• Erteilung einer Notfallzulassung für Impfstoff von CureVac für die zweite Impfung gegen SARS-COV-2
    Der Wirkmechanismus des Impfstoffs von CureVac ist ähnlich dem der bereits in Deutschland zugelassenen Impfstoffe von Biontech und Moderna. Mit diesen beiden Impfstoffen liegen bereits ausreichend Erfahrungen vor. Daraus können Kenntnisse abgeleitet werden, die eine Verkürzung des Zulassungsverfahrens ermöglichen würden. Da eine dritte Welle der Corona-Pandemie bereits begonnen hat und im ersten Halbjahr 2021 nicht genügende Mengen an bereits durch die EMA zugelassene Impfstoffen zur Verfügung stehen, könnten die bereits regulär zugelassenen Impfstoffe für die erste Impfung eingesetzt werden. Diese erste Impfdosis führt bereits zur einer teilweisen Immunisierung und zum Schutz vor schweren Krankheitsverläufen durch Covid-19. Der CureVac-Impfstoff könnte bei einer Notfallzulassung für die zweite Impfdosis eingesetzt werden. So stünden die bereits zugelassenen Impfstoffe von Astrazeneca, Biontech und Moderna in vollem Umfang für die erste Impfung zur Verfügung. Auch die mengenmäßige Versorgung der Hausarztpraxen könnte dadurch erhöht werden. Durch die Notfallzulassung des CureVac-Impfstoffs kann der Überlastung des Gesundheitssystems und einer erhöhten Zahl von durch oder an Covid-19 Verstorbenen vorgebeugt werden.
    72 von 100 Unterschriften
    Gestartet von Urboshi Bhattacharyya
  • Kempten, Lindau und Oberallgäu sagen’s dem Bundestag: Wir wollen mehr Klimaschutz!
    Nach dem Klimapaketchen und Lufthansa-Milliarden ist klar, was Lobbyisten und Bremser anrichten können. Bleiben sie stark, würde Deutschland auch seine Klimaziele bis 2030 reißen und die Energiewende schrumpfen. Doch es geht auch ganz anders: Die Abwrackprämie 2020 wurde erfolgreich gestoppt, der Hambacher Wald und das erste Dorf im Rheinland vor den Kohlebaggern geschützt. Das ist ein Vorgeschmack darauf, was wir als Klimabewegung bewirken können! Unterschreiben Sie jetzt. So sagen Sie Ihren Abgeordneten: Der Wahlkreis will mehr Klimaschutz! Quellen: - IPCC-Bericht “1,5 Grad”: https://www.ipcc.ch/sr15/chapter/chapter-2/ - https://www.umweltbundesamt.de/presse/pressemitteilungen/konsequenter-umweltschutz-spart-der-gesellschaft In einer früheren Version dieser Petition waren Folgeschäden jeder Tonne CO₂ nach Berechnungen des UBA mit mindestens 180 Euro angegeben. Am 21.12.2020 veröffentlichte das UBA die aktualisierte Zahl von 195 Euro. - Tagesspiegel / Investigate Europe 2020: https://www.tagesspiegel.de/gesellschaft/klimaschutz-und-klimapolitik-wie-europas-staaten-ihre-eigenen-klimaziele-sabotieren/25965544.html - Umweltbundesamt 2019: https://www.umweltbundesamt.de/themen/wirtschaft-konsum/wirtschaft-umwelt/umweltschaedliche-subventionen#direkte-und-indirekte-subventionen Mehr zum bundesweiten “Schwarm for Future” finden Sie auf: https://SchwarmForFuture.net
    888 von 1.000 Unterschriften
    Gestartet von Andrea Künst
  • Substanzgefährdende Bonuszahlungen bei Großunternehmen unterbinden
