• Kinder aufs Rad - für ein lebenswertes Koblenz
    "Würde ich mein Kind hier alleine mit dem Rad fahren lassen?" An dieser Frage muss sich eine Stadt messen lassen. Wenn die Antwort lautet "nein", dann muss was passieren. Kinder sind auch Verkehrsteilnehmer*innen. Sie können und wollen selbst mobil sein - auf dem Weg zur Schule und in der Freizeit. Wir wollen, dass Fahrradfahren sicher und angstfrei möglich ist. Dafür brauchen wir eine Stadt- und Verkehrsplanung, die dies möglich macht: Mehr Platz und Vorrang für Radfahrer*innen, sichere Radwege, Sicherung von Kreuzungsbereichen, Geschwindigkeitsbegrenzungen für Autos etc. Kinder und Jugendliche können heute lernen, dass Radfahren Spaß macht und klimafreundlich ist. Die Umsetzung unserer Forderungen kommen nicht nur Kindern und Jugendlichen zugute, sondern allen Menschen. Sie sind ein Beitrag zur Verkehrswende - und damit zum Klimaschutz. Und abschließend an alle die mögen der Fahrradklima Test des ADFC Macht Radfahren in Deiner Stadt Spaß oder ist es Stress? Direkt zur Umfrage: https://fahrradklima-test.adfc.de/
    280 von 300 Unterschriften
    Gestartet von Robert S. Picture
  • Rettet die Bäume am Haller Bahnhof
    Bäume sind unsere wichtigsten Verbündeten im Klimaschutz. Sie sind wertvolle Lebewesen, unverzichtbar für ein gesundes Wohnklima, sie produzieren Sauerstoff, wirken kühlend an heißen Tagen und filtern Feinstaub aus der Luft. Das auf der Südseite des Bahnhofs entstehende neue Wohnviertel wird zu einer zusätzlichen Aufheizung des Stadtklimas führen. Deswegen werden kühlende, grüne Oasen dort dringend benötigt. Die vorgesehenen Baum-Neupflanzungen sind kein Ersatz! Falls die Setzlinge überhaupt Fuß fassen können, wird es Jahrzehnte dauern, bis sie die "Klima-Leistung" derjenigen Bäume erreichen, die abgeholzt werden sollen. Alternativen sind möglich, z.B. könnte man die Tiefgarage samt Häuserreihe in Richtung Bahngleis „verschieben“, somit die grüne Böschung erhalten und die herrliche Baumreihe vor dem Bahnhofsgebäude zu einem kleinen Erholungspark für Familien umgestalten.... Wir sind der Meinung, daß wir heute, im Jahr 2020, in Zeiten zunehmender Erderwärmung, es uns nicht mehr leisten können, gesunde Stadtbäume, gar einen ganzen Grüngürtel abzuholzen.
    1.449 von 2.000 Unterschriften
    Gestartet von Baumschutzgruppe Schwäbisch Hall Picture
  • Mountainbike in Witten
    Da einige Waldflächen im Besitz der Stadt sind und der Wald durch Hitze und Borkenkäferbefall fast komplett aufgeforstet werden müsste, wäre jetzt der perfekte Zeitpunkt die Interessen der Mountainbiker zu berücksichtigen. Reiter haben ihre Wege, Wanderer haben ihre Wege und wer einmal am Wochenende im Muttental Mountainbiker zählt hat keinen Zweifel daran, dass der Bedarf groß ist. Mountainbiken ist in der Gesellschaft angekommen und braucht die Förderung die andere Sportarten genießen.
    678 von 800 Unterschriften
    Gestartet von Christian Schellhoff
  • Coronatests für Zahnarztpraxen
    - wir arbeiten am Patienten ohne Abstand einhalten zu können - Patienten tragen logischerweise keinen Mundschutz während der Behandlung - wir sind hoch ansteckungsgefährdend durch Patienten
    23 von 100 Unterschriften
    Gestartet von Nicole Gregoire
  • Steglitz-Zehlendorf sagt’s dem Bundestag: Wir wollen mehr Klimaschutz!
