• Einkaufen bei Firmen mit Solidarität
    Wer sich unsozial verhält muss sein Verhalten im Umsatz spüren. Nur wenn die Umsatzzahlen sinken denken die Handelnden Vorstände über ihr „Tun“ nach!
    7 von 100 Unterschriften
    Gestartet von Stephan Oberprieler
  • Ressourcen-Steuer
    Seit Jahren und Jahrzehnten ist bekannt, dass die Folgen der Umweltzerstörung und des Klimawandels noch viel gravierender und umfassender sein werden als die einer Virus-Pandemie. Je länger die nötigen Gegenmaßnahmen ausbleiben, umso unwahrscheinlicher wird es, dass wir die negative Entwicklung überhaupt noch beeinflussen können. Deshalb ist jetzt eine veränderte Steuerpolitik angesagt, die eine nachhaltige Wirtschaftsweise in allen Bereichen fördert. In der Corona-Krise wurde von Seiten der Politik schnell und durchgreifend gehandelt, um den Anstieg der Infektionszahlen zu bremsen. Da konnte man sehen: "Es geht doch!" Derzeit wird darüber spekuliert, wie die Kosten der Corona-Krise und ihrer Auswirkungen auf die Wirtschaft und die Gesellschaft getragen werden können. Weitgehend unumstritten ist, dass dafür Steuer-Einnahmen herhalten müssen. Dies ist die optimale Gelegenheit, anstelle unseres unendlich komplizierten Steuersystems und der klimaschädlichen Subventions-Politik endlich eine konsequente Ressourcen-Steuer einzuführen, die umweltschädigende Wirtschaftsweise verteuert und Nachhaltigkeit attraktiv macht. Jegliche Entnahme von natürlichen Ressourcen muss mit einem angemessen Preis belegt werden, z.B. Erdöl, Erdgas, Kohle, Mineralien, Seltene Erden, Sand, Grundwasser, Bodenfläche (Versiegelung), Tiere (Jagd, Fischerei), Pflanzen (z.B. für Holz und Papier) usw. Durch eine CO2-Steuer und Entsorgungskosten kann man den Raubbau an der Natur nicht mehr rückgängig machen; deshalb müssen wir nicht am Ende einer Handlungskette (Emissionen) ansetzten, sondern am Anfang, nämlich bei der Ressourcen-Entnahme. Und diese Steuern könnten auf die Dauer viele anderen Steuern ersetzen. So wird sich nachhaltiges Handeln auszahlen, und so lässt sich der Klimawandel verlangsamen.
    13 von 100 Unterschriften
    Gestartet von Volker Schneider
  • Tempolimit auf deutschen Autobahnen
    Es ist bemerkenswert, wie schnell und durchgreifend von Seiten der Politik gehandelt wird, um die Verbreitung der Corona-Infektionen zu bremsen. Ohne das sonst übliche parteipolitisches Taktieren wurden den Bürgern weitreichende Einschränkungen und Verbote auferlegt, und die einschneidenden Maßnahmen stoßen überwiegend auf Verständnis und Zustimmung. Seit Jahren und Jahrzehnten ist bekannt, dass die Folgen der Umweltzerstörung und des Klimawandels noch viel gravierender und umfassender sein werden als die einer Virus-Pandemie, und je länger die nötigen Gegenmaßnahmen ausbleiben, umso unwahrscheinlicher wird es, dass wir die negative Entwicklung überhaupt noch beeinflussen können. Einschränkungen und Verbote könnten sofort Wirkung entfalten, werden aber nicht ausgesprochen. Ein klassisches Beispiel ist das Tempolimit auf deutschen Autobahnen; es kostet nichts und hilft sofort. Die Mehrheit der Bevölkerung würde solche Beschränkungen akzeptieren, weil die Menschen das Gefühl bekommen, dass sie dadurch ihren Beitrag leisten können, um das Klima zu retten. Die Lasten werden so gerechter verteilt, als wenn nur Appelle ausgesprochen werden, die wenige ernst nehmen, wie in diesem Fall die sogenannte Richtgeschwindigkeit. Ich hoffe, dass die Politiker aus der Corona-Krise lernen, um auch in der Klima-Krise schnell die nötigen Maßnahmen zu ergreifen, die bisher nicht opportun erschienen. Deshalb fordere ich jetzt die sofortige Einführung eines generellen Tempolimits auf deutschen Autobahnen von höchstens 120 km/h, besser noch 110 km/h. Auch eine Senkung der Maximalgeschwindigkeit auf Landstraßen von 100 auf 90 km/h im Einklang mit der Mehrheit der europäischen Staaten würde nicht nur dem Klima dienen, sondern auch die Unfallgefahren reduzieren.
    48 von 100 Unterschriften
    Gestartet von Volker Schneider
  • Die Flüchtlinge auf den griechischen Inseln brauchen jetzt unsere Hilfe!
    Wir müssen jetzt handeln, denn die katastrophale Lage der Flüchtlinge duldet keinen Aufschub!
