• Hagenmarkt grün lassen - Robinien erhalten!
    Den Hagenmarkt zur grünen Piazza machen! Pseudo-Bürger:innen-Beteiligung – letzte Robinien von Fällung bedroht Die Fällungsabsicht wurde auf einem der "Bürgerworkshops" aus „Gestaltungsgründen“ respektlos in einem Nebensatz kundgetan, als ob die Bäume keinerlei Wichtigkeit für das Klima, das Stadtklima und unser Wohlbefinden hätten. Robinienblüten verströmen einen betörenden Sommerduft. Die verbliebenen Robinien wurden von der Stadt mit Zugversuchen auf ihre Sicherheit überprüft. Sie haben über 50 Jahre lang ALLEN Stürmen widerstanden. Wertvolle alte Bäume kann man nicht neu pflanzen! Mit welchem Recht dürfen Stadtverwaltung (Hr. Hornung) und Büro Ackers hier ein weiteres Stück unseres Klimas – unserer Zukunft – zerstören? Angesichts des vierten Dürrejahres in Folge (Klimakatastrophe) sehen wir überall in der Stadt sterbende Bäume. Umso lohnender ist es, Planungen so zu gestalten, dass große Bäume erhalten werden. Sie kühlen und halten das Wasser. Die Hagenmarktrobinien benötigen keine Wassersäcke oder andere Bewässerungsmaßnahmen. Bitte planen Sie Bäume dort, wo Bäume fehlen, nicht dort, wo schon Bäume stehen! Auch der mit 92 %-iger Mehrheit vorgebrachte Wunsch der Bürger:innen nach einer starken Reduktion des Autoverkehrs fand keine Beachtung. Ein Untersuchungsauftrag an das Verkehrsbüro WVI wurde mit gegenteiliger Aufgabenstellung erteilt. Die „Vorzugsvariante“ reduziert zwar die Autofahrspuren, erhält aber trotzdem die Leistungsfähigkeit für den Kfz.-Verkehr. Wir kritisieren die geplante starke Versiegelung und dass zu wenig und keine großkronigen Bäume geplant sind. Außerdem sollte die Haltestelle auf dem Bohlweg verlegt werden auf den Hagenmarkt in die Nähe der geplanten neuen Ost-West-Haltestelle. Die angebliche Bürgerbeteiligung war aus unserer Sicht eine reine Alibiveranstaltung. Mehrere Bürger:innen und -initiativen haben Ideen und ganze Planungsvorschläge dort eingebracht (von uns: „Amphitheater“ und „Hagenwald“). Diese wurden zwar erwähnt, in den Workshops aber ignoriert, wie auch der vielfach vorgebrachte Wunsch nach dem Erhalt der Robinien. Die Rolle der Teilnehmer:innen wurde darauf beschränkt, verschiedene Entwurfsvarianten des Büros Ackers zu diskutieren und zu bewerten. Die Bürger:innenvorschläge wurden nicht diskutiert! Wir haben die Politik gebeten, Änderungsanträge in unserem Sinne zu stellen. Davon gab es dann im Planungs- und Umweltausschuss des Rates (PlUA) am 4.11.20 sogar fünf! Daraufhin hat der (entscheidungsbefugte) PlUA das Thema vertagt, damit die Fraktionen untereinander und mit der Stadtverwaltung verhandeln können. Die wesentlichen Inhalte: Erhalt der Robinien: die BIBS und die Linke sind dafür, die Grünen ein bisschen, die CDU später mehrheitlich auch. Mehr Bäume als geplant: wie vor. Versiegelung: BIBS, Linke, CDU und SPD wollen lieber die Rasen-/Grünflächen erhalten oder sogar erweitern. Eine Mehrheit! Die BI Baumschutz und die reka e. V. versuchen weiterhin, mit allen demokratischen Fraktionen Gespräche zu führen. Fortsetzung am Anfang unter Forderungen
    340 von 400 Unterschriften
    Gestartet von Bürgerinitiative Baumschutz Braunschweig Picture
  • Fürstenfeldbruck und Dachau sagen's dem Bundestag: Wir wollen mehr Klimaschutz!
