• Hitzealarm: Braunschweig abkühlen - für Klima und Gesundheit
    Um 1,2°C hat sich die Erde bis jetzt erhitzt - die Folgen spüren wir deutlich. Jedes Jahr brechen die Temperaturen in Deutschland neue Rekorde. Doch auch der heißeste Sommer, den wir bisher erlebt haben, wird mit großer Wahrscheinlichkeit gleichzeitig der kälteste für den Rest unseres Lebens sein. Eine weitere Aufheizung der Atmosphäre auf 2,4°C ist realistisch, wenn die Emissionen nicht sofort drastisch gesenkt werden. Zunehmende Hitzewellen sind die mit Abstand tödlichsten wetterbedingten Katastrophen in Europa. Deutsche Städte sind auf Hitze-Extreme kaum vorbereitet. Allein zwischen 2018 und 2020 hat es in Deutschland schätzungsweise 19.000 Hitze-Tote gegeben. Die vielen versiegelten Flächen heizen sich auf und machen den Sommer in der Stadt unerträglich. Auch in Braunschweig ist das nicht anders. Das müssen wir ändern! Braunschweig muss dringend umsteuern und seine Bewohner*innen vor der Hitze schützen. Insbesondere Kinder, Ältere, Menschen mit Vorerkrankungen, Schwangere und Frauen mit Babys und Kleinkindern müssen jetzt aktiv vor Klimagefahren geschützt werden.
    1.063 von 2.000 Unterschriften
    Gestartet von Skrollan Fides Schmidt
  • Therapiekosten-Zuschuss für unerforschte Krankheiten
    **Es gibt viele Krankheiten, bei denen die evidenzbasierte Medizin mit ihrem aktuellen Wissensstand nicht weiterhelfen kann.** Dazu gehört zum Beispiel die chronische Fatigue, die sowohl eine eigenständige Krankheit als auch ein Hauptsymptom von Long Covid ist. Für diese Krankheit, die hier stellvertretend für viele andere schlecht erforschte Krankheiten steht, gibt es keine anerkannte Therapie und kein Medikament. Gesetzliche Krankenkassen dürfen Therapien nur bezahlen, wenn sie nachweislich wirksam sind. Dies macht Sinn, solange es zumindest eine wirksame Therapie gibt. Ist das nicht der Fall, wie zum Beispiel bei chronischer Fatigue, hat das zur Folge, dass die Patient\*innen gar keine medizinische Hilfe erhalten. Obwohl diese Menschen mit ihren Beiträgen in die Krankenkassen einzahlen, erhalten sie keine Leistungen. **Sie sind darauf angewiesen, auf eigene Kosten alternative und teils experimentelle Heilverfahren auszuprobieren.** Die damit verbundenen Kosten sind schwer zu stemmen, vor allem wenn aufgrund der Krankheit kein Erwerbseinkommen mehr vorhanden ist. Wir fordern ein pauschales Budget, das die Krankenkassen Patient\*innen zur Verfügung stellen dürfen, wenn es für deren Krankheit kein anderes Heilverfahren gibt, für das die Krankenkasse die Kosten sonst übernehmen würden. Ein solidarisches Gesundheitssystem hat die Pflicht, solidarisch zu sein.
