• Stoppen Sie das Fracking-Gesetz, Herr Bülow!
    Fracking gefährdet unser Trinkwasser, schadet dem Klimaschutz und löst Erdbeben aus - die Bundesregierung muss deshalb Fracking endlich verbieten. Doch der Fracking-Gesetzentwurf der Bundesregierung soll der gefährlichen Fracking-Technologie in großen Teilen Deutschlands den Weg ebnen. Anstatt Fracking konsequent zu verbieten, will die Bundesregierung diese Risikotechnologie unterhalb von 3000 Metern generell erlauben, mit Ausnahme einiger Ausschlussgebiete. Und auch überhalb von 3000 Metern könnte eine Expertenkommission, die demokratisch nicht legitimiert ist, Fracking ab 2018 möglich machen. Zudem erlaubt der Gesetzentwurf, mit Schadstoffen belastetes Lagerstättenwasser unterirdisch zu verpressen - ohne vorherige Reinigung.
    706 von 800 Unterschriften
    Gestartet von Uli Wulff
  • Stoppen Sie das Fracking-Gesetz, Herr Gebhart!
    Fracking gefährdet das Trinkwasser, schadet dem Klimaschutz und löst Erdbeben aus – es muss gesetzlich verboten werden. Doch der Fracking-Gesetzentwurf der Bundesregierung soll der gefährlichen Fracking-Technologie in großen Teilen Deutschlands den Weg ebnen. Anstatt Fracking konsequent zu verbieten, will die Bundesregierung diese Risikotechnologie unterhalb von 3000 Metern generell erlauben, mit Ausnahme einiger Ausschlussgebiete. Und auch oberhalb von 3000 Metern könnte eine Expertenkommission, die demokratisch nicht legitimiert ist, Fracking ab 2018 möglich machen. Zudem erlaubt der Gesetzentwurf, mit Schadstoffen belastetes Lagerstättenwasser unterirdisch zu verpressen - ohne vorherige Reinigung.
    986 von 1.000 Unterschriften
    Gestartet von Rolf Schmitt
  • Stoppen Sie das Fracking-Gesetz!
    Weil Fracking unser Trinkwasser gefährdet, dem Klimaschutz schadet und Erdbeben auslöst. Mit dieser Petion nutze ich meine Möglichkeit, mich verantwortungsvoll für den Erhalt von Lebensbedingungen einzusetzen.
    1.033 von 2.000 Unterschriften
    Gestartet von Doris Hage
  • Stoppen Sie das Fracking-Gesetz, Herr Wegner!
    Fracking gefährdet das Trinkwasser, schadet dem Klimaschutz und löst Erdbeben aus – es muss gesetzlich verboten werden. Doch der Fracking-Gesetzentwurf der Bundesregierung soll der gefährlichen Fracking-Technologie in großen Teilen Deutschlands den Weg ebnen. Anstatt Fracking konsequent zu verbieten, will die Bundesregierung diese Risikotechnologie unterhalb von 3000 Metern generell erlauben, mit Ausnahme einiger Ausschlussgebiete. Und auch überhalb von 3000 Metern könnte eine Expertenkommission, die demokratisch nicht legitimiert ist, Fracking ab 2018 möglich machen. Zudem erlaubt der Gesetzentwurf, mit Schadstoffen belastetes Lagerstättenwasser unterirdisch zu verpressen - ohne vorherige Reinigung.
    562 von 600 Unterschriften
    Gestartet von Dr. Martin Schollmeyer
  • Stoppen Sie das Fracking-Gesetz, Frau Nissen
    Fracking gefährdet unser Trinkwasser schadet dem Klimaschutz und löst Erdbeben aus - die Bundesregierung muss deshalb Fracking endlich verbieten. Doch der Fracking-Gesetzentwurf der Bundesregierung soll der gefährlichen Fracking-Technologie in großen Teilen Deutschlands den Weg ebnen. Anstatt Fracking konsequent zu verbieten, will die Bundesregierung diese Risikotechnologie unterhalb von 3000 Metern generell erlauben, mit Ausnahme einiger Ausschlussgebiete. Und auch überhalb von 3000 Metern könnte eine Expertenkommission, die demokratisch nicht legitimiert ist, Fracking ab 2018 möglich machen. Zudem erlaubt der Gesetzentwurf, mit Schadstoffen belastetes Lagerstättenwasser unterirdisch zu verpressen - ohne vorherige Reinigung.
    1.469 von 2.000 Unterschriften
    Gestartet von Helga Wildberger
  • Stoppen Sie das Fracking-Gesetz, Herr Möring!
