• Nachhaltigkeit als Schulfach
    Nur die Erhaltung unseres Lebensraumes und die Etablierung einer Nachhaltigen Gesellschaft kann langfristig ein Überleben der Menschheit gewährleisten.
    144 von 200 Unterschriften
    Gestartet von Tim Lautner
  • Kinder aufs Rad - für ein lebenswertes Schenefeld
    "Würde ich mein Kind hier alleine mit dem Rad fahren lassen?" An dieser Frage muss sich eine Stadt messen lassen. Wenn die Antwort lautet "nein", dann muss was passieren. Kinder sind auch Verkehrsteilnehmer*innen. Sie können und wollen selbst mobil sein - auf dem Weg zur Schule und in der Freizeit. Wir wollen, dass Fahrradfahren sicher und angstfrei möglich ist. Dafür brauchen wir eine Stadt- und Verkehrsplanung, die dies möglich macht: Mehr Platz und Vorrang für Radfahrer*innen, sichere Radwege, Sicherung von Kreuzungsbereichen, Geschwindigkeitsbegrenzungen für Autos etc. Kinder und Jugendliche können heute lernen, dass Radfahren Spaß macht und klimafreundlich ist. Die Umsetzung unserer Forderungen kommen nicht nur Kindern und Jugendlichen zugute, sondern allen Menschen. Sie sind ein Beitrag zur Verkehrswende - und damit zum Klimaschutz.
    18 von 100 Unterschriften
    Gestartet von Maike Zander
  • Schiffsantrieb ohne CO2- Ausstoß
    Heutige Schiffsantriebe zählen zu den größten Umweltverschmutzern, die es überhaupt gibt. In diesem Verkehrsbereich besteht vermutlich der dringenste Handlungsbedarf, noch vor dem Luft- und Straßenverkehr. Die zu überwindenden Widerstände während der Fahrt lassen sich wegen der Dichte des Mediums Wasser mit Land- und Luftfahrzeugen kaum vergleichen. Deshalb kann es nicht verwundern, wenn ein großes Containerschiff pro Tag rund 200 Tonnen billiges Schweröl verbraucht und so Unkosten von 60 000 bis 80 000 EUR pro Tag entstehen. Schließlich müssen auch 60 bis 90 Megawatt Antriebsleistung erzielt werden. Zu den Eigenheiten von Schiffen gehört es, dass sie 24 Stunden in einem Energieträger herumschwimmen, dem im Wasser enthaltenen Wasserstoff, aber auch dem Sauerstoff, diese aber für den Antrieb nicht so einfach zur Verfügung stehen. Ideal wäre es natürlich, wenn während der Fahrt der nötige Treibstoff im Schiff selbst erzeugt werden könnte. Es gibt zwar einige technische Entwicklungen, die diesbezüglich vielversprechend sind, auch skalierbar sind, die aber bisher erst im Labor erprobt wurden. Nachfolgendes Konzept gewährleistet meiner Meinung nach zumindestens, dass an Land erzeugte synthetische Kraftstoffe für den Vortrieb eines Schiffes verwendet werden können, ohne das während der Fahrt CO2 -Emissionen entstehen. Alle Verbesserungen im Bereich der Wasserstoffproduktion, der Meerwasserverwendung, der CO2-Reduktion zu CO und der Methanol-Synthese, ließen sich logischerweise auch auf dieses Konzept übertragen. Mit zunehmendem Bewusstsein für die Klimaproblematik dürfte sich auch die Bereitschaft einstellen, den CO2-Preis den Realitäten anzupassen. Bei nachfolgendem Konzept wird auf die Beschreibung der Vermeidung von SOX -und Feinstaubemmissionen verzichtet, da hier die technischen Möglichkeiten hinlänglich bekannt sind. Zu den wesentlichen Komponenten dieses Konzeptes gehört neben Gasturbinen auch eine in den letzten Jahren entwickelte Turbinenart, die aus Wärme Strom produzierend, mit überkritischem Kohendioxid arbeitet (Echogen Power/ Siemens Energy/ TC Energy) . Die Arbeitstemperatur liegt bei Gasturbinen wesentlich höher als bei Schiffsdieseln (400° bis 7oo° anstatt 150° bis 200°). Um so mehr Wärme eine "CO2-Turbine" zur Verfügung hat (Arbeitstemperatur 31°) um so mehr Strom kann sie natürlich erzeugen. Somit ist es naheliegend, diese Kombination zweier unterschiedlicher Turbinentypen zu wählen, um den jeweiligen Kraftstoff optimal zu nutzen. Ebenso haben sich in den letzten