• Einfach Einsteigen: Fahrscheinfreier Nahverkehr für Bremen - gut ausgebaut und attraktiv!
    Die Stadt Bremen schafft es nicht, ihre Klimaziele zu erfüllen. Ein wichtiger Grund dafür: Der öffentliche Nahverkehr ist viel schlechter ausgebaut als in anderen Städten. Nur 16 Prozent der Wege werden mit Bus & Bahn zurückgelegt. Bremen ist zwar erfolgreiche Fahrradstadt, aber nicht alle Autofahrenden werden auf das Rad umsteigen können oder wollen. Die von der Stadt geplante Parkraumbewirtschaftung kann nur dann erfolgreich den Autoverkehr reduzieren, wenn das Nahverkehrsangebot deutlich attraktiver (größeres Netz, bessere Taktung, schneller, mehr Qualität) wird. Die Einführung eines umlagenfinanzierten, fahrscheinfreien Nahverkehrs wie sie die Initiative Einfach Einsteigen vorschlägt, würde dies möglich machen. Der CO2-Ausstoß des Verkehrs würde sinken, Lärm und Feinstaub reduziert. Bremen würde zum bundesweiten Vorbild für die Verkehrswende. Durch die Umlage würden alle Bremer*innen (und die Pendler*innen) an der Finanzierung des Nahverkehrs beteiligt - auch wenn sie hauptsächlich das Auto nutzen. Schließlich profitieren alle (selbst Radfahrende) von Klimaschutz, sauberer Luft, weniger Lärm, mehr Verkehrssicherheit und reduzierten Staus. Auch die Bremer Wirtschaft und die Stadt würden deutlich profitieren. Ein so gutes und günstiges Nahverkehrsangebot würde die Teilhabe am gesellschaftlichen Leben für Menschen mit geringem Einkommen deutlich verbessern. Das Konzept für den fahrscheinfreien, umlagefinanzierten Nahverkehr in Bremen wurde von der Initiative Einfach Einsteigen entwickelt und durchgerechnet. Es ist offen für Anregungen und befindet sich in ständiger Diskussion und Weiterentwicklung. Nähere Informationen dazu sind hier zu finden: Basiskonzept Einfach Einsteigen https://tiny.cc/einsteigen Anmerkung: Unser Basiskonzept ist offen für Anregungen und Weiterentwicklung. Im Unterschied zum verlinkten Konzept, soll der ermäßigte Beitrag mittlerweile nicht nur für Menschen mit Grundsicherung, sondern auch bei ähnlichem geringem Einkommen gelten. Darüber hinaus halten wir auch einen prozentualen Beitrag wie bei der Sozialversicherung, der sich am Einkommen orientiert, für denkbar. Leider fehlen uns hier noch Daten und Know-How, um eine Berechnung vorzulegen. Twitter: https://twitter.com/einsteigenjetzt Instagram: https://instagram.com/einsteigen.jetzt
    3.483 von 4.000 Unterschriften
    Gestartet von Mark Wege, Initiative Einfach Einsteigen Picture
  • Für Gleichstellung von Frau und Mann in der kath. Kirche
    Seit 2000 Jahren bestimmt in unserer katholischen Kirche eine Männerriege die Geschicke aller Gläubigen. Sie verwehren uns Frauen den Zugang zu den Weiheämtern in der Kirche; mit Argumenten aus uralten Zeiten, die heute nicht mehr haltbar sind. Wir streiken nicht gegen Gott, sondern für eine lebendige, tolerante, offene Kirche, die sich an der heutigen Lebenswirklichkeit der Menschen orientiert.
    510 von 600 Unterschriften
    Gestartet von Ulrika Schirmaier
  • Keine Schließung der Notdienstpraxis am St. Vinzenz-Hospital in Köln-Nippes!