    19 von 100 Unterschriften
    Gestartet von Anna Thielmann
  • Bitte fliegen Sie Flüchtlingskinder aus Griechenland
    Vergessen Sie bitte über die Corona Krise nicht die Hilfe für die in absoluter Not lebenden Menschen auf den griechischen Inseln!
    19 von 100 Unterschriften
    Gestartet von Bärbel van Eerd
  • Menschenrechte dürfen nicht geopfert werden!
    Wir stehen, weil es nicht anders geht, mit fremden Menschen in der Schlange an der Kasse. Taxifahrer, Handwerkerteams oder die städtischen Baufirmen arbeiten normal weiter und können nicht immer den Sicherheitsabstand einhalten. Daß in Wartezimmern oder öffentlichen Verkehrsmitteln immer streng auf den Abstand geachtet wird, ist ebenfalls nicht wahrscheinlich, weil es oft situativ nicht möglich ist, oder die Menschen gedankenlos in ihre Gewohnheiten verfallen. Ganze Berufsgruppen z.B. Ärzte in der Praxis (vor allem HNO- oder Zahnärzte) erst recht nicht deren Mitarbeiter, (die Hörtests durchführen, Blut abnehmen, Spritzen geben, Verbände anlegen müssen) können sich gar nicht auf 1.50 m Abstand halten. Von der Übertragung durch Materialien (Metall, Plastik, Geld) wissen wir noch viel zu wenig, um abschätzen zu können, wie stark das Virus auch darüber verbreitet wird. Angesichts solcher unvermeidlichen "Einfallstore" wie den eben genannten, zu verbieten, daß sich zwei Menschen, die sich nahestehen (aber nicht im selben Haushalt wohnen), verabreden und - unter Einhaltung des Sicherheitsabstandes – miteinander spazieren gehen, sich gegenübersitzen und sprechen, ist ebenso irrational wie unverhältnismäßig. Es ist unmenschlich. Dabei ist es weder notwendig, noch trägt es irgendetwas zur Effektivität der Bekämpfung bei. Es gibt auch keinen sinnvollen Grund, zu verbieten, daß ein Mensch einem anderen hilft, solange er ihn nicht durch zu große Nähe gefährdet (im Haushalt, im Garten, beim Einkauf.) An Absurdität grenzt es, daß man ein Umzugsunternehmen beauftragen darf, das Geld kostet, aber dem Nachbarn von der Polizei verboten wird, umsonst zu helfen. Menschen brauchen auch wenigstens ein Minimum körperlicher Betätigung, die die Gesundheit befördert und das Immunsystem stärkt. Aber vor allem brauchen sie gerade in Zeiten der Not und der Bedrohung ihrer Existenz menschliche Nähe. Die zwischenmenschliche Begegnung unter Freunden und Vertrauten gänzlich zu unterbinden ist unmenschlich und durch nichts zu rechtfertigen. Für Alleinlebende, deren es in unserem Land viel gibt, grenzen diese Maßnahmen an Isolationshaft. Wir bitten Sie deshalb, diese Petition zu unterstützen, daß die über die bundeseinheitlichen Regelungen hinausgehenden Kontaktsperren sofort aufgehoben werden.
    13 von 100 Unterschriften
    Gestartet von Felicitas Englisch
  • Vergewaltigung verhindern
    Um Vergewaltigungen aus Mitgefühl zueinander zu vermeiden.
    11 von 100 Unterschriften
    Gestartet von maxi müller
  • Freiheit für Gönül Örz
    Wenn deutsche Behörden unter Umgehung unseres Rechts deutsche Staatsbürger verraten, so müssen wir aufstehen. Wo fängt solches an, wo hört es auf? Gönül Örz hat das Recht auf Freiheit und sofortige Ausreise nach Deutschland, ihre Heimat. Heiko Maas muss tätig werden und ihre Freilassung verlangen und erreichen. Unseren Behörden muss klargemacht werden, daß Terrorregime nicht unterstützt werden dürfen.
    9 von 100 Unterschriften
    Gestartet von Andreas Friemel
  • "Beispielloses" Corona-Notpaket - denkt ALLE mit!
    Nehmen wir ein weiteres Beispiel auf der gesellschaftlichen Ebene hinzu und wenden es auf die Corona-Krise an oder auf die Zeit nach der Krise. Die Soziale Arbeit bricht durch die Krise teilweise weg. Die Soziale Arbeit ist in jedem Teil der Gesellschaft fest installiert, von der Frühförderung über die Altenhilfe bis zu Kitas und Schulen sowie in der Gesundheitsförderung oder die Arbeiten mit Menschen die von psychischen Erkrankungen und Behinderungen betroffen sind. Derzeit befinden wir uns in einer Krise, die wir bewältigen müssen! Die Überwindung der Krise wird uns allen leichter Fallen, wenn wir dabei sozialarbeiterisch Unterstützung erfahren könnten. Durch die Krise werden nämlich gesellschaftliche und individuelle Schwierigkeiten wie vermehrtes Aufkommen von Angst- und Panikstörungen, prekäre und andauernde finanzielle Situationen, ein Anstieg von Alkoholismus, Drogenkonsum, Depression und häuslicher Gewalt gegen Frauen* und Kinder* prognostiziert. Dem müssen wir uns entgegenstellen! Möglicherweise ist das Corona-Notpaket beispiellose, aber leider nicht inklusiv! Seid solidarisch und passt auf euch auf.