    12.577 von 15.000 Unterschriften
    Gestartet von Corinna Oliveira
  • Beitrags-Gerechtigkeit in der Gesetzlichen Krankenkasse
    Begründung Wer heutzutage als zuvor Pflichtversicherter als Arbeitsloser ohne Leistungsbezug (i.F. abg. mit AoL) aus der GKV herausfaellt, wird in jedem Fall obligatorisch (= pflicht- bzw. zwangsversichert) per Gesetz seit dem 01. August 2013 weiterversichert gemaess SGB V §188 Absatz 4. Trotz Pflichtversicherung wird der AoL bei seiner Krankenversicherung geführt als versichert als freiwillig Versicherter. Zwischen dem 1.04.2007 und dem 01.08.2013 war ein AoL versicherungspflichtig gemaeß SGB V §5 Absatz 1 Nummer 13. Vom 1.04.2007 bis heute konnte und kann sich der AoL auch gemäß SGB V §9 Absatz 1 Nr. 1 freiwillig bei der Krankenkasse versichern. Tut/tat er es nicht, wird/wurde er pflichtversichert. Im Gegensatz zu vor dem 01.04.2007 kann ein AoL heute nur aus der Versicherung austreten, wenn er anderweitig versichert wird. Versicherte man sich vor dem 01.04.2007 nicht freiwillig selbst, so war und blieb man auch weiterhin unversichert. Ein fundamentaler Unterschied zu heute. Jemand, der heutzutage (seit dem 01.04.2007) ein AoL ist, ist plichtversichert (= zwangsversichert) und nicht etwa, wie es tatsaechlich gehandhabt wird, versichert als freiwillig Versicherter. Diese Einordnung bzw. dieser Status ist schlichtweg eher nicht der Situation des AoL entsprechend. Ein Pflichtversicherter kann nicht gleichzeitig freiwillig versichert sein. Das widerspricht sich in sich. Aber es gibt auch einen Unterschied zu dem "normalen" Pflichtversicherten, dieser pflichtversicherte AoL hat keinen Arbeitgeber und ist trotzdem nicht selbststaendig. Man sollte einen neuen Status rueckwirkend ab dem 01.04.2007 schaffen: pflichtversichert_oA (= pflichtversichert ohne Arbeitgeber). Diese andere Klassifizierung muss auch Folgen fuer den Beitrag haben. Dies ist aber nicht Gegenstand dieser Petition sondern ergibt sich zwangslaeufig aus der Neueinordnung. Was ergibt sich zwangslaeufig aus der Neueinordnung? Wie bei jedem anderen Pflichtversicherten koennen und duerfen andere Einkommen als Arbeitseinkommen nicht(!) beruecksichtigt werden. Allerdings muss der Pflichtversicherte_oA auch den Arbeitgeberbeitrag zahlen, er hat schliesslich keinen Arbeitgeber. Ein Pflichtversicherter_oA hat entweder keinen Job und somit kein Arbeitseinkommen oder einen Minijob. Strenggenommen ist nur jemand gaenzlich ohne Arbeitseinkommen ein AoL. Minijobber ohne anderweitige Versicherung z.B. Familienmitversicherung sollen eben wegen dieses Mangels trotzdem auch zu den Pflichversicherten_oA gehören, Ein Midijobber [Einkommen ab 450,01 (ab 1.10.2022 520,01) Euro] ist kein AoL; er ist ein sozialversicherungspflichtiger (AV+RV+KV+PV) Pflichtversicherter. Der Festbeitrag für einen Pflichtversicherten_oA (Einkommen zwischen 0 und 520,01 Euro) sollte der Höhe des AG- und AN-Anteil eines Midijobbers mit 520,01 Euro entsprechen. Weitere Überlegungen: Ein nicht selbsstaendiger AoL mit ohne oder nur einem geringen Einkommen (0-450,-Euro,...danach ist er kein AoL mehr sondern ein Midijobber) ist seit dem 01.04.2007 ein Pflichtversicherter (!) in der GKV und wird dort sowohl status- als auch beitragstechnisch gefuehrt als freiwillig Versicherter mit einen monatlichen (Mindest-) Beitrag (KV + PV + ZB) von ca.207 Euro. Zum Vergleich bezahlt ab dem 01.10.2022 ein Midijobber mit einem Bruttoeinkommen von 520,01 Euro der AN 0 Euro und der AG ca 160 Euro an Gesamtsozialabgaben (KV + PV + ZB + AV + RV). Andere Einkommen als Arbeitseinkommen spielen in der Berechnung keine Rolle. Dies gilt auch für jemand mit einem Jahreseinkommen von 35.000 Euro durch Verpachtung von Land an einen Windkraftanlagenbetreiber. Diese massive Ungleichbehandlung Pflichtversicherter ist abzustellen durch den veraenderten Versichertenstatus. https://www.arbeitslosohneleistungsbezug.de
    96 von 100 Unterschriften
    Gestartet von Werner Freitag Picture
  • Wir fordern #SchutzFürAlle Geflüchteten aus der Ukraine!
