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An: Rat der Stadt Cuxhaven

Keine Ehrung von Kolonialherren im Cuxhavener Afrika-Viertel

Keine Ehrung von Kolonialherren im Cuxhavener Afrika-Viertel

Hundert Jahre nach Ende des deutschen Kolonialismus, sind die Straßen im Cuxhavener Afrika-Viertel immer noch nach den Kolonialherren Vorbeck, Leutwein, Lüderitz und Wissmann benannt. Spätestens nach den letzten Fällen rassistischer Polizeigewalt in den USA müssen wir auch im Cuxhavener Straßenbild die Ehrung der Kolonialherren beenden.

Warum ist das wichtig?

Es kann nicht angehen, dass eine Stadt, welche sich als weltoffen und tolerant bezeichnet, Kolonialisten wie Lüderitz, Vorbeck, Wissmann und Leutwein, mit Straßennamen ehrt.

Stattdessen sollten wir im Straßenbild der Widerstandskämpfer*innen gedenken, z.B. der Antiapartheid-Kämpferin Anna Mungunda, dem Nama Widerstandsführer Cornelius Frederiks oder der Maji-Maji-Widerstandsbewegung gegen die deutschen Kolonialherren.

Wie die Unterschriften übergeben werden

Diese Petition soll während einer öffentlichen Ratssitzung übergeben werden!


Ich habe unterzeichnet, weil...

  • Ernsthaft etwas gegen Rassismus zu tun, heißt falsche Denkmäler zu schleifen - und ebensolche Straßennamen zu tilgen.
  • Es ist hohe Zeit, das endlich begonnen wird die Ehrung von Verbrechern zu beenden. Da gibt es noch viel zu tun, auch in den Köpfen mancher Menschen.
  • Es wird Zeit, dass sich auch in Cuxhaven was tut. Andernorts ist das bereits lange Thema. Kolonialismus, Rassismus - damit müssen wir uns auseinandersetzen.

Neuigkeiten

2020-06-10 18:04:51 +0200

100 Unterschriften erreicht

2020-06-10 17:49:23 +0200

99 Unterschriften, doch mein Ziel sind 1000! Bitte macht mit!

2020-06-10 00:56:57 +0200

50 Unterschriften erreicht

2020-06-09 20:37:19 +0200

25 Unterschriften erreicht

2020-06-09 19:49:51 +0200

10 Unterschriften erreicht