• Stoppt neue "Seetorquerung" in Radolfzell
    Das gegenwärtige Projekt würde für die Bahnnutzer etwa 3 Jahre lang eine nahezu unzumutbare Erschwernis des Zugangs zu den Zügen und für alle übrigen Bürger und Gäste zum Seeufer mit sich bringen. Das Projekt ist seriös nicht finanzierbar und würde der Stadt für viele Jahre jeglichen finanziellen Spielraum nehmen; der Haushalt wäre voraussichtlich ab 2018 nicht mehr genehmigungsfähig. Das Vorhaben ist im Übrigen nahezu nutzlos, da es abgesehen von der größeren Breite des Tunnels keinerlei messbare Vorteile gegenüber einer Verbesserung der bestehenden Bahnunterführung bietet. Demgegenüber bringt die Verbesserung der bestehenden "Seetorquerung" eine wesentlich kürzere Bauzeit mit erheblich geringerer Beeinträchtigung für Bürger und Gäste und wahrscheinlich höchstens halb so hohe Kosten, wie das gegenwärtige Projekt. Deshalb muss dieses monströse und völlig überflüssige Vorhaben, das nur denjenigen nützt, die daran verdienen, unbedingt verhindert werden. Helfen Sie durch Ihre Unterschrift mit, dass die Vernunft zum Wohl der Bürger und Gäste unserer Stadt obsiegt.
    30 von 100 Unterschriften
    Gestartet von Wolfgang Alexander Bley
  • Reduzierung des gefährlichen LKW-Verkehrs in Primstal, L147 + L148
    Dadurch ist unsere Lebensqualität auf einem sehr niedrigen Punkt angelangt und wird zunehmend weiter abgesenkt, weil Tag für Tag unsere Schulkinder gefährdet werden, die Nachtruhe gestört wird und unsere Wohnhäuser an o.g. Landstraße auf Dauer beschädigt werden! Und das alles nur, weil ein paar Spediteure die Autobahngebühren umgehen wollen und der saarländische Landesbetrieb für den Straßenbau das Problem beschönigt und keinen Handlungsbedarf erkennen möchte!
    31 von 100 Unterschriften
    Gestartet von Rüdiger Schmitt
  • Ende der Massentierhaltung und grausames Töten in Schlachthöfen
    Fassungslos und zutiefst erschüttert sahen wir Menschen, nach Aufdeckung durch Tierschützer und Medien, welch grausame Machenschaften sich hinter den Türen der Massentierfabriken verbergen. Diesen unmenschlichen, in keinster Weise zu rechtfertigenden Handlungsweisen,- an unseren Mitgeschöpfen den Tieren - werden und wollen wir nicht tatenlos zusehen. Ein radikaler Wandel in Bezug des Tierschutzgesetzes ist erforderlich, um menschliche, ethisch-moralische Lösungen im Umgang mit den Tieren zu finden. Tiere sind lebendige, fühlende Lebewesen, die unter unseren Schutz gestellt sind. Wir Menschen sind jetzt dazu aufgefordert unseren Mitgeschöpfen den Tieren diesen Schutz unverzüglich zukommen zu lassen. Tiere haben kein Wort und sind dadurch hilflos uns Menschen ausgeliefert. Wir Menschen als selbsternannte "Krone der Schöpfung" sind vor Gott und uns selbst verpflichtet den Tieren zu helfen.
    565 von 600 Unterschriften
    Gestartet von Helena Kremer
  • Erdverkabelung der 380 KV Stromleitung in Salzburg und Oberösterreich
    Die geplante bzw. bereits errichtete Freileitung zerstört die Landschaft vernichtet nachhaltig große Naherholungsflächen gefährdet die Gesundheit der Anrainer (besonders jene der dort wohnenden Kinder). Die Petition richtet sich auch an Alle, die nicht unmittelbar davon betroffen sind, denn keiner weiß, ober er nicht der Nächste sein wird. Bitte unterschreiben und du hilfst uns im Kampf gegen den Verbund und gegen die APG und deren menschen verachtenden Pläne.