    Auch wir sind vor dem Bombenhagel aus der Ukraine geflohen – aber als Afrikaner\*innen haben wir in Deutschland nicht die gleichen Rechte wie geflüchtete Menschen mit ukrainischem Pass. **Auf der Flucht haben wir Gewalt und Rassismus erlebt – nun droht uns die Abschiebung.** Ende August laufen unsere Aufenthaltsgenehmigungen aus. **Wir wissen buchstäblich heute nicht, wie unser Leben im September weitergehen kann.** Wir fordern gleiche Rechte und die Möglichkeit, in Deutschland Fuß zu fassen. Denn eine andere Chance haben wir nicht. ##Wer wir sind **Wir sind eine Gruppe von 101 jungen Menschen, die bis vor kurzem in der Ukraine gelebt, studiert oder gearbeitet haben.** Nun haben wir in Deutschland Zuflucht vor dem mörderischen Krieg gesucht. Die meisten von uns leben in Köln, manche an anderen Orten. Wir sind Medizinstudierende, Ärzt\*innen und Zahnärzt\*innen, Ingenieur\*innen, Projektmanager\*innen, Betriebswirtschaftler\*innen – um nur einige Beispiele zu nennen. Manche von uns absolvieren bereits ihr zweites Studium. **Wir bringen einen Reichtum an Ressourcen und Fähigkeiten mit,** der für Deutschland ein Segen sein könnte. ##Was wir erlebt haben Im Krieg war unser Leben bedroht. Wir mussten fliehen, viele von uns haben fast alles zurücklassen müssen, was sie besaßen. **Auf unserer Flucht haben wir schreckliche Erfahrungen gemacht. Wir haben Rassismus und Diskriminierung erlebt.** Einige von uns wurden aufgrund verlorener Dokumente inhaftiert, andere vergewaltigt, wiederum andere fast entführt. In den Zügen, mit denen wir geflohen sind, saßen die Menschen getrennt nach Hautfarbe, einige wurden aufgefordert, ihren Sitzplatz freizugeben oder den Zug zu verlassen. An der Grenze wurden wir nach Hautfarbe separiert und mussten stundenlang warten – im Gegensatz zu den weißen Menschen in der anderen Schlange. In Deutschland hat die rassistische Benachteiligung nicht aufgehört. Zum Glück erhalten wir Unterstützung von Hilfsorganisationen wie „Pamoja Afrika e.V. Köln“. Sie helfen uns, Traumata zu verarbeiten und unsere mentale Gesundheit wiederzuerlangen. Aber ohne eine Perspektive ist das nicht möglich. ##Was wir jetzt erleben **Ohne den Aufenthaltsstatus nach Paragraf 24 des Aufenthaltsgesetzes ist völlig unklar, wie unser Leben weitergehen kann.** Auf entwürdigende Weise werden wir von Ämtern hin- und hergeschickt – ohne Aussicht auf Erfolg. Wir leben in Angst, Verwirrung und Ungewissheit. Vielen von uns droht die Abschiebung. Doch wir können nicht einfach in unsere Länder zurück. Unsere Familien und Gemeinschaften haben teilweise ihre Existenzgrundlage aufgegeben, um uns und ihnen eine bessere Zukunft zu ermöglichen. Sie haben Land verkauft und ganz auf uns gesetzt. Unsere Papiere liegen teilweise unerreichbar in der Ukraine. **Wenn wir nicht in Deutschland bleiben können, platzen nicht nur unsere Träume von einer besseren Zukunft.** Wir müssten unsere Familien enttäuschen und zurückgehen in existenzielle Not. **Schuld daran sind nicht wir. Schuld ist der russische Krieg gegen die Ukraine.** *Diese Petition nahm ihren Anfang auf der Veranstaltung Positive Begegnungen der Deutschen Aidshilfe. Einige von uns haben an dieser Konferenz teilgenommen und beschlossen zu handeln. Die Deutsche Aidshilfe unterstützt diese Petition.*