    +++ UPDATE vom 29.04.2021: Das Bundesverfassungsgericht stuft das alte Klimaschutzgesetz als "teilweise verfassungswidrig" ein, weil es die Freiheitsrechte künftiger Generationen nicht genug schützt. Das stärkt die Forderungen in unserer Petition sehr! Unsere Erfolgschancen auf echte 1,5-Grad-Politik steigen - wenn wir für unseren Wahlkreise noch lauter werden. Jetzt unterschreiben! +++ Nach dem Klimapaketchen und Lufthansa-Milliarden ist klar, was Lobbyisten und Bremser anrichten können. Bleiben sie stark, würde Deutschland auch seine Klimaziele bis 2030 reißen und die Energiewende schrumpfen. Doch es geht auch ganz anders: Die Abwrackprämie 2020 wurde erfolgreich gestoppt, der Hambacher Wald und das erste Dorf im Rheinland vor den Kohlebaggern geschützt. Das ist ein Vorgeschmack darauf, was wir als Klimabewegung bewirken können! Die Abgeordneten wollen im September 2021 in den Bundestag wiedergewählt werden. Das geht nur mit echter 1,5-Grad-Politik. Als “Schwarm for Future” werden wir sie in allen Wahlkreisen Deutschlands zum Klima-Krisengespräch bitten - und im Wahlkampf an ihren Taten messen. Unterschreiben Sie jetzt. So sagen Sie Ihren Abgeordneten: Der Wahlkreis will mehr Klimaschutz! Quellen: - IPCC-Bericht “1,5 Grad”: https://www.ipcc.ch/sr15/chapter/chapter-2/ - https://www.umweltbundesamt.de/presse/pressemitteilungen/konsequenter-umweltschutz-spart-der-gesellschaft In einer früheren Version dieser Petition waren Folgeschäden jeder Tonne CO₂ nach Berechnungen des UBA mit mindestens 180 Euro angegeben. Am 21.12.2020 veröffentlichte das UBA die aktualisierte Zahl von 195 Euro. - Tagesspiegel / Investigate Europe 2020: https://www.tagesspiegel.de/gesellschaft/klimaschutz-und-klimapolitik-wie-europas-staaten-ihre-eigenen-klimaziele-sabotieren/25965544.html - Umweltbundesamt 2019: https://www.umweltbundesamt.de/themen/wirtschaft-konsum/wirtschaft-umwelt/umweltschaedliche-subventionen#direkte-und-indirekte-subventionen Mehr zum bundesweiten “Schwarm for Future” finden Sie auf: https://SchwarmForFuture.net
    784 von 800 Unterschriften
    Gestartet von Lisa Drothler Picture
  • Düsseldorf I sagt's dem Bundestag: Wir wollen mehr Klimaschutz!
    Nach dem Klimapaketchen und Lufthansa-Milliarden ist klar, was Lobbyisten und Bremser anrichten können. Bleiben sie stark, würde Deutschland auch seine Klimaziele bis 2030 reißen und die Energiewende schrumpfen. Doch es geht auch ganz anders: Die Abwrackprämie 2020 wurde erfolgreich gestoppt, der Hambacher Wald und das erste Dorf im Rheinland vor den Kohlebaggern geschützt. Das ist ein Vorgeschmack darauf, was wir als Klimabewegung bewirken können! Die Abgeordneten wollen im September 2021 in den Bundestag wiedergewählt werden. Das geht nur mit echter 1,5-Grad-Politik. Als “Schwarm for Future” werden wir sie in allen Wahlkreisen Deutschlands zum Klima-Krisengespräch bitten - und im Wahlkampf an ihren Taten messen. Unterschreiben Sie jetzt. So sagen Sie Ihren Abgeordneten: Der Wahlkreis will mehr Klimaschutz! Quellen: - IPCC-Bericht “1,5 Grad”: https://www.ipcc.ch/sr15/chapter/chapter-2/ - https://www.umweltbundesamt.de/presse/pressemitteilungen/konsequenter-umweltschutz-spart-der-gesellschaft In einer früheren Version dieser Petition waren Folgeschäden jeder Tonne CO₂ nach Berechnungen des UBA mit mindestens 180 Euro angegeben. Am 21.12.2020 veröffentlichte das UBA die aktualisierte Zahl von 195 Euro. - Tagesspiegel / Investigate Europe 2020: https://www.tagesspiegel.de/gesellschaft/klimaschutz-und-klimapolitik-wie-europas-staaten-ihre-eigenen-klimaziele-sabotieren/25965544.html - Umweltbundesamt 2019: https://www.umweltbundesamt.de/themen/wirtschaft-konsum/wirtschaft-umwelt/umweltschaedliche-subventionen#direkte-und-indirekte-subventionen Mehr zum bundesweiten “Schwarm for Future” finden Sie auf: https://SchwarmForFuture.net
    565 von 600 Unterschriften
    Gestartet von Raphael Geggus
  • Wolfsburg und Helmstedt fordern vom Bundestag mehr Klimaschutz
