• Rohingya - The forgotten Muslims - Genozid - #Silenceisviolence
    Gerechtigkeit für diese Menschen. Sie wurden sowohl aus ihrer Heimat Myanmar(Früheres Burma) verdrängt, gefoltert und ermordet, als auch in Bangladesh (wohin sie fliehen mussten). Diese Menschen müssen leiden, weil sie der sunnitischen Muslime angehören, und nicht wie die anderen, der Buddhistischen Gemeinde. Viele dieser Frauen wurden vergewaltigt, es wurden + 1.000 ermordet. Die Zahl der flüchtenden Opfer beträgt 900.000 Menschen! Wir müssen diesen Menschen helfen oder wenigstens darauf aufmerksam machen!!
    83 von 100 Unterschriften
    Gestartet von Yesim Jade ÔZDEMIR
  • VERKAUFSVERBOT VON FEUERWERKSKÖRPERN IN DEUTSCHLAND
    Diskussion zum Thema Feinstaub am Silvesterabend und ob man nicht lieber den Verkauf von Feuerwerkskörpern verbieten sollte. Diesbezüglich ist seitens der Politik ja leider nicht viel geschehen. Das Umweltbundesamt hat errechnet, dass durch Feuerwerkskörper jedes Jahr ca. 4.500- 5.000 Tonnen Feinstaub freigesetzt werden. Diese Menge entspricht 15-17 Prozent der Menge, die der gesamte Straßenverkehr während eines Jahres in die Luft bläst. Die Europäische Umweltagentur führt rund 60.000 Todesfälle pro Jahr in Deutschland auf Feinstaub zurück. Ich persönlich dachte, dass man diese Problematik evtl. auch ohne entsprechende Gesetze lösen kann, in dem man als Unternehmen den Verkauf von Feuerwerkskörpern einfach einstellt, aber leider ist dies nicht der Fall. Ähnliches Beispiel gibt es ja anhand der Dokumentation „Bowling for Columbine“ durch Michael Moore, in der Dokumentation spricht er ja bei Walmart vor und Walmart stellt dann den Verkauf von Munition bei sich komplett ein. Nur leider geht bei den Unternehmen Profit vor Umweltschutz, daher diese Petition.
    138 von 200 Unterschriften
    Gestartet von Marcel Aimaq
  • Forderung nach gesetzlicher Finanzierung der Anlaufstellen für Alleinerziehende
    Alleinerziehend zu sein, ist definitiv neben Erwerbslosigkeit eines der großen Armutsrisiken in Deutschland. Dabei muss gesehen werden, dass Armut alleinerziehender Eltern immer auch Kinderarmut bedeutet und Kinderarmut führt zu sozialer Ausgrenzung. Auch bei Vollberufstätigkeit reicht oftmals das Einkommen nicht, dazu kommen Belastungen im Berufsleben, die Anforderungen der Gesellschaft nehmen zu. Aktuelle Studien zeigen, dass Angststörungen gesamtgesellschaftlich immer öfter diagnostiziert werden. Deshalb sind besonders in Krisenzeiten, Trennung oder Scheidung, zeitnahe Beratung und individuelle Hilfe wichtig! Es braucht einen Ort, der gut erreichbar ist – als Anlaufstelle für Alle – ohne Termine und Bürokratie. So kann Hilfe zur Selbsthilfe aussehen! Die Arbeit der Ehrenamtlichen mit Alleinerziehenden erhält den Stellenwert und Beachtung, die sie verdient und die notwendige Unterstützung. Dadurch sind bei einem „Personalwechsel“ die Infrastruktur und die Räume gesichert, was wichtig für die neuen Ehrenamtlichen ist. Der Bekanntheitsgrad der Stellen bietet, ohne lange Suchen, schnelle unbürokratische Hilfe und Unterstützung. Vorurteile werden abgebaut, mit denen Alleinerziehende immer wieder zu tun haben. Die politische Sichtbarkeit Alleinerziehender, ihre finanzielle Situation, mögliche Unterstützung im Alltag und bereitgestellte Hilfsangebote werden dadurch deutlich verbessert und gesetzlich abgesichert, ein Schritt in die Gleichstellung und Chancengleichheit! Bitte unterstützen Sie diese Petition mit Ihrer Unterschrift! Leiten Sie sie weiter, an Familie, Freunde und Bekannte und all die Menschen, die Sie kennen! Sie ist wirklich sehr wichtig und benötigt jetzt Ihre, unsere Aufmerksamkeit und Unterstützung!