    71.220 von 75.000 Unterschriften
    Gestartet von #SchutzFürAlle Pamoja Afrika e.V. Köln & Deutsche Aidshilfe Picture
  • Hitzealarm: Frankfurt am Main abkühlen - für Klima und Gesundheit
    Um 1,2°C hat sich die Erde bis jetzt erhitzt - die Folgen spüren wir deutlich. Jedes Jahr brechen die Temperaturen in Deutschland neue Rekorde. Doch auch der heißeste Sommer, den wir bisher erlebt haben, wird mit großer Wahrscheinlichkeit gleichzeitig der kälteste für den Rest unseres Lebens sein. Eine weitere Aufheizung der Atmosphäre auf 2,4°C ist realistisch, wenn die Emissionen nicht sofort drastisch gesenkt werden. Zunehmende Hitzewellen sind die mit Abstand tödlichsten wetterbedingten Katastrophen in Europa. Deutsche Städte sind auf Hitze-Extreme kaum vorbereitet. Allein zwischen 2018 und 2020 hat es in Deutschland schätzungsweise 19.000 Hitze-Tote gegeben. Die vielen versiegelten Flächen heizen sich auf und machen den Sommer in der Stadt unerträglich. Gerade die Hochhäuser in Frankfurt tragen wesentlich zum Aufheizen der Innenstadt bei und wichtige Frischluftschneisen werden immer weniger. Daher dürfen keine weiteren Neubaugebiete ausgewiesen werden. Vorgärten dürfen nicht "geschottert" werden, sondern müssen begrünt werden. Frankfurt muss dringend umsteuern und seine Bewohner*innen vor der Hitze schützen. Insbesondere Kinder, Ältere, Menschen mit Vorerkrankungen, Schwangere und Frauen mit Babys und Kleinkindern müssen jetzt aktiv vor Klimagefahren geschützt werden. Aber auch die Tiere der Stadt sind bei diesen Temperaturen notleidend, sowohl Haus- als auch Wildtiere.
    3.230 von 4.000 Unterschriften
    Gestartet von Judith Wunderlich
  • Hitzealarm: Leipzig abkühlen - für Klima und Gesundheit
    Um 1,2°C hat sich die Erde bis jetzt erhitzt - die Folgen spüren wir deutlich. Jedes Jahr brechen die Temperaturen in Deutschland neue Rekorde. Doch auch der heißeste Sommer, den wir bisher erlebt haben, wird mit großer Wahrscheinlichkeit gleichzeitig der kälteste für den Rest unseres Lebens sein. Eine weitere Aufheizung der Atmosphäre auf 2,4°C ist realistisch, wenn die Emissionen nicht sofort drastisch gesenkt werden. Zunehmende Hitzewellen sind die mit Abstand tödlichsten wetterbedingten Katastrophen in Europa. Deutsche Städte sind auf Hitze-Extreme kaum vorbereitet. Allein zwischen 2018 und 2020 hat es in Deutschland schätzungsweise 19.000 Hitze-Tote gegeben. Die vielen versiegelten Flächen heizen sich auf und machen den Sommer in der Stadt unerträglich. Leipzig muss dringend umsteuern und seine Bewohner*innen vor der Hitze schützen. Insbesondere Kinder, Ältere, Menschen mit Vorerkrankungen, Schwangere und Frauen mit Babys und Kleinkindern müssen jetzt aktiv vor Klimagefahren geschützt werden. Es fehlen im Zentrum ausreichend Trinkwasserbrunnen, schattige Parkbänke und Grünflächen auf den Hausdächern sowie an den Fassaden.