    Nach dem Klimapaketchen und Lufthansa-Milliarden ist klar, was Lobbyisten und Bremser anrichten können. Bleiben sie stark, würde Deutschland auch seine Klimaziele bis 2030 reißen und die Energiewende schrumpfen. Doch es geht auch ganz anders: Die Abwrackprämie 2020 wurde erfolgreich gestoppt, der Hambacher Wald und das erste Dorf im Rheinland vor den Kohlebaggern geschützt. Das ist ein Vorgeschmack darauf, was wir als Klimabewegung bewirken können! Die Abgeordneten wollen im September 2021 in den Bundestag wiedergewählt werden. Das geht nur mit echter 1,5-Grad-Politik. Als “Schwarm for Future” werden wir sie in allen Wahlkreisen Deutschlands zum Klima-Krisengespräch bitten - und im Wahlkampf an ihren Taten messen. Unterschreiben Sie jetzt. So sagen Sie Ihren Abgeordneten: Der Wahlkreis will mehr Klimaschutz! Quellen: - IPCC-Bericht “1,5 Grad”: https://www.ipcc.ch/sr15/chapter/chapter-2/ - https://www.umweltbundesamt.de/presse/pressemitteilungen/konsequenter-umweltschutz-spart-der-gesellschaft In einer früheren Version dieser Petition waren Folgeschäden jeder Tonne CO₂ nach Berechnungen des UBA mit mindestens 180 Euro angegeben. Am 21.12.2020 veröffentlichte das UBA die aktualisierte Zahl von 195 Euro. - Tagesspiegel / Investigate Europe 2020: https://www.tagesspiegel.de/gesellschaft/klimaschutz-und-klimapolitik-wie-europas-staaten-ihre-eigenen-klimaziele-sabotieren/25965544.html - Umweltbundesamt 2019: https://www.umweltbundesamt.de/themen/wirtschaft-konsum/wirtschaft-umwelt/umweltschaedliche-subventionen#direkte-und-indirekte-subventionen Mehr zum bundesweiten “Schwarm for Future” finden Sie auf: https://SchwarmForFuture.net
    263 von 300 Unterschriften
    Gestartet von BUNDjugend Wolfsburg
  • Kreis Soest sagt’s dem Bundestag: Wir wollen mehr Klimaschutz!
    Das Bundesverfassungsgericht hat am 29.04.2021 das Klimapaket der Bundesregierung für nicht weitreichend genug und in Teilen für verfassungswidrig erklärt. Eine Zäsur, die uns für die Zukunft sehr hoffnungsfroh stimmt! Die Klimakrise ist die größte Bedrohung für die globale Gesundheit, den gesellschaftlichen Frieden und die Zukunft künftiger Generationen. Wie stark einige Lobbyverbände den Klimaschutz auf Bundesebene ausgebremst haben, zeigt das im Herbst 2019 verabschiedete und jetzt für verfassungswidrig erklärte "Klimapäckchen". Die CDU und SPD haben als aktuelle Regierungsparteien die Hauptverantwortung für die angemahnte Korrektur des Klimapakets und die politische Umsetzung der Maßnahmen, die notwendig sind, um das 1,5-Grad-Ziel zu erreichen. Wir appellieren an Hans-Jürgen Thies (MdB, CDU) und Wolfgang Hellmich (MdB, SPD): Sie sind als derzeitige und künftige Vertreter des Wahlkreises Soest unsere Stimmen im Bundestag. Bitte setzen Sie sich dort für eine echte 1,5-Grad-Politik ein! Sagen wir es gemeinsam: Der Kreis Soest will mehr Klimaschutz! Jetzt Petition unterzeichnen und teilen! Wir sind Teil der Initiative "Schwarm for Future". Wir bitten Abgeordnete, die im September 2021 in den Bundestag (wieder-)gewählt werden wollen, in allen Wahlkreisen Deutschlands um Klima-Krisengespräche - und messen sie im Wahlkampf an ihren Taten. Mehr zum bundesweiten “Schwarm for Future” finden Sie auf: https://SchwarmForFuture.net Quellen: - IPCC-Bericht “1,5 Grad”: https://www.ipcc.ch/sr15/chapter/chapter-2/ - https://www.umweltbundesamt.de/presse/pressemitteilungen/konsequenter-umweltschutz-spart-der-gesellschaft In einer früheren Version dieser Petition waren Folgeschäden jeder Tonne CO₂ nach Berechnungen des UBA mit mindestens 180 Euro angegeben. Am 21.12.2020 veröffentlichte das UBA die aktualisierte Zahl von 195 Euro. - Tagesspiegel / Investigate Europe 2020: https://www.tagesspiegel.de/gesellschaft/klimaschutz-und-klimapolitik-wie-europas-staaten-ihre-eigenen-klimaziele-sabotieren/25965544.html - Umweltbundesamt 2019: https://www.umweltbundesamt.de/themen/wirtschaft-konsum/wirtschaft-umwelt/umweltschaedliche-subventionen#direkte-und-indirekte-subventionen Mehr zum bundesweiten “Schwarm for Future” finden Sie auf: https://SchwarmForFuture.net
    531 von 600 Unterschriften
    Gestartet von Dorle Mühlhoff
  • Bruchsal-Schwetzingen sagt’s dem Bundestag: Wir wollen mehr Klimaschutz!
