• Für ein kinder- und fahrradfreundliches Brandenburg an der Havel
    Die Radinfrastruktur in Brandenburg an der Havel ist für Kinder und Jugendliche sehr schlecht. „Würde ich mein Kind allein Radfahren lassen?“ Die Frage wird durchweg mit „Nein!“ beantwortet. Das „Elterntaxi“ ist in aller Munde. Bewegungsradius und motorische Fähigkeiten von Kindern sinken. Dabei wollen sie eigenständig mobil sein. Dazu braucht es sichere Radwege. Politik und Verwaltung fehlt es an positiver Resonanz aus der breiten Bevölkerung. Deshalb erobern beim Kidical Mass Aktionswochenende am 18. & 19. September 2021 Zehntausende Radfahrende in über 120 Städten in ganz Deutschland die Straßen. Anlass ist die Bundestagwahl, die eine Woche später stattfindet. Die Kidical Mass ist eine weltweite Bewegung. Seit 2017 gibt es sie auch in Deutschland. Bei bunten Fahrraddemos erobern Radfahrende von 0 bis 99 Jahren die Straße. Das Format hat Kinder und nachhaltige Mobilität im Fokus und setzt sich für lebenswerte Städte ein. Mehr Infos zu Kidical Mass gibt es hier: kinderaufsrad.org
    164 von 200 Unterschriften
    Gestartet von Kreisgruppe Brandenburg
  • Für ein kinder- und fahrradfreundliches Recklinghausen
    Unsere Kinder wollen eigenständig mobil sein, besonders dann, wenn ihr Weg interessant ist und vielfältige Anregungen bietet. Die Wege in Recklinghausen sind für Kinder und Jugendliche leider oft schlecht und gefährlich. *** Am Samstag, den 18. September 2021, um 14:00 Uhr mit dem Start am Rathaus erobern Kinder mit einer bunten Fahrraddemo die Straßen in Recklinghausen! *** Die „kidical mass“, eine bunte Fahrraddemo mit Kindern, Eltern, Großeltern, ist eine weltweite Bewegung, die seit 2017 in über 200 Städten in ganz Deutschland stattfindet - im Jahre 2020 erstmals auch in Recklinghausen. Mit dem Roller, Laufrad, Kinderrad, aber auch im Kinderanhänger oder dem Lastenrad mit selbst gemalten Plakaten erleben die Demonstranten von 0 bis 99 Jahren mit polizeilichem Schutz entspanntes Fahren auf der Fahrbahn. Das Format hat Kinder und nachhaltige Mobilität im Fokus und setzt sich für lebenswerte Städte ein. Mehr Infos zu Kidical Mass gibt es hier: kinderaufsrad.org
    416 von 500 Unterschriften
    Gestartet von Ulrike Bick
  • Für ein kinder- und fahrradfreundliches Trier
    Die Radinfrastruktur in Trier ist für Kinder und Jugendliche sehr schlecht. „Würde ich mein Kind allein Radfahren lassen?“ Die Frage wird durchweg mit „Nein!“ beantwortet. Das „Elterntaxi“ ist in aller Munde. Bewegungsradius und motorische Fähigkeiten von Kindern sinken. Dabei wollen sie eigenständig mobil sein. Dazu braucht es sichere Radwege. Politik und Verwaltung fehlt es an positiver Resonanz aus der breiten Bevölkerung. Deshalb erobern beim Kidical Mass Aktionswochenende am 18. & 19. September 2021 Zehntausende Radfahrende in über 120 Städten in ganz Deutschland die Straßen. Anlass ist die Bundestagwahl, die eine Woche später stattfindet. Die Kidical Mass ist eine weltweite Bewegung. Seit 2017 gibt es sie auch in Deutschland. Bei bunten Fahrraddemos erobern Radfahrende von 0 bis 99 Jahren die Straße. Das Format hat Kinder und nachhaltige Mobilität im Fokus und setzt sich für lebenswerte Städte ein. Mehr Infos zu Kidical Mass gibt es hier: kinderaufsrad.org
    674 von 800 Unterschriften
    Gestartet von Mirbach Johannes
  • Für ein kinder- und fahrradfreundliches Eberswalde