    2.067 von 3.000 Unterschriften
    Gestartet von Louise Weiser
  • Hitzeterror: Stuttgart abkühlen! Das Klimaschutzkonzept Stuttgart forcieren, jetzt!
    Um 1,2°C hat sich die Erde bis jetzt erhitzt - die Folgen spüren wir deutlich. Jedes Jahr brechen die Temperaturen in Deutschland neue Rekorde. Doch auch der heißeste Sommer, den wir bisher erlebt haben, wird mit großer Wahrscheinlichkeit gleichzeitig der kälteste für den Rest unseres Lebens sein. Eine weitere Aufheizung der Atmosphäre auf 2,4°C ist realistisch, wenn die Emissionen nicht sofort drastisch gesenkt werden. Zunehmende Hitzewellen sind die mit Abstand tödlichsten wetterbedingten Katastrophen in Europa. Deutsche Städte sind auf Hitze-Extreme kaum vorbereitet. Allein zwischen 2018 und 2020 hat es in Deutschland schätzungsweise 19.000 Hitze-Tote gegeben. Die vielen versiegelten Flächen heizen sich auf und machen den Sommer in der Stadt unerträglich. Stuttgart ist eine einzige Wärmeinsel, Durchlüftung findet nur marginal statt. Mehr als Zweidrittel aller Stadtteile sind unter stadtklimatischen Gesichtspunkten sanierungsbedürftig. Hier das Ausmaß der Misere selbst ansehen: https://maps.stuttgart.de/stadtklima/# Klimaschutzkonzept Stuttgart, zuletzt von 2007 (!) WAS PASSIERT SEITHER? https://www.stadtklima-stuttgart.de/stadtklima_filestorage/download/kliks/GRDrs_723-2007-mit-Anlagen-KSD.pdf Präsentation im Gemeinderat, Juni 2022. Klassisches "Green-Washing"? https://www.stuttgart.de/medien/ibs/2022-06-02-klima-fahrplan-published.pdf ETA vom 29.07.22: Problematik Rosensteinpark. Die derzeitige Gleistrasse zum Hauptbahnhof ist zugleich die wichtigste Frischluftschneise Stuttgarts. Über diese Frischluftschneise wird die Stadt nachts abgekühlt. Die Stadt möchte jedoch ausgerechnet dieses Gebiet bebauen, sobald Stuttgart 21 in Betrieb ist. Diese Maßnahme würde nicht nur die Frischluftschneise in ihrer Wirkung einschränken, sondern zugleich auch die Schienenkapazität Stuttgarts verringern, da Stuttgart 21 deutlich weniger Kapazität bietet als der alte Hauptbahnhof und zudem als Ausweichbahnhof für die S-Bahn nicht mehr anfahrbar sein wird. Eine Verlagerung des Verkehrs auf die Straße und somit eine erhöhte CO₂-Emission wären unausweichlich die Folge. Stuttgart muss dringend umsteuern und seine Bewohner*innen vor der Hitze schützen. ALLE, jedoch insbesondere Kinder, Ältere, Menschen mit Vorerkrankungen und Menschen mit Behinderungen, Schwangere und Frauen mit Babys und Kleinkindern müssen jetzt aktiv vor Klimagefahren geschützt werden.
    3.843 von 4.000 Unterschriften
    Gestartet von Max Barrett Picture
  • Gegen die Hitze in Dortmund: Mehr Grün in der Stadt!