    Es ist jetzt wirklich wichtig, dass der politische Gestaltungswille aller Verantwortlichen sichtbar wird und etwas Nachhaltiges geschieht, das künftige Prozesse dieser Art in der gesamten Wirtschaft, aber vor allem auch in dem so wichtigen Bankensektor verhindert. Gerade weil durch die COVID-19 Krise ganze Wirtschaftssektoren, Industrie und Handel, kleine und große Unternehmen von Existenzkrisen bedroht sind, benötigen wir verantwortungsvolle und nachhaltig agierende Banken und Manager*innen. Auch die Politik und die Kontrollorgange (EZB, BaFin) müssen vertrauenswürdig und weitsichtig agieren. Das tun Letztere derzeit offensichtlich nicht, sonst hätte das nicht passieren können. Noch einmal: Die Bonuszahlungen betragen das 17-fache des Gewinns, greifen also in Milliardenhöhe die Substanz einer Bank an, die jahrelang schon keinen Gewinn mehr gemacht hat. Zudem wäre es gut, wenn auch die Medienberichterstattung hier aufmerksamer wird und diese Zusammenhänge nicht so darstellt, dass der Vorstand auf "höhere Zahlungen" verzichtet hat, sondern eben auch in Folge darüber berichtet wird, wie sich die einzelen Parteien hierzu verhalten. Es ist wichtig, aus den Medien zu erfahren, was nun seitens der Politik und der Aufsichtsbehörden in Deutschland und Europa geschieht, um ähnliche, die Wirtschaft und letztlich uns alle finanziell bedrohende Praktiken wirkungsvoll zu unterbinden.
    209 von 300 Unterschriften
    Gestartet von Ulrich Leifeld
  • Ostallgäu sagt’s dem Bundestag: Wir wollen mehr Klimaschutz!
    Nach dem Klimapaketchen und Lufthansa-Milliarden ist klar, was Lobbyisten und Bremser anrichten können. Bleiben sie stark, würde Deutschland auch seine Klimaziele bis 2030 reißen und die Energiewende schrumpfen. Doch es geht auch ganz anders: Die Abwrackprämie 2020 wurde erfolgreich gestoppt, der Hambacher Wald und das erste Dorf im Rheinland vor den Kohlebaggern geschützt. Das ist ein Vorgeschmack darauf, was wir als Klimabewegung bewirken können! Die Abgeordneten wollen im September 2021 in den Bundestag wiedergewählt werden. Das geht nur mit echter 1,5-Grad-Politik. Als “Schwarm for Future” werden wir sie in allen Wahlkreisen Deutschlands zum Klima-Krisengespräch bitten - und im Wahlkampf an ihren Taten messen. Unterschreiben Sie jetzt. So sagen Sie Ihren Abgeordneten: Der Wahlkreis will mehr Klimaschutz! Quellen: - IPCC-Bericht “1,5 Grad”: https://www.ipcc.ch/sr15/chapter/chapter-2/ - https://www.umweltbundesamt.de/presse/pressemitteilungen/konsequenter-umweltschutz-spart-der-gesellschaft In einer früheren Version dieser Petition waren Folgeschäden jeder Tonne CO₂ nach Berechnungen des UBA mit mindestens 180 Euro angegeben. Am 21.12.2020 veröffentlichte das UBA die aktualisierte Zahl von 195 Euro. - Tagesspiegel / Investigate Europe 2020: https://www.tagesspiegel.de/gesellschaft/klimaschutz-und-klimapolitik-wie-europas-staaten-ihre-eigenen-klimaziele-sabotieren/25965544.html - Umweltbundesamt 2019: https://www.umweltbundesamt.de/themen/wirtschaft-konsum/wirtschaft-umwelt/umweltschaedliche-subventionen#direkte-und-indirekte-subventionen Mehr zum bundesweiten “Schwarm for Future” finden Sie auf: https://SchwarmForFuture.net