Jahren diverse Methoden der CO2 -Abscheidung aus Abgasströmem entwickelt. Auch wenn ich momentan davon ausgehe, dass sich das electro-swing-Verfahren ( MIT/ Voskian-Hutton) in mobilen Systemen in den nächsten Jahren durchsetzen wird, weise ich hier, auf Grund der erfolgten Markterprobung, auf die Firma Svante aus Kanada hin, die mir mit ihrer Sorptiontechnologie in diesem Zusammenhang eine gute Option zu sein scheint. Sie stellt monentan CO2-Abscheider mit Kapazitäten zwischen 100 kg und 1000 Tonnen pro Tag her und dürfte in der Lage sein, auf Kundenwünsche einzugehen. Nach dem Abscheiden muss das CO2 noch gereinigt (Membrane) und verflüssigt werden ( Kopressoren), damit es bei nächster Gelegenheit als Rohstoff abgepumpt und weiterverarbeitet werden kann. Ebenso dürfte es technisch kein Problem sein, an viel befahrenen Schiffahrtsrouten, auch auf hoher See, geeignete Tankschiffe zu stationieren, die erst einmal in der Lage sind, große Mengen CO2 zu speichern, um andere Schiffe gewichtsmäßig zu entlasten. Abgesehen davon, dass es schon mehrere im Einsatz befindliche Schiffe gibt, die speziell für den CO2 Transport konstruiert wurden, legt auch das Phasendiagramm von CO2 nahe, dass diesbezügliche Umbauten von bereits vorhandenen Schiffen, relativ schnell zu bewerkstelligen sein dürften. ---Nützliche Anwendungen für den Rohstoff CO2 gibt es inswischen mehr als genug, was leider relativ wenig bekannt ist. Die oben erwähnnte Turbinenkombination dürfte in der Lage sein, genug Energie für Vortrieb und CO2 -Ab-scheidung zu generieren, egal ob über Antriebswelle (Containerschiff) oder Propellergondel ( Kreuzfahrtschiff). Die oft angeführte Wiedereinführung von weiter-entwickelten Selgelschiffen halte ich auch in bestimmten Bereichen für eine gute Option, allerdings gibt es in anderen Bereichen der Schiffahrt auch Anforderungen, die ein Segelschiff niemals erfüllen kann.
    58 von 100 Unterschriften
    Gestartet von Wolfgang Protz
  • Finanzierung der AfD-nahen Desiderius-Erasmus-Stiftung verhindern!
    Die DES ist sowohl Sammelbecken und Think Tank als auch Plattform rechtsliberaler, rechtskonservativer und rechtsextremer Kräfte. **Durch die Finanzierung der DES werden, statt wissenschaftlicher Förderung, rechte Netzwerke gestärkt und so eine neue Kaderschmiede für rechte Parteien und Institutionen aufgebaut.** [Vorstands- und Kuratoriumsmitglieder](https://www.stiftungstrick-der-afd.com/die-erasmus-stiftung/) wie Erika Steinbach fallen immer wieder durch [rassistische](https://www.fr.de/politik/erika-steinbach-afd-stiftung-corona-arabisch-araber-rassismus-krankenhaus-stiftungschefin-coronavirus-rechtsextremismus-90202503.html), [antisemitische](https://www.belltower.news/desiderius-erasmus-stiftung-die-afd-stiftung-mit-umsturzfantasien-teil-1-98797/), [geschichtsrevisionistische](https://www.bs-anne-frank.de/fileadmin/content/Publikationen/Themenhefte/Themenheft_Geschichtsrevisionismus_Web.pdf) und [hetzerische](https://www.fr.de/politik/hetze-gegen-walter-luebcke-volksschaedling-wurde-jetzt-hingerichtet-zr-12525784.html) Äußerungen auf und befeuern in pseudowissenschaftlichen Publikationen rechtes und [völkisches Gedankengut](https://www.belltower.news/desiderius-erasmus-stiftung-die-afd-stiftung-mit-umnsturzfantasien-teil-2-98829/). Auch wenn die [DES behauptet](https://erasmus-stiftung.de/pressemitteilung-4-5-2021/), „fest auf dem Boden unserer freiheitlich, demokratischen Grundordnung” zu stehen, fördert sie mit ihrer Arbeit antidemokratische Auffassungen und arbeitet gegen eine offene Gesellschaft. Mit der staatlichen Förderung könnte die DES unter dem Deckmantel bürgerlicher Bildungsarbeit als Multiplikatorin demokratiefeindlichen Gedankenguts auch an Universitäten Anschluss finden. In einem gesellschaftlichen Klima, in dem rechte Gewalttaten keine Einzelfälle sind, würde sie die Sag- und Machbarkeitsgrenzen weiter nach rechts verschieben. **Als Stipendiat*innen verschiedener weltanschaulicher, religiöser, politischer, wirtschafts- und gewerkschaftsorientierter Strömungen sehen wir uns in der Verantwortung, uns für die Demokratie und gegen die Förderung der DES zu stellen.