• Erhöhung der steuerfreien 450 Euro Job Genze
    Da es mich und mit Sicherheit viele andere Menschen auch betrifft.
    20 von 100 Unterschriften
    Gestartet von Günter Trautmann
  • Kostenlose Mitfahrt von Fahrrädern auch von 6-9 Uhr in Zügen der DB (RMV, RNN)
    Im Rahmen der Verkehrswende soll der ÖPNV attraktiver werden und mehr Personen die Möglichkeit bekommen ihren Arbeitsplatz mit Zug und Fahrrad zu erreichen. Effekte: Sportliche Aktivität am Morgen, Entlastung der Straße, ausgelastete Züge, zusätzliche Bahnkunden, positiver Effekt für das Klima!
    57 von 100 Unterschriften
    Gestartet von Christian Knör
  • Büffelmozzarella: Auch die männlichen Wasserbüffel sollen leben!
    Der Konsum des Menschen sollte - so gut es geht - tierfreundlich und artgerecht gestaltet werden! Eine Überproduktion und nicht tierfreundliche Haltung entsprechend geahndet und bestraft werden!
    65 von 100 Unterschriften
    Gestartet von Matthias Berkmann-Schäfer
  • Mehr Unterstützung sowie Sozialwohnraum zur Reduzierung der Obdachlosenzahlen
    Menschen, die obdachlos gemeldet sind, werden auf mehreren Ebenen entrechtet und sehen sich ständiger Diskriminierung ausgesetzt. So dürfen sie zum Beispiel nicht länger als zwei Tage ohne Absprache der zugewiesenen Unterkunft fernbleiben, ohne ihren BürgerInnen-Status einzubüßen, sie werden von öffentlichen Plätzen vertrieben, finden ohne Job keine Wohnung und ohne Wohnung keinen Job. Perfiderweise werden sie darüber hinaus noch selbst für ihre Situation verantwortlich gemacht. Vermieter möchten gerne Mieter, die eine feste Arbeitsstelle haben und Arbeitnehmer möchten gerne Menschen beschäftigen, die einen festen Wohnsitz haben. Es schließt sich ein Kreislauf, aus dem Menschen ohne Verständnis und Hilfe von außen nur schwer wieder herauskommen. In der Innenstadt wurden meine beiden Kleinsten Zeugen, wie zwei ausgewachsene Polizisten auf einer schmalen Frau saßen, der sie die Hände auf den Rücken gedreht hatten und die laut um Hilfe schrie. Die Passanten kamen angelaufen und sagten Dinge wie: "Da hat jemand um Hilfe gerufen?! - Ach, die Polizei ist ja schon da!" Auf Nachfragen erfuhren wir, dass es sich um eine Obdachlose handelte, die sich auf den Stufen vor einem "Privatgebäude" niedergelassen hatte und sich weigerte zu gehen. Seitdem machen mich meine Kinder ständig auf Obdachlose Menschen aufmerksam, die irgendwo verscheucht werden oder „herumliegen“. Kürzlich an der Eisdiele erwarb ein Mann mit schmutziger Kleidung und einer Krücke ein Eis, das er sich zuvor zusammenschnorrte. Er setzte sich damit, sichtlich zufrieden, in einen Durchgang und es dauerte maximal drei Minuten, bis er aufgefordert wurde, den Platz zu verlassen. Wir machten den Test. Uns forderte niemand zum Gehen auf. Deutschlandweit sind über 650.000 Menschen obdachlos gemeldet, also nicht ohne Obdach, sondern ohne eigenen adäquaten Wohnraum, mehr als 40.000 Menschen leben komplett auf der Straße. Der „Obdachlose“ ist nicht der durchgeknallte, versiffte, betrunkene, alte Mann, der es nicht geschafft hat, es sind Menschen wie Du und ich, darunter Kinder, Menschen aller Altersgruppen. Alleine in Karlsruhe sind rund siebzig Familien mit Kindern obdachlos gemeldet, eine eigene Bleibe ist nicht in Sicht. Zudem sind die Mietpreise in den letzten Jahren horrend gestiegen, Sozialwohnungen wurden größtenteils privatisiert oder werden