• Care-Arbeit ist Arbeit - Fürsorge-Gehalt jetzt!
    Kinder sind die Grundlage unserer Gesellschaft und ihre Erziehung braucht Zeit. Zeit, die wir nicht nachholen können und die uns die beste Kita nicht komplett abnehmen kann und soll. Diese Zeit darf am Ende des Lebens nicht in die Armutsfalle führen. Jede Mutter oder jeder Vater soll alleine entscheiden können, wie viel er oder sie arbeitet (Vollzeit, Teilzeit, Minijob usw.). Mütter und Väter sollen nicht, weil sie keine Arbeit finden auf Hartz-4 angewiesen sein, denn sie arbeiten, indem sie ihre Kinder betreuen, den Haushalt machen, in die Elternsprechstunde, zum Kinderarzt gehen, kranke und behinderte Kinder pflegen, sich Hilfe in einer Beratungsstelle suchen und vieles mehr tun, um gut für ihre Kinder zu sorgen. Auch die Arbeit von pflegenden Angehörigen darf nicht dazu führen, dass diese Menschen dann in der Altersarmut landen. Ich bin alleinerziehende Mutter von 2 Jungs und arbeite seit der Geburt meines ersten Sohnes – allerdings nicht mehr Vollzeit (und immer in befristeten Anstellungsverhältnissen). Ich gehe zwar sehr gerne arbeiten. Jedoch bin ich auch gerne bei meinen Kindern. Und wenn meine Kinder nach 16.00 Uhr noch fremd betreut werden müssten, nachdem wir uns am Morgen um 7.00 Uhr verabschiedet haben, wäre das gegen das, was mir für meine Kinder wichtig ist. Wir sind eine Familie, Frau Giffey und wir wollen gemeinsam Zeit verbringen. Jeden Tag! Ich habe einen Erziehungsauftrag, den ich ernst nehme und den kann ich nicht erfüllen, wenn ich mich auf Biegen und Brechen dem Arbeitsmarkt und dem neuen Unterhaltsrecht anpassen muss. Ich habe am 17.05.2017 die Sendung DokThema im BR Fernsehen gesehen mit dem Titel "Frauen in der Rentenfalle". In diesem Bericht kamen unter anderem ehemalige Familienministerin Rita Süssmuth zu Wort, die sich wünschte, dass wir Frauen ungeduldiger sein sollen. Und das bin ich jetzt, ungeduldig. Deutschland braucht ein Fürsorge-Gehalt, damit Care-Arbeit endlich als Arbeit, die auch unbedingt getan werden muss, anerkannt und entlohnt wird. Die Fürsorge für andere muss ein zentraler Wert in unserer Gesellschaft werden, parteiunabhängig. Gerne stehe ich interessierten politischen Parteien für Fragen zum Fürsorgegehalt zur Verfügung (Ausnahme: AfD, hier möchte ich keine Gespräche führen, Anfragen werden grundsätzlich nicht beantwortet von mir).