** Ideologien menschlicher Ungleichwertigkeit, wie bspw. Rassismus, Sexismus und Antisemitismus widersprechen dem Auftrag politischer Stiftungen und dürfen deshalb nicht gefördert werden. Bislang bieten förderwerksübergreifende Formate, wie die Sommerakademie der Begabtenförderungswerke die Möglichkeit, sich respektvoll über verschiedene Lebensentwürfe auszutauschen und um politische Positionen zu streiten. Da die DES offen demokratie-, wissenschafts- und menschenfeindliche Positionen vertritt, wäre ein konstruktiver Dialog mit der Teilnahme von DES-Stipendiat*innen nicht möglich. Als Initiative befürworten wir eine faire Debatte über politische Positionen auf Basis der demokratischen Werte Gleichheit, Freiheit und Pluralismus. Die DES gefährdet diese gemeinsame Basis. Deshalb positionieren wir uns trotz unserer Unterschiede gemeinsam für die Demokratie und gegen die DES. **Gegen Hass und rechte Hetze! Für Gleichbehandlung, Menschenwürde und eine offene Gesellschaft!**
    1.036 von 2.000 Unterschriften
    Gestartet von DefunDES Picture
  • Hochwasser Am Ruhrort - für den Erhalt und die Neuordnung des Dr.-C.-Otto-Grabelandes
    Das Hochwasser am 15.07.2021 hat auch die Straße Am Ruhrort und Teile der Dr.-C.-Otto-Straße in Dahlhausen getroffen. Dass es nicht noch zu einem Hochwasser viel größeren Ausmaßes oder gar zu einer Katastrophe gekommen ist, lag letztlich daran, dass die Senke des Grabelandes am Ruhrort unglaubliche Mengen an Wasser aufgenommen hat. Laut dem B-Plan 997 "Am Ruhrort" soll dieses Grabeland bebaut werden. Um die Bebauung vor Hochwasser zu schützen, soll das Grabeland um 2 m aufgeschüttet werden. Die Senke, die beim Hochwasser am 15.07.2021 unsere Rettung war, würde verschwinden. Der Neubau würde bis zu einem Meter höher liegen als die Bestandsbebauung. Wir fragen uns, wo die bis dahin aufgenommenen Wassermassen bleiben sollen, falls sich die Ereignisse von 15.07.2021 wiederholen sollten. Die Antwort liegt auf der Hand! Die Wassermassen würden sich auf die umliegenden Flächen und Häuser verteilen und würden Ereignisse wie die jüngsten in einem gigantische Maße verstärken. Im B-Plan 997 geht es ausschließlich um die Hochwassersicherheit der neuen Bebauung. Solche Hochwasser sind in Zeiten des Klimawandels nun immer häufiger zu befürchten. Das Grabeland, das bebaut werden soll , gilt als Hochwasserrisikogebiet. Wie wird es sich auf die umliegenden bebauten Flächen auswirken, wenn dieses um 2 m aufgeschüttet wird? Dazu fordern wir ein unabhängiges Gutachten! Nun muss man sich fragen: ist denn so ein Gutachten überhaupt notwendig? Reicht hier nicht einfach ein bisschen gesunder Menschenverstand? Die Ereignisse, die wir erleben mussten, sprechen für sich! Wir leben in Zeiten des Klimawandels! Die Stadt Bochum hat sich dazu bekannt, indem sie den Klimanotstand ausgerufen hat. Wir hier unten am Fluss haben die Bedrohung erlebt! Die Bedrohung wird sich für uns verstärken, wenn der B-Plan 997 umgesetzt wird! Dieses lässt nur einen Schluss zu: Das Grabeland (Plangebiet des B-Planes 997) ist als Auffangbecken für Hochwasser und Starkregen unverzichtbar. Wir appellieren an Sie: lassen Sie gesunden Menschenverstand walten! Tragen Sie dafür Sorge, dass der B-Plan 997 gekippt wird! Setzen Sie sich dafür ein, dass das Grabeland zu einer attraktiven Grünfläche umgestaltet wird, die Natur und Menschen und dem Klima der ganzen Stadt dient.
