• Wir retten unsere Wirtschaft
    Momentan kämpfen viele Betriebe in Deutschland um ihre Existenz, ich bin der Meinung , dass wir sie mit unserem Verhalten unterstützen können. Denn nur so können wir sicher sein das die Pizzeria um die Ecke, der kleine Buchladen nebenan, der Schreiner am Ort der Gärtner, der Fahrradladen, der Schuster und auch die kleine Boutique nach der Krise noch da ist. Sicher versucht der Staat momentan zu helfen aber das reicht bei weitem nicht aus und nun ist unser Handeln gefragt. Danke für euer Engagement und Mithilfe und bleibt gesund.
    36 von 100 Unterschriften
    Gestartet von Matthias Feichtinger
  • Luftbrücke für Refugees ,Flüchtlinge und Hilfsbedürftige nutzen!
    Wir haben ein Grundgesetzt und das darf nicht willfährig ausgehebelt werden. Auch nicht auf EU Ebene! Der jetzt aufkommende Nationalismus und Egoismus wg Covid-19 treibt andere arme Länder noch tiefer in die Krise die infolge auf uns ´Reiche´zurückfällt. Solidarität JETZT !
    147 von 200 Unterschriften
    Gestartet von Xan Xun
  • Kidical Mass - für ein lebenswertes Faßberg
    "Würde ich mein Kind hier alleine mit dem Rad fahren lassen?" An dieser Frage muss sich eine Gemeinde messen lassen. Wenn die Antwort lautet "nein", dann muss was passieren. Kinder sind auch Verkehrsteilnehmer*innen. Sie können und wollen selbst mobil sein - auf dem Weg zur Schule und in der Freizeit. Wir wollen, dass Fahrradfahren sicher und angstfrei möglich ist. Dafür brauchen wir eine Stadt- und Verkehrsplanung, die dies möglich macht Kinder und Jugendliche können heute lernen, dass Radfahren Spaß macht und klimafreundlich ist. Die Umsetzung unserer Forderungen kommen nicht nur Kindern und Jugendlichen zugute, sondern allen Menschen. Sie sind ein Beitrag zur Verkehrswende - und damit zum Klimaschutz. Fußgänger, Fahrradfahrer und Autofahrer sollen zukünftig gleichberechtigt und mit gleichwertiger Infrastuktur an unserer Mobilitität teilnehmen können.
    29 von 100 Unterschriften
    Gestartet von Peter Florek Picture
  • Knappheit der Blutreserven durch Covid-19: Diskriminierung beim Blutspenden stoppen!
    Diese Diskriminierung basiert allein auf Vorurteilen. Homo- und bisexuellen Männern wird grundsätzlich ein unreflektierter Lebenswandel und die fahrlässige Gefährdung der Empfänger/innen unterstellt. Im Sommer 2017 wurde das Transfusionsgesetz überarbeitet. Homo- und bisexuelle Männer sind nun für Blutspenden zugelassen, wenn sie 12 Monate komplett auf Sex verzichten - unabhängig davon, ob sie in einer festen Beziehung leben. In der Praxis kommt das noch immer einem Ausschluss von homo- und bisexuellen Männern von der Blutspende gleich. Dafür gibt es keine medizinische Notwendigkeit. Jede einzelne Blutspende wird auf HI-Viren und andere Krankheiten getestet. HIV ist bereits nach zwei Wochen nachweisbar. Bei der Organspende wurde die Diskriminierung aufgrund sexueller Orientierung bereits 2013 aufgehoben - das Transplantationsgesetz wurde entsprechend geändert. Es ist nicht nachvollziehbar, warum das bei der Blutspende anders sein sollte. Quellen: - https://www.fr.de/wissen/coronavirus-pandemie-blutspenden-werden-gebraucht-rotes-kreuz-ruft-spende-13603036.html - https://www.blutspendedienst.com/blog/wissenswertes-auf-welche-krankheiten-wird-das-blut-nach-der-spende-untersucht-teil-2--2 - https://www.zeit.de/wissen/gesundheit/2017-08/homosexualitaet-blutspende-bundesaerztekammer-sex-schwule-hiv-aids-transfusion/komplettansicht - https://www.queer.de/detail.php?article_id=22046
