• Solaroffensive für Celle Stadt und Land
    Die Klimaerhitzung ist die größte Bedrohung der Menschheit. Um diese zu begrenzen, ist die drastische Reduzierung des CO2-Ausstosses oberstes Gebot. Kohle, Öl und Erdgas müssen schnellstmöglich durch regenerative Energien ersetzt werden. Dazu können die öffentliche Hand, die Bürger und Betriebe mit der Installation von Photovoltaik- und Solarthermieanlagen einen wertvollen Beitrag leisten. Bürger, die dies nicht auf eigenen Flächen tun können, sollten dazu die Möglichkeit durch finanzielle Beteiligung an Bürgersolarkraftwerken bekommen. Die Stadtwerke Celle haben ein solches Projekt mit der großen Photovoltaikanlage auf dem Bahnhofs-Parkhaus 2015 bereits erfolgreich durchgeführt. Die Nachfrage hat das Angebot damals bei weitem überschritten. Die Zeichnungsscheine waren in kürzester Zeit ausverkauft.
    116 von 200 Unterschriften
    Gestartet von Martin Reuter
  • Keine Autobahn durch die Leinemasch!
    ##Autoverkehr reduzieren, Radverkehr stärken, Natur und Landschaft in der Leinemasch erhalten!## Andreas Scheuer und das Bundesverkehrsministerium sind verantwortlich für den Neubau des Südschnellwegs. **Der Südschnellweg muss saniert, aber er darf nicht ausgebaut werden.** Wir fordern, für die Brücken durch die Leinemasch eine neue Planung vorzulegen, die zur Senkung der Emissionen im Verkehrsbereich beiträgt. Dafür darf der Südschnellweg maximal in der bestehenden Breite ausgebaut werden. Es braucht ein Zeichen für klimafreundliche Mobilität. Der Regionspräsident, Hannovers Oberbürgermeister, der Rat der Landeshauptstadt Hannover und die Regionsversammlung müssen zu ihrem Ziel einer Verkehrswende stehen. Sie müssen sich beim Bundesverkehrsministerium für eine Gestaltung des Südschnellwegs einsetzen, die dem Ziel der Klimaneutralität entspricht! **Die Infrastruktur, die wir heute bauen, hält die nächsten 70 Jahre – sie muss zukunftsfähig sein!** ##Begründung## Die Planungen des Bundesverkehrsministeriums sehen vor, den Südschnellweg für mehr und schnelleren Autoverkehr auszubauen. **Dabei müsste der Bund den Autoverkehr überall zügig reduzieren**– wenn er die von der Bundesregierung beschlossenen Ziele in Sachen Klimaschutz und das Pariser Abkommen einhalten will. Die neue Studie, die das Wuppertal Institut im Auftrag von Fridays for Future erstellt hat (https://wupperinst.org/a/wi/a/s/ad/5169/), zeigt: wir müssen runter auf maximal die Hälfte der heutigen Automengen! **Mehr Fahrspuren führen aber zu mehr Autoverkehr.** Zudem darf das **Landschaftsschutz- und Erholungsgebiet Leinemasch** nicht durch den Bau einer überdimensionierten Schnellstraße beschädigt werden. Regionale Flora und Fauna sind entscheidend für den Erhalt der Artenvielfalt – ihr Schutz hat deshalb absolute Priorität! Der einst geplante **Radweg entlang des Südschnellwegs** ist in der aktuellen Planung weggefallen. Dabei müsste für eine hochwassersichere, schnelle und komfortable Querung der Leinemasch der Südschnellweg selbst nicht mal verbreitert werden. Eine Lösung z.B. mittels eines angehängten oder separat geführten Radwegs führt weder zu Belastungen des Landschaftsschutz- und Naherholungsgebiets noch zu einer nennenswerten Kostenerhöhung. Es