• Hitzealarm: Frankfurt am Main abkühlen - für Klima und Gesundheit
    Um 1,2°C hat sich die Erde bis jetzt erhitzt - die Folgen spüren wir deutlich. Jedes Jahr brechen die Temperaturen in Deutschland neue Rekorde. Doch auch der heißeste Sommer, den wir bisher erlebt haben, wird mit großer Wahrscheinlichkeit gleichzeitig der kälteste für den Rest unseres Lebens sein. Eine weitere Aufheizung der Atmosphäre auf 2,4°C ist realistisch, wenn die Emissionen nicht sofort drastisch gesenkt werden. Zunehmende Hitzewellen sind die mit Abstand tödlichsten wetterbedingten Katastrophen in Europa. Deutsche Städte sind auf Hitze-Extreme kaum vorbereitet. Allein zwischen 2018 und 2020 hat es in Deutschland schätzungsweise 19.000 Hitze-Tote gegeben. Die vielen versiegelten Flächen heizen sich auf und machen den Sommer in der Stadt unerträglich. Gerade die Hochhäuser in Frankfurt tragen wesentlich zum Aufheizen der Innenstadt bei und wichtige Frischluftschneisen werden immer weniger. Daher dürfen keine weiteren Neubaugebiete ausgewiesen werden. Vorgärten dürfen nicht "geschottert" werden, sondern müssen begrünt werden. Frankfurt muss dringend umsteuern und seine Bewohner*innen vor der Hitze schützen. Insbesondere Kinder, Ältere, Menschen mit Vorerkrankungen, Schwangere und Frauen mit Babys und Kleinkindern müssen jetzt aktiv vor Klimagefahren geschützt werden. Aber auch die Tiere der Stadt sind bei diesen Temperaturen notleidend, sowohl Haus- als auch Wildtiere.
    3.209 von 4.000 Unterschriften
    Gestartet von Judith Wunderlich
  • Hitzealarm: Leipzig abkühlen - für Klima und Gesundheit
    Um 1,2°C hat sich die Erde bis jetzt erhitzt - die Folgen spüren wir deutlich. Jedes Jahr brechen die Temperaturen in Deutschland neue Rekorde. Doch auch der heißeste Sommer, den wir bisher erlebt haben, wird mit großer Wahrscheinlichkeit gleichzeitig der kälteste für den Rest unseres Lebens sein. Eine weitere Aufheizung der Atmosphäre auf 2,4°C ist realistisch, wenn die Emissionen nicht sofort drastisch gesenkt werden. Zunehmende Hitzewellen sind die mit Abstand tödlichsten wetterbedingten Katastrophen in Europa. Deutsche Städte sind auf Hitze-Extreme kaum vorbereitet. Allein zwischen 2018 und 2020 hat es in Deutschland schätzungsweise 19.000 Hitze-Tote gegeben. Die vielen versiegelten Flächen heizen sich auf und machen den Sommer in der Stadt unerträglich. Leipzig muss dringend umsteuern und seine Bewohner*innen vor der Hitze schützen. Insbesondere Kinder, Ältere, Menschen mit Vorerkrankungen, Schwangere und Frauen mit Babys und Kleinkindern müssen jetzt aktiv vor Klimagefahren geschützt werden. Es fehlen im Zentrum ausreichend Trinkwasserbrunnen, schattige Parkbänke und Grünflächen auf den Hausdächern sowie an den Fassaden.
    2.050 von 3.000 Unterschriften
    Gestartet von Louise Weiser
  • Hitzeterror: Stuttgart abkühlen! Das Klimaschutzkonzept Stuttgart forcieren, jetzt!
