• Rendsburg-Eckernförde sagt’s dem Bundestag: Wir wollen mehr Klimaschutz!
    Das Bundesverfassungsgericht hat das Klimaschutzgesetz am 29.04.2021 als “teilweise verfassungswidrig” eingestuft, weil es die Freiheitsrechte künftiger Generationen nicht genug schützt. Das stärkt die Forderungen in unserer Petition sehr - wenn wir für unseren Wahlkreise noch lauter werden. Jetzt unterschreiben! Nach dem Klimapaketchen und Lufthansa-Milliarden ist klar, was Lobbyisten und Bremser anrichten können. Bleiben sie stark, würde Deutschland auch seine Klimaziele bis 2030 reißen und die Energiewende schrumpfen. Doch es geht auch ganz anders: Die Abwrackprämie 2020 wurde erfolgreich gestoppt, der Hambacher Wald und das erste Dorf im Rheinland vor den Kohlebaggern geschützt. Das ist ein Vorgeschmack darauf, was wir als Klimabewegung bewirken können! Die Abgeordneten wollen im September 2021 in den Bundestag wiedergewählt werden. Das geht nur mit echter 1,5-Grad-Politik. Als “Schwarm for Future” bitten wir sie in allen Wahlkreisen Deutschlands zum Klima-Krisengespräch - und messen sie im Wahlkampf an ihren Taten. Unterschreiben Sie bitte jetzt. So sagen wir unseren Abgeordneten: Ihr Wahlkreis will mehr Klimaschutz! Quellen: - IPCC-Bericht “1,5 Grad”: https://www.ipcc.ch/sr15/chapter/chapter-2/ - Umweltbundesamt (UBA) 2020: https://www.umweltbundesamt.de/presse/pressemitteilungen/konsequenter-umweltschutz-spart-der-gesellschaft In einer früheren Version dieser Petition waren Folgeschäden jeder Tonne CO₂ nach Berechnungen des UBA mit mindestens 180 Euro angegeben. Am 21.12.2020 veröffentlichte das UBA die aktualisierte Zahl von 195 Euro. - Umweltbundesamt 2019: https://www.umweltbundesamt.de/themen/wirtschaft-konsum/wirtschaft-umwelt/umweltschaedliche-subventionen#direkte-und-indirekte-subventionen - Tagesspiegel / Investigate Europe 2020: https://www.tagesspiegel.de/gesellschaft/klimaschutz-und-klimapolitik-wie-europas-staaten-ihre-eigenen-klimaziele-sabotieren/25965544.html - Bundesverfassungsgericht 2021: https://www.bundesverfassungsgericht.de/SharedDocs/Pressemitteilungen/DE/2021/bvg21-031.html Mehr zum bundesweiten “Schwarm for Future” finden Sie auf: https://SchwarmForFuture.net
    541 von 600 Unterschriften
    Gestartet von Marlon Nuske
  • Unmittelbare Abberufung von Jens Spahn als Gesundheitsminister ist alternativlos.
    Die Mitglieder des Bundestages, die Mitglieder des Kabinetts und die Bundeskanzlerin müssen unmissverständlich verdeutlichen, dass ihnen am Schutz von Benachteiligten innerhalb unserer Gesellschaft gelegen ist, Mitarbeitende im Gesundheitswesen und der Seniorenpflege Wertschätzung genießen und der Bevölkerungsschutz gestärkt werden muss. Bereits durch Spendendinner innerhalb der zweiten Pandemiewelle hat Herr Spahn verdeutlicht, dass er für sich in Anspruch nimmt, sich abseits dessen bewegen zu dürfen, was für die Allgen´meinheit gilt. Durch das nun durch gute Recherchen offenbarte Verhalten zeigt Herr Spahn, dass er sogar gesundheitliche Schäden anderer in Kauf nimmt, um eigene Handlungsfehler zu verbergen. Dieses Verhalten entspricht nicht den Ansprüchen, die man an einen Volksvertreter im Bundestag stellen können muss und schon gar nicht dem Verhalten, welches man von dem Minister verlangen können muss, der durch sein Amt die Gesundheit der Bundesbürgerinnen und Bundesbürger schützen soll. Außerdem wäre die Abberufung von Herrn Spahn ein deutliches Zeichen dafür, dass der Bundesregierung an der nachhaltigen Stärkung des Gesundheitssystems gelegen ist, der Herr Spahn bislang nachhaltig im Wege stand.
    3.750 von 4.000 Unterschriften
    Gestartet von Magnus Memmeler
  • COBURG sagt’s dem Bundestag: Wir wollen mehr Klimaschutz!
