• Aufbau eines Bundesfahrradwegenetzes
    Die Förderung des Radverkehres auch auf weiteren Strecken ist enorm wichtig, da hier ein erhebliches Potenzial liegt die gefahrenen Autokilometer zu reduzieren. Die Bundeswasserstraßen weisen geringe Steigungen auf und die Wege entlang der Kanäle sind schon vorhanden. Es würde sich eine Vernetzung ergeben, die mittel- und weit entfernte Zentren und Städte miteinander verbindet und in der Regel keinen großen Umwege notwendig macht. Desweiteren müssen nur wenige neue Trassen gebaut werden.
    179 von 200 Unterschriften
    Gestartet von Christian Schmidt
  • Gegen das "Bürgerbüro" der rechtsextremen Partei "der 3. Weg" in Hilchenbach
    Nicht zuschauen oder sich wegducken, sondern entschieden dem Nationalsozialismus entgegentreten. Gebt diesem Gedankengut keinen Raum. Radikale Gruppierungen können nur so frei agieren, weil viele einfach nur wegschauen. Das lassen wir nicht zu. **Demokratie ist bunt und lebhaft, aber genau deshalb ist sie auch durch radikale Verbände gefährdet.**
    8.916 von 9.000 Unterschriften
    Gestartet von Olaf Bruch
  • Autofreier Sonntag in Aurich
    Da Politiker und wichtige Entscheidungsträger immer noch sehr zögerlich handeln, was das Vorantreiben von Maßnahmen gegen den Klimawandel betrifft, ist es immer mehr entscheidend und bedeutend, dass jeder einzelne Bürger selbst aktiv wird und mit konsequenten Aktionen ein Zeichen setzen. Zudem zeigt auch der Krieg in der Ukraine wie abhängig jeder einzelne Bürger von den globalen, wirtschaftlichen Zusammenhängen ist und wie er auch u. a. mit seinem Benzinverbrauch zur Finanzierung des Krieges beiträgt. Außerdem wird es immer mehr deutlich, dass unsere Ressourcen nicht endlich zur Verfügung stehen. Deshalb fordert diese Petition: 12 autofreie Sonntage in Aurich, um das Klima zu schützen und Ressourcen zu sparen. **So kann unsere Kleinstadt zum Vorbild für innovative Klima -und Friedenspolitik werden.**
    181 von 200 Unterschriften
    Gestartet von Heidrun Weber
  • "NEIN" zu den Montags-Spaziergängern in Neumünster!
    Die Corona-Pandemie verlangt uns allen viel ab. Seit zwei Jahren schränken wir unsere sozialen Kontakte ein und leben in großer Unsicherheit. Kinder, Personen in beengten Wohnverhältnissen oder Menschen mit Behinderung leiden besonders unter der Situation. Und dennoch: Die große Mehrheit handelt verantwortungsvoll und solidarisch. Sie trägt die Maßnahmen mit, um uns alle und besonders schutzbedürftige Gruppen vor noch schlimmeren Folgen der Pandemie zu schützen. Denn die Pflege, ärztliches Personal und viele andere Angehörige von Gesundheitsberufen arbeiten an der Überlastungsgrenze. Gesundheitsarbeiter*innen sind nach zwei Jahren Dauerbelastung erschöpft. Ihnen gilt unsere Solidarität.