kann nicht sein, dass das Bundesverkehrsministerium sich hier um den Radwegbau drückt; dieser fällt mit rund 10 Mio. Euro angesichts der Gesamtkosten für den Südschnellweg von rund 380 Mio. Euro kaum ins Gewicht. Durch den Neubau der oberirdischen Strecke werden zudem die **Querungsmöglichkeiten des Südschnellwegs für den Radverkehr** verschlechtert. Stattdessen muss zukünftig auf mindestens einer Querung komfortabler und zügiger Radverkehr möglich sein. **Stadt und Region Hannover haben sich klar bekannt zum Ziel der Verkehrswende und zum Erhalt der Artenvielfalt.** In der Landeshauptstadt beginnt im nächsten Jahr der Dialog zur autofreien City – mit dem Ziel die hannoversche Innenstadt lebenswerter und als Zentrum einer ganzen Region attraktiver zu machen. Zudem soll der Radverkehr durch insgesamt 13 Velorouten in den nächsten Jahren deutlich gestärkt werden. Die Region Hannover investiert u.a. mit dem Programm Verkehrswende intensiv in den Ausbau des ÖPNV, geht mit Verkehrsversuchen neue Wege (Tempo 30 in Ortsdurchfahrten) und baut bis 2025 das Alltagsroutennetz an Kreisstraßen im Umland für den Radverkehr aus. **Der geplante Ausbau des Südschnellwegs steht im Widerspruch zu all dem.** **Bündnis gegen den Ausbau des Südschnellwegs** [ADFC Region Hannover] (https://www.adfc-hannover.de/) [ADFC Stadt Hannover] (https://hannover.adfc-nds.de/) [BUND Region Hannover] (http://region-hannover.bund.net/) [Extinction Rebellion Hannover] (https://extinctionrebellion.de/og/hannover/) [FridaysForFuture Hannover] (https://fridaysforfuture-hannover.de/) [HannovAIR Connection] (https://hannovair-connection.de/) [Hannover summt!] (https://hannover.deutschland-summt.de/home-hannover.html) [NABU Hannover] (https://www.nabu-hannover.de/) [ParentsForFuture Hannover und Region] (https://parentsforfuture.de/de/hannover) [PlatzDa!] (https://hannovercyclechic.wordpress.com/) [Transition Town Hannover] (https://www.tthannover.de/) [VCD Hannover] (https://niedersachsen.vcd.org/der-vcd-in-niedersachsen/hannover/) [VeloCityNight] (https://velocitynight.de/)
    7.703 von 8.000 Unterschriften
    Gestartet von Bündnis gegen den Ausbau des Südschnellwegs
  • Marburg sagt’s dem Bundestag: Wir wollen mehr Klimaschutz!
    Nach dem Klimapaketchen und Lufthansa-Milliarden ist klar, was Lobbyisten und Bremser in der GroKo anrichten können. Bleiben sie stark, würde Deutschland auch seine Klimaziele bis 2030 reißen und die Energiewende schrumpfen. Doch es geht auch ganz anders: Gerade erst wurde die Abwrackprämie erfolgreich gestoppt. Das ist ein Vorgeschmack darauf, was wir als Klimabewegung bewirken können! Die Abgeordneten wollen im September 2021 in den Bundestag wiedergewählt werden. Das geht nur mit echter 1,5-Grad-Politik. Als “Schwarm for Future” werden wir sie in allen Wahlkreisen Deutschlands zum Klima-Krisengespräch bitten - und im Wahlkampf an ihren Taten messen. Unterschreiben Sie jetzt. So sagen Sie Ihren Abgeordneten: Der Wahlkreis will mehr Klimaschutz! Mehr zum bundesweiten “Schwarm for Future” finden Sie auf: https://SchwarmForFuture.net
    650 von 800 Unterschriften
    Gestartet von Adrian Cada
  • Der Wahlkreis Hannover II sagt's dem Bundestag: Wir wollen mehr Klimaschutz!