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  • Stadtbahn auf der neuen A 1 Rheinbrücke Leverkusen - Köln Merkenich
    Da die Autobahnquerung aus zwei eigenständigen Brücken gebaut wird, die nacheinander errichtet werden, kann während die erste Brücke gebaut wird, die zweite Brücke so umgeplant werden, dass dort ein Gleis für die Stadtbahnzüge der KVB- Linie 12 verlegt werden kann. Da jetzt ein Brückenneubau ansteht, kann die Stadtbahn im Synergieeffekt mit diesem Neubau jetzt viel preiswerter geschaffen werden, als in späteren Jahrzehnten. Um den Haushalt nicht unnötig zu belasten ist es daher geboten den Stadtbahnbau mit dem Neubau der Autobahnbrücke zu kombinieren. Eine solche Chance, Geld zu sparen, wird es danach für 100 Jahre nicht mehr geben. Dabei kann diese Neubaustrecke auch als S- Bahn klassifiziert werden, die nach Karlsruher Vorbild mit Stadtbahnen betrieben wird, wenn das die Förderung durch Bund und Land erleichtert. Ebenso könnte ein Teil der Linie 12, der auf eigener Trasse verläuft zur S- Bahn deklariert werden um die Fahrleistung über Regionalisierungsgelder zu finanzieren. Wir stehen im Umwelt- und Klimaschutz vor der großen Aufgabe, den Naturverbrauch und die Abgaserzeugung drastisch zu reduzieren. Die aktuellen Pläne, die A 1 um weitere Spuren zu erweitern laufen diesem Ziel entgegen. Gleichzeitig ist die Aufnahmekapazität des ÖPNV zu Spitzenzeiten schon erschöpft. Und auch der RRX wird nicht reichen, zwischen Köln und Leverkusen den Verkehr aufzunehmen, der auf die Schiene verlagert werden könnte. Die Verlängerung der Stadtbahnlinie 12 nach Leverkusen (möglichst bis in den Bahnhof Opladen) würde eine bedeutende Lücke im ÖPNV schließen, vielen PKW- Nutzern erstmals den Umstieg auf den ÖPNV ermöglichen und weitere Kapazitäten für Pendler zwischen Köln und Leverkusen schaffen. Personen ohne Auto könne viele Arbeitsplätze und Ausbildungsstellen besser erreichen. Fakt ist, wer mit dem ÖPNV zur Arbeit in den Industriebetrieben an der KVB- Linie 12 fahren will, muss im Vergleich zum PKW (ca. 2 km Luftlinie) einen Umweg von 20 km fahren und zwei mal umsteigen. Eine neue Stadtbahn von Leverkusen über den Rhein nach Köln würde Pendlern aus Düsseldorf, Wuppertal, Solingen, Hilden, Benrath, Monheim, Langenfeld, Burscheid, Wermelskirchen und Remscheid den Umstieg auf den ÖPNV erleichtern. Eisenbahn-Züge sind zwar schneller in Köln, als eine Stadtbahn, aber zu den Haltestellen, die die Linie 12 in Nord-Süd-Richtung in Köln bedient, muss immer ein bis zwei mal umgestiegen werden. Auch die Wege zu vielen Anschlussfahrten sind von der Linie 12 zu anderen Stadtbahnlinien oft kürzer. Auf eigenem Gleis ist die Stadtbahn auf der A 1 Rheinbrücke nicht vom Stau betroffen und damit jedem Busverkehr überlegen. In Köln Merkenich können Buslinien in weitere Kölner Ortsteile und nach Dormagen die Stadtbahn sinnvoll ergänzen. Die Kölner nutzen die Linie 12 genau umgekehrt, wie künftig die Fahrgäste aus Richtung Leverkusen. Wenn die Kölner morgens aus der Stadt in den Norden zur Arbeit fahren, sind die Bahnen der Gegenrichtung kaum nachgefragt. Neue Fahrgäste aus Richtung Leverkusen würden dann diese freien Kapazitäten nutzen. Da jetzt die Autobahnbrücke neu gebaut wird, besteht die einmalige Chance die Rheinquerung fast geschenkt zu bekommen. Eine eigene Brücke nur für eine Stadtbahn zu bauen, wäre viel teurer. Und mehrspurige Straßenbrücken mit Stadtbahngleisen gibt es in Köln und Düsseldorf genug. Die Stadtbahnrheinquerung kann eingleisig erfolgen, damit die Brücke nur minimal verändert werden muss. Eingleisigkeit ist zwar immer ein Engpass, aber angesichts der