• Rechte der Väter stärken und den Müttern endlich juristisch gleichstellen!
    Weil Väter extrem Wichtig für die heranwachsenden Kinder sind. Es gibt dazu unzählige echte Wissenschafltiche Untersuchungen. Es stellt sich auch heraus, dass Väter oftmals die entspannteren und sorgevolleren Elternteile sind. Väter es in der heutigen Zeit für selbstverständlich sehen, dass SIe sich mit um die Kinder kümmern und auch nichts dagegen haben, das Frau beruflich weiter vorankommt und sich selbst wegen der Kinder zurücknehmen. Klar bin ich ein Betroffener! Von Geburt meiner Kinder an kümmerte ich mich in jeder freien Minute. Die Nachbarschaft fragte schon ob die Kinder auch eine Mutter hätten? Seit unserer Trennung von 3,5 Jahren kümmere ich mich, weil Sie peinlich darauf achtet zwischen 40-50% um meine Kinder. Holte sie so oft und lange wie nur Möglich zu mir. Doch seit nunmehr 7 Wochen erhielt ich per Anwalt das Verbot meine Kinder wie bisher zu holen, ja es wurde mir sogar die Polizei angedroht sollte ich die Herausgabe der Kinder fordern! Ich erhalte die Kinder nur noch alle 14 tage für ein paar Stunden! Kinder zu denen ich ein sehr enges Verhältnis habe werden mir entrissen. Kinder die 2-4 Tage pro Woche bei mir waren sollen jetzt aufgrund einer Laune der Mutter nur noch 2 x pro Monat für insgesamt 13 Stunden zu mir dürfen!! Obwohl sie klar zustimmt, dass unser Sohn extrem an mir hängt handelt die Mutter auf's Egoistischte und aus niedrigsten Beweggründen heraus, und erzwingt aktuell einen knallharten Kindesentzug. Jetzt muß ich viel Geld für juristische Arbeit in die Hand nehmen, damit meine Kinder hoffentlich wieder zu Ihrem Grundrecht auf Ihren Vater kommen! Wo bitte lebe ich den? in einer Bananenrepublik?
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    Gestartet von A. Wolf
  • Generelle Arbeitserlaubnis für Asylbewerber ab 15 Monaten Aufenthalt
    Eine bessere und schnellere Integration von Asyllbewerbern scheitert nach wie vor zu häufig an der bürokratischen Hürde der Arbeitserlaubnis! Ab 15 Monaten Aufenthalt wird zwar auf die Vorrangprüfung verzichtet, dennoch muss jedes einzelne Stellenangebot von der Bundesagentur für Arbeit geprüft und von der Ausländerbehörde genehmigt werden. Das ist so zeitaufwendig, dass kaum ein Arbeitgeber sich die entsprechende Mühe gibt bzw. geduldig wartet, besonders wenn es sich um ungelernte Hilfstätigkeiten handelt. Mit Einführung des gesetzlichen Mindestlohnes ist m.E. auch die Gefahr der Ausbeutung von Asylbewerbern minimiert, so dass dieser Prüfung keine Bedeutung mehr zukommt. Meinem Freund aus Gambia wurde z. B. nach 6wöchiger (!!) Bearbeitungszeit des Antrags das Arbeiten in einer Großbäckerei verboten, weil der Mindestlohn von 8,50 Euro zu wenig sei! Und das als ungelernte Hilfskraft ohne Deutschkenntnisse! Ein zweites Stellenangebot als Spülhilfe in einem Restaurant scheiterte, weil schon für den Probetag eine Arbeitserlaubnis notwendig gewesen wäre. Die Arbeitssuche blieb deswegen seit einem halben Jahr ohne Erfolg und mein Freund bleibt weiterhin auf Sozialleistungen angewiesen!
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    Gestartet von Christine Amann
  • Keine Fördergelder der KfW für ein neues Kohlekraftwerk in Griechenland !
    Im Sonnen- und Windland Griechenland soll laut Medien die Kohleverstromung durch die Errichtung eines neuen Kohlekraftwerks mit hunderten Millionen Euro deutschen Geldes gefördert werden. Gleichzeitig soll der CO2-Ausstoß weltweit verringert werden. Das Vorhaben spricht den Klimabemühungen Hohn! Energiewende in Deutschland - Kohlestrom in Griechenland, gehts noch! Für deutsche Förderung von Sonnen- und Windenergie in Griechenland
    59 von 100 Unterschriften
    Gestartet von Friedhelm Singhoff
  • Die Grünzüge im Ruhrgebiet erhalten!
