• Anregung zur Bestellung einer/s Partizipationsbeauftragten für die Stadt Bielefeld
    Um Bürgerbeteiligung in Bielefeld zu stärken, ist uns eine Partizipationbeauftragung sehr wichtig.
    53 von 100 Unterschriften
    Gestartet von Karin Duden
  • Vergünstigtes Busfahren für Oberstufenschüler/-innen des Kreises SL-FL
    Wir, der grüne Schulweg, eine Projektgruppe der 11. Klasse, sahen es als unsere Pflicht an, etwas gegen die horrenden Kosten des Busfahrens für Oberstufenschüler/-innen zu unternehmen, da wir selbst aus dem Kreisgebiet kommen und nun auch von diesem Problem betroffen sind. Für Familien, die nicht die finanziellen Mittel haben, jeden Monat eine solch hohe Summe zu bezahlen, ist es unmöglich dem Kind die Chance auf das Abitur zu bieten. Ist so das Recht auf Bildung und Chancengleichheit gewährleistet? Ein weiterer Beweggrund ist, dass viele Eltern und Schüler auf das Auto/Motorrad/Mofa umsteigen, da dies meist kostengünstiger ist. Dabei sollte es doch im Interesse der Politik liegen, den Nahverkehr attraktiv machen, um so den CO2-Ausstoß zu verringern. Es muss JETZT gehandelt werden!
    988 von 1.000 Unterschriften
    Gestartet von Julia A.
  • Deine Unterschrift für eine faire Unilehre
    Mit dem Bologna-Prozess hat die Struktur der Universität und in unseren Augen auch die Qualität der Lehraufgabe einen Einschnitt erlebt. Im Zuge des Bologna-Prozesses wurde das Bachelor- und Mastersystem in Deutschland eingeführt. Ziel war es einen gemeinsamen europäischen Hochschulraum zu kreieren und die Kompatibilität der Studienabschlüsse zu gewährleisten. Auch die Kritik am deutschen Hochschulsystem von Seiten der Wirtschaft trug maßgeblich zu der Einführung des Bachelors und Masters bei. Es wurden dabei vor allem Ineffizienz, zu lange Ausbildungszeiten als auch die unterlassene Anpassung der Hochschulen an wirtschaftliche Bedürfnisse kritisiert. Die TU positioniert sich folgendermaßen: “Die TU Berlin hat in den letzten Jahren zahlreiche Reformanstrengungen unternommen, um die nationale und internationale Wettbewerbsfähigkeit zu steigern. Es gilt, diesen Prozess auf allen universitären Handlungsfeldern fortzuführen - insbesondere vor dem Hintergrund sinkender Staatszuschüsse und des gesteigerten Wettbewerbs zwischen den Universitäten.” (Stellungnahme der TU zu den Reformen). Dabei bleibt es wichtig zu erwähnen, dass der Reformprozess eine nicht eigens durch die Universitäten initiierte Entwicklung darstellte. Vielmehr dominierte der ökonomische Wettbewerb die Forderung nach Reformen. Kritisiert wird am Bachelor-Master-System der fehlende Ausbau einer geschlossenen Sozialstruktur innerhalb der Universität - das Nicht-Wahrnehmen der Erziehungsaufgabe, die Universitäten haben. Das selbstständige universitäre Studium wird zu einem Lernen von Prüfungswissen herunter transformiert. In unseren Augen muss viel mehr als Wissen, das Denken trainiert, der Erfahrungshorizont erweitert, die Unterscheidungsfähigkeit geschärft und die Urteilskraft geschult werden. Die Universität ist in der Vergangenheit bis heute offizielle Verpflichtungen eingegangen - Versprechen, die von der TU Berlin gemacht werden, möchten wir ernst und wahrnehmen. “Unsere Universität führt einen offenen Dialog” (9. Umweltleitlinie) - wir hoffen, dass diese Aussage uns Gehör verspricht, im besten Falle als “wertvolle[r] Impuls[e] für eine nachhaltige Entwicklung” wahrgenommen wird.