    1.162 von 2.000 Unterschriften
    Gestartet von Maria Yeddes
  • Misch Dich ein - für ein #NetzohneHass
    Das Internet soll wieder ein Ort der freien Rede werden. Hasskommentare und Hetze haben unsere Republik verändert. So wurde und wird der Boden bereitet für den Stimmenfang der AfD, für Anschläge und Straßenterror. Dabei ist es vor allem eine kleine organisierte Minderheit, die den Hass schürt. Nach einer Untersuchung von 1,2 Millionen Likes unter Hass-Kommentaren bei facebook, waren 5% aller Accounts für die Hälfte aller Likes verantwortlich. Das aktivste 1 Prozent war für 25% der Likes verantwortlich. (ISD 2018). Angesichts von Hassangriffen im Netz fehlt uns oft die Sprache. Wir bleiben stumm, weil wir Angst haben, das Falsche zu sagen oder selbst angegriffen zu werden. Und wenn alle Anderen schweigen, trauen wir uns erst recht nicht. Doch die Anderen, das sind wir selbst. Wenn ich, du, wir alle Zivilcourage zeigen, wenn wir klar und deutlich widersprechen, können wir die Dynamik durchbrechen und das Netz zu einem Ort der Vielfalt und Meinungsfreiheit machen. Du bist nicht alleine. Gemeinsam stoppen wir den Hass. Erstunterzeichner*innen der Kampagne sind: #denk_net - Zur Stärkung der Digitalen Zivilgesellschaft, Bremen Agnes Sander, Friedenskreis Halle e.V. Akbulut, Gökay, Bundestagsabgeordnete, DIE LINKE Aktion Sühnezeichen Friedensdienste e.V. Alexander Wragge, Initiative Offene Gesellschaft Ali Can, Vielrespektzentrum (Kampagnenrat) Amadeu Antonio Stiftung Analisa Andrea Dieck Andrea Roth Andreas Zumach, Journalist, Genf Anke Domscheit-Berg, Bundestagsabgeordnete, netzpolitische Sprecherin der Linksfraktion Aschaffenburger Friedenstrommler Aufstehen gegen Rassismus Axel Karger, Medienpädagoge Aylin Karakaya BAG Kirche & Rechtsextremismus, Henning Flad Barbara Djassi, Das NETTZ - Die Vernetzungsstelle gegen Hate Speech Berghof Foundation Operations gGmbH (Kampagnenrat) Bernadette Rinck Bundesnetzwerk Zivilcourage Chaska Stern, Coach für Zivilcourage Christian Baumelt Clemens Ronnefeldt, Referent für Friedensfragen beim deutschen Zweig des internationalen Versöhnungsbundes Courage Office (Kampagnenrat) Dieter Kaltenhäuser, DFG-VK, Freiburg Elisabeth Kaltenhäuser, KKW-Mahnwachen, Breisach EU-Initiative klicksafe, German Awarness Centre Ev. Schüler*innenarbeit im Jugendpfarramt der Nordkirche Evangelische Arbeitsgemeinschaft KDV und Frieden (EAK), Bonn Forum Ziviler Friedensdienst e.V. Friedensinitiative Westpfalz e.V. Friedenskreis Halle e.V. Friedensregion Bodensee