    Die Radinfrastruktur in Eberswalde ist für Kinder und Jugendliche sehr schlecht. „Würde ich mein Kind allein Radfahren lassen?“ Die Frage wird durchweg mit „Nein!“ beantwortet. Das „Elterntaxi“ ist in aller Munde. Bewegungsradius und motorische Fähigkeiten von Kindern sinken. Dabei wollen sie eigenständig mobil sein. Dazu braucht es sichere Radwege. Politik und Verwaltung fehlt es an positiver Resonanz aus der breiten Bevölkerung. Deshalb erobern beim Kidical Mass Aktionswochenende am 18. & 19. September 2021 Zehntausende Radfahrende in über 120 Städten in ganz Deutschland die Straßen. Anlass ist die Bundestagwahl, die eine Woche später stattfindet. Die Kidical Mass ist eine weltweite Bewegung. Seit 2017 gibt es sie auch in Deutschland. Bei bunten Fahrraddemos erobern Radfahrende von 0 bis 99 Jahren die Straße. Das Format hat Kinder und nachhaltige Mobilität im Fokus und setzt sich für lebenswerte Städte ein. Mehr Infos zu Kidical Mass gibt es hier: kinderaufsrad.org
    157 von 200 Unterschriften
    Gestartet von Jannik Stehn
  • Für ein kinder- und fahrradfreundliches Wuppertal
    Die Radinfrastruktur in Wuppertal ist für Kinder und Jugendliche sehr schlecht. „Würde ich mein Kind allein Radfahren lassen?“ Die Frage wird durchweg mit „Nein!“ beantwortet. Das „Elterntaxi“ ist in aller Munde. Bewegungsradius und motorische Fähigkeiten von Kindern sinken. Dabei wollen sie eigenständig mobil sein. Dazu braucht es sichere Radwege. Politik und Verwaltung fehlt es an positiver Resonanz aus der breiten Bevölkerung. Deshalb erobern beim Kidical Mass Aktionswochenende am 18. & 19. September 2021 Zehntausende Radfahrende in über 120 Städten in ganz Deutschland die Straßen. Anlass ist die Bundestagwahl, die eine Woche später stattfindet. Die Kidical Mass ist eine weltweite Bewegung. Seit 2017 gibt es sie auch in Deutschland. Bei bunten Fahrraddemos erobern Radfahrende von 0 bis 99 Jahren die Straße. Das Format hat Kinder und nachhaltige Mobilität im Fokus und setzt sich für lebenswerte Städte ein. Mehr Infos zu Kidical Mass gibt es hier: kinderaufsrad.org
    707 von 800 Unterschriften
    Gestartet von Mobiles Wuppertal Picture
  • Calw sagt’s dem Bundestag: Wir wollen mehr Klimaschutz!
    Das Bundesverfassungsgericht hat das Klimaschutzgesetz am 29.04.2021 als “teilweise verfassungswidrig” eingestuft, weil es die Freiheitsrechte künftiger Generationen nicht genug schützt. Das stärkt die Forderungen in unserer Petition sehr - wenn wir für unseren Wahlkreise noch lauter werden. Das Klimaschutzgesetz wurde zwar am 25.06.2021 nachgebessert, Ziele und Maßnahmen sind aber weiterhin nicht auf 1,5-Grad-Kurs. Jetzt unterschreiben! Nach dem Klimapaketchen und Lufthansa-Milliarden ist klar, was Lobbyisten und Bremser anrichten können. Bleiben sie stark, würde Deutschland auch seine Klimaziele bis 2030 reißen und die Energiewende schrumpfen. Doch es geht auch ganz anders: Die Abwrackprämie 2020 wurde erfolgreich gestoppt, der Hambacher Wald und das erste Dorf im Rheinland vor den Kohlebaggern geschützt. Das ist ein Vorgeschmack darauf, was wir als Klimabewegung bewirken können! Die Abgeordneten wollen im September 2021 in den Bundestag wiedergewählt werden. Das geht nur mit echter 1,5-Grad-Politik. Als “Schwarm for Future” bitten wir sie in allen Wahlkreisen Deutschlands zum Klima-Krisengespräch - und messen sie im Wahlkampf an ihren Taten. Unterschreiben Sie bitte jetzt. So