    1.355 von 2.000 Unterschriften
    Gestartet von Marina Elmentaler
  • Waldshut-Tiengen sagt’s dem Bundestag: Wir wollen mehr Klimaschutz!
    Das Bundesverfassungsgericht hat das Klimaschutzgesetz am 29.04.2021 als “teilweise verfassungswidrig” eingestuft, weil es die Freiheitsrechte künftiger Generationen nicht genug schützt. Das stärkt die Forderungen in unserer Petition sehr - wenn wir für unseren Wahlkreise noch lauter werden. Das Klimaschutzgesetz wurde zwar am 25.06.2021 nachgebessert, Ziele und Maßnahmen sind aber weiterhin nicht auf 1,5-Grad-Kurs. Jetzt unterschreiben! Nach dem Klimapaketchen und Lufthansa-Milliarden ist klar, was Lobbyisten und Bremser anrichten können. Bleiben sie stark, würde Deutschland auch seine Klimaziele bis 2030 reißen und die Energiewende schrumpfen. Doch es geht auch ganz anders: Die Abwrackprämie 2020 wurde erfolgreich gestoppt, der Hambacher Wald und das erste Dorf im Rheinland vor den Kohlebaggern geschützt. Das ist ein Vorgeschmack darauf, was wir als Klimabewegung bewirken können! Die Abgeordneten wollen im September 2021 in den Bundestag wiedergewählt werden. Das geht nur mit echter 1,5-Grad-Politik. Als “Schwarm for Future” bitten wir sie in allen Wahlkreisen Deutschlands zum Klima-Krisengespräch - und messen sie im Wahlkampf an ihren Taten. Unterschreiben Sie bitte jetzt. So sagen wir unseren Abgeordneten: Ihr Wahlkreis will mehr Klimaschutz! Quellen: - IPCC-Bericht “1,5 Grad”: https://www.ipcc.ch/sr15/chapter/chapter-2/ - Umweltbundesamt (UBA) 2020: https://www.umweltbundesamt.de/presse/pressemitteilungen/konsequenter-umweltschutz-spart-der-gesellschaft In einer früheren Version dieser Petition waren Folgeschäden jeder Tonne CO₂ nach Berechnungen des UBA mit mindestens 180 Euro angegeben. Am 21.12.2020 veröffentlichte das UBA die aktualisierte Zahl von 195 Euro. - Umweltbundesamt 2019: https://www.umweltbundesamt.de/themen/wirtschaft-konsum/wirtschaft-umwelt/umweltschaedliche-subventionen#direkte-und-indirekte-subventionen - Tagesspiegel / Investigate Europe 2020: https://www.tagesspiegel.de/gesellschaft/klimaschutz-und-klimapolitik-wie-europas-staaten-ihre-eigenen-klimaziele-sabotieren/25965544.html - Bundesverfassungsgericht 2021: https://www.bundesverfassungsgericht.de/SharedDocs/Pressemitteilungen/DE/2021/bvg21-031.html Mehr zum bundesweiten “Schwarm for Future” finden Sie auf: https://SchwarmForFuture.net
    30 von 100 Unterschriften
    Gestartet von Ralf Eigenstetter
  • HALLO: Kraftwerk Bille Hamburg GmbH – Zeit, fair zu verkaufen!