e.V. Gesa Stückmann, Heike Schaffarzyk, Prävention 2.0 e.V., Rostock Gesicht Zeigen! Für ein weltoffenes Deutschland e.V. gewaltfrei handeln e.V., Diemelstadt-Wethen Grant Hendrik Tonne Gundela Thiess Hanna Gleiß, Das NETTZ - Vernetzungsstellel gegen Hate Speech (www.das-nettz.de) Henry Lewkowitz, Erich-Zeigner-Haus e.V., geschäftsführender 2. Vorsitzender, Leipzig Ina Wernitz, Schulsozialarbeiterin Internationale Ärzte für die Verhütung des Atomkriegs - Ärzte in sozialer Verantwortung IPPNW (Kampagnenrat) Jan Gildemeister, Akionsgemeinschaft für den Frieden, Geschäftsführer Jan Pfetsch, Prof. Dr., Technische Universität Berlin, Gastprofessor Johannes Klostemeier, Journalist Jolanda Spiess-Hegglin / #NetzCourage, Schweiz / Gründerin und Geschäftsführerin Karl-D. Hahn, Nürnberg Kleiner Fünf / Diskursiv / Tadel verpflichtet! e.V. Konstanze Marx, Universität Greifswald Kreismedienzentrum Altenkirchen KURVE Wustrow - Bildungs- und Begegnungsstätte für gewaltfreie Aktion e.V. Lara Spielberger Leah, Medienscout Lebenshaus Schwäbische Alb - Gemeinschaft für soziale Gerechtigkeit, Frieden und Ökologie e.V., Gammertingen Liebe wen du willst e.V. (Kampagnenrat) Lisa-Sophie Kuhn, Medienscout LOVE-Storm - Gemeinsam gegen Hass im Netz (Kampagnenrat) Marja-Liisa Völlers, Bundestagsabgeordnete für Schaumburg und Nienburg Markus Meckel Außenminister a.D. Martin Singe, pax christi, Redaktion FriedensForum Media To Be | M2B e.V. in Jugendmedienarbeit in Cottbus Medienkompetenz macht Schule, Pädagogisches Landesinstitut Rheinland-Pfalz Medienscout Lilly Merve Kayikci, Bloggerin Michael Schmid, Lebenshaus Schwäbische Alb e.V., Geschäftsführer, Gammertingen Mina Mahmoudian Mut & Courage Bad Aibling e.V. No Hate Speech Movement Deutschland Özlem Demirel, Die LINKE, Abgeordnete im Europaparlament, Düsseldorf Peter Bürger (Theologe, Publizist), Düsseldorf Peter Kurz, Verlag und Druckwerkstatt Sonnenbogen Pfarrer Detlev Besier, Arbeitsstelle Frieden und Umwelt der Ev. Kirche der Pfalz Prof. Paul Mecheril (Universität Bielefeld) Renate Künast MdB, Bündnis 90/Die Grünen Roswitha Quadflieg, Schriftstellerin S. Julia Johanna Araya - Weltfriedensdienst e.V. Solveigh Winter Sonja Newiak, Cottbus Sophie Kopf, Medienscout SPD-Landesverband Berlin Stefan Maaß, Evangelische Landeskirche in Baden, Friedensbeauftragter Stefan Schütte streetwork@online, Berlin VielRespektZentrum Essen ZARA - Zivilcourage und Anti-Rassismus-Arbeit
    8.473 von 9.000 Unterschriften
    Gestartet von Beate Achilles
  • Tampon-Steuer senken!