sagen wir unseren Abgeordneten: Ihr Wahlkreis will mehr Klimaschutz! Quellen: - IPCC-Bericht “1,5 Grad”: https://www.ipcc.ch/sr15/chapter/chapter-2/ - Umweltbundesamt (UBA) 2020: https://www.umweltbundesamt.de/presse/pressemitteilungen/konsequenter-umweltschutz-spart-der-gesellschaft In einer früheren Version dieser Petition waren Folgeschäden jeder Tonne CO₂ nach Berechnungen des UBA mit mindestens 180 Euro angegeben. Am 21.12.2020 veröffentlichte das UBA die aktualisierte Zahl von 195 Euro. - Umweltbundesamt 2019: https://www.umweltbundesamt.de/themen/wirtschaft-konsum/wirtschaft-umwelt/umweltschaedliche-subventionen#direkte-und-indirekte-subventionen - Tagesspiegel / Investigate Europe 2020: https://www.tagesspiegel.de/gesellschaft/klimaschutz-und-klimapolitik-wie-europas-staaten-ihre-eigenen-klimaziele-sabotieren/25965544.html - Bundesverfassungsgericht 2021: https://www.bundesverfassungsgericht.de/SharedDocs/Pressemitteilungen/DE/2021/bvg21-031.html Mehr zum bundesweiten “Schwarm for Future” finden Sie auf: https://SchwarmForFuture.net
    43 von 100 Unterschriften
    Gestartet von Tina Frey
  • Für ein kinder- und fahrradfreundliches Friedrichshafen
    Die Radinfrastruktur in Friedrichshafen ist für Kinder und Jugendliche sehr schlecht. „Würde ich mein Kind allein Radfahren lassen?“ Die Frage wird durchweg mit „Nein!“ beantwortet. Das „Elterntaxi“ ist in aller Munde. Bewegungsradius und motorische Fähigkeiten von Kindern sinken. Dabei wollen sie eigenständig mobil sein. Dazu braucht es sichere Radwege. Politik und Verwaltung fehlt es an positiver Resonanz aus der breiten Bevölkerung. Deshalb erobern beim Kidical Mass Aktionswochenende am 18. & 19. September 2021 Zehntausende Radfahrende in über 120 Städten in ganz Deutschland die Straßen. Anlass ist die Bundestagwahl, die eine Woche später stattfindet. Die Kidical Mass ist eine weltweite Bewegung. Seit 2017 gibt es sie auch in Deutschland. Bei bunten Fahrraddemos erobern Radfahrende von 0 bis 99 Jahren die Straße. Das Format hat Kinder und nachhaltige Mobilität im Fokus und setzt sich für lebenswerte Städte ein. Mehr Infos zu Kidical Mass gibt es hier: kinderaufsrad.org
    277 von 300 Unterschriften
    Gestartet von neele onnen
  • Für ein kinder- und fahrradfreundliches Esslingen
    Die Radinfrastruktur in Esslingen ist für Kinder und Jugendliche sehr schlecht. „Würde ich mein Kind allein Radfahren lassen?“ Die Frage wird durchweg mit „Nein!“ beantwortet. Das „Elterntaxi“ ist in aller Munde. Bewegungsradius und motorische Fähigkeiten von Kindern sinken. Dabei wollen sie eigenständig mobil sein. Dazu braucht es sichere Radwege. Politik und Verwaltung fehlt es an positiver Resonanz aus der breiten Bevölkerung. Deshalb erobern beim Kidical Mass Aktionswochenende am 18. & 19. September 2021 Zehntausende Radfahrende in über 120 Städten in ganz Deutschland die Straßen. Anlass ist die Bundestagwahl, die eine Woche später stattfindet. Die Kidical Mass ist eine weltweite Bewegung. Seit 2017 gibt es sie auch in Deutschland. Bei bunten Fahrraddemos erobern Radfahrende von 0 bis 99 Jahren die Straße. Das Format hat Kinder und nachhaltige Mobilität im Fokus und setzt sich für lebenswerte Städte ein. Mehr Infos zu Kidical Mass Esslingen gibt es hier: https://esslingenaufsrad.de/km
    307 von 400 Unterschriften
    Gestartet von Christian Henkel
  • Schutz für Künstler*innen aus Afghanistan – JETZT!