    Fracking gefährdet unser Trinkwasser, schadet dem Klimaschutz und löst Erdbeben aus - die Bundesregierung muss deshalb Fracking endlich verbieten. Doch der Fracking-Gesetzentwurf der Bundesregierung soll der gefährlichen Fracking-Technologie in großen Teilen Deutschlands den Weg ebnen. Anstatt Fracking konsequent zu verbieten, will die Bundesregierung diese Risikotechnologie unterhalb von 3000 Metern generell erlauben, mit Ausnahme einiger Ausschlussgebiete. Und auch überhalb von 3000 Metern könnte eine Expertenkommission, die demokratisch nicht legitimiert ist, Fracking ab 2018 möglich machen. Zudem erlaubt der Gesetzentwurf, mit Schadstoffen belastetes Lagerstättenwasser unterirdisch zu verpressen - ohne vorherige Reinigung.
    1.234 von 2.000 Unterschriften
    Gestartet von Klaus Dr. Weschenfelder
  • Veröffentlichung der "Selektorenliste"
    Wir, Bürger in Deutschland und Europa, befreundete ausländische Regierungen und deutsche und europäische Firmen sind die Betroffenen, sprich Opfer dieser beispiellosen Abhöraktion. Wir haben ein Recht darauf, zu erfahren, mit welchen Suchbegriffen unser Internet- und Telefonverkehr durchsucht und ausgewertet wurde und wahrscheinlich immer noch wird. Dies ergibt sich aus einem Urteil des Bundesverfassungsgerichts, das ein Recht auf informationelle Selbstbestimmung konstatiert hat.
    319 von 400 Unterschriften
    Gestartet von Friedrich Busekrus
  • Streikrecht ist Grundrecht - Tarifeinheitsgesetz zurück ziehen
    Der Eingriff in das Streikrecht ist ein Angriff auf unsere Grundrechte. Damit wird die Demokratie ein weiteres Stück ausgehöhlt. In anderen Ländern der EU findet ein ähnlicher Prozess statt. In Griechenland wurden unter dem Diktat der Troika Tarifverträge ausser Kraft gesetzt. In Spanien werden hunderte Gewerkschafter_innen wegen der Wahrnehmung des Streikrecht zu Gefängnisstrafen verurteilt. In Deutschland soll kämpferischen Gewerkschaften mit dem Tarifeinheitsgesetz die Durchsetzung von Tarifverträgen verunmöglicht werden. CSU und manche Arbeitgeberverbände wollen Zwangsschlichtungen generell vorschreiben und Streiks in der Daseinsvorsorge verunmöglichen. Gewerkschaften würden mit Formalia lahm gelegt. Das gilt es zu verhindern.
    59 von 100 Unterschriften
    Gestartet von Helmut Born
  • Stoppt neue "Seetorquerung" in Radolfzell
    Das gegenwärtige Projekt würde für die Bahnnutzer etwa 3 Jahre lang eine nahezu unzumutbare Erschwernis des Zugangs zu den Zügen und für alle übrigen Bürger und Gäste zum Seeufer mit sich bringen. Das Projekt ist seriös nicht finanzierbar und würde der Stadt für viele Jahre jeglichen finanziellen Spielraum nehmen; der Haushalt wäre voraussichtlich ab 2018 nicht mehr genehmigungsfähig. Das Vorhaben ist im Übrigen nahezu nutzlos, da es abgesehen von der größeren Breite des Tunnels keinerlei messbare Vorteile gegenüber einer Verbesserung der bestehenden Bahnunterführung bietet. Demgegenüber bringt die Verbesserung der bestehenden "Seetorquerung" eine wesentlich kürzere Bauzeit mit erheblich geringerer Beeinträchtigung für Bürger und Gäste und wahrscheinlich höchstens halb so hohe Kosten, wie das gegenwärtige Projekt. Deshalb muss dieses monströse und völlig überflüssige Vorhaben, das nur denjenigen nützt, die daran verdienen, unbedingt verhindert werden. Helfen Sie durch Ihre Unterschrift mit, dass die Vernunft zum Wohl der Bürger und Gäste unserer Stadt obsiegt.
