• Make Money not War - Unterstützung von russischen Deserteuren im Ukraine-Krieg
    Als Ergänzung zur notwendigen Direkthilfe an die Ukraine könnte es schnell und wirksam die russische Aggression schwächen, russische Soldaten zum Desertieren zu bewegen. Das würde allen nutzen, außer der russischen Militärführung, und es wäre konkret umsetzbar. Nur dadurch, dass diese Idee geteilt und unterstützt wird, gibt es eine Chance, dass die politischen EntscheidungsträgerInnen darauf aufmerksam werden und das Potenzial dieser ungewöhnlichen "Waffe" erkennen. BITTE UNTERSTÜTZT DIESE AKTION SCHNELL UND NACHHALTIG. DIE ZEIT DRÄNGT!
    89 von 100 Unterschriften
    Gestartet von Martin Strack
  • Buchholz i.d.N. will Insektenparadies opfern! Jetzt Streuobstwiese am Tostedter Weg retten!
    Helfen Sie uns, den letzten großflächigen Lebensraum im Ort zu erhalten. Einen Platz zum Innehalten; einen Platz, um sich an den Blumen und dem vielfältigen Gesumme zu erfreuen. Diese Wiese ist die schöne Eingangspforte in den Ort und muss erhalten bleiben. Unterschreiben Sie diese Petition und teilen Sie diese mit allen Naturfreunden, Nachbarn, Freunden und Verwandten. Wir setzen uns für die kleinen Lebewesen ein. Das ist unser Auftrag.
    1.770 von 2.000 Unterschriften
    Gestartet von Marcus Christ Picture
  • Importstopp von russischem Gas JETZT! – Keine Finanzierung von Putins Kriegsmaschinerie mehr!
    Die Energieversorgung darf nicht zulasten der Umwelt erfolgen, aber schon gar nicht Kriegstreiber unterstützen. **Mehr als die Hälfte der deutschen Gasimporte beziehen wir aus Russland.** Die Unabhängigkeit von Rohstoffen aus Russland herzustellen, ist überfällig. Die Ukraine damit zu unterstützen, sehen wir als unsere Pflicht.
    4.272 von 5.000 Unterschriften
    Gestartet von Julia Siebert
  • Kostenloses Bahnfahren für flüchtende Ukrainer:innen
    Die Lage in der Ukraine spitzt sich weiter zu. Im Schrecken dieses Krieges wollen viele Ukrainer:innen vor allem eines: Raus aus dem Land, um sich und ihre Liebsten in Sicherheit zu bringen. Die Menschen in der Ukraine helfen sich dabei gegenseitig, organisieren Mitfahrgelegenheiten, nehmen einander per Anhalter mit und so weiter. Auch viele Hilfsorganisationen und Freiwillige unterstützen die Ukrainer:innen mit einer unglaublichen spontanen Kraft. Sie stellen die Notversorgung an den Grenzen sicher, helfen den Menschen, von dort aus an sichere Orte zu kommen und organisieren die Aufnahme der Geflüchteten. Um ihnen die Flucht zu erleichtern, lassen die Bahngesellschaften in Polen, Tschechien und der Slowakei inzwischen alle Ukrainer:innen kostenlos Bahn fahren. Wir bitten Sie - als Vertreter:innen des DB-Konzerns und des Bundesverkehrsministeriums -, sich an die Seite der Hilfsorganisationen und der freiwilligen Helfer:innen zu stellen. Zeigen Sie die gleiche unbürokratische Solidarität und helfen Sie Menschen in Not, indem Sie ab sofort allen ankommenden Ukrainer:innen gestatten, ohne Fahrschein mit den Zügen der Deutschen Bahn zu reisen. Wir müssen jetzt gemeinsam an der Seite der Menschen aus der Ukraine stehen. Bitte helfen auch Sie ihnen jetzt mit allen Ihnen zur Verfügung stehenden Mitteln, sich in Sicherheit zu bringen!
    318 von 400 Unterschriften
    Gestartet von Elisa Marlen Jaeger
  • #SwiftBan - Russland raus aus SWIFT!
