www.umweltbundesamt.de/themen/wirtschaft-konsum/wirtschaft-umwelt/umweltschaedliche-subventionen#direkte-und-indirekte-subventionen Mehr zum bundesweiten “Schwarm for Future” finden Sie auf: https://SchwarmForFuture.net
    728 von 800 Unterschriften
    Gestartet von Flavien Mercier
  • Zieht endlich die Notbremse! No Covid !
    Die Gründe, warum das so extrem wichtig ist, wurden aus Platzgründen in einem extra Dokument zusammengefasst. +++ Bitte lesen Sie unbedingt das gesamte Dokument. Danke! +++ +++ https://www.ems-dv.de/No_Covid/Covid_Reasons.pdf +++ Deshalb sind sich nahezu alle namhaften Wissenschaftler*innen und Expert*innen einig, dass dringend Maßnahmen ergriffen werden müssen, um die Inzidenz weit unter den völlig willkürlich gesetzten Wert von 50 zu senken. Nur ein Bruchteil der Experten ist anderer Meinung. Wieso sie das sind, ist unverständlich. Ein intellektuelles Problem sollte es nicht sein. Vielleicht ist es die Aufmerksamkeit, die man erhält, wenn man eine andere Meinung vertritt als die große Mehrheit der Wissenschaftler*innen und Expert*innen, sei sie auch falsch? Wir haben das Glück, eine promovierte Physikerin zur Kanzlerin haben, die anders als z.B. Trump und Johnson den Ernst der Lage sofort erkannte. Anfangs hatten wir auch sechzehn Ministerpräsident*innen, die gemeinsam mit Bundesregierung und Wissenschaft an einem Strang zogen. Es stand ihnen gut zu Gesicht, als sie geschlossen hinter der Bundesregierung und den beschlossenen Maßnahmen standen. Sie wirkten souverän, kompetent und loyal. Notwendige Maßnahmen wurden zügig und unbürokratisch beschlossen und umgesetzt. Diese ungewohnte Einigkeit machte uns Bürger*innen Mut und gab uns die Hoffnung, einigermaßen heil durch die Pandemie zu kommen. Leider ist davon nicht mehr viel übrig. Immer wieder blockieren manche (nicht alle!) MP in den Bund-Länder-Runden Beschlüsse über notwendige Maßnahmen oder setzen diese nicht wie beschlossen um. Sie mindern dadurch die Wirksamkeit der ohnehin zu dürftigen Maßnahmen noch zusätzlich und ziehen so die Zeit des Lockdowns schmerzhaft in die Länge. Das ist für uns Bürger*innen extrem frustrierend und zermürbend. Ein großer Teil unserer sogenannten Pandemiemüdigkeit hat seine Wurzeln in dem unprofessionellen Verhalten bestimmter MP. Aber noch viel schlimmer: Dieses Verhalten dürfte mittlerweile zahlreiche zusätzliche Tote und Schwerkranke verursacht haben. Ein Beispiel: Im Oktober hatte die Zahl der täglichen Neuinfektionen wieder begonnen exponentiell anzusteigen und schoss enorm in die Höhe. Deshalb rief die Bundeskanzlerin die Ministerpräsident*innen der Länder für den 14.10.2020 zusammen, um neue Maßnahmen zu besprechen. Diesmal aber weigerten sich etliche von ihnen, den Maßnahmen zuzustimmen. Vielleicht fühlten sie sich auf den Schlips getreten, weil die Kanzlerin schon vorab ein Maßnahmenpaket zusammengestellt hatte. Aber vielleicht hatten sie auch nur Angst, bei bevorstehenden Wahlen ein paar Wählerstimmen zu verlieren. Wie auch immer, es ging kostbare Zeit verloren, in der die Inzidenz weiterhin exponentiell anstieg. Erst zwei Wochen später, am 28.10.2020 fand eine erneute Konferenz zwischen BK und MP statt, bei der man sich auf „weitreichende Maßnahmen“ einigte. Schulen und Kitas bleiben jedoch auf Drängen der MP geöffnet und zudem hielten sich etliche Bundesländer nicht oder nur unvollständig an die vereinbarten Maßnahmen. Das Einstiegsbild zu dieser Petition zeigt den Verlauf der Neuinfektionen. Die beiden horizontalen Linien (rosa und pink) rechts auf der Grafik markieren den 14.10.2020 und den 28.10.2020. Das verschafft einen Eindruck davon, wieviel zusätzliche Neuinfektionen durch diese sinnlose Blockade verursacht wurden (und damit sicherlich Tausende Toter, Schwerkranker und Patienten mit Langzeitfolgen). +++ Corona Chroniken - Ein Jahr Corona +++ +++ https://www.ems-dv.de/No_Covid/Covid_Historie.pdf +++ Woran liegt es nun aber, dass einige MP offenbar nicht den Ernst der Lage verstehen? Hat es damit zu tun, dass exponentielles Wachstum für viele Menschen nicht intuitiv erfassbar ist? Vielleicht würde hier ein kleines Rechenexempel weiterhelfen. +++ Rechenexempel +++ +++ https://www.ems-dv.de/No_Covid/Covid_Berechnung.pdf +++ Vielleicht sind die MP aber auch einfach nur überfordert? Sicherlich haben sie noch anderes zu tun, als sich der Pandemiebekämpfung zu widmen. Im Grunde ist es auch eine Verschwendung ihrer Zeit und unserer Steuermittel, wenn sich 16 mehr oder weniger naturwissenschaftlich interessierte MP mit einem derart speziellen Thema herumschlagen. Das sollte in unser aller Interesse geändert werden: Pandemiebekämpfung muss Expert*innensache werden!