    Die in nord-südlicher Richtung verlaufenden Grünzüge bestehen seit den 1920er Jahren. Sie wirken als Kalt- und Frischluftproduzenten, als Ausgleichs- und Entlastungsflächen, als Naherholungsraum, als Ackerland mit großflächigen Böden von hoher Qualität und nicht zuletzt als Heimat für viele Tier- und Pflanzenarten. Seit 1966 wurden die Gebiete geschützt, damals vom Siedlungsverband Ruhr, dann von den Regierungspräsidenten. Seit 2009 ist der Regionalverband Ruhr für die Regionalplanung zuständig, Die Grünzüge werden jetzt als mögliche Standorte für Industrie-, Gewerbe-, und Wohngebiete in Betracht gezogen. Auch werden hier Autobahnen, wie die A 52, durch Gladbeck, Bottrop und Essen geplant. Die Flächen wären unwiederbringlich verloren. Und das ungeachtet der Tatsache, dass gerade in unserer Region durch den Strukturwandel zahlreich freigezogene Industriebrachen entstanden sind wie z. B. die Opelflächen in Bochum. Zurzeit läuft das Aufstellungsverfahren für den neuen Landesentwicklungsplan NRW. Hier sind die bestehenden Grünzüge noch als unverändert dargestellt. Das soll so bleiben!
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    Gestartet von Juliane Eikel
  • keine deutschen Soldaten nach Syrien!
    - Krieg erzeugt Terror - Krieg schafft nur noch mehr Leid Unschuldiger. - Krieg kann keinen Frieden begründen. - Krieg ist keine treffende Antwort auf Attentate. - Krieg bedeutet Tod, Zerstörung, Elend und Trauer. - Krieg nützt niemandem außer den Rüstungskonzernen Deshalb: - Keine deutsche Hilfe zum Krieg - Kein Krieg - nirgendwo!!
    186 von 200 Unterschriften
    Gestartet von Markus Hünig
  • Kinderbetreuung für Notfälle
    Diese Maßnahme ist wichtig für berufstätige Eltern und besonders für Alleinerziehende, damit sie arbeiten können, statt von stattlicher Hilfe leben zu müssen. Schulen und Kitas schließen weitaus öfter, als Arbeitnehmern Urlaubstage zustehen. Hier passt etwas nicht!
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    Gestartet von Kathrin Röllke
  • Mehr Lohn für behinderte Menschen
    Menschen mit Behinderung verdienen in Deutschland oft weniger als Menschen ohne Behinderung und können auch nur bis zu 2600 Euro ansparen. Ich schreibe das weil ich dazu gehöre!
    20 von 100 Unterschriften
    Gestartet von Ingo Geyermann
  • Don't allow deportation to Afganistan!
    Talk to people who fled Afganistan, listen what they have to say, what it is like to be exposed to violence and to fear for the life of your family! In the name of humanity, please sign this petition and help the people from Afganistan to be able to live a safe life without violence. Just like you and me, they only have one life to live.
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    Gestartet von Isa Leitch
  • Thomas de Maizière muss zurücktreten - es reicht!
    Thomas de Maizière hat zahlreiche schwerwiegende Fehler in unterschiedlichen Ministerämtern begangen. Durch diese Fehler hat er nachdrücklich unter Beweis gestellt, dass er als Politiker in verantwortlicher Position untragbar ist. Fehleinschätzungen, Untätigkeit, Halbwahrheiten, Vertuschung und Inkompetenz – das ist seine Handschrift als Minister: 1. Das Drohnen-Debakel: De Maizière hat wesentliche Mitschuld daran. Obwohl ihm nachweislich Probleme mit den nicht zulassungsfähigen Aufklärungsdrohnen bekannt waren, hat er weiterhin an dem Projekt festgehalten. Schaden für den Steuerzahler: mehrere hundert Millionen Euro. Auch über mögliche Probleme mit dem Sturmgewehr G36 war er informiert. Unternommen hat er auch hier nichts. Und das obwohl er nicht ausschließen konnte, dass er Soldaten, deren Dienstherr er zu dieser Zeit war, damit einer Gefahr aussetzt. 2. Der NSA-Skandal: Der deutsche Nachrichtendienst (BND) hat den US-Geheimdiensten dabei geholfen, deutsche Unternehmen sowie Frankreich, unseren engsten Verbündeten, auszuspionieren. Man weiß heute, dass de Maizière in seiner Zeit als Kanzleramtsminister davon erfahren hat, dass die USA in der Zusammenarbeit mit dem BND Ziele verfolgen, die deutschen Interessen zuwiderlaufen. Auch in diesem Fall hat er gegen einen ihm bekannten Missstand nichts getan. Stattdessen hat er die von BND und NSA gemeinsam durchgeführte, gesetzeswidrige Anzapfung der Telekom-Glasfaserleitungen mitverantwortet. 