    VISA FÜR KÜNSTLER*INNEN AUS AFGHANISTAN – JETZT! **#visa4AfghanArtists** Die chaotische Evakuierungsmission in Afghanistan steht im Fokus medialer und politischer Debatten. Primär wird der Umgang mit Ortskräften des Militärs verhandelt. **Fast gänzlich ungesehen bleibt die prekäre und lebensgefährliche Situation der zahlreichen Künstler\*innen und Kulturschaffenden.** Diese haben sich in den vergangenen Jahren auf besondere Weise exponiert. **Trotz großer Gefahr standen sie für Frauenrechte und ein friedliches Miteinander ein und positionierten sich offen gegen die Taliban.** Es gab unzählige Kooperationen mit europäischen Kulturinstitutionen. All das macht Künstler\*innen zu erklärten Feinden der neuen Machthaber in Kabul und Afghanistan und führt zu einer besonderen Gefährdungslage, auch für die Angehörigen, an denen Rache verübt werden kann. Noch wird zu wenig darüber berichtet, und die Forderungen, Künstler\*innen und Kulturschaffende bei Evakuierungen mit zu priorisieren, sind zu zögerlich. Derzeit sitzen noch viele afghanische Kulturschaffende im Land fest. **Sie sind untergetaucht und verstecken sich bei Freunden, da die Taliban systematisch ihre Wohnungen durchkämmen.** Schon jetzt wurden Künstler\*innen gezielt hingerichtet, wie der Comedian Nazar Mohammed oder der Volkssänger Fawad Andarabi. Über 100 Medienhäuser sind geschlossen worden, Musik verboten, die Taliban haben Graffitis zerstört und bei Bildern, auf denen Frauen zu sehen sind, die Gesichter übermalt. Auch ließen sie verlauten, dass es nötig werden könnte, sich als Künstler\*innen einen neuen Beruf zu suchen. Man würde die Möglichkeit in Erwägung ziehen, Kunst weiterhin zu dulden, jedoch nur, wenn sie den Gesetzen der Scharia entspräche. Es braucht nicht viel Phantasie sich vorzustellen, was das heißt: **Es ist das Ende einer freien Kunst in Afghanistan.** Solange dies die Situation ist, müssen wir unseren Kolleg\*innen helfen, wenigsten im Exil eine Stimme zu behalten, damit die afghanische Kulturlandschaft nicht für immer zum Schweigen gebracht wird. Denn bereits jetzt beginnen afghanische Künstler\*innen aus Angst vor den Taliban ihre Kunst selbst zu zerstören. Wann und ob Flüge wieder ermöglicht werden und welche Grenzen sich öffnen, bleibt abzuwarten. Auch ist die Strategie der Taliban unklar. **Aber die deutsche und die europäische Kulturlandschaft müssen sich JETZT dafür stark machen, dass ihre Kolleg\*innen aus Afghanistan in Sicherheit gebracht werden, denn SCHON MORGEN kann es zu spät sein!** Wir müssen Wege suchen, wie wir afghanische Künstler\*innen und Kulturschaffende im Exil aufnehmen, vernetzen und unterstützen können. Dies ist jedoch nur möglich, wenn die Politik deren Schutz und Ausreise prioritär verfolgt! **Darum fordern wir vom Auswärtigen Amt, dass die Listen für gefährdete Personen geöffnet bleiben**, und dass transparent gemacht wird, wie mit den Listen – und damit mit den Menschen, die darauf stehen – umgegangen wird. Wir fordern **grenzüberschreitende Absprachen** und grenzüberschreitendes Handeln. Wir fordern, **dass Künstler\*innen die höchste Gefährdungsstufe zuerkannt wird**, und dass man ihnen ohne bürokratische Hindernisse hilft, sich und ihre Familien in Sicherheit zu bringen. **Wir fordern, dass Deutschland, Österreich und die Schweiz ein Mindestkontingent für Resettlement zusagt!