    Nach dem Klimapaketchen und Lufthansa-Milliarden ist klar, was Lobbyisten und Bremser in der GroKo anrichten können. Bleiben sie stark, würde Deutschland auch seine Klimaziele bis 2030 reißen und die Energiewende schrumpfen. Doch es geht auch ganz anders: Gerade erst wurde die Abwrackprämie erfolgreich gestoppt. Das ist ein Vorgeschmack darauf, was wir als Klimabewegung bewirken können! Abgeordnete, die im September 2021 in den Bundestag (wieder)gewählt werden wollen, müssen sich jetzt entscheiden: 1,5-Grad-Politik unterstützen oder massenhaft Stimmen verlieren? Als “Schwarm for Future” werden wir sie in allen Wahlkreisen Deutschlands zum Klima-Krisengespräch bitten - und im Wahlkampf an ihren Taten messen. Unterschreiben Sie jetzt. So sagen Sie Ihren Abgeordneten: Der Wahlkreis will mehr Klimaschutz! Mehr zum bundesweiten “Schwarm for Future” finden Sie auf: https://SchwarmForFuture.net
    1.311 von 2.000 Unterschriften
    Gestartet von Robert Kunkel
  • "Mohren-Apotheke" umbenennen
    Weil die Bezeichnung veraltet und vor allem rassistisch ist.
    16 von 100 Unterschriften
    Gestartet von Nadine Wustmann
  • Kinder aufs Rad - für ein lebenswertes Hildesheim
    "Würde ich mein Kind hier alleine mit dem Rad fahren lassen?" An dieser Frage muss sich eine Stadt messen lassen. Wenn die Antwort lautet "nein", dann muss was passieren. Kinder sind auch Verkehrsteilnehmer*innen. Sie können und wollen selbst mobil sein - auf dem Weg zur Schule und in der Freizeit. Wir wollen, dass Fahrradfahren sicher und angstfrei möglich ist. Dafür brauchen wir eine Stadt- und Verkehrsplanung, die dies möglich macht: Mehr Platz und Vorrang für Radfahrer*innen, sichere Radwege, Sicherung von Kreuzungsbereichen, Geschwindigkeitsbegrenzungen für Autos etc. Kinder und Jugendliche können heute lernen, dass Radfahren Spaß macht und klimafreundlich ist. Die Umsetzung unserer Forderungen kommen nicht nur Kindern und Jugendlichen zugute, sondern allen Menschen. Sie sind ein Beitrag zur Verkehrswende - und damit zum Klimaschutz.
    212 von 300 Unterschriften
    Gestartet von Elena Kraft
  • Igel und Vögel retten - Nachholtermin für Osterfeuer im Landkreis Aurich verbieten!
    Meine Beweggründe für diese Petition sind ganz einfach erklärt: Niemand möchte im Bett liegen und feststellen, dass das Bett brennt und eine Flucht nicht möglich ist. Genauso wird es bei den geplanten Feuern aber den Igeln und Vögeln gehen. Sie nisten sich bereits in den Brennhaufen für die Überwinterung ein und drohen dann zu verbrennen. Auch Tiere empfinden Schmerz und Panik. Das muss hier vermieden werden. Es kann nicht garantiert und kontrolliert werden, ob jedes Feuer vorher auch umgeschichtet wurde. Und selbst wenn - auch gestörte Igel reagieren irritiert und laufen Gefahr, den Winter nicht zu überleben. Mal ganz abgesehen von der Umweltbelastung durch den erhöhten CO2 Ausstoß (Strauchschnitt kann bequem bei der örtlichen Mülldeponie abgegeben und sogar zweimal im Jahr kostenlos abgeholt werden) und dass ein Osterfeuer im Oktober in sich keinen Sinn macht, da ein Osterfeuer auf Grund der Tradition an einen Termin gebunden ist. Der hier erhoffte Spaßfaktor wird durch die strengen Corona Auflagen und begrenzte Teilnehmerzahl ohnehin nicht gegeben sein, so dass es sich hier lediglich um einen verkappten Brenntag zum ungünstigsten Zeitpunkt handelt.
    3.781 von 4.000 Unterschriften
    Gestartet von Tia Maria
  • Für faire Mieten: Das kommunale Vorkaufsrecht jetzt stärken!