kurzen Zeit, die eine Stadtbahn zur Rheinquerung benötigt, ist das hier vertretbar und wird so auch bei der neuen Stadtbahn in Heilbronn an einem Straßenengpass ähnlich praktiziert. Eine Stadtbahn wiegt weniger als ein LKW- oder PKW- Stau und dürfte für die Brücke kein Problem sein. Die Stadtbahn sorgt im RRX für eine bessere Auslastung und bietet dem RRX gleichzeitig eine sinnvolle Entlastung. Denn durch die Stadtbahn werden mehr Pendler aus Richtung Düsseldorf nach Leverkusen fahren. Die Stadtbahn wird aber von Leverkusen nach Köln Verkehr übernehmen, der ohne Stadtbahn den RRX nehmen würde. Diese Fahrgäste machen im RRX für andere Fahrgäste Platz, die dann komfortabler Reisen können. Durch Synergien von Stadtbahn und RRX, S- Bahn oder Regionalbahn kann viel mehr Verkehr auf den ÖPNV verlagert werden. Die neue Stadtbahn / S- Bahn bietet die Chance für künftige Ausweitungen. So könnte die Balkanstrecke als Stadtbahn nach Remscheid reaktiviert werden oder die Bahnstrecke nach Hilden befahren werden, evt. bis Ratingen oder Duisburg mit Umsteigebahnhof zur S8 und Regiobahn Wir rufen Politik, Fahrgastvertretungen, Verkehrsverbünde, Umwseltgruppen und Verkehrsbetriebe auf, für diese neue Gleisverbindung über den Rhein einzutreten und schnell nach Wegen zu suchen, wie diese verwirklicht werden kann. Ein einseitiger Ausbau der Autobahn ist nicht mehr zeitgemäß und ein Vorhaben, wie der Neubau einer Autobahn- Rheinquerung sollte heute auch dem ÖPNV dienen, damit vermeidbarer Verkehr von der Autobahn geholt werden kann. Ohne diese Stadtbahn wird es nicht gelingen, die A 1 sinnvoll zu entlasten.
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  • Keine Bebauung des Tübinger Wasserschutzgebietes Aubrunnen!
    1. Sauberes Trinkwasser ist DIE Lebensgrundlage. Die Erhaltung der natürlichen Lebensgrundlagen hat Vorrang vor allen anderen Nutzungen. Dieser Grundsatz hat Priorität – vor allen anderen Zielen menschlichen Wirtschaftens. 2. Auch wenn die Versorgungssicherheit derzeit auf andere Weise gewährleistet ist, muss das Wasserschutzgebiet mit dem Au-Brunnen für künftige Generationen und nicht nur als Notfallreserve bereitgehalten werden. Auch im Notfall muss die Trinkwasserqualität gesichert sein. 3. Der Bodensee wird in seiner Eigenschaft als wichtigstes Trinkwasserreservoir bereits jetzt durch den Klimawandel beeinträchtigt. Das Risiko eines Ausfalls der Bodenseewasserversorgung (BWV), die einen Anteil von rund Dreiviertel des Tübinger Trinkwassers liefert, kann im Extremfall zu einer bedrohlichen Situation führen. 4. Wenn das Wasserschutzgebiet einmal aufgegeben ist, ist es unwiederbringlich verloren. 5. Durch eine industrielle Nutzung des Geländes ginge eine für Stadtklima, Luftreinhaltung und Erholung ökologisch wichtige Waldfläche, eine „Grüne Lunge“, ersatzlos verloren. Eine Bebauung führt außerdem zu unumkehrbarer Flächenversiegelung und ihren negativen Folgen. 6. Eine dezentrale Wasserversorgung erfüllt Prinzipien der Nachhaltigkeit mehr als eine zentrale Versorgung. Es geht uns hier um eine Abwägung von Werten. Technische Sachargumente sind in diesem Fall nachrangig. Deshalb ist es wichtig, dass das Thema von einer möglichst breiten Öffentlichkeit erörtert wird. Was ist wichtiger für unsere Zukunft: industrielles Wachstum auf Kosten unseres Lebensraumes oder nachhaltige Entwicklung und Erhaltung lebenswichtiger Ressourcen? Auf diesen Websites gibt es weitere Informationen zum Thema: https://www.bi-aubrunnen.de https://www.facebook.com/biaubrunnen
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  • Schadstoffe aus Dieselmotoren machen krank - Blaue Plakette jetzt!
