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An: An das deutsche Landwirtschaftsministerium

Chemieverzicht in der Landwirtschaft im Tausch gegen 100% Bio dringend angesagt

Chemieverzicht in der Landwirtschaft im Tausch gegen 100% Bio dringend angesagt

Sehr geehrte Frau Klöckner,

immer mehr Bürger erfahren gesundheitlich die mittelbaren Auswirkungen von schon geringen Mengen Pflanzenschutzmitteln wie Glyphosat und Clopyralid. Da das sehr deutlich "fünf nach zwölf" anzeigt, bitte ich Sie dringend, zumal nachgewiesenermaßen alles über Naturmechanismen geregelt werden kann, dafür zu sorgen, dass ab sofort jegliche Chemie in der Landwirtschaft nicht mehr unterstützt und konsequent auf Bio umgestellt wird.

Mit freundlichen Grüßen

Hagen Joachim Holtz

Warum ist das wichtig?

Die gesamte Bio-Anbau-Szene ist massiv gefährdet, weil die eingesetzten Rohstoffe mit den oben genannten Herbiziden kontaminiert sind. Dies war im Frühjahr 2016 dadurch erstmals z.B. auch im Bier, das bisher als absolut rein galt, als Beeinträchtigung festgestellt worden.

Bio-Anbau-Betriebe berichteten plötzlich von Wachstumsdepressionen, die zunächst unerklärlich schienen. Dann wurde aber auf einer Tagung von Pflanzenexperten bei einem bekannten Substrathersteller bekannt, dass selbst geringe Spuren dieser Gifte bereits auffällige Schäden in Biobetrieben an für unsere gesunde Ernährung wichtigen Ertragspflanzen anrichten.

Wie so etwas ökonomisch verträglich und sogar rentabler für alle Landwirte vonstattengehen kann, würde ich der Ministerin gerne mit Ihnen/Euch unter Beweis stellen, und wäre auch bereit, an einem allgemeinen Umbau mit zu planen bzw. mit zu gestalten.

Ich empfehle dazu die beiden folgenden Beiträge einmal in Ruhe anzuschauen. Sie lassen prinzipiell keine Fragen mehr offen und werden selbst nach mehrmaligem Anschauen nicht langweilig. Vor allem geben sie sehr viel Hoffnung, dass es auch anders zu gehen vermag:

"Die Zukunft pflanzen"
https://goo.gl/photos/JirLkXBjgbdG47mW9
oder: https://1drv.ms/v/s!Aodp5WQx2GGp8n8IsiT8Bg1_Odoi

u n d

„Können Pilze helfen, die Welt zu retten?“
https://goo.gl/photos/hbP97jQnhBPq4vn49
oder: https://1drv.ms/v/s!Aodp5WQx2GGp8n4IsiT8Bg1_Odoi

Und bitte noch die weiteren, wichtigen Informationen weiter unten unter "Neuigkeiten" beachten, die Ihnen/Euch ein umfassendes Bild zur Kampagne ermöglichen.

Wie die Unterschriften übergeben werden

Diese Petition wird persönlich dem Ministerium übergeben.

Neuigkeiten

2018-04-04 17:32:31 +0200

Am 03.04.2018 berichtet das ZDF, wie folgt:
https://www.zdf.de/nachrichten/heute/landwirtschaft-erschoepfte-boeden-100.html#ampshare=https://www.zdf.de/nachrichten/heute/landwirtschaft-erschoepfte-boeden-100.html

2018-04-04 14:35:20 +0200

Unter www.bluehender-einrich.de ist eine seit Jahresbeginn 2018 entstandene Nachhaltigkeits-Initiative aufgeführt, welche sich an die schon seit einem Jahr in Bad Camberg bestehende anlehnt. Es geht um Arterhaltung durch Anlegen von Blühflächen und Insektenbrutstellen. Die Webseite entsteht gerade, sodass Du über die dort angegebene Verlinkung mit Bad Camberg alles Wissenswerte zum Thema in Erfahrung bringen und/oder uns auch eine Mail zusenden kannst. Wir würden uns freuen, wenn auch Du in Deiner Region solch eine Initiative - und, wenn Du willst sogar mit unserer Unterstützung - ins Leben riefest.