    7.355 von 8.000 Unterschriften
    Gestartet von Andy Szabó
  • Faire Löhne und Rahmenbedingungen für pädagogisches Personal
    Unsere Kinder sind unsere Zukunft! Um die Kinder unterschiedlichen Alters entwicklungsspezifisch& individuell bilden und erziehen zu können braucht es optimale Rahmenbedingungen: eine gesunde Gruppengrösse, deren Personalschlüssel das Alter der Kinder berücksichtigt . Es bedarf Rahmenbedingungen, die dem Personal ermöglichen, Bildungsarbeit durchzuführen, die vor&nachbereitet werden kann. In vielen Einrichtungen mangelt es an Personal, die Fluktuation ist hoch. Leidtragende sind vor allem die Kinder, denen eine Bezugsperson wegfällt. Viele pädagogische Kräfte arbeiten an ihrem physischen und psychischen Limit: - zu viele zu betreuende Kinder in einer Gruppe - eine zu hohe Altersmischung -erkrankte Kollegen, für die es erst nach Wochen eine Krankheitsvertretung gibt - keine Urlaubsvertretung bei Abwesenheit eines Kollegen/ einer Kollegin - steigende Anforderungen an die Betreuungsqualität, aber zu wenig Zeit für Teamsitzungen, Ausarbeitung und Auswertung, Vor & Nachbereitung Die Gesundheit und Entwicklung unserer Kinder hängt maßgeblich von den Rahmenbedingungen in der Kita , des Horts, bei der Tagesmutter oder Nanny ab. Landesweit gibt es keine einheitlichen Standarte. Somit gibt es gravierende und weitreichende Unterschiede der Bildung zwischen den Bundesländern, zwischen privaten und staatlichen Einrichtungen, zwischen Menschen, die die finanzielle Möglichkeit haben, eine Betreuungsperson im eigenen Haushalt zu beschäftigen und denen, die auf die Betreuung in einer staatlichen Einrichtung angewiesen sind. Jeder Säugling, jedes Kleinkind und jedes Kind hat ein Anrecht auf qualitativ hohe, konstante und liebevolle Betreuung, Bildung Erziehung. Ob in Berlin, Nordrhein-Westfalen oder Baden-Württemberg: Eltern sollen beruhigt sein können, dass Ihrem Kind ausserhalb der Familie die nötige Aufmerksamkeit und Zeit geschenkt werden kann. Hierfür benötigen wir endlich Gesetzes-Änderungen für die anspruchsvolle Arbeit durch Erzieher/innen, Pädagogen/innen, Tagesmütter/ Väter.
    55 von 100 Unterschriften
    Gestartet von Magdalena Bender
  • Verbesserung der Strategie zur Bekämpfung des Coronavirus
    Weil der rasche Erfolg der Bekämpfung der COVID19- Pandemie stark von einer empirisch erfolgreichen Strategie abhängt. Diese wird in den betroffenen ostasiatischen Ländern praktiziert. Bei der Pandemie geht es um ein medizinisches Problem. Dies ist mit medizinischen Mitteln zu lösen. Es geht nicht um einen Militäreinsatz bzw. den Einsatz von Militär! Diese hier geforderten Maßnahmen dürfen auch nicht missbraucht werden, um die Demokratie und europäische Freiheitswerte zu beschädigen!