    Es ist schon lange bekannt, dass Dieselfahrzeuge die Hauptverursacher für schlechte Luft in unseren Städten sind. Sie sind verantwortlich für die hohen Stickstoffdioxidwerte (NO2), die uns krank machen. Unter den giftigen Schadstoffen leiden besonders Kinder und ältere Menschen. Schadstoffe aus Dieselmotoren – Feinstaub und Stickoxide – können Asthma, Herzinfarkte und Lungenkrebs auslösen. Obwohl die Abgasgrenzwerte für Pkw laufend verschärft werden, sinken die Belastungen kaum. Der Grund: selbst neue Diesel-Pkw stoßen bis zu 10-fach mehr Stickoxide aus als erlaubt, weil Hersteller jahrelang die Abgastests manipuliert haben. Das ist verantwortungslos und muss endlich Konsequenzen haben. Führen Sie, Herr Dobrindt, die Blaue Plakette ein: damit können zielgerichtet die Autos gekennzeichnet werden, die tatsächlich die Abgasgrenzwerte für Feinstaub und Stickoxide einhalten. Nur mit der Blauen Plakette ist es Städten möglich, gezielt den wirklich schmutzigen Diesel-Pkw die Zufahrt zu beschränken. Geben Sie den Verbraucher*innen Sicherheit. Schaffen Sie einen rechtlichen Rahmen mit Übergangsfristen und Ausnahmen fürs Gewerbe, um die Folgen für betroffene Fahrzeughalter*innen zu entschärfen. Sorgen Sie dafür, dass die betroffenen Käufer*innen neuer, vermeintlich sauberer Diesel-Pkw nicht die Zeche zahlen müssen. Beenden Sie endlich Ihre industriefreundliche Politik und ziehen Sie die Autoindustrie zur Verantwortung. Sorgen Sie dafür, dass die Hersteller effektive Nachrüstlösungen entwickeln, die den Stickoxidausstoß tatsächlich mindern. Es geht um die Gesundheit der Menschen, die tagtäglich die giftigen Schadstoffe einatmen müssen, und es geht um eine Autoindustrie, die nahezu ungestraft über Jahre bei den Abgaswerten getrickst und betrogen hat. Fordern Sie Verkehrsminister Dobrindt auf, noch in dieser Legislaturperiode die Blaue Plakette einzuführen und Regelungen für die Nachrüstung von Dieseln zu schaffen. Nur so werden Hersteller dazu gedrängt, rasch für eine Vielzahl älterer Dieselfahrzeuge entsprechende Nachrüstlösungen auf den Markt zu bringen, anstatt Autobesitzer pauschal für die Manipulationen der Autoindustrie zu bestrafen. Mehr zum Thema blaue Plakette finden Sie hier: https://www.vcd.org/themen/auto-umwelt/fahrverbote-und-blaue-plakette/
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  • Unsere Ostsee und eine ganze Urlaubsregion retten!