    Um 1,2°C hat sich die Erde bis jetzt erhitzt - die Folgen spüren wir deutlich. Jedes Jahr brechen die Temperaturen in Deutschland neue Rekorde. Doch auch der heißeste Sommer, den wir bisher erlebt haben, wird mit großer Wahrscheinlichkeit gleichzeitig der kälteste für den Rest unseres Lebens sein. Eine weitere Aufheizung der Atmosphäre auf 2,4°C ist realistisch, wenn die Emissionen nicht sofort drastisch gesenkt werden. Zunehmende Hitzewellen sind die mit Abstand tödlichsten wetterbedingten Katastrophen in Europa. Deutsche Städte sind auf Hitze-Extreme kaum vorbereitet. Allein zwischen 2018 und 2020 hat es in Deutschland schätzungsweise 19.000 Hitze-Tote gegeben. Die vielen versiegelten Flächen heizen sich auf und machen den Sommer in der Stadt unerträglich. Stuttgart ist eine einzige Wärmeinsel, Durchlüftung findet nur marginal statt. Mehr als Zweidrittel aller Stadtteile sind unter stadtklimatischen Gesichtspunkten sanierungsbedürftig. Hier das Ausmaß der Misere selbst ansehen: https://maps.stuttgart.de/stadtklima/# Klimaschutzkonzept Stuttgart, zuletzt von 2007 (!) WAS PASSIERT SEITHER? https://www.stadtklima-stuttgart.de/stadtklima_filestorage/download/kliks/GRDrs_723-2007-mit-Anlagen-KSD.pdf Präsentation im Gemeinderat, Juni 2022. Klassisches "Green-Washing"? https://www.stuttgart.de/medien/ibs/2022-06-02-klima-fahrplan-published.pdf ETA vom 29.07.22: Problematik Rosensteinpark. Die derzeitige Gleistrasse zum Hauptbahnhof ist zugleich die wichtigste Frischluftschneise Stuttgarts. Über diese Frischluftschneise wird die Stadt nachts abgekühlt. Die Stadt möchte jedoch ausgerechnet dieses Gebiet bebauen, sobald Stuttgart 21 in Betrieb ist. Diese Maßnahme würde nicht nur die Frischluftschneise in ihrer Wirkung einschränken, sondern zugleich auch die Schienenkapazität Stuttgarts verringern, da Stuttgart 21 deutlich weniger Kapazität bietet als der alte Hauptbahnhof und zudem als Ausweichbahnhof für die S-Bahn nicht mehr anfahrbar sein wird. Eine Verlagerung des Verkehrs auf die Straße und somit eine erhöhte CO₂-Emission wären unausweichlich die Folge. Stuttgart muss dringend umsteuern und seine Bewohner*innen vor der Hitze schützen. ALLE, jedoch insbesondere Kinder, Ältere, Menschen mit Vorerkrankungen und Menschen mit Behinderungen, Schwangere und Frauen mit Babys und Kleinkindern müssen jetzt aktiv vor Klimagefahren geschützt werden.
    3.819 von 4.000 Unterschriften
    Gestartet von Max Barrett Picture
  • Gegen die Hitze in Dortmund: Mehr Grün in der Stadt!
    Um 1,2°C hat sich die Erde bis jetzt erhitzt - die Folgen spüren wir deutlich. Schon 2025 wird vermutlich das 1,5-°C-Ziel überschritten. Jedes Jahr brechen die Temperaturen in Deutschland neue Rekorde. Eine weitere Aufheizung der Atmosphäre auf 2,4°C ist realistisch, wenn die Emissionen nicht drastisch gesenkt werden. Deutsche Städte sind auf Hitze-Extreme kaum vorbereitet. Allein zwischen 2018 und 2020 hat es in Deutschland schätzungsweise 19.000 Hitze-Tote gegeben. Die vielen versiegelten Flächen heizen sich auf und machen den Sommer in der Stadt unerträglich.
    1.377 von 2.000 Unterschriften
    Gestartet von Hans-Jürgen Dr. Weissbach
  • Wasser für den Zirkus - Brände in Europas Wäldern lodern weiter
    Niemand möchte verdursten, verbrennen, sein Zuhause im Feuer verlieren. Fehlt Wasser versinken wir in Durst, Hunger, Armut, Gewalt, Dreck und Krankheiten.
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    Gestartet von Gianna Prato-Hammer
  • Die Gemeinde Bad Feilnbach beabsichtigt den Bau eines Monsterhotels zu ermöglichen
    Begründung: Diese geplanten Bauwerke fügen sich keineswegs in die Landschaft oder gar die umgebende Bebauung ein. Insbesondere die Gebäudehöhe von 19,5m ist nicht akzeptabel. Zudem ist der Umfang dieses Projekts für das Apfel-und Naturdorf und die Ökomodellregion Bad Feilnbach deutlich zu groß.