    Die Klimakrise als größte Krise der Menschheit wird immer noch unterschätzt! Wir müssen jetzt handeln, damit unsere Kinder und Kindeskinder noch eine gute Lebensgrundlage haben. Die Abgeordneten wollen im September 2021 in den Bundestag wiedergewählt werden. Das geht nur mit echter 1,5-Grad-Politik. Als “Schwarm for Future” werden wir sie in allen Wahlkreisen Deutschlands zum Klima-Krisengespräch bitten - und im Wahlkampf an ihren Taten messen. Unterschreiben Sie jetzt. So sagen Sie Ihren Abgeordneten: Der Wahlkreis will mehr Klimaschutz! Mehr zum bundesweiten “Schwarm for Future” finden Sie auf: https://SchwarmForFuture.net
    959 von 1.000 Unterschriften
    Gestartet von Monika Krimmer
  • Pumptrack und Dirtpark für Witten
    Kurz und knackig: **Für diejenigen, die es so kurz vor Weihnachten sehr eilig haben: Es geht um den Antrag für einen Pumptrack und Dirtpark in Witten. Wenn das in eurem Sinne ist, dann unterzeichnet bitte diese Petition. Besten Dank!** The long version: Liebe Community, wie ihr sicherlich aus den Medien mitbekommen habt, entstehen in den Städten rund um Witten tolle Pumptracks und Dirtparks für Kinder, Jugendliche und junggebliebene Erwachsene. Nach den Bewilligungsbescheiden für die erste Runde zum "Investitionspakt zur Förderung von Sportstätten 2020/2021", erwarten uns nach der gelungenen Anlage in Lünen-Gahmen zunächst weitere Strecken in Oer-Erkenschwick, Castrop-Rauxel, Herne und Recklinghausen. Zuletzt hat auch die Dortmunder Politik das Thema wiederentdeckt: „Wir sehen große Potenziale für Pumptrack Anlage(n). Die Erfahrungen aus anderen Städten zeigen: Pumptrack Anlagen werden dort, wo es sie gibt, gut angenommen und erfreuen sich großer Beliebtheit.", so ein Vertreter der Dortmunder FDP. Für uns sicher nichts Neues. Denn was seit Jahren im In- und Ausland an tollen "Radspielplätzen" und modernen Bewegungsräumen für Biker*innen entsteht, das haben wir in der Community alle längst auf dem Schirm. Allerdings ist der Weg zu diesem Ziel - wie so oft - leider kein einfacher. Es müssen zahlreiche Hürden genommen werden; Finanzierung und Grundstücke sind dabei wichtige Bausteine. Und natürlich die Aufmerksamkeit, die bei den Entscheidern bzw. Initiatoren auf der Seite der Politik und Verwaltung geweckt werden muss. Als Wittener Verein haben wir Happy Trail Friends das bereits Anfang Oktober versucht, indem wir zusammen mit dem Wittener Markus Keil mit einem Antrag an verschiedene Vertreter der Stadt herangetreten sind. Leider bisher erfolglos. Das mag allerdings auch der Tatsache geschuldet sein, dass wir uns a) mitten in einer beispiellosen Pandemie befinden und b) sich aufgrund der erst kürzlich durchgeführten Kommunalwahl die Politik mit ihren zahlreichen Ausschüssen erst einmal neu sortieren musste. Aber kein Grund, den Kopf in den Sand zu stecken. Es wäre zwar grundsätzlich wünschenswert, wenn die Kommunen im Ruhrgebiet endlich enger zusammenrücken und die Claims „Metropole Ruhr“ oder „Wirgebiet“ mit glaubhaftem Handeln untermauern, z. B. mit einem sinnvollen Austausch über Ideen und Konzepte. Auch wenn diesmal die Chance auf prall gefüllte Fördertöpfe nicht optimal genutzt wurde: Weiter geht´s! Gerade bei diesem Punkt tauchen plötzlich und unerwartet von irgendwo finanzielle Mittel auf, die keiner auf dem Schirm hatte. Und dann