• Herr Petzold,stoppen Sie das Fracking-Gesetz
    Fracking gefährdet das Trinkwasser, schadet dem Klimaschutz und löst Erdbeben aus – es muss gesetzlich verboten werden. Da ich schon einige Sendungen über die Gefahren von Fracking gesehen habe, fordere ich Sie als Christin auf, Verantwortung für die Bewahrung der Schöpfung auch für die nächste Generation zu übernehmen. Stimmen Sie für den Verzicht der Expertenkommission, welche anstelle des Bundestages über kommerzielles Fracking entscheiden soll.
    442 von 500 Unterschriften
    Gestartet von Renate Jacob
  • Denken Sie an das Wohl der Bürger- Stoppen Sie das Fracking-Gesetz, Herr Vogel!
    Fracking gefährdet unser Trinkwasser, schadet dem Klimaschutz und löst Erdbeben aus - die Bundesregierung muss deshalb Fracking endlich verbieten. Doch der Fracking-Gesetzentwurf der Bundesregierung soll der gefährlichen Fracking-Technologie in großen Teilen Deutschlands den Weg ebnen. Anstatt Fracking konsequent zu verbieten, will die Bundesregierung diese Risikotech-nologie unterhalb von 3000 Metern generell erlauben, mit Ausnahme einiger Ausschlussgebiete. Und auch oberhalb von 3000 Metern könnte eine Exper-tenkommission, die demokratisch nicht legitimiert ist, Fracking ab 2018 möglich machen. Zudem erlaubt der Gesetzentwurf, mit Schadstoffen belastetes Lagerstätten-wasser unterirdisch zu verpressen - ohne vorherige Reinigung.
    382 von 400 Unterschriften
    Gestartet von Richard Müller
  • Stoppen Sie das Fracking-Gesetz, Herr Gebhart!
    Fracking gefährdet das Trinkwasser, schadet dem Klimaschutz und löst Erdbeben aus – es muss gesetzlich verboten werden. Doch der Fracking-Gesetzentwurf der Bundesregierung soll der gefährlichen Fracking-Technologie in großen Teilen Deutschlands den Weg ebnen. Anstatt Fracking konsequent zu verbieten, will die Bundesregierung diese Risikotechnologie unterhalb von 3000 Metern generell erlauben, mit Ausnahme einiger Ausschlussgebiete. Und auch oberhalb von 3000 Metern könnte eine Expertenkommission, die demokratisch nicht legitimiert ist, Fracking ab 2018 möglich machen. Zudem erlaubt der Gesetzentwurf, mit Schadstoffen belastetes Lagerstättenwasser unterirdisch zu verpressen - ohne vorherige Reinigung.
    984 von 1.000 Unterschriften
    Gestartet von Rolf Schmitt
  • Stoppen Sie das Fracking-Gesetz!
    Weil Fracking unser Trinkwasser gefährdet, dem Klimaschutz schadet und Erdbeben auslöst. Mit dieser Petion nutze ich meine Möglichkeit, mich verantwortungsvoll für den Erhalt von Lebensbedingungen einzusetzen.
    1.028 von 2.000 Unterschriften
    Gestartet von Doris Hage
  • Stoppen Sie das Fracking-Gesetz, Herr Wegner!
    Fracking gefährdet das Trinkwasser, schadet dem Klimaschutz und löst Erdbeben aus – es muss gesetzlich verboten werden. Doch der Fracking-Gesetzentwurf der Bundesregierung soll der gefährlichen Fracking-Technologie in großen Teilen Deutschlands den Weg ebnen. Anstatt Fracking konsequent zu verbieten, will die Bundesregierung diese Risikotechnologie unterhalb von 3000 Metern generell erlauben, mit Ausnahme einiger Ausschlussgebiete. Und auch überhalb von 3000 Metern könnte eine Expertenkommission, die demokratisch nicht legitimiert ist, Fracking ab 2018 möglich machen. Zudem erlaubt der Gesetzentwurf, mit Schadstoffen belastetes Lagerstättenwasser unterirdisch zu verpressen - ohne vorherige Reinigung.
    558 von 600 Unterschriften
    Gestartet von Dr. Martin Schollmeyer
  • Stoppen Sie das Fracking-Gesetz, Frau Nissen
    Fracking gefährdet unser Trinkwasser schadet dem Klimaschutz und löst Erdbeben aus - die Bundesregierung muss deshalb Fracking endlich verbieten. Doch der Fracking-Gesetzentwurf der Bundesregierung soll der gefährlichen Fracking-Technologie in großen Teilen Deutschlands den Weg ebnen. Anstatt Fracking konsequent zu verbieten, will die Bundesregierung diese Risikotechnologie unterhalb von 3000 Metern generell erlauben, mit Ausnahme einiger Ausschlussgebiete. Und auch überhalb von 3000 Metern könnte eine Expertenkommission, die demokratisch nicht legitimiert ist, Fracking ab 2018 möglich machen. Zudem erlaubt der Gesetzentwurf, mit Schadstoffen belastetes Lagerstättenwasser unterirdisch zu verpressen - ohne vorherige Reinigung.
    1.460 von 2.000 Unterschriften
    Gestartet von Helga Wildberger
  • Stoppen Sie das Fracking-Gesetz, Herr Möring!