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    Gestartet von Reiner Jaksch
  • Sichern Sie 35 jungen Menschen mit Behinderung den Einzug in ihr neues Zuhause
    Haus Weitblick in Rosdorf bei Göttingen steht fast leer: **Schwerstbehinderte Menschen können nicht in ihr neues Zuhause einziehen. Familien, die Jahre lang ihre Kinder gepflegt und unterstützt haben, wissen nicht weiter.** Das Projekt droht aus Kostengründen zu scheitern. Der Bau der Wohneinrichtung geschah in Mitten der Baukostenexplosion. In der Folge war der geplante Kostenrahmen nicht mehr zu halten. **Das Landessozialamt zahlt nun entgegen der Absprachen nicht mehr die volle Miete.** Dies wird damit begründet, dass es sich um eine deutliche Überschreitungen des Flächenbedarfes für Menschen mit Behinderung handele. Die Investitionsrichtlinie sehe bei den Wohnplätzen für behinderte Menschen einen Flächenbedarf von durchschnittlich 45 Quadratmeter vor. Gehfähigen behinderten Menschen werden dabei höchstens 40, Rollstuhlfahrern höchstens 50 Quadratmeter zugemessen – die gemeinsam genutzten Flächen der Wohngruppe anteilig eingerechnet. Im Falle des Haus Weitblickes handelt es sich um fünf!!!! Quadratmeter zu viel... **Pro Bewohner fehlen also monatlich rund 500 Euro, welche das Landessozialamt, trotz vorheriger Absprache aktuell nicht übernimmt.** Alle geplanten Einzüge stehen seit Wochen aus. Das Landessozialamt Hildesheim gibt keine weiteren Auskünfte und "spielt auf Zeit". **Berichterstattung dazu:** https://www.goettinger-tageblatt.de/lokales/goettingen-lk/rosdorf/wohnprojekt-fuer-menschen-mit-behinderungen-in-rosdorf-droht-zu-scheitern-USMQ76B2XYEBOWGI44QE6SQJ4E.html
    5.248 von 6.000 Unterschriften
    Gestartet von Philip Wii Picture
  • Mensa-Notstand ES REICHT 🚨🚨🚨
    🤷‍♀️ VOLLE MENSA - WIE KOMMT'S? 🤷‍♀️ Am 04. Mai gab das Studentenwerk Frankfurt am Main folgendes bekannt: "Aufgrund begrenzter personeller Kapazitäten und der sehr geringen Nachfrage bleibt die Mensa Casino und die dazu gehörende Kaffeebar Alfredo Casino auf dem Campus Westend im Mai und Juni vorübergehend freitags geschlossen." [1] Eine Wiedereröffnung des Casinos im Juli blieb - ohne Benachrichtigung des Studentenwerks - aus! Am 30. Juni erfolgte dann die vorläufige Schließung der Cafeteria DASEIN (PEG Gebäude, Campus Westend) auf Grund eines "Wasserschadens" [2]. Bisher gibt es keine Informationen dazu ob und bis wann der Wasserschaden gerade behoben wird. Seit dem 18. Juli ist damit an allen Wochentagen offiziell nur noch die Mensa im Casino geöffnet und seitdem, vor allem zu Stoßzeiten, noch überfüllter als zuvor. 💸 LEERER GELDBEUTEL - WIE DAS? 💸 Auch das Studiwerk hat mit der Inflation und den damit verbundenen steigenden Lebensmittelpreisen zu kämpfen. Das Ergebnis: Steigende Mensapreise. Häufig findet sich zwar noch ein günstiges Gericht, allerdings sind diese immer hoffnungslos schnell ausverkauft. Menschen, die nach 13 Uhr in der Mensa sind, bleibt meist nicht mehr als Nudeln für 5€ oder ein aus Beilagen zusammengewürfeltes Hauptgericht. Bei steigenden Energiepreisen, hohen Mieten und der Inflation von Lebensmittelpreisen brauchen wir umso dringender eine bezahlbare Mensa. Die aktuelle finanzielle Lage der Mehrheit der Studierendenschaft lässt keine (weiteren) Preiserhöhungen mehr zu! 👀 WO SIND DIE MENSAANGESTELLTEN?