    216 von 300 Unterschriften
    Gestartet von Katja Schulz
  • Energiekostenexplosion - Entlastung auch für Rentner
    Viele Rentnerinnen und Rentner in der Bundesrepublik haben ein sehr geringes Einkommen. Es ist die Generation, die unser Land nach dem 2. Weltkrieg mit ihrem Fleiß wieder aufgebaut hat.Die meisten dieser Menschen würden sich aufgrund ihrer Erziehung wahrscheinlich scheuen, den Staat um finanzielle Unterstützung zu bitten. Auch der Sozialverband VdK kritisiert, dass Rentnerinnen und Rentner beim Energiepaket vergessen wurden: https://www.rnd.de/politik/entlastungspaket-fuer-hohe-energiepreise-sozialverbaende-fordern-hoehere-grundsicherung-UHFPEU7R35G6JP7ZVTUOWW2HG4.html
    2.723 von 3.000 Unterschriften
    Gestartet von Christina Heiles
  • Spielplatz für die Oberhausener Kinder
    Im Schleidener Ortsteil Oberhausen leben circa 100 Kinder und Jugendliche, hinzu kommt der örtliche Kindergarten „Kindertraumland“ mit aktuell 25 Kindern. Das Außengelände des Kindergartens bietet nur begrenzte Spielmöglichkeiten, Ball spielen und rennen ist aufgrund der Lage kaum möglich. Ohne ausreichend Fläche zum Spielen und Bewegen ist ein gesundes Aufwachsen von Kindern und Jugendlichen nicht möglich. Der einzige für die Kinder erreichbare Spielplatz ist seit Jahren von der Gemeinde vernachlässigt worden. Die Oberhausener Kinder wurden dahingehend nicht gut bedacht. Mangels anderer Möglichkeiten wurde der Spielplatz dennoch häufig genutzt. Seit der Flutkatastrophe ist dieser jetzt allerdings größtenteils unbenutzbar. Während die Spielplatzpflege- und unterhaltung in Gemünd, Schleiden und Dreiborn weiterhin vom städtischen Bauhof durchgeführt wird, werden u. a. die Oberhausener Kinder außen vorgelassen. Die Verantwortung der Gemeinde soll auf Elternorganisationen und Vereine abgewälzt werden. Damit sind wir nicht einverstanden. Die geplante Sanierung des Sportplatzes an der Olef, sowie dessen Erweiterung durch Spiel- und Sportgeräte ist absolut begrüßenswert und dringend von Nöten, da es sich dabei um ein Mehrgenerationen Projekt handelt und auch die Bedürfnisse älterer Kinder/ Jugendlicher abdeckt. Diese Maßnahme darf jedoch nicht als Vorwand dienen, den bestehenden Spielplatz aufzugeben, da andernfalls den Bedürfnissen der jüngeren Kinder/ Kleinkinder keinerlei Bedeutung zugemessen werden würde. Die beschlossene Alternative den Spielplatz im Einkaufsgebiet zwischen einer stark befahrenen Straße und Waldrand anzusiedeln, bietet keinesfalls eine Lösung. Der Standort ist für Kinder nicht gefahrlos zu erreichen und überschreitet die gesetzlichen Entfernungsanforderungen zum zugeordneten Wohnbereich um ein Vielfaches. Die Kinder müssten sogar auf die Fahrbahn ausweichen um den Spielplatz zu erreichen, da abschnittsweise nicht einmal ein Bürgersteig vorhanden ist. Bitte unterschreiben Sie für die Erhaltung unseres Spielplatzes!!
    324 von 400 Unterschriften
    Gestartet von Eltern Oberhausen
  • Rettet das Mehrgenerationenhaus!!!
    Das Mehrgenerationenhaus soll abgerissen werden. Die Anlaufstelle für sozial schwache Menschen oder nachfolgende Generationen darf nicht im Stich gelassen werden! Kinder die nicht in der Schule lernen eine Bewerbung zu schreiben, lernen es dort und werden bei der Ausbildungssuche unterstützt. Eine solche Anlaufstelle für Integration und Zusammenhalt darf nicht aus der Weinheimer Weststadt verschwinden. Zur heutigen Zeit der flüchtenden Familien brauchen wir eine solche Anlaufstelle, denn Integration fängt bei sozialen Kontakten an. Das Mehrgenerationenhaus hat vielen Leuten den nötigen Rückhalt gegeben um etwas aus ihrem Leben zu machen, denn dort gibt es keine Vorurteile und es ist egal woher man kommt oder was man macht! Rettet das Mehrgenerationenhaus oder wie die Weinheimer sagen das JUZ!
    179 von 200 Unterschriften
    Gestartet von Marcel Fieger
  • Make Putin pay! Eingefrorene Gelder für Ukraine verwenden!
    Putin und seine Helfer haben unter dreist erlogenen Vorwänden ein autonomes Land angegriffen - die Ukraine. Sie bombardieren Städte, zerstören Infrastruktur und Wohngebäude, machen selbst vor Schulen und Entbindungskliniken nicht Halt. Sie fügen den Menschen unermessliches Leid zu - töten, verletzen, verstümmeln Zivilisten, Frauen, Kinder. Millionen ukrainischer Frauen und Kinder mussten fliehen - teils innerhalb der Ukraine, teils suchten sie Zuflucht in den Nachbarstaaten und im westlichen Ausland. Tod und Verstümmelung Tausender junger russischer Soldaten lassen die russischen Aggressoren ebenfalls kalt. Trauer zu zeigen ist den russischen Familien verboten. Es gilt als staatsfeindlich. Unter den vom Westen verhängten Sanktionen werden in erster Linie nicht Putin und die ihn unterstützenden Oligarchen leiden - sondern das russische Volk! Mit der Verursachung der Flüchtlingsströme will Putin offensichtlich den Westen destabilisieren. Seine Rechnung wird nicht aufgehen! Die Solidarität im Westen ist groß. Damit es so bleibt - trotz zu erwartender wirtschaftlicher und sozialer Herausforderungen, sollten die zuständigen Regierungen der freien Welt dafür sorgen, dass die Aggressoren für ihre Verbrechen bezahlen. Sie dürfen nie wieder an ihr schmutziges Geld kommen! Bitte nicht vergessen: Bestätigungsmail anklicken (in Ihrem Posteingang). Sonst wird die Unterzeichnung nicht gezählt. (Evtl. auch Spam-Ordner kontrollieren!)