    Das Bundesverfassungsgericht hat das Klimaschutzgesetz am 29.04.2021 als “teilweise verfassungswidrig” eingestuft, weil es die Freiheitsrechte künftiger Generationen nicht genug schützt. Das stärkt die Forderungen in unserer Petition sehr - wenn wir für unseren Wahlkreise noch lauter werden. Jetzt unterschreiben! Nach dem Klimapaketchen und Lufthansa-Milliarden ist klar, was Lobbyisten und Bremser anrichten können. Bleiben sie stark, würde Deutschland auch seine Klimaziele bis 2030 reißen und die Energiewende schrumpfen. Doch es geht auch ganz anders: Die Abwrackprämie 2020 wurde erfolgreich gestoppt, der Hambacher Wald und das erste Dorf im Rheinland vor den Kohlebaggern geschützt. Das ist ein Vorgeschmack darauf, was wir als Klimabewegung bewirken können! Die Abgeordneten wollen im September 2021 in den Bundestag wiedergewählt werden. Das geht nur mit echter 1,5-Grad-Politik. Als “Schwarm for Future” bitten wir sie in allen Wahlkreisen Deutschlands zum Klima-Krisengespräch - und messen sie im Wahlkampf an ihren Taten. Unterschreiben Sie bitte jetzt. So sagen wir unseren Abgeordneten: Ihr Wahlkreis will mehr Klimaschutz! Quellen: - IPCC-Bericht “1,5 Grad”: https://www.ipcc.ch/sr15/chapter/chapter-2/ - Umweltbundesamt (UBA) 2020: https://www.umweltbundesamt.de/presse/pressemitteilungen/konsequenter-umweltschutz-spart-der-gesellschaft In einer früheren Version dieser Petition waren Folgeschäden jeder Tonne CO₂ nach Berechnungen des UBA mit mindestens 180 Euro angegeben. Am 21.12.2020 veröffentlichte das UBA die aktualisierte Zahl von 195 Euro. - Umweltbundesamt 2019: https://www.umweltbundesamt.de/themen/wirtschaft-konsum/wirtschaft-umwelt/umweltschaedliche-subventionen#direkte-und-indirekte-subventionen - Tagesspiegel / Investigate Europe 2020: https://www.tagesspiegel.de/gesellschaft/klimaschutz-und-klimapolitik-wie-europas-staaten-ihre-eigenen-klimaziele-sabotieren/25965544.html - Bundesverfassungsgericht 2021: https://www.bundesverfassungsgericht.de/SharedDocs/Pressemitteilungen/DE/2021/bvg21-031.html Mehr zum bundesweiten “Schwarm for Future” finden Sie auf: https://SchwarmForFuture.net
    279 von 300 Unterschriften
    Gestartet von Ursula Odrobina
  • Erhalt der Kreisklinik Wolfratshausen in öffentlicher Hand mit hohem Leistungsangebot
    Krankenhäuser gehören zur Daseinsvorsorge. Ihr Betrieb sollte sich nach dem Bedarf richten und nicht von der Wirtschaftlichkeit abhängen. Die Kreisklinik Wolfratshausen deckt als Allgemeinkrankenhaus exakt diejenigen Fachbereiche ab, die seit Mitte 2018 Mindestvoraussetzung für eine Notfallversorgung sind: Innere Medizin, Chirurgie, Anästhesie, Intensivmedizin und Notfallversorgung. Demnächst werden auch die Geburtshilfe und die Gynäkologie als Mindestvoraussetzungen hinzugerechnet. Bundespolitisch zeichnet sich ein Trend ab, Krankenhäuser ohne Notfallversorgung deutlich zu verringern. Namhafte Gesundheitsberater von Bundesgesundheitsminister Jens Spahn beabsichtigen, ähnliche Vorgaben als Grundvoraussetzung für den Betrieb eines Krankenhauses zu entwickeln. Krankenkassen und Gesundheitsinstitute schließen sich diesen Forderungen an. Krankenhäusern, die diese Vorgaben nicht erfüllen, könnte die Betriebserlaubnis entzogen werden. Es wäre fahrlässig und gegenüber den anvertrauten Bürgern des Landkreises Bad Tölz nicht vertretbar, in dieser Umbruchsituation die hochwertige Kreisklinik Wolfratshausen mit einem breiten Fachangebot und etlichen Zentren zur Disposition zu stellen. Eine Veräußerung der Kreisklinik Wolfratshausen entzieht dem Landkreis die Mitbestimmung über das Leistungsspektrum der Kreisklinik Wolfratshausen. Eine Spezialisierung der Kreisklinik Wolfratshausen wird der Allgemeinversorgung der Bevölkerung nicht gerecht.