    33 von 100 Unterschriften
    Gestartet von Wolfgang Alexander Bley
  • Wiedereinführung der alten Studienabschlüsse
    Die Wiedereinführung er alten Studienabschlüsse ist wichtig, da die Bologna-Ziele (z. B. Verbesserung der Mobilität) nicht erreicht werden. Das ist Fakt! Die Vorteile der alten Studiengänge lagen in der Flexibilität, in der größeren Studierfreiheit, in den besseren Abschlüssen mit besseren Berufsmöglichkeiten, in der besseren Vereinbarkeit zwischen Job und Uni, in den besseren Möglichkeiten der Anrechenbarkeiten an anderen deutschen Unis - das wird mit dem Bachelor nur erschwert - in der Möglichkeit ein Auslandssemester zu belegen usw. Die Gründe gegen das BA-/MA- sind mannigfaltig und massiv, so dass die alten Studienabschlüsse wieder eingeführt werden müssen. Eine Reform der Studiengänge ist durchaus sinnvoll und notwendig gewesen, aber nicht in der Art, wie es die Politik vorgenommen hat. Da ich beide Systeme kennengelernt habe, weiß ich wovon ich spreche; die Betroffenen sollten zu Wort kommen, denn die müssen damit zurecht kommen. Der Bachelor gilt als Schmalspurstudium und wird von den Unternehmen nur in Verbindung mit einem dualen Studiengang wirklich akzeptiert. Die Wiedereinführung der alten Studiengänge ist in meinen Augen alternativlos. .
    37 von 100 Unterschriften
    Gestartet von Arne Horn
  • Tempo 30 auf allen Hamburger Strassen
    Das ungehemmte und rücksichtslose Rasen von PKW und LKW in Hamburg wird mit den gängigen Strassenverkehrstechnischen Mitteln, wie Ampeln, Schildern, viel zu geringer Zahl von Blitzmaschinen und sonstigen Verkehrsregeln, nicht unterbunden. Übermässiger Lärm, Luftverschmutzung und die zunehmende, ungehemmte Aggression der Verkehrsteilnehmer untereinander und gegen schwächere Verkehrsteilnehmer, gebietet ein wirksameres Einschreiten, als das bisher erfolglose Konzept Ihrer Verkehrspolitik ! Eine Stadt, die sich um Olympia bewirbt, kann mit solch negativem Verkehgrsimage nicht punkten !
    25 von 100 Unterschriften
    Gestartet von walter carstens
  • Wir fordern weiterhin die Sendung "Musikantenstadl" im ARD-Fernsehen
    Würde die Sendung "Musikantenstadl" eingestellt, so entfiele wiederum eine bei älteren Menschen beliebte Sendung mit der entsprechenden Musik. Die allgemein anerkannte und beliebte Musiksendung „Musikantenstadl“ soll ab Mitte 2015 eingestellt werden. Die Sendung „Musikantenstadl“ ist insbesondere beliebt bei den über 60jährigen. Sie bietet den Zuschauern Volks- und Schlagermusik, die diese gerne hören. Würde diese beleibte Sendung abgeschafft, so würde dies einmal mehr gegen den Willen der Mehrheit dieses Kundenkreises geschehen, der vom Umfang her immer mehr zunimmt. Es wurden schon genügend Volks & Schlagermusiksendenungen abgeschafft; das reicht. Der Stadl aus Passau hatte mit über 4 Millionen Zusehern mehr Fans als "Wetten dass". Gegen die Einstellung der beliebten Sendung hat sich auch Karl Moik ausgesprochen, der 24 Jahre lang diese Samstagabend–Sendung moderiert hatte. „Was den Zuschauer interessiert, ist denen da oben so egal, wie einem etwas egal sein kann – völlig egal“, wetterte Karl Moik (76). Gegenüber der BILD am SONNTAG sagte Moik: „ Warum sollte damit bald Schluss sein? Man will überall verjüngen, überall irgendwas anders machen. Aber es wird nicht daran gedacht, dass es ältere Zuschauer gibt. Und die wollen so etwas sehen wie den ,Stadl‘ oder Florian Silbereisen“, so Moik. „Die Herrschaften kümmern sich um das, was der Andy Borg sagt, nicht. Wenn die da oben sich für etwas entscheiden, hat der kleine Andy Borg keine Chance.“ Auch Volksmusikstars wie Marianne & Michael, Andreas Gabalier und Ireen Sheer sind geschockt über das Aus für diese Sendung mit Andy Borg. Sie sprechen sich eindeutig für die Weiterführung der Sendung aus. Wir lassen uns diese Entscheidung über die Köpfe der älteren Menschen nicht gefallen. Gerade wir Älteren finanzieren die ARD. Wir erwarten deswegen von den Fernsehverantwortlichen, dass eine allgemein anerkannte Sendung , die wir gerne sehen, erhalten bleibt und der beliebte Andy Borg diese Sendung weiterhin moderieren kann. Modische Neuerungen um der Neuerungen willen werden von uns Älteren abgelehnt. Im Namen aller Unterzeichner/innen. wbrinkmeier.jimdo.com Bonn, den 26. Februar 2015
    705 von 800 Unterschriften
    Gestartet von Winfried Brinkmeier