muss man den fertigen Plan schon in der Schublade haben. Zur besseren Positionierung wollen wir jetzt bei zwei Punkten aus dem ersten Antrag nachbessern. Hierzu sind wir allerdings dringend auf eure Hilfe angewiesen. Punkt 1 ist der Hinweis auf den tatsächlichen Bedarf. Hierzu starten wir nun diese Petition und hoffen auf guten Support von euch. Macht Werbung, teilt diese Eingabe analog und auf allen Social Media Kanälen und unterzeichnet, was das Zeug hält. Punkt 2 sind weitere konkrete Vorschläge für infrage kommende Flächen. Ein Vorschlag (Fläche am Kemnader See) war bereits im ersten Antrag integriert. Hier wollen wir unser Anliegen um zusätzliche Optionen erweitern. Schickt eure Ideen und Vorschläge bitte an pumptrack@wir-bewegen-witten.de Nachfolgend noch ein kurzer Auszug aus der Vorlage von Markus, die u.a. zahlreiche Vorschläge, Details und sehr gut erklärte Basics beinhaltet: PUMPTRACK-Potenziale in Witten Die Stadt Witten punktet im Freizeitbereich z.Z. noch eher inoffiziell als einer der Mountainbike-Hotspots in der Metropole Ruhr. Radfahren ist besonders durch den Ruhrtal Radweg ein Kernthema für die Freizeitentwicklung und das Tourismusmarketing der Stadt Witten. Doch nicht nur City-und Tourenradler*innen prägen das Bild nördlich und südlich der Ruhr, auch die „Stollenreifenfraktion“ der Mountainbikes ist in den Ruhr-Hängen zwischen Witten, Bochum und Hattingen äußerst aktiv. Dieses Naturraumpotenzial hat auch bereits in den bundesweit führenden Fachmagazinen Erwähnung gefunden. Der weitläufige Bereich des Kemnader Sees ist als etablierter (über-)regionaler Freizeit-Hotspot mit seinen weitläufigen Freiflächen, guter vorhandener Verkehrsanbindung per Rad, MIV und auch ÖPNV ein besonders geeigneter Ort für ein Mountainbike- (und Rollsport-) Aushängeprojekt mit Strahlkraft. Ein entsprechende attraktive, offizielle Infrastruktur in Form eines Pumptracks würde das Profil Wittens als Rad-affine Kommune im schönen Ruhrtal zusätzlich fördern, auf die weichen Standortfaktoren einzahlen und neben dem lokalen Breitensport-Ansatz auch mögliche Synergien in der touristischen Wertschöpfung initiieren (Tagesausflüge/Wochenendreisende) durch Stärkung der Gastronomie am See, Schaffung eines Bett & Bike Betriebs, Förderung des Rad-Handels & Services vor Ort, Schaffung von Sportveranstaltungen („Bikefestival“ o.ä.) etc. Zugleich dürfen wir hier auch noch die Chance nutzen, um auf die laufende Petition "Mountainbike in Witten" hinzuweisen. Auch hier dürft und sollt ihr unbedingt noch eure Stimme einbringen: https://weact.campact.de/petitions/mountainbike-in-witten Danke für euren Support Thorsten 1. Vorsitzender Happy Trail Friends e.V. ------------------------------------- Nachfolgend noch eine kleine Auswahl an Links (bei 6.000 Zeichen war leider Schluss): Infos zum Investitionspakt zur Förderung von Sportstätten 2020/2021 https://bikeparkruhrpott.de/ein-ministerium-spielt-christkind-geldsegen-fuer-81-kommunen/ Viele tolle Beispiele von den Top 20 der Branche (auf der Seite nach unten scrollen!) https://bikeparkruhrpott.de/how-to/ Bikepark-Eröffnung auf der Halde Viktoria 3/4 in Lünen https://www.youtube.com/watch?v=YCLLLcADCuc
    919 von 1.000 Unterschriften
    Gestartet von Thorsten Rudolph
  • Wahlkreis Aachen 1 sagt’s dem Bundestag: Wir wollen mehr Klimaschutz!