2017-10-31 04:41:29 +0100

ACHTUNG: Satire

📌✏️Fortschritt in der EU: 2017-10-24

Das Töten per Glyphosat wird nun zeitlich beschränkt.
Es wird erlaubt nur noch 5 - 7 Jahre. -
Für sowas hat man die Täter früher gehängt.
Heute rettet die EU den Profiteuren das Bare.

Wenn auch die Indizien noch so erdrückend
und die Insekten steh´n vor dem „Aus“, ... -
die Aktienkurse sind einfach entzückend! .... -
Da drückt man ein Auge mal zu im Hohen Haus.

2017-10-31 04:40:03 +0100

Man gestattet den Raffern, dem Leben zu schaden,
die eigene Zukunft zu verpesten mit Gift. -
Und wenn die Natur dabei geht baden,
hofft man noch immer, dass es nur Andere trifft.

Man kann ja - vielleicht - weiter Gene verändern
und überlebt dank manipulierter Biologie.
Wenn nur die verrecken, die vegetieren an den Rändern,
dann spricht dies doch für das große Genie

derer, die sich Monopole erkaufen um jeden Preis
und die Wissenschafts-Ethik verhöhnen und schänden,
weil der Protest der Massen ist noch viel zu leis! -
Doch wird es einst bitter für alle enden.

W. P.
Copyright by Wolfgang Pfannekuch, alias Wolfgang W.Kauz

2017-07-18 10:23:55 +0200

Die Petition ist nun schon über ein Jahr alt und. - ich fasse es durchaus positiv -, immer noch am Leben. Also ist der Funke der Idee noch da. Könntet Ihr, die Ihr mitgezogen habt, diesen bitte noch mehr weitertragen? Ich habe dazu die Leitidee (= Leididee) noch einmal etwas allgemeiner gefasst. Weiter motivieren dazu könnte Euch vielleicht der wie kaum zuvor das Thema auf den Punkt bringende Beitrag "What the Health" (https://www.netflix.com/de-en/title/80174177)

2016-12-12 23:04:26 +0100

100 Unterschriften erreicht

2016-12-08 09:07:28 +0100

Hier ein weiterer wichtiger Beitrag, leider nur in Englisch, der deutlich macht, dass biologischer Anbau die vor allem auch für jedermann funktionierend bessere Alternative zur herkömmlichen Vorgehensweise darstellt:

https://www.riverford.co.uk/nature-not-nasties

2016-11-10 09:23:19 +0100

Russland meint's ernst:

http://newstarget.com/2016-01-27-russia-positions-itself-to-supply-the-world-with-organic-food.html

2016-10-31 19:10:56 +0100

Wir sind gehalten, mit Natur Kunst zu betreiben, um kulturell aufzusteigen. Nur mit Kunst Natur nachahmen zu wollen, das ist töricht, und sollte zumindest auf dem Gebiet der Nahrungserzeugung möglichst bald der Vergangenheit angehören.

2016-10-31 18:59:48 +0100

Die New York Times berichtet am 29.10.2016 unter der Überschrift "Doubts about the Promised Bounty of Genetically Modified Crops" (Zweifel an dem versprochenen Geschenk durch genetisch veränderte Früchte) darüber, dass der Einsatz von genmanipulierten Pflanzen bisher keinen angeblich für die Welternährungssicherung unverzichtbaren Mehrertrag zeitigen konnte, hingegen dafür aber einen enormen Zuwachs des Einsatzes von Herbiziden nach sich zog. Original-Artikel in Englisch hier einsehbar: http://www.nytimes.com/2016/10/30/business/gmo-promise-falls-short.html?_r=0

2016-10-31 13:22:33 +0100

Bio-Anbau-Entwicklungs-Statistik in der EU auf Spiegel-Online vom 30.10,2016:
http://www.spiegel.de/wirtschaft/unternehmen/oeko-landwirtschaft-in-europa-wo-die-oeko-vorreiter-wohnen-a-1118523.html
Öko im Trend. 21% Zuwachs seit 2010

2016-10-30 19:05:46 +0100

Unter "Perfekte Abhängigkeit" stellt die Frankfurter Rundschau am 26.10.2016 ernüchtert fest:

http://www.fr-online.de/mauritius/servlet/page/search/fr-online/suche/1473784,1473784,view,asSearch.html

