• Bad Tölz-Wolfratshausen-Miesbach sagt’s dem Bundestag: Wir wollen mehr Klimaschutz!
    Nach dem Klimapaketchen und Lufthansa-Milliarden ist klar, was Lobbyisten und Bremser in der GroKo anrichten können. Bleiben sie stark, würde Deutschland auch seine Klimaziele bis 2030 reißen und die Energiewende schrumpfen. Doch es geht auch ganz anders: Gerade erst wurde die Abwrackprämie erfolgreich gestoppt. Das ist ein Vorgeschmack darauf, was wir als Klimabewegung bewirken können! Die Abgeordneten wollen im September 2021 in den Bundestag wiedergewählt werden. Das geht nur mit echter 1,5-Grad-Politik. Als “Schwarm for Future” werden wir sie in allen Wahlkreisen Deutschlands zum Klima-Krisengespräch bitten - und im Wahlkampf an ihren Taten messen. Unterschreiben Sie jetzt. So sagen Sie Ihren Abgeordneten: Der Wahlkreis will mehr Klimaschutz! Mehr zum bundesweiten “Schwarm for Future” finden Sie auf: https://SchwarmForFuture.net
    459 von 500 Unterschriften
    Gestartet von Barbara Buchwieser
  • NEUWIED sagt’s dem Bundestag: Wir wollen mehr Klimaschutz!
    Der Hitzesommer 2020 und das sichtbare Waldsterben in unserer Region machen es deutlich. Nach dem Klimapaketchen und Lufthansa-Milliarden ist klar, was Lobbyisten und Bremser in der GroKo anrichten können. Bleiben sie stark, würde Deutschland auch seine Klimaziele bis 2030 reißen und die Energiewende schrumpfen. Doch es geht auch ganz anders: Gerade erst wurde die Abwrackprämie erfolgreich gestoppt. Das ist ein Vorgeschmack darauf, was wir als Klimabewegung bewirken können! Die Abgeordneten wollen im September 2021 in den Bundestag wiedergewählt werden. Das geht nur mit echter 1,5-Grad-Politik. Als “Schwarm for Future” werden wir sie in allen Wahlkreisen Deutschlands zum Klima-Krisengespräch bitten - und im Wahlkampf an ihren Taten messen. Unterschreiben Sie jetzt. So sagen Sie Ihren Abgeordneten: Der Wahlkreis will mehr Klimaschutz! Mehr zum bundesweiten “Schwarm for Future” finden Sie auf: https://SchwarmForFuture.net
    419 von 500 Unterschriften
    Gestartet von Dana Krämer
  • München Süd sagt’s dem Bundestag: Wir wollen mehr Klimaschutz!
    Nach dem Klimapaketchen und Lufthansa-Milliarden ist klar, was Lobbyisten und Bremser in der GroKo anrichten können. Bleiben sie stark, würde Deutschland auch seine Klimaziele bis 2030 reißen und die Energiewende schrumpfen. Doch es geht auch ganz anders: Gerade erst wurde die Abwrackprämie erfolgreich gestoppt. Das ist ein Vorgeschmack darauf, was wir als Klimabewegung bewirken können! Die Abgeordneten wollen im September 2021 in den Bundestag wiedergewählt werden. Das geht nur mit echter 1,5-Grad-Politik. Als “Schwarm for Future” werden wir sie in allen Wahlkreisen Deutschlands zum Klima-Krisengespräch bitten - und im Wahlkampf an ihren Taten messen. Unterschreiben Sie jetzt. So sagen Sie Ihren Abgeordneten: Der Wahlkreis will mehr Klimaschutz! Mehr zum bundesweiten “Schwarm for Future” finden Sie auf: https://SchwarmForFuture.net
    1.195 von 2.000 Unterschriften
    Gestartet von Andrea Grahm
  • Kostenlose FFP2-Masken für Arbeitslosengeld II - EmpfängerInnen
    Laut Beschluss der Bundesregierung sind ab Montag, den 25.01.2021 OP- oder FFP2-Masken beim Einkauf und bei der Nutzung des Öffentlichen Personennahverkehrs Pflicht. Arbeitslosengeld II - EmpfängerInnen haben aber nicht die finanziellen Möglichkeiten, sich diese anzuschaffen. Somit sind sie nicht ausreichend vor Covid 19 geschützt und gefährden auch ihre Mitmenschen.