3. Netzpolitik.org: De Maizière hat als zuständiger Minister den aus fadenscheinigen Gründen eingeleiteten Prozess wegen Landesverrats gegen die Journalisten von Netzpolitik.org zumindest billigend in Kauf genommen und so die Pressefreiheit gefährdet. Zum diesem Prozess kam es schließlich nicht, und der Generalbundesanwalt fungierte als Bauernopfer. Nicht zum ersten Mal hat de Maizère anlässlich dessen erklärt, von den ihm zur Last gelegten Sachverhalten nichts gewusst zu haben, und damit offensichtlich die Unwahrheit gesagt. 4. Die Flüchtlingspolitik: Sie wurde in den letzten Jahren maßgeblich von Thomas de Maizière verantwortet und ist in dieser Zeit von zahlreichen Fehleinschätzungen und Unfähigkeit geprägt gewesen. Vor allem bekommt Herr de Maizière das Problem der in Deutschland überlangen Asylverfahren nicht in den Griff. Umso schwerer wiegen seine jüngsten rechtspopulistischen Äußerungen zu diesem Thema. De Maizières Inkompetenz im Bereich der Flüchtlingspolitik hat mittlerweile offenkundig auch die Kanzlerin erkannt und ihrem Innenminister dessen Koordination entzogen. Das reicht aber nicht. Denn nun hat sich herausgestellt, dass Thomas de Maizière öffentlich von 30% „falschen Syrern“ unter den Asylsuchenden mit syrischem Pass gesprochen hat, ohne dass diese Zahl irgendwie belegt wäre. Experten gehen von wenigen Einzelfällen aus. Flüchtlinge in der gegenwärtig angespannten Situation durch unhaltbare Äußerungen zu diskreditieren, ist verantwortungslos, ja hochgefährlich und eines Innenministers unwürdig. Angesichts dessen fragen wir uns: Was muss noch geschehen, bis Thomas de Maizière endlich seinen Rückzug aus der Politik bekannt gibt? Wie viele schwerwiegende Fehler darf sich ein Politiker in diesem Land erlauben, wie viele Skandale muss er zu verantworten haben, bis dies Folgen für ihn hat? Herr de Maizière hat eine ganze Reihe von schweren Fehlern begangen und trägt die politische Verantwortung für Verstöße gegen die offizielle Rechtsordnung der Bundesrepublik Deutschland. Daher ist es ungeheuerlich, dass er weiterhin das Amt eines Bundesministers bekleiden darf. Das kann nicht sein. Es reicht!
    261 von 300 Unterschriften
    Gestartet von A. Stumm
  • Keine (versteckten) Subventionen für Firmenwagen und deren Treibstoff
    Firmenwagen sind ein Teil des Firmenvermögens und damit unverzichtbar für Mitarbeiter, die mobil sein müssen (Handelsvertreter, Handwerker, ...). So weit so gut. Aber warum müssen sie steuerlich besser gestellt werden? Denn ich weiß, dass auch in meiner Branche (Software) viele Mitarbeiter mit Firmenwagen ausgestattet werden, die einen festen Arbeitsplatz haben und es gar nicht bräuchten. Beispiel SAP. Warum ist das so? Weil Firma und Mitarbeiter eine Win-Win-Situation eingehen. Die Firma erhöht somit Ihre Leistungen ohne das Gehalt anzuheben und der Mitarbeiter bekommt das Auto billiger und hat keinen Ärger mit der Wartung. Beide sparen mit somit Kosten (Steuern) zuungunsten des Staates. Was ist daran schlecht? Es profitieren - nur gut verdienende Angestellte, die es finanziell gar nicht nötig haben - die Autobauer der gehobenen Klasse, man kann sogar von versteckten Subventionen reden und es zahlt - die Allgemeinheit und der kleine Mann / die kleine Frau mit geringerem Einkommen. Zu allem Überfluss ist der Treibstoff (Benzin, Diesel, ...) für Firmenwagen meinst auch noch umsonst. D.h. ein Besitzer eines privaten Kleinwagens schaut, dass der Benzin spart, wo er kann. Die Firmenwagenbesitzer aus meinem Bekanntenkreis scheren sich nicht um den Benzinverbrauch. Ausflug mit der Bahn am Wochenende mit dem Zug? Warum? Das Benzin zahlt die Firma, also fahren wir mit dem Auto. Das höre ich sehr oft in diesen Kreisen. Gibt das nur mir zu denken? Es muss ein Anreiz geschaffen werden, damit auch Firmenwagenbesitzer Treibstoff sparen. Das geht nur über das Geld. Es muss aufhören, dass 1. über Firmenwagen Geld von unten nach oben um verteilt wird. 2. über Firmenwagen Geld von von den kleinen Leuten an die PKW-Produzenten fliesst. 3. Firmenwagen fast immer hochklassige, PS-starke Fahrzeuge sein müssen. Mit einem Kleinwagen kommt ein Sales-Kollege auch ans Ziel. Nur Protzen kann er damit nicht. Aber muss das sein?