    Blumen, Trüffel, Gemälde - sie alle haben eines gemeinsam: Bei der Mehrwertsteuer werden sie nur mit 7 Prozent belastet. Eigentlich ist das vorgesehen für Güter des Grundbedarfs.[1] Mindestens ebenso überraschend: Für Tampons, Binden und Menstruationstassen ist der volle Steuersatz von 19 Prozent fällig. Dabei sind das für Frauen tatsächlich notwendige Produkte. Frauen werden durch diese Regelung benachteiligt. Bis zu tausend Euro Steuern müssen sie in ihrem Leben für ihre Monatsblutungen zahlen.[2] Deswegen fordern wir von Finanzminister Olaf Scholz (SPD): Die “Tampon-Steuer” muss von 19 auf 7 Prozent gesenkt werden. Andere Länder wie Kanada, Kenia und Australien haben für Periodenprodukte bereits die Mehrwertsteuer gesenkt.[3] Nun kommt die “Tampon-Steuer” auch endlich in Deutschland aufs Tableau. Erwirkt hat das eine Petition an den Bundestag.[4] Wir finden: Das Thema gehört nicht nur in den Petitionsausschuss. Auch Finanzminister Olaf Scholz muss sich damit beschäftigen. Wenn mindestens 100.000 unterzeichnen, kann er das Thema nicht länger ignorieren. Unterzeichnen auch Sie unseren Appell und zeigen Sie: Periodenprodukte gehören zum Grundbedarf. Der höhere Steuersatz ist nicht gerechtfertigt. ++++++ Wenn diese Petition auf Interesse stößt, werden wir Sie weiteren Campact-Aktiven empfehlen. ________ [1] Umsatzsteuergesetz (UStG), Anlage 2 (zu § 12 Abs. 2 Nr. 1 und 2), Liste der dem ermäßigten Steuersatz unterliegenden Gegenstände [2] “Hamburgerin engagiert sich gegen ‘Tamponsteuer’”, NDR, 05.04.2019 [3] “Ungerecht, weil Männer nicht dafür zahlen?”, Deutschlandfunk Kultur, 22.01.2019 [4] Petition 91015, Deutscher Bundestag, 09.02.2019 Foto: Annemarie Großer
    623 von 800 Unterschriften
    Gestartet von Annemarie Großer (Campact-Campaignerin) Picture
  • Keine Beteiligung der BRD und EU an einem Militäreinsatz im Irankonflikt
    Am 14. Juli 2015 einigte sich der UN-Sicherheitsrat in Wien auf das Atomabkommen mit dem Iran. Damit wurde der internationalen Energiebehörde IAEA der Zugang zu allen Atomanlagen des Iran gewährt. Zudem wurde eine Regelung getroffen, dass der Iran bei Verdacht seine Militäranlagen öffnen muss. Die Reduktion der Urananreicherung sowie der entsprechenden Anlagen ist dabei das Hauptziel des Abkommens, um die Produktion von Atomwaffen zu verhindern. Am 8. Mai 2018 kündigte US-Präsident Donald Trump im Alleingang den Ausstieg aus dem Atomabkommen und verhängte Sanktionen gegen den Iran. Anfang Mai 2019 wurden Kriegsschiffe der US-Marine in den Persischen Golf entsandt. Die USA verstoßen mit dem unbegründeten Ausstieg aus dem Atomabkommen und ihrem derzeitigen Militäreinsatz gegen die Charta der Vereinten Nationen, insbesondere Art 1 Abs 1: • die USA wahren nicht den Weltfrieden und die internationale Sicherheit, da sie keine wirksamen Kollektivmaßnahmen in Zusammenarbeit mit den Mitgliedern des UNO-Sicherheitsrat treffen, um Bedrohungen des Friedens zu verhüten • die USA sind nicht bereit, Angriffshandlungen und andere Friedensbrüche zu unterdrücken und internationale Streitigkeiten oder Situationen, die zu einem Friedensbruch führen könnten, durch friedliche Mittel nach den Grundsätzen der Gerechtigkeit und des Völkerrechts zu bereinigen oder beizulegen • die Sanktionen der USA verursachen im Iran eine wirtschaftliche Rezession und verhindern eine internationale Zusammenarbeit Der Alleingang der USA mit der Kündigung des Atomabkommens, hat den gegenwärtigen Konflikt verursacht. Nach den vergangenen militärischen Aktivitäten der USA in Afghanistan, im Irak und in Syrien sowie der einseitigen Kündigung des INF-Vertrags zur Abrüstung nuklearer Raketen am 1. Februar 2019, dürfen sich die Bundesrepublik Deutschland und die Europäische Union keinesfalls an einem Militäreinsatz an der Seite der USA beteiligen.