    Mein Name ist Malin Binding. Ich bin auf der Insel Fehmarn aufgewachsen. Direkt am Strand. Meine Heimat ist jetzt massiv bedroht! Der Ostsee-Tunnel wäre die größte Baustelle und wohl auch Umweltsünde Nord-Europas. Der Bau bedroht unsere Ostsee und eine gesamte Urlaubsregion. Für einen der längsten Unterwasser-Tunnel der Welt würde der Ostseeboden von riesigen Baggern auf einer Länge von 18 Kilometern tief und breit aufgerissen werden. Die Ostsee würde sich weithin eintrüben. Die Unterwasserwelt, Schweinswale, Robben, Fischbestände: gefährdet! Das gigantische Projekt ist voller Unwägbarkeiten und daher das wohl riskanteste Bauvorhaben Europas. Rechnen wird sich der Tunnel nach Meinung von Gutachtern allerdings nie. Das Mammut-Projekt und die in Deutschland erforderlichen Bauten (Güterbahntrasse entlang von Urlaubsorten, Autobahn, Brücken) würden insgesamt mehr als 20 Milliarden Euro kosten. Im Durchschnitt aber queren heute auf den Fähren täglich nur 5.500 Fahrzeuge den Fehmarnbelt zwischen Dänemark und Deutschland. Zum Vergleich: Durch den Hamburger Elbtunnel fahren jeden Tag bis zu 145.000 Fahrzeuge. Die Fähren sind außerdem über das Jahr nur zu 40 Prozent ausgelastet. Der gigantische Tunnel ist also vollkommen überflüssig, bedeutet aber ein immenses Risiko. Der Belttunnel-Staatsvertrag zwischen Deutschland und Dänemark sieht vor: Ein Ausstieg aus dem Riesenprojekt ist möglich. Das muss jetzt geschehen! Ihre Malin Binding von Fehmarn
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    Gestartet von Malin Binding Picture
  • Naturschutzgebiet Mettnau und Radolfzeller Naherholungsmöglichkeiten erhalten
    Das Strandbad soll 5.000 qm abtreten und der 90 Jahre alte Tennisclub mit 7 Sandplätzen soll für 270 ebenerdige Parkplätze und ein Wirtschaftsgebäude verschwinden. Keine Frage, die Mettnaukur ist das Aushängeschild der Stadt Radolfzell und ein großer Wirtschaftsbetrieb mit vielen wichtigen Arbeitsplätzen. Aber während überall umweltfreundliches, ökologisches und nachhaltiges Wirken gefordert wird, aufgrund der Luftverschmutzung die Autos in einer Stadt nicht gerne gesehen werden, sollen bald auf unserer Naturschutz-Halbinsel Mettnau im hintersten, sensibelsten Bereich, direkt vor dem Vogelschutzgebiet, 270 ebenerdige Parkplätze gebaut werden. Dafür soll der größte, 90 Jahre alte, renommierte über Deutschland hinaus bekannte Tennisclub weichen. Ein Unding, äußerst unverständlich - wer macht solche Planungen? Ich war schon in vielen Kurorten und kenne viele Radolfzeller Kurgäste, und einige habe ich auch persönlich beim Tennisspielen auf unserer Anlage kennengelernt. Kein Kurgast verlangt, dass er am Kurhaus ein Auto abstellen kann. Im Gegenteil: sie würden einen autofreien Kurbereich befürworten, wie es ja ohnehin andernorts viele gibt und auch sinnvoll wäre. Gerade das Motto der Mettnaukur „Bewegung ist Leben“ oder früher „Heilung durch Bewegung“ hat den Radolfzeller Kurbetrieb überall in Deutschland bekannt gemacht und ausgezeichnet. Am Gleisdreieck würde es sich doch geradezu anbieten, vor den Toren der Altstadt und der Halbinsel Mettnau, ein großes Parkhaus zu bauen; auch für die vielen Stadtbesucher und Touristen. Ich kann nur an die Stadtverwaltung und an die verantwortlichen Gemeinderäte (unsere gewählten Bürgervertreter) appellieren, diese Planung zur heutigen Zeit nochmals zu überdenken: um unser schönstes Naherholungsgebiet unserer Stadt, das Naturschutzgebiet Mettnau, den Tennisclub, und das Strandbad in seiner Größe, für unsere Bürger und nachfolgenden Generationen zu erhalten. Mit einem Busshuttle auf die Mettnau bliebe unsere schöne Mettnau verkehrsberuhigt und könnte mit dem Fahrrad und zu Fuß kostenfrei und voller Freude besucht werden - ganz nach dem Mettnaukurslogan „Bewegung ist Leben“.