    Zum gesamten Text und den über 150 Erstunterzeichner*innen: https://hallohallohallo.org/de/verein ###HALLO: e.V. entwickelt seit 2015 das Kraftwerk Bille kulturell für die Öffentlichkeit Der HALLO: Verein zur Förderung raumöffnender Kultur e.V. ist **seit 2015** im denkmalgeschützten Kraftwerk Bille in Hammerbrook aktiv. Seit Beginn zielen die temporären Kulturnutzungen, wie die HALLO: Festspiele oder das seit 2016 betriebene experimentelle Stadtteilbüro Schaltzentrale, auf die **Entwicklung dauerhafter Strukturen um die Inwertsetzung des Areals durch Kultur für das Gemeinwohl zu sichern**. Diese, sowie die vielen weiteren vom Verein ermöglichten sozio-/kulturellen Nutzungen, sind nun bedroht, ebenso wie die Schaltzentrale, die ab 2022 den Investorenplanungen weichen soll. ###Förderung von Bund und Stadt für WERK als gemeinwohlorientierte Sicherung und Entwicklung des Kraftwerk Bille WERK ist eine dauerhafte Antwort. Der HALLO: e.V. hat mit zahlreichen lokalen und überregionalen Akteur\*innen das Konzept **WERK – Haus Neuer Arbeit** entwickelt, das 2021 die Zusage bekam als **‘Nationales Projekt des Städtebaus’** von Bund und Stadt Hamburg mit rund 9 Mio. € gefördert zu werden. WERK will in diesem Rahmen, voraussichtlich zusammen mit der Stiftung Edith Maryon, einen Gebäudeteil des Kraftwerk Bille von der jetzigen Eigentümergesellschaft ‘Kraftwerk Bille Hamburg GmbH’ **gemeinschaftlich kaufen, sanieren und selbst verwalten.** Hierfür soll eine Genossenschaft, die WERK eG, gegründet werden, die das Gebäude erwirbt, sowie den von der Stiftung erworbenen Grund in Erbbaurecht übernimmt. **Damit werden Räume für Kunst und Kultur, Forschung, Produktion und Soziales geschaffen und dauerhaft gesichert, da der Boden der Spekulation entzogen wird.** ###Eigentümer stellt sich quer – Förderung in Gefahr Die Förderung setzt, wie von WERK gefordert, eine dauerhafte **gemeinschaftliche Eigentumsform** voraus. Hierfür lag für den Förderantrag von der Voreigentümerin MIB bereits eine Absichtserklärung vor, einen Gebäudeteil als Gemeingut zu sichern. Doch die Teilhaber der jetzigen Eigentümergesellschaft stellen sich quer: Die ‘MIB Kraftwerk Bille GmbH’ wurde im Herbst 2020 an neue Gesellschafter verkauft: die in ‘Kraftwerk Bille Hamburg GmbH’ umbenannte Eigentümergesellschaft ist nun im Besitz eines Investors und eines Arztes aus München sowie eines Immobilienunternehmers aus Berlin. Das Kraftwerk Bille ist damit als Spekulationsobjekt längst Teil einer wertsteigernden Spirale: Kunst, Kultur und Gewerbe sind hier nicht essentieller Bestandteil, sondern Renditefaktor. **Dies gefährdet sowohl die öffentliche, nachbarschaftliche Nutzung des Kraftwerk Bille als auch die Umsetzung der Förderung für WERK durch Bund und Stadt.** **Wir fordern: HALLO: Kraftwerk Bille Hamburg GmbH – Zeit, fair zu verkaufen!** Nach vielen Jahren der kulturellen Nutzung ist es höchste Zeit, einen angemessenen Teil des Kraftwerk Bille an die WERK eG zu einem fairen Preis zu verkaufen. Für das vorgesehene Konzept und die vorhandenen Bedarfe sind mindestens 4000qm nötig. Nur hierdurch können leistbare Mieten, kleinteilige, öffentliche und gemeinschaftliche Nutzungen dauerhaft gesichert werden. Eine Fortführung der künstlerischen Zwischennutzung, die nur der Profitsteigerung der Eigentümer dient, ist nicht akzeptabel. Modellprojekte wie WERK – Haus Neuer Arbeit stellen keine partikularen Forderungen, sondern sind eine Alternative zum Status Quo der investitionsgeleiteten Stadtentwicklung. Viele Beispiele zeigen, dass es auch anders geht: zum Beispiel die fux eG in der ehemaligen Viktoria Kaserne in Hamburg oder ExRotaprint und das Haus der Statistik in Berlin.