    438 von 500 Unterschriften
    Gestartet von Eva-Maria Schleißheimer Picture
  • FREISING sagt’s dem Bundestag: Wir wollen mehr Klimaschutz!
    Nach dem Klimapaketchen und Lufthansa-Milliarden ist klar, was Lobbyisten und Bremser anrichten können. Bleiben sie stark, würde Deutschland auch seine Klimaziele bis 2030 reißen und die Energiewende schrumpfen. Doch es geht auch ganz anders: Die Abwrackprämie 2020 wurde erfolgreich gestoppt, der Hambacher Wald und das erste Dorf im Rheinland vor den Kohlebaggern geschützt. Das ist ein Vorgeschmack darauf, was wir als Klimabewegung bewirken können! Die Abgeordneten wollen im September 2021 in den Bundestag wiedergewählt werden. Das geht nur mit echter 1,5-Grad-Politik. Als “Schwarm for Future” werden wir sie in allen Wahlkreisen Deutschlands zum Klima-Krisengespräch bitten - und im Wahlkampf an ihren Taten messen. Unterschreiben Sie jetzt. So sagen Sie Ihren Abgeordneten: Der Wahlkreis will mehr Klimaschutz! Quellen: - IPCC-Bericht “1,5 Grad”: https://www.ipcc.ch/sr15/chapter/chapter-2/ - https://www.umweltbundesamt.de/presse/pressemitteilungen/konsequenter-umweltschutz-spart-der-gesellschaft In einer früheren Version dieser Petition waren Folgeschäden jeder Tonne CO₂ nach Berechnungen des UBA mit mindestens 180 Euro angegeben. Am 21.12.2020 veröffentlichte das UBA die aktualisierte Zahl von 195 Euro. - Tagesspiegel / Investigate Europe 2020: https://www.tagesspiegel.de/gesellschaft/klimaschutz-und-klimapolitik-wie-europas-staaten-ihre-eigenen-klimaziele-sabotieren/25965544.html - Umweltbundesamt 2019: https://www.umweltbundesamt.de/themen/wirtschaft-konsum/wirtschaft-umwelt/umweltschaedliche-subventionen#direkte-und-indirekte-subventionen Mehr zum bundesweiten “Schwarm for Future” finden Sie auf: https://SchwarmForFuture.net
    318 von 400 Unterschriften
    Gestartet von R. Sch.
  • Freiburg sagt’s dem Bundestag: Wir wollen mehr Klimaschutz!
    Nach dem Klimapaketchen und Lufthansa-Milliarden ist klar, was Lobbyisten und Bremser anrichten können. Bleiben sie stark, würde Deutschland auch seine Klimaziele bis 2030 reißen und die Energiewende schrumpfen. Doch es geht auch ganz anders: Die Abwrackprämie 2020 wurde erfolgreich gestoppt, der Hambacher Wald und das erste Dorf im Rheinland vor den Kohlebaggern geschützt. Das ist ein Vorgeschmack darauf, was wir als Klimabewegung bewirken können! Die Abgeordneten wollen im September 2021 in den Bundestag wiedergewählt werden. Das geht nur mit echter 1,5-Grad-Politik. Als “Schwarm for Future” werden wir sie in allen Wahlkreisen Deutschlands zum Klima-Krisengespräch bitten - und im Wahlkampf an ihren Taten messen. Unterschreiben Sie jetzt. So sagen Sie Ihren Abgeordneten: Der Wahlkreis will mehr Klimaschutz! Quellen: - IPCC-Bericht “1,5 Grad”: https://www.ipcc.ch/sr15/chapter/chapter-2/ - https://www.umweltbundesamt.de/presse/pressemitteilungen/konsequenter-umweltschutz-spart-der-gesellschaft In einer früheren Version dieser Petition waren Folgeschäden jeder Tonne CO₂ nach Berechnungen des UBA mit mindestens 180 Euro angegeben. Am 21.12.2020 veröffentlichte das UBA die aktualisierte Zahl von 195 Euro. - Tagesspiegel / Investigate Europe 2020: https://www.tagesspiegel.de/gesellschaft/klimaschutz-und-klimapolitik-wie-europas-staaten-ihre-eigenen-klimaziele-sabotieren/25965544.html - Umweltbundesamt 2019: https://www.umweltbundesamt.de/themen/wirtschaft-konsum/wirtschaft-umwelt/umweltschaedliche-subventionen#direkte-und-indirekte-subventionen Mehr zum bundesweiten “Schwarm for Future” finden Sie auf: https://SchwarmForFuture.net
    1.431 von 2.000 Unterschriften
    Gestartet von Alexander Gottschling