    Um 1,2°C hat sich die Erde bis jetzt erhitzt - die Folgen spüren wir deutlich. Schon 2025 wird vermutlich das 1,5-°C-Ziel überschritten. Jedes Jahr brechen die Temperaturen in Deutschland neue Rekorde. Eine weitere Aufheizung der Atmosphäre auf 2,4°C ist realistisch, wenn die Emissionen nicht drastisch gesenkt werden. Deutsche Städte sind auf Hitze-Extreme kaum vorbereitet. Allein zwischen 2018 und 2020 hat es in Deutschland schätzungsweise 19.000 Hitze-Tote gegeben. Die vielen versiegelten Flächen heizen sich auf und machen den Sommer in der Stadt unerträglich.
    1.393 von 2.000 Unterschriften
    Gestartet von Hans-Jürgen Dr. Weissbach
  • Wasser für den Zirkus - Brände in Europas Wäldern lodern weiter
    Niemand möchte verdursten, verbrennen, sein Zuhause im Feuer verlieren. Fehlt Wasser versinken wir in Durst, Hunger, Armut, Gewalt, Dreck und Krankheiten.
    109 von 200 Unterschriften
    Gestartet von Gianna Prato-Hammer
  • Die Gemeinde Bad Feilnbach beabsichtigt den Bau eines Monsterhotels zu ermöglichen
    Begründung: Diese geplanten Bauwerke fügen sich keineswegs in die Landschaft oder gar die umgebende Bebauung ein. Insbesondere die Gebäudehöhe von 19,5m ist nicht akzeptabel. Zudem ist der Umfang dieses Projekts für das Apfel-und Naturdorf und die Ökomodellregion Bad Feilnbach deutlich zu groß.
    528 von 600 Unterschriften
    Gestartet von Reiner Jaksch
  • Sichern Sie 35 jungen Menschen mit Behinderung den Einzug in ihr neues Zuhause
    Haus Weitblick in Rosdorf bei Göttingen steht fast leer: **Schwerstbehinderte Menschen können nicht in ihr neues Zuhause einziehen. Familien, die Jahre lang ihre Kinder gepflegt und unterstützt haben, wissen nicht weiter.** Das Projekt droht aus Kostengründen zu scheitern. Der Bau der Wohneinrichtung geschah in Mitten der Baukostenexplosion. In der Folge war der geplante Kostenrahmen nicht mehr zu halten. **Das Landessozialamt zahlt nun entgegen der Absprachen nicht mehr die volle Miete.** Dies wird damit begründet, dass es sich um eine deutliche Überschreitungen des Flächenbedarfes für Menschen mit Behinderung handele. Die Investitionsrichtlinie sehe bei den Wohnplätzen für behinderte Menschen einen Flächenbedarf von durchschnittlich 45 Quadratmeter vor. Gehfähigen behinderten Menschen werden dabei höchstens 40, Rollstuhlfahrern höchstens 50 Quadratmeter zugemessen – die gemeinsam genutzten Flächen der Wohngruppe anteilig eingerechnet. Im Falle des Haus Weitblickes handelt es sich um fünf!!!! Quadratmeter zu viel... **Pro Bewohner fehlen also monatlich rund 500 Euro, welche das Landessozialamt, trotz vorheriger Absprache aktuell nicht übernimmt.** Alle geplanten Einzüge stehen seit Wochen aus. Das Landessozialamt Hildesheim gibt keine weiteren Auskünfte und "spielt auf Zeit". **Berichterstattung dazu:** https://www.goettinger-tageblatt.de/lokales/goettingen-lk/rosdorf/wohnprojekt-fuer-menschen-mit-behinderungen-in-rosdorf-droht-zu-scheitern-USMQ76B2XYEBOWGI44QE6SQJ4E.html
    5.407 von 6.000 Unterschriften
    Gestartet von Philip Wii Picture
  • Mensa-Notstand ES REICHT 🚨🚨🚨