    Auch lokal in der Stadt Aachen spüren wir die Folgen des Klimawandels: Im Juli 2019 wurde ein städtischer Hitzerekord seit Beginn der Aufzeichnungen erreicht, allein diesen Sommer brannten 6000 Quadratmeter Aachener Wald. Die steigende Luft- und Lärmverschmutzung führt zu mehr Atemwegs- und Herz-Kreislauf-Erkrankungen, Allergien und psychischer Beeinträchtigung unserer Stadtbevölkerung. Die Klimakrise ist die größte Bedrohung für die globale Gesundheit, den gesellschaftlichen Frieden und die Zukunft künftiger Generationen. Wie stark einige Lobbyverbände den Klimaschutz auf Bundesebene ausbremsen, zeigt das im Herbst 2019 verabschiedete "Klimapäckchen". Die CDU und SPD haben als aktuelle Regierungsparteien die Hauptverantwortung für die politische Umsetzung der Maßnahmen, die notwendig sind, um das 1,5-Grad-Ziel zu erreichen. Wir appellieren an Rudolf Henke (MdB) und Ulla Schmidt (MdB) sowie ihre Nachfolgerin Ye-One Rhie (SPD, Kandidatin MdB): Sie sind als (künftige) Vertreter*in des Wahlkreises Aachen 1 unsere Stimmen im Bundestag. Bitte setzen Sie sich für eine echte 1,5-Grad-Politik ein, damit Aachen zukunftsfähig bleibt und jeder Öcher und jede Öcherin hier weiter gut und gern leben kann! Sagen wir es gemeinsam Ulla Schmidt, Ye-One Rhie und Rudolf Henke: Aachen 1 will mehr Klimaschutz! Jetzt Petition unterzeichnen und teilen! ----- Wir sind Teil der Initiative "Schwarm for Future". Wir bitten Abgeordnete, die im September 2021 in den Bundestag (wieder-)gewählt werden wollen, in allen Wahlkreisen Deutschlands um Klima-Krisengespräche - und messen sie im Wahlkampf an ihren Taten. Mehr zum bundesweiten “Schwarm for Future” finden Sie auf: https://SchwarmForFuture.net ----- Quellen: [1] IPCC-Bericht “1,5 Grad”: https://www.ipcc.ch/sr15/chapter/chapter-2 [2] Wie viel CO2 kann Deutschland noch ausstoßen? (Prof. Stefan Rahmstorf): https://scilogs.spektrum.de/klimalounge/wie-viel-co2-kann-deutschland-noch-ausstossen [3] Umweltschädliche Subventionen (Tagesspiegel / Investigate Europe): https://www.tagesspiegel.de/gesellschaft/klimaschutz-und-klimapolitik-wie-europas-staaten-ihre-eigenen-klimaziele-sabotieren/25965544.html [4] Folgekosten von Treibhausgas-Emissionen (Umweltbundesamt): https://www.umweltbundesamt.de/daten/umwelt-wirtschaft/gesellschaftliche-kosten-von-umweltbelastungen#klimakosten-von-treibhausgas-emissionen [5] aktualisierte Folgekosten von Treibhausgas-Emissionen, Stand 21.12.2020 (Umweltbundesamt): https://www.umweltbundesamt.de/presse/pressemitteilungen/konsequenter-umweltschutz-spart-der-gesellschaft
    1.119 von 2.000 Unterschriften
    Gestartet von Theresa Krüger Picture
  • Kürzungen an der Leibniz-Universität? Unsere Bildung in Gefahr!