    2.931 von 3.000 Unterschriften
    Gestartet von Klaus Emmerich Picture
  • Kein weiteres Dorf mehr für Kohle! Für Klimagerechtigkeit hier und überall!
    Die Kohlepolitik der GroKo ist eine Katastrophe: Nach ihrem Willen sollen in Deutschland noch acht weitere Dörfer für den Braunkohleabbau zerstört werden. Im Rheinland sind das Lützerath, Keyenberg, Berverath, Kuckum, Unterwestrich, Oberwestrich und Manheim, in der Lausitz das sorbische Dorf Miłoraz/Mühlrose. Mit diesen Dörfern werden jahrhundertealte Kirchen und Kulturgüter dem Erdboden gleichgemacht, fruchtbares Ackerland und Grundwasserspeicher zerstört. Orte der persönlichen Erinnerung gehen unwiderruflich verloren, unsere Dorfgemeinschaften werden auseinandergerissen. Marita wohnt bereits ihr ganzes Leben mit ihrer Familie auf einem Hof in Kuckum, den schon ihre Eltern bewirtschafteten. Helmut hat sich mit seiner Frau schweren Herzens entschieden, nach Neu-Keyenberg umzusiedeln. Trotzdem setzt er sich für die Rettung des alten Ortes ein. Denn wir sind in den Dörfern verwurzelt und kämpfen beide für ihren Erhalt. Mit uns sollen noch viele hundert Menschen ihr Zuhause verlieren. Nur ein Teil der Menschen ziehen in die Neubausiedlungen, die als „Ersatz“ entstehen. Gewachsene Dorfgemeinschaften, Freundschaften und Familien werden auseinandergerissen. In den neuen Ortschaften gibt es nicht genug Platz für landwirtschaftliche Betriebe oder Tierhaltung. Die Energiekonzerne können Bäuer*innen keine gleichwertigen Flächen in der Region für ihr hochwertiges Ackerland anbieten. Der Braunkohleabbau hat drastische Folgen vor Ort und weltweit. Damit die Tagebau-Löcher trocken bleiben, muss das Grundwasser in der Region abgepumpt werden. Flüsse versiegen, Wälder sterben, Feuchtgebiete trocknen aus. Und das in einer Zeit, in der Dürresommer auch in Mitteleuropa zum Problem werden. Bei der Verstromung der Kohle werden dann hunderte Millionen von Tonnen CO2 ausgestoßen. Der Plan, erst im Jahr 2038 aus der Kohleverstromung auszusteigen, ist unvereinbar mit den Pariser Klimaschutzzielen und tödlich für Menschen auf der ganzen Welt. 2020 standen der Amazonas, Sibirien, Australien und Kalifornien in Flammen. In Ostafrika folgten massive Überschwemmungen auf Dürren. Diese Wetterextreme treffen diejenigen am härtesten, die am wenigsten Verantwortung für die Klimakrise tragen. **All das geschieht, obwohl wir die Braunkohle nicht mehr brauchen: Ein [Gutachten des Deutschen Instituts für Wirtschaftsforschung](https://www.diw.de/de/diw_01.c.790065.de/publikationen/politikberatung_kompakt/2020_0150/garzweiler_ii__pruefung_der_energiewirtschaftlichen_notwendigkeit_des_tagebaus__im_auftrag_von_greenpeace_e.v..html) zeigt, dass die Kohle unter den Dörfern gar nicht mehr benötigt wird, um die Stromversorgung in Deutschland zu decken. Trotzdem gilt die angebliche „energiewirtschaftliche Notwendigkeit“ im Kohlegesetz von 2019 als rechtliche Grundlage für die menschenfeindlichen Umsiedlungen.** Das Bundesverfassungsgericht hat kürzlich bestätigt, dass die bisherige deutsche Klimapolitik ein Verstoß gegen Grundrechte ist. Aus dem aktuellen Gutachten [„Kein Grad weiter“](https://www.diw.de/documents/publikationen/73/diw_01.c.819609.de/diwkompakt_2021-169.pdf) des DIW ergibt sich, dass die Kohle unter den Dörfern im Boden bleiben muss, damit überhaupt noch eine Chance besteht, die 1,5°-Grenze einzuhalten. **Wir fordern eine rechtssichere Garantie für den Erhalt aller bedrohten Dörfer und für einen Kohleausstieg, bei dem die 1,5°-Grenze eingehalten wird. Damit alle Dörfer bleiben können, weltweit!** Marita Dresen und Helmut Kehrmann Alle Dörfer bleiben auf Social Media: [https://twitter.com/AlleDoerfer](https://twitter.com/AlleDoerfer) [https://www.instagram.com/alle_doerfer_bleiben/](https://www.instagram.com/alle_doerfer_bleiben/)
    86.282 von 100.000 Unterschriften
    Gestartet von Marita Dresen und Helmut Kehrmann
  • Keine Teilschließung der Haßberge Klinik Ebern