    +++ UPDATE vom 29.04.2021: Das Bundesverfassungsgericht stuft das alte Klimaschutzgesetz als "teilweise verfassungswidrig" ein, weil es die Freiheitsrechte künftiger Generationen nicht genug schützt. Das stärkt die Forderungen in unserer Petition sehr! Unsere Erfolgschancen auf echte 1,5-Grad-Politik steigen - wenn wir für unseren Wahlkreise noch lauter werden. Jetzt unterschreiben! +++ Nach dem Klimapaketchen und Lufthansa-Milliarden ist klar, was Lobbyisten und Bremser anrichten können. Bleiben sie stark, würde Deutschland auch seine Klimaziele bis 2030 reißen und die Energiewende schrumpfen. Doch es geht auch ganz anders: Die Abwrackprämie 2020 wurde erfolgreich gestoppt, der Hambacher Wald und das erste Dorf im Rheinland vor den Kohlebaggern geschützt. Das ist ein Vorgeschmack darauf, was wir als Klimabewegung bewirken können! Die Abgeordneten wollen im September 2021 in den Bundestag wiedergewählt werden. Das geht nur mit echter 1,5-Grad-Politik. Als “Schwarm for Future” werden wir sie in allen Wahlkreisen Deutschlands zum Klima-Krisengespräch bitten - und im Wahlkampf an ihren Taten messen. Unterschreiben Sie jetzt. So sagen Sie Ihren Abgeordneten: Der Wahlkreis will mehr Klimaschutz! Quellen: - IPCC-Bericht “1,5 Grad”: https://www.ipcc.ch/sr15/chapter/chapter-2/ - https://www.umweltbundesamt.de/presse/pressemitteilungen/konsequenter-umweltschutz-spart-der-gesellschaft In einer früheren Version dieser Petition waren Folgeschäden jeder Tonne CO₂ nach Berechnungen des UBA mit mindestens 180 Euro angegeben. Am 21.12.2020 veröffentlichte das UBA die aktualisierte Zahl von 195 Euro. - Tagesspiegel / Investigate Europe 2020: https://www.tagesspiegel.de/gesellschaft/klimaschutz-und-klimapolitik-wie-europas-staaten-ihre-eigenen-klimaziele-sabotieren/25965544.html - Umweltbundesamt 2019: https://www.umweltbundesamt.de/themen/wirtschaft-konsum/wirtschaft-umwelt/umweltschaedliche-subventionen#direkte-und-indirekte-subventionen Mehr zum bundesweiten “Schwarm for Future” finden Sie auf: https://SchwarmForFuture.net
    322 von 400 Unterschriften
    Gestartet von Miri Ess
  • ROTENBURG I/ HEIDEKREIS sagt’s dem Bundestag: Wir wollen mehr Klimaschutz!
    Nach dem Klimapaketchen und Lufthansa-Milliarden ist klar, was Lobbyisten und Bremser anrichten können. Bleiben sie stark, würde Deutschland auch seine Klimaziele bis 2030 reißen und die Energiewende schrumpfen. Doch es geht auch ganz anders: Die Abwrackprämie 2020 wurde erfolgreich gestoppt, der Hambacher Wald und das erste Dorf im Rheinland vor den Kohlebaggern geschützt. Das ist ein Vorgeschmack darauf, was wir als Klimabewegung bewirken können! Die Abgeordneten wollen im September 2021 in den Bundestag wiedergewählt werden. Das geht nur mit echter 1,5-Grad-Politik. Als “Schwarm for Future” werden wir sie in allen Wahlkreisen Deutschlands zum Klima-Krisengespräch bitten - und im Wahlkampf an ihren Taten messen. Unterschreiben Sie jetzt. So sagen Sie Ihren Abgeordneten: Der Wahlkreis will mehr Klimaschutz! Quellen: - IPCC-Bericht “1,5 Grad”: https://www.ipcc.ch/sr15/chapter/chapter-2/ - https://www.umweltbundesamt.de/presse/pressemitteilungen/konsequenter-umweltschutz-spart-der-gesellschaft In einer früheren Version dieser Petition waren Folgeschäden jeder Tonne CO₂ nach Berechnungen des UBA mit mindestens 180 Euro angegeben. Am 21.12.2020 veröffentlichte das UBA die aktualisierte Zahl von 195 Euro. - Tagesspiegel / Investigate Europe 2020: https://www.tagesspiegel.de/gesellschaft/klimaschutz-und-klimapolitik-wie-europas-staaten-ihre-eigenen-klimaziele-sabotieren/25965544.html - Umweltbundesamt 2019: https://www.umweltbundesamt.de/themen/wirtschaft-konsum/wirtschaft-umwelt/umweltschaedliche-subventionen#direkte-und-indirekte-subventionen Mehr zum bundesweiten “Schwarm for Future” finden Sie auf: https://SchwarmForFuture.net
    25 von 100 Unterschriften
    Gestartet von Birgit Brennecke
  • Medizinische Versorgung steht allen zu! Übermittlungspflicht jetzt einschränken!