    85 von 100 Unterschriften
    Gestartet von Ralf Uchtmann
  • Wahlkreis Nürtingen sagt's dem Bundestag: Stoppt die Erderwärmung - JETZT!
    Nach dem Klimapaketchen und Lufthansa-Milliarden ist klar, was Lobbyisten und Bremser in der GroKo anrichten können. Bleiben sie stark, würde Deutschland auch seine Klimaziele bis 2030 reißen und die Energiewende schrumpfen. Doch es geht auch ganz anders: Gerade erst wurde die Abwrackprämie erfolgreich gestoppt. Das ist ein Vorgeschmack darauf, was wir als Klimabewegung bewirken können! Die Abgeordneten wollen im September 2021 in den Bundestag wiedergewählt werden. Das geht nur mit echter 1,5-Grad-Politik. Als “Schwarm for Future” werden wir sie in allen Wahlkreisen Deutschlands zum Klima-Krisengespräch bitten - und im Wahlkampf an ihren Taten messen. Unterschreiben Sie jetzt. So sagen Sie Ihren Abgeordneten: Der Wahlkreis will mehr Klimaschutz! Mehr zum bundesweiten “Schwarm for Future” finden Sie auf: https://SchwarmForFuture.net
    557 von 600 Unterschriften
    Gestartet von Ursula Thaa-Klein
  • Nürnberg Nord sagt’s dem Bundestag: Wir wollen mehr Klimaschutz!
    In Zeiten von Corona hat die bundesdeutsche Finanzpolitik Gelder in Milliardenhöhe ohne große bürokratische Hürden zur Verfügung gestellt. Das ist ein Vorgeschmack darauf, was auch wir als Klimabewegung erreichen können! Die Klimakrise als weitaus größere wenn nicht die größte Krise der Menschheit wird immer noch unterschätzt! Wir müssen jetzt handeln, damit unsere Kinder und Kindeskinder noch eine gute Lebensgrundlage haben. Die Abgeordneten wollen im September 2021 in den Bundestag wiedergewählt werden. Das geht nur mit echter 1,5-Grad-Politik. Als “Schwarm for Future” werden wir sie in allen Wahlkreisen Deutschlands zum Klima-Krisengespräch bitten - und im Wahlkampf an ihren Taten messen. Unterschreiben Sie jetzt. So sagen Sie Ihren Abgeordneten: Der Wahlkreis will mehr Klimaschutz! Mehr zum bundesweiten “Schwarm for Future” finden Sie auf: https://SchwarmForFuture.net
    878 von 1.000 Unterschriften
    Gestartet von Elaine Suwito
  • #ZeroCovid: Für einen solidarischen europäischen Shutdown
    Nach einem Jahr Pandemie sind wir in ganz Europa in einer äußerst kritischen Situation. Tausende Menschen sterben jeden Tag und noch viel mehr erkranken. Das neue Coronavirus breitet sich rasend schnell aus, von Mutationen noch beschleunigt. Die Maßnahmen der Regierungen reichen nicht aus: Sie verlängern die Pandemie, statt sie zu beenden, und gefährden unser Leben. Die Strategie, die Pandemie zu kontrollieren, ist gescheitert („flatten the curve“). Sie hat das Leben dauerhaft eingeschränkt und dennoch Millionen Infektionen und Zehntausende Tote gebracht. Wir wollen die politische Lähmung in Bezug auf Corona überwinden. Wir wollen uns auch in Deutschland, Österreich und der Schweiz für den nötigen solidarischen ZeroCovid-Strategiewechsel sammeln. Wie unsere Mitstreiter*innen in Großbritannien (https://zerocovid.uk) wissen wir, dass wir den Schutz unserer Gesundheit gegen kurzfristige Profitinteressen und große Teile der Politik erkämpfen müssen. Es gibt keinen Gegensatz zwischen Gesundheitsschutz und Pandemiebekämpfung einerseits und der Verteidigung demokratischer Rechte und des Rechtsstaats andererseits. Demokratie ohne Gesundheitsschutz ist sinnlos und zynisch. Gesundheitsschutz ohne Demokratie führt in den autoritären Staat. Die Einheit von beidem ist der entscheidende Schlüssel zu einer solidarischen ZeroCovid-Strategie. Der Aufruf in voller Länge, weitere Informationen sowie Aktionen zum Mitmachen finden sich hier: https://www.zero-covid.org
    105.332 von 200.000 Unterschriften
    Gestartet von # ZeroCovid Picture
  • Berlin-Charlottenburg-Wilmersdorf sagt’s dem Bundestag: Wir wollen mehr Klimaschutz!