    Krankenhäuser gehören zur Daseinsvorsorge. Das Krankenhaus Ebern deckt als Allgemeinkrankenhaus exakt diejenigen Fachbereiche ab, die seit Mitte 2018 Mindestvoraussetzung für eine Notfallversorgung sind: Innere Medizin, Chirurgie, Anästhesie. Sie sind von unschätzbarer Bedeutung für die Bevölkerung. Mit der Entscheidung, die OP-Abteilung, die Anästhesie, die Chirurgische Station, die Zentrale Patientenaufnahme, das Labor sowie Röntgen aufzugeben, entfällt teilweise die Möglichkeit einer Erstversorgung der PatientInnen, insbesondere bei Unfällen und eskalierendem Krankheitsverlauf. Aufgrund steigender Strukturanforderungen ist absehbar, dass der Betrieb von Krankenhäusern mit verringertem Leistungsangebot, insbesondere ohne chirurgisches Angebot, mittelfristig nicht mehr zulässig ist. Die gestufte Notfallversorgung, gültig seit 01.07.2018, ist ein erster Schritt in eine gestufte Versorgung der Allgemeinkrankenhäuser insgesamt. Die vom Landkreis Haßberge angestrebte Kombination aus Altersmedizin inklusive Palliativmedizin, Kurzzeit- und Übergangspflege wird den aktuell geforderten Notfallstrukturen nicht gerecht. Namhafte Gesundheitsberater von Bundesgesundheitsminister Jens Spahn beabsichtigen, ähnliche Vorgaben als Grundvoraussetzung für den Betrieb eines Krankenhauses zu entwickeln. Krankenhäusern, die diese Vorgaben nicht erfüllen, könnte die Betriebserlaubnis entzogen werden. Mittelfristig droht ein „Aus“ des Standorts Ebern als akutstationäres Krankenhaus, sollte das Leistungsspektrum entsprechend gekürzt werden.
    3.027 von 4.000 Unterschriften
    Gestartet von Klaus Emmerich Picture
  • Landschaft erhalten - Weiterbau der A14 stoppen!
    Die A14 führt zur Überbauung und Zerschneidung zahlreicher Schutzgebiete, darunter die Biosphärenreservate Mittelelbe und Brandenburgische Elbtalaue, 19 Flora-Fauna-Gebiete (FFH) und 3 EU-Vogelschutzgebiete (SPA Special Protected Area). Zusätzlich zu den direkt betroffenen Flächen, droht die Beeinträchtigung und Entwertung weiterer wichtiger Schutzgebiete entlang der Trasse, darunter das FFH-Gebiet Colbitz-Letzlinger-Heide (das größte zusammenhängende Heidegebiet Mitteleuropas), das FHH- und EU-Vogelschutzgebiet Mahlpfuhler Fenn, oder das Landschaftschutzgebiet „Uchte-Tangerquellen und Waldgebiete“. Mit der parallel zur geplanten Trasse verlaufenden B189 gibt es bereits eine Fernstraße, deren Ergänzung um eine weitere Spur (2+1) sowie Ortsumfahrungen wesentlich günstiger und umweltverträglicher wäre. Auch das aktuelle Verkehrsaufkommen und die Verkehrsprognosen können den Bau einer neuen Autobahn nicht rechtfertigen. Vielmehr würde der Bau der A14 eine Zunahme des Transitverkehrs in der Region nach sich ziehen und die Abhängigkeit vom motorisierten Individualverkehr weiter verstärken. Durch den Bau des „Hosenträgerprojektes“ werden insgesamt 6500 ha (=65km²) der land- und forstwirtschaftlich geprägten Kulturlandschaft versiegelt. 3550 ha Landschaft werden alleine durch den 154 Kilometer langen Neubau der A14 durch Lärm, Abgase, Licht, Reifenabrieb und Tausalz entwertet und 456 ha davon sogar direkt überbaut. Hinzu kommen tausende Hektar entlang der Trasse, denen durch geplante Industriegebiete die Versiegelung droht. Links und rechts der Trasse verlieren Immobilien ihren Wert und es erfolgt eine weiträumige Verschlechterung der Lebensqualität durch Lärm, Abgase, Licht, Reifenabrieb und Tausalz. Durch die Zerschneidungswirkung und das Verkehrsaufkommen wird der Lebensraum vieler seltener Arten zerstört und beeinträchtigt. Der Bau der A14 bindet finanzielle Mittel, die schließlich nicht mehr für alternative Verkehrsmittel, die soziale Infrastruktur, den Erhalt schon bestehender Straßen oder nachhaltige Entwicklung zur Verfügung stehen. Die Bundesregierung hat das Klimaschutzabkommen von Paris ratifiziert und sich damit verpflichtet, auch die Treibhausgasemissionen des Verkehrssektors zu senken. Der Bau zahlreicher neuer Autobahnen und Autobahnabschnitte verzögert jedoch die Verkehrswende und bürdet die Transformation hin zu einer CO²-neutralen Wirtschaft kommenden Generationen auf. **Helfen Sie dem Bündnis Verkehrswende-Elbe-Altmark die Kulturlandschaft zwischen Berlin und Hannover mit ihren vielen forst- und landwirtschaftlichen Flächen, Biotopen und Schutzgebieten zu erhalten!**
    6.226 von 7.000 Unterschriften
    Gestartet von Bündnis Verkehrswende-Elbe-Altmark
  • Professionalisierung sichern im Bereich Sozialer Arbeit, Gesundheit, Erziehung und Bildung (SAGE).