2016-10-30 19:04:52 +0100

Am 27.10.2016 war ein wichtiger Beitrag auf 3-Sat "Bio zwischen Wahn und Sinn". Es wird darin die an dieser Stelle propagierte, konsequente Haltung gegenüber Chemieeinsatz bestätigt: https://utopia.de/tv-tipp-bio-zwischen-wahn-und-sinn-33250/
Hier der Zugang zum Film über die Mediathek: http://www.3sat.de/mediathek/?mode=play&obj=62092

2016-10-30 19:04:03 +0100

Am 28.10.2016 kam in den Radionachrichten: China bannt endgültig Pestizide, da die Biene im Reich der Mitte auszusterben droht. 2015 berichtete Pro Sieben über die Thematik bereits in mehrteiligen Sendungen:
http://www.presseportal.de/pm/25171/3047184

2016-10-30 19:01:58 +0100

Ein Kampagnen-Teilnehmer fragt:

Brauchen wir überhaupt biologische Düngemittel? Eben habe ich das Buch von Awin Seifert gelesen: https://www.amazon.de/G%C3%A4rtnern-Ackern-ohne-Alwin-Seifert/dp/3764201509 Gärtnern, Ackern ohne Gift. Danach reicht ... Kompost völlig aus, um Ernten ... zu erzeugen.

2016-10-30 19:00:28 +0100

Antwort Teil 1:

Biologisches Düngemittel ist notwendig, wenn wir mit Pflanzen optimale Erträge erzielen wollen. Im Filmbeitrag „Die Zukunft pflanzen“ wenden Bauern in Afrika. z.B. entweder Mykorrhiza-Pilze oder sog. „Düngerbäume“ an, um zu guten Erträgen zu gelangen. Das sind z.B. die simpelsten Formen von biologischem Dünger. Oft genügt auch schon das richtige Zusammenfügen von Pflanzen (Permakultur) wie bei der jahrtausendealten mexikanischen Milpa-Methode: Mais. Bohnen und Kürbis werden zusammen angepflanzt und schützen und unterstützen sich gegenseitig. Wildkräuter werden stehen gelassen.

2016-10-30 18:59:34 +0100

Antwort Teil 2:
Kompost wird indes „als Dünger“ nicht ausreichen, da er meist zu wenig Stickstoff, dem Wachstumsstoff „Nr. 1“, enthält. Die beste Veredelungsstufe von Kompost ist übrigens „Terra Preta“ (Schwarze Erde). Indianer im Amazonas-Gebiet haben herausgefunden, dass statt Kompostierung Pyrolisierung (sanfte Verkohlung) von organischen Materialien der sicherste und stabilste Weg zur Fruchtbarmachung von Böden ist. Kompost wird im Boden bakteriell vollständig abgebaut, und trägt daher nicht zur Humusbildung bei. Genau das macht aber Terra Preta. Deshalb gibt es auch heute noch diese Böden in den Gebieten, in denen die sie erzeugt habenden Indianerkulturen längst ausgestorben sind.

2016-10-30 18:58:42 +0100

https://www.global2000.at/sites/global/files/Glyphosate_im_menschlichen_Koerper_0.pdf

Hier wird sehr schön dargestellt, was Glyphosat ist und u.a. im menschlichen Körper bewirkt.

2016-10-28 08:16:21 +0200

Buchtipp: Selbst denken, selbst machen, selbst versorgen – ein Bauer zeigt, wie’s geht
https://utopia.de/buchtipp-selbst-denken-selbst-machen-selbst-versorgen-31047/

Markus Bogner bewirtschaftet einen winzigen Hof – vielfältig, ökologisch und vor allem: erfolgreich. Der „Bauer aus Leidenschaft“ zeigt nicht nur, dass Selbstversorgung möglich ist, sondern auch, dass die Zukunft der Ernährung in der kleinbäuerlichen Landwirtschaft liegt. Sein Buch macht Mut und gibt zudem praktische Tipps für Selbstversorger.

2016-10-22 13:59:44 +0200

In Deutschland sollten wir dem Welttrend folgen! In Indien gibt es Bundesstaaten, die bereits auf Bio umgestellt haben. Und in Europa sind insbesondere Dänemark und Russland auf dem Vormarsch, indem diese sich dieses Ziel öffentlich gesetzt haben.

2016-10-19 15:06:03 +0200

25 Unterschriften erreicht

2016-10-18 18:54:22 +0200

10 Unterschriften erreicht