    85 von 100 Unterschriften
    Gestartet von Edmund Wanner
  • Keine Stationierung neuer US-Atomwaffen in Deutschland und Europa
    Wir sind ein souveränes Land und wachsen zu einem vereinten Europa, in dem wir uns auf Werte und Sinninhalte des Zusammenwachsen konzentrieren sollten. Wir brauchen Stabilität, Transparenz und eine friedliche Nachbarschaft zu den angrenzenden Nachbarstaaten, auch im Hinblick auf die Flüchtlingsfrage und deren Herausforderungen, jedoch keine neuen Atombomben. Ich möchte auch meinen Kindern und Enkelkindern eines Tages sagen können: "Wir, unsere Generation, hat aus der Vergangenheit gelernt und waren so in der Lage Konflikte friedlich zu regeln. Europa, aber ganz besonders unser Land, muss von jeglichen atomaren Interventionen (inbegriffen Atomkraftwerken) künftig befreit sein. Wenn wir es zulassen, dass in Deutschland Atombomben stationiert werden, sind wir auch ein potentielles Ziel derer. Ich bin fassungslos, dass das aktuell überhaupt diskutiert, schlimmer noch bereits beschlossen zu sein scheint! (s. Pressemitteilung Frontal 21 vom 21.09.2015 und www.frontal21.de). Wenn Amerikaner Atombomben stationieren möchten, dann bitte in ihrem Land! Die Verantwortung für unsere Geschichte, unser heute vereintes Deutschland, verbietet eine solche Überlegung bereits im Ansatz. Wenn wir dies zulassen, drehen wir die Zeit um 70 Jahre zurück und wir sollten gelernt haben, Atombomben haben immer Konflikte verschärft und zur Eskalation geführt. Diese "Strategien von vorgestern" haben unendliches Leid, Verfolgung, Armut, Tod, Hungersnot, atomare Verrseuchung mit einer Halbwertzeit, die wir mit menschlichem Ermessen nicht absehen können, über Millionen Menschen und viele Generationen gebracht. Die Folgen sind heute noch zu beklagen. Wir sind daher doch heute klüger und kompenter, klarer und durchsetzungsstärker für friedliche Lösungen! Wir haben aus unserer Vergangnheit gelernt und sind heute Demokraten, die auf Atomwaffen verzichten können und qualifiziertere Antworten haben! Ich fordere Sie auf - überzeugen Sie in diesem Sinne unsere Bevölkerung und nehmen Sie als Friedens- und Sinnstifter, als wahre, mündige Demokraten einen ehrenvollen Platz in unserer Geschichtsschreibung ein.
    77 von 100 Unterschriften
    Gestartet von Dagmar Benner
  • Solidaritätszuschlag für Flüchtlinge
    Ich finde es schwer erträglich, das wir, deren Eltern und Großeltern auf der Flucht waren und die zum Teil auch lange in Notunterkünften gelebt haben, letztlich so wenig dafür tun, dass Menschen, die zum größten Teil aus Kriegsgebieten kommen und dringend unsere Unterstützung benötigen, in menschenwürdigen Unterkünften leben können. Dazu könnte auch Gewerberaum zu Wohnraum umgewidmet werden. Wohnraum sollte in allen Stadtteilen zur Verfügung gestellt werden, so dass es zu Kontakten mit der Bevölkerung kommen kann, aus denen dann leichter Patenschaften für einzelne Menschen oder Familien entstehen können, was in Containerdörfern ja kaum möglich ist.
    45 von 100 Unterschriften
    Gestartet von Sabine Voß