• Die Wildtierstation muss erhalten bleiben
    Weil wir uns um verletzte und verwaiste Wildtiere kümmern und so zum Naturschutz und Arterhalt beitragen. Zudem darf uns jeder besuchen, gerade für Kinder immer ein Erlebnis.
    650 von 800 Unterschriften
    Gestartet von Anja Starck
  • Keine Deichrückverlegung Wilhemsburg #Ellerholz
    Weil Wilhelmsburg-Ellerholz für alle Wilhelmsburger eine bedeutsame grüne Lunge ist und sich in Corona Zeiten für alle Hamburger zu einem wichtigen Naherholungsgebiet entwickelt hat. In Zeiten des Klimawandelns müssen wir uns gemeinsam gegen die Abholzung von einem großen Wilhelmsburger Baumbestand und damit wichtigem CO2 Speicher wehren.
    340 von 400 Unterschriften
    Gestartet von Peter Hendel
  • Humanitäre Aufnahme und Bleiberecht für Menschen aus Afghanistan in NRW!
    Zwar hat Nordrhein-Westfalen zugesichert, als Soforthilfe 1800 Menschen (800 Ortskräfte und 1000 Frauen) plus deren Familien aus Afghanistan aufzunehmen. Doch angesichts der unvorstellbaren Notlage darf es nicht alleine dabei bleiben: **Bei einer aktuellen Auslastung der Landesaufnahmeeinrichtungen für Geflüchtete von 39 Prozent und verbleibenden rund 13.100 Plätzen, ist die Aufnahmebereitschaft NRWs eine Farce** (1). Die deutsche Bundesregierung hat Menschen in Afghanistan blind einer lebensgefährlichen Situation ausgeliefert und statt Verantwortung zu übernehmen, dienen die Konzepte von Bürokratie und Ordnung als rassistisches Mittel, die Zahl der Geflüchteten zu minimieren. Im Wahljahr 2021 möchte vor allem die Union keine Wähler\*innenstimmen verlieren und instrumentalisiert daher die lebensbedrohliche Situation tausender Afghan\*innen. Durch die Problematisierung und Minimierung von Migration folgt sie der absurden Logik der Rechtspopulisten, mehr Migration führe zu mehr Rassismus. **Deutschland und NRW müssen sich zum universellen Menschenrecht auf Flucht bekennen und jetzt handeln:** Es müssen so viele Menschen wie möglich aufgenommen werden. Alle gefährdeten Menschen müssen Schutz außerhalb Afghanistans suchen können. Die Infrastruktur dafür ist gegeben und muss genutzt werden. Es ist untragbar, dass Menschen in Afghanistan für das deutsche Militär gearbeitet haben und jetzt von der Bundesregierung im Stich gelassen werden. Darüber hinaus darf es keine Wertung von Schutzsuchenden geben: Ob Menschen aufgrund ihres früheren Arbeitsverhältnisses oder wegen ihrer Sexualität, ihres Genders, ihrer Religion und ihrer Art zu leben gefährdet sind, darf keine Rolle bei der Aufnahme spielen. Menschen sind Menschen, egal welcher Nationalität sie angehören. Quellen (1) https://www1.wdr.de/nachrichten/landespolitik/afghanistan-fluechtlinge-102.html
    13.174 von 15.000 Unterschriften
    Gestartet von Seebrücke Köln
  • Ostholstein - Stormarn-Nord fordert vom Bundestag mutigen Klimaschutz und echte Klimagerechtigkeit!