    19 von 100 Unterschriften
    Gestartet von Friedhelm Schneider
  • Arbeiten am Patienten im Gesundheitswesen
    Ich bin selbst als Therapeut in einer Rehaklinik tätig und sehe, dass in vielen Bereichen Handlungsbedarf besteht. In Zeiten von Covid 19 sehen viele erst wie wichtig das Gesundheitspersonal ist. Mit meinem Anliegen möchte ich aufzeigen, dass es viel mehr als Ärzte und Pflegepersonal sind , die meiner Meinung nach eine sehr gute Arbeit für "wenig" Lohn im alltäglichen Ablauf im Gesundheitssystem leisten. Wir sind alle sehr gerne in unseren Berufen tätig aber wie sieht die Realität aus? Ärztemangel!!! Wird das Studieren und die Verantwortung der Ärzte entsprechend honoriert? Pflegepersonl fehlt in allen Bereichen, die Kollegen arbeiten in 3 Schichten mit viel Verantwortung am Patienten, für Gehälter, die sich ca. zwischen 12 und 18 Euro Bruttostundenlohn bewegen. Covid 19 ist nicht immer (hoffentlich) aber das Jahr ist lang und es gibt jedes Jahr neue Herausforderungen, wie z.B. den Norovirus und andere sehr arbeitsaufwändige Situationen, die den Arbeitsalltag erschweren. Nicht nur Patienten sind betroffen, leider erwischt es auch Kollegen und somit wird die Personaldecke immer dünner. Therapeuten (Physiotherapeuten, Masseure, Ergotherapeuten...) Meine Kollegen und Ich haben eine Ausbildung, die wir selbst bezahlen mussten. 3 Jahre Ausbildung mit monatlich ca. 600 Euro Schulgeldkosten. Manch einer hat sich einen Kredit aufgenommen oder Oma und Opa sowie die Eltern waren Sponsoren für die Ausbildung. Anschließend werden Fortbildungen vorausgesetzt um Qualitativ gut am Patienten arbeiten zu können. Hier einige Beispiele für Kurse , die wir in unser Freizeit absolvieren. 4 Wochen Manuelle Lymphdrainage für ca.1500 Euro oder Manuelle Therapie für ca. 4000 Euro ist Normalität und das ganze bei Gehältern, die sich im Stundenlohn auch nur zwischen 12 und 18 Euro bewegen. Und was läuft ohne Housekeeping? Hier arbeiten Kollegen meistens für den gesetzlichen Mindestlohn. In Zeiten von Infektionen und Isolationen müssen die Kollegen mit persönlicher Schutzausstattung Patientenbereiche wie Zimmer, OP-Säle , Intensivbereiche ....das ganze Haus sauber halten und auch hier wird für wenig Entlohnung das Beste für das Haus und den Patienten geleistet. Ich habe sicherlich noch den Einen oder Anderen vergessen, wollte aber mal aufzeigen was alles geleistet wird und dazugehört. Wollen wir etwas verändern oder verbessern , so sollten die Arbeitgeber in den unterschiedlichen Gesundheitseinrichtungen über finanizalle Mittel verfügen, so dass verpflichtend mehr Personal zu verbesserten Gehältern eingestellt werden können.
    125 von 200 Unterschriften
    Gestartet von Mike Macharzina Picture
  • Denkt uns mit: Menschen mit psychischen Erkrankungen und Corona
    - Wir brauchen unsere Therapeut:innen, unsere Einzelfall-Helfer:innen, unsere Sozialarbeiter:innen. Eine telefonische oder digitale Beratung kann einen kurzen begrenzten Zeitraum überbrücken, ist aber kein Ersatz. Es gibt bereits gute Apps für leichtere Krankheitsverläufe oder Krisen zwischen zwei Therapiesitzungen, aber nicht jede akute Krise wird sich in den kommenden Tagen digital oder telefonisch auffangen lassen. Psychische Krankheiten können die Kommunikationsfähigkeit einschränken oder die Fähigkeit, emotional Kontakt zu einer nicht physisch anwesenden Person aufzubauen. Für manche Menschen mit psychischen Erkrankungen ist es nicht möglich, ihre Notlage am Telefon zu äußern. Wir brauchen Einzelfall-Lösungen