    🤷‍♀️ VOLLE MENSA - WIE KOMMT'S? 🤷‍♀️ Am 04. Mai gab das Studentenwerk Frankfurt am Main folgendes bekannt: "Aufgrund begrenzter personeller Kapazitäten und der sehr geringen Nachfrage bleibt die Mensa Casino und die dazu gehörende Kaffeebar Alfredo Casino auf dem Campus Westend im Mai und Juni vorübergehend freitags geschlossen." [1] Eine Wiedereröffnung des Casinos im Juli blieb - ohne Benachrichtigung des Studentenwerks - aus! Am 30. Juni erfolgte dann die vorläufige Schließung der Cafeteria DASEIN (PEG Gebäude, Campus Westend) auf Grund eines "Wasserschadens" [2]. Bisher gibt es keine Informationen dazu ob und bis wann der Wasserschaden gerade behoben wird. Seit dem 18. Juli ist damit an allen Wochentagen offiziell nur noch die Mensa im Casino geöffnet und seitdem, vor allem zu Stoßzeiten, noch überfüllter als zuvor. 💸 LEERER GELDBEUTEL - WIE DAS? 💸 Auch das Studiwerk hat mit der Inflation und den damit verbundenen steigenden Lebensmittelpreisen zu kämpfen. Das Ergebnis: Steigende Mensapreise. Häufig findet sich zwar noch ein günstiges Gericht, allerdings sind diese immer hoffnungslos schnell ausverkauft. Menschen, die nach 13 Uhr in der Mensa sind, bleibt meist nicht mehr als Nudeln für 5€ oder ein aus Beilagen zusammengewürfeltes Hauptgericht. Bei steigenden Energiepreisen, hohen Mieten und der Inflation von Lebensmittelpreisen brauchen wir umso dringender eine bezahlbare Mensa. Die aktuelle finanzielle Lage der Mehrheit der Studierendenschaft lässt keine (weiteren) Preiserhöhungen mehr zu! 👀 WO SIND DIE MENSAANGESTELLTEN?👀 Die Schließung der Mensen rührt daher, dass durch Kurzarbeit der Beschäftigten Lohnkosten gespart werden sollen. Während wir Studierenden uns also in die letzte offene Mensa drängeln, leiden die Beschäftigten unter Lohnausfällen und Unterbeschäftigung. Mit der Installation von Kassenautomaten sollen künftig weitere Personalkosten eingespart werden. Dabei sind diese hoch fehleranfällig und wegen häufiger Störungen meist außer Betrieb - folglich eine Höherbelastung für die verbliebenen Kassierer:innen. Was sofort möglich wäre: 🌱 weniger kostspielige Fleischgerichte, mehr preisgünstige Gemüsegerichte #govegan 🌱 Schluss mit extravaganten Gerichten (Spargel, Halbes Hähnchen, ...) 🖥 keine kostspielige Installation von fehlerhaften Kassenautomaten Wir fordern außerdem (s.o.): 📣 Die Öffnung weiterer Mensastandorte 📣 Sichere und erträgliche Arbeitsbedingungen für die Mensaangestellten 📣 Essbare Gerichte zu bezahlbaren Preisen Darüber hinaus ist eine Ausfinanzierung der Studentenwerke von Nöten. Hierfür müssen wir als Studierende zusammen mit dem Studentenwerk Druck machen. Dafür muss sich das Studentenwerk aber auf unsere Seite stellen, anstatt die Sparpolitik nach unten weiterzugeben. Eine Petition des SDS Frankfurt am Main Sozialistisch Demokratischer Studierendenverband _________________________________________________ 📩 Kontakt 📩 Mail: frankfurt@linke-sds.org Insta: @sds.frankfurt _________________________________________________ Quellenangaben: [1] Post vom 04.05. des Studiwerks zur Schließung des Anbaus etc. https://www.instagram.com/p/CdIzpauq_9m/ [2] Post vom 30.06. des Studiwerks zur Schließung der Cafeteria DASEIN https://www.instagram.com/p/Cfbl2krqqag/
    117 von 200 Unterschriften
    Gestartet von SDS Frankfurt Sozialistisch Demokratischer Studierendenverband