• Vereinszweck: Förderung gesellschaftlicher Teilhabe von Menschen mit Behinderung
    Aus unserer Sicht erscheint es sinnvoll und notwendig, dem Thema auch in diesem Kontext einen größeren Raum zu geben und es als Förderungszweck explizit in der Abgabenordnung zu nennen. So würden allen Formen zivilgesellschaftlichen Engagements, die sich dem Ziel der allumfassenden Inklusion von Menschen mit Behinderung verschrieben haben oder dies tun wollen, wertgeschätzt - auch in Form finanzieller Begünstigungen.
    309 von 400 Unterschriften
    Gestartet von Olaf Wirth
  • Stoppen Sie das Bahnchaos rund um Reutlingen und Tübingen!
    Es kann nicht sein, dass wir tagtäglich zu spät zur Arbeit, zur Schule und nach Hause kommen. Es kann nicht sein, dass wir uns ständig trotz Monatsticket oder Einzelfahrkarte um eine andere Form des Transports kümmern müssen, sei es Taxi, Elterntaxi, Bus über Umwege oder Auto. Es kann nicht sein, dass wir ständig unseren Tagesablauf neu organisieren müssen (berufliche Termine vor Ort bis bundesweit, Kinderbetreuung, Hobbies, etc.), Aufgrund dieser täglichen Erfahrungen mit dem unzumutbaren Bahnverkehr im Raum Reutlingen und Tübingen - und der Berichterstattung im Schwäbischen Tagblatt, dass dieser Zustand noch länger andauern wird - wenden wir uns an Sie: Nutzen Sie alle Ihre Möglichkeiten, um eine kurzfristige und dauerhafte Verbesserung der derzeitigen Situation erreichen, auch vor dem Hintergrund der notwendigen Anstrengungen zum Klimaschutz! Wir fordern insbesondere · Frau Beauftragte der Bundesregierung Widmann-Mauz und die Bundestagsabgeordneten Donth und Rosemann auf, kurzfristig Ihre Möglichkeiten in der Bundesregierung als Eigentümerin der Deutschen Bahn zu nutzen, um auf die Deutsche Bahn als derzeitigen Betreiber der Strecken einzuwirken, damit ausreichend funktionierendes Wagenmaterial zur Verfügung steht, ggf. auch unterstützt durch zusätzliche Bundesnahverkehrsmittel, · die Bundestagsabgeordneten Hänsel, Kober, Kühn, Müller-Gemmeke und Tatti auf, Frau Beauftragte der Bundesregierung Widmann-Mauz und die Bundestagsabgeordneten Donth und Rosemann dabei im Rahmen Ihrer Möglichkeiten zu unterstützen, · die Landtagsabgeordneten Lede Abal und Poreski auf, in der Landesregierung als Besteller des schienengebundenen ÖPNV darauf hinzuwirken, dass die vertraglichen Möglichkeiten zur Verbesserung der Situation genutzt werden- Von der Seite des Landes soll auf die deutsche Bahn entsprechend eingewirkt und ggf. zusätzliches Wagenmaterial anderweitig angemietet werden. · Herrn Landtagsabgeordneten Selcuk auf, die Landesregierung dabei zu unterstützen, · die Landräte Reumann und Walter als Vertreter der Landkreise Reutlingen und Tübingen im Naldo und die Kreisräte der beiden Landkreise auf, einen Schienenersatzverkehr für Zugausfälle für alle Regionalbahnen, eine Rückerstattung/Entschädigung für den bisherigen unzumutbaren Bahnbetrieb für alle Naldo-Monatsticketinhaber und jeweils einen Fahrgastbeirat pro Landkreis einzurichten.
    3.378 von 4.000 Unterschriften
    Gestartet von Parents und Fridays for Future RT/TÜ Picture
  • Für eine gerechte Flüchtlingspolitik ohne Abschreckungsmaßnahmen!