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  • Kein Verbot für Straßenmusik in der Spitalerstraße
    Seit 20 Jahren erfreuen wir von der Band ROCK DIE STRASSE die Menschen in der Fußgängerzone Spitalerstraße und mit uns andere Musiker. Nun soll diese Straßenkultur nicht mehr das Stadtbild bereichern, das Leben dort bunt und die Stadt attraktiv machen. Aufgrund der Beschwerde einiger Büroangestellter und Geschäftsleute wurde nicht mit uns Künstlern gesprochen, sondern unsere Straßenkultur einfach übergangen und das Verbot ausgesprochen. Es kann nicht sein, dass diese Leute mit Stadtlärm, monatelangem Weihnachtsmarkt, Baustellen und der Musik aus den Modeläden zurecht kommen, Straßenmusik aber stört. Wenn einige Musiker zu lange an einem Ort stehen oder immer dasselbe oder aber verstärkt spielen, so ließ sich das jahrzehntelang mit Ordnungsbeamten lösen. Diese wurden abgeschafft. Nun aber, seit dem Verbot, spielen trotzdem Musiker in der Spitalerstraße. Das zeigt, wie sinnlos das Verbot ist und genau dasselbe verlangt, wie die gestattete Musik: Ordnungsbeamte, die dies kontrollieren. Wo ist also der Gewinn?! Zudem kann das Verbot keineswegs für die Samstage gelten, an denen die Anwälte und Ärzte offiziell keine Öffnungszeit haben. Zudem werden auch alle Passanten sowie die Geschäftsleute ignoriert, die uns und die Kollegen so schätzen. Wir werden seit dem Verbot ständig von empörten Menschen angeschrieben und -gesprochen, die unsere Stellungnahme aus Radio, Fernsehen oder Tageszeitung kennen, dass ihnen die Musik fehlt, dass sie das Verbot untragbar finden und uns vermissen. Darum helft uns bitte, dafür zu sorgen, dass die Konzerte, die einem so breiten Publikum Spaß machen, dass Kultur, die allen zugänglich ist und Menschen aller Couleur zusammenführt, nicht dort verboten bleibt, wo sie alle ohne Autoverkehr genießen können. Für den Erhalt eines geregelten Miteinanders, für Straßenkunst und Lebendigkeit in der Hamburger Innenstadt! Eure Band ROCK DIE STRASSE
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  • IC/EC Züge sollen wieder in Bochum halten
    Das Ruhrgebiet vollzieht seit Jahrzehnten einen nachhaltigen Strukturwandel, weg von Kohle und Stahl in Richtung Dienstleistungsbranchen. Die Region ist damit auf eine qualitativ gute Infrastruktur angewiesen. Die Deutsche Bahn AG hat einen entsprechenden Versorgungsauftrag, die Infrastruktur anzubieten und zu gewährleisten. Durch den Wegfall des Haltes in Bochum von 15 IC/EC Zügen auf der Nord/Süd Schiene wird eine Stadt mit über 360.000 Einwohnern, die der zweit größte Hochschulstandort Nordrhein-Westfalens und der sechst größte Hochschulstandort Deutschlands mit 56.000 Studierenden ist, von Teilen des überregionalen Zugverkehrs abgeschnitten. Für Fahrgäste, die in Bochum aus- bzw. einsteigen wollen, um die Nord-Süd-Achse zu nutzen, ist dies eine extreme Verschlechterung, da sie gezwungen werden in Dortmund oder Essen umzusteigen. Im ökologisch schlimmsten Fall, nutzten Sie das Auto, um Bochum zu erreichen.
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  • S-Bahn-Ausbau München JETZT!