bewohnt von Menschen, die sie mittlerweile nicht mehr nötig hätten, vermutlich aber aufgrund von Wohnraummangel auch keine Alternative finden. Das Wort Obdachlosigkeit löst bei den Mitmenschen verschiedene Prozesse aus, worauf sich viele ängstlich abwenden, andere ungefragt versuchen zu helfen, sich dabei aber scheinbar selbst völlig hilflos fühlen. Es führt ihnen das Scheiternkönnen, ja den Tod selbst vor Augen, dass wir nichts mitnehmen können und dass es jeden treffen kann. Wir (meine drei Kinder und ich) sind selbst obdachlos gemeldet, seitdem wir aus NRW nach Karlsruhe zogen, da ich eine Stelle bei der Stadt angenommen hatte. Ende Januar platzte eine feste Wohnungszusage - die anderen Eigentümer verwehrten sich gegen den Einzug dreier Kinder. Voller Energie und guter Dinge zogen wir trotzdem runter, fanden sogleich zwei Kitaplätze und nach langer Suche eine passende Schule für meinen Großen, jedoch keine Wohnung. Dafür gab es mehrere Gründe: Probezeit, Alleinerziehend-Sein, drei Kinder, hohe Mietpreise, großer Andrang. Eine 3,5-Zimmer-Wohnung wird in Karlsruhe häufig nur an ein Paar mit maximal einem Kind vermietet, was bereits so in der Wohnungsbeschreibung steht und auch keine Diskussionsgrundlage darstellt. Nicht zuletzt aufgrund von Obdachlosigkeit bin ich schließlich meine Arbeitsstelle bei der Sozialbehörde losgeworden, denn eine Person, die durch ihre offensichtliche Hilfebedürftigkeit selbst Hilfebedürftigkeit ausstrahlt, auch wenn sie diese Hilfebedürftigkeit selbst nicht als solche empfindet, "kann anderen keine Stütze sein". Obwohl ich sehr resilient bin, ist es harte Arbeit, ständig gegen Vorurteile anzurennen und die Mitleidsbekundungen anderer Menschen als nicht übergriffig zu empfinden. Ich würde soweit gehen, zu sagen, obdachlos machen Dich erst die anderen und ihre Stigmatisierung. Bis dahin ist es nicht mehr als ein Wort und eine Übergangssituation. Was fehlt: - Aufklärung innerhalb der Bevölkerung – Obdachlosigkeit ist nicht ansteckend - leicht zugängliche (finanzielle) Hilfen für „Hilfebedürftige“ (nicht etwa Kindergelderhöhung zur Eingrenzung von Kinderarmut, um es hintenrum heimlich über Hartz IV wieder abzuziehen) - Transparenz der Unterstützungsangebote und Rechte sowie bessere Zugänglichkeit zu Hilfen für hilfebedürftige und obdachlose Menschen - Senkung der Mietpreise, Stopp der Gentrifizierung und somit ein Ende des Ausverkaufs unserer Städte - Bau von Sozialwohnungen - Ende von Leerstand - politische Unterstützung von Tauschringen, Nachbarschaftshilfen oder Komplementärwährungen sowie deren Unantastbarkeit durch Ämter, etwa das Jobcenter - Schutz obdachloser Menschen vor ständiger Vertreibung, Diskriminierung und Polizeigewalt
    39 von 100 Unterschriften
    Gestartet von Jessica von Haeseler
  • Fahrgastrechte bei der Deutschen Bahn
    Die Wahrnehmung ihrer Fahrgastrechte wird den Bahnkundinnen dadurch unnötig erschwert. In der heutigen Zeit, wo selbst mit Behörden E-Mail-Verkehr ganz selbstverständlich ist, sollten auch die Serviceeinrichtungen der Deutschen Bahn auf diesem Weg erreichbar sein.
    10 von 100 Unterschriften
    Gestartet von Wolfgang Neumann
  • Für dezentrale Unterbringung von Geflüchteten in Mainz
    Alle Menschen haben die gleiche Würde, ohne Ansehen der Person
    10 von 100 Unterschriften
    Gestartet von Matthias Teutsch
  • Maskenpflicht - Jetzt! Deutschlandweit!