    Sehr geehrte Frau von der Leyen, sehr geehrter Herr Seehofer, Mein Name ist Leah Schönwald und ich bin 16 Jahre alt. Seit der Flüchtlingswelle und -krise im Jahr 2015 beschäftigt mich die Tatsache, dass unzählige Menschen unfreiwillig ihr zuhause verlassen müssen. Obwohl 2/3 dieser Menschen innerhalb ihres eigenen Landes bleiben, zeigt die oft unmenschliche Flüchtlingspolitik der EU Zeichen der Überforderung mit der Situation. Ich kann das so nicht akzeptieren. Ich lebe in einem reichen Land, in Wohlstand und Frieden – im Gegensatz zu einem großen Teil der restlichen Weltbevölkerung. Ich werden nicht persönlich, sondern nur durch die Medien mit Konflikten, Not oder Armut konfrontiert. Ich kenne keine Angst, die so groß ist, dass ich alles, was ich kenne und was mir wichtig ist, aufgebe. Aber mir ist auch bewusst, dass ich nur durch Zufall hier geboren bin und nicht, weil ich ein besserer Mensch wäre. Und wenn ich Krisen erleben würden, wie sie derzeit in Syrien, Afghanistan, Irak, im Jemen, in Nigeria, Somalia und vielen weiteren Ländern existieren, würde ich auch fliehen wollen und darauf hoffen, in einem sicheren Land aufgenommen zu werden. Wir alle würden fliehen, um dem Hunger durch Kriege und Naturkatastrophen oder der persönlichen Verfolgung zu entkommen. Wegen der privilegierten Stellung muss Europa aufwachen und darf nicht weiterhin Flüchtlingsbewegungen ignorieren oder verhindern wollen. Es kann nicht sein, dass es kaum noch eine staatliche oder zivilgesellschaftliche Seenotrettung gibt, sondern die EU mit der libyschen Küstenwache zusammenarbeitet, die die Menschen auf der gefährlichen Route über das Mittelmeer nach Griechenland vor dem Ertrinken rettet und, obwohl es verboten ist, zurück nach Libyen bringt. Dort werden Menschenrechte verletzt, die Geflüchteten werden verhaftet, gefoltert oder gar ermordet. Die Menschen, die in Griechenland ankommen, müssen in überfüllten, slumähnlichen Lagern leben, wo Gewalt an der Tagesordnung ist. Seit der Asylreform dürfen nicht einmal Familien sofort die Inseln verlassen. Der Umgang mit den Menschen ist entsetzlich und nicht akzeptabel! Griechenland hat nun beschlossen, die Grenzen mit Absperrungen vor den Geflüchteten zu schützen. Diese werden die Barrieren kaum überqueren können und ertrinken! Warum macht Griechenland das? Ganz einfach: Der Staat benötigt viel mehr Unterstützung von der Europäischen Union. Momentan werden die Geflüchteten in das Land zurückgewiesen, in welchem sie registriert wurden und welches sie zuerst betreten haben – und das ist oft Griechenland! Liebe Frau von der Leyen, lieber Herr Seehofer, bitte nehmen Sie sich diese Petition zu Herzen. Sie haben die Macht, für eine menschenwürdige Flüchtlingspolitik einzustehen. Die Zeit von ,,könnte“ und ,,es ist geplant“ ist vorbei – wir müssen jetzt handeln, denn es geht um Menschenleben! Es ist Ihre Aufgabe, aktiv zu werden – es liegt in Ihrer Verantwortung! Die Europäische Union braucht eine einheitliche Asyl- und Flüchtlingspolitik, die Mittelmeerstaaten entlastet und alle Länder in Verantwortung zieht. Die Menschenrechtsverbrechen an Küsten müssen gestoppt werden. Weiterhin muss Seenotrettung stattfinden, und legale Routen und Aufnahmekapazitäten müssen geschaffen werden. Wir brauchen einheitliche Standards für Umgang mit Flüchtlingen und Integrationspolitik, ein schnelleres Verfahren mit Asylanträgen, sodass die Menschen nicht mehr gut ein Jahr warten müssen und arbeiten dürfen! Und alle Abkommen, insbesondere das umstrittene EU-Türkei-Abkommen, müssen beendet oder überdacht werden. Und vor allem müssen auch die Fluchtursachen in den Herkunftsländern bekämpft werden! Das Recht auf Asyl ist ein Menschenrecht, und diese Rechte müssen für alle und ausnahmslos gelten! Solidarität mit den Geflüchteten!!!