    Linh Le* arbeitet seit mehreren Jahren als Haushaltshilfe bei einer Familie in Süddeutschland. Wegen eines schweren Augenleidens droht die Südostasiatin zu erblinden. **Linh Le kann sich nicht medizinisch behandeln lassen. Denn sie hat keinen gültigen Aufenthaltstitel.** Wie Linh Le leben hunderttausende Menschen ohne geregelten Aufenthaltsstatus in Deutschland. Sie sind Teil unserer Gesellschaft, als Nachbar\*innen, Kund\*innen, Dienstleister\*innen und Mitschüler\*innen leben sie oft schon seit Jahren oder Jahrzehnten in Deutschland. **Wenn sie krank werden, haben sie ein Recht auf medizinische Versorgung,** so steht es im Gesetz (§§ 1 Abs. 1 Nr. 5, 4, 6 Asylbewerberleistungsgesetz). **Doch faktisch wird den Menschen dieses Recht verwehrt.** Denn das Gesetz sieht auch die sogenannte **Übermittlungspflicht** vor: Wenn eine Person ohne gültigen Aufenthaltstitel z.B. die Kostenübernahme für medizinische Leistungen beantragt, ist das Sozialamt, wie auch andere Behörden, verpflichtet, Namen und Adresse an die Ausländerbehörde zu melden. Damit droht die Abschiebung. **Aus Sorge, so ihre gesamte Existenz zu verlieren, vermeiden es daher hunderttausende Menschen, sich ärztlich behandeln zu lassen.** Lebensbedrohliche Erkrankungen bleiben unbehandelt, Schwangere gehen nicht zu Vorsorgeuntersuchungen, selbst Kinder erhalten keine medizinische Grundversorgung. Dabei zeigt die Corona-Pandemie uns allen, wie wichtig es ist, dass jeder Mensch Zugang zu Gesundheitsversorgung hat. Jeder Mensch in Deutschland hat das Recht auf eine angemessene Gesundheitsversorgung, unabhängig von Einkommen, Herkunft und Aufenthaltsstatus. Dazu hat sich die Bundesregierung in verbindlichen internationalen Menschenrechtsverträgen verpflichtet. Die gesetzliche Übermittlungspflicht nach § 87 Aufenthaltsgesetz führt jedoch dazu, dass viele Menschen von medizinischen Leistungen faktisch ausgeschlossen sind. **Auch international ist Deutschland für diese Übermittlungspflicht kritisiert worden:** 2018 hat der UN-Ausschuss für wirtschaftliche, soziale und kulturelle Rechte die Bundesregierung aufgefordert, die Übermittlungspflicht abzuschaffen und dafür zu sorgen, dass Betroffene Gesundheitsdienste ohne Angst in Anspruch nehmen können. **Beim Recht auf Bildung ist es bereits gelungen, die Übermittlungspflicht abzuschaffen:** Damit Kinder ohne geregelten Aufenthaltsstatus zur Schule gehen können, sind alle Bildungseinrichtungen von der Meldepflicht ausgenommen. Die Kinder von Menschen ohne geregelten Aufenthaltsstatus können seitdem in die Schule gehen, ohne dass ihre Familien befürchten müssen, abgeschoben zu werden. Das können wir auch für den Gesundheitsbereich erreichen! Menschen von notwendigen Arztbesuchen abzuhalten, ist inakzeptabel. Das Recht auf Gesundheitsversorgung muss für ALLE, die in Deutschland leben, garantiert sein. Denn wie schon das Verfassungsgericht entschieden hat: "Die Menschenwürde ist migrationspolitisch nicht zu relativieren." **Wir fordern den Gesetzgeber auf, in § 87 Aufenthaltsgesetz eine Ausnahme für den Gesundheitsbereich zu schaffen und rufen alle Parteien auf, sich dafür einzusetzen.** *(Name geändert) **Die Petition wird unterstützt durch ein breites Bündnis zivilgesellschaftlicher Organisationen:** Ärzte der Welt, Gesellschaft für Freiheitsrecht, Diakonie, Katholisches Forum Leben in der Illegalität, Medibüro Berlin, Migrationsrat Berlin-Brandenburg, Polnischer Sozialrat, PRO ASYL, Amnesty International, AWO Bundesverband, Deutsche Aidshilfe, Armut und Gesundheit in Deutschland, diverse Medinetze Alle Organisationen und weitere Informationen auf www.gleichbehandeln.de.