    SAGE steht für Soziale Arbeit, Gesundheit, Erziehung und Bildung. Berlin hat drei Hochschulen (ASH, EHB und KHSB), an denen Studierende sich für Care-Berufe in diesen Bereichen und dazugehörige Forschungsfelder qualifizieren können. An den Fachhochschulen wird – neben Lehre und Weiterbildung – geforscht, kooperiert und Politik und Praxis beraten. Junge Wissenschaftler*innen werden gefördert sowie die Organisationsentwicklung der anwachsenden Hochschulen vorangetrieben. Das alles geht nicht in überholten Hochschulstrukturen, unterfinanzierten Studiengängen und mit dem alten Lehrdeputat von 18 Semesterwochenstunden. Fachhochschulprofessor*innen haben ein doppelt so hohes Lehrdeputat wie Universitätsprofessor*innen und keine Mitarbeiter*innen. Der wachsende gesellschaftliche Bedarf an Fachkräften im sozialen und gesundheitlichen Bereich hat zu expandierenden Hochschulen (bzgl. der Anzahl der Studiengänge und der Studierenden) geführt, allerdings bei nicht adäquater Entwicklung im Bereich des hauptamtlichen Personals und der (Verwaltungs-) Strukturen – das hat eklatante Folgen für die Qualität der Bildung an den Fachhochschulen. Damit Hochschulprofessor*innen den gewachsenen Aufgaben gerecht werden können, muss das Lehrdeputat an Fachhochschulen auf 12 SWS abgesenkt werden und es braucht zusätzliche Personalressourcen, wie dies der Hochschullehrerbund hlb und Gewerkschaften schon länger fordern. Daher braucht Berlin JETZT eine Novelle der Lehrverpflichtungsordnung (LVVO)! Hochschulprofessor*innen tragen – gemeinsam mit den in den Care-Berufen Tätigen Verantwortung für die gesellschaftliche Daseinsvorsorge. Lehrende und Forschende in den SAGE-Fächern sehen sich uns der Verantwortung, soziale Fragen, gesellschaftliche Konflikte und aktuelle Krisenerscheinungen so zu bearbeiten, dass mehr soziale Gerechtigkeit geschaffen wird. Hochschulprofessor*innen haben gesicherte Existenzbedingungen, aber klärungsbedürftige Arbeitsbedingungen. Bei mehr als 50 Stunden Arbeitszeit wöchentlich sind die Arbeitsanforderungen nicht endlos steigerbar. Wir beobachten eine erhebliche Arbeitsverdichtung, verbunden mit einer Individualisierung der Überlastung. Es besteht die Gefahr einer Verschlechterung von Lehre und Forschung! Es droht ein „organisationaler Burnout“. Eine hochwertige Begleitung von Professionalisierungsprozessen sowie alle weiteren Tätigkeiten im Feld von Lehre, Ausbildung/Bildung, Forschung, Hochschulentwicklung und Praxistransfer – brauchen Zeit, mehr neue Personalressourcen und eine angemessene strukturelle Unterfütterung! Foto: luckybusiness / 123RF
    459 von 500 Unterschriften
    Gestartet von Jana Seppelt Picture
  • #Schattenfamilien fordern #BildungAberSicher
    Wir haben Angst: Angst um die Gesundheit und das Leben unserer Kinder, von denen viele lebenszeitverkürzend erkrankt sind und eines besonderen Schutzes bedürfen. Angst um unsere Gesundheit und unser Leben, ständige Sorge zu erkranken und für unsere Kinder nicht da sein zu können. In der Debatte über Infektionsschutzmaßnahmen und Lockerungsforderungen finden unsere Bedürfnisse kaum Berücksichtigung. Wir werden politisch, gesellschaftlich und medial nicht wahrgenommen. Wir leben in einer Grauzone, im Schatten der Debatte, wir sind #Schattenfamilien und wir haben besondere Probleme. Während Erwachsene mit Vorerkrankungen zunehmend geimpft werden, steht die Zulassung eines Impfstoffes für Kinder und Jugendliche noch aus. Uns #Schattenfamilien ist aber die Bildung