    61 von 100 Unterschriften
    Gestartet von A. Gerd
  • Solidaritäts-Einkommen in Zeiten der Corona-Krise
    »Die Bundesrepublik Deutschland ist ein demokratischer und sozialer Bundesstaat. Alle Staatsgewalt geht vom Volke aus«. Der Artikel 20 beschreibt den Wesenskern des demokratischen Rechtsstaat und Sozailstaats. In Zeiten der Corona-Krise ist dieser Sozialstaat in besonderem Maße gefordert. Wir, die wir diese Volks-Initiative starten, wollen nicht reden, sondern helfen. Wir fordern deshalb für drei Monate ein bedingungsloses Grundeinkommen für alle, die dies beantragen, ohne dass es eine Bedürftigkeitsprüfung gibt. Wer über einer Freigrenze Einkommen erhält und Grundeinkommen beantragt, muss dies am Jahresende versteuern. Der alte Soli war eine unkrete Fondshilfe für Länder und Regionen. Das Solidaritätseinkommen hilft individuell über alle in der Bundesrepublik Deutschland. Als Bürgermeister bin ich Tag für Tag mit den Problemen und Sorgen konfrontiert. Aber eine solche Situation habe ich in meiner langen Amtszeit noch nie erlebt.
    953 von 1.000 Unterschriften
    Gestartet von Armin König
  • Mietverzicht für Gewerbetreibende und Selbständige wegen Coronavirus
    Wir müssen unsere kleinerern Betriebe, Dienstleister und Sebstständige in die Krise unterstützten! Sonst ist eine noch höhere Zahl von Insolvenzen und damit verbundenen steigenden Arbeitslosigkeit zu erwarten!
    40 von 100 Unterschriften
    Gestartet von Hans K.
  • Die Landesregierung BW soll die Bundesvorschriften zur Coronavirus-Eindämmung voll umsetzten!
    Jede Woche in der wir warten um wirklich ALLES zu tun um die Ausbreitung des Virus in den Griff zu kriegen, heißt ZWEI zusätzliche Wochen unter einschränkenden Maßnahmen - und dass nur um wieder an den Punkt zu kommen, an dem wir gerade schon sind! Wie kann das sein? 1. die Woche die gewartet wird ob die jetztigen Einschränkugen reichen um die Anzahl der Neuinfektionen wieder gesenkt zu kriegen (kein Epidemiologe glaubt das! Beispiel - https://www.imperial.ac.uk/media/imperial-college/medicine/sph/ide/gida-fellowships/Imperial-College-COVID19-NPI-modelling-16-03-2020.pdf ), und eine Woche ZUSÄTZLICH in der eben *noch* weitreicherenderen Einschränkungen verhängt werden müssen, um die gestiegene Zahl der täglichen Neuinfektionen wieder dahin zu bekommen wo wir gerade sind. Keine Gute Idee, oder? Aber warte mal - sagen Sie vielleicht jetzt. Es wird doch ohnehin gesagt, dass wir eine Durchseuchung Deutschlands nicht (mehr) verhindern können. Kurze Antwort: das ist Falsch. Immer mehr Epidemiologen erkennen nun, dass die Einschränkungen, die für eine Strategie des "Verlangsamens" notwendig sind, fast dem entsprechen, die für eine Strategie der Eindämmung nötig sind (Bsp.: https://twitter.com/SRileyIDD/status/1239650783051886595). Der Unterschied ist, dass beim Ersteren die Maßnahmen langfristig bei einer hohen Zahl von täglichen Neuinfizierten aufrecht erhalten werden müssen; beim letzteren (der Eindämmung), für einen kürzeren Zeitraum, und bei einer niederigeren Zahl von täglichen Neuinfizierten! Welchen der beiden Wege wir wählen wollen sollte klar sein! --- Weiterführende Informationen: * https://www.freitag.de/autoren/seanscherer/faq-corona-epidemie2014verlangsamen-tut-nicht - Warum ein Verlangsamen der Ausbreitung ein erster guter Schritt ist, aber noch nicht ausreicht. * http://www.albrecht-schuette.de/home/905-qnur-wenn-jeder-seine-kontakte-einschraenkt-koennen-wir-erfolg-haben.html - Die Zeit zu handeln ist jetzt - Aufforderung vom Sinsheimer Landrat Schütte. * https://www.jetzt.de/gesundheit/coronavirus-warum-es-auch-eine-chance-fuer-unsere-gesellschaft-ist - Eine anschauliche Beschreibung dessen, wie wir beweisen können eine solidarische Gesellschaft zu sein, und gemeinsam dem Virus Einhalt gebieten!
    14 von 100 Unterschriften
    Gestartet von Sean Scherer