    126 von 200 Unterschriften
    Gestartet von WEthik studentische Initiative der TU Berlin
  • Komplette Abschaffung des Schulgeldes für Logopädie
    In den anderen Bundesländern wurde das Schulgeld für die Ausbildung auch schon erlassen. Wir wünschen uns Anerkennung für soziale Berufe und das sie mehr gefördert werden.
    77 von 100 Unterschriften
    Gestartet von Z D
  • Busse in Gäufelden
    Wir sind Schüler des Schickhardt-Gymnasiums in Herrenberg, welche die starke Empörung von Seiten der Schülerschaft und der Eltern wahrgenommen haben und nun aktiv handeln möchten. Besonders für uns Schüler ist eine bessere Anbindung nach Herrenberg und Nebringen wichtig, da wir auch, wenn wir erst zur zweiten oder dritten Stunde Unterricht haben, wie gewohnt zur Schule kommen wollen. Dasselbe gilt auch für den Rückweg. Im Allgemeinen kritisieren wir scharf, dass die direkte Anbindung zwischen den Bushaltestellen Post und Rathaus nach Nebringen und Herrenberg nicht mehr besteht, wobei der Schulverkehr für uns in erster Linie den ausschlaggebenden Aspekt darstellt. Dieses neue Bussystem spricht allerdings nicht nur uns als Schüler, sondern generell ein breites Spektrum der Einwohner in Gäufelden und Umgebung an. So sind ebenfalls ältere Menschen und Pendler auf ein gutes ÖPNV-Netz angewiesen bzw. profitieren davon. Im Zusammenhang mit der Klimadebatte und den ökologischen Herausforderungen ist es also zudem unvorteilhaft, eine Buslinie in Gäufelden-Öschelbronn am Ortsrand auszuweisen, quasi an den Einwohnern vorbei. So klingt es fast schon absurd, die renovierte Bushaltestelle Post, in die viel Geld floss, mit einer ausgebauten Wendeplatte, behindertengerecht und modern nur aufgrund der Zeitersparnis zur Vermeidung der doppelten Streckenfahrten von der Kreuzug Lamm zur Post und zurück nun nicht mehr anzufahren. Mit dieser Streckenänderung fällt ebenfalls die Bushaltestelle Rathaus weg, die mit dem Rathaus, und dessen Platz mit Bibliothek, Banken, Gemeindezentrum und dem Hausarzt, das Zentrum Öschelbronns darstellt. Dies ist besonders für eine Gemeinde, die aus knapp 10.000 Einwohnern und 3 Teilgemeinden besteht äußerst suboptimal. Es kann zudem nicht sein, dass besonders Jugendliche durch diese Busänderung in ihren kulturellen und sportlichen Freizeitangeboten in Herrenberg und Umgebung, dermaßen eingeschränkt werden, da von Teilen der Gemeinde ein Fußmarsch bis über 20min durch ganz Öschelbronn erfolgen muss um den Bus überhaupt zu erwischen. Dass kann nicht sein, wenn wir von Entwicklung, Jugend, Bildung, Umwelt und gerechtem Altern in unserer Gemeinde sprechen. Helfen Sie uns dies zu ändern!
    722 von 800 Unterschriften
    Gestartet von André Lauterbach
  • Tempo 30 für die HuLa in Hamburg!
    - Pro Tag fahren über 21.000 Fahrzeuge durch die Straße, davon ca. 1.200 LKW über 7,5 t - Es besteht nachweislich eine hohe Unfallgefahr auf Straße und Fußwegen - Die Lärmbelastung liegt am Tag über 75 db / in der Nacht höher als 65 db - die Nerven sind strapaziert - Belastung der Luft durch Abgase verursacht Atemwegsbeschwerden / Vergiftung Vibrationsbelastungen - die Häuser wackeln - Die Hummelsbütteler „Hauptstraße“ ist eine der 10 lautesten Straßen Hamburgs und wird im Lärmaktionsplan 2013 berücksichtigt, aber die HuLa nicht !!! Es ist der gleiche Verkehr!!!