    Unser Wirtschaftssystem muss endlich unabhängig von autokratischen Staaten werden und konsequent zu seinen Werten stehen – sonst wird das humanistische Europa in der Bedeutungslosigkeit verschwinden. Ein #SwiftBan für Russland wird für uns alle bittere Einschnitte mit sich bringen. Doch wenn wir als Europäer zusammenhalten, können wir diese Herausforderung meistern und ein ernstzunehmendes Gegengewicht gegen die immer mächtiger werdenden Unrechtsstaaten dieser Welt setzen. Die Geschichte zeigt: Wer Geschäfte mit Diktatoren macht, unterstützt nur die Diktatoren! Das Prinzip von "Wandel durch Handel" ist leider gescheitert. Nur wenn wir Russland mit aller Macht ein Stoppschild aufstellen und es wirtschaftlich isolieren, hat die Freiheit in Europa langfristig eine Chance zu überleben. Mehr Informationen und Hintergründe gibt es unter www.SwiftBan.eu
    354 von 400 Unterschriften
    Gestartet von Matthias Adler
  • Menschenrechte und Demokratische Rechte müssen für alle gelten!
    In einer Welt in welcher die Annexion von Gebieten eines souveränen Staates "große Besorgnis" auslöst. In einer Welt in welcher jederzeit ein Staat in einen anderen Einmarschieren kann, unter der Voraussetzung das er schlicht über genügend Atomsprengköpfe verfügt und dies als den Gipfel der Demokratie darstellt. Und die Antwort der "Freien Welt" erst nach eingehender wirtschaftlichkeits Analyse erfolgt. In einer Welt in welcher zunehmend das Recht des stärkeren gilt und moralische und ethische Verantwortung vor den Interessen von Industrielobbys zurückstecken muss. In einer solchen Welt müssen die Bürger und Bürgerinnen ihre gewählten Vertreter erinnern das die EU nicht nur ein Wirtschaftlicher Interessensverband (sein sollte) ist. Sondern auch eine Union der Werte! Obwohl der römische Dichter Ovid vor 2000 Jahren lebte, scheinen seine Worte nie aktueller gewesen zu sein. „Wehre den Anfängen! Zu spät wird die Medizin bereitet, wenn die Übel durch langes Zögern erstarkt sind.“ Die Übel auf dem sogenannten Westlichen Balkan wachsen und gedeihen seit nunmehr fast 30 Jahren. Nicht zuletzt auch durch aktive Unterstützung durch EU-Mitgliedsstaaten. Es ist weder rational noch moralisch nachvollziehbar das selbst heute noch die EU ausschließlich ihre Partner in Bosnien und Herzegowina in den Reihen der Nationalisten sucht und an Ihnen festhält selbst wenn diese Massenmörder und Kriegsverbrecher auszeichnen, zu National Ikonen hochstilisieren und tag täglich an der letzten Phase des Genozids arbeiten.
    42 von 100 Unterschriften
    Gestartet von Enis Sameric
  • Gemeinwohlökonomie in den Pachtgärten
    Familien, Alte und Naturliebende haben die Gärten von der Stadt mit günstiger Pacht in Kriegszeiten bekommen, um sich zu ernähren. Dieser soziale Ansatz wird aber heute zum Druckmittel auf die Pächter verwendet: Demokratische Gemeinschaften funktionieren anders.
    23 von 100 Unterschriften
    Gestartet von Doris De Cruz
  • Erhalt der Bahnanlagen zwischen Templin und Feldberg
    Begründung: Die Draisinenstrecke zwischen Templin und Fürstenberg war die erste Draisinenbahn Deutschlands und hat schon allein dadurch einen großen touristischen Wert, des Weiteren befindet sich in Fürstenberg die Gedenkstädte des KZ Außenlager Ravensbrück und fast alle Gefangenen wurden über diese Bahnstrecke in das Lager transportiert was aus meiner Sicht eine Demontage verbietet und nicht zuletzt würde eine Demontage eine mögliche Wiedereröffnung als ÖPNV Strecke unmöglich machen und damit dem Natur und Umweltschutz entgegen stehen.. Denn umweltbewusstes Denken zieht immer mehr in die Köpfe der Menschen ein und viele sind bereit auf Bequemlichkeiten wie PKW Fahrten zu verzichten wenn es Umweltschonende Alternativen gibt. Es würde Arbeitsplätze schaffen und erhalten und die Region noch attraktiver machen. Die ewigen, endlosen Blechlawinen, die sich an jedem Wochenende schier endlos über die B96 ziehen würden ein Ende finden und Industrie könnte angesiedelt werden, was die Region auch wirtschaftlich interessanter machen würde.