    Der Vorstand der KV Köln versucht, die Kosten für Notdienstpraxen zu reduzieren. So wurde zunächst nur eine einzige Notdienstpraxis im Kölner Nordwesten geplant. In der weiteren Diskussion wurde deutlich, dass für diese sehr bevölkerungsdichten Stadtbezirke eine zweite Notdienstpraxis sinnvoll ist, die aber nach dem Beschluss des Kölner KV-Vorstandes am Hl. Geist-Krankenhaus angesiedelt wird. Das aber ist für die allermeisten Hilfe suchenden Menschen nachteilig. Die Nippeser Notdienstpraxis liegt in einem Verkehrsknotenpunkt! Die Notdienstpraxis am St. Vinzenz-Hospital ist insbesondere wegen des schnellen S-Bahn-Anschlusses von allen Bereichen des Kölner Nordens schneller mit Nahverkehrsmitteln zu erreichen als das Hl. Geist-Krankenhaus außer von Chorweiler bis Longerich, von wo aus man schneller über die Linie 15 zum Hl. Geist-Krankenhaus gelangt. Wird deshalb für Chorweiler wegen seiner strukturellen Probleme eine Sonderlösung wie z.B. eine Zweigpraxis angedacht, sollte das unterstützt werden! Schon von Blumenberg nördlich von Chorweiler ist man über die S-Bahn-Verbindung schneller im St. Vinzenz-Hospital als im Hl. Geist-Krankenhaus. Des Weiteren bestehen Busverbindungen und die Anbindung an die A 57 mit Parkmöglichkeit im Parkhaus. In einem solchen Verkehrsknotenpunkt befindet sich das Hl. Geist-Krankenhaus nicht. Die Nippeser Notdienstpraxis liegt mitten in einem Ballungsgebiet! Der Stadtbezirk 5 (Nippes) hat mit 150 000 Einwohnern fast doppelt so viele Einwohner wie der Stadtbezirk 6 Chorweiler. Die Notdienstpraxis muss daher im Zentrum Nippes bleiben. Die Zukunft der Notdienstpraxis am St. Vinzenz-Hospital ist günstig! Die Zusammenarbeit der Notdienstpraxis mit dem St. Vinzenz-Hospital blickt auf 18 Jahre zurück und hat eine Arbeitsbasis geschaffen, die erhalten bleiben sollte! Ab 2024 wird die Notdienstpraxis in die neu gebaute Zentralaufnahme integriert, wodurch die Zusammenarbeit noch intensiver wird. Die Notdienstpraxis muss am St. Vinzenz-Hospital bleiben! Mit der herzlichen Bitte um Ihre Unterstützung und Unterschrift Dr. Elif Zervoulakos, Rupert Eis, Dr. Hamid Jamali, Tobias Jung, Walter Klüwer, Dr. Tim Knoop, Dr. Wolfgang Strobel Weitere Informationen zu Verkehrsknotenpunkt, Ballungsgebiet, erweiterte Notfallversorgung, Notdienstpraxis Chorweiler: http://www.medicol.de/?Aktuelles
    7.462 von 8.000 Unterschriften
    Gestartet von Walter Klüwer Picture
  • Ulm zum sicheren Hafen machen
    Menschen, die in ihrer Heimat verfolgt und bedroht werden oder die tagtäglich unter Hunger und bitterster Armut leiden, sehen häufig keinen anderen Ausweg, als ihre Heimat zu verlassen. Ein Bruchteil aller Geflüchteten weltweit erhofft sich in Europa Schutz und eine Perspektive. Anstatt sichere Fluchtwege zu schaffen, setzt die europäische Migrationspolitik jedoch auf Abschreckung und Abschottung. Diese Politik zwingt nicht nur Menschen dazu, lebensbedrohliche Wege wie die Fahrt über das Mittelmeer nach Europa einzuschlagen, sondern unterbindet auch sämtliche Bemühungen etwas gegen das so verursachte massenhafte Sterben auf dem Mittelmeer zu unternehmen. Wir verurteilen die derzeitige europäische Migrationspolitik auf das Schärfste! Das tausendfache Sterben im Mittelmeer, gegen das nichts unternommen wird, entsetzt uns und ist ein Zeichen gnadenloser Unmenschlichkeit. Mit der Kriminalisierung der zivilen Seenotrettung wird das Sterben im Mittelmeer in Kauf genommen. Es kann nicht wahr sein, dass es verboten sein soll, Leben zu retten. Die Pflicht zur Seenotrettung ist Völkerrecht und das Recht auf Leben nicht verhandelbar. Diese