    77 von 100 Unterschriften
    Gestartet von Leah Schönwald
  • Deutscher Völkermord an den Herero und Nama - Anerkennung, Entschuldigung, Reparationen
    Diese Forderungen entsprechen den Forderungen der Herero und Nama, auf die der Deutsche Bundestag trotz eindeutiger historischer Sachlage seit Jahren überwiegend zurückweisend reagiert. Die Unterdrückung und Ermordung der Nama und Herero durch das Deutsche Kaiserreich wirkt bis heute als Trauma in der namibischen Bevölkerung nach. Insgesamt wurden im Zeitraum 1904-1908 zwischen 50.000 und 70.000 Herero und Nama in der damaligen deutschen Kolonie umgebracht. Hinzu kamen Versklavung, Vergewaltigungen und Internierungen in Konzentrationslagern. Die wirtschaftliche Ausbeutung Namibias in dieser Zeit ist bis heute ein Grund für die Armut der Bevölkerung. Wenn der Deutsche Bundestag nicht imstande ist, auf die klaren und (gemessen an dem Grauen des Völkermordes) bescheidenen Forderungen der namibischen Bevölkerung einzugehen, können wir als Bürger*innen unser Parlament unter Druck setzen, es doch zu tun. Mit Ihrer Unterschrift zeigen Sie also, dass die deutsche Bevölkerung historische Verantwortung übernimmt! Wir stehen dafür grade, so gut es eben noch möglich ist. ARTE Dokumentation: https://www.arte.tv/de/videos/081667-000-A/unter-herrenmenschen/ (Zugriff bis 05. April 2020) Wikipedia: https://de.wikipedia.org/wiki/V%C3%B6lkermord_an_den_Herero_und_Nama
    1.887 von 2.000 Unterschriften
    Gestartet von Ari Godot
  • Anregung zur Bestellung einer/s Partizipationsbeauftragten für die Stadt Bielefeld
    Um Bürgerbeteiligung in Bielefeld zu stärken, ist uns eine Partizipationbeauftragung sehr wichtig.
    57 von 100 Unterschriften
    Gestartet von Karin Duden
  • Vergünstigtes Busfahren für Oberstufenschüler/-innen des Kreises SL-FL
    Wir, der grüne Schulweg, eine Projektgruppe der 11. Klasse, sahen es als unsere Pflicht an, etwas gegen die horrenden Kosten des Busfahrens für Oberstufenschüler/-innen zu unternehmen, da wir selbst aus dem Kreisgebiet kommen und nun auch von diesem Problem betroffen sind. Für Familien, die nicht die finanziellen Mittel haben, jeden Monat eine solch hohe Summe zu bezahlen, ist es unmöglich dem Kind die Chance auf das Abitur zu bieten. Ist so das Recht auf Bildung und Chancengleichheit gewährleistet? Ein weiterer Beweggrund ist, dass viele Eltern und Schüler auf das Auto/Motorrad/Mofa umsteigen, da dies meist kostengünstiger ist. Dabei sollte es doch im Interesse der Politik liegen, den Nahverkehr attraktiv machen, um so den CO2-Ausstoß zu verringern. Es muss JETZT gehandelt werden!
    1.000 von 2.000 Unterschriften
    Gestartet von Julia A.