    10 von 100 Unterschriften
    Gestartet von Alois Mösl
  • Keine Semestergebühren für Seniorenstudierende mit Grundsicherung
    Ich bin durch Behinderung erwerbsgemindert und so in der Grundsicherung "gelandet". Besonders schmerzlich empfinde ich die finanziellen Einschränkungen im Bereich Kultur/ Kunst/ Bildung, da ich sehr wissensdurstig und neugierig bin und immer war. Es wäre schade, wenn die Möglichkeit zur Teilhabe - und besonders auch im Miteinander mit anderen Kommiliton*en - nicht mehr möglich ist.
    35 von 100 Unterschriften
    Gestartet von barbara bode
  • Ärztliche Notfallpraxen in Overath und Rösrath erhalten!
    Bergisch Gladbach ist gerade für ältere Menschen und andere Mitbürger ohne Kfz mit öffentlichen Verkehrsmitteln schlechter erreichbar als Köln. An Wochenenden kann es Stunden dauern, die Notfallpraxis in Bergisch-Gladbach zu erreichen. Die KV verweist auf einen Fahrdienst, der mit 7 Fahrzeugen Hunderttausende potentieller Patienten in Leverkusen, Wuppertal, Remscheid, Oberberg und Rheinberg versorgen soll. Die Notfallpraxis in Rösrath arbeitet wirtschaftlich. Es ist wichtig gerade da zu helfen, wo es nötig ist. Es ist gedankenlos, den Kürzungsrasenmäher bei älteren und ärmeren Menschen anzuwerfen. Und lieber zwischen 2016 und 2018 knapp 30000 € Miete für leerstehende Räume Räume der Notfallpraxis zu zahlen.
    445 von 500 Unterschriften
    Gestartet von Günther Wielpütz
  • Wiedereinführung der alten Studienabschlüsse
    Die Wiedereinführung er alten Studienabschlüsse ist wichtig, da die Bologna-Ziele (z. B. Verbesserung der Mobilität) nicht erreicht werden. Das ist Fakt! Die Vorteile der alten Studiengänge lagen in der Flexibilität, in der größeren Studierfreiheit, in den besseren Abschlüssen mit besseren Berufsmöglichkeiten, in der besseren Vereinbarkeit zwischen Job und Uni, in den besseren Möglichkeiten der Anrechenbarkeiten an anderen deutschen Unis - das wird mit dem Bachelor nur erschwert - in der Möglichkeit ein Auslandssemester zu belegen usw. Die Gründe gegen das BA-/MA- sind mannigfaltig und massiv, so dass die alten Studienabschlüsse wieder eingeführt werden müssen. Eine Reform der Studiengänge ist durchaus sinnvoll und notwendig gewesen, aber nicht in der Art, wie es die Politik vorgenommen hat. Da ich beide Systeme kennengelernt habe, weiß ich wovon ich spreche; die Betroffenen sollten zu Wort kommen, denn die müssen damit zurecht kommen. Der Bachelor gilt als Schmalspurstudium und wird von den Unternehmen nur in Verbindung mit einem dualen Studiengang wirklich akzeptiert. Die Wiedereinführung der alten Studiengänge ist in meinen Augen alternativlos. .
    27 von 100 Unterschriften
    Gestartet von Arne Horn
  • Faire Einkaufspreise von Benzin für freie Tankstellen
    Damit ein fairer Wettbewerb entsteht und die freien Tankstellen günstig Kraftstoff- sorten anbieten können.
    13 von 100 Unterschriften
    Gestartet von Thomas Benkert
  • Tempo 30 auf allen Hamburger Strassen
    Das ungehemmte und rücksichtslose Rasen von PKW und LKW in Hamburg wird mit den gängigen Strassenverkehrstechnischen Mitteln, wie Ampeln, Schildern, viel zu geringer Zahl von Blitzmaschinen und sonstigen Verkehrsregeln, nicht unterbunden. Übermässiger Lärm, Luftverschmutzung und die zunehmende, ungehemmte Aggression der Verkehrsteilnehmer untereinander und gegen schwächere Verkehrsteilnehmer, gebietet ein wirksameres Einschreiten, als das bisher erfolglose Konzept Ihrer Verkehrspolitik ! Eine Stadt, die sich um Olympia bewirbt, kann mit solch negativem Verkehgrsimage nicht punkten !
