• Corona Bonds jetzt: gelebte Solidarität
    1.Noch nie war das Auseinanderbrechen der EU so nahe wie jetzt. Deshalb muss man gegensteuern. Das geht nur durch gelebte Solidarität. 2. Deutschland hat viel von der EU profitiert. Mit den Corona Bonds geben wir einen Teil zurück. 3. Der in der Krise in vielen europäischen Ländern verstärkt aufbrechende Rechtspopulismus kann nur durch europäische Soidarität tatkräftig zurück gedrängt werden.
    54 von 100 Unterschriften
    Gestartet von Rudolf Preuss
  • Gegen die Sperrung von Landesgrenzen
    Die Gründe erläutern sich im obigen Text
    43 von 100 Unterschriften
    Gestartet von michaela ott
  • Freie Intensivbetten deutschland- und europaweit erfassen und Patient*innen zuweisen
    Es gibt in Europa bereits Regionen, in denen das Gesundheitssystem kollabiert, während andernorts noch Kapazitäten zur Verfügung stehen (Stand heute, 31.3.2020). In Italien, Spanien und manchen Regionen Frankreichs wie etwa dem Elsass wird bereits triagiert, während in Deutschland momentan noch Betten frei sind. Über die Verlegung einzelner Patient*innen hinaus, wie sie jetzt schon geschieht, sollte eine europaweite Koordination helfen, Leben zu retten. Auch innerhalb Deutschlands gibt es bereits Überlastungen, etwa im Raum Rosenheim. Wenigstens im nationalen Rahmen müsste das doch schnell zu organisieren sein, etwa durch eine Tabelle beim Bundesgesundheitsministerium oder dem RKI, in die alle Krankenhäuser täglich ihren Bettenstand einzutragen haben.
    9 von 100 Unterschriften
    Gestartet von Leif Grahn
  • Für eine Schutzmaskenpflicht bei Pandemien wie Corona
    1. Die Erfahrung von asiatischen Länder mit Schutzmaskenpflicht (zum Beispiel China, Südkorea oder Japan) zeigt, dass dort die Zahlen der infizierten und gestorbenen Menschen viel schneller zurückgegangen sind als in Ländern ohne Schutzmaskenpflicht. Hierzu die Grafiken von Coronawiki mit den Zahlen der Weltgesundheitsorganisation, des Johns Hopkins Coronavirus Research Centers sowie von anderen offiziellen Institutionen: Mit Schutzmaskenpflicht: https://coronawiki.org/compare/linear/china/japan/south-korea Ohne Schutzmaskenpflicht: https://coronawiki.org/compare/linear/germany/italy/spain/united-kingdom/united-states 2. Tröpfcheninfektion durch Niesen oder Husten ist die Hauptinfektionsquelle bei Corona. Es ist aber nicht immer möglich den empfohlenen Abstand zu seinen Mitmenschen einzuhalten, um Tröpfcheninfektion sicher zu verhindern (z.B. in öffentlichen Gebäuden, beim Einkaufen, auf der Arbeit, im öffentlichen Personennahverkehr etc). Außerdem können sich Tröpfchen und Aerosole, z.B. in ungelüfteten Räumen, auch weiter als zwei Meter ausbreiten. 3. Die Übertragung der Viren durch infizierte Personen, die sich ins Gesicht fassen und dann Einkaufswagen, Haltestangen in Bussen oder Bahn, Geländer, Geldautomaten und vieles mehr mit den Händen berühren, lässt sich durch die Abstandsregelung nicht vermeiden (Schmierinfektionen sind der zweitwichtigste Übertragungsweg). Schutzmasken verhindern, dass infizierte Menschen sich an Mund und Nase berühren und dadurch andere Menschen infizieren. 4. Beim Runterfahren der Schutzmaßnahmen (wie z.B. das Kontaktverbot) helfen Schutzmasken dabei, dass keine neue Infektionswelle ausgelöst wird. Bis ausreichend Schutzmasken verfügbar sind, werden von vielen Experten auch Provisorien wie Schals, Tücher und selbst genähte Schutzmasken empfohlen.
    8 von 100 Unterschriften
    Gestartet von Dietrich Jäger
  • Einkaufen bei Firmen mit Solidarität
    Wer sich unsozial verhält muss sein Verhalten im Umsatz spüren. Nur wenn die Umsatzzahlen sinken denken die Handelnden Vorstände über ihr „Tun“ nach!