Verantwortung trifft in erster Linie die EU und ihre Mitgliedstaaten; sie müssen eine völkerrechtsbasierte Seenotrettung auf dem Mittelmeer gewährleisten. Im Angesicht dieser humanitären Katastrophe muss dennoch gehandelt werden, wo gehandelt werden kann. Deswegen sind auch Kommunen aufgerufen, Verantwortung zu übernehmen und sich für die Aufnahme von geretteten Geflüchteten aus dem Mittelmeer einzusetzen. Als weltoffene Stadt der Integration und der Vielfalt ist Ulm in der Pflicht ein Zeichen der Humanität zu senden. Neben der Seebrücke Ulm als Initiator wird dieser Aufruf von weiteren Organisationen unterstützt: Bündnis Ulm gegen Rechts Bürgeragentur ZEBRA e.V. Engagiert in Ulm e. V. Festival Contre Le Racisme Ulm und Neu-Ulm Flüchtlingsrat Ulm Förderverein des Behandlungszentrums für Folteropfer Ulm Forum Asyl und Menschenrechte Ulm Kollektiv26 Lateinamerika Komitee e.V. Ulm Menschlichkeit-Ulm e.V. NaturFreunde Ulm Terre des Hommes Gruppe Ulm/Neu-Ulm Ulmer Netz für eine andere Welt Verein für Friedensarbeit Verein Ulmer Weltladen e.V.
    1.349 von 2.000 Unterschriften
    Gestartet von Seebrücke Ulm Picture
  • Äußerungen OB Tübingen - Persönliche Stellungnahme von Angehörigen der Universität
    Persönliche öffentliche Stellungnahme von Angehörigen der Universität Tübingen Mit Bedauern und Empörung nehmen wir als Angehörige der Universität Tübingen, in unseren Rollen als Wissenschaftler*innen und andere Mitarbeiter*innen der Universität Tübingen sowie des Uni-Klinikums, erneut rhetorische Ausfälle des Oberbürgermeisters zur Kenntnis. Er lässt auf sozialen Medien - hier Kommentare zu einer Werbung der Deutschen Bahn AG - erneut auf der Basis von äußerlichen Erscheinungsmerkmalen wie der Hautfarbe der in dieser Werbung Abgebildeten, einer diffusen Überfremdungsfurcht freien Lauf. Unsere Universität steht laut ihren Statuten für Internationalität und befürwortet ausdrücklich Diversität. Aber es geht um mehr: Als Wissenschaftler*innen befinden wir uns in einem Kontext globaler Kooperation und globalen Wettbewerbs. Internationalität beinhaltet den Austausch mit Personen jenseits des deutschen und weißhäutigen geographischen Kreises. Ohne solchen Austausch und solche Partnerschaften ist Wissenschaft undenkbar. Der Aufbau und die Pflege unserer Forschungsnetzwerke erfordern globalen Austausch in Kollegialität und gegenseitigem Respekt, worauf auch wir im Ausland angewiesen sind. Auch unsere Studiengänge haben teilweise deutlich über 50 Prozent ausländische Bewerber*innen - und wir sind darauf sehr stolz, ist dies doch ein Indiz für die Attraktivität unseres Wissenschaftsstandorts. Wir geben bewusst knappe Ressourcen dafür aus, Neuankömmlingen den Einstieg im geographisch peripheren Schwabenland zu erleichtern, unterhalten ein "Welcome Center" und verteilen Tragetaschen mit dem Aufdruck "international seit 1477". Das öffentliche Auftreten des Oberbürgermeisters stößt dagegen nicht nur internationale Wissenschaftler*innen und Studierende vor den Kopf. Es wirkt auch diskriminierend auf Menschen, die - mit oder ohne Migrationshintergrund - in Deutschland geboren, aufgewachsen, und ausgebildet wurden, die aber aufgrund ihrer äußeren Erscheinung offenbar nicht dem Bild einer "deutschen" Gesellschaft entsprechen, wie unser Stadtoberhaupt sie sich vorstellt. Das äußere Erscheinungsbild zum Anlass für Rückschlüsse über Herkunft, sozialen oder legalen Status, und letztlich die Wertigkeit von Menschen zu nehmen, ist rassistisch. Wir verurteilen Rassismus in all seinen Erscheinungsformen. Angesichts der vermehrten Ausfälle des Oberbürgermeisters