    1.571 von 2.000 Unterschriften
    Gestartet von Jeannette Kontowt
  • Verdener Resolution für eine offene, tolerante und solidarische Gesellschaft!
    Die Corona-Pandemie verlangt von uns allen seit über zwei Jahren erhebliche Einschränkungen im persönlichen und beruflichen Leben. Wir akzeptieren Einschränkungen aus der Einsicht in die Notwendigkeit und in Verantwortung für unsere Mitmenschen. Wir zeigen damit täglich Haltung und Rückgrat. Als Demokrat*innen ist es für uns genauso selbstverständlich, dass die Maßnahmen gegen die Pandemie kritisch hinterfragt werden. Und wir achten die Grundrechte der Versammlungs- und Meinungsfreiheit. Kritik an Fehlentwicklungen ist wichtig, gehört zur Demokratie. Wir finden auch manche Regelungen falsch, unverständlich oder widersprüchlich. Jede von uns hat sich in den vergangen 2 Jahren über Regelungen oder deren Umsetzung geärgert. Wer aber sachliche Kritik und glaubwürdigen Protest artikulieren möchte, ist schlecht beraten, sich mit extremen Rechten und antisemitischen Verschwörungsgläubigen zusammen zu tun. Bei den bisherigen Versammlungen gegen die Maßnahmen im Landkreis Verden haben wir sowohl diverse Gesetzesverstöße als auch das Ignorieren der Maßnahmen zum Schutz der Bevölkerung vor einer Ausbreitung des Corona-Virus’ festgestellt. Noch größere Sorge bereitet uns, dass unter dem Deckmantel der Kritik an den Schutz-Maßnahmen vor Corona rechtsextremistische, antisemitische, verschwörungsideologische und demokratiefeindliche Kräfte agieren. Sie nutzen die Verunsicherung Einzelner, um ihre zersetzende Propaganda zu verbreiten. So bringt es unser Bundespräsident auf den Punkt: „Der Spaziergang hat seine Unschuld verloren. Wer sich gegen unser Recht stellt und sich mit selbsterklärten Staatsfeinden und verfassungsschutzbekannten Rechtsextremisten gemein macht, der kann sich nicht mehr glaubwürdig auf Demokratie und Freiheit berufen. [...| Und die Selbstinszenierung als Opfer mit gelbem Stern [...] ist eine Bagatellisierung des Antisemitismus und eine Verhöhnung der jüdischen Opfer des Holocaust.“ (Frank-Walter Steinmeier am 24.01.2022) Mit sogenannten Spaziergängen, offenem Hass in sozialen Netzwerken, dem Verbreiten von Falschinformationen und Verschwörungserzählungen, dem absichtlichen Missachten von Regeln im öffentlichen Raum bis hin zur Bedrohung von Menschen, die in Medizin, Wissenschaft, Verwaltung, Politik, Medien, Kunst und Kultur arbeiten, werden Misstrauen, Angst und Hass gesät. Dem stellen wir uns entschieden entgegen! So unterschiedlich unsere Meinungen im Einzelnen sein mögen, so einig sind wir in unserer Haltung: Als Demokrat*innen stehen wir zusammen. VERbündet gegen Rechts! Denn Haltung bedeutet, aus Anstand den Abstand gegenüber undemokratischen Umtrieben, Gewalt und Hetze zu bewahren. Es ist an der Zeit, der stillen Mehrheit eine Stimme zu geben. Zu zeigen, für welche Grundwerte diese einsteht. Und es ist nötig, dieser gefährlichen Entwicklung die Stirn zu bieten. Denn falsch verstandene Toleranz gefährdet unsere offene Gesellschaft. Gemeinsam für eine offene, tolerante und solidarische Gesellschaft! ____________________________________________ Erstunterzeichnende Organisationen (in alphabetischer Reihenfolge): - Ankommen in Thedinghausen - Bündnis90/DIE GRÜNEN Kreisverband Verden - Cato Bontjes van Beek AG Ottersberg-Achim - Deutscher Gewerkschaftsbund (DGB) Kreisverband Verden - DIE LINKE Kreisverband Verden - Frauenhaus Verden Frauen helfen Frauen e.V. - Grüne Jugend Achim - Grüne Jugend Verden - Grüne Liste Thedinghausen - Jusos Verden - OMAS GEGEN RECHTS Achim - OMAS GEGEN RECHTS Verden - SPD Kreisverband Verden - ver.di Ortsverein Verden - WABE e.V.