    Damit wir es schaffen, das Coronavirus schnell einzudämmen. Und das "normale Leben" wieder weitestgehend beginnen kann. Sobald wir in Deutschland insgesamt weniger als 100 Neuinfektionen pro Tag haben, kann die Lage wieder kontrolliert werden. Dann können Maßnahmen zum "Containment" wieder umgesetzt werden, d.h. eine Nachverfolgung von jedem einzelnen Fall und eine Unterbrechung der Infektionsketten. Bei einer Halbierung der Fallzahlen pro Woche, würde es in Deutschland weniger als zwei Monate dauern, um das zu erreichen! Es sollte anschließend auch eine Tracking-App freiwillig genutzt werden können. Offenbar dauert die Entwicklung hierzulande noch viele Wochen. Daher empfehle ich den Einsatz der App aus Südkorea, welche offenbar gut funktioniert.
    43 von 100 Unterschriften
    Gestartet von Benjamin Siegler
  • Mindestlohn für alle Pflegeberufe um mindestens 30% erhöhen
    Frauen und Männer in diesen Berufen werden seit Jahren nicht korrekt bezahlt, in diesen Krisenzeiten werden seitens der Politik plötzlich Loblieder gesungen und Einmalprämien versprochen. Ein Staat der jahrelang eine schwarze Null predigt, für Konzerne Milliardenprogramme ohne Probleme auflegen kann, sollte zumindest den diese Berufe endlich adäquat bezahlen.
    29 von 100 Unterschriften
    Gestartet von Jens Tetens
  • Tempolimit auf deutschen Autobahnen
    Es ist bemerkenswert, wie schnell und durchgreifend von Seiten der Politik gehandelt wird, um die Verbreitung der Corona-Infektionen zu bremsen. Ohne das sonst übliche parteipolitisches Taktieren wurden den Bürgern weitreichende Einschränkungen und Verbote auferlegt, und die einschneidenden Maßnahmen stoßen überwiegend auf Verständnis und Zustimmung. Seit Jahren und Jahrzehnten ist bekannt, dass die Folgen der Umweltzerstörung und des Klimawandels noch viel gravierender und umfassender sein werden als die einer Virus-Pandemie, und je länger die nötigen Gegenmaßnahmen ausbleiben, umso unwahrscheinlicher wird es, dass wir die negative Entwicklung überhaupt noch beeinflussen können. Einschränkungen und Verbote könnten sofort Wirkung entfalten, werden aber nicht ausgesprochen. Ein klassisches Beispiel ist das Tempolimit auf deutschen Autobahnen; es kostet nichts und hilft sofort. Die Mehrheit der Bevölkerung würde solche Beschränkungen akzeptieren, weil die Menschen das Gefühl bekommen, dass sie dadurch ihren Beitrag leisten können, um das Klima zu retten. Die Lasten werden so gerechter verteilt, als wenn nur Appelle ausgesprochen werden, die wenige ernst nehmen, wie in diesem Fall die sogenannte Richtgeschwindigkeit. Ich hoffe, dass die Politiker aus der Corona-Krise lernen, um auch in der Klima-Krise schnell die nötigen Maßnahmen zu ergreifen, die bisher nicht opportun erschienen. Deshalb fordere ich jetzt die sofortige Einführung eines generellen Tempolimits auf deutschen Autobahnen von höchstens 120 km/h, besser noch 110 km/h. Auch eine Senkung der Maximalgeschwindigkeit auf Landstraßen von 100 auf 90 km/h im Einklang mit der Mehrheit der europäischen Staaten würde nicht nur dem Klima dienen, sondern auch die Unfallgefahren reduzieren.
    74 von 100 Unterschriften
    Gestartet von Volker Schneider
  • Freiheit für Gönül Örz
    Wenn deutsche Behörden unter Umgehung unseres Rechts deutsche Staatsbürger verraten, so müssen wir aufstehen. Wo fängt solches an, wo hört es auf? Gönül Örz hat das Recht auf Freiheit und sofortige Ausreise nach Deutschland, ihre Heimat. Heiko Maas muss tätig werden und ihre Freilassung verlangen und erreichen. Unseren Behörden muss klargemacht werden, daß Terrorregime nicht unterstützt werden dürfen.
    10 von 100 Unterschriften
    Gestartet von Andreas Friemel
  • Stoppen Sie das Bahnchaos rund um Reutlingen und Tübingen!