    404 von 500 Unterschriften
    Gestartet von Gerhard Ruf
  • Thalia Betriebsratsvorsitzender Thomas Sielemann muss bleiben
    Wir sind überzeugt davon, dass Tarifverträge der einzige Weg zu einer fairen Sozialpartnerschaft mit guten und planbaren Einkommen sind und für diese Überzeugung stehen wir ein. Sie vermitteln in der Öffentlichkeit immer wieder, dass Ihnen das Wohl der Beschäftigten besonders am Herzen liegt. Leider haben wir in letzter Zeit wenig bis gar nichts davon wahrnehmen können. In einer Nacht- & Nebelaktion haben Sie die Mitarbeiter:innen der Thalia Buchhandlung Berlin mit der Tatsache konfrontiert, dass es für sie keine soziale Sicherheit durch einen Tarifvertrag mehr geben wird. Darüber hinaus haben Sie nur eine Berliner Filiale, in der nun auch „zufällig“ der langjährige Betriebsratsvorsitzende formal angegliedert ist, an einen Franchiseunternehmer verkauft. Diese Vorgehensweise ist für die Beschäftigten angesichts der aktuellen Situation besonders empörend! Sicherlich nicht zufällig wählten Sie einen Zeitpunkt zu dem die Beschäftigten durch die Pandemie extrem verunsichert waren und zusätzlich das Weihnachtsgeschäft lief. In Berlin und Brandenburg waren die Thalia-Filialen zu dieser betriebswirtschaftlich entscheidenden Zeit geöffnet. Auch der Betriebsrat wollte – freilich aus der Sicht der Beschäftigten – alles zu einem möglichst ertragreichen Weihnachtsgeschäft beisteuern. Möglicherweise begünstigte dies die durchaus erstaunliche Tatsache, dass bis nach Vollzug des Betriebsübergangs weder Betriebsrat noch Mitarbeiter:innen etwas von den Plänen der Geschäftsleitung erfuhren. Sie konnte den Betriebsübergang geheim halten, obwohl Sie vier Wochen im Voraus über die Pläne hätte informieren müssen. Das ist ein klarer Verstoß gegen das Betriebsverfassungsgesetz. Noch gravierender ist die Tatsache, dass der Berliner Wirtschaftsausschuss gezielt fehlinformiert wurde. Die Frage, ob im Konzern neue Projekte oder einschneidende Veränderungen geplant seien, wurde eindeutig verneint. Dies geschah zu einem Zeitpunkt, zudem die Gesellschafterversammlung bereits den Tarifausstieg und den Betriebsübergang beschlossen hatte. Mit vertrauensvoller Zusammenarbeit hat dies wahrlich nichts zu tun! Aus unserer Sicht haben Sie nicht nur auf die Schnelle den Betriebsratsvorsitzenden „entsorgt“, sondern auch alle Mitarbeiter:innen der Filiale Spandau von den sozialen und wirtschaftlichen Vorteilen eines großen Wirtschaftsunternehmens abgehängt. Wie dieses Verhalten mit einem sozialen Gewissen und unternehmerischer Verantwortung vereinbar sein soll, ist vollkommen unklar. Die aktuelle Medienberichterstattung zu Thalia fällt zurzeit eher negativ aus. Mit der Rücknahme der Kündigung des Betriebsratsvorsitzenden, Thomas Sielemann und der Aufnahme von Tarifverhandlungen hätten Sie die Gelegenheit, ein positives Signal zu senden. Die Beschäftigten von Thalia stehen zu ihren Überzeugungen und werden auch zukünftig für sie kämpfen.
    3.688 von 4.000 Unterschriften
    Gestartet von Ralph Thomas
  • Bielefeld - Gütersloh II sagt dem Bundestag: Wir wollen mehr Klimaschutz!