    In Zeiten von Corona hat die bundesdeutsche Finanzpolitik Gelder in Milliardenhöhe ohne große bürokratische Hürden zur Verfügung gestellt. Das ist ein Vorgeschmack darauf, was auch wir als Klimabewegung erreichen können! Die Klimakrise als weitaus größere wenn nicht die größte Krise der Menschheit wird immer noch unterschätzt! Wir müssen jetzt handeln, damit unsere Kinder und Kindeskinder noch eine gute Lebensgrundlage haben. Die Abgeordneten wollen im September 2021 in den Bundestag wiedergewählt werden. Das geht nur mit echter 1,5-Grad-Politik. Als “Schwarm for Future” werden wir sie in allen Wahlkreisen Deutschlands zum Klima-Krisengespräch bitten - und im Wahlkampf an ihren Taten messen. Unterschreiben Sie jetzt. So sagen Sie Klaus-Dieter Gröhler: Der Wahlkreis Berlin-Charlottenburg-Wilmersdorf will mehr Klimaschutz! Mehr zum bundesweiten “Schwarm for Future” finden Sie auf: https://SchwarmForFuture.net
    1.134 von 2.000 Unterschriften
    Gestartet von Barbara Meerwein
  • Covid19: Krankenhausbeschäftigte fordern Mitsprache und Entlastung – Schluss mit Einschüchterungen
    Gemeinsam spüren wir Tag für Tag, wie sich mit Corona die Lage zuspitzt. Wir gehen über unsere Grenzen. KollegInnen brechen zusammen und immer häufiger erleben wir aufgrund des Personalmangels Situationen, in denen die Sicherheit unserer PatientInnen nicht mehr gewährleistet ist. Gemeinsam haben wir in den Kliniken hundertfach auf internen Wegen den Notstand angezeigt. Wir haben die Verantwortlichen aus der Hamburger Regierung aufgefordert uns anzuhören und ihrer Aufsichtspflicht für die Krankenhäuser nachzukommen. Dabei wäre es so einfach. Hamburg könnte beispielsweise jederzeit Regelungen erlassen, das Personal in den ausgelagerten und kaputt gesparten Bereichen der Reinigung und Zuarbeit aufzustocken. Das würde uns vor allem auf den hoch belasteten Intensivstationen spürbar entlasten. Romana wird als Sprecherin der Hamburger Krankenhausbewegung mit Kündigung bedroht, weil sie ausgesprochen hat, was wir Tag für Tag erleben. Deswegen geht dieser Aufruf an alle. An alle, die irgendwann auf eine würdige Versorgung im Krankenhaus angewiesen sind. An alle die dafür kämpfen, in ihrem wichtigen Gesundheitsberuf bleiben zu können, ohne daran kaputt zu gehen. Auch wenn der Applaus leiser geworden ist: Es ist wichtiger denn je genau hin zu schauen, was in den Krankenhäusern geschieht. **ErstunterzeichnerInnen:** Claudia Rother, Pflegekraft (Asklepios Klinik St. Georg) Karlheinz Fernau, Pflegekraft (Asklepios Klinik St. Georg) Rene Frenzel, Pflegekraft (Asklepios Klinik St. Georg) Meike Saerbeck, Pflegekraft (Asklepios Klinik St. Georg) Annika Laubmeister, Pflegekraft (Asklepios Klinik St. Georg) Anna Brünings, Therapeutin (Asklepios Klinik Nord) Jutta Schulze-Eppisch, Therapeutin (Asklepios Klinik Nord) Sina Krüger, Pflegekraft (Asklepios Klinik Harburg) Rebecca Stüdemann, Pflegekraft (Asklepios Klinik Harburg) Tim Tucholski, Pflegekraft (Asklepios Klinik Harburg) Kirsten Rautenstrauch, Pflegekraft, ver.di-Betriebsrätin (Asklepios Klinik Altona) Manja Heyse, Pflegekraft (Asklepios Klinik Altona) Maike Schertges, Pflegekraft (Asklepios Klinik Barmbek) Sophie Pieske, Pflegekraft (Asklepios Klinik Wandsbek) Hilke Vetter, Pflegekraft (Asklepios Hamburg Pflegepool) Nina Geier, Pflegekraft (Asklepios Hamburg Pflegepool) Sarah Parlow, Pflegekraft (Asklepios Hamburg Pflegepool) Claudia Böse, Pflegekraft (Asklepios