unserer Kinder genauso wichtig wie anderen Familien, die soziale Isolation ist auch für unsere Kinder eine starke Belastung. Doch schon eine Befreiung von der Präsenzpflicht an Schulen ist häufig nur nach langen Auseinandersetzungen mit den Schulleitungen möglich. Selbst nach einer Aufhebung der Präsenzpflicht stehen wir vor weiteren Problemen. In vielen Bundesländern haben Testverweigerer einen Anspruch auf Distanzunterricht. Unsere Kinder aber nicht: Sie erhalten lediglich Aufgabenzettel oder gar nur Lehrplaninhalte. Durch die Pandemie haben unsere Kinder ihr Anrecht auf Teilhabe an Bildung anscheinend verloren. Die alleinerziehenden oder einkommensschwachen Familien unter uns stehen täglich vor der schwierigen Entscheidung, entweder zusammen mit dem Kind zu Hause zu bleiben, um es vor einer Infektion zu schützen, oder aber weiter der Erwerbstätigkeit nachzugehen, um den Job nicht zu verlieren und die Familie ernähren zu können. Hort- und Kindergartengebühren müssen häufig weiter bezahlt werden, obwohl das Kind diesen Platz nicht in Anspruch nehmen kann. Alle drei Monate fallen Gebühren für die erforderlichen Atteste zur Präsenzbefreiung an. Für manche Haushalte ist das viel Geld. Mitunter sind teure Fahrten in andere Bundesländer erforderlich, da sich seit dem vergangenen Sommer Kinderärzte zunehmend weigern, Atteste auszustellen. Gleichzeitig sehen wir uns dem Vorwurf ausgesetzt, wir würden unseren Kindern die Bildung verwehren wollen, etwa durch Schulleiter, die, obwohl fachfremd, unsere Atteste anzweifeln. Es muss Schluss sein damit, dass unseren Kindern die Teilhabe an sicherer Bildung verwehrt wird. Es muss Schluss sein, dass unsere Bedürfnisse als #Schattenfamilien von der Politik ignoriert werden. Erstunterstützer*innen: #BildungAberSicher Initiative für mehr Infektionsschutz an Schulen und Kitas https://twitter.com/BildungSicher Marcus Mittermeier Schauspieler Dr. Jana Schroeder Fachärztin für Mikrobiologie, Virologie und Infektionsepidemologie, Infektologin Sigrid Beer MdL B90/Die Grünen im LT NRW, Bildungspolitikerin Dr. Christian Kröner Facharzt für Innere Medizin, Facharzt für Allgemeinmedizin Karoline Preisler Volljuristin, Politikerin Dr. med. Cornelia Werner Fachärztin für Allgemeinmedizin Dr. med. Nina Schötzau Kinderärztin Andreas Wagner Mitglied des Bundestages, Heilerziehungspfleger Prof. Dr. Michael Meier Professur für angewandte Chemie am Karlsruher Institut für Technologie (KIT) Jochen Ott Landtagsabgeordneter für Köln, stellv. Fraktionsvorsitzender und schulpolitischer Sprecher der SPD Fraktion NRW Eberhard Schlie Kinder- und Jugendpsychologe Irina Götz Fachärztin für innere Medizin Marc Hanefeld Facharzt für Allgemeinmedizin, Hausarzt, Facharzt für Anästhesie, Spezielle Intensivmedizin, Notfallmedizin, Ärztliches Qualitätsmanagement Dipl.-Päd. Cornelia Beeking Kinder- und Jugendlichenpsychotherapeutin Jasmina Kuhnke Autorin, Journalistin Dr. Peter Neumann Schriftsteller Dr. med. Sebastian Goß Facharzt für Anästhesie, Intensivmedizin, Notfallmedizin Dr. theol. Philipp Kurowski Pastor der ev.