    Nach dem Klimapaketchen und Lufthansa-Milliarden ist klar, was Lobbyisten und Bremser anrichten können. Bleiben sie stark, würde Deutschland auch seine Klimaziele bis 2030 reißen und die Energiewende schrumpfen. Doch es geht auch ganz anders: Die Abwrackprämie 2020 wurde erfolgreich gestoppt, der Hambacher Wald und das erste Dorf im Rheinland vor den Kohlebaggern geschützt. Das ist ein Vorgeschmack darauf, was wir als Klimabewegung bewirken können! Die Abgeordneten wollen im September 2021 in den Bundestag wiedergewählt werden. Das geht nur mit echter 1,5-Grad-Politik. Als “Schwarm for Future” werden wir sie in allen Wahlkreisen Deutschlands zum Klima-Krisengespräch bitten - und im Wahlkampf an ihren Taten messen. Unterschreiben Sie jetzt. So sagen Sie Ihren Abgeordneten: Der Wahlkreis will mehr Klimaschutz! Quellen: - IPCC-Bericht “1,5 Grad”: https://www.ipcc.ch/sr15/chapter/chapter-2/ - https://www.umweltbundesamt.de/presse/pressemitteilungen/konsequenter-umweltschutz-spart-der-gesellschaft In einer früheren Version dieser Petition waren Folgeschäden jeder Tonne CO₂ nach Berechnungen des UBA mit mindestens 180 Euro angegeben. Am 21.12.2020 veröffentlichte das UBA die aktualisierte Zahl von 195 Euro. - Tagesspiegel / Investigate Europe 2020: https://www.tagesspiegel.de/gesellschaft/klimaschutz-und-klimapolitik-wie-europas-staaten-ihre-eigenen-klimaziele-sabotieren/25965544.html - Umweltbundesamt 2019: https://www.umweltbundesamt.de/themen/wirtschaft-konsum/wirtschaft-umwelt/umweltschaedliche-subventionen#direkte-und-indirekte-subventionen Mehr zum bundesweiten “Schwarm for Future” finden Sie auf: https://SchwarmForFuture.net
    730 von 800 Unterschriften
    Gestartet von Sigrid Theobald
  • DÜSSELDORF II fordert vom Bundestag mutigen Klimaschutz und echte Klimagerechtigkeit
    Das "Klimapäckchen" der Bundesregierung, die fortgesetzten Steueranreize für fossile Brennstoffe und die Milliardenhilfen für Fluggesellschaften zeigen: Das politische Handeln der Bundesregierung wird ihrer Verantwortung bisher nicht gerecht, eine lebenswerte Zukunft zu erhalten. Entscheidungen im Energie- und Mobilitätssektor orientieren sich an den Interessen der Industrie, der Schaden an der Umwelt bleibt unberücksichtigt. Der Wegfall von Arbeitsplätzen wird vorgeschoben, die Chance auf neue Arbeitsplätze ignoriert. Von Klimagerechtigkeit ist keine Spur. An anderen Orten der Welt leiden Menschen schon jetzt an den Folgen der Klimakrise. Doch es geht auch ganz anders: Die Abwrackprämie 2020 wurde erfolgreich gestoppt und der Hambacher Wald geschützt. Das ist ein Vorgeschmack darauf, was wir als Klimabewegung bewirken können! Wir wollen eine echte und gerechte 1,5-Grad-Politik und rufen alle Abgeordneten dazu auf, die im September 2021 wieder in den Bundestag gewählt werden wollen. Als “Schwarm for Future” werden wir sie in allen Wahlkreisen Deutschlands zum Klima-Krisengespräch bitten - und im Wahlkampf an ihren Taten messen. Unterschreiben Sie jetzt ! So sagen Sie Ihren Abgeordneten: Der Wahlkreis will mutigen Klimaschutz. Der Wahlkreis will echte Klimagerechtigkeit. Quellen: - IPCC-Bericht “1,5 Grad”: https://www.ipcc.ch/sr15/chapter/chapter-2/ - https://www.umweltbundesamt.de/presse/pressemitteilungen/konsequenter-umweltschutz-spart-der-gesellschaft In einer früheren Version dieser Petition waren Folgeschäden jeder Tonne CO₂ nach Berechnungen des