z. B. Spaziergang mit der Einzelfall-Helfer:in und Abstand im Park statt Hausbesuch, Lösungen für den Besuch in der Praxis z. B. mit Abstand zwischen Therapeut:in und Patient:in, Ideen für Notfall-Hausbesuche. - Funktionale soziale Kontakte müssen gefördert werden und mit entsprechenden Sicherheitsvorkehrungen möglich bleiben, wo diese ein weiteres Abrutschen in die Krise verhindern und Leben retten können. - Krankenhäuser entlasten: Ambulante, tagesklinische und arbeitstherapeutische Behandlungen in angepasster Form aufrechterhalten z. B. einmal die Woche in kleineren Gruppen. Patient*innen ambulant statt stationär versorgen. Wenn vor Corona auf psychiatrischen Stationen bereits häufig drei Betten in einem zwei Bett-Zimmer standen, können wir uns auch hier einen Kollaps der stationären Versorgung nicht leisten! Dieser kann ebenfalls Menschenleben kosten! Und nein, Psychotherapie ist kein Luxus-Selbstfindungstrip und ambulante Versorgung unter Umständen eine Alternative zu stationärer – heißt stationäre Versorgung wird notwendig, wenn ambulante Versorgung eingeschränkt wird oder wegbricht. - Manche Menschen mit psychischen Erkrankungen haben bereits vor Corona die Erfahrung gemacht, dass ihre Grundrechte eingeschränkt wurden. Auch aktuell muss alles Mögliche getan werden, um Gewalt und Zwang in der psychiatrischen Behandlung zu vermeiden. - Weiterhin muss gelten, dass medikamentös nur so viel wie nötig und so wenig wie möglich behandelt wird. Nutzen und Nebenwirkungen von Medikamenten abwägen. Manche Menschen mit psychischen Erkrankungen haben Monate oder Jahre gebraucht, um sich ein Leben ohne Medikamente zu erarbeiten, die nächsten Tage könnten dies zunichtemachen. - Verhindern, dass Suizidversuche notärztlich oder intensiv-medizinisch behandelt werden müssen (und nein, wer einen Suizidversuch unternimmt, ist nicht einfach selber Schuld oder hätte sich das mal früher überlegen sollen, sondern hat genauso Würde und Leben verdient!). - Unterstützung für unsere Therapeut:innen, unsere Einzelfall-Helfer:innen, unsere Sozialarbeiter:innen: Vielleicht brauchen sie Kinderbetreuung, vielleicht gehören sie selbst zur Risikogruppe und brauchen eine Vertretung etc. - Es gibt eine Schnittmenge zwischen Menschen mit psychischen Erkrankungen und erwerbslosen Menschen. Es gibt eine Schnittmenge zwischen Menschen mit psychischen Erkrankungen und sozial isolierten Menschen. Wenn wir Bewegungsfreiheit an Arbeit koppeln, nehmen wir Menschen mit psychischen Erkrankungen unter Umständen überlebenswichtige Ressourcen. Genauso, wenn wir sozialen Kontakt an Kernfamilie koppeln. - Manche Menschen gehören zur Risikogruppe und haben psychische Erkrankungen, sie benötigen besonders viel Unterstützung. - Die Krankenkassen müssen die aktuelle Situation bei den bewilligten Therapiestunden berücksichtigen. Bisherige Therapieprozesse werden für Krisenintervention/Stabilisierung unterbrochen. Therapie wird nicht einfach so nur eben digital weiter gehen können. Wir werden wahrscheinlich mehr Therapiestunden als geplant brauchen. - Die aktuelle Situation ist für viele Menschen psychisch sehr belastend. Wir waren schon vor Corona psychisch belastet und haben um Struktur in unserem Leben und manchmal auch nur um unser bloßes Leben gekämpft. Menschen, die durch Corona Belastungen ausgesetzt sind, brauchen jetzt eine Versorgung z. B. Telefonseelsorge, Krisen-Hotlines und werden unter Umständen infolge der Corona-Pandemie eine Psychotherapie brauchen. Wir waren leider schon vor Corona Expert:innen