    634 von 800 Unterschriften
    Gestartet von Lennart Quiring
  • Stoppt die Klinikschließung in Roding
    Die SANA Klinik Roding erhält nach den Richtlinien des Gemeinsamen Bundesausschusses jährlich einen Sicherstellungszuschlag von mindestens 400.000 Euro, weil es als bedarfsnotwendig eingestuft wird. Durch ihre Schließung ist lt. bundesweit anerkannten GKV-Kliniksimulator eine wohnortnahe klinische Versorgung nicht mehr gewährleistet. Konkret werden durch die Schließung der Akutmedizin zusätzlich 9.986 Einwohner in der dünn besiedelten Region länger als 30 Pkw-Fahrzeitminuten benötigen, um ein Krankenhaus der Grundversorgung zu erreichen. Dies kann in Notfällen LEBENSENTSCHEIDEND sein. Es ist ein ungeheuerlicher Vorgang, eine Klinikschließung in extrem kurzfristiger Ankündigungszeit (11.02.2022) am 25.02.2022 beschließen und zum 31.03.2022 vollziehen zu wollen. Das Grundrecht aller Bürger im Sinne des Artikel 2, Absatz 2 des Grundgesetzes auf Leben und körperliche Unversehrtheit wird verletzt. Anerkannte Richtlinien für sicherzustellende Krankenhäuser in dünn besiedelten Regionen werden ignoriert.
    812 von 1.000 Unterschriften
    Gestartet von Klaus Emmerich Picture
  • Keine Anerkennung der Taliban! No recognition of the Taliban regime!
    Mit Entsetzen haben wir Ende Januar 2022 die Reise einer Delegation der Taliban in ein westliches Land verfolgt. Auf Einladung Norwegens besuchten die Vertreter des im vergangenen Jahr gewaltsam an die Macht gekommenen Terrorregimes vier Tage lang Oslo - eine Delegation, die selbst in den Worten der norwegischen Außenministerin Anniken Huitfeldt für “Morde und Terror” steht, auf einen von Norwegen voll finanzierten Ausflug an die langen Tische internationaler Politik geladen. Mit dabei waren diplomatische Vertreter*innen von EU-Staaten, Großbritannien und den USA. Auch Deutschland durfte bei diesem Zusammenkommen nicht fehlen. Als Ziel wurde die Ermöglichung humanitärer Hilfe genannt, auf keinen Fall stelle die Einladung eine Anerkennung des Taliban-Regimes dar. Doch genau das passiert unserer Meinung nach: Den Taliban wurde der rote Teppich zu einer internationalen Bühne ausgerollt. Für uns kaum zu ertragen! Denn während der Kampf um Deutungshoheit über das angeblich ‘neue Gesicht’ und angebliche “moderate Kräfte” innerhalb der Taliban tobt, erfahren wir von der Verschleppung von 40 Menschen, die in einem Unterschlupf in Mazar-e-Sharif auf ihre lebensrettende Evakuierung aus Afghanistan warteten. Wir hören von der Verhaftung von Frauenrechtlerinnen in Kabul, von denen seither jede Nachricht fehlt. Wir hören von grausamen Menschenrechtsverbrechen, von der Verfolgung ehemaliger Sicherheits- und Polizeikräfte, von ehemaligen Ortskräften ausländischer Organisationen wie der GIZ, denen die Aufnahme in Deutschland verweigert wird und die sich seither unter prekärsten Umständen verstecken müssen. Zynisch und absurd wirken da die Versuche des BMZ, die Verfolgungssituation der Ortskräfte kleinzureden, um sich selbst aus der Verantwortung zu winden! Angesichts der Hunger- und Versorgungskrise in Afghanistan steht außer Frage, dass internationale humanitäre Hilfe notwendig ist. Auch ist uns völlig klar, dass sich diese kaum an dem Taliban-Regime vorbei organisieren lässt und daher Gespräche stattfinden müssen. Ein derart aufgezogenes Treffen mit einer Taliban-Delegation aber bietet eine