👀 Die Schließung der Mensen rührt daher, dass durch Kurzarbeit der Beschäftigten Lohnkosten gespart werden sollen. Während wir Studierenden uns also in die letzte offene Mensa drängeln, leiden die Beschäftigten unter Lohnausfällen und Unterbeschäftigung. Mit der Installation von Kassenautomaten sollen künftig weitere Personalkosten eingespart werden. Dabei sind diese hoch fehleranfällig und wegen häufiger Störungen meist außer Betrieb - folglich eine Höherbelastung für die verbliebenen Kassierer:innen. Was sofort möglich wäre: 🌱 weniger kostspielige Fleischgerichte, mehr preisgünstige Gemüsegerichte #govegan 🌱 Schluss mit extravaganten Gerichten (Spargel, Halbes Hähnchen, ...) 🖥 keine kostspielige Installation von fehlerhaften Kassenautomaten Wir fordern außerdem (s.o.): 📣 Die Öffnung weiterer Mensastandorte 📣 Sichere und erträgliche Arbeitsbedingungen für die Mensaangestellten 📣 Essbare Gerichte zu bezahlbaren Preisen Darüber hinaus ist eine Ausfinanzierung der Studentenwerke von Nöten. Hierfür müssen wir als Studierende zusammen mit dem Studentenwerk Druck machen. Dafür muss sich das Studentenwerk aber auf unsere Seite stellen, anstatt die Sparpolitik nach unten weiterzugeben. Eine Petition des SDS Frankfurt am Main Sozialistisch Demokratischer Studierendenverband _________________________________________________ 📩 Kontakt 📩 Mail: frankfurt@linke-sds.org Insta: @sds.frankfurt _________________________________________________ Quellenangaben: [1] Post vom 04.05. des Studiwerks zur Schließung des Anbaus etc. https://www.instagram.com/p/CdIzpauq_9m/ [2] Post vom 30.06. des Studiwerks zur Schließung der Cafeteria DASEIN https://www.instagram.com/p/Cfbl2krqqag/
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    Gestartet von SDS Frankfurt Sozialistisch Demokratischer Studierendenverband
  • Keine Rückzahlung der Corona-Soforthilfe
    **Diese Corona-Soforthilfe, die nicht für Lebenshaltungskosten verwendet werden durfte, zielte komplett an der Lebenswirklichkeit von Solo-Selbstständigen vorbei und war keine Hilfe.** Die rund 430.000 Empfänger in NRW wurden von den zuständigen Regierungspräsidien angeschrieben, dass sie bis zum 31. Oktober 2021 penibel belegen sollten, in welcher Höhe ihre "Fixkosten" während des ersten Lockdowns von März bis Mai 2020 ihre Umsätze überschritten haben. Damit sollten sie ihren "Liquiditätsengpass" nachweisen. **Alle, die kaum Betriebs- oder Fixkosten haben, wie das bei Solo-Selbstständige der Fall ist, können einen sollen Engpass nicht ausweisen. Sie müssen dann "den Rest" des gewährten Zuschusses bis spätestens 30. Juni 2023 zurückzuzahlen.** Von denjenigen, die eine solche Rückzahlungsforderung erhalten haben, klagen weniger als 1 Prozent gegen diesen Bescheid, sagt Christoph Dammermann, ehemaliger Staatssekretär im NRW-Wirtschaftsministerium. Schätzungsweise sind es 1500 bis 2000 Betroffene, die an NRW-Verwaltungsgerichten Klage eingereicht haben. Allein am Verwaltungsgericht Düsseldorf sind 500 Klagen anhängig. Um dieser Klageflut zu entgehen, will das Gericht am 16. August drei Fälle öffentlich verhandeln und daraus Musterentscheide ableiten. In Köln werden 5 Klagen am 16. September öffentlich verhandelt. Dort liegen mehr als 400 Klagen gegen die Schlussbescheide vor. **Der Armutsbericht 2022 des Paritätischen Wohlfahrtsverbands zeigt deutlich, dass Solo-Selbstständige die Verlierer der Krisenjahren 2020 und 2021 sind.** Die Armut unter den Erwerbstätigen ist insgesamt gestiegen, am deutlichsten aber unter den Solo-Selbstständigen, heißt es in dem Bericht . "Mit 13,1 Prozent liegt die Armutsquote der Solo-Selbstständigen um 46 Prozent höher als in der Erhebung aus 2019, wo es noch 9 Prozent waren." Und: "Jede* r Dritte erklärte, im Laufe der Pandemie seine Tätigkeiten reduziert zu haben. 