UBA mit mindestens 180 Euro angegeben. Am 21.12.2020 veröffentlichte das UBA die aktualisierte Zahl von 195 Euro. - Tagesspiegel / Investigate Europe 2020: https://www.tagesspiegel.de/gesellschaft/klimaschutz-und-klimapolitik-wie-europas-staaten-ihre-eigenen-klimaziele-sabotieren/25965544.html - Umweltbundesamt 2019: https://www.umweltbundesamt.de/themen/wirtschaft-konsum/wirtschaft-umwelt/umweltschaedliche-subventionen#direkte-und-indirekte-subventionen Mehr zum bundesweiten “Schwarm for Future” finden Sie auf: https://SchwarmForFuture.net
    486 von 500 Unterschriften
    Gestartet von Anke Konietzny
  • Aktion Infektionsschutz an Schulen
    Seit einem Jahr wechseln sich verschiedenste Corona Maßnahmen ab. Das ist nicht nur zermürbend für Wirtschaft und Kultur, sondern hat auch dazu geführt, dass wir das Virus immer noch nicht unter Kontrolle haben. Zur Zeit steigen die Inzidenzen sogar weiter. Mittlerweile steht fest: Auch Schulen tragen zum Infektionsgeschehen bei. Unter den teilweise wahllos scheinenden Maßnahmen leiden auch Schüler*innen. Beispielsweise war bei den zwei Wochen Wechselunterricht vor Ostern in Bayern bereits absehbar, dass dieser in erneuten Schließungen enden müsste. Während viele Gelder in große Unternehmen fließen, fehlt es den Schulen immernoch an Mitteln um besseren Infektionsschutz umzusetzen. Doch gerade das wäre ein wichtiges Puzzleteil in der Eindämmung von Corona und damit irgendwann auch der Rückkehr zur Normalität. Zu 1: Während einige Schüler*innen gut mit dem digitalen Unterricht zurechtkommen, haben andere damit Probleme. Man könnte sie durch den Präsenzunterricht besser erreichen. Angesichts dessen sollten freistehende Räumlichkeiten für eine sinnvolle und sichere Nutzung umgestaltet werden, von der Lernende bei Bedarf profitieren. Umgekehrt sollte Schüler*innen mit Talent zum selbst strukturierten Lernen der Besuch vom Präsenzunterricht freigestellt sein, wenn dieser unter gegebenen Umständen stattfindet. Zu 2: Morgens im ÖPNV ist ausreichender Abstand in der Regel nicht möglich. Schüler*innen stehen eng an eng mit Schüler*innen anderer Schulen und Jahrgänge und Pendler*innen. Zur Verbesserung dieser Problematik bedarf es einem gestaffelten Unterrichtsbeginn in den verschiedenen Jahrgangsstufen. Zu 3: Der aktuelle Hygieneplan ist wenig verbindlich, noch dazu unzureichend und teilweise schwer umzusetzen. Auch gab es in den letzten Monaten keine ausreichenden Reformen des Hygienekonzeptes. Eine höhere Verbindlichkeit des gegebenen Rahmenhygieneplans ist daher dringend notwendig. Zu 4: Oft wirkt es als wissen unsere Lehrkräfte nicht über so viel mehr Bescheid als in der Presse steht. Die Informationen, die sie bekommen, werden sofort als Elternbrief weitergeleitet. Der Austausch zwischen Schulen und Kultusministerium bleibt also mehr als verbesserungsfähig. Zu 5: Die GEW hat einen 5-Punkte-Plan zum Infektionsschutz an Schulen ausgearbeitet. Wir stellen uns hinter diesen und fordern dessen vollständige Umsetzung. Dabei vor allem die Einhaltung der Abstandsregelung, Raumlüftungen mit gegebenenfalls Anlagen und Transparenz im Umgang mit dem Infektionsgeschehen an Schulen. (--> https://www.gew.de/corona/forderungen/)
    1.329 von 2.000 Unterschriften
    Gestartet von Aktion Infektionsschutz an Schulen
  • Wahlkreis 17: Seenplatte II - LK Rostock III sagt’s dem Bundestag: Wir wollen mehr Klimaschutz!