    Das Bundesverfassungsgericht hat das Klimaschutzgesetz am 29.04.2021 als “teilweise verfassungswidrig” eingestuft, weil es die Freiheitsrechte künftiger Generationen nicht genug schützt. Das stärkt die Forderungen in unserer Petition sehr - wenn wir für unseren Wahlkreise noch lauter werden. Das Klimaschutzgesetz wurde zwar am 25.06.2021 nachgebessert, Ziele und Maßnahmen sind aber weiterhin nicht auf 1,5-Grad-Kurs. Jetzt unterschreiben! Nach dem Klimapaketchen und Lufthansa-Milliarden ist klar, was Lobbyisten und Bremser anrichten können. Bleiben sie stark, würde Deutschland auch seine Klimaziele bis 2030 reißen und die Energiewende schrumpfen. Doch es geht auch ganz anders: Die Abwrackprämie 2020 wurde erfolgreich gestoppt, der Hambacher Wald und das erste Dorf im Rheinland vor den Kohlebaggern geschützt. Das ist ein Vorgeschmack darauf, was wir als Klimabewegung bewirken können! Die Abgeordneten wollen im September 2021 in den Bundestag wiedergewählt werden. Das geht nur mit echter 1,5-Grad-Politik. Als “Schwarm for Future” bitten wir sie in allen Wahlkreisen Deutschlands zum Klima-Krisengespräch - und messen sie im Wahlkampf an ihren Taten. Unterschreiben Sie bitte jetzt. So sagen wir unseren Abgeordneten: Ihr Wahlkreis will mehr Klimaschutz! Quellen: - IPCC-Bericht “1,5 Grad”: https://www.ipcc.ch/sr15/chapter/chapter-2/ - Umweltbundesamt (UBA) 2020: https://www.umweltbundesamt.de/presse/pressemitteilungen/konsequenter-umweltschutz-spart-der-gesellschaft In einer früheren Version dieser Petition waren Folgeschäden jeder Tonne CO₂ nach Berechnungen des UBA mit mindestens 180 Euro angegeben. Am 21.12.2020 veröffentlichte das UBA die aktualisierte Zahl von 195 Euro. - Umweltbundesamt 2019: https://www.umweltbundesamt.de/themen/wirtschaft-konsum/wirtschaft-umwelt/umweltschaedliche-subventionen#direkte-und-indirekte-subventionen - Tagesspiegel / Investigate Europe 2020: https://www.tagesspiegel.de/gesellschaft/klimaschutz-und-klimapolitik-wie-europas-staaten-ihre-eigenen-klimaziele-sabotieren/25965544.html - Bundesverfassungsgericht 2021: https://www.bundesverfassungsgericht.de/SharedDocs/Pressemitteilungen/DE/2021/bvg21-031.html Mehr zum bundesweiten “Schwarm for Future” finden Sie auf: https://SchwarmForFuture.net
    25 von 100 Unterschriften
    Gestartet von Sigrid Evers-Nwosu
  • Für ein kinder- und fahrradfreundliches Rösrath
    Die Radinfrastruktur in Rösrath ist für Kinder und Jugendliche sehr schlecht. „Würde ich mein Kind allein Radfahren lassen?“ Die Frage wird durchweg mit „Nein!“ beantwortet. Das „Elterntaxi“ ist in aller Munde. Bewegungsradius und motorische Fähigkeiten von Kindern sinken. Dabei wollen sie eigenständig mobil sein. Dazu braucht es sichere Radwege. Politik und Verwaltung fehlt es an positiver Resonanz aus der breiten Bevölkerung. Deshalb erobern beim Kidical Mass Aktionswochenende am 18. & 19. September 2021 Zehntausende Radfahrende in über 120 Städten in ganz Deutschland die Straßen. Anlass ist die Bundestagwahl, die eine Woche später stattfindet. Die Kidical Mass ist eine weltweite Bewegung. Seit 2017 gibt es sie auch in Deutschland. Bei bunten Fahrraddemos erobern Radfahrende von 0 bis 99 Jahren die Straße. Das Format hat Kinder und nachhaltige Mobilität im Fokus und setzt sich für lebenswerte Städte ein. Mehr Infos zu Kidical Mass gibt es hier: kinderaufsrad.org
    522 von 600 Unterschriften
    Gestartet von Silke Klemm Picture
  • Afghanistan: Bremen muss Bleiberecht und humanitäre Aufnahme ermöglichen!