fürchten wir insbesondere darum, dass Gäste, ausländische Forscher*innen sowie deutsche und internationale Studierende gerade dem Oberhaupt unserer Stadt eben nicht willkommen sind. Sein Verhalten konterkariert somit die Bemühungen unserer Universität um Diversität und zur Erziehung zu demokratischen Grundwerten wie Respekt und Toleranz gegenüber Andersdenkenden, Andersfarbigen, anders Aussehenden. Sie konterkariert die Bemühungen, die wir in unserem beruflichen Alltag leben. Viele von uns sind selbst Arbeitsmigrant*innen in Schwaben - ganz gleich ob aus Harvard, Hamburg oder Hong Kong, ob aus Oxford, dem Oman, oder Omaha, ob aus Sachsen, Syrien oder Shanghai. Einige kamen sogar aus Baden. Bund, Land und Universität setzen erhebliche Mittel ein, um Menschen dazu zu bewegen, nach Tübingen zu ziehen und unsere Universität und Stadt durch ihr Wirken zu bereichern. Unabhängig davon, in welcher Rolle wir im Dienst dieser Universität stehen: Wir leisten einen erheblichen Beitrag zum Erfolg der Stadt Tübingen und ihrer Gesellschaft. Das Gesellschaftsbild aber, das der Tübinger Oberbürgermeister öffentlich kolportiert, steht in krassem Widerspruch zu der Gesellschaft, die unser Land und diese Universität in ihren Bemühungen verkörpern. Es ist mit einer Gesellschaft, wie sie wissenschaftliche Exzellenz erfordert, nicht vereinbar. Darüber hinaus bedarf nicht nur die Universität, sondern auch die Stadt Tübingen einer offenen Gesellschaft, da ihre wirtschaftliche wie soziale Existenz auf den Erfolg der Universität sowie ihrer An-Institute und ihrer unternehmerischen Ausgliederungen angewiesen ist. Der Einzelhandel, das Handwerk, die Hotellerie und Gastronomie sowie zahlreiche andere Unternehmen ("Cyber-Valley"!) - und nicht zuletzt der schwäbische Vermieter - sie alle hängen in ihrer Existenz direkt von Konsumenten, Studierenden, Mitarbeitern, Gästen und Partnern, wie auch von gut ausgebildeten Fachkräften dieser Universität ab. Tübingen kann als Stadt ohne die Universität, ihre Wissenschaft, ihre Medizin, ihre Technologie, ihre akademische Wettbewerbsfähigkeit über alle Fächer hinweg und ihren daraus resultierenden Ruf wirtschaftlich nicht existieren. Auch sind wir ein aktiver Teil des für eine Stadt dieser Größe erstaunlich reichhaltigen kulturellen und sozialen Lebens, gleich ob beim Chorsingen, in Sportvereinen, in religiösen Gemeinden, oder in öffentlichen Diskussionsrunden, Vorträgen, Museen, Kinofestivals, sowie in der Arbeit mit den internationalen Städtepartnerschaften. Wir fordern daher, dass der Oberbürgermeister seiner Verantwortung für den Wissenschafts- und Wirtschaftsstandort Tübingen anders als bislang gerecht wird und ausgrenzende öffentliche Äußerungen wie die hier - beispielhaft - angeführte dauerhaft unterlässt. Die vom Tübinger Oberbürgermeister wiederholt öffentlich geäußerten, ausgrenzenden und diskriminierenden Überfremdungsängste sind nicht vereinbar mit der Identität dieser Universität sowie der Identität dieser Stadt, und letztlich auch unseres Landes. Solche Äußerungen verbreiten sich unter hochdekorierten internationalen Forschern ebenso rasch wie unter unseren internationalen und deutschen Studierenden, und sie verbreiten Angst. Sie sind deshalb nicht nur moralisch fragwürdig, sondern direkt standortschädigend. Die Betroffenen können nicht davon ausgehen, dass unser Stadtoberhaupt ihnen vorurteilsfrei begegnet und dass sie in unserer Stadt uneingeschränkt willkommen sind. Dies aber ist eine Grundvoraussetzung für den weiteren Erfolg des Wissenschafts- und Wirtschaftsstandorts Tübingen. Die Unterzeichnenden.