    Nach dem Klimapaketchen und Lufthansa-Milliarden ist klar, was Lobbyisten und Bremser anrichten können. Auf diesem Weg würde Deutschland auch seine eigenen, viel zu geringen Klimaziele bis 2030 reißen und die Energiewende weiter ausbremsen. Doch es geht auch ganz anders: Die Abwrackprämie 2020 wurde erfolgreich gestoppt, der Hambacher Wald und das erste Dorf im Rheinland vor den Kohlebaggern geschützt. Das ist ein Vorgeschmack darauf, was wir als Klimabewegung bewirken können! Die Abgeordneten wollen im September 2021 in den Bundestag wiedergewählt werden. Das geht nur mit echter 1,5-Grad-Politik. Als “Schwarm for Future” werden wir sie in allen Wahlkreisen Deutschlands zum Klima-Krisengespräch bitten - und im Wahlkampf an ihren Taten messen. Unterschreiben Sie jetzt. So sagen Sie Ihren Abgeordneten: Der Wahlkreis will mehr Klimaschutz! Quellen: - IPCC-Bericht “1,5 Grad”: https://www.ipcc.ch/sr15/chapter/chapter-2/ - https://www.umweltbundesamt.de/presse/pressemitteilungen/konsequenter-umweltschutz-spart-der-gesellschaft In einer früheren Version dieser Petition waren Folgeschäden jeder Tonne CO₂ nach Berechnungen des UBA mit mindestens 180 Euro angegeben. Am 21.12.2020 veröffentlichte das UBA die aktualisierte Zahl von 195 Euro. - Tagesspiegel / Investigate Europe 2020: https://www.tagesspiegel.de/gesellschaft/klimaschutz-und-klimapolitik-wie-europas-staaten-ihre-eigenen-klimaziele-sabotieren/25965544.html - Umweltbundesamt 2019: https://www.umweltbundesamt.de/themen/wirtschaft-konsum/wirtschaft-umwelt/umweltschaedliche-subventionen#direkte-und-indirekte-subventionen Mehr zum bundesweiten “Schwarm for Future” finden Sie auf: https://SchwarmForFuture.net
    194 von 200 Unterschriften
    Gestartet von Elke Zielonka
  • Uckermark-Barnim I sagt’s dem Bundestag: Wir wollen mehr Klimaschutz!
    Nach dem Klimapaketchen und Lufthansa-Milliarden ist klar, was Lobbyisten und Bremser anrichten können. Bleiben sie stark, würde Deutschland auch seine Klimaziele bis 2030 reißen und die Energiewende schrumpfen. Doch es geht auch ganz anders: Die Abwrackprämie 2020 wurde erfolgreich gestoppt, der Hambacher Wald und das erste Dorf im Rheinland vor den Kohlebaggern geschützt. Das ist ein Vorgeschmack darauf, was wir als Klimabewegung bewirken können! Die Abgeordneten wollen im September 2021 in den Bundestag wiedergewählt werden. Das geht nur mit echter 1,5-Grad-Politik. Als “Schwarm for Future” werden wir sie in allen Wahlkreisen Deutschlands zum Klima-Krisengespräch bitten - und im Wahlkampf an ihren Taten messen. Unterschreiben Sie jetzt. So sagen Sie Ihren Abgeordneten: Der Wahlkreis will mehr Klimaschutz! Quellen: - IPCC-Bericht “1,5 Grad”: https://www.ipcc.ch/sr15/chapter/chapter-2/ - https://www.umweltbundesamt.de/presse/pressemitteilungen/konsequenter-umweltschutz-spart-der-gesellschaft In einer früheren Version dieser Petition waren Folgeschäden jeder Tonne CO₂ nach Berechnungen des UBA mit mindestens 180 Euro angegeben. Am 21.12.2020 veröffentlichte das UBA die aktualisierte Zahl von 195 Euro. - Tagesspiegel / Investigate Europe 2020: https://www.tagesspiegel.de/gesellschaft/klimaschutz-und-klimapolitik-wie-europas-staaten-ihre-eigenen-klimaziele-sabotieren/25965544.html - Umweltbundesamt 2019: https://www.umweltbundesamt.de/themen/wirtschaft-konsum/wirtschaft-umwelt/umweltschaedliche-subventionen#direkte-und-indirekte-subventionen Mehr zum bundesweiten “Schwarm for Future” finden Sie auf: https://SchwarmForFuture.net