    409 von 500 Unterschriften
    Gestartet von Hanna Beyer-Oppermann
  • Erlass von Umsatzsteuer bei Bildungsveranstaltungen
    - Bildung sollte weiterhin so niedrigschwellig wie möglich für alle Zielgruppen zugänglich sein, insbesondere aber für einkommensschwache Menschen. - Die Förderung von politischer Bildung, insbesondere bspw. Bildung gegen Rechtsextremismus und Populismus, ist in der heutigen Gesellschaft besonders relevant. - Bildung unterstützt Menschen in ihrem gesellschaftlichen und politischen Engagement und sollte deshalb nicht zusätzlich besteuert werden. - Das Gesetz entspricht nicht der Chancengleichheit und der Förderung von lebenslanger Bildung. - Politische, Soziale, Kreative und Persönliche Weiterbildung ist nicht als "Freizeitgestaltung" anzusehen, sondern als wichtige Basis in einer Gesellschaft.
    39 von 100 Unterschriften
    Gestartet von Johanna Tückmantel
  • Co2Ausstoß in Hamburg reduzieren, kostenloses HVV Ticket
    Wenn ich mit dem Fahrrad durch autoreiche Straßen radle, wird mir schwindelig und ich mag nicht tief durchatmet, weil die Luft stinkt. Die Stadt ist für uns Menschen da, wir haben nur dieses Leben und ich möchte nicht an Lungenkrebs erkranken, weil ich zuviel Autoabgase euingeatmet habe
    18 von 100 Unterschriften
    Gestartet von Angela Fiege
  • Keine Beteiligung der BRD und EU an einem Militäreinsatz im Irankonflikt
    Am 14. Juli 2015 einigte sich der UN-Sicherheitsrat in Wien auf das Atomabkommen mit dem Iran. Damit wurde der internationalen Energiebehörde IAEA der Zugang zu allen Atomanlagen des Iran gewährt. Zudem wurde eine Regelung getroffen, dass der Iran bei Verdacht seine Militäranlagen öffnen muss. Die Reduktion der Urananreicherung sowie der entsprechenden Anlagen ist dabei das Hauptziel des Abkommens, um die Produktion von Atomwaffen zu verhindern. Am 8. Mai 2018 kündigte US-Präsident Donald Trump im Alleingang den Ausstieg aus dem Atomabkommen und verhängte Sanktionen gegen den Iran. Anfang Mai 2019 wurden Kriegsschiffe der US-Marine in den Persischen Golf entsandt. Die USA verstoßen mit dem unbegründeten Ausstieg aus dem Atomabkommen und ihrem derzeitigen Militäreinsatz gegen die Charta der Vereinten Nationen, insbesondere Art 1 Abs 1: • die USA wahren nicht den Weltfrieden und die internationale Sicherheit, da sie keine wirksamen Kollektivmaßnahmen in Zusammenarbeit mit den Mitgliedern des UNO-Sicherheitsrat treffen, um Bedrohungen des Friedens zu verhüten • die USA sind nicht bereit, Angriffshandlungen und andere Friedensbrüche zu unterdrücken und internationale Streitigkeiten oder Situationen, die zu einem Friedensbruch führen könnten, durch friedliche Mittel nach den Grundsätzen der Gerechtigkeit und des Völkerrechts zu bereinigen oder beizulegen • die Sanktionen der USA verursachen im Iran eine wirtschaftliche Rezession und verhindern eine internationale Zusammenarbeit Der Alleingang der USA mit der Kündigung des Atomabkommens, hat den gegenwärtigen Konflikt verursacht. Nach den vergangenen militärischen Aktivitäten der USA in Afghanistan, im Irak und in Syrien sowie der einseitigen Kündigung des INF-Vertrags zur Abrüstung nuklearer Raketen am 1. Februar 2019, dürfen sich die Bundesrepublik Deutschland und die Europäische Union keinesfalls an einem Militäreinsatz an der Seite der USA beteiligen.
    212 von 300 Unterschriften
    Gestartet von Nikolai Trapp
  • Erhalt der Bäderbahn über Timmendorfer Strand nach Scharbeutz und Haffkrug.
