• Nein zur Deponie im Harzvorland!
    Unser kleiner Ort Reinstedt liegt im geographischen Grenzschnitt zwischen Seeland, Salzlandkreis und Harzkreis. Reinstedt wird durch einen sich in den letzten Jahren enorm ausgedehnten Kiestagebau mit gleichzeitiger Verschüttung von Abfall, einer Recyclinganlage, Kollektoranlagen und einem Windpark unverhältnismäßig stark geprägt. Ab 2020 soll zusätzlich eine bis zu 27 Meter hohe Deponie auf einer Fläche von 183.000m² errichtet werden. Dann würde ein Berg, der einem acht- oder neunstöckigen Gebäudekomplex entspricht, das Ortsbild prägen. Wir fürchten noch mehr Schmutz, Staub und LKW - Verkehr in unserem Ort und Umgebung! Wir fürchten um die Reinheit des Grundwassers in unserer Region! Wir wollen nicht zum noch größeren Müllplatz für hauptsächlich überregional anfallende Abfälle werden! Wir fürchten um unsere Lebensqualität auf dem Lande!
    1.023 von 2.000 Unterschriften
    Gestartet von Gabriele Brantin
  • Feuerwerksverbot bei den Kölner Lichtern ab 2020!
    Wenn wir die schlimmsten Auswirkungen des Klimawandels noch aufhalten wollen, muss der weltweite Temperaturanstieg unter den kritischen 1,5 Grad Celsius bleiben. Das ist möglich, doch dafür braucht es konsequentes handeln. Weltweit, aber auch vor der eigenen Haustür! In Köln hat der Rat der Stadt den Klimanotstand am 9. Juli 2019 mit großer Mehrheit beschlossen. Ich zitiere: Alle Ratsbeschlüsse stehen unter dem Vorbehalt der „Klimarelevanz“ – es darf nur beschlossen werden, was sich positiv aufs Klima auswirkt! Und wenn es gar nicht anders geht, muss die Alternative gewählt werden, die die geringste negative Auswirkung hat. In diesem Sinne lassen wir die Kölner Lichter ab 2020 mit einer Lasershow an den Start gehen. Vielen Dank für Ihre Unterstützung, Kalle Gerigk aus Köln
    80 von 100 Unterschriften
    Gestartet von Kalle Gerigk
  • Keine „Richtwerte“ für Heizkosten im Hartz-IV-Bezug - Armut stoppen!
    Hartz-IV-Bezieherinnen und -Bezieher leben in Armut. Neben den zu geringen Regelsätzen machen insbesondere die oft nicht ausreichende Gewährung von Wohnkosten durch die Jobcenter zunehmend ernsthafte Probleme. Wurden bisher schon Kaltmiete und Nebenkosten zu einer Pauschale zusammengeführt, werden jetzt im Regionalverband Saarbrücken auch noch „Richtwerte“ für Heizkosten eingeführt. Welche Folgen haben „Richtwerte“ bei Heizkosten? Das führt in nachweisbaren Fällen dazu, dass arme Haushalte aus ihrem spärlichen Regelsatz von derzeit 424 € (für Alleinstehende) auch noch Mittel für Mietkosten abzweigen müssen. Dies verschärft die Armut der Betroffenen zusätzlich: Sie haben noch weniger Mittel für Essen, Kleidung und die Teilhabe an der Gesellschaft zur Verfügung! Es ist damit zu rechnen, dass im Winter viele Menschen – darunter Alte, Kranke und Kinder – über Wochen, in kalten Wohnungen leben müssen – mit unabsehbaren Folgen. Mit dem Recht auf eine menschenwürdige Wohnung nicht vereinbar! Dies darf nicht sein, denn es ist mit dem Schutz der Gesundheit und dem Recht auf eine menschenwürdige Wohnung nicht vereinbar. Petition unterstützen! Wir bitten Sie: Unterstützen sie, mit einem Klick, unsere Petition! Fordern Sie mit uns vom Jobcenter und dem Regionalverband Saarbrücken auf „Richtwerte“ für Heizkosten zu verzichten und allen von Hartz-IV betroffenen Menschen ein menschenwürdiges Wohnen zu ermöglichen.