    21.673 von 25.000 Unterschriften
    Gestartet von GleichBeHandeln Picture
  • Eine Wiese für Generationen - Bäume statt Beton
    Die Klimakrise erfordert hier und jetzt umsichtiges Handeln. Althergebrachte kommunalpolitische und verwaltungstechnische Verfahrensweisen müssen auf Klimaschutz-Tauglichkeit überprüft, neu gedacht und in Generationen übergreifendes, verantwortbares Handeln geführt werden. In unserem Fall brächte die Bebauung der Kirchwiesen in Bommern mehr Nach- als Vorteile – nicht nur den Klimaschutz, sondern unmittelbar auch die soziale Gemeinschaft betreffend. Das Umweltbundesamt stellt fest, dass mit der Versiegelung durch Bebauung das Risiko von Oberflächen-Überschwemmungen bei Starkregen steigt. Gleichzeitig ist ein Absinken des Grundwasserspiegels festzustellen, was auf die Gefahr einer zukünftigen Trinkwasserunterversorgung verweist. Versiegelte Böden können kein Wasser verdunsten, es kommt zur Überhitzung in den Städten und auf dicht besiedelten Geländen. Pflanzen dagegen verdunsten Wasser und bringen Kühlung und Frischluft. (Mehr Infos: https://www.umweltbundesamt.de/themen/boden-landwirtschaft/flaechensparen-boeden-landschaften-erhalten#flachenverbrauch-in-deutschland-und-strategien-zum-flachensparen) Daher sollten so viele natürliche Freiflächen (Wiesen und Acker) wie möglich erhalten bleiben. Die Wiesen an der Ev. Kirche Witten-Bommern könnten ein Vorbild dafür werden, dass eine Entscheidung für den Klimaschutz Generationen von Menschen, Tieren und Pflanzen einen nachhaltig gesunden Lebensraum und respektvolles Miteinander sichern. Wenn es insbesondere gelänge, im Rahmen eines gemeinsamen Projektes, wie z. B. eines Bürgerwaldes oder einer Streuobstwiese, bewusst Begegnung und Gemeinschaft zu erzeugen. AUS DIESEN GRÜNDEN FORDERN WIR DEN ERHALT DER WIESEN: Die Wiesen mit ihren umlaufenden und querenden Hecken - sind Lebens-, Spiel-, Kommunikations- und Erholungsraum für junge und alte Menschen aus dem Einzugsgebiet. - sind Nahrungshabitat und Lebensraum für viele Tier- und Pflanzenarten wie z. B. Raub-, Groß- und Singvögel, Amphibien, Fledermäuse, Insekten, Rehe, Füchse u. a. - bieten Raum für mehr Biodiversität und Artenvielfalt. - sind Teil des wasserführenden Kranenberges und damit überlebenswichtig für tief wurzelnde Bäume und Sträucher und für die künftige, regionale Trinkwasserversorgung. - sind notwendige Regenwasser-Versickerungsflächen, die der weiteren Senkung des Grundwasserspiegels vorbeugen und Witten einen drohenden Wassermangel ersparen. - sind Teil des Kaltluftgebietes Wacholder-, Bockkamp- und Rauendahlstraße zur Belüftung von Bommern und der Wittener Innenstadt (Witten geht in Hitzesommern die Luft aus, denn die gesetzlichen Vorgaben für Grenzwerte bei Kohlendioxid und Stickoxiden werden überstiegen) . - haben das Potenzial für die Anlage eines Bürgerwaldes oder einer Streuobstwiese mit Lehrpfad, Bienenstand, Natur- und Kulturvermittlung oder gar einer Solarfläche für erneuerbare Energien, die Pflanzenwachstum unter den Panels ermöglicht. WIR FORDERN DEN STOP DER BAUPLANUNG, DENN: - Die enge Rigeikenstraße ist ein verkehrstechnisches Nadelöhr (Pflegedienste, Krankentransporte, Taxen und Seniorenheimbesucher*innen finden heute schon keine Parkplätze; die Zufahrt für Lieferdienste, Post, Müllabfuhr etc. ist problematisch; Feuerwehrzufahrten werden zugeparkt etc.) - Von der vermehrten Luft- und Lärmemission sowie der erhöhten Unfallgefahr werden Senior*innen des Rigeikenhofes, Kinder des Kindergartens 'Kleine Freunde' ganz besonders betroffen sein. - Ein Spiel- und Bewegungsraum für Kinder aber auch Erholungsraum für Erwachsene aus der Umgebung ginge verloren. - Vor allem während der Bauzeit könnte es zu Fundament-Erschütterungen der denkmalwerten Kirche (aber natürlich auch der anderen Gebäude, z. B. des Kindergartens) durch schwere Transporter kommen, da die Straßenführung direkt am Eingangsportal der Kirche und am Eingang des Kindergartens geplant ist. - Die bei Regen anschwellenden Wasseradern im Berg sind für die Anrainer*innen am Brinkhof problematisch. Zusätzliche Oberflächenüberschwemmungen bei Starkregen drohen, entsprechenden Überflutungs-Sachschäden