    29 von 100 Unterschriften
    Gestartet von Oliver Schlumberger
  • Stromzähler 'Smart Meter' – Verbot von strahlungsintensiven Geräten
    Energieunternehmen/Grundversorger/Stadtwerke wollen aktuell in allen deutschen Haushalten gemäß „Gesetz zur Digitalisierung der Energiewende“ den bisherigen Stromzähler durch einen „intelligenten Stromzähler“ sogenannten „Smart Meter“ ersetzen. Folgende Gefahren für jeden einzelnen Bürger sind damit verbunden: • Elektrosmog (die Strahlung von einem Smartmeter entspricht ca. 160 Mobiltelefonen und somit daraus resultierenden massive gesundheitliche Probleme) • mindestens 20 € / Jahr Zusatzkosten für jeden Verbraucher • Fernabschaltung von Strom (Hackerangriffe und Manipulation von außen möglich, Blackout) • Falschmessungen zu Lasten des Verbrauchers • Rundfunk-Empfangsnetz gestört • Datenschutz Mehr als 50 Wissenschaftler und medizinische Fachkräfte aus 20 Ländern warnen hinsichtlich des Einsatzes dieser sehr strahlungsintensiven „Smart Meter“. Das Center for Electrosmog Prevention (CEP) schätzt, dass ein einziger Smart-Meter so viel Strahlung abgibt wie 160 Mobiltelefone zusammen. Andere Studien kamen zum Ergebnis, dass Smart Meter sogar die 1000-fache Strahlung eines normalen Handys abgeben. Gehirntumore sind nach Leukämie die zweithäufigste Krebserkrankung bei Kindern. Die Zuwachsrate für ältere Teenager liegt europaweit bei 1.5 Prozent pro Jahr. In England stiegen die Stirn- und Schläfenlappentumore bei Kindern von 1999 bis 2009 signifikant. Auch die WHO hat bereits 2001 niederfrequente Magnetfelder sowie 2011 auch hochfrequente elektromagnetische Felder als krebserregend für den Menschen eingestuft. Die integrierte Datenfernanbindung im Smart Meter (Mobilfunk und/oder zusätzlicher E-Smog auf Stromleitungen) kann nicht vom Verbraucher abgeschaltet werden. Verbrauchsdaten können in Zeitintervallen von 15 Minuten gespeichert und/oder vom Stromlieferant abgerufen werden. Die Strahlung geht durch Mauern und wirkt rund um die Uhr auf den gesamten Körper! Mehrfach wurden spontane Brände und Explosionen beobachtet. Typische, geeichte Elektrokabel, die Gebäude mit Strom versorgen (50 Hz Strom), sind nicht dafür entwickelt oder ausgelegt, hohe Oberschwingungsfrequenzen zu leiten, die durch den Smart Meter in steigendem Ausmaß auf normalen elektrischen Leitungen vorhanden sind. Durch diese Frequenzen, die sich mit der geplanten Einführung von 5G (bis zu 60 GHz) noch verstärken würden, können Teile der Gebäude-Infrastruktur ermüden. Heute marktübliche Smart Meter messen bis zum Sechsfachen des in Wirklichkeit vorliegenden Stromverbrauchs, da Smart Meter mit Energiesparlampen, LED-Leuchten mit Dimmer, effizienten Schaltnetzteilen, usw. nicht zu Rande kommen. In mehreren Bezirken Kaliforniens wurde die Installation der Smart Meter mittlerweile vorerst auf Eis gelegt, da die zuständigen Gesundheitsbehörden entsprechende Bedenken geäußert haben. Auch in weiteren US-Bundesstaaten sowie in Teilen Kanadas und Frankreich wachsen die Vorbehalte gegen Smart Meter. In Italien werden verkabelte Smart Meter verwendet, die keine RF-Strahlung aussenden. Damit der Kunde möglichst wenig von der Umstellung der Stromzähler merkt, findet der Austausch in 2 Schritten statt. Daher wird der bisherige Stromzähler zunächst durch einen „modernen“ Stromzähler