    83 von 100 Unterschriften
    Gestartet von Saarländische Armutskonferenz e.V. Picture
  • Bürgerentscheid retten: Raus aus der Steinkohle!
    Im November 2017 haben die Münchner Bürgerinnen und Bürger mehrheitlich für einen beschleunigten Kohleausstieg gestimmt. Der Stadtrat wurde verpflichtet, den Steinkohleblock im Heizkraftwerk (HKW) Nord spätestens im Jahr 2022 stillzulegen. In der Vollversammlung des Stadtrats am 24. Juli soll nun über die Zukunft des Münchner Steinkohleblocks entschieden werden. Alles deutet darauf hin, dass sich die regierenden Parteien – SPD und CSU – über das Bürgervotum hinwegsetzen und den Münchner Klimakiller viele weitere Jahre am Netz lassen wollen – und das trotz der sich immer weiter verschärfenden Klimakrise! Bereits am 16. Juli beriet der Ausschuss für Arbeit und Wirtschaft des Stadtrats über ein Kohleausstiegskonzept für München. Doch was die Ausschussmehrheit aus SPD, CSU und Bayernpartei dort beschlossen hat, ist ein Armutszeugnis für den Klimaschutz: Dem Stadtrat wird empfohlen, das Heizkraftwerk Nord 2 noch bis 2028 – und damit weit über 2022 hinaus – laufen zu lassen. Zwar soll ab 2020 die Menge der verbrannten Kohle reduziert werden – von jährlich 750.000 Tonnen Steinkohle bei annäherndem Volllastbetrieb auf rund 550.000 Tonnen. Mit Blick auf den tatsächlichen Kohleeinsatz im letzten Jahr bleibt diese Rechnung eine Luftbuchung: 2018 verbrauchte das Kraftwerk bereits nur rund 550.000 Tonnen Steinkohle. Bei steigenden CO2-Preisen ist auch in Zukunft ein niedrigerer Kohleeinsatz zu erwarten. Kohleausstieg 2022 – technisch machbar: Die Bundesnetzagentur wird den Steinkohleblock aller Voraussicht nach als systemrelevant für die Stromproduktion einstufen. Dennoch ist eine weitestgehende Außerbetriebnahme im Jahr 2022 möglich. Das HKW Nord 2 muss lediglich als Reserve für die Stromversorgung betriebsfähig gehalten werden. Die Wärmeversorgung wiederum kann durch Geothermieanlagen sowie eine stärkere Auslastung bestehender Gaskraft- und Heizwerke bereitgestellt werden. Auch hier kann das Steinkohlekraftwerk künftig als Reserve dienen. Derzeit sichern gasbetriebene Anlagen das Heizkraftwerk Nord 2 ab. Künftig kann das HKW Nord 2 diese absichern. Bürgervotum umsetzen: Statt dem Bürgerentscheid zu entsprechen und die Option des Reservebetriebs für die Strom- und Wärmeversorgung eingehend zu prüfen, setzt die Stadtregierung auf einen fortgesetzten Betrieb des Steinkohleblocks – lediglich eingeschränkt durch einen Kohleminderungspfad, dessen klimapolitischer Zusatzeffekt höchst fragwürdig ist. Dabei haben die Stadtwerke noch nicht schlüssig dargelegt, dass ein reiner Reservebetrieb technisch und juristisch nicht umsetzbar ist. Eine solche Darstellung müsste zudem von unabhängigen Expertinnen und Experten bestätigt werden. Gleichzeitig muss in diesem Fall im Rahmen eines unabhängigen Gutachtens die im Sinne des Klimaschutzes bestmögliche Umsetzung des Bürgervotums dargestellt werden. Die Münchner Bürgerinnen und Bürger haben sich klar für den Kohleausstieg 2022 entschieden. Es entspricht der gängigen Praxis, auch über die für ein Jahr bindende Wirkung des Entscheids hinaus am Bürgervotum festzuhalten. Mehr Informationen: ● Positionspapier des Bündnisses „Raus aus der Steinkohle“ https://www.raus-aus-der-steinkohle.de/wp-content/uploads/sites/3/Positionspapier_des-Buendnisses-Raus-aus_der_Steinkohle.pdf
    5.381 von 6.000 Unterschriften
    Gestartet von Philip Bedall
  • Software-Update für den Stromfresser Vodafone GigaTV 4k Box
    Wohin man schaut, überall werden sofortige Maßnahmen zur CO2-Reduktion gefordert. Software-Updates für bestehende Hardware sind ein hervorragender Weg, dieses Ziel unmittelbar zu erreichen. Hier muss kein neues Gerät entwickelt werden, was über mehrere Jahre erst einen relevanten Marktanteil gewinnen muss. Es gibt ein marktführendes Modell, welches mit vertretbarem Aufwand nachgebessert werden kann (und sollte!). Selbst unter der Annahme, dass die Entwicklung dieser Funktion 2.000 Arbeitsstunden benötigt, die mit jeweils 100 EUR Stundenlohn verrechnet werden, lohnt sich diese Investition volkswirtschaftlich bereits nach zwei Tagen! Die Umsetzung ist wirtschaftlich sinnvoll sowie technisch möglich und stellt somit einen wertvollen sowie verhältnismäßig leicht zu erreichenden Baustein auf dem Weg zur Einhaltung der deutschen CO2-Ziele.