    Die Lehrstellen, die an der Universität gestrichen werden sollen, befassen sich unter anderem verstärkt mit zukunftsrelevanten Themen, so etwa der Reduzierung des CO2-Ausstoßes bei Bauvorhaben, der Klimaforschung und auch der Meteorologie, wobei das Institut für Meteorologie und auch die Klimaforschung eventuell komplett wegzufallen drohen, und das in einem Jahr, in dem sich der Klimawandel wieder bemerkbar gemacht hat. 22 Professorenstellen sollen jetzt langfristiger wegfallen bis 2030- eine klare Sparverordnung der Landesregierung, die anders als Bayern auf einen Sparkurs setzt und damit eine "Geringschätzung des Landes gegenüber exzellenter Forschung und Lehre darstelle" so heißt es in einer Erklärung des Senats der Universität. Und das nachdem die Landeshauptstadt gerade erst das Rennen um die Kulturhauptstadt verloren hat. Hinzukommt noch, dass die Pandemie ganz Deutschland und das Land Niedersachsen auch wirtschaftlich stark in die Knie gezwungen hat, und eine wirtschaftliche Erholung zu erreichen, während dabei aber stark an der Bildung gespart wird, scheint dabei eher auf das Gegenteil abzuzielen. Es demonstrierten bereits 500 Studenten der architektonischen Fakultät, die besonders hart betroffen sein wird, und das soll erst der Anfang sein! Lasst uns mehr in Bildung investieren und damit in unsere gemeinsame Zukunft! Quellen: Süddeutsche Zeitung vom 16.11. 2020 HAZ vom 04.12.2020 "500 Studenten bei Protest gegen Kürzung an Architekturfakultät." HAZ vom 21.12.2020 "Uni-Senat übt heftige Kritik an der Politik"
    1.383 von 2.000 Unterschriften
    Gestartet von Ole Mextorf
  • Rettet BLACKY
    Was kann ein hilfloses Tier dafür wenn sein Vorbesitzer ein perverses N*z*-Schw**n ist??? Der Veterinärsarzt muss erlauben ,das das Tier in gute Hände kommt Ich würde es liebevoll pflegen! <3 Bitte helft bei der Rettung dieses lieben Tiers!!!
    179 von 200 Unterschriften
    Gestartet von Annie Hilpert
  • Schluss mit der Jagd auf Aal
    ###1. Der Aal ist vom Aussterben bedroht Aale existieren seit etwa 100 Millionen Jahren. Sie haben die Eiszeiten überlebt und sich gewaltigen klimatischen Veränderungen und der Verschiebung von Kontinenten angepasst. Einst war der Aal einer der häufigsten Fische in Europäischen Süßgewässern und sein Verbreitungsgebiet erstreckte sich vom Norden Afrikas bis zum Polarkreis. Doch nun ist das Überleben der Aale wegen uns Menschen ernsthaft in Gefahr. Seit 2008 ist der Europäische Aal offiziell eine vom Aussterben bedrohte Art [1]. Nur noch 1,5 Prozent der ursprünglichen Populationsgröße von 1979 sind übrig! Auf ihrer langen Reise warten viele Gefahren auf die Aale: Stauwehre in den Flüssen versperren ihnen den Weg und intensive Flussbegradigungen haben ihre natürlichen Lebensräume, in denen sie Schutz und Futter finden, vernichtet. Verschmutztes Wasser, Krankheiten und Parasiten machen ihnen zu schaffen, außerdem warten überall Netze und Angeln darauf, sie aus dem Wasser zu ziehen. Da die Nachfrage so groß ist, dass Wildfänge sie gar nicht mehr befriedigen könnten, wird überall auf der Welt Europäischer Aal in Aquakulturen gezüchtet. Was aber kaum jemand weiß: Aale pflanzen sich in Gefangenschaft nicht fort. Jeder einzelne Aal, der in Aquakulturen gemästet wird, wurde als Jungtier der Natur