internationale Bühne - und das in den wesentlichen Momenten hinter verschlossenen Türen, unter Ausschluss der kritischen Öffentlichkeit. Sicher, zur Legitimation dieses Desasters wurden auch afghanische Vertreter*innen der Zivilgesellschaft eingeladen, die dem Ganzen nun ein positives Fazit attestieren können. Die Rede ist von einem “sehr guten Meeting” und “ersten Annäherungen” – Was aber soll an Annäherungen zu im Privatjet eingeflogenen Kriegsverbrechern lobenswert sein? Teil der Delegation war unter anderem Anas Haqqani. Dieser gilt als Drahtzieher von Selbstmord- und Terroroperationen in Afghanistan und verantwortlich für unzählige Verbrechen. Unser Freund und Journalist Zahir Athari hat die norwegische Polizei darüber in Kenntnis gesetzt und Beschwerde eingereicht. Ohne Ergebnis. Nur folgerichtig, dass sich die Taliban zufrieden mit dem Treffen geben. In internationalen Medien haben sie nun eine Plattform für ihre Propaganda, wie etwa die dreiste Leugnung der Gewalt gegen protestierende Frauen, die als Inszenierung bezeichnet und, ohne Einordnung zitiert wurde, zum Beispiel von der tagesschau. Wir verurteilen das Treffen in aller Deutlichkeit und Schärfe! Das Vorgehen Norwegens und aller Staaten, die der Einladung folgten, halten wir für politisch nicht nur grob fahrlässig, sondern absolut fatal. Wir sind entsetzt und wütend, dass dem Terrorregime der Taliban eine Bühne vor der ganzen Welt geboten wird. Dieses Regime massakriert in Afghanistan jeden Tag Menschen, versetzt das Land in Angst und Schrecken, lässt Menschen verelenden und verhungern, unterdrückt Frauen und Minderheiten! All den Opfern des Taliban-Terrors, die wir und Afghan*innen weltweit zu betrauern haben, wird durch dieses Treffen mit Gleichgültigkeit begegnet!
    211 von 300 Unterschriften
    Gestartet von Afghanische Community, Seebrücke Oldenburg Picture
  • Menschen müssen schlafen! Nachtfluglärm macht krank!
    Der Flughafen ist tags (schon vor der Pandemie) nur zu ca. 20 Prozent ausgelastet. Trotzdem finden sehr viele Flüge während der Nacht statt. Es handelt sich dabei fast ausschließlich um touristische Flüge in die Türkei und andere Urlaubsregionen, die genauso gut auch tagsüber durchgeführt werden könnten. Der HAJ nutzt auf Kosten der Anwohner seine Nachtflugerlaubnis als Geschäftsmodell und ermöglicht Airlines (die sonst tagsüber weitgehend von anderen Flughäfen arbeiten) einen zusätzlichen nächtlichen Flug in Urlaubsregionen. Seit dem Jahr 2000 hat sich die Anzahl der nächtlichen Flüge verdoppelt. Hinzu kommt, dass die Airlines immer mehr große und damit lautere Flugzeuge einsetzen. Wir fordern die Änderung dieses rücksichtslosen Geschäftsmodells! Diese Flüge können auch tagsüber stattfinden! Schon früher gab es ein Nachtflugverbot in Hannover. Die Gesundheit der Menschen in der Region Hannover muss Vorrang vor den wirtschaftlichen Interessen des Flughafens haben! Ausführliche Infos und wissenschaftliche Studien über die gesundheitlichen Folgen des Nachtfluglärms finden Sie auf unserer Website: https://www.bon-ha.de Bitte helfen Sie dabei, uns gegen diesen Irrsinn zu wehren. Helfen Sie uns, nächtliche Flüge am Flughafen Hannover (HAJ) zu stoppen! Bitte unterzeichnen Sie die Petition an das Nds. Wirtschaftsministerium. Herr Althusmann: Stoppen Sie die Nachtflüge in Hannover!
    2.248 von 3.000 Unterschriften
    Gestartet von Doris Vollmer-Koch