** Austausch- und Stipendienprogramme für besonders gefährdete Kulturschaffende müssen jetzt und in Zukunft nachhaltig erweitert werden. Und auch der deutschsprachige Kulturbetrieb muss seine Türen für afghanische Kolleg\*innen öffnen. Wenn wir jetzt nicht handeln, ist das ein Zeichen für alle Kulturschaffenden, dass man sich in Krisenzeiten nicht auf die internationale Solidarität verlassen kann. Umso wichtiger sind jetzt die richtigen Signale. **Das Mindeste ist, dass wir unsere Solidarität zeigen und nicht zulassen, dass eine gesamte Kulturszene leise verschwindet.** ###Erstunterzeichnende: Ibrahim Hotak, Kulturschaffender, Nationales Theaterfestival Afghanistan Hannah Neumann, Universität Siegen Julie Paucker, KULA Compagnie Robert Schuster, KULA Compagnie Niklas Schenck, Filmemacher Ronja von Wurmb-Seibel, Filmemacherin Claudia Bossard, Regisseurin Theater Leena Alam, Schauspielerin Wieland Jadodzinski, Puppenspieler Julia Haenni, Regisseurin + Autorin Katja Riemann, Schauspielerin Konstantin Wecker, Liedermacher Doris Dörrie, Autorin + Regisseurin Film Kübra Gümüşay, Bestseller-Autorin Moshtari Hilal, Visual Artist / Researcher Alexandria Bombach, Regisseurin Film Teresa Bücker, Kolumnistin Mariko Minoguchi, Regisseurin Film Julia Riedler, Schauspielerin Senthuran Varatharajah, Schriftsteller Jana Pallaske, Schauspielerin Nurhan Sekerci-Porst, Produzentin Daniel Veldhoen, künstlerischer Direktor Münchner Kammerspiele Petra Lüschow, Regisseurin + Autorin Film Lena Fließbach, Kuratorin Lena Gorelik, Schriftstellerin Anta Helena Recke, Regisseurin Jannis Niewöhner, Schauspieler Helene Hegemann, Autorin + Regisseurin Welket Bungué, Schauspieler + Filmemacher Malakoff Kowalski, Musiker Sebastian Colley, Drehbuchautor + Grimmepreis-Träger Jeanine Michaelsen, Moderatorin Marie Rosa Tietjen, Schauspielerin Kasalla, Musiker Kathrin von Steinburg, Schauspielerin Querbeat, Musiker Brigitte Hobmeier, Schauspielerin Katharina Adler, Autorin Denise M‘baye, Schauspielerin Sophie Kluge, Autorin + Regisseurin Saskia Rosendahl, Schauspielerin Jonathan Beck, Schauspieler Jens Oellermann, Fotograf Julius Feldmeier, Schauspieler Fritzi Ernst, Musikerin Andrea Gerhard, Schauspielerin Sarah Hostettler, Schauspielerin Kevin Mc Elvaney, Fotograf Stephan Luca, Schauspieler Christiane Stenger, Bestseller-Autorin Lena Klenke, Schauspielerin Tim Niedernolte, Moderator + Autor Ivy Lißack, Schauspielerin ... Vollständige Liste: https://bit.ly/3tjkl6M **#visa4AfghanArtists** **#VisaforArtists#**
    60.136 von 75.000 Unterschriften
    Gestartet von Hannah Neumann
  • Für ein kinder- und fahrradfreundliches Berlin
    Die Radinfrastruktur in Berlin ist für Kinder und Jugendliche sehr schlecht. „Würde ich mein Kind allein Radfahren lassen?“ Die Frage wird durchweg mit „Nein!