    Fracking gefährdet unser Trinkwasser, schadet dem Klimaschutz und löst Erdbeben aus - die Bundesregierung muss deshalb Fracking endlich verbieten. Doch der Fracking-Gesetzentwurf der Bundesregierung soll der gefährlichen Fracking-Technologie in großen Teilen Deutschlands den Weg ebnen. Anstatt Fracking konsequent zu verbieten, will die Bundesregierung diese Risikotechnologie unterhalb von 3000 Metern generell erlauben, mit Ausnahme einiger Ausschlussgebiete. Und auch überhalb von 3000 Metern könnte eine Expertenkommission, die demokratisch nicht legitimiert ist, Fracking ab 2018 möglich machen. Zudem erlaubt der Gesetzentwurf, mit Schadstoffen belastetes Lagerstättenwasser unterirdisch zu verpressen - ohne vorherige Reinigung.
    1.230 von 2.000 Unterschriften
    Gestartet von Klaus Dr. Weschenfelder
  • Gerechte Gewerbesteuer
    Die lasten des Gemeinwesens in den Städten wird zunehmend auf die Schultern der mittelständischen Unternehmen verlagert. Diese haben keine Möglichkeit ihre Gewinne ins Ausland an Töchter zu verlagern - im Gegensatz zu der Konkurrenz in den Konzernen. Die Gemeinden erhöhen notgetrungenden den Hebesatz und damit die Belastung der kleinen Unternehmen. Außerdem sind sie nicht mehr konkurrenzfähig, weil die Großen günstiger anbieten können.
    32 von 100 Unterschriften
    Gestartet von Ortrud Seifert
  • Veröffentlichung der "Selektorenliste"
    Wir, Bürger in Deutschland und Europa, befreundete ausländische Regierungen und deutsche und europäische Firmen sind die Betroffenen, sprich Opfer dieser beispiellosen Abhöraktion. Wir haben ein Recht darauf, zu erfahren, mit welchen Suchbegriffen unser Internet- und Telefonverkehr durchsucht und ausgewertet wurde und wahrscheinlich immer noch wird. Dies ergibt sich aus einem Urteil des Bundesverfassungsgerichts, das ein Recht auf informationelle Selbstbestimmung konstatiert hat.
    318 von 400 Unterschriften
    Gestartet von Friedrich Busekrus
  • Berlin-Pass für alle Bedürftigen
    ALG II Empfänger erhalten problemlos einen Berlin-Pass, der Ihnen Zugang zum kulturellen Leben der Stadt und zu einem Sozialticket für den Nahverkehr verhilft. Bedürftige erhalten damit Vergünstigungen an Theater- und Kinokassen, Schwimmbädern etc. und werden damit in das kulturelle Leben der Gesellschaft wenigstens zum Teil mit eingebunden. ALGH II Empfänger erhalten Grundsicherung und die Kosten des Wohnraumes. Das ist so knapp über 800 € für eine einzelne Person. Wenn der ALG II Empfänger aber das 65. Lebensjahr erreicht und in Rente geht, dann erhält ein sehr großer Teil der Berliner Rentner weniger Geld als er vorher hatte. Alle Vergünstigungen, die man mit dem Berlin Pass erhalten hatte fallen jetzt ersatzlos weg. Damit wird die Teilhabe am gesellschaftlichen Leben stark eingeschränkt. Diese Gruppe unserer Mitbürger hat nicht nur mit der Armut vor dem Renteneintritt zu kämpfen gehabt, nein es geht jetzt weiter. Arme Rentner werden so systematisch ausgegrenzt. Ich denke, eine solche Behandlung unserer armen Alten ist unwürdig. Darum fordere ich den Senat von Berlin, vertreten durch den Regierenden Bürgermeister, auf, die Meldeämter anzuweisen, den Berlin-Pass auch an Rentner mit Einer Rente unter 850 € im Monat auszugeben.
    71 von 100 Unterschriften
    Gestartet von Wolfgang Flatow
  • Helft Hanna - JETZT
    Die 9-jährige Hannah leidet unter NCL2. NCL2 heißt auch Kinderdemenz. Ihr könnte geholfen werden, wenn der Hersteller des Medikaments ihr die Medikamente auch gibt. BIOMARIN der Hersteller argumentiert, dass das Medikament noch nicht freigegeben ist. Vielleicht kann Hannah in der nächsten Studie, Ende 2015, teilnehmen. Die Eltern von Hannah haben mit Eltern von Kindern gesprochen, die an der Studie teilgenommen haben. Das Ergebnis mit dem Medikament war positiv. Ärzte sagen dass in einem Nofall nicht bis zur endgültigen Freigabe gewartet werden muß. Auf die endgültige Freigabe kann Hannah nicht warten - sie braucht jetzt Hilfe. Helfen Sie jetzt. Bitte.
    50 von 100 Unterschriften
    Gestartet von Klaus Kleiber
  • 8. Mai - Nationaler Gedenk- und Feiertag
    70 Jahre nach dem Ende der Nazi-Diktatur und der Befreiung Deutschlands vom Nazionalsozialismus muss endlich ein aussagekräftiges Zeichen gesetzt werden. Der 8. Mai ist nicht nur der Tag der Befreiung, sondern auch ein Tag des Neubeginns für Deutschland. Auch wenn es im Osten Deutschlands zunächst noch Jahrzehnte dauerte, bis die Freiheit dort ankam. Dennoch ist der 8. Mai (neben dem 9. November) das wichtigste Datum in der Deutschen Geschichte des vergangenen Jahrhunderts. Er sollte zusammen mit dem 3. Oktober (Tag der Deutschen Einheit) undbedingt als nationaler Gedenk- und Feiertag für Deutschland und Europa installiert werden!
    22 von 100 Unterschriften
    Gestartet von Hans-Peter Kopitzsch