  • Deine Unterschrift für eine faire Unilehre
    Mit dem Bologna-Prozess hat die Struktur der Universität und in unseren Augen auch die Qualität der Lehraufgabe einen Einschnitt erlebt. Im Zuge des Bologna-Prozesses wurde das Bachelor- und Mastersystem in Deutschland eingeführt. Ziel war es einen gemeinsamen europäischen Hochschulraum zu kreieren und die Kompatibilität der Studienabschlüsse zu gewährleisten. Auch die Kritik am deutschen Hochschulsystem von Seiten der Wirtschaft trug maßgeblich zu der Einführung des Bachelors und Masters bei. Es wurden dabei vor allem Ineffizienz, zu lange Ausbildungszeiten als auch die unterlassene Anpassung der Hochschulen an wirtschaftliche Bedürfnisse kritisiert. Die TU positioniert sich folgendermaßen: “Die TU Berlin hat in den letzten Jahren zahlreiche Reformanstrengungen unternommen, um die nationale und internationale Wettbewerbsfähigkeit zu steigern. Es gilt, diesen Prozess auf allen universitären Handlungsfeldern fortzuführen - insbesondere vor dem Hintergrund sinkender Staatszuschüsse und des gesteigerten Wettbewerbs zwischen den Universitäten.” (Stellungnahme der TU zu den Reformen). Dabei bleibt es wichtig zu erwähnen, dass der Reformprozess eine nicht eigens durch die Universitäten initiierte Entwicklung darstellte. Vielmehr dominierte der ökonomische Wettbewerb die Forderung nach Reformen. Kritisiert wird am Bachelor-Master-System der fehlende Ausbau einer geschlossenen Sozialstruktur innerhalb der Universität - das Nicht-Wahrnehmen der Erziehungsaufgabe, die Universitäten haben. Das selbstständige universitäre Studium wird zu einem Lernen von Prüfungswissen herunter transformiert. In unseren Augen muss viel mehr als Wissen, das Denken trainiert, der Erfahrungshorizont erweitert, die Unterscheidungsfähigkeit geschärft und die Urteilskraft geschult werden. Die Universität ist in der Vergangenheit bis heute offizielle Verpflichtungen eingegangen - Versprechen, die von der TU Berlin gemacht werden, möchten wir ernst und wahrnehmen. “Unsere Universität führt einen offenen Dialog” (9. Umweltleitlinie) - wir hoffen, dass diese Aussage uns Gehör verspricht, im besten Falle als “wertvolle[r] Impuls[e] für eine nachhaltige Entwicklung” wahrgenommen wird.
    135 von 200 Unterschriften
    Gestartet von WEthik studentische Initiative der TU Berlin
  • Komplette Abschaffung des Schulgeldes für Logopädie
    In den anderen Bundesländern wurde das Schulgeld für die Ausbildung auch schon erlassen. Wir wünschen uns Anerkennung für soziale Berufe und das sie mehr gefördert werden.
    84 von 100 Unterschriften
    Gestartet von Z D
  • Busse in Gäufelden
    Wir sind Schüler des Schickhardt-Gymnasiums in Herrenberg, welche die starke Empörung von Seiten der Schülerschaft und der Eltern wahrgenommen haben und nun aktiv handeln möchten. Besonders für uns Schüler ist eine bessere Anbindung nach Herrenberg und Nebringen wichtig, da wir auch, wenn wir erst zur zweiten oder dritten Stunde Unterricht haben, wie gewohnt zur Schule kommen wollen. Dasselbe gilt auch für den Rückweg. Im Allgemeinen kritisieren wir scharf, dass die direkte Anbindung zwischen den Bushaltestellen Post und Rathaus nach Nebringen und Herrenberg nicht mehr besteht, wobei der Schulverkehr für uns in erster Linie den ausschlaggebenden Aspekt darstellt. Dieses neue Bussystem spricht allerdings nicht nur uns als Schüler, sondern generell ein breites Spektrum der Einwohner in Gäufelden und Umgebung an. So sind ebenfalls ältere Menschen und Pendler auf ein gutes ÖPNV-Netz angewiesen bzw. profitieren davon. Im Zusammenhang mit der Klimadebatte und den ökologischen Herausforderungen ist es also zudem unvorteilhaft, eine Buslinie in Gäufelden-Öschelbronn am Ortsrand auszuweisen, quasi an den Einwohnern vorbei. So klingt es fast schon absurd, die renovierte Bushaltestelle Post, in die viel Geld floss, mit einer ausgebauten Wendeplatte, behindertengerecht und modern nur aufgrund der Zeitersparnis zur Vermeidung der doppelten Streckenfahrten von der Kreuzug Lamm zur Post und zurück nun nicht mehr anzufahren. Mit dieser Streckenänderung fällt ebenfalls die Bushaltestelle Rathaus weg, die mit dem Rathaus, und dessen Platz mit Bibliothek, Banken, Gemeindezentrum und dem Hausarzt, das Zentrum Öschelbronns darstellt. Dies ist besonders für eine Gemeinde, die aus knapp 10.000 Einwohnern und 3 Teilgemeinden besteht äußerst suboptimal. Es kann zudem nicht sein, dass besonders Jugendliche durch diese Busänderung in ihren kulturellen und sportlichen Freizeitangeboten in Herrenberg und Umgebung, dermaßen eingeschränkt werden, da von Teilen der Gemeinde ein Fußmarsch bis über 20min durch ganz Öschelbronn erfolgen muss um den Bus überhaupt zu erwischen. Dass kann nicht sein, wenn wir von Entwicklung, Jugend, Bildung, Umwelt und gerechtem Altern in unserer Gemeinde sprechen. Helfen Sie uns dies zu ändern!