ersetzt. Dieser „moderne“ Stromzähler (zunächst! ohne Kommunikationseinheit) wird dann spätestens im zweiten Schritt durch eine modulare Erweiterung (= Nachrüstung einer Kommunikationseinheit) zum strahlenden „Smart Meter“ umfunktioniert. Am 3. Juli 2013 hat das Österreichische Parlament eine Novelle zum ELWOG beschlossen. In dem geänderten Gesetz wurde ausdrücklich ein Recht des Kunden eingebaut, dass es ihm gestattet, ein solches "intelligentes Messgerät" abzulehnen. Schaffen wir in Deutschland das auch, dass der Kunde selbst entscheidet, was er im Keller installiert bekommt?
    930 von 1.000 Unterschriften
    Gestartet von R. S.
  • Rettet den Fachbereich Homöopathie an der Haunerschen Kinderklinik
    In den Jahren 2011 und 2012 war mein Sohn stationär auf der onkologischen Station der Kinderuniklinik und auch heute sind wir einmal im Jahr zur Nachsorge in der onkologischen Tagesklinik. Daher kann ich aus eigener Erfahrung berichten, wie positiv sich die Zusammenarbeit zwischen konventioneller Medizin und Homöopathie auswirkt. Gerade bei chronisch und schwer kranken Kindern ist die Unterstützung durch die Homöopathie ein wahrer Segen. Viele Nebenwirkungen der starken Medikamente können gemildert werden, und gerade bei Chemo- und Strahlentherapie sind das nicht wenige. Die Homoöpathie hilft da auf sanfte Art und Weise, auf der körperlichen wie auch der seelischen Ebene. Ich möchte mich mit Euch/Ihnen gemeinsam dafür einsetzen, dass es für unsere Kinder weiterhin diese Möglichkeit der Unterstützung an der Münchner Kinderuniklinik gibt.
    8.497 von 9.000 Unterschriften
    Gestartet von Sandra Rauchenecker Picture
  • Niedersachsen-Schülerticket auch für FSJ und BFD!
    Freiwilligendienste müssen gestärkt werden! Täglich leisten über 8500 junge Menschen in Niedersachsen, bundesweit sogar über 80.000, wichtige Arbeit in sozialen Einrichtungen. Vom Altenheim bis zum Jugendkulturzentrum, überall trifft man auf Jugendliche, die sich freiwillig engagieren. Allerdings wohnt nicht jede*r Freiwillige*r im Ort der Einsatzstelle oder hat ein Auto mit dem er*sie mobil ist. Gerade in ländlichen Regionen sind ÖPNV-Monatskarten sehr teuer und können mitunter ein Grund sein, weshalb sich junge Menschen gegen einen Freiwilligendienst entscheiden. Ohne junge, engagierte Menschen auf dem Land gibt es auch weniger Kulturangebote, speziell für Jugendliche. Weniger Kulturangebote bedeuten weniger Anreize für junge Menschen auf dem Land zu leben. Um dieses Szenario zu verhindern, sollen auch FSJler*innen Niedersachsen-Schülerticket benutzen dürfen! In Hessen wurde dieses Ticket bereits eingeführt und es hat sich gezeigt, dass dies ein voller Erfolg war! Dort wurde das Ticket von knapp der Hälfte aller Schüler*Innen, FSJler*innen und Auszubildenden gekauft, was eine Steigerung von 60% im Vergleich zum Vorjahr bedeutet. Nun gibt es sogar Überlegungen, ob man das Ticket auch für Senior*innen einführen, und damit die dringend benötigte Verkehrswende vorantreiben soll. Zu guter Letzt ist das Niedersachsen-Schülerticket auch eine gewisse Form von Anerkennung für den Dienst, den sie für unsere Gesellschaft leisten, und ein weiterer Anreiz für junge Menschen ein FSJ zu machen. Stellen Sie die Weichen Herr Althusmann, und lassen sie auch FSJler*innen mit dem Niedersachsen-Schülerticket fahren!