    7 von 100 Unterschriften
    Gestartet von Stephan Oberprieler
  • Ressourcen-Steuer
    Seit Jahren und Jahrzehnten ist bekannt, dass die Folgen der Umweltzerstörung und des Klimawandels noch viel gravierender und umfassender sein werden als die einer Virus-Pandemie. Je länger die nötigen Gegenmaßnahmen ausbleiben, umso unwahrscheinlicher wird es, dass wir die negative Entwicklung überhaupt noch beeinflussen können. Deshalb ist jetzt eine veränderte Steuerpolitik angesagt, die eine nachhaltige Wirtschaftsweise in allen Bereichen fördert. In der Corona-Krise wurde von Seiten der Politik schnell und durchgreifend gehandelt, um den Anstieg der Infektionszahlen zu bremsen. Da konnte man sehen: "Es geht doch!" Derzeit wird darüber spekuliert, wie die Kosten der Corona-Krise und ihrer Auswirkungen auf die Wirtschaft und die Gesellschaft getragen werden können. Weitgehend unumstritten ist, dass dafür Steuer-Einnahmen herhalten müssen. Dies ist die optimale Gelegenheit, anstelle unseres unendlich komplizierten Steuersystems und der klimaschädlichen Subventions-Politik endlich eine konsequente Ressourcen-Steuer einzuführen, die umweltschädigende Wirtschaftsweise verteuert und Nachhaltigkeit attraktiv macht. Jegliche Entnahme von natürlichen Ressourcen muss mit einem angemessen Preis belegt werden, z.B. Erdöl, Erdgas, Kohle, Mineralien, Seltene Erden, Sand, Grundwasser, Bodenfläche (Versiegelung), Tiere (Jagd, Fischerei), Pflanzen (z.B. für Holz und Papier) usw. Durch eine CO2-Steuer und Entsorgungskosten kann man den Raubbau an der Natur nicht mehr rückgängig machen; deshalb müssen wir nicht am Ende einer Handlungskette (Emissionen) ansetzten, sondern am Anfang, nämlich bei der Ressourcen-Entnahme. Und diese Steuern könnten auf die Dauer viele anderen Steuern ersetzen. So wird sich nachhaltiges Handeln auszahlen, und so lässt sich der Klimawandel verlangsamen.
    13 von 100 Unterschriften
    Gestartet von Volker Schneider
  • Tempolimit auf deutschen Autobahnen
    Es ist bemerkenswert, wie schnell und durchgreifend von Seiten der Politik gehandelt wird, um die Verbreitung der Corona-Infektionen zu bremsen. Ohne das sonst übliche parteipolitisches Taktieren wurden den Bürgern weitreichende Einschränkungen und Verbote auferlegt, und die einschneidenden Maßnahmen stoßen überwiegend auf Verständnis und Zustimmung. Seit Jahren und Jahrzehnten ist bekannt, dass die Folgen der Umweltzerstörung und des Klimawandels noch viel gravierender und umfassender sein werden als die einer Virus-Pandemie, und je länger die nötigen Gegenmaßnahmen ausbleiben, umso unwahrscheinlicher wird es, dass wir die negative Entwicklung überhaupt noch beeinflussen können. Einschränkungen und Verbote könnten sofort Wirkung entfalten, werden aber nicht ausgesprochen. Ein klassisches Beispiel ist das Tempolimit auf deutschen Autobahnen; es kostet nichts und hilft sofort. Die Mehrheit der Bevölkerung würde solche Beschränkungen akzeptieren, weil die Menschen das Gefühl bekommen, dass sie dadurch ihren Beitrag leisten können, um das Klima zu retten. Die Lasten werden so gerechter verteilt, als wenn nur Appelle ausgesprochen werden, die wenige ernst nehmen, wie in diesem Fall die sogenannte Richtgeschwindigkeit. Ich hoffe, dass die Politiker aus der Corona-Krise lernen, um auch in der Klima-Krise schnell die nötigen Maßnahmen zu ergreifen, die bisher nicht opportun erschienen. Deshalb fordere ich jetzt die sofortige Einführung eines generellen Tempolimits auf deutschen Autobahnen von höchstens 120 km/h, besser noch 110 km/h. Auch eine Senkung der Maximalgeschwindigkeit auf Landstraßen von 100 auf 90 km/h im Einklang mit der Mehrheit der europäischen Staaten würde nicht nur dem Klima dienen, sondern auch die Unfallgefahren reduzieren.