    729 von 800 Unterschriften
    Gestartet von André Lauterbach
  • Tempo 30 für die HuLa in Hamburg!
    - Pro Tag fahren über 21.000 Fahrzeuge durch die Straße, davon ca. 1.200 LKW über 7,5 t - Es besteht nachweislich eine hohe Unfallgefahr auf Straße und Fußwegen - Die Lärmbelastung liegt am Tag über 75 db / in der Nacht höher als 65 db - die Nerven sind strapaziert - Belastung der Luft durch Abgase verursacht Atemwegsbeschwerden / Vergiftung Vibrationsbelastungen - die Häuser wackeln - Die Hummelsbütteler „Hauptstraße“ ist eine der 10 lautesten Straßen Hamburgs und wird im Lärmaktionsplan 2013 berücksichtigt, aber die HuLa nicht !!! Es ist der gleiche Verkehr!!!
    435 von 500 Unterschriften
    Gestartet von Hanna Beyer-Oppermann
  • Co2Ausstoß in Hamburg reduzieren, kostenloses HVV Ticket
    Wenn ich mit dem Fahrrad durch autoreiche Straßen radle, wird mir schwindelig und ich mag nicht tief durchatmet, weil die Luft stinkt. Die Stadt ist für uns Menschen da, wir haben nur dieses Leben und ich möchte nicht an Lungenkrebs erkranken, weil ich zuviel Autoabgase euingeatmet habe
    29 von 100 Unterschriften
    Gestartet von Angela Fiege
  • Erhalt der Bäderbahn über Timmendorfer Strand nach Scharbeutz und Haffkrug.
    Die Folgen wären für alle Fahrgäste (Einwohner,Urlaubsgäste, Tagesgäste und Ausflügler) mit großen Nachteilen verbunden, weil das Umsteigen in Bus, Taxi oder eigenen PKW lästig, zeitaufwendig, ökologisch unsinnig und kontraproduktiv wäre. Bei durchschnittlich ca. 2300 Fahrgästen am Tag betrifft diese Planung jährlich ca. 600.000 Personen auf ihrem Weg von und zur Arbeit, Schule, Ausbildung, von oder an den Strand oder Urlaub. Betroffen sind ebenfalls die gastronomischen und andere Betriebe in unseren Ortschaften, deren Mitarbeiter von außerhalb kommen und auf frühe und späte Verbindungen angewiesen sind. Betroffen ist die gesamte Region durch die Verlagerung des Verkehrs auf Busse und PKW. Die Stilllegung widerspricht den Aussagen von Bund und Land, die Bahn attraktiver zu gestalten und den Tourismus zu fördern. Sie widerspricht jeglicher ökologischer Vernunft. Analysen gehen davon aus, dass bei zusätzlichem Umsteigen in Bus oder PKW ca. 50% weniger den ÖPNV und stattdessen direkt den PKW benutzen oder ihr Urlaubsziel ändern. Die Folge sind zusätzliche Umweltbelastungen durch Lärm, Abgase und Feinstaub. Sofern diese Gäste auf andere Urlaubsorte ausweichen, kann pro Jahr ein unmittelbarer Kaufkraftverlust von fast 10 Mio. € für die betroffenen drei Orte ermittelt werden.
    19 von 100 Unterschriften
    Gestartet von Burkhard Koglin