nach sich zu ziehen. - Eine Drainierung des Hanges zur Vorbeugung dieser Gefahr wäre unverhältnismäßig kostspielig und ihr Nutzen zweifelhaft, da die Drainage bei der Bebauung des Brinkhofes als nicht ausreichend erachtetet werden muss. Der Schaden an der Natur wäre ausserdem um ein Vielfaches größer als bei einer normalen Abflusstechnologie auf geeigneterem Gelände. - Die unverhältnismäßigen Mehrkosten zuzüglich der hiesigen Baulandpreise würden zu so hohen Hauskaufpreisen führen, dass von sozialem Wohnungsbau an diesem Standort keine Rede sein könnte und wieder einmal nur gut betuchte Bürger*innen und oder Investor*innen profitieren würden. ALTERNATIVEN SIND MÖGLICH Gehen Sie in den Dialog mit der Kirchengemeinde, um Ihrem Klimaschutz-Auftrag für diesen speziellen Ort in die Wege zu leiten: Sprechen Sie über einen Bürgerwald, Solarflächen an diesem Ort oder vermitteln Sie das Streuobstwiesenprojekt mit Kulturangeboten, das Anrainer*innen erstellt haben!
    603 von 800 Unterschriften
    Gestartet von Linda Opgen-Rhein
  • Wahlkreis Rheingau-Taunus - Limburg sagt’s dem Bundestag: Wir wollen mehr Klimaschutz!
    Auch lokal in Limburg spüren wir die Folgen des Klimawandels und gescheiterter Verkehrspolitik: Seit der Einführung der europäischen Grenzwerte für Stickoxide gehört Limburg zu den Städten, die diese Jahr für Jahr überschreiten. 2016 gehörte Limburg dabei sogar zu den 10 am stärksten belasteten Städten Deutschlands. Diese Luft- und Lärmverschmutzung führt zu mehr Atemwegs und Herz-Kreislauf-Erkrankungen, Allergien und psychischen Beeinträchtigungen unserer Stadtbevölkerung. Die Klimakrise ist die größte Bedrohung für die globale Gesundheit, den gesellschaftlichen Frieden und die Zukunft kommender Generationen. Wie stark einige Lobbyverbände den Klimaschutz ausbremsen, zeigt das im Herbst 2019 verabschiedete "Klimapaketchen". Die CDU und SPD haben als aktuelle Regierungsparteien die Hauptverantwortung für die politischen Umsetzung der Maßnahmen, die notwendig sind, um das 1,5-Grad-Ziel zu erreichen. Wir appellieren daher an Klaus-Peter Willsch (MdB, CDU) und Martin Rabanus (MdB, SPD): Sie sind als (künftige) Vertreter des Wahlkreises Rheingau-Taunus - Limburg unsere Stimmen im Bundestag. Bitte setzen Sie sich für eine echte 1,5-Grad-Politik ein, damit Limburg zukunftsfähig bleibt und jede Limburgerin und jeder Limburger hier weiter gut und gerne leben kann. Sagen wir es gemeinsam Klaus-Peter Willsch und Martin Rabanus: Rheingau-Taunus - Limburg will mehr Klimaschutz! Jetzt Petition unterzeichnen und teilen! +++ UPDATE vom 29.04.2021: Das Bundesverfassungsgericht stuft das alte Klimaschutzgesetz als "teilweise verfassungswidrig" ein, weil es die Freiheitsrechte künftiger Generationen nicht genug schützt. Das stärkt die Forderungen in unserer Petition sehr! Unsere Erfolgschancen auf echte 1,5-Grad-Politik steigen - wenn wir für unseren Wahlkreise noch lauter werden. Jetzt unterschreiben! +++ --- Wir sind Teil der Initiative "Schwarm for Future". Wir bitten Abgeordnete, die im September 2021 in den Bundestag (wieder-)gewählt werden wollen, in allen Wahlkreisen Deutschlands um Klima-Krisengespräche - und messen sie im Wahlkampf und der Mandatszeit an ihren Taten. Mehr zum bundesweiten "Schwarm for Future" finden Sie auf https://schwarmforfuture.net/ --- Quellen: [1] IPCC-Bericht “1,5 Grad”: https://www.ipcc.ch/sr15/chapter/chapter-2/ [2] Wie viel CO2 kann Deutschland noch ausstoßen? (Prof. Stefan Rahmstorf") : https://scilogs.spektrum.de/klimalounge/wie-viel-co2-kann-deutschland-noch-ausstossen/ [3] Umweltschädliche Subventionen (Tagesspiegel / Investigate Europe): https://www.tagesspiegel.de/gesellschaft/klimaschutz-und-klimapolitik-wie-europas-staaten-ihre-eigenen-klimaziele-sabotieren/25965544.html [4] Folgekosten von Treibhausgas-Emissionen (Umweltbundesamt, Stand: 21.12.2021): https://www.umweltbundesamt.de/presse/pressemitteilungen/konsequenter-umweltschutz-spart-der-gesellschaft In einer früheren Version dieser Petition waren Folgeschäden jeder Tonne CO₂ nach Berechnungen des UBA mit mindestens 180 Euro angegeben. Am 21.12.2020 veröffentlichte das UBA die aktualisierte Zahl von 195 Euro.