Hamburg Pflegepool) Heike Piuntek, Pflegekraft (Asklepios Hamburg Pflegepool) Simon Pawelka, Pflegekraft (Universitätsklinikum Hamburg-Eppendorf) Rolf Nonnenmacher, Mitglied des Personalrats (Universitätsklinikum Hamburg-Eppendorf) Stefan Lindauer, Pflegekraft (Universitätsklinikum Hamburg-Eppendorf) Johannes Koch, Pflegekraft (Universitätsklinikum Hamburg-Eppendorf) Miriam Taube, Pflegekraft (Katholisches Marienkrankenhaus) Timon Heßbrüggen, Pflegekraft in Ausbildung, (Agaplesion-Bethesda Krankenhaus Hamburg-Bergedorf) Nicole Liebig, Pflegekraft (Helios-Endoklinik) Jana Wessel, Pflegekraft (Kinderkrankenhaus Altona) Benjamin Friedrich, Pflegekraft ( BG-Klinikum Hamburg Boberg)
    10.428 von 15.000 Unterschriften
    Gestartet von Beschäftigte Hamburger Krankenhäuser Picture
  • Der Wahlkreis Steinburg - Dithmarschen Süd will mehr Klimaschutz!
    Die Abgeordneten wollen im September 2021 in den Bundestag wiedergewählt werden. Das geht nur mit echter 1,5-Grad-Politik. Als “Schwarm for Future” werden wir sie in allen Wahlkreisen Deutschlands zum Klima-Krisengespräch bitten - und im Wahlkampf an ihren Taten messen. Unterschreiben Sie jetzt. So sagen Sie Ihren Abgeordneten: Der Wahlkreis will mehr Klimaschutz! Mehr zum bundesweiten “Schwarm for Future” finden Sie auf: https://SchwarmForFuture.net
    363 von 400 Unterschriften
    Gestartet von Wiebke Wimmer Picture
  • Für Klima und Wirtschaft: Die Bahnhöfe Schönow und Petershagen müssen bleiben!
    Warum ist der Erhalt der Bahnhöfe so wichtig: Klimaschutz voranbringen: - Nur mit dem massiven Ausbau des Schienenverkehrs wird Deutschland seine Klimaschutzziele erreichen. Darüber besteht mittlerweile ein parteiübergreifender Konsens. Verkehrswende realisieren: - Um die Klimaschutzziele zu erreichen, muss eine echte Verkehrswende her. Damit Verkehr von der Straße auf die Schiene geleitet werden kann, muss ein dichtes und engmaschiges Schienennetz geschaffen werden. Die Schließung von Bahnhöfen und die damit einhergehende Verschlechterung des Angebots, ist darauf nicht die richtige Antwort! Perspektiven für die zukünftige wirtschaftlichen Entwicklung schaffen: - Durch den Ausbau der Strecke rückt die Region näher an die Ballungszenten Berlin und Stettin und wird für Pendler interessant. Dies wird die zunehmende Verarmung und Überalterung der Region stoppen und kann sie potentiell rückgängig machen. - Menschen im ländlichen Raum benötigen einen Bestandschutz im ÖPNV und einen gut funktionierenden Anschluss an die Metropolen. - Eine Anbindung an den Regionalverkehr ermöglicht den Weg zum Arbeitsplatz, zu Ärzten und Krankenhäusern sowie zu kulturellen Einrichtungen und zum Einkaufen für Menschen, die kein Auto haben. - Regionen und Orte, die vor 20-30 Jahren ihre Regionalbahnstrecken stillgelegt haben, bedauern dies heute mit dem Blick auf jene Orte, die noch einen Bahnanschluss haben: denn dort boomt die Wirtschaft, Firmen siedeln sich leichter an, und die Strecken werden in neue S-Bahn-Konzepte der Regionalzentren eingebunden. - Eine Stilllegung der Haltepunkte würde den Steuerzahler mittel- und langfristig also teurer kommen, da dauerhaft Strukturhilfen für eine abhängte Ost-Uckermark nötig wären. Grundversorgung auch im ländlichen Bereich — und dadurch dessen Entwicklung sichern: - Der öffentliche Nahverkehr ist Teil des öffentlichen Verkehrs im Rahmen der Grundversorgung. Werden die Bahnhöfe geschlossen, werden nicht nur die betroffenen