    Die Situation in Afghanistan ist eine Katastrophe, das Verhalten der deutschen Bundesregierung heuchlerisch. Die Lage vor Ort ist seit Jahren bekannt – unzählige Betroffene, Institutionen und Afghanistan-Expert\*innen haben vor der massiven Verschlechterung der Situation gewarnt. Nach 20 Jahren Beteiligung am Krieg leugnet die Bundesregierung nun ihre Verantwortung und zugleich wird von führenden Politiker\*innen das Narrativ von ‚Die Fehler von 2015 dürfen sich nicht wiederholen‘ verbreitet – das ist Rassismus. Union und SPD haben in völliger Verkennung der Realität auf Basis der geschönten Lageberichte des Auswärtigen Amtes bis zuletzt Abschiebungen nach Afghanistan durchgesetzt und im vollen Charter Menschen ihrem sicheren Tod ausgesetzt. Der Familiennachzug wurde über Jahre verschleppt, die Evakuierung von besonders gefährdeten Menschen gezielt versäumt. Das BAMF hat bis zuletzt Asylanträge unter Verweis auf die angebliche interne Fluchtalternative Kabul als offensichtlich unbegründet abgelehnt. **Die bisher durch Bremer Politiker\*innen erklärte Aufnahmebereitschaft reicht nicht aus** – der Senat kann und muss sofort ein Landesaufnahmeprogramm auf den Weg bringen, das allen Angehörigen von Bremer\*innen ganz konkret Schutz und eine Perspektive bietet. Außerdem müssen Frauen- und Menschenrechtsaktivist\*innen, kritische Journalist\*innen, verfolgte Minderheiten wie die Hasara, Queere Personen und andere unmittelbar bedrohte Menschen durch ein solches Landesaufnahmeprogramm in Sicherheit gebracht werden. Dafür muss sich die Bremer Landesregierung auch im Bund entschieden einsetzen.
    4.398 von 5.000 Unterschriften
    Gestartet von Flüchtlingsrat Bremen
  • Klosterberg Deggendorf: Bebauung stoppen, Wiesenberg erhalten!
    Der naturbelassene Klosterberg ist ein wertvolles Kleinod im Innenstadtbereich. Folgende Gründe sprechen gegen die Bebauung (Ausführliche Infos auf www.klosterberg-deggendorf.de). *Naherholungsraum: Statt der Bebauung möge die Stadt eine grüne Alternative entwickeln, bei der der Klosterberg naturbelassen erhalten bleibt und als Naherholungsraum weiter genutzt wird. Attraktive Naherholungsräume sind für uns, die wir hier leben, bedeutsam und werden als weiche Standortfaktoren immer mehr der Trumpf einer Stadt, um innovative Unternehmen und Fachkräfte zu gewinnen. *Sauerstoffzufuhr: Der Klosterberg ist und wird immer wichtiger für die Sauerstoffzufuhr in die Stadt-Au und in die Innenstadt. Denn: Die relativ kühlen West- und Nordflanken des Klosterbergs produzieren Ausgleichswinde in die warmen bis erhitzten asphaltierten Innenstadtflächen aufgrund der Temperaturunterschiede. So werden heiße Sommertage in der Innenstadt erträglicher. Das weiß auch die Stadt und deshalb war der Klosterberg bis 2016 Landschaftsschutzgebiet. *Versickerung von Regenwasser: Nur unbebautes Gelände kann Regenwasser versickern lassen, auf bebautem Gelände fließt das Wasser entweder oberirdisch ab oder in das Kanalsystem. Da mit dem Klimawandel zunehmend mit Starkregenereignissen zu rechnen ist, erhöht eine Bebauung die Überflutungsgefahr der Stadt-Au. Gerade das Wurzelwerk der Wiesenberghänge leistet den entscheidenden Beitrag zum Wasserrückhalt. *Verkehr: Die Zufahrt zum Klosterberg soll über die Stadt-Au am alten Finanzamt vorbei führen - rein wie raus. Dabei ist die Kreuzung am alten Finanzamt schon jetzt zu Stoßzeiten ein Staugarant mit hoher Lärm- und Schadstoffbelastung und langen Wartezeiten. Und der Stau setzt sich über den nördlichen Stadtgraben fort und verstopft die gesamte Innenstadt. *Wohnungsbedarf: Die Eigentumswohnungen am Klosterberg werden nicht benötigt! Wir haben bereits zu viele: Hunderte von Wohnungen stehen schon leer und weit über tausend weitere sind bereits in Planung. Noch dazu wuchs in den letzten Jahren die Zahl der dauerhaft ansässigen Einwohner nicht, sondern schrumpfte sogar kontinuierlich. Die Bebauung des Klosterbergs dient weniger dem Wohnen als dem „Kasse-machen“. Schon jetzt gibt es viele Leerstände. Und langfristig wird das zu beachtlichen Problemen führen (z.B. Infrastruktur, Kriminalität). *Traditionsort: Als Teil des ehemaligen Kloster-"Gütls" hält der KLOSTERberg mit seinem Kreuz das Andenken an die Schwestern der Englischen Fräulein wach. Sie leisteten über fast 150 Jahre einen beeindruckenden Beitrag zur Bildung von Mädchen und damit zu deren Chancengleichheit. Und sie verkauften der Stadt ihren Klosterberg ausdrücklich „zum Wohle der Stadt“ – und meinten damit uns alle.