-luth. Kirchengemeinde Großsolt-Kleinsolt Prof. Dr. Johanna Sprondel Professorin für Kommunikationswissenschaften Tommy Krappweis Autor, Regisseur, Produzent Marcus Richter Journalist & Moderator Dr. Nicolas Wöhrl Physiker, Podcaster Derya Türk-Nachbaur SPD Bundestagskandidatin für WK 286 Michael Knödler Stellvertretender Landesvorsitzender der Piratenpartei Baden-Württemberg, Regionalrat Dr. Felix Lorang Facharzt für innere Medizin und Kardiologie, Notfallmedizin, klinische Akut- und Notfallmedizin Dr. phil. Hilmar Preuß Freier Wissenschaftler, Autor Wolfgang M. Schmitt Podcaster und YouTuber Susanne Mierau Diplom- Pädagogin, Autorin Katharina König-Preuss MdL DieLinke Thüringen Dr. Christian Siemering Wirtschaftswissenschaftler Prof. Dr. Henning Höppe Professor für Festkörperchemie und Materialwissenschaften Dr. Ing. James Daniell Center for Disaster Management and Risk Reduction Technology, KIT Georg Kurz Bundessprecher Grüne Jugend Mario Sixtus Filmemacher und Autor Anke Domscheit-Berg Bundestagsabgeordnete, Die Linke Sandro Witt Gewerkschafter Sebastian Roloff Rechtsanwalt, Bundestagskandidat München-Süd Ricardo Lange Intensivkrankenpfleger Prof. Pierfrancesco La Mura, Ph.D Professor für Wirtschafts- und Informationswissenschaften Raul Krauthausen Aktivist für Inklusive und Barrierefreiheit Lara Herter Landesvorsitzende der Jusos Baden-Württemberg Annamária Fábián Wissenschaftlerin und Mutter von zwei Kindern, eins von ihnen mit körperlicher Behinderung Dr. Zoë Hyde, MPH, PhD Epidemiologist, University of Western Australia Natascha Strobl Politikwissenschaftlerin, Autorin, Analytikerin, Publizistin Volksverpetzer - Blog gegen Fake News und Desinformation https://twitter.com/Volksverpetzer StadtschülerInnenrat Frankfurt am Main https://twitter.com/ssrfrankfurt UnionWatch https://twitter.com/watch_union ZIVD e.V. https://twitter.com/ZIVD_eV
    2.772 von 3.000 Unterschriften
    Gestartet von Sabine Reißig Picture
  • Städte begrünen, zukunftsfähig & klimafreundlich gestalten
    Lebendige Natur als „grüne Infrastruktur“ in unseren Städten ist die Voraussetzung für die Gesundheit der Menschen und die Lebensqualität in Städten. Doch in Zukunft werden sich Städte und Orte aufgrund des Klimawandels noch schneller erhitzen, bleiben die Stadtbilder weiterhin unverändert. Studien haben gezeigt, dass die Durchschnittstemperaturen in Städten deutlich höher sind im Vergleich zu Plätzen außerhalb der Städte. Grund sind mangelnde Maßnahmen zur Verbesserung des Stadtklimas wie fehlende Grünflächen, Wasserplätze und natürliche Hausbegrünungen. Diese dienen nicht nur zur Verbesserung des Stadtklimas, vor allem während heißer Sommer, sondern auch zur Bewahrung der biologischen Vielfalt und zur allgemeinen Luft- und Schadstoffverbesserung in Städten. Speziell die durch den Verkehr und Industrie verursachten Emissionen tragen dazu bei, dass sich Städte rasanter erhitzen und natürliche Ausgleiche fehlen. Öffentliche Grünanlagen sind demnach nicht nur im Sinne der Natur, sondern vor allem dienen diese dem Menschen und dessen eigener Gesundheit. Gleichzeitig können angemessene Grünflächen als Erholungsorte für Menschen dienen und dazu beitragen, dass Artenvielfalt erhalten bleibt. Konkrete Maßnahmen und Konzepte können die „grüne Infrastruktur“ voranbringen und Bund, Länder sowie Kommunen verpflichten Mindestgrünflächenanteile in Städten durchzusetzen. * konkrete Konzept- und Umsetzungspläne für Bund, Länder und Kommunen, um Städte klimafreundlich und zukunftsfähig zu gestalten. Hierzu gehören unter anderem Maßnahmen und Ideen für die Verbesserung der Luftqualität in Städten, die Gestaltung von Stadtbildern durch Begrünungen, Rückzugsorte und Grünanlagen besonders in Großstädten mit mangelnden Grünflächen, urbaner Kleingartenanlagen, naturnahen Wasserplätzen, Pflanzung von Bäumen, insektenfreundlicher Blumenwiesen und Insektenhotels. JETZT UNTERSCHREIBEN!