40 Prozent von ihnen nannten betriebliche Gründe (Auftragsrückgänge u. ä.), zwei Drittel verwiesen auf gesetzliche Vorgaben im Zuge der Pandemiebekämpfung. Im Ergebnis musste mehr als jeder fünfte Selbständige, so die Forscher*innen, coronabedingt seine Arbeitszeit reduzieren." Daraus folgt weiter: "Im Sommer 2021 klagten 44 Prozent aller Soloselbständigen über Einkommensverluste. Es fand eine auffällige Einkommensverschiebung nach unten statt. Der Anteil der Einkommensbezieher*innen von nur unter 1.500 Euro vergrößerte sich in der Pandemie (bis Juli 2021) bei den Soloselbständigen von 17 auf 23 Prozent." **Trotz diverser Hilfsprogramme für Selbständige, heißt es weiter, die sehr viele Menschen vor der Insolvenz oder Geschäftsaufgabe bewahrten, konnte nicht verhindert werden, dass die jeweiligen Einkommenseinbußen spätestens 2021 auch mit einer stärkeren Armutsbetroffenheit einhergingen.** "Hierbei spielte insbesondere die Tatsache eine Rolle, dass Einkommensverluste vor allem jene Erwerbstätigen betrafen, die ohnehin über kein hohes Einkommen verfügten." Der Bericht zeigt, dass Solo-Selbstständige teilweise ihrer Existenzgrundlage entzogen wurden, auf Grundsicherung angewiesen waren und dadurch kaum noch eigene Mitteln haben. Für einige ist ihre Erwerbsgrundlage dauerhaft weggebrochen oder sie können immer noch nicht an die Einkommen vor der Pandemie anknüpfen. **Die aktuelle wirtschaftliche Krise, ausgelöst durch den russischen Angriffskrieg in der Ukraine, verschärft diese ohnehin prekäre Situation, in der sich immer noch viele Solo-Selbstständige befinden, weiter.** Sie haben schlicht keine Mittel, die Corona-Soforthilfe zurückzuzahlen. Stattdessen sind sie jetzt erneut auf Hilfen angewiesen, da eine strukturelle soziale Absicherung für Solo-Selbstständige in Deutschland immer noch nicht gibt. **Kontakt:** Kathy Ziegler Sprecherin Kommission Selbstständige im ver.di-Bezirk Köln-Bonn-Leverkusen
    12.047 von 15.000 Unterschriften
    Gestartet von Kathy Ziegler Picture
  • Hamburg muss wetterfest werden
    Zwischen 2018 und 2020 hat es in Deutschland schätzungsweise 19000 Hitze-Tote gegeben. Schon jetzt sind zunehmende Hitzewellen die mit Abstand tödlichsten wetterbedingten Katastrophen in Europa. Seit Beginn dieses Jahrhunderts wurden 140.000 Todesfälle im Zusammenhang mit 83 Hitzewellen verzeichnet. Die ungebremste Klimaerhitzung bedeutet auch, dass die Temperaturen weiter ansteigen und mehr Extremwetter auf uns zukommen. Es braucht deshalb dringend konkrete und entschlossene Maßnahmen, Hamburg abzukühlen und damit für die Gesundheit der Menschen in Hamburg zu sorgen. Insbesondere Kinder, Ältere, Menschen mit Vorerkrankungen, Schwangere und Frauen mit Babys und Kleinkindern müssen jetzt aktiv vor Klimagefahren geschützt werden. Hamburg muss anfangen, seine Bevölkerung nicht nur vor Hochwasser sondern auch vor hohen Temperaturen zu schützen.
    5.184 von 6.000 Unterschriften
    Gestartet von Katharina McLean
  • Stoppt die Klinikschließung Freilassing
    1. Die beste medizinische Versorgung der Patienten erfolgt in einem Krankenhaus. Der favorisierte ambulante und tagesklinische Gesundheitscampus kann kein Krankenhaus ersetzen. Ihm fehlt die durchgängige Anwesenheit von Fachärzten an 7 Tagen und 24 Stunden rund um die Uhr. 2. Für den ambulanten und tagesklinischen Gesundheitscampus bedarf es freier Kassenarztsitze über die bereits vorhandenen hinaus, diese sind jedoch limitiert. 3. Aus diesem Grund sind im Regelfall geplante ambulante Anschlussversorgungen anstelle eines geschlossenen Krankenhauses in Bayern gescheitert, in Hersbruck, Waldsassen, Parsberg, Vohenstrauß, Ebern und in Marktheidenfeld. Dies darf in Freilassing nicht geschehen.