    765 von 800 Unterschriften
    Gestartet von Julia Baumann
  • Für ein kinder- und fahrradfreundliches Köln
    Die Radinfrastruktur in Köln ist für Kinder und Jugendliche sehr schlecht. „Würde ich mein Kind allein Radfahren lassen?“ Die Frage wird durchweg mit „Nein!“ beantwortet. Das „Elterntaxi“ ist in aller Munde. Bewegungsradius und motorische Fähigkeiten von Kindern sinken. Dabei wollen sie eigenständig mobil sein. Dazu braucht es sichere Radwege. Politik und Verwaltung fehlt es an positiver Resonanz aus der breiten Bevölkerung. Deshalb erobern beim Kidical Mass Aktionswochenende am 18. & 19. September 2021 Zehntausende Radfahrende in über 120 Städten in ganz Deutschland die Straßen. Anlass ist die Bundestagswahl, die eine Woche später stattfindet. In Köln startet die Kidical Mass am Sonntag, 19. September 2021 um 15 Uhr am Rudolfplatz. Ziel ist das Nippeser Tälchen/ Altenberger Hof. Die Kidical Mass ist eine weltweite Bewegung. Seit 2017 gibt es sie auch in Deutschland. Bei bunten Fahrraddemos erobern Radfahrende von 0 bis 99 Jahren die Straße. Das Format hat Kinder und nachhaltige Mobilität im Fokus und setzt sich für lebenswerte Städte ein. Mehr Infos zu Kidical Mass gibt es hier: kinderaufsrad.org und kidicalmasskoeln.org
    1.577 von 2.000 Unterschriften
    Gestartet von Simone Kraus Picture
  • DEINE ELTERN machen den Unterschied bei dieser Wahl!