    Das kommunale Vorkaufsrecht funktioniert in seiner bisherigen Form in der Praxis nicht. Eigentlich soll es Kommunen die Möglichkeit geben, gegen steigende Mieten und soziale Verdrängung vorzugehen. Die Idee: Wird ein Mietshaus in einem Bezirk verkauft, der stark von der Mieten-Krise betroffen ist (sogenannte Milieuschutzgebiete), dann hat die Kommune das Recht, in den Kaufvertrag als Käuferin einzutreten zugunsten eines gemeinwohlorientierten Dritten. Dies können landeseigene Wohnungsbaugesellschaften, Genossenschaften, Stiftungen, Vereine und sonstige Träger*innen sein, die nicht nach maximalen Profiten aus den Mieten der Menschen streben. Doch viel zu oft scheitert der Kauf am Preis. Denn auf dem Immobilienmarkt werden mittlerweile riesige Millionenbeträge verlangt. Und die sind für die Kommunen nicht zu leisten, die Wirtschaftlichkeit stellt sich für ein gemeinwohlorientierten Erwerber*innen meist nicht dar. Deshalb braucht es dringend eine Reform des Vorkaufsrechts, die es Kommunen ermöglicht, Wohnungen zu fairen Preisen zu kaufen und mit gerechten Mieten die soziale Verdrängung zu stoppen. Damit das Vorkaufsrecht auch wirklich ein einflussreiches Instrument in der gesamten Kommune und den Bezirken wird, müssen auch die Anwendungsbereiche des Vorkaufsrechts ausgeweitet werden. Je mehr Möglichkeiten es gibt, Häuser und Grundstücke kommunal anzukaufen, desto mehr Einfluss können die Kommunen und Bezirke insgesamt auf die Entwicklung von Mietpreisen vor Ort nehmen. Eine ausführliche Begründung der Forderungen finden Sie im Positionspapier von 23 Häuser sagen NEIN in Kooperation mit Bizim Kiez und dem Berliner Mieterverein: https://www.bizim-kiez.de/blog/2020/09/17/zur-petition-das-baugesetzbuch-sinnvoll-reformieren-forderungen-fuer-ein-preislimitiertes-und-durchsetzungsfaehiges-kommunales-vorkaufsrecht/
    4.141 von 5.000 Unterschriften
    Gestartet von 23 Häuser sagen NEIN Picture
  • So viele Moria -Flüchtlinge wie möglich in Deutschland aufnehmen
    Deutschland gehört zu den wirtschaftlich stärksten Ländern Europas. Angesichts von mehr als 80 Millionen Einwohnern sind ca. 12.600 Flüchtlinge, verteilt auf 16 Bundesländer keine Herausforderung. Zählen Sie auf die Hilfe der unzähligen ehrenamtlichen Helfer*innen! Bitte geben Sie uns Bürger*innen das Vertrauen zurück ! Es reicht, wenn wir uns für die angebliche "europäische Wertegemeinschaft" schämen müssen. Verhindern Sie, dass wir uns auch für unserer eigenes Land - für Deutschland -schämen müssen!
    142 von 200 Unterschriften
    Gestartet von ute vogell
  • Kinder aufs Rad - für ein lebenswertes Würzburg
    "Würde ich mein Kind hier alleine mit dem Rad fahren lassen?" An dieser Frage muss sich eine Stadt messen lassen. Wenn die Antwort lautet "nein", dann muss was passieren. Kinder sind auch Verkehrsteilnehmer*innen. Sie können und wollen selbst mobil sein - auf dem Weg zur Schule und in der Freizeit. Wir wollen, dass Fahrradfahren sicher und angstfrei möglich ist. Dafür brauchen wir eine Stadt- und Verkehrsplanung, die dies möglich macht: Mehr Platz und Vorrang für Radfahrer*innen, sichere Radwege, Sicherung von Kreuzungsbereichen, Geschwindigkeitsbegrenzungen für Autos etc. Kinder und Jugendliche können heute lernen, dass Radfahren Spaß macht und klimafreundlich ist. Die Umsetzung unserer Forderungen kommen nicht nur Kindern und Jugendlichen zugute, sondern allen Menschen. Sie sind ein Beitrag zur Verkehrswende - und damit zum Klimaschutz.
    331 von 400 Unterschriften
    Gestartet von Michael Mögel
  • Der EU sollte der 2012 verliehene Friedensnobelpreis aberkannt werden
    Menschenrechte gelten - auch an den EU Außengrenzen. Die europäische Abschottungspolitik ist unmenschlich, nicht mit Menschenrechten vereinbar und daher absolut nicht akzeptabel.
    53 von 100 Unterschriften
    Gestartet von OMAS GEGEN RECHTS Kreis Mettmann v. john-wickel