    21 von 100 Unterschriften
    Gestartet von walter carstens
  • Gehsteig für die Grüner Straße
    Die Fußgänger sind in Bereichen ohne Gehsteig und durch 2 Engstellen direkt dem Verkehr ausgesetzt. Der Verkehr hat besonders mit LKWs und Omnibussen die letzten Jahre zugenommen. Die Verkehrssicherheit für Fußgänger ist derzeit in diesem Bereich ( 400 m vor Einmündung in die B 85 ) nicht gegeben.
    9 von 100 Unterschriften
    Gestartet von Kurt Weichmann
  • Keine weiteren zu teuren "Öfffentlich Privaten Partnerschaften" mehr!
    Nach Berechnungen der Landesrechnungshöfe und des Bundesrechnungshofes zeigte sich, dass die Kosten für öffentliche Bauvorhaben (z.B. die Bundesautobahn in Niedersachsen) wesentlich teurer sind, als wenn diese direkt vom Staat finanziert werden. Und diese Berechnungen zeigten sich durchgängig in allen Belangen und bei allen Bauvorhaben. Kosten, die nach dem Ablauf der Garantie auftraten - was der Regelfall war - mussten dann zusätzlich von Kommunen, Ländern oder dem Bund aufgebracht werden, weil häufig Baumängel vom Hersteller nicht beseitigt oder mit eingeplant waren. Damit wurden und werden Steuergelder verschwendet, die von der Gemeinschaft der Steuerzahler aufgebracht werden müssen, die dann bei den "Partnern" die Gewinne enorm steigern. Das sind Gelder, die gerade bei der "schwarzen Null" für andere Vorhaben absolut benötigt werden.
    92 von 100 Unterschriften
    Gestartet von Albert Wagner
  • Wir fordern weiterhin die Sendung "Musikantenstadl" im ARD-Fernsehen
    Würde die Sendung "Musikantenstadl" eingestellt, so entfiele wiederum eine bei älteren Menschen beliebte Sendung mit der entsprechenden Musik. Die allgemein anerkannte und beliebte Musiksendung „Musikantenstadl“ soll ab Mitte 2015 eingestellt werden. Die Sendung „Musikantenstadl“ ist insbesondere beliebt bei den über 60jährigen. Sie bietet den Zuschauern Volks- und Schlagermusik, die diese gerne hören. Würde diese beleibte Sendung abgeschafft, so würde dies einmal mehr gegen den Willen der Mehrheit dieses Kundenkreises geschehen, der vom Umfang her immer mehr zunimmt. Es wurden schon genügend Volks & Schlagermusiksendenungen abgeschafft; das reicht. Der Stadl aus Passau hatte mit über 4 Millionen Zusehern mehr Fans als "Wetten dass". Gegen die Einstellung der beliebten Sendung hat sich auch Karl Moik ausgesprochen, der 24 Jahre lang diese Samstagabend–Sendung moderiert hatte. „Was den Zuschauer interessiert, ist denen da oben so egal, wie einem etwas egal sein kann – völlig egal“, wetterte Karl Moik (76). Gegenüber der BILD am SONNTAG sagte Moik: „ Warum sollte damit bald Schluss sein? Man will überall verjüngen, überall irgendwas anders machen. Aber es wird nicht daran gedacht, dass es ältere Zuschauer gibt. Und die wollen so etwas sehen wie den ,Stadl‘ oder Florian Silbereisen“, so Moik. „Die Herrschaften kümmern sich um das, was der Andy Borg sagt, nicht. Wenn die da oben sich für etwas entscheiden, hat der kleine Andy Borg keine Chance.“ Auch Volksmusikstars wie Marianne & Michael, Andreas Gabalier und Ireen Sheer sind geschockt über das Aus für diese Sendung mit Andy Borg. Sie sprechen sich eindeutig für die Weiterführung der Sendung aus. Wir lassen uns diese Entscheidung über die Köpfe der älteren Menschen nicht gefallen. Gerade wir Älteren finanzieren die ARD. Wir erwarten deswegen von den Fernsehverantwortlichen, dass eine allgemein anerkannte Sendung , die wir gerne sehen, erhalten bleibt und der beliebte Andy Borg diese Sendung weiterhin moderieren kann. Modische Neuerungen um der Neuerungen willen werden von uns Älteren abgelehnt. Im Namen aller Unterzeichner/innen. wbrinkmeier.jimdo.com Bonn, den 26. Februar 2015
    703 von 800 Unterschriften
    Gestartet von Winfried Brinkmeier