    Noch nie war es wichtiger, dass die älteren Generationen für die Jüngeren stimmen. Diese tun zwar prinzipiell alles für ihre Kinder, merken aber nicht, wie gefangen sie in den vielfältigen, abhängig machenden Systemen der Erdöl- und Gasindustie sind. Dadurch entziehen sie ihren Nachfahren langsam aber sicher die Lebensgrundlage. Sie kennen sich meist nicht aus mit Photovoltaik, Elektroautos, Wärmepumpenheizungen und energetischer Sanierung. Aber genau das sind die Grundlagen, um Klimaneutralität erreichen zu können. Wir müssen eine Politik wählen, die alle Bürger beim notwendigen Wandel informiert und unterstützt. Und Kinder helfen ihren Eltern dabei. Hier schließt sich der Kreis. Daher: Sprechen Sie bitte mit Ihren Eltern und verbreiten Sie diese Petition. Erzählen Sie die Idee weiter. Für die persönliche Auswahl der geignetsten Partei: www.klimawahlcheck.org Hier kann man kostenlos Postkarten für z.B. Oma und Opa bestellen: www.politpostulate.de DIE AKTUELLE FAKTENLAGE - Die Klimaerwärmung schreitet kontinuierlich weiter voran, Extremwetterereignisse häufen sich. - Ein "weiter so wie bisher" führt zu einem Überlebenskampf gegen die Natur. Das Überleben der nächsten Generationen unserer Kinder und Kindeskinder ist nicht mehr sichergestellt und hängt von unserem Handeln in den nächsten 10 Jahren ab. - Wir haben die technischen Möglichkeiten, die Klimaerwärmung zu begrenzen. - Es mangelt aber an politischem Willen bei der Umsetzung. - Diese Bundestagswahl entscheidet maßgeblich, wie schnell wir das Ruder herum reißen können und damit, wie schlimm es wird. - Die Parteiprogramme unterscheiden sich fundamental. Laut WWF Zukunftswahl-Check schneiden die Grünen und die Linke am besten ab. Die SPD liegt im Mittelfeld. CDU und FDP haben weniger und sogar kontraproduktive Ambitionen. Die AfD leugnet den Klimawandel. - Nur 40% der Wählerinnen und Wähler sind unter 50 Jahre alt und stehen für den Klimaschutz ein. 60% sind älter und merken nicht, wie viel für ihre Nachfahren auf dem Spiel steht. Daraus folgt: Nur wenn alle (auch erwachsene) Kinder mit ihren Eltern den Ernst der Lage besprechen und ihnen ein Versprechen abnehmen, für schnellen und effektiven Klimaschutz bei der Bundestagswahl zu stimmen, können wir Schlimmeres verhindern. WIR SPÜREN JETZT SCHON DIE VORBOTEN EINES SCHRECKLICKEN JAHRHUNDERTS Über 50 Grad in Kanada, knapp 49 Grad auf Sizilien und neuer europäischer Hitzrerekord, große Waldbrände und Überschwemmungen in Russland, der Türkei, in Griechenland, Italien, Spanien und sogar bei uns in Deutschland. Letztes Jahr brannte erst Australien, dann Sibirien und schließlich Kalifornien in beispiellosem Ausmaß. Dürren und Hitzeperioden sorgen für ungekannte Hungersnöte wie aktuell in Madagaskar. Das sind die Vorboten eines schrecklichen Jahrhunderts, wenn alle Menschen einfach so weitermachen wie bisher. So hat sich die Anzahl von Extremwetterereignissen, wie etwa Stürmen, Dürren, Bränden und Überflutungen in den letzten 30 Jahren geradewegs verdoppelt. Und es wird kontinuierlich schlimmer, weil CO2 ungefähr 1.000 Jahre in der Athmosphäre verbleibt. Wenn nicht jeder von uns den sofortigen persönlichen Rückwärtsgang einlegt, wird die fortschreitende Klimaerwärmung dazu führen, dass die nächsten Generationen unserer Kinder und Kindeskinder nur noch schwer auf der Erde überleben können. Das aktuelle Paradies weicht einem Überlebenskampf. Am 26. September ist Bundestagswahl. Keine Partei kann noch die notwendigen Weichen stellen, dass Deutschland die gesteckten Ziele für lediglich 1,5 Grad Erderwärmung erreicht. Dafür hat die Regierung Merkel zu lange geschlafen und den Ausbau von Photovoltaik und Windkraft massiv blockiert und geschädigt. Alles Lobbyarbeit für die erdölbasierte Industrie, um uns Bürger weiterhin in den vielfältigen