    Die Tieftunnel-Kosten stehen in keinem tragbaren Verhältnis zum Nutzen: - Drei Bahnhöfe (neben den vorhandenen) und drei zusätzliche Züge (33 statt jetzt 30) pro Stunde, für 3,8 Mrd. Euro - wer will das? - Für viele Fahrgäste kommt es zu massiven Verschlechterungen, beim Bau (mindestens 10 Jahre) und nachher (zusätzliches Umsteigen, 15- statt 10-Minuten bzw. 30- statt 20-Minuten-Takt). - Der Tunnel besiegelt das definitive Aus für den jahrzehntelang versprochenen 10-Minuten-Takt. - Die Zentrums-Fixierung des Münchner Schnellbahn-Systems ("alles über den Marienplatz") wird weiter verfestigt. - Bahnhöfe in über 40 m Tiefe (einem 13-stöckigen Hochhaus entsprechend) sind gefährlich, nicht praktikabel und Fahrgast-feindlich. - Lebensgefährlich! Brandschutz- und Rettungskonzept weisen riesige Lücken auf. - Die Finanzierung des Projektes zieht wertvolle Mittel für den öffentlichen Verkehr in der Region und in ganz Bayern ab. - Die bisherigen Gutachten und Nutzen-/Kosten-Untersuchungen sind fragwürdig und einer fairen, unabhängigen Prüfung zu unterziehen. Der Südring ist die bessere und billigere Lösung für eine 2. Stammstrecke. ----------------------------------------------------------------------------------------------------------- - Er kann JETZT begonnen, in kürzerer Zeit und ohne nennenswertes bauliches Risiko auf bestehendem Bahngelände gebaut werden. - Er ermöglicht gleichzeitig den dringenden Ausbau der Außenstrecken. - Er eröffnet die für die Stadtentwicklung nötige Ringstruktur und Vernetzung. - Er vermeidet die Risiken des Tieftunnels, z.B. beim Brandschutz- und Rettungskonzept. - Er allein ermöglicht in absehbarer Zeit den jahrzehntelang versprochenen 10-Minuten-Takt. - Er erspart dem Freistaat ein hohes Finanzierungsrisiko und ein Fiasko wie bei Stuttgart 21. Deshalb: JA zum Südring für nur 0,6 Mrd. Euro! ------------------------------------------------------------------- Näheres dazu siehe: http://s-bahn-ausbau.de/Meinungsseite/161208%20Schleich-Fernsehen.mp4 http://www.tunnelaktion.de/ http://www.sbahn2030.de/wp-content/uploads/BK-S_Bahn_Muenchen_2030-v1_0.pdf Besuchen Sie unsere Facebook-Seite "S-Bahn-Ausbau JETZT" Verantwortlich: Richard Forward, Regina v. Schönberg Maulwurf-Cartoon, Manuell Götz. Vielen Dank! Foto und Änderungen des Cartoons, R. Forward
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    Gestartet von Richard Forward
  • Ethoxyquin: Auch im Fisch verbieten oder an den gültigen Grenzwert für Fleisch angliedern
    Wir haben viel zu viel Gift in unserer Nahrung. Das darf nicht sein! Krebserkrankungen nehmen dramatisch zu. Der Zusatz von Gift in Nahrungsmittel ist zu stoppen. https://www.greenpeace.de/presse/presseerklaerungen/greenpeace-analyse-chemie-speisefisch
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  • Landschaftsschutzgebiet schützen!