    102 von 200 Unterschriften
    Gestartet von Nikolai Trapp
  • Klimaschutz als Staatsaufgabe im Grundgesetz verankern
    Der Klimawandel ist eine der größten Bedrohungen der menschlichen Zivilisation. Seine Auswirkungen sind bereits in allen Teilen der Welt spürbar und werden sich weiter verstärken. Der Klimawandel gefährdet die natürlichen Lebensgrundlagen von Gesellschaft und Wirtschaft auch in Deutschland. Obwohl die Atmosphäre, die das Klima bestimmt, ein globales Rechtsgut ist, entbindet dies Einzelstaaten nicht von ihrer individuellen Verantwortung. Deutschland trägt als größte Industrienation Europas und viertgrößte Wirtschaftsmacht der Welt historisch und aktuell eine besondere Verantwortung für den Klimaschutz. Zu den wesentlichen Staatszwecken gehört der Schutz der Bevölkerung vor äußeren Gefahren und auch die Bewahrung der natürlichen Lebensgrundlagen. Die Lebensgrundlagen muss der Staat nicht nur für gegenwärtige, sondern auch für kommende Generationen bewahren. Am 29. Juli 2019 war der Erdüberlastungstag. Somit sind die natürlichen Ressourcen eines ganzen Jahres so früh aufgebraucht wie noch nie in der Geschichte der Menschheit. Die Ursachen sind die Abholzung des Regenwaldes und das Verbrennen fossiler Energieträger, die CO2 in die Luft entweichen lassen. In Asien und Afrika verschwinden die Regenwälder vielerorts, um Bäume für Palmöl anbauen zu können. In Südamerika geht es um Platz für Getreide, das weltweit an Tiere verfüttert oder zu Biotreibstoff verarbeitet wird. Dabei absorbieren Regenwälder rund 30 Prozent der von Menschen ausgestoßenen Treibhausgase. Somit wird mehr CO2 ausgestoßen, als Bäume wieder binden können. Durch Inkrafttreten des Freihandelsabkommens zwischen der Europäischen Union und Südamerika (Mercosur) Ende Juni 2019 ist eine Verankerung des Klimaschutzes im deutschen Grundgesetz desto wichtiger, um einen fairen, ökologischen und nachhaltigen Handel mit einem gesetzlich geregelten Klimaschutz zu ermöglichen. Bereits mit Art 20a des Grundgesetzes verpflichtet sich der Staat in Verantwortung für die künftigen Generationen die natürlichen Lebensgrundlagen und die Tiere im Rahmen der verfassungsmäßigen Ordnung zu schützen. Daher ist der Klimaschutz nicht nur eine Aufgabe des Staates unter vielen, sondern eine der wichtigsten Staatsaufgaben überhaupt und muss daher als solche explizit im Grundgesetz verankert werden. Dieses Staatsziel sollte der Bundestag durch eine Verpflichtung in Abs. 2 (neu) wie folgt ergänzen: „Insbesondere ist er verpflichtet, durch Gesetzgebung, Gesetzesvollzug und Weiterentwicklung des Völkerrechts einer Klimaerwärmung, die die natürlichen Lebensgrundlagen gefährdet, nachhaltig entgegenzuwirken. Innerhalb der Völkergemeinschaft ist dazu eine gerechte Lastenverteilung anzustreben. Die eigenen Verpflichtungen zum Klimaschutz sind davon nicht abhängig, sondern müssen eigenständig verfolgt werden.“
    2.174 von 3.000 Unterschriften
    Gestartet von Nikolai Trapp
  • Entscheidungsrecht der Länder für Bahnsteighöhen von 55 oder 76 cm