    209 von 300 Unterschriften
    Gestartet von Jan Fischer
  • Klimakrise! BerlinLicht muss über 200 Straßenlaternen tagsüber abschalten!
    Dies ist eine sinnlose Verschwendung von elektrischer Energie, belastet die Steuerzahlenden und besonders das Klima. In Zeiten der Klimakrise können wir das nicht weiter hinnehmen. Vor allem handelt es sich bei den Laternen fast ausschließlich um energieintensive Gasleuchten des Typs Bamag U7, welche einen besonders schlechten Wirkungsgrad im Vergleich zu LED-Beleuchtung haben. Verantwortlich dafür ist die BerlinLicht, welche der Stromnetz Berlin GmbH und diese der Senatsverwaltung für Umwelt, Verkehr und Klima untersteht. Das Bild zeigt die Roscherstraße in 10629 Berlin.
    222 von 300 Unterschriften
    Gestartet von Philipp Oslislo
  • Förderung von Blühflächen in Schleswig-Holstein
    Als Hobbyimker liegt mir nicht nur das Wohl meiner Honigbienen am Herzen. Honig- und Wildbienen sowie andere blütenbestäubende Insekten sind das ganze Jahr über auf blühende Landschaften angewiesen. Teilweise leben sie seit Millionen Jahren in Symbiose mit Blütenpflanzen. Nähere Information unter http://geobee.julius-kuehn.de/index.php?id=204 vom Julius Kühn-Institut (Bundesforschungsinstitut für Kulturpflanzen) Ich möchte die Vielfalt unserer Insekten, die stark bedroht ist erhalten. Dazu kann zwar jeder etwas beitragen, hier geht es um Maßnahmen der Landwirtschaft und die finanzielle Unterstützung der Landwirte, die sich für Blühstreifen und -flächen engagieren. Insgesamt 13 Bundesländer fördern die Anlage von Blühstreifen und -flächen im Zuge der Agrarumweltprogramme für Landwirte. Landwirte sind als wirtschaftlich handelnde Unternehmer auf Einnahmen aus ihren Agrarflächen angewiesen. Die kostenlose Bereitstellung von Saatgut durch das Umweltministerium Schleswig-Holstein reicht m.E. nicht aus. Es deckt nicht den finanziellen Ausfall der Landwirte. Schleswig-Holstein sollte als Agrarland dem guten Beispiel von 13 anderen Bundesländern folgen. Die Zeit für fachseitige Prüfungen im Ministerium ist um. Jetzt brauchen wir die Umsetzung und eine attraktive finanzielle Förderung für die Anlage von Blühstreifen und -flächen in Schleswig-Holstein. Ergänzung vom 01.08.2019: Zwischenzeitlich habe ich einiges gelernt: Viele heimische Wildbienenarten sind oligolektisch (Pollenspezialisten). Als solche sind sie auf den Pollen ganz bestimmter Pflanzen angewiesen. Für die Vermehrung vieler Wildbienen sind mehrjährige Blühstreifen optimal, damit ihre Brut ungestört im Boden heranwachsen und im Folgejahr schlüpfen kann. Das Foto habe ich an einer Blühfläche gemacht, an dem im Sommer meine Honigbienen standen. Ich habe noch nie so viele Hummeln einer Fläche gesehen. Optimal für Wildbienen sind hingegen mehrjährige heimische Wildblumenmischungen die auch die Bedürfnisse der o.g. Pollenspezialisten abdecken. Ich werde Herrn Landwirtschaftsminister Albrecht bei der Übergabe der Unterschriften auf diese Zusammenhänge besonders hinweisen.
