• Fußgängerzone Haren soll Fußgängerzone bleiben
    Weil es unlogisch ist eine Fußgängerzone für den Verkehr zu öffnen wenn es doch die Möglichkeit gibt diese zu umfahren. Eine Fußgängerzone ist eben eine Fußgängerzone und nicht eine Strasse die willkürlich und ohne jeglicher Grundlage halbjährlich zu einer Verkehrsstrasse freigegeben wird
    12 von 100 Unterschriften
    Gestartet von Olaf Lammers
  • Distanzunterricht für Erzieherinnen und Erzieher in Ausbildung
    Wöchentlich treffen deutschlandweit tausende angehende Erzieherinnen und Erzieher in Klassenräumen aufeinander und gehen tagsdarauf wieder in die Kita, den Hort, die Krippe oder die Schule arbeiten. Sie gefährden damit tausende Familien, Kinder Kolleginnen und Kollegen! Eine Infektion in solch einer Praktikantenklasse kann eine massive Kettenreaktion bewirken. Wir fordern daher Distanzunterricht/Onlineunterricht für die Auszubildenden!
    28 von 100 Unterschriften
    Gestartet von Tim Steffens
  • Erhöhung der steuerfreien 450 Euro Job Genze
    Da es mich und mit Sicherheit viele andere Menschen auch betrifft.
    17 von 100 Unterschriften
    Gestartet von Günter Trautmann
  • Verbot von Aktienoptionen für Bundestagsabgeordnete
    MDBs, die mit Aktienoptionen finanziellen Anreizen ausgesetzt werden, nicht im Sinne ihres Wählerauftrages sondern im Sinne der Aktionäre des Optionen gewährenden Wirtschaftsunternehmens zu handeln, sind eine Gefahr für unser Vertrauen in unsere Demokratie. Allein schon die Vorstellung, dass es möglich sein könnte, dass die Cum-Ex-Gesetzeslücke über Jahre nicht durch Bundesgesetz geschlossen wurde, weil im Bundestag Abgeordnete sitzen könnten, die durch Aktienoptionen der handelnden Unternehmen mit dem Anreiz versehen waren, die Gesetzeslücke offen zu lassen, hat das Potential, das Vertrauen in unsere Politik nachhaltig zu schädigen. Deswegen ist es unabdingbar, in den Verhaltensregeln für MDBs klarzustellen, dass die Annahme von Aktienoptionen, (allgemeiner: inzentivierender Unternehmenspapiere, stiller Beteiligungen etc.) im Sinne dieser Petition für inakzeptabel erklärt wird.
    30 von 100 Unterschriften
    Gestartet von Klaus Feldmann
  • gerechter Dank an alle Pflegekräfte, auch Krankenhauspersonal
    Alle Pfleger sind wichtig - auch die in den Krankenhäusern. Nur in die Hände klatschen, genügt hier nicht und Ungerechtigkeiten durch Schaffung von Ungleichheiten wirkt sich nicht positiv auf die für uns so wichtigen Pflegekräfte aus
    44 von 100 Unterschriften
    Gestartet von Marion Valperz
  • Kostenlose Mitfahrt von Fahrrädern auch von 6-9 Uhr in Zügen der DB (RMV, RNN)
    Im Rahmen der Verkehrswende soll der ÖPNV attraktiver werden und mehr Personen die Möglichkeit bekommen ihren Arbeitsplatz mit Zug und Fahrrad zu erreichen. Effekte: Sportliche Aktivität am Morgen, Entlastung der Straße, ausgelastete Züge, zusätzliche Bahnkunden, positiver Effekt für das Klima!
    50 von 100 Unterschriften
    Gestartet von Christian Knör
  • Büffelmozzarella: Auch die männlichen Wasserbüffel sollen leben!
    Der Konsum des Menschen sollte - so gut es geht - tierfreundlich und artgerecht gestaltet werden! Eine Überproduktion und nicht tierfreundliche Haltung entsprechend geahndet und bestraft werden!
    59 von 100 Unterschriften
    Gestartet von Matthias Berkmann-Schäfer
  • Humane Arbeitsbedingungen für Wissenschaftler/innen
    Deutschland hat eine der schlechtesten Arbeitsbedingungen für Wissenschaftler und Wissenschaftlerinnen in Europa. Um Fortschritte hevorzubringen und neue Erkenntnisse zu generieren braucht es Forscher und Forscherinnen, die sich auf ihre Arbeit fokussieren können und keine Angst haben müssen bald arbeitslos zu sein. Nach zwölf Jahren befristeten Verträgen sehen sich viele Wissenschaftler und Wissenschaftlerinnen mit dem Ende ihrer wissenschaftlichen Karriere konfrontiert. Befristete Verträge machen in der Wissenschaft nur unter bestimmten Bedingungen Sinn und sollten kein normales Modell sein, in dem Menschen verschlissen werden.