    Die Folgen wären für alle Fahrgäste (Einwohner,Urlaubsgäste, Tagesgäste und Ausflügler) mit großen Nachteilen verbunden, weil das Umsteigen in Bus, Taxi oder eigenen PKW lästig, zeitaufwendig, ökologisch unsinnig und kontraproduktiv wäre. Bei durchschnittlich ca. 2300 Fahrgästen am Tag betrifft diese Planung jährlich ca. 600.000 Personen auf ihrem Weg von und zur Arbeit, Schule, Ausbildung, von oder an den Strand oder Urlaub. Betroffen sind ebenfalls die gastronomischen und andere Betriebe in unseren Ortschaften, deren Mitarbeiter von außerhalb kommen und auf frühe und späte Verbindungen angewiesen sind. Betroffen ist die gesamte Region durch die Verlagerung des Verkehrs auf Busse und PKW. Die Stilllegung widerspricht den Aussagen von Bund und Land, die Bahn attraktiver zu gestalten und den Tourismus zu fördern. Sie widerspricht jeglicher ökologischer Vernunft. Analysen gehen davon aus, dass bei zusätzlichem Umsteigen in Bus oder PKW ca. 50% weniger den ÖPNV und stattdessen direkt den PKW benutzen oder ihr Urlaubsziel ändern. Die Folge sind zusätzliche Umweltbelastungen durch Lärm, Abgase und Feinstaub. Sofern diese Gäste auf andere Urlaubsorte ausweichen, kann pro Jahr ein unmittelbarer Kaufkraftverlust von fast 10 Mio. € für die betroffenen drei Orte ermittelt werden.
    12 von 100 Unterschriften
    Gestartet von Burkhard Koglin
  • #FahrradForFuture – Leipzigs Radverkehr stärken!
    Mit einem Anteil von ca. 18 % am jährlichen Kohlenstoffdioxidausstoß ist der Verkehr drittgrößter Emittent in Deutschland. Dabei verursacht allein der PKW-Verkehr mit ca. 60 % den Großteil dieser Emissionen. Doch Städte wie Kopenhagen zeigen bereits, wie sich dieser umweltschädliche Verkehr mindern lässt: Durch die effektive Förderung des Radverkehrs. In Kopenhagen werden bereits 30 % aller Wege und sogar 50 % des Pendelverkehrs mit dem Fahrrad zurückgelegt. Voraussetzung für diese positive Entwicklung hin zu einer nachhaltigen urbanen Mobilität war ein umfassender Ausbau der Radinfrastruktur und damit auch eine Erhöhung der Sicherheit der Radfahrenden. Gestärkter Radverkehr in der Stadt ist ein Gewinn für Alle, sowohl für die Umwelt als auch für die Menschen. Im Jahr 2016 waren 97 % aller Kopenhagener mit der Radverkehrspolitik ihrer Stadt zufrieden. Solche positiven Entwicklungen wünschen wir uns auch in Leipzig und fordern dafür einen starken politischen Willen und deutliche Taten. Das vom Leipziger Stadtrat beschlossene Mobilitätskonzept strebt einen Radverkehrsanteil von nur 23 % an. Dies ist aus klimapolitischer Sicht zu unambitioniert. Doch selbst die angestrebten 23 % können nur mit ausreichenden Maßnahmen erreicht werden. Deshalb fordern wir ein klares Bekenntnis zum Fahrrad als sauberem Verkehrsmittel der Zukunft und entschiedenes Handeln, um die Bedingungen für Radfahrende in der Stadt Leipzig zu verbessern.
    2.105 von 3.000 Unterschriften
    Gestartet von FridaysForFuture Leipzig Picture
  • Kein Braunkohlentagebau Lützen!
    Seit Ankündigung eines Tagebaues im Jahre 2006 ist die Stadt Lützen in ihrer Entwicklung gehemmt, da für zuzugswillige Familien und Investoren eine Zukunft unter diesem Aspekt nicht gesichert ist. Mit einer dies betreffenden Novellierung würde der gesamten Region eine positive Entfaltung eröffnet werden. Außerdem ist diese Streichung ein wichtiger und unbedingt notwendiger Beitrag, den Klimawandel zu verlangsamen
    208 von 300 Unterschriften
    Gestartet von Lützen 2020