    Die Deutsche Bahn, der Bund und das Bundesministerium für Verkehr und digitale Infrastruktur (BMVI) wollen eine Bahnsteighöhe von 76 cm durchsetzen. In den Staaten Österreich, Italien, Frankreich, Tschechien oder der Schweiz wird jedoch die Bahnsteighöhe von 55 cm als Standardhöhe umgesetzt. Zudem werden die Züge in den genannten Ländern sinnvollerweise für eine Bahnsteighöhe von 55 cm konstruiert. Folglich kann für Züge aus europäischen Nachbarstaaten kein barrierefreier Einstieg an vielen deutschen Bahnhöfen garantiert werden. Absurderweise sind sogar zahlreiche Züge der Deutschen Bahn wie z.B. der InterCity 2 und alle Doppelstockzüge für eine Bahnsteighöhe von 55 cm gebaut worden, die aber nicht zu der Bahnsteighöhe wie z.B. am Berliner Hauptbahnhof passen. Ein 76 cm hoher Bahnsteig ermöglicht nicht einmal einen barrierefreien Einstieg in einen ICE, da die Stufen trotzdem überwunden werden müssen. Der internationale Eisenbahnverband (UIC) gibt im Kodex/Merkblatt 741 an, dass eine Bahnsteighöhe von 55 cm auch für einen Einstieg mit 3 Stufen geeignet ist. Weiter bestehen in den Bundesländern Sachsen, Sachsen-Anhalt, Thüringen, Nordhessen, Rheinland-Pfalz, Niedersachsen, Baden-Württemberg und Bayern große Netze mit 55 cm hohen Bahnsteigen. Das Bahnsteighöhenkonzept 2017 wurde gegen das Interesse einiger Bundesländer entschieden und missachtet zugleich §4 des Behindertengleichstellungsgesetzes, da ein niveaugleicher Einstieg mit einem bundesweit einheitlich 76 cm hohen Bahnsteig nicht gewährleistet werden kann. Die geplante Erhöhung der Bahnsteige in den ostdeutschen Bundesländern auf 76 cm ab dem Jahr 2030 durch die Deutsche Bahn stößt somit zu Recht auf Widerstand. Mit der jetzigen Planung werden durch unnötigen Um- und Rückbau von Bahnsteigen Steuergelder verschwendet, das Bahnfahren für ältere Menschen und Menschen mit eingeschränkter Mobilität in Zukunft erschwert und entgegen der Normen der Nachbarstaaten entschieden.
    33 von 100 Unterschriften
    Gestartet von Nikolai Trapp
  • Klimawandel bekämpfen
    wir als Menschheit tragen nicht nur die Verantwortung für uns und unsere Mitmenschen, sondern auch für zukünftige Generationen - unsere Kinder und Enkel - und für unsere Flora und Fauna. Daher bitte ich euch, diese Petition zu unterschreiben - aus eigenem Interesse.
    80 von 100 Unterschriften
    Gestartet von Chantal Kreft
  • UN-RECHT seit 2004 an mehr als zehn Millionen Menschen mit bAV-Ansprüchen wiedergutmachen!
    Wir wollen gemeinsam erreichen, dass die bis 2004 zugesagten Vergünstigungen in der Altersvorsorge eingehalten werden, um das Vertrauen der damaligen Sparer und heutigen Sparer zu erhalten und für Gerechtigkeit zu sorgen. Darum unterschreiben Sie bitte die unten folgende Petition und kommen Sie zur Demonstration in einer der für Sie nächstgelegenen Landeshauptstädte am 26.10.19 (Sa.). Mit freundlichen Grüßen ALTERSvorSORGE optimiert DEUTSCHLAND - Gruppe auf XING: www.ALTERSvorSORGEoptimiert.de vertreten durch Gerhard Tummuseit – 20.08.19 / 5.09.19 und DVG e.V. – DirektVersicherungsGeschädigte e.V. www.dvg-ev.org vertreten durch Ingrid Grünberg (Vorstand Öffentlichkeitsarbeit) 20.08.19 / 5.09.2019: *Gesetz zur Verbesserung der betrieblichen Altersversorgung (Betriebsrentengesetz - BetrAVG) https://www.gesetze-im-internet.de/betravg/BJNR036100974.html Petition* Sehr geehrte Frau Bundeskanzlerin, sehr geehrter Herr Bundesfinanzminister, sehr geehrter Herr Bundesgesundheitsminister, sehr geehrte Abgeordnete des Deutschen Bundestages, sehr geehrte Damen und Herren, wir