    15 von 100 Unterschriften
    Gestartet von Celina-Marie Scheffer
  • Mehr Unterstützung sowie Sozialwohnraum zur Reduzierung der Obdachlosenzahlen
    Menschen, die obdachlos gemeldet sind, werden auf mehreren Ebenen entrechtet und sehen sich ständiger Diskriminierung ausgesetzt. So dürfen sie zum Beispiel nicht länger als zwei Tage ohne Absprache der zugewiesenen Unterkunft fernbleiben, ohne ihren BürgerInnen-Status einzubüßen, sie werden von öffentlichen Plätzen vertrieben, finden ohne Job keine Wohnung und ohne Wohnung keinen Job. Perfiderweise werden sie darüber hinaus noch selbst für ihre Situation verantwortlich gemacht. Vermieter möchten gerne Mieter, die eine feste Arbeitsstelle haben und Arbeitnehmer möchten gerne Menschen beschäftigen, die einen festen Wohnsitz haben. Es schließt sich ein Kreislauf, aus dem Menschen ohne Verständnis und Hilfe von außen nur schwer wieder herauskommen. In der Innenstadt wurden meine beiden Kleinsten Zeugen, wie zwei ausgewachsene Polizisten auf einer schmalen Frau saßen, der sie die Hände auf den Rücken gedreht hatten und die laut um Hilfe schrie. Die Passanten kamen angelaufen und sagten Dinge wie: "Da hat jemand um Hilfe gerufen?! - Ach, die Polizei ist ja schon da!" Auf Nachfragen erfuhren wir, dass es sich um eine Obdachlose handelte, die sich auf den Stufen vor einem "Privatgebäude" niedergelassen hatte und sich weigerte zu gehen. Seitdem machen mich meine Kinder ständig auf Obdachlose Menschen aufmerksam, die irgendwo verscheucht werden oder „herumliegen“. Kürzlich an der Eisdiele erwarb ein Mann mit schmutziger Kleidung und einer Krücke ein Eis, das er sich zuvor zusammenschnorrte. Er setzte sich damit, sichtlich zufrieden, in einen Durchgang und es dauerte maximal drei Minuten, bis er aufgefordert wurde, den Platz zu verlassen. Wir machten den Test. Uns forderte niemand zum Gehen auf. Deutschlandweit sind über 650.000 Menschen obdachlos gemeldet, also nicht ohne Obdach, sondern ohne eigenen adäquaten Wohnraum, mehr als 40.000 Menschen leben komplett auf der Straße. Der „Obdachlose“ ist nicht der durchgeknallte, versiffte, betrunkene, alte Mann, der es nicht geschafft hat, es sind Menschen wie Du und ich, darunter Kinder, Menschen aller Altersgruppen. Alleine in Karlsruhe sind rund siebzig Familien mit Kindern obdachlos gemeldet, eine eigene Bleibe ist nicht in Sicht. Zudem sind die Mietpreise in den letzten Jahren horrend gestiegen, Sozialwohnungen wurden größtenteils privatisiert oder werden bewohnt von Menschen, die sie mittlerweile nicht mehr nötig hätten, vermutlich aber aufgrund von Wohnraummangel auch keine Alternative finden. Das Wort Obdachlosigkeit löst bei den Mitmenschen verschiedene Prozesse aus, worauf sich viele ängstlich abwenden, andere ungefragt versuchen zu helfen, sich dabei aber scheinbar selbst völlig hilflos fühlen. Es führt ihnen das Scheiternkönnen, ja den Tod selbst vor Augen, dass wir nichts mitnehmen können und dass es jeden treffen kann. Wir (meine drei Kinder und ich) sind selbst obdachlos gemeldet, seitdem wir aus NRW nach Karlsruhe zogen, da ich eine Stelle bei der Stadt angenommen hatte. Ende Januar platzte eine feste Wohnungszusage - die anderen Eigentümer verwehrten sich gegen den Einzug dreier Kinder. Voller Energie und guter Dinge zogen wir trotzdem runter, fanden sogleich zwei Kitaplätze und nach langer Suche eine passende Schule für meinen Großen, jedoch keine Wohnung. Dafür gab es mehrere Gründe: Probezeit, Alleinerziehend-Sein, drei Kinder, hohe Mietpreise, großer Andrang. Eine 3,5-Zimmer-Wohnung wird in Karlsruhe häufig nur an ein Paar mit maximal einem Kind vermietet, was bereits so in der Wohnungsbeschreibung steht und auch keine Diskussionsgrundlage darstellt. Nicht zuletzt aufgrund von Obdachlosigkeit