    610 von 800 Unterschriften
    Gestartet von Georg Volk
  • Rosenheim sagt’s dem Bundestag: Wir wollen mehr Klimaschutz!
    Nach dem Klimapaketchen und Lufthansa-Milliarden ist klar, was Lobbyisten und Bremser anrichten können. Bleiben sie stark, würde Deutschland auch seine Klimaziele bis 2030 reißen und die Energiewende schrumpfen. Doch es geht auch ganz anders: Die Abwrackprämie 2020 wurde erfolgreich gestoppt, der Hambacher Wald und das erste Dorf im Rheinland vor den Kohlebaggern geschützt. Das ist ein Vorgeschmack darauf, was wir als Klimabewegung bewirken können! Die Abgeordneten wollen im September 2021 in den Bundestag wiedergewählt werden. Das geht nur mit echter 1,5-Grad-Politik. Als “Schwarm for Future” werden wir sie in allen Wahlkreisen Deutschlands zum Klima-Krisengespräch bitten - und im Wahlkampf an ihren Taten messen. Unterschreiben Sie jetzt. So sagen Sie Ihren Abgeordneten: Der Wahlkreis will mehr Klimaschutz! Quellen: - IPCC-Bericht “1,5 Grad”: https://www.ipcc.ch/sr15/chapter/chapter-2/ - https://www.umweltbundesamt.de/presse/pressemitteilungen/konsequenter-umweltschutz-spart-der-gesellschaft In einer früheren Version dieser Petition waren Folgeschäden jeder Tonne CO₂ nach Berechnungen des UBA mit mindestens 180 Euro angegeben. Am 21.12.2020 veröffentlichte das UBA die aktualisierte Zahl von 195 Euro. - Tagesspiegel / Investigate Europe 2020: https://www.tagesspiegel.de/gesellschaft/klimaschutz-und-klimapolitik-wie-europas-staaten-ihre-eigenen-klimaziele-sabotieren/25965544.html - Umweltbundesamt 2019: https://www.umweltbundesamt.de/themen/wirtschaft-konsum/wirtschaft-umwelt/umweltschaedliche-subventionen#direkte-und-indirekte-subventionen Mehr zum bundesweiten “Schwarm for Future” finden Sie auf: https://SchwarmForFuture.net
    651 von 800 Unterschriften
    Gestartet von Barbara Herpe
  • Reformierte Bedarfsplanung - Hamburg braucht mehr Psychotherapeuten!
    Viele haben es gerade in der Coronazeit sehr schwer zu Hause. Sie sind entweder einsam oder finden keinen Ausweg aus schädlichen Strukturen oder auch häuslicher Gewalt. Die Personen, welche sich Hilfe bei Psychotherapeuten erhoffen, stoßen viel zu häufig auf überlaufende Therapeuten, welche die Suchenden mit einer Absage zum nächsten Therapeuten oder zur nächsten Therapeutin schicken. Und das war auch schon vor der Pandemie der Fall. Dies ist vor allem für Kinder und Jugendliche ein Problem, da sie oft kein Entkommen aus ihrer verzwickten Situation sehen. Viele Jugendliche kämpfen mit Suizidgedanken und brauchen dringend psychotherapeutische Hilfe! Um selbstverletzendes Verhalten bis hin zu Suiziden zu vermeiden, benötigt es umgehend die Erlaubnis weiterer Psychotherapeuten in Hamburg, durch die Reform der Bedarfsplanung! Vielen Dank.
    44 von 100 Unterschriften
    Gestartet von Aurora Éliser