    5.139 von 6.000 Unterschriften
    Gestartet von Nils Wolter
  • Erhalt "Graffiti Weltoffenheit und Dialog"
    Das Graffiti hat sich in 2 Jahren zu einem Erkennungsmerkmal für die Stadt und das Gebiet am Unteren Graben entwickelt. Es ist zudem davon auszugehen, dass das Gebäude nur noch auf Zeit steht und dem neuen Universitätscampus weichen muss. Ein Übermalen ist unter diesem Aspekt völlig absurd.
    2.631 von 3.000 Unterschriften
    Gestartet von Marcel Baur Picture
  • Stoppen Sie die Holzoffensive! Für naturnahe Wälder.
    In den letzten Jahren hat Baden-Württemberg seine Wälder auf breiter Front durchforstet und massiv abgeholzt. Mit unseren Wäldern soll schnelles Geld verdient werden. Durch die "Holz(bau)offensive” des Landes wird sehr viel mehr Holz eingeschlagen als unsere Wälder verkraften können. Das ist insbesondere im Hinblick auf die zu erwartenden Klimaveränderungen sehr problematisch, da die Bäume so wesentlich anfälliger für Trockenstress werden! Wir brauchen jetzt ein nachhaltiges Konzept für unsere Wälder: Das bereits bewährte “Lübecker Modell” von Lutz Fähser und Knut Sturm ist ein solches. Damit werden die natürlichen Abläufe in den Wäldern weitgehend zugelassen bzw. im Sinne der Wirtschaftsziele mitbenutzt. Das macht auch ökonomisch Sinn, da so mit und nicht gegen die Natur gearbeitet wird. So kann der Einsatz von Menschen und Maschinen (und damit Kosten) reduziert werden. In den Stadtwäldern der Städte Lübeck, Göttingen, Meiningen & Schwerte und der saarländischen Landesforstverwaltung wird es bereits seit Jahren erfolgreich angewandt. Die wirtschaftliche Überlegenheit des Modells zeigt sich erst nach einigen Jahre, aber dann sind die Unterschiede gravierend, wie man beim Vergleich der Zahlen von Lübeck (ökologisch-naturnah wirtschaftend) und Lauenburg (konventionell wirtschaftend) sehen kann: Vergleich der wichtigen Kennzahlen (aus dem Jahr 2011) der Forstämter Lübeck & Lauenburg im Vergleich (beide Forstämter sind vom Standort her vergleichbar). Lübeck - Lauenburg Fläche: 4.300 ha - 10.000 ha Hiebsatz: 11.800 Fm - 47.702 Fm Umsatz: 1,45 Mio. € - 2,8 Mio. € Schon auf den ersten Blick fällt auf, dass der Lübecker Stadtwald offensichtlich deutlich profitabler ist als Lauenburg. Das Holz aus Lübeck ist mehr als doppelt so wertvoll wie das aus Lauenburg. Nachhaltigkeit und Umweltschutz zahlt sich also aus! Wir wollen das Lübecker Modell auch für Baden-Württemberg!