bin ich schließlich meine Arbeitsstelle bei der Sozialbehörde losgeworden, denn eine Person, die durch ihre offensichtliche Hilfebedürftigkeit selbst Hilfebedürftigkeit ausstrahlt, auch wenn sie diese Hilfebedürftigkeit selbst nicht als solche empfindet, "kann anderen keine Stütze sein". Obwohl ich sehr resilient bin, ist es harte Arbeit, ständig gegen Vorurteile anzurennen und die Mitleidsbekundungen anderer Menschen als nicht übergriffig zu empfinden. Ich würde soweit gehen, zu sagen, obdachlos machen Dich erst die anderen und ihre Stigmatisierung. Bis dahin ist es nicht mehr als ein Wort und eine Übergangssituation. Was fehlt: - Aufklärung innerhalb der Bevölkerung – Obdachlosigkeit ist nicht ansteckend - leicht zugängliche (finanzielle) Hilfen für „Hilfebedürftige“ (nicht etwa Kindergelderhöhung zur Eingrenzung von Kinderarmut, um es hintenrum heimlich über Hartz IV wieder abzuziehen) - Transparenz der Unterstützungsangebote und Rechte sowie bessere Zugänglichkeit zu Hilfen für hilfebedürftige und obdachlose Menschen - Senkung der Mietpreise, Stopp der Gentrifizierung und somit ein Ende des Ausverkaufs unserer Städte - Bau von Sozialwohnungen - Ende von Leerstand - politische Unterstützung von Tauschringen, Nachbarschaftshilfen oder Komplementärwährungen sowie deren Unantastbarkeit durch Ämter, etwa das Jobcenter - Schutz obdachloser Menschen vor ständiger Vertreibung, Diskriminierung und Polizeigewalt
    36 von 100 Unterschriften
    Gestartet von Jessica von Haeseler
  • Kein Feuerwerk an Corona Silvester
    Über die negativen Auswirkungen von Feuerwerk wurde in den letzten Jahren immer wieder diskutiert. Jedes Jahr steigt die Gewaltbreitschaft gegenüber Rettungskräften, Feuerwehr und Polizei - jedes Jahr steigt die Zahl der Unfälle. Auch auf die Tierwelt - insbesondere auf Hunde und Katzen - hat Feuerwerk große, negative Auswirkungen. Die lauten Geräusche, die Belastung der Luft und die Tatsache, dass schon weit vor und auch weit nach dem erlaubten Zeitraum Feuerwerk abgebrannt wird, ist schon durchaus als Tierquälerei anzusehen. Dies ist soweit bekannt und an sich nichts Neues. Jetzt kommt ein wichtiger Aspekt dazu. Durch Feuerwerk wird viel Feinstaub erzeugt, der aufgrund der meist üblichen Wetter- und Windverhältnisse auch noch die folgenden Tage über dem Land liegt. Nun zeigen Studien, dass Feinstaub und Luftverschmutzung einen wesentlichen Beitrag für die Schwere der CoVid-19 Infektionen in New York oder der Lombardei beigetragen haben. Das bedeutet, durch den künstlich erzeugten Feinstaub, dessen Ursprung eh schon stark negative Auswirkungen auf Mensch und Tier hat, steigt nun auch noch die Gefahr einer weiteren Verteilung von Corona durch eben diesen Feinstaub. Daher wären lokal und zentral organisierte Feuerwerke die einzige Variante diesem Brauch zu entsprechen, aber ohne die Masse an Feinstaub durch das Abbrennen privater Feuerwerke zu erzeugen - und ohne die weiteren, negativen Auswirkungen, die dies mit sich zieht.
    528 von 600 Unterschriften
    Gestartet von Malte Stahmer
  • Fahrgastrechte bei der Deutschen Bahn
    Die Wahrnehmung ihrer Fahrgastrechte wird den Bahnkundinnen dadurch unnötig erschwert. In der heutigen Zeit, wo selbst mit Behörden E-Mail-Verkehr ganz selbstverständlich ist, sollten auch die Serviceeinrichtungen der Deutschen Bahn auf diesem Weg erreichbar sein.
    9 von 100 Unterschriften
    Gestartet von Wolfgang Neumann
  • Für dezentrale Unterbringung von Geflüchteten in FFB
    Die Infektionketten müssen auch bei den Geflüchteten unterbrochen werden, um das Ausbreiten des Virus in der Bevölkerung zu dämpfen. Das Wegsperren ist keine menschenwürdige Massnahme, aber auch keine effektive Massnahme.
    16 von 100 Unterschriften
    Gestartet von Albert Hartl