    3.073 von 4.000 Unterschriften
    Gestartet von HALLO: Verein zur Förderung raumöffnender Kultur e.V. Picture
  • ARD "WELTSPIEGEL" - Sendeplatz erhalten!
    Im "Weltspiegel" berichtet eine Auslese von Fernsehjournalisten in Reportagen vor Ort über Probleme in anderen Ländern. Anders als in gedrucktem oder gesprochenen Text verleiht die gefilmte Dokumentation diesen Berichten Authentizität und Aktualität. In einer globalisierten Welt haben Ereignisse in fernen Ländern unmittelbare Auswirkungen auf unser Leben, Brandrodung am Amazonas z.B. hat verheerende Wirkung auf den Klimawandel. Viele Kampagnen hier beziehen sich auf Ereignisse im Ausland, oft in Regionen, die dem Einzelnen nicht so zugänglich ist, als dass er sich ein eigenes Bild machen könnte. Not von Menschen durch Krieg, Hunger, Naturkatastrophen wird uns durch Berichte der AuslandskorrespondentInnen vor Augen geführt und wir begreifen, wo wir z. B. durch Spenden, helfen können. Zahlreiche Regierungen verbreiten gezielt Falschinformationen, die im Internet ein weites Echo finden. Es ist unverzichtbar, durch objektive Berichterstattung aufzuklären. Diese muss so viele Menschen wie möglich angeboten werden. Dazu ist der gegenwärtige Sendeplatz am Sonntag vor Tagesschau und Tatort optimal - wer schaltet schon Montag spät abends eine Informationssendung ein? Wenn statt des Weltspiegels noch mehr Sport, weitere Talk- oder Quizshows ausgestrahlt werden, dann wird damit eine Verdummung des Publikums erreicht, die der Quote dienen mag, mit dem Auftrag eines öffentlich-rechtlichen Senders aber nicht vereinbar ist.
    6.618 von 7.000 Unterschriften
    Gestartet von gottfried zantke
  • Keine neue Kiesgrube in Brühl-Süd - kein zweites Blessem in Schwadorf!
    In Erftstadt konnte niemand das katastrophale Zusammenwirken von Klimawandel, Wasserfluten, Kiesgrube und Ortsrand voraussehen. Wir kennen jetzt die Gefahren und müssen reagieren. Keine neue Kiesgrube in Schwadorf! Wer will ein zweites Blessem verantworten?
    2.162 von 3.000 Unterschriften
    Gestartet von Lieselotte Schmitz Picture
  • AUGSBURG-STADT sagt’s dem Bundestag: Wir wollen mehr Klimaschutz!