fordern, dass für die bAV-Rentnerinnen & bAV-Rentner -insbesondere für die bAV-DirektVersicherten- der Rechtszustand von vor 2004 wiederhergestellt wird, damit Millionen von Rentnerinnen & Rentnern nicht weiter durch Doppelverbeitragung der Kranken- und Pflege-Versicherung belastet werden. Bitte beseitigen Sie diese Ungerechtigkeit, die in den Medien und an den Gerichten immer wieder dokumentiert wurde und zu einem eklatanten Vertrauensverlust bezüglich der Rentenpolitik führte. Als Abgeordnete des Bundestages und der Bundesregierung sollten Sie für eine verlässliche Rentenpolitik sorgen, der auch noch unsere Kinder vertrauen können. Mit freundlichen Grüßen Bundesbürgerinnen und Bundesbürger in Deutschland * UN-RECHT seit 2004 an mehr als zehn Millionen Menschen https://weact.campact.de/petitions/un-recht-seit-2004-an-mehr-als-zehn-millionen-menschen-mit-bav-anspruchen-wieder-gut-machen-1
    2.835 von 3.000 Unterschriften
    Gestartet von Gerhard Tummuseit Picture
  • Glyphosat bei der Deutschen Bahn
    Sie verwenden tonnenweise Glyphosat - und kaum jemand weiß davon. Die Deutsche Bahn - das Verkehrsunternehmen mit dem gut gepflegten Öko-Image - ist der größte Einzelabnehmer von Glyphosat in Deutschland. 65 Tonnen des hochgiftigen Unkrautvernichters werden jedes Jahr mit Spritzzügen auf 33.000 Kilometer Bahngleisen bis in die letzte Ecke des Landes gesprüht. [1] Das Totalherbizid hält nicht nur die Gleise unkrautfrei - es vernichtet alle Pflanzen, schädigt Insekten und ist laut Weltgesundheitsorganisation (WHO) “wahrscheinlich krebserregend”. [2] Der Glyphosat-Express soll weiterrollen: Gerade sucht die Bahn nach einem Dienstleister, der die „bundesweite chemische Vegetationskontrolle“ übernimmt. [3] Noch im Juni brüstete sich die Deutsche Bahn damit, an umweltfreundlichen Alternativen zu forschen[4]. Nun soll der Einsatz bis Ende 2022 verlängert werden. Genau so lange, bis die EU-weite Zulassung sowieso endet und Glyphosat sehr wahrscheinlich verboten wird. Aber: Noch ist kein Vertrag unterzeichnet - das ist unsere Chance! Wenn Deutschlands größter Glyphosat-Abnehmer wegfällt, haben wir viel erreicht für Biene, Vogel und uns selbst. Die Zeit drängt: Ist der Vertrag erstmal unterzeichnet wird es deutlich schwerer das Glyphosat auf den Schienen zu verhindern. Bis Anfang der Woche konnten sich Unternehmen bewerben - jetzt muss sich die Bahn entscheiden. [3] Öko-Strom, Bio-Essen, Seife ohne Mikroplastik - der Bahn ist ihr Ruf als Vorreiter im Umweltschutz wichtig. Wenn die Bahn merkt, wie sehr Glyphosat an ihrem Öko-Image kratzt, können wir die Vertragsunterzeichnung vielleicht verhindern. Fordern wir von Bahnchef Richard Lutz gemeinsam: Stoppen Sie jetzt den Einsatz von Glyphosat auf allen Bahnschienen! Herzliche Grüße Antonia Becher, Campaignerin bei Campact ++++++ Wenn diese Petition auf Interesse stößt, werden wir Sie weiteren Campact-Aktiven empfehlen. ____________ [1] Die Bahn spritzt massig Glyphosat – und sucht Alternativen, WAZ, 14.Juni 2019 [2] Wie gefährlich ist Glyphosat?, SWR Wissen, 28.März 2019 [3] Bieterportal DB, Bundesweite Vegetationskontrolle, abgerufen am 25.Juni 2019 [4] Bahn will auf Unkrautvernichter Glyphosat verzichten, Tagesspiegel, 14. Juni 2019 [5] Bahn setzt „ausdrücklich“ auf Glyphosat gegen Unkraut im Gleisbett, Die Welt, 24.Juli 2019