    310 von 400 Unterschriften
    Gestartet von Betty Grins
  • Fracking im Okawango Delta verhindern
    Das Okawango Naturreservat ist ein einzigartiges schützeswertes Biotop und Naturreservat und seine Erhaltung und Unversehrtheit spielt für sehr viele Tiere und Menschen eine große Rolle. Es wäre eine Katastrophe wenn dort durch die unkontrolierbaren Auswirkungen des Frackings Gebiete verseucht werden würden. Der Planet ist geschunden genug und kann keine weitere Zerstörung der Naturräume mehr tolerieren. Die Firma Recon Afrika hat im Caprivi Streifen mit Probebohrungen begonnen. Weitere Bohrungen könnten folgen. Das Gebiet ist für die frei lebenden Elefant besonders wichtig und beherbergt viele schützeswerte Tiere. Als eines der wasserreichsten Gebiete Afrikas ist es für die Tierwelt und auch für die Menschen dieser Region von enormer Bedeutung. Die Ölindustie, deren Vorgehensweise hinlänglich bekannt ist, dürfte eine enorme Bedrohung für dieses Naturreservat darstellen. Dieses Unterfangen steht im krassen Gegensatz zu der Umwandlung der Gesellschaft, hin zu erneuerbaren umweltfreundlicheren Energien.
    426 von 500 Unterschriften
    Gestartet von René Hachmeister
  • Chemnitz sagt’s dem Bundestag: Wir brauchen dringend wirksamen Klimaschutz!
    Nach dem Klimapaketchen und Lufthansa-Milliarden ist klar, was Lobbyisten und Bremser anrichten können. Bleiben sie stark, würde Deutschland auch seine Klimaziele bis 2030 reißen und die Energiewende schrumpfen. Doch es geht auch ganz anders: Die Abwrackprämie 2020 wurde erfolgreich gestoppt, der Hambacher Wald und das erste Dorf im Rheinland vor den Kohlebaggern geschützt. Das ist ein Vorgeschmack darauf, was wir als Klimabewegung bewirken können! Die Abgeordneten wollen im September 2021 in den Bundestag wiedergewählt werden. Das geht nur mit echter 1,5-Grad-Politik. Als “Schwarm for Future” werden wir sie in allen Wahlkreisen Deutschlands zum Klima-Krisengespräch bitten - und im Wahlkampf an ihren Taten messen. Unterschreiben Sie jetzt! So sagen Sie Ihren Abgeordneten: Der Wahlkreis will mehr Klimaschutz! Quellen: - IPCC-Bericht “1,5 Grad”: https://www.ipcc.ch/sr15/chapter/chapter-2/ - https://www.umweltbundesamt.de/presse/pressemitteilungen/konsequenter-umweltschutz-spart-der-gesellschaft In einer früheren Version dieser Petition waren Folgeschäden jeder Tonne CO₂ nach Berechnungen des UBA mit mindestens 180 Euro angegeben. Am 21.12.2020 veröffentlichte das UBA die aktualisierte Zahl von 195 Euro. - Tagesspiegel / Investigate Europe 2020: https://www.tagesspiegel.de/gesellschaft/klimaschutz-und-klimapolitik-wie-europas-staaten-ihre-eigenen-klimaziele-sabotieren/25965544.html - Umweltbundesamt 2019: https://www.umweltbundesamt.de/themen/wirtschaft-konsum/wirtschaft-umwelt/umweltschaedliche-subventionen#direkte-und-indirekte-subventionen Mehr zum bundesweiten “Schwarm for Future” finden Sie auf: https://SchwarmForFuture.net
    462 von 500 Unterschriften
    Gestartet von Stefan Klix