    4.071 von 5.000 Unterschriften
    Gestartet von Wieland Harms
  • Abwasservertrag stoppen - alternative Lösungen finden
    Durch die Stadt Strausberg wurde mit Hilfe von Mitteln des Landes ein Gutachten zur Stabilisierung des Wasserhaushaltes in Auftrag gegeben. Das Gutachten soll im März 2020 fertig sein. Aufgabenstellung ist u.a. dass die Gutachter Handlungsempfehlungen geben, mit welchen Maßnahmen der Wasserhaushalt in der Region stabilisiert werden kann. Sollte dann die Empfehlung kommen, dass es besser wäre, das Abwasser dem Grundwasser wieder zuzuführen, kann dann nicht gehandelt werden, da der WSE bis dahin Millionen in das Klärwerk Münchehofe investiert und sich vertraglich verpflichtet hat, das Abwasser dort hinzuleiten. Damit wären wichtige Mittel gebunden, die man in alternative Maßnahmen stecken könnte. Das könnten beispielsweise Biokläranlagen in kleineren Ortsteilen sein, wo dann das geklärte Abwasser vor Ort versickert. Mit dieser Petition wollen wir darauf aufmerksam machen, dass die Verbandsmitglieder auch eine Verantwortung in dieser Hinsicht haben und auch für zukünftige Generationen verantwortlich sind. So wurde am 08.04.2019 in den Medien darauf hingewiesen, dass in Brandenburg die Temperaturen weiter ansteigen könnten(2). Hier muss bereits heute nachgedacht werden, wie wir zukünftig handeln wollen. Bitte verteilen Sie diese Petition auch in Ihrer Gemeinde, denn die Wasserproblematik wird irgendwann alle Verbandsmitglieder treffen. Vielen Dank! Die Verbandsmitglieder des WSE: Ahrensfelde für den OT Mehrow Bürgermeister Wilfried Gehrke Altlandsberg Bürgermeister Arno Jaeschke Erkner Bürgermeister Henryk Pilz Fredersdorf-Vogelsdorf Bürgermeister Thomas Krieger Gosen-Neu Zittau Amtsdirektor Hans Joachim Schröder Grünheide (Mark) für die OT Grünheide, Kagel, Kienbaum und den OT Freienbrink Bürgermeister Arne Christiani Hoppegarten Bürgermeister Karsten Knobbe Neuenhagen bei Berlin Bürgermeister Ansgar Scharnke Petershagen/Eggersdorf Bürgermeister Marco Rutter Rehfelde, Garzau-Garzin, Oberbarnim für den OT Klosterdorf Amtsdirektor Marco Böttche Rüdersdorf bei Berlin Bürgermeister André Schaller Schöneiche bei Berlin Bürgermeister Ralf Steinbrück Strausberg Bürgermeisterin Elke Stadeler Woltersdorf Bürgermeisterin Margitta Decker (1) https://www.moz.de/artikel-ansicht/dg/0/1/1720327/ (2) http://www.maz-online.de/Brandenburg/Klimawandel-So-extrem-wird-sich-das-Wetter-in-Brandenburg-und-Berlin-aendern
    2.031 von 3.000 Unterschriften
    Gestartet von Jens Knoblich
  • Keine Steuermillionen für weiteren Neubau eines BER Regierungsterminals
    Die Bundesregierung unter Finanzminister Scholz hält trotz explodierender Millionenkosten daran fest, am neuen Hauptstadtflughafen BER bald ein (weiteres) Regierungs­terminal zu errichten. Damit setzt sie sich über den Vorschlag der Ministerpräsidenten von Berlin und Brandenburg, Michael Müller und Dietmar Woidke hinweg, stattdessen das gerade extra für Regierung und Staatsgäste fertig gestellte Abfertigungsgebäude in Schönefeld zu nutzen. Der Neubau würde mindestens 344 Mio. € weitere sinnlose Neubaukosten verursachen, nach der Milliarden-Kostenexplosion am BER selbst. Dies wäre eine weitere Verschwendung wertvoller Steuergelder, die an anderer, gesellschaftspolitisch sinnvollerer Stelle bitter fehlen, wie zum Beispiel für mehr und fair bezahlte Stellen für ErzieherInnen, öko-regional beschafftes Kita- und Schulessen, sowie erschwingliche Schwimmbadeintritte. Das ist normalen Menschen nicht kommunizierbar.
    2.906 von 3.000 Unterschriften
    Gestartet von Ulrike Bickel