    1.207 von 2.000 Unterschriften
    Gestartet von Antonia Becher
  • TELLEurope Initiative (Two EquaL Languages for the EU)
    - Sprachliche Barrierefreiheit ermöglicht einen besseren Zugang zu Bildungs- und Berufschancen, dadurch erhöht sich die Integrationsfähigkeit der Mitgliedsstaaten. - Sprachliche Barrierefreiheit ermöglicht eine freiere Kommunikation der Menschen untereinander egal welcher Nationalität, direkt und ohne politische Zensur der einzelnen Landesregierungen. - Sprachliche Barrierefreiheit ermöglicht direkten Zugang zu den jeweiligen Verwaltungsstellen ohne Nutzung eines Dolmetschers bzw. aufwendiger Übersetzungen, die auch noch Fehlerquellen darstellen könnten. - Sprachliche Barrierefreiheit hilft Missverständnissen vor zu beugen -dass in allen Mitgliedsstaaten der EU 2 Sprachen (duales System) gleichberechtigt Verwendung finden (Muttersprache + Englisch). -dass die nationale Sprache als Kulturgut und Identitätsmerkmal gegen eine einheitliche Sprache als länderübergreifende europäische Sprache verbindlich etabliert wird (Englisch) -dass Behörden die nationale und vereinbarte Sprache in Wort und Schrift verwenden Vorteile von zwei gleichberechtigten Sprachen (Muttersprache + Englisch): Zweisprachgkeit fördert die Konzentration, die Aufmerksamkeit, die Neugierde, die geistige Flexibliltät und die Vereinfachung der Lebensumstände. [3] Warum gerade Englisch: -Weil Englisch weltweit an erster Stelle steht[2]: Wirtschaft [4] (Finanzwesen, Industrie,Verkehrswesen[Luft- und Seefahrt, Internationaler Fernverkehr (LKW, Bus und Bahn)] Wissenschaft Sport (Tennis, Golf; Motorrennen...) Presse(Internationale Berichterstattung) digitale Medien (Internet) -Weil Englisch im EU-Parlament schwerpunktmässig vertreten ist[1; 3] -Weil in der NATO eine der zwei Amtssprachen Englisch ist[8] -Weil z.B. China Englisch fördert[6] -Weil die englische Sprache einen einfachen strukturellen, didaktischen Aufbau aufweist und dadurch jedem leicht zugänglich ist. [3;5] Der allgemein verbreitete Trugschluss: Viele meinen : In Europa wird doch schon überall Englisch gesprochen. Also kann ich ohne Probleme europaweit in Englisch kommunizieren. Tatsache ist, dass in 8 der EU-Beitrittsländer (Zum Zeitpunkt der Erhebung 24 an der Zahl) kein Englisch verstanden und gesprochen wird. In den restlichen EU Ländern ist die Qualität des Englischen sehr unterschiedlich und direkt mit dem Bildungsstand verbunden. [1] Tatsache ist, dass nur 38% der Europäer in der Lage sind englisch zu kommunizieren[9] Einzelnachweise: [1] https://europa.eu/european-union/topics/multilingualism_de [2]https://de.wikipedia.org/wiki/Liste_der_meistgesprochenen_Sprachen Weltweit [3]https://www.ef.de/epi/ [4]https://blog.amplexor.com/globalcontent/de/die-top-10-sprachen-mit-gestiegener-nachfrage-in-der-wirtschaft [5]https://uni-24.de/englisch-als-weltsprache-vor-und-nachteile-tz24/ [6]https://www.welt.de/wirtschaft/karriere/bildung/article134844394/Beschleunigungsmittel-fuer-Chinas-Wirtschaft.html [7]https://www.derwesten.de/kultur/die-eu-hat-zu-viele-amtssprachen-id6338340.html [8]https://www.nato.int/cps/en/natohq/faq.htm [9]http://ec.europa.eu/commfrontoffice/publicopinion/archives/ebs/ebs_386_de.pdf
    12 von 100 Unterschriften
    Gestartet von Gabi Sutter_Thomas Bröker