Dörfer, sondern auch die Nachbargemeinden von der wirtschaftlichen Entwicklung abgehängt; diese Gemeinden drohen zu veröden! - Es geht dabei nicht darum, Bahnhöfe zu schließen, sondern darum, die Verbindungen zu den bereits an das Bahnnetz angeschlossenen Orte so attraktiv zu machen, dass wieder mehr Fahrgäste mit der Bahn fahren. Auch für die nachwachsenden Generationen ist ein Standort nur attraktiv, wenn es eine Bahn-Anbindung an Schulen, Krankenhäuser, Einkaufsmöglichkeiten usw. gibt. Fremdenverkehr fördern: - Immer mehr Großstädter verzichten auf das Auto. Nur die Gemeinden, die über einen Anschluss an das Schienennetz verfügen, werden in Zukunft Chancen haben, Touristen und Gäste zu empfangen. - Der Tourismus ist in der Uckermark ein wichtiger Wirtschaftszweig, der in den letzten Jahren mehr Wachstum verzeichnet hat als der Durchschnitt. Damit diese positive Entwicklung anhält, muss der Schienenverkehr ausbaut werden! - Eine fehlende Regionalbahnanbindung verhindert jegliche Entwicklung von Klein- und Kleinstbetrieben, die sich im und um den Sektor Fremdenverkehr bereits angesiedelt haben. - Der geplante Ausbau der Strecke muss sich auch für Schönow, Petershagen und deren Nachbargemeinden lohnen, damit sie nicht von dieser positiven Entwicklung ausgeschlossen werden!
    2.060 von 3.000 Unterschriften
    Gestartet von Stefan Zielonkowski Picture
  • Bonuszahlung für alle BetreuerInnen-HelferInnen-Pflegekräfte in Wohnheimen für Schwerstbehinderte!
    In den letzten Wochen erfahren wir aus verschiedenen Stationären Einrichtungen und Pflegediensten in Bremen und um zu, das hier die Bonuszahlung teilweise 2x gezahlt wurde. - Warum, gehören wir nicht dazu? - Wir riskieren Beruflich täglich unser Leben. - Antrag an die Landesregierung Bremen - - Bonuszahlung für alle BetreuerInnen-HelferInnen-Pflegekräfte, Hausmeister und Reinigungskräfte, in Wohnheimen für Schwerstbehinderte. Das Geld aus der Bonuszahlung hat uns Betreuer in Behinderten Einrichtungen -Wohnheimen für Kinder & Jugendliche, nicht erreicht. Der Schlüssel muss an alle BetreuerInnen Helfer/Helferinnen verteilt werden. Im Saarland z.B. springt die Landesregierung ein. Sie zahlt den Beschäftigten des Uniklinikums in Homburg die Prämie, weil es nach dem eigentlichen Verteilungsschlüssel leer ausgehen würde. Betreuungspflegerin, Heike noeme Fricke, 59 Jahre alt, arbeitet in einem Wohnheim für Schwerstbehinderte Kinder & Jugendliche in Bremen. Sie ist einfach nur enttäuscht und wütend, dass ihre Kollegen und Kolleginnen nichts bekommen. In unserem Wohnheim ist „Corona“ ausgebrochen, mehrere Kinder und KollegenInnen haben sich mit dem Covid19 Virus angesteckt. Das ganze Haus steht unter Quarantäne, in unserem Wohnheim leben „Systemsprenger“. Tägliche Angriffe, Gewalt und gezielte Übergriffe an uns BetreuerInnen, gehören zu unserem Tagesablauf. Die Abstandsregelung fällt daher hinten über. Die Leistungsgrenze ist seit Wochen überschritten, es folgt ein hoher Krankenstand im Haus und unzählige Überstunden, stehen durch den Notstand an. "Die Pflege ist ein schöner Beruf, aber die Rahmenbedingungen machen das irgendwann nicht mehr erträglich." - Unzählige Pflegeeinrichtung stehen vor einem Lockdown!!! - Warum, gehören wir nicht dazu!? Unterschrift: Heike noeme Fricke Betreuerin in der Behinderten Einrichtung für Schwerstbehinderte, Kinder und Jugendliche.
    96 von 100 Unterschriften
    Gestartet von Heike noeme Fricke Picture