    190 von 200 Unterschriften
    Gestartet von Marvin Rüb Picture
  • Hundefreilauffläche
    Die Hundesteuersätze sind öffentlich einsehbar, es wird seit Jahren von den Hundehaltern Steuern bezahlt ohne etwas dafür zurück zu bekommen. Die wenigen 1000 Euro für Hundekotbeutel schlagen hier seit wenigen Jahren auch nicht gross ins Gewicht. Aber weshalb eine solche Fläche unerlässlich ist: Hunde brauchen das ganze Jahr über Freilauf und Soziale Kontakte und nicht nur von August bis März. Von April bis Juli besteht Leinenpflicht aufgrund der Brut- und Setzzeit. Rundherum ist hier wundervolle Natur, was aber auch bedeutet das die Vierbeiner in dieser Zeit selten bis gar nicht mit anderen Hunden frei spielen können oder auch nur frei ohne Leine geführt werden dürfen. Ich schlage daher eine Freilaufanlage nach dem Beispiel unzähliger anderer Gemeinden oder Kleinstädten vor. Die Fläche könnte im Randgebiet oder auch innerorts sein, eine entsprechende Einzäunung mit 1-2 Eingangszonen müssten vorhanden sein.
    12 von 100 Unterschriften
    Gestartet von Nicol Dziminski
  • 550.000 Wohnungen in einer Hand ?
    In allen Ballungszentren, ob Berlin, Hamburg, Düsseldorf, Köln oder München steigen die Mieten in rasantem Tempo. Die Wohnungsindustrie ist schon lange auf den Trichter gekommen, das es da sehr viel zu verdienen gibt, da es bislang keine gesetzliche Regelung gibt, die eine Mietsteigerung effektiv und wirksam verhindert. Schon jetzt sind die Mieten so hoch, das Menschen aus ihren Wohnungen ausziehen, da sie sich die Miete nicht mehr leisten können. Viele Menschen müssen 50% und mehr ihres Verdienstes aufbringen, um da bleiben zu können, wo sie zum Teil jahrzehntelang gelebt haben. Rentner-innen mit schmaler Rente, Geringverdienende und prekär Beschäftigte hangeln sich von Monat zu Monat und geraten dann doch in Hartz 4 oder in die Schuldenfalle. Die "großzügige" Geste einen Mietendeckel bis 2024 einzuziehen des dann größten Wohnungskonzerns, der Stadt Berlin 20.000 Wohnungen zu verkaufen, sowie das Versprechen neuen Wohnraum zu schaffen, ist das Zuckerbonbon, das die Regierenden lutschen dürfen, damit ab 2024 - wenn auch zunächst in Maßen - der neu fusionierte Konzern wieder richtig abkassieren zu kann. Die jetzigen Angebote der beiden Wohnungskonzerne sind wenig glaubhaft, zumal sich sicherlich Wege finden lassen über andere Notwendigkeiten, wie z.B. Renovierungen und Modernisierungen, dann doch zu stattlichen Gewinnen zu kommen. Und nur darum geht es: Gewinn für Aktionäre ! Der Plan der Fusion hat noch eine andere wichtige Funktion: er soll verhindern, das die Deutsche Wohnen enteignet werden kann. Die städtischen und staatlichen Kassen sind – nicht zuletzt aufgrund der Pandemie – leer. Die Steuereinnahmen fallen, da Schließungen und Lockedown zu nur geringer oder keiner Geschäftstätigkeit in weiten Bereichen geführt haben. Der nach der Fusion zur Debatte stehende Wert des Gesamtkonzerns wird derartig astronomisch hoch sein, das es sich wohl weder die Stadt Berlin noch die Bundesregierung erlauben wird und voraussichtlich auch nicht kann, die dann fällige Entschädigungssumme aufzubringen. Und: diesen Deal noch vor der Bundestagswahl durchzubringen, ergibt ebenfalls Sinn, da nicht sicher ist, ob eine Regierung unter grüner Beteiligung, diese Fusion nicht verhindern wird. Spekulation mit einer der wichtigsten Lebensgrundlagen der Menschen und die weitere Abzocke von Mietern, macht ein weiteres Mal die Menschen zu Objekten von Geschäft und Gewinnsucht. Das sollten wir gemeinsam verhindern !
    65 von 100 Unterschriften
    Gestartet von H-J Mosbach