entrissen. Daher ist Aquakultur keine Lösung für die bedrohten Aale, sondern eine zusätzliche Bedrohung! ###2. Die Politik hat die Aale im Stich gelassen Obwohl der Europäische Aal vom Aussterben bedroht ist, wird er in Deutschland und Europa legal und kommerziell gefischt. Jedes Jahr wieder empfehlen die Wissenschaftler\*innen des internationalen Rates für Meeresforschung (ICES) einen Fangstopp für den Europäischen Aal und jedes Jahr wieder beschließen die EU Minister\*innen, die Fischerei trotzdem zu erlauben [2]. Über diese schwache Entscheidung wurde zuletzt mit einer jährlichen Schonzeit von drei Monaten hinweggetäuscht. Diese ist aber keineswegs ausreichend, um das Überleben dieser beeindruckenden Fischart zu retten. Seit 2007 regelt die „Aalverordnung“ der EU die Bewirtschaftung des Europäischen Aals und soll gleichzeitig eine Erholung der gefährdeten Art ermöglichen. Trotz aller Bemühungen, Sitzungen und Subventionen wurde in den letzten 13 Jahren aber keine Erholung der Aalpopulation erreicht. Viele der vereinbarten Schutzmaßnahmen wurden bis heute nicht umgesetzt und gesetzte Ziele nicht erreicht. Die Aalverordnung ist ein kompliziertes und undurchsichtiges Instrument, dass sich viel mehr der Sicherstellung der kommerziellen Aal-Fischerei, anstatt der Rettung des Europäischen Aals verschrieben hat. ###3. Der illegale Handel mit Aal ist außer Kontrolle Da Aale in der Natur kaum noch vorkommen, die Nachfrage aber unverändert groß ist, hat sich mit der Zeit ein immer größer werdender Schwarzmarkt für Aale entwickelt. Inzwischen wird der illegale Handel mit Glasaalen als eins der größten Wildtierverbrechen der Welt gewertet und steht damit in einer Reihe mit dem illegalen Handel mit Elfenbein, Nashornh-Horn und Pangolinen. Seit 2010 ist der Export von Europäischen Aalen aus der EU verboten. Dennoch werden jedes Jahr etwa 350 Millionen Glasaale (100 Tonnen) von Europas Küsten illegal nach Asien exportiert - das entspricht einem Viertel aller europäischen Glasaale [3]! Auf dem Schwarzmarkt erzielen Händler bis zu 6.000 € für ein Kilogramm lebendige europäische Glasaale [4]. Die kleinen Glasaale sind vor allem in China sehr gefragt, wo sie in Aquakulturen gesperrt und gemästet werden, bis sie die richtige Größe zur Schlachtung haben. ###4. Der Aal ist ein Wunder der Natur Der Europäische Aal ist einer der faszinierendsten und mysteriösesten Fische der Welt. Aale werden, in der Sargassosee östlich von Florida geboren. Mit dem Golfstrom werden die kleinen Larven nach Osten getrieben bis sie nach drei Jahren und etwa 6000 km später die europäischen Küsten erreichen. Zu diesem Zeitpunkt sind die winzigen Aale nur etwa sieben Zentimeter groß und komplett durchsichtig. Diese Glasaale wandern nun die Flüsse hinauf und wachsen dort in den nächsten Jahren zu erwachsenen Gelbaalen heran. Wenn die Aale ihre Geschlechtsreife erreichen durchlaufen sie eine weitere Metamorphose, bei der sich ihr Rücken silbrig färbt, sich große Augen und ein spitzerer Kopf bilden. Jetzt - im Alter von 10-30 Jahren - sind die Aale bereit für ihre lange Reise zurück in die Sargassosee, wo sie geboren wurden. Ohne auch nur einmal zu fressen, reisen sie die gesamte Strecke zurück, um sich am Ende fortzupflanzen und dann tatsächlich auch zu sterben. Aale pflanzen sich