Abhängigkeiten zu halten. Nicht ohne Grund befinden wir uns in vielen Bereichen in einer Sackgasse ohne Zukunft. Deutschland braucht eine Energiewende, Wärmewende, Mobilitätswende und Agrarwende. Laut WWF Zukunftswahl-Check sind die Parteiprogramme der Linken und der Grünen am ambitioniertesten. Die SPD will auch vieles besser machen. CDU und FDP haben weniger und sogar kontraproduktive Ziele. Die AfD leugnet den Klimawandel und ist somit unwählbar. Ein bedeutender Umstand dieser Wahl ist, dass es viel mehr ältere Wählerinnen und Wähler gibt, als Jüngere. Leider sind die Älteren schwerer sensibilisierbar für das Thema Klimaschutz. Denn die erschreckende Faktenlage und was zu tun ist, wird von den klassischen Medien viel zu wenig thematisiert, bewusst kleingeredet und sogar falsch dargestellt (z.B. "Volker Angres, Leiter ZDF-Umweltredaktion (!!) propagiert neue Kohlekraftwerke", oder "Jean Pütz teilt gegen E-Autos aus"). Die wenigsten informieren sich darüber hinaus im Internet über die Fakten und Grundlagen. Und wäre das nicht schlimm genug, liegt die Wahlbeteiligung der Älteren auch noch höher als die der Jüngeren. Rechnet man beide Dinge zusammen, werden ca. 40% der abgegebenen Stimmen von Wählerinnen und Wählern unter 50 Jahren abgegeben und ca. 60% von über 50-Jährigen. Die jüngeren Generationen, die mit der Klimaerwärmung leben müssen, haben keine Chance. Sie werden überstimmt. => Daher rufe ich alle Bundesbürger auf, mit ihren Eltern über den Ernst der Lage zu sprechen. Versucht, ihnen ein Versprechen abzunehmen, dass sie eine Partei mit ambitionierten Klimaschutzzielen wählen! Nur so können wir dafür sorgen, dass schnell umgesteuert wird und unsere Kinder und Kindeskinder in 50, 100 und 200 Jahren noch einen lebenswerten Planeten vorfinden. Für die persönliche Auswahl der geignetsten Partei: www.klimawahlcheck.org Welche politischen Maßnahmen nötig sind: www.germanzero.de
    23 von 100 Unterschriften
    Gestartet von Daniel Mensch
  • Vorfahrt für Radfahrer
    Es wird endlich Zeit! Die Benachteiligung der Fahrradfahrer an Kreuzungen und Überwegen muss aufhören. Lichtzeichenanlagen müssen auch Fahrradfahrern eine flüssige Fahrt ermöglichen.
    41 von 100 Unterschriften
    Gestartet von Uwe Radlow
  • Kinder Verfolgter Eltern der DDR Zugang im Zweit & Dritt Antrag gewären.
    Die Gesetzeslage sieht vor , das Kinder von Politisch Inhaftierten Eltern in der DDR ein Zugang zum SED Unrechtsbereinigungsgesetz gewährt wird , so das sie Strafrechtlich Rehabilitation erhalten können & somit auch wie ihre Eltern , gleichgestellt werden, da sie ohne die Handlungen Ihrer Eltern §213 Republicksflucht zu begehen, mit in Sippenhaft genommen worden & in den Heimen oftmals Traumatische Erlebnisse hatten . Diese waren jeh nach alter des Kindes bzw. der Kinder & den darauf folgenden oft Jahre in den Heimen, oft Ursache für Posttraumatische Belastungs- Störungen , Frühkindliche Entwicklungsstörungen , Pysische & Psychiche enorme Belastungen ausgesetzt, ohne das Sie selbst für das Handeln ihrer Eltern , was dafür konnten. Die Betroffenen Eltern oder Elternteile können seit jeh her Strafrechtliche Rehabilitation nach dem SED Unrechtsbereinigungsgesetz erhalten, ihre Kinder die meist mehrere Jahre in DDR Heimen verbrachten , hingegen wurde mit Inkrafttreten des neuen SED Unrechtsbereinigungsgesetz vom 19.11.2000 der Zugang endlich gewährt, allerdings sprechen die Landssgerichte oder Oberlandesgericht oft keine Strafrechtliche Rehabilitation aus, wenn vorher ein Antrag danach gestellt wurde & diese vor dem 19.11.2000 abgelehnt wurde. Hier sollte der Gesetzliche zustehende Zugang , nun allen Betroffenen gewährt werden.
    43 von 100 Unterschriften
    Gestartet von Susanne Knabe
  • Diskriminierte Gruppen brauchen besseren Schutz vor Corona!