    2.120 von 3.000 Unterschriften
    Gestartet von Thomas Eggers
  • Bäume statt Beton
    Gerade in Zeiten der Klimaveränderung sind alte gesunde Laubbäume für das Stadtklima als Sauerstofflieferant wichtiger denn je. Gerade in Elberfeld wurden in den letzten Jahren zu viele Bäume abgehackt. Das darf so nicht weitergehen.
    1.507 von 2.000 Unterschriften
    Gestartet von Thomas Pusinelli
  • Aufwertung des Bürgerpark's Saarbrücken
    Die Wiederherstellung betrifft zum Einen die Restaurierung des im Zentrum befindlichen und zerstörten Brunnens, zum Anderen die Beleuchtung des Innenraumes und das Aufstellen von Parkbänken auf dem oberen Rundgang. Das würde den Ort auch wieder zu einem Ruhe- und Meditationsgarten machen. Des Weiteren benötigt dieser attraktive Aufenthaltsort dringend eine Toilettenanlage. Dazu ist unserer Meinung nach eine Anschubfinanzierung nötig, die es einem bzw. einer möglichen Gastronomiebetreibenden möglich macht, dort einen wirtschaftlich Betrieb zu führen, auch unter der Voraussetzung, sich um die Toiletten zu kümmern. Die Anschubfinanzierung sollte unserer Meinung nach durch die Landeshauptstadt Saarbrücken geleistet werden. Sie ist es wert!
    134 von 200 Unterschriften
    Gestartet von Andreas Heiske
  • Ausrufung des Klimanotstandes für den Kreis Kleve!
    In den kommenden Jahren werden immer mehr Insekten sterben, für ältere oder kranke Menschen sind die zu erwartenden höheren Temperaturen ein Gesundheitsrisiko und die Keime in unseren Flüssen werden sich rasant vermehren, was eine intensivere Abwasserreinigung bedeuten wird. Außerdem wird auch bei uns im Kreis die Übertragung von Infektionskrankheiten, über z.B. Mücken, sowie allergene Pollen, verkürzte Vegetationszeiten und Ernteausfälle durch wärmere und trockenere Bedingungen zunehmen.
    169 von 200 Unterschriften
    Gestartet von Patrick Crossey
  • Rechtsextreme und verfassungsfeindliche Beamte entlassen und strafverfolgen!!!
    Unsere Demokratie und unser Grundgesetz kann nicht durch rechtsextreme und verfassungsfeindliche Beamte repräsentiert werden. Verfassungsfeindliche Beamte sind eine Gefahr für unsere Demokratie!
    146 von 200 Unterschriften
    Gestartet von Sascha Kerst
  • Bedingungslose Einhaltung des 400m Abstandes der neuen Juraleitung P53 zur Wohnbevölkerung
    Es liegen konsistente Hinweise auf gesundheitsgefährdende Wirkungen vor, die von Magnetfeldern innerhalb des 400m-Abstands hervorgerufen werden (siehe EMF - Handbuch/ECOLOG.Institut, 2008) • Störungen des zentralen Nervensystems (z.B. Alzheimer) • Störungen des Hormonsystems (z.B. Risiko von Fehlgeburten, Diabetes) • allgemein signifikant erhöhtes Krebsrisiko Mit Ihrer Unterschrift helfen Sie uns und möglicherweise auch sich selbst, für ALLE Menschen entlang der geplanten Trasse eine vernünftige Lösung zu finden. Für mehr Informationen zu Unterschriftenlisten und Veranstaltungen der Bürgerinitiative P53 besuchen Sie uns unter www.p53-Schwabach.de
    1.749 von 2.000 Unterschriften
    Gestartet von Andre Betz