also nur ein einziges mal fort, ganz am Ende ihres erstaunlichen Lebens. Aale sind ein Wunder der Natur. Es gibt kaum eine zweite Art auf unserem Planeten die einen so komplexen Lebenszyklus durchläuft. Bis heute ist das Laichverhalten der Aale jedoch nicht vollständig geklärt und der genaue Ort, an dem die Aale sich mitten im Ozean zur Fortpflanzung treffen, ist ein Geheimnis. Valeska Diemel & Josef Specht Vorstand FishAct e.V. https://fishact.org/ **Quellen:** [1] https://www.iucnredlist.org/species/60344/152845178 [2] https://www.ices.dk/sites/pub/Publication%20Reports/Advice/2020/2020/ele.2737.nea.pdf [3] https://www.sustainableeelgroup.org/stop-the-illegal-trade/ [4] https://www.europol.europa.eu/newsroom/news/glass-eel-traffickers-earned-more-eur-37-million-illegal-exports-to-asia
    15.129 von 20.000 Unterschriften
    Gestartet von FishAct e.V. Picture
  • Kultur schützen - Kultur unterstützen
    Ich möchte Kultur erhalten und allen Kulturschaffende und damit zusammenhängenden Berufen eine Perspektive bieten. Ich möchte, dass sie wieder Spaß daran haben und ihren Lebensunterhalt verdienen können. Ich möchte das die Kulturbranche ernst und als wichtig empfunden wird.
    77 von 100 Unterschriften
    Gestartet von Phillip Grund
  • Trier sagt’s dem Bundestag: Wir wollen mehr Klimaschutz!
    Nach dem Klimapaketchen und Lufthansa-Milliarden ist klar, was Lobbyisten und Bremser in der GroKo anrichten können. Bleiben sie stark, würde Deutschland auch seine Klimaziele bis 2030 reißen und die Energiewende schrumpfen. Doch es geht auch ganz anders: Gerade erst wurde die Abwrackprämie erfolgreich gestoppt. Das ist ein Vorgeschmack darauf, was wir als Klimabewegung bewirken können! Die Abgeordneten wollen im September 2021 in den Bundestag wiedergewählt werden. Das geht nur mit echter 1,5-Grad-Politik. Als “Schwarm for Future” werden wir sie in allen Wahlkreisen Deutschlands zum Klima-Krisengespräch bitten - und im Wahlkampf an ihren Taten messen. Unterschreiben Sie jetzt. So sagen Sie Ihren Abgeordneten: Der Wahlkreis will mehr Klimaschutz! Mehr zum bundesweiten “Schwarm for Future” finden Sie auf: https://SchwarmForFuture.net
    394 von 400 Unterschriften
    Gestartet von Andreas Weber
  • Digitalisierung der Gesundheitsämter bei Corona
    Zudem kommt der Flickenteppich der benutzen Softwares in den Gesundheitsämtern. Ein aktueller Beitrag von Panorama (https://daserste.ndr.de/panorama/archiv/2020/Corona-Nachverfolgung-Der-verschlafene-Sommer,corona5466.html) verdeutlicht das. Einen Ersatz dafür gibt es schon, nur war die Software zwar in Deutschland entwickelt und lag dem Bundesgesundheitsministerium vor, findet aber keine Anwendung. Dass diese erfolgreich funktioniert, beschreibt sogar der darüber erstaunte Bundesgesundheitsminister Jens Spahn, der von deren Einsatz in Nigeria weiß. Auf Nachfrage von Panorama scheiterte bislang der Einsatz aufgrund nicht geklärter Zuständigkeiten zwischen Regierung und Ministerium. Wir brauchen jetzt und genau an dieser Stelle endlich eine Einigung und eine Digitalisierung, und das nicht erst nach dem Ende des "Katastrophenzustands" im Sommer, um den Lockdown zu verkürzen und weitere zu verhindern. Foto: Scott Graham/Unsplash
    106 von 200 Unterschriften
    Gestartet von Matthias Neuer