    153 von 200 Unterschriften
    Gestartet von Marianne Weitzmann
  • Stoppt den Raubbau an unseren Wäldern!
    Laut Waldzustandsbericht des Landes Brandenburg von 2021 sind noch immer 40 bzw. 42% der Buchen- und Eichenbestände stark geschädigt! Die erste Landeswaldinventur des Landes Brandenburg 2012 hat damals bereits nur noch einen Anteil von 7 Prozent Baumbestand bei Eiche und 3 Prozent Buche ausgewiesen. Der massive Holzeinschlag bedroht den Fortbestand unserer Laubwälder. Diese sind ohnehin schon erheblich geschädigt durch zunehmende Stürme, Schädlinge und Trockenheit. Jetzt werden die letzten intakten Wälder noch aus rein wirtschaftlichen Gründen abgeholzt. Wir brauchen nicht auf die Abholzung der Regenwälder verweisen, wenn vor unserer Tür genau das Gleiche geschieht! Der Verlust an altem Baumbestand beträgt stellenweise inzwischen weit mehr als 60%, damit sind die verbleibenden Bäume stark sturmgefährdet! --- **Quellen:** https://mluk.brandenburg.de/mluk/de/landwirtschaft/forst/wissen-um-den-wald/
    628 von 800 Unterschriften
    Gestartet von Frank Görden
  • Krieg durch Russland - Nestle und Metro boykottieren für noch mächtigere Sanktionen!
    Nestle und Metro stellen Profit über Menschenleben. Mit fadenscheinigen Argumenten, die Lebensmittelversorgung auch für die russische Bevölkerung gewährleisten zu müssen, schiebt man eigene Verantwortung beiseite. Währenddessen sterben Menschen in der Ukraine durch russische Bomben. Die Sanktionen sind ein starkes Instrument um Frieden zu erreichen - noch mächtiger, wenn Nestle und Metro auch mitmachen.
    222 von 300 Unterschriften
    Gestartet von Martin Ostermeier
  • Keine Massenüberwachung durch Chatkontrollen
    Am 30. März 2022 wird die EU-Kommission einen Gesetzesentwurf vorlegen, der Anbieter digitaler Kommunikation (E-Mail-, Messaging- und Chatdienste) dazu zwingen soll, sämtliche privaten Nachrichten auf Missbrauchshinweise zu durchsuchen. Verdachtlos und voll automatisiert. Einige Dienste (z. B. gmail) machen das bereits freiwillig. Doch jetzt soll es für alle zur Pflicht werden. Das bedeutet: In Zukunft wird jedes gesendete Text-/Bildmaterial automatisch durchsucht werden. Egal, mit wem wir chatten, es wird "mitgelesen". Darunter fallen natürlich auch sämtlich intimen Nacktbilder, normale Chats und sensible Unternehmensdaten. Da die Filter äußerst ungenau sind und vielfach auf Flirtchats anschlagen, könnten wir sogar grundlos unter Verdacht geraten. Diese Maßnahme stellt einen weitreichenden und unverhältnismäßigen Eingriff in unsere Privatsphäre dar. Sie ist rechtswidrig und nicht vereinbar mit unserem Grundgesetz. Die Bürgerrechtsorganisationen aus der gesamten EU protestieren bereits dagegen. Jetzt sollten auch wir Bürger zeigen, dass wir eine derartige Maßnahme nicht hinnehmen. Mehr Informationen zum Thema findet ihr hier: - https://www.patrick-breyer.de/beitraege/nachrichtendurchleuchtung/ - https://fm4.orf.at/stories/3022719/ Der offene Brief an die EU-Kommission ist hier zu finden: https://edri.org/wp-content/uploads/2022/03/Civil-society-open-letter-Protecting-rights-and-freedoms-in-the-upcoming-legislation-to-effectively-tackle-child-abuse.pdf
    109 von 200 Unterschriften
    Gestartet von Marie Orth
  • Recht auf 100% HomeOffice
    CO² sparen - unnötige Fahrten vermeiden, die Vorteile des Flexiblen Arbeitens sollen niemandem verwehrt werden ohne tiftigen Grund, nur weil irgendwelchen Leuten im obersten management das unheimlich ist, wenn Sie allein in Ihrem Büroturm hocken.
    99 von 100 Unterschriften
    Gestartet von Marcus Morbe