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    Gestartet von Klaus Emmerich Picture
  • 9-Euro-Ticket in Berlin verlängern – Bus, Bahn und Tram für alle!
    Der Andrang auf das 9-Euro-Ticket ist groß. **Nach nur wenigen Tagen hatte die BVG bereits mehr als eine Million Tickets verkauft.** Jede\*r dritte Berliner\*in kaufte sich das günstige Abo für den Nahverkehr. Das zeigt, dass wir Berliner\*innen ein solches Angebot brauchen!   **Das Ticket entfaltet eine beeindruckende soziale und ökologische Wirkung:** Es ermöglicht Besuche bei Freund\*innen und Familie und Ausflüge nach Brandenburg, auch für Menschen mit geringem Einkommen. Regulär gibt es reduzierte Tickets nur für Sozialhilfe-Empfänger\*innen. Wer kein Arbeitslosengeld II bezieht, aber dennoch wenig Geld verdient, kann sich die Preise kaum leisten: Eine vierköpfige Familie zahlt 19,60 € für einen Tagesausflug im Berliner AB-Bereich – oder unglaubliche 327 € für die Monatsabos.   Hinzu kommt der Beitrag fürs Klima. Während der Corona-Pandemie nutzten weniger Menschen den öffentlichen Nahverkehr. Das 9-Euro-Ticket hat viele dahin zurückgebracht. Aber auch Autofahrer\*innen steigen um. **Laut BVG waren 75 % der Neukund\*innen, die sie dank des 9-Euro-Tickets gewinnen konnten, vorher mit dem Auto unterwegs** [1].   **Und wie soll das finanziert werden?** Für die Verstetigung des 9-Euro-Tickets bieten sich verschiedene Finanzierungsoptionen an. Dabei kann sowohl auf Bezirks- als auch auf Landeseinnahmen zurückgegriffen werden. So könnten beispielsweise durch die Ausweitung der Parkraumbewirtschaftung und die Erhöhung der Parkgebühren in bereits bewirtschafteten Zonen Mehreinnahmen generiert werden. **Mittel für den Straßenausbau, insbesondere für klimaschädliche Projekte wie die Verlängerung der Tangentialverbindung Ost (TVO) könnten gestrichen werden.** Über eine Vergünstigung des ÖPNV könnten die Einnahmen sozial gerecht und klimafreundlich umverteilt werden. Während aber der Bau des 16. Abschnitts der A100 pro Meter bereits über 200.000 Euro und insgesamt über 700 Millionen Euro kostet [2], argumentiert die Politik es fehle an Mitteln für einen bezahlbaren ÖPNV. Umweltfreundliche Mobilität für alle muss endlich priorisiert werden!      Mittelfristig ist die Beibehaltung des 9-Euro-Tickets natürlich nur der erste Schritt: **Wir fordern den Senat auf zu prüfen, wie ein fahrscheinloser ÖPNV für Berlin umsetzbar ist.** So könnte der Bürokratieaufwand enorm reduziert, Ticketkontrollen abgeschafft und noch mehr Menschen zum ÖPNV gebracht werden.   **Berlin braucht das 9-Euro-Ticket auch nach August, damit alle Menschen klimafreundlich mobil sein können.** Bürgermeisterin Franziska Giffey und Verkehrssenatorin Bettina Jarasch müssen die Öffis günstig zugänglich lassen für alle Berliner\*innen!   Wir bedanken uns bei der Grünen Jugend Berlin und den Jusos Berlin für die gemeinsame Erarbeitung der Forderungen. [1] https://www.tagesspiegel.de/berlin/bvg-untersuchung-zum-9-euro-ticket-nahverkehr-fast-so-voll-wie-vor-corona-vor-allem-autofahrer-steigen-um/28442912.html    [2] https://www.rbb24.de/politik/beitrag/2022/03/berlin-autobahn-a100-ausbau-bund-17-bauabschnitt.html
    12.116 von 15.000 Unterschriften
    Gestartet von Volksentscheid Berlin autofrei