“ beantwortet. Das „Elterntaxi“ ist in aller Munde. Bewegungsradius und motorische Fähigkeiten von Kindern sinken. Dabei wollen sie eigenständig mobil sein. Dazu braucht es sichere Radwege. Politik und Verwaltung fehlt es an positiver Resonanz aus der breiten Bevölkerung. Deshalb erobern beim Kidical Mass Aktionswochenende am 18. und 19. September 2021 zehntausende Menschen, groß und klein, in über 120 Städten in ganz Deutschland auf dem Fahrrad die Straßen. Anlass ist die Bundestagwahl, die eine Woche später stattfindet. Changing Cities unterstützt in Berlin Kinder-Fahrraddemonstrationen in neun Bezirken. Details zu Startzeiten und Routen auf unserer Website: https://changing-cities.org/kidical-mass-2021-in-berlin-und-bundesweit Die Kidical Mass ist eine weltweite Bewegung. Die erste deutsche Kidical Mass fand 2017 in Berlin-Neukölln statt. Bei bunten Fahrraddemos erobern Radfahrende von 0 bis 99 Jahren die Straße. Das Format hat Kinder und nachhaltige Mobilität im Fokus und setzt sich für lebenswerte Städte ein Mehr Infos zu Kidical Mass gibt es hier: www.kinderaufsrad.org Mehr über Changing Cities: www.changing-cities.org
    1.606 von 2.000 Unterschriften
    Gestartet von Changing Cities
  • Für ein kinder- und fahrradfreundliches Rostock
    Die Radinfrastruktur in der Hanse- und Universitätsstadt Rostock ist für Kinder und Jugendliche sehr schlecht. „Würde ich mein Kind allein Radfahren lassen?“ Die Frage wird durchweg mit „Nein!“ beantwortet. Das „Elterntaxi“ ist in aller Munde. Bewegungsradius und motorische Fähigkeiten von Kindern sinken. Dabei wollen sie eigenständig mobil sein. Dazu braucht es sichere Radwege. Politik und Verwaltung fehlt es an positiver Resonanz aus der breiten Bevölkerung. Deshalb erobern beim Kidical Mass Aktionswochenende am 18. & 19. September 2021 Zehntausende Radfahrende in über 120 Städten in ganz Deutschland die Straßen. Anlass ist die Bundestagwahl, die eine Woche später stattfindet. Die Kidical Mass ist eine weltweite Bewegung. Seit 2017 gibt es sie auch in Deutschland. Bei bunten Fahrraddemos erobern Radfahrende von 0 bis 99 Jahren die Straße. Das Format hat Kinder und nachhaltige Mobilität im Fokus und setzt sich für lebenswerte Städte ein. Mehr Infos zu Kidical Mass gibt es hier: kinderaufsrad.org und radentscheid-rostock.de/kidical-mass/
    563 von 600 Unterschriften
    Gestartet von Malte Brockmann Picture
  • Für ein kinder- und fahrradfreundliches Offenbach
    Die Radinfrastruktur in Offenbach ist für Kinder und Jugendliche sehr schlecht. „Würde ich mein Kind allein Radfahren lassen?“ Die Frage wird durchweg mit „Nein!“ beantwortet. Das „Elterntaxi“ ist in aller Munde. Bewegungsradius und motorische Fähigkeiten von Kindern sinken. Dabei wollen sie eigenständig mobil sein. Dazu braucht es sichere Radwege. Politik und Verwaltung fehlt es an positiver Resonanz aus der breiten Bevölkerung. Deshalb erobern beim Kidical Mass Aktionswochenende am 18. & 19. September 2021 Zehntausende Radfahrende in über 120 Städten in ganz Deutschland die Straßen. Anlass ist die Bundestagwahl, die eine Woche später stattfindet. In Offenbach starten wir am Sonntag, 19. September um 15 Uhr im Büsingpark. Die Kidical Mass ist eine weltweite Bewegung. Seit 2017 gibt es sie auch in Deutschland. Bei bunten Fahrraddemos erobern Radfahrende von 0 bis 99 Jahren die Straße. Das Format hat Kinder und nachhaltige Mobilität im Fokus und setzt sich für lebenswerte Städte ein. Mehr Infos zu Kidical Mass gibt es hier: kinderaufsrad.org und bei radentscheid-offenbach.de
    273 von 300 Unterschriften
    Gestartet von Jochen Teichmann Picture