darin, ein halbes bis zwei Jahre auf einen Therapie-Platz zu warten. Spätestens nach Corona muss die psychotherapeutische Versorgung in Deutschland ausgebaut werden. Hinweise dazu, wie sich Alltag strukturieren lässt, sind hilfreich. Für Menschen, die bereits vor Corona erheblich belastet waren, sind Vorschläge, wie immer morgens zur gleichen Zeit aufstehen, häufig nicht umsetzbar. Viele von uns konnten sich Tagesstruktur nur mit Unterstützung erarbeiten und sind auf Unterstützung angewiesen, um diese aufrechtzuerhalten. - Manche Menschen mit psychischer Erkrankung erleben die aktuelle Situation, in der ihnen alle Außentermine (Arbeitstherapie, Selbsthilfegruppe etc.) weggebrochen sind und Kontakt- und Beratungsstellen geschlossen haben, bereits wie eine Art „Ausgangssperre“, die sie in ihrer Wohnung isoliert. - Berichte über mögliche oder aktuelle „Ausgangssperren“ können bei Menschen mit psychischen Erkrankungen Gefühle von Hilflosigkeit und Verzweiflung, anhaltende Angstzustände und Panikattacken auslösen. - Unser Grundgesetz sagt: Die Würde des Menschen ist unantastbar. Wir dürfen die Leben von Menschen mit unterschiedlichen Erkrankungen nicht gegeneinander abwägen. Wir müssen klug, entschieden, verhältnismäßig und interdisziplinär denken und handeln. Wir müssen intersektional denken: Risikogruppen, physisch oder psychisch chronisch erkrankte Menschen, Kinder von Menschen mit psychischen Erkrankungen, von häuslicher Gewalt betroffene Frauen*, in ihren Familien von physischer, psychischer oder sexualisierter Gewalt betroffene Kinder und Jugendliche, Menschen ohne festen Wohnsitz (besonders wo diese physische und psychische Vorerkrankungen haben), geflüchtete Menschen ...to be continued. Denkt uns mit!
    342 von 400 Unterschriften
    Gestartet von Veronika Gräwe
  • Zu Hause ist es für Kinder und Jugendliche leider nicht immer am schönsten!
    In der aktuellen Situation sind Schulen und Kinderbetreuungsstätten geschlossen respektive nur noch für einen sehr geringen Teil der Kinder zugänglich. Es ist selbstverständlich sehr positiv, dass viele Eltern nun die Möglichkeit haben, viel mehr Zeit mit ihren Kindern innerhalb der Familie zu verbringen, die sonst im Alltag vielleicht nicht gegeben ist. Auf der anderen Seite gibt es jedoch auch Familien, bei denen es zu Hause eben nicht so schön ist. Es gibt leider Kinder und Jugendliche, die in Systemen, wie Schule, Kita, Hort,... besser aufgehoben sind, die nur dort Nähe, Fürsorge, Zuwendung, ein offenes Ohr, Mahlzeiten,... erhalten. 5 oder mehr Wochen sind eine enorm lange Zeit und Eltern, die bereits im "normalen" Alltag überfordert, aggressiv, gewalttätig, nachlässig mit ihren Kindern sind, die werden in einer solchen Situation, wie sie zur Zeit besteht, noch schneller an Grenzen stoßen und/oder diese überschreiten. Die aktuelle Situation ist bereits für stabile, intakte, harmonische, offene und kommunikative Familien mit guten Lösungsstrategien für schwierige Situationen, eine enorme Herausforderung. Familien, bei denen aber generell häufig Konflikte, Auseinandersetzungen, Überforderung, keine Basis für Kommunikation, etc. vorliegen, die werden die derzeitigen Herausforderungen, ohne Unterstützung, kaum bewältigen können. Hinzu kommt, dass viele Ämter geschlossen sind und somit notwendige Beratungsmöglichkeiten wegfallen. Telefonsprechstunden sind kein adäquater Ersatz, auch aufgrund der schlechten Erreichbarkeit in diesen Tagen. Diese Eltern und insbesondere die Kinder dürfen nicht vergessen werden. Mann muss sie unterstützen und darf die besondere aktuelle Herausforderung, der ausschließlich häuslichen Betreuung und Versorgung, nicht unterschätzen! Herzliche Grüße Maria de Nitto