    Gesundheit ist ein Menschenrecht. Deutschland muss sicherstellen, dass allen Menschen eine gleichwertige Gesundheitsversorgung und soziale Absicherung geboten wird, unabhängig von sozialem Status, Aufenthaltsstatus, Herkunft, Nationalität und Sprache. Menschen in „systemrelevanten“ Berufen sowie Berufen ohne Möglichkeit des Home-Office (z. B. Pflege, aber auch Einzel- und Lebensmittelhandel, Transportwesen, Bau, Lebensmittelverarbeitung, Ernte, Logistik), in prekären Wohn- und Arbeitsverhältnissen oder mit einem ungesicherten Aufenthaltsstatus trifft die Pandemie besonders hart – auch, weil gerade diese Menschen zusätzlich häufig über geringe bis keine Ressourcen zur Prävention verfügen (6, 7). Und gerade hier finden sich besonders oft Migrant*innen, People of Color und Schwarze Menschen. Diese Situation macht deutlich, warum Rassismus als strukturelles Problem erkannt und angegangen werden muss. Leider sind die Auswirkungen der Corona-Pandemie auf genannte Gruppen in Deutschland nicht greifbar, weil entsprechende Daten fehlen. Anders im Ausland: * In Großbritannien stellte das nationale Forschungszentrum für Intensivmedizin fest, dass 35 Prozent der untersuchten Patient*innen einer Studie nicht-weiß waren. Das ist mehr als doppelt so hoch, wie der Anteil von People of Color in der Bevölkerung (13 Prozent) (8) Die britische Regierung unterstützt nun eine Untersuchung, die der Frage nachgeht, warum nicht-weiße Menschen einem höheren Risiko für Covid-19 ausgesetzt sind (9). * In den USA sterben auffällig viele Schwarze Menschen an Covid-19 (10). 33 Prozent der Corona-Patient:innen, die in den USA ins Krankenhaus müssen, sind demnach Afro-Amerikaner:innen, dabei macht die Gruppe der Schwarzen in der Gesamtbevölkerung nur 13 Prozent aus (11). **Quellen** (1) https://www.equalrightstrust.org/news/call-action-addressing-discrimination-and-inequality-global-response-covid-19 bzw. https://www.equalrightstrust.org/sites/default/files/images/COVIDResponse.pdf (2) https://www.faz.net/aktuell/gesellschaft/gesundheit/coronavirus/arzt-interviews/corona-arzt-ueber-obdachlose-patienten-und-lungenschaeden-16771004.html?GEPC=s3 (3) https://taz.de/Soziologe-ueber-Corona-und-soziale-Spaltung/!5752996/ (4) https://www.ctvnews.ca/health/racism-is-a-comorbidity-advocates-call-out-anti-black-bias-in-canadian-medicine-1.5262531 (5) Zitiert nach: https://vielfaltentscheidet.de/gleichstellungsdaten-eine-einfuehrung/ (6) https://www.covid-integration.fau.de/ Studie der Universität Erlangen-Nürnberg von April 2021 (7) https://www.rki.de/DE/Content/GesundAZ/S/Sozialer_Status_Ungleichheit/Faktenblatt_COVID-19-Sterblichkeit.html (8) https://www.theguardian.com/world/2020/apr/07/bame-groups-hit-harder-covid-19-than-white-people-uk (9) https://www.theguardian.com/commentisfree/2020/apr/20/coronavirus-racial-inequality-uk-housing-employment-health-bame-covid-19 (10) https://www.tagesschau.de/ausland/corona-us-afroamerikaner-101.html (11) https://www.daserste.de/information/politik-weltgeschehen/weltspiegel/sendung/usa-schwarze-und-corona-100.html Weitere Informationen: https://mediendienst-integration.de/migration/corona-pandemie.html https://www.antidiskriminierungsstelle.de/SharedDocs/aktuelles/DE/2021/20210726_Diskrisiken_Gesundheitswesen.html
    1.532 von 2.000 Unterschriften
    Gestartet von neue deutsche organisationen - das postmigrantische netzwerk Picture