    Es kann nicht sein, dass wir tagtäglich zu spät zur Arbeit, zur Schule und nach Hause kommen. Es kann nicht sein, dass wir uns ständig trotz Monatsticket oder Einzelfahrkarte um eine andere Form des Transports kümmern müssen, sei es Taxi, Elterntaxi, Bus über Umwege oder Auto. Es kann nicht sein, dass wir ständig unseren Tagesablauf neu organisieren müssen (berufliche Termine vor Ort bis bundesweit, Kinderbetreuung, Hobbies, etc.), Aufgrund dieser täglichen Erfahrungen mit dem unzumutbaren Bahnverkehr im Raum Reutlingen und Tübingen - und der Berichterstattung im Schwäbischen Tagblatt, dass dieser Zustand noch länger andauern wird - wenden wir uns an Sie: Nutzen Sie alle Ihre Möglichkeiten, um eine kurzfristige und dauerhafte Verbesserung der derzeitigen Situation erreichen, auch vor dem Hintergrund der notwendigen Anstrengungen zum Klimaschutz! Wir fordern insbesondere · Frau Beauftragte der Bundesregierung Widmann-Mauz und die Bundestagsabgeordneten Donth und Rosemann auf, kurzfristig Ihre Möglichkeiten in der Bundesregierung als Eigentümerin der Deutschen Bahn zu nutzen, um auf die Deutsche Bahn als derzeitigen Betreiber der Strecken einzuwirken, damit ausreichend funktionierendes Wagenmaterial zur Verfügung steht, ggf. auch unterstützt durch zusätzliche Bundesnahverkehrsmittel, · die Bundestagsabgeordneten Hänsel, Kober, Kühn, Müller-Gemmeke und Tatti auf, Frau Beauftragte der Bundesregierung Widmann-Mauz und die Bundestagsabgeordneten Donth und Rosemann dabei im Rahmen Ihrer Möglichkeiten zu unterstützen, · die Landtagsabgeordneten Lede Abal und Poreski auf, in der Landesregierung als Besteller des schienengebundenen ÖPNV darauf hinzuwirken, dass die vertraglichen Möglichkeiten zur Verbesserung der Situation genutzt werden- Von der Seite des Landes soll auf die deutsche Bahn entsprechend eingewirkt und ggf. zusätzliches Wagenmaterial anderweitig angemietet werden. · Herrn Landtagsabgeordneten Selcuk auf, die Landesregierung dabei zu unterstützen, · die Landräte Reumann und Walter als Vertreter der Landkreise Reutlingen und Tübingen im Naldo und die Kreisräte der beiden Landkreise auf, einen Schienenersatzverkehr für Zugausfälle für alle Regionalbahnen, eine Rückerstattung/Entschädigung für den bisherigen unzumutbaren Bahnbetrieb für alle Naldo-Monatsticketinhaber und jeweils einen Fahrgastbeirat pro Landkreis einzurichten.
    3.375 von 4.000 Unterschriften
    Gestartet von Parents und Fridays for Future RT/TÜ Picture
  • Deutscher Völkermord an den Herero und Nama - Anerkennung, Entschuldigung, Reparationen
    Diese Forderungen entsprechen den Forderungen der Herero und Nama, auf die der Deutsche Bundestag trotz eindeutiger historischer Sachlage seit Jahren überwiegend zurückweisend reagiert. Die Unterdrückung und Ermordung der Nama und Herero durch das Deutsche Kaiserreich wirkt bis heute als Trauma in der namibischen Bevölkerung nach. Insgesamt wurden im Zeitraum 1904-1908 zwischen 50.000 und 70.000 Herero und Nama in der damaligen deutschen Kolonie umgebracht. Hinzu kamen Versklavung, Vergewaltigungen und Internierungen in Konzentrationslagern. Die wirtschaftliche Ausbeutung Namibias in dieser Zeit ist bis heute ein Grund für die Armut der Bevölkerung. Wenn der Deutsche Bundestag nicht imstande ist, auf die klaren und (gemessen an dem Grauen des Völkermordes) bescheidenen Forderungen der namibischen Bevölkerung einzugehen, können wir als Bürger*innen unser Parlament unter Druck setzen, es doch zu tun. Mit Ihrer Unterschrift zeigen Sie also, dass die deutsche Bevölkerung historische Verantwortung übernimmt! Wir stehen dafür grade, so gut es eben noch möglich ist. ARTE Dokumentation: https://www.arte.tv/de/videos/081667-000-A/unter-herrenmenschen/ (Zugriff bis 05. April 2020) Wikipedia: https://de.wikipedia.org/wiki/V%C3%B6lkermord_an_den_Herero_und_Nama
    1.873 von 2.000 Unterschriften
    Gestartet von Ari Godot