    180 von 200 Unterschriften
    Gestartet von Maria de Nitto
  • Handelsketten: Ermöglichen Sie in den Märkten Lebensmittelspenden
    Angesichts der momentan anlaufenden Pandemie - ausgelöst durch COVID-19 - geraten viele Menschen in akute und plötzlich auftretende Existenznöte. Dies betrifft insbesondere die sozial Schwachen: - Ämter schränken ihre Öffnungszeiten ein oder sind hauptsächlich nur noch online/ telefonisch erreichbar. Das bedeutet für viele, dass sie abgeschnitten sind von Förderangeboten, insbesondere der Möglichkeit schneller finanzieller Unterstützung in akuten Krisensituationen. z.B. https://www.businessinsider.de/politik/deutschland/wegen-corona-erstmals-werden-am-mittwoch-bundesweit-arbeitsagenturen-und-jobcenter-dicht-gemacht/ - Ärztliche Zentren, die den Armen kostengünstige oder sogar kostenlose Hilfe anbieten, müssen ihr Angebot erheblich beschneiden. z.B. http://www.medinetzmainz.de/ - Einrichtungen für Obdachlose schränken die Angebote für Übernachtung und Essen ein. z.B. https://www.hinzundkunzt.de/obdachlose-bekommen-in-hamburg-kaum-mehr-hilfen/ - Organisationen wie die Tafeln schließen ihre Einrichtungen oder können sie nur noch rudimentär aufrecht erhalten, weil sie z.B. von Lebensmittelspenden abgeschnitten sind. z.B. https://www.tafel.de/ueber-uns/aktuelle-meldungen/aktuelle-meldungen-2020/feba-ruft-zur-unterstuetzung-auf/ In diesen für alle schweren Zeiten gilt es, Menschlichkeit und Solidarität gerade mit den Schwachen und Armen zu zeigen. Deswegen bitte ich inständig die großen Lebensmittelhändler, dass sie es ihren Kundinnen und Kunden ermöglichen, Lebensmittelspenden zu leisten, wie es während der Advents- und Weihnachtswochen üblich ist. In dieser Zeit gibt es in Ihren Märkten z.B. die Möglichkeit, fertig gepackte Tüten für die in Not befindlichen Mitmenschen zu erwerben oder Einzelspenden zu leisten, die diese dann über Wohlfahrtsorganisationen usw. zugestellt bekommen.
    70 von 100 Unterschriften
    Gestartet von Albrecht Trübenbacher
  • Für die Fortzahlung des Entgeltes für Selbständige in der Kinderbetreuung
    Die verlässliche, aufopfernde und Liebevolle Arbeit wird auch unter normalen Umständen nur gering entlohnt. Es ist untragbar, die betroffenen Personen nun gänzlich für mindestens einen Monat ohne Einkommen stehen zu lassen! Wir befürchten eine existenzbedrohende Lage, die ungeahnte Konsequenzen für die Kinderbetreuung nach der Pandemie-Krise nach sich ziehen kann.
    93 von 100 Unterschriften
    Gestartet von Franziska Horeth
  • Kinder aufs Rad - für ein lebenswertes Köln
    "Würde ich mein Kind hier alleine mit dem Rad fahren lassen?" An dieser Frage muss sich eine Stadt messen lassen. Wenn die Antwort lautet "nein", dann muss was passieren. Kinder sind auch Verkehrsteilnehmer*innen. Sie können und wollen selbst mobil sein - auf dem Weg zur Schule und in der Freizeit. Wir wollen, dass Fahrradfahren sicher und angstfrei möglich ist. Dafür brauchen wir eine Stadt- und Verkehrsplanung, die dies möglich macht Kinder und Jugendliche können heute lernen, dass Radfahren Spaß macht und klimafreundlich ist. Die Umsetzung unserer Forderungen kommen nicht nur Kindern und Jugendlichen zugute, sondern allen Menschen. Sie sind ein Beitrag zur Verkehrswende - und damit zum Klimaschutz.
    21 von 100 Unterschriften
    Gestartet von Simone Kraus Picture