    Zitat von C.-P. Hutter, Leiter der Akademie Natur- und Umweltschutz Baden- Württemberg: „Das schlimmste daran ist die Tatsache, dass wir mit jedem Landschaftseingriff unsere eigene Heimat und damit neben Gesundheit und Familie das Wichtigste, was wir haben, verlieren.“ Wir brauchen Ihre Unterstützung! Auf dem Gebiet der Gemeinde Weissach sollen ca. 4,7 ha des Gewanns „Tränke“ aus dem Landschaftsschutzgebiet herausgenommen werden. Die nächste Runde der Erweiterung des Porsche EZW in Weissach steht an. Wieder soll ein wertvolles Stück Natur geopfert werden. Wir brauchen Ihre Unterstützung gegen den Ausverkauf unserer Natur in Weissach. Protestieren Sie, indem Sie dem Landratsamt Böblingen und dem Rathaus Weissach Ihre Ablehnung gegen dieses Vorhaben kundtun. Wo Artenvielfalt und Boden geschützt wurden, wird dann ein Industriegebiet der Superlative entstehen. Hier baut dann nämlich Porsche! Fazit: Angesichts außergewöhnlich großflächiger Verluste wertvollster Biotopflächen in der Vergangenheit (ständige Ausdehnung des Porsche-Entwicklungszentrums – jetzt bereits die 7. Änderung des FNP- und der Siedlungsflächen) füheln wir uns gezwungen, den Schutz der verbleibenden Landschaftsteile zu schützen und zu sichern! Ständige Kniefälle vor der Firma Porsche sind peinlich, blamabel und verantwortungslos zu gleich! Wir müssen den Ausverkauf der Natur stoppen! -Wo Recht zu Unrecht wird, wird Widerstand zur Pflicht! Über diese Links kommen Sie auf die Karte und die Beschreibung des Landschafssschutzgebiets "Weissach" bei der LUBW (Landesamt für Umwelt, Messung und Naturschutz Baden-Württemberg) http://www2.lubw.baden-wuerttemberg.de/public/abt2/dokablage/oac_13/vo/1/81150000086.htm http://udo.lubw.baden-wuerttemberg.de/public/pages/map/default/index.xhtml;jsessionid=60565F9EEAD8645EEF6E3CB17538BFA9.public5
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  • Lassen Sie Trennungskinder nicht noch länger im Stich!
    Jedes zweite Kind in Armut lebt bei einem alleinerziehenden Elternteil. Einer der Hauptgründe: ausbleibende oder zu geringe Unterhaltszahlungen. Für diese Kinder springt der Staat mit dem Unterhaltsvorschuss ein, allerdings nur bis das Kind 12 Jahre alt wird und maximal 6 Jahre lang. Die Bundesregierung hat nun endlich einen Ausbau des Unterhaltsvorschuss für alle Kinder bis zum 18. Geburtstag beschlossen. Ein riesiger Schritt nach vorne im Kampf gegen die Kinderarmut. Doch nun tritt die Union auf Druck der Kommunen auf die Bremse und will die wichtige und richtige Reform verschieben. Das ist eine herbe Enttäuschung für alle Alleinerziehenden und ihre Kinder. Die Kritik der Kommunen, der Unterhaltsvorschuss käme den alleinerziehenden Familien gar nicht zugute, weil sie ohnehin Hartz IV beziehen, ist ein Schlag ins Gesicht für alle Alleinerziehenden. Insbesondere für Alleinerziehende, die trotz Erwerbsarbeit auf aufstockende Leistungen angewiesen sind, würde die Erweiterung des Unterhaltsvorschusses den Absprung aus Hartz IV bedeuten. Hier kann dafür gesorgt werden, dass viele Einelternfamilien der Armutsfalle entkommen könnten. Es ist unwürdig, Mehrausgaben zu beklagen, die zur Sicherung der Existenz von Kindern dringend notwendig sind. Bund, Länder und Kommunen sind gemeinsam in der Verantwortung, die Finanzierung zu klären. Wo ein Wille ist, wird sich ein Weg finden. Ziehen sie an einem Strang! Es geht darum, gemeinsam Kinderarmut wirksam zu bekämpfen, statt den Ausbau des Unterhaltsvorschuss zu blockieren! Union und SPD sollten gemeinsam dieses Ziel im Blick haben und wie geplant zum 01.01.2017 umsetzen. Leidtragende dürfen nicht wieder die sein, denen das Geld ohnehin schon oft zum Leben nicht reicht: Alleinerziehende und ihre Kinder. Machen Sie den Unterhaltsvorschuss nicht länger zum parteipolitischen Spielball. Verband alleinerziehender Mütter und Väter Bundesverband e.V. (www.vamv.de) Verband allein erziehender Mütter und Väter Landesverband NRW e.V. (www.vamv-nrw.de) Dr. Alexandra Widmer - Stark und Alleinerziehend (www.starkundalleinerziehend.de) Christine Finke - Mama Arbeitet (http://mama-arbeitet.de) Rona Duwe - Phoenix-Frauen (http://phoenix-frauen.de)
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