    Das Bundesverfassungsgericht hat das Klimaschutzgesetz am 29.04.2021 als “teilweise verfassungswidrig” eingestuft, weil es die Freiheitsrechte künftiger Generationen nicht genug schützt. Das stärkt die Forderungen in unserer Petition sehr - wenn wir für unseren Wahlkreise noch lauter werden. Das Klimaschutzgesetz wurde zwar am 25.06.2021 nachgebessert, Ziele und Maßnahmen sind aber weiterhin nicht auf 1,5-Grad-Kurs. Das Klimaschutzgesetz wurde zwar am 25.06.2021 nachgebessert, Ziele und Maßnahmen sind aber weiterhin nicht auf 1,5-Grad-Kurs. Jetzt unterschreiben! Nach dem Klimapaketchen und Lufthansa-Milliarden ist klar, was Lobbyisten und Bremser anrichten können. Bleiben sie stark, würde Deutschland auch seine Klimaziele bis 2030 reißen und die Energiewende schrumpfen. Doch es geht auch ganz anders: Die Abwrackprämie 2020 wurde erfolgreich gestoppt, der Hambacher Wald und das erste Dorf im Rheinland vor den Kohlebaggern geschützt. Das ist ein Vorgeschmack darauf, was wir als Klimabewegung bewirken können! Die Abgeordneten wollen im September 2021 in den Bundestag wiedergewählt werden. Das geht nur mit echter 1,5-Grad-Politik. Als “Schwarm for Future” bitten wir sie in allen Wahlkreisen Deutschlands zum Klima-Krisengespräch - und messen sie im Wahlkampf an ihren Taten. Unterschreiben Sie bitte jetzt. So sagen wir unseren Abgeordneten: Ihr Wahlkreis will mehr Klimaschutz! Quellen: - IPCC-Bericht “1,5 Grad”: https://www.ipcc.ch/sr15/chapter/chapter-2/ - Umweltbundesamt (UBA) 2020: https://www.umweltbundesamt.de/presse/pressemitteilungen/konsequenter-umweltschutz-spart-der-gesellschaft In einer früheren Version dieser Petition waren Folgeschäden jeder Tonne CO₂ nach Berechnungen des UBA mit mindestens 180 Euro angegeben. Am 21.12.2020 veröffentlichte das UBA die aktualisierte Zahl von 195 Euro. - Umweltbundesamt 2019: https://www.umweltbundesamt.de/themen/wirtschaft-konsum/wirtschaft-umwelt/umweltschaedliche-subventionen#direkte-und-indirekte-subventionen - Tagesspiegel / Investigate Europe 2020: https://www.tagesspiegel.de/gesellschaft/klimaschutz-und-klimapolitik-wie-europas-staaten-ihre-eigenen-klimaziele-sabotieren/25965544.html - Bundesverfassungsgericht 2021: https://www.bundesverfassungsgericht.de/SharedDocs/Pressemitteilungen/DE/2021/bvg21-031.html Mehr zum bundesweiten “Schwarm for Future” finden Sie auf: https://SchwarmForFuture.net
    61 von 100 Unterschriften
    Gestartet von Anja Mayer - Parents For Future
  • Kinder aufs Rad - für ein lebenswertes Flensburg
    "Würde ich mein Kind hier alleine mit dem Rad fahren lassen?" An dieser Frage muss sich eine Stadt messen lassen. Wenn die Antwort lautet "nein", dann muss was passieren. Kinder sind auch Verkehrsteilnehmer*innen. Sie können und wollen selbst mobil sein - auf dem Weg zur Schule und in der Freizeit. Wir wollen, dass Fahrradfahren sicher und angstfrei möglich ist. Dafür brauchen wir eine Stadt- und Verkehrsplanung, die dies möglich macht: Mehr Platz und Vorrang für Radfahrer*innen, sichere Radwege, Sicherung von Kreuzungsbereichen, Geschwindigkeitsbegrenzungen für Autos etc. Kinder und Jugendliche können heute lernen, dass Radfahren Spaß macht und klimafreundlich ist. Die Umsetzung unserer Forderungen kommen nicht nur Kindern und Jugendlichen zugute, sondern allen Menschen. Sie sind ein Beitrag zur Verkehrswende - und damit zum Klimaschutz.
    68 von 100 Unterschriften
    Gestartet von Benno Feldner
  • Klimaneutraler Wiederaufbau in den Hochwassergebieten
    Die Betroffenen der Hochwasserkatastrophe in Rheinland-Pfalz und Nordrhein-Westfalen haben vieles oder sogar alles verloren. Sie sind Opfer der Klimakatastrophe und haben nun keine Möglichkeit mehr, sich selbst auf eine herausfordernde Zukunft vorzubereiten. Daher sind wir als Gesellschaft es ihnen schuldig, sie in die Lage zu versetzen, zukunftssicher zu leben. Foto: © naturalflow
    6.013 von 7.000 Unterschriften
    Gestartet von Melanie Scholz