    48 von 100 Unterschriften
    Gestartet von Volker Schneider
  • Die Flüchtlinge auf den griechischen Inseln brauchen jetzt unsere Hilfe!
    Wir müssen jetzt handeln, denn die katastrophale Lage der Flüchtlinge duldet keinen Aufschub!
    19 von 100 Unterschriften
    Gestartet von Anna Thielmann
  • Bitte fliegen Sie Flüchtlingskinder aus Griechenland
    Vergessen Sie bitte über die Corona Krise nicht die Hilfe für die in absoluter Not lebenden Menschen auf den griechischen Inseln!
    19 von 100 Unterschriften
    Gestartet von Bärbel van Eerd
  • Menschenrechte dürfen nicht geopfert werden!
    Wir stehen, weil es nicht anders geht, mit fremden Menschen in der Schlange an der Kasse. Taxifahrer, Handwerkerteams oder die städtischen Baufirmen arbeiten normal weiter und können nicht immer den Sicherheitsabstand einhalten. Daß in Wartezimmern oder öffentlichen Verkehrsmitteln immer streng auf den Abstand geachtet wird, ist ebenfalls nicht wahrscheinlich, weil es oft situativ nicht möglich ist, oder die Menschen gedankenlos in ihre Gewohnheiten verfallen. Ganze Berufsgruppen z.B. Ärzte in der Praxis (vor allem HNO- oder Zahnärzte) erst recht nicht deren Mitarbeiter, (die Hörtests durchführen, Blut abnehmen, Spritzen geben, Verbände anlegen müssen) können sich gar nicht auf 1.50 m Abstand halten. Von der Übertragung durch Materialien (Metall, Plastik, Geld) wissen wir noch viel zu wenig, um abschätzen zu können, wie stark das Virus auch darüber verbreitet wird. Angesichts solcher unvermeidlichen "Einfallstore" wie den eben genannten, zu verbieten, daß sich zwei Menschen, die sich nahestehen (aber nicht im selben Haushalt wohnen), verabreden und - unter Einhaltung des Sicherheitsabstandes – miteinander spazieren gehen, sich gegenübersitzen und sprechen, ist ebenso irrational wie unverhältnismäßig. Es ist unmenschlich. Dabei ist es weder notwendig, noch trägt es irgendetwas zur Effektivität der Bekämpfung bei. Es gibt auch keinen sinnvollen Grund, zu verbieten, daß ein Mensch einem anderen hilft, solange er ihn nicht durch zu große Nähe gefährdet (im Haushalt, im Garten, beim Einkauf.) An Absurdität grenzt es, daß man ein Umzugsunternehmen beauftragen darf, das Geld kostet, aber dem Nachbarn von der Polizei verboten wird, umsonst zu helfen. Menschen brauchen auch wenigstens ein Minimum körperlicher Betätigung, die die Gesundheit befördert und das Immunsystem stärkt. Aber vor allem brauchen sie gerade in Zeiten der Not und der Bedrohung ihrer Existenz menschliche Nähe. Die zwischenmenschliche Begegnung unter Freunden und Vertrauten gänzlich zu unterbinden ist unmenschlich und durch nichts zu rechtfertigen. Für Alleinlebende, deren es in unserem Land viel gibt, grenzen diese Maßnahmen an Isolationshaft. Wir bitten Sie deshalb, diese Petition zu unterstützen, daß die über die bundeseinheitlichen Regelungen hinausgehenden Kontaktsperren sofort aufgehoben werden.
    13 von 100 Unterschriften
    Gestartet von Felicitas Englisch
  • Vergewaltigung verhindern
    Um Vergewaltigungen aus Mitgefühl zueinander zu vermeiden.
    11 von 100 Unterschriften
    Gestartet von maxi müller
  • Freiheit für Gönül Örz
    Wenn deutsche Behörden unter Umgehung unseres Rechts deutsche Staatsbürger verraten, so müssen wir aufstehen. Wo fängt solches an, wo hört es auf? Gönül Örz hat das Recht auf Freiheit und sofortige Ausreise nach Deutschland, ihre Heimat. Heiko Maas muss tätig werden und ihre Freilassung verlangen und erreichen. Unseren Behörden muss klargemacht werden, daß Terrorregime nicht unterstützt werden dürfen.
    9 von 100 Unterschriften
    Gestartet von Andreas Friemel