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An: Die EU Kommission

Europäischer Verbraucherschutz

Europäischer Verbraucherschutz

Wir fordern einen organisierten Verbraucherschutz für die gesamte Europäische Union in Form einer Behörde, um die Sicherheit für importierte Güter zu garantieren und eine Plattform für Substanz-Tests, die für alle EU Bürger kostenfrei ist, bereitzustellen.

Warum ist das wichtig?

Es werden viele gesundheitsschädliche bzw. die Gesundheit gefährdende Waren importiert wie z.B. unsichere Werkzeuge und Maschinen, Chemikalien ausdünstender Kunststoff oder Textilien, Düngemittel, Nahrungsmittel, Tiernahrung, etc.

Da das endgültige Schaffen eines EU Staates nicht mehr in allzu weiter Ferne liegt, müssen Qualitätsstandards in der gesamten EU gesichert, sowie Importe zum Schutze der inländisch produzierenden Unternehmen reguliert werden. Vorallem was den Seuchenschutz angeht ist eine strengere Regulierung von nicht in der EU hergestellten waren von Nöten, da wir so alle mit sehr viel höherer Wahrscheinlichkeit durch Viren, wie Corona,Hanta,Novo u.ä., bedroht werden.

Die Europäische Behörde für Verbraucherschutz soll in Zusammenarbeit mit Polizeibehörden, wie der Zollbehörde, und Universitätslaboren, für Tests auf Inhaltsstoffe und Qualität, sicherstellen, daß Europäische Qualitätsstandards importierter aber auch in der Europäischen Union hergestellter oder vertriebener Güter garantiert werden können. (Schutzzölle wären eine Möglichkeit dies zu finanzieren).

Ein schwerwiegendes Problem sind Chemikalien, die als Drogen oder Zutat für Sprengsätze missbraucht werden können: Düngesalze, Herbi-,/Fungi-/Pestizide oder andere unbekannte pharmazeutische Produkte (sog. "Research Chemicals" (RCs), "Fine Chemicals" oder "Badesalze"), deren Langzeitwirkung auf den menschlichen Körper nicht oder nur unzureichend getestet wurden. Unter dem Begriff "Fine Chemicals" sind auch Substanzen wie Glyphosat, etc. einzuordnen. Viele dieser Chemikalien werden weltweit produziert.

Der blockierende Effekt vieler "Research Chemicals" auf die chemischen Rezeptoren der neuronaler Rezeptorzelle führt bis zu temporärem Verlust der motorischen Fähigkeiten, Blockade des Sprachzentrums/des Sprachapparats oder zur Atemlähmung. Mischkonsum erhöht die Wahrscheinlichkeit einer solchen Störung des Nervensystems. Vergiftungs-Symptome sind u.a. trockener Mund, Unruhe, Schläfrigkeit, Halluzinationen, Verwirrtheit, Pupillenerweiterung, Herzrhythmusstörungen und komatöse Zustände oder Bewusstlosigkeit. Das Immunsystem, sowie Leber-, Nieren- und Drüsenfunktionen werden beeinträchtigt. Schädigung der Zell-DNA oder der Mitochondrialen-DNA sind nicht auszuschließen. Des weiteren werden diese Chemikalien unter nicht sterilen Bedingungen hergestellt und können somit Erreger(Viren oder Bakterien), noch giftigere Nebenprodukte, Pilzsporen, etc. enthalten. Qualitätsstandards gibt es diesbezüglich nicht. In den meisten Fällen führt der Konsum zu Psychosen. Phänomene wie bleibende Halluzinationen, auch "Shadowpeople" genannt, sind keine Seltenheit verbunden mit schwerwiegenden Angstzuständen und Depressionen.

Einige dieser Moleküle sind so radikal/instabil, daß sie bei Luftkontakt oxidieren und so zu unfreiwilligem Konsum führen können. Der unkontrollierte Verkehr solcher Substanzen gefährdet so vor allem Minderjährige, Passiv-KonsumentenInnen oder TeilnehmerInnen des Straßenverkehrs durch Fahrer eines Vehikels, die unter Einfluss einer solchen Substanz nicht mehr zurechnungsfähig sind.

Dadurch, daß viele dieser Substanzen unkontrolliert auf dem freien Markt verkauft werden, erhöht sich die Wahrscheinlichkeit des Auftretens von Gewalttaten (Selbstgefährdung, Körperverletzung, Totschlag, Mord, (Kindes-)Missbrauch und Vergewaltigungen) aber auch diesen meist vorausgehenden Strafdelikten (sexuelle Belästigung, Land-/Hausfriedensbruch, Diebstahl oder Einbruch) durch geistig verwirrte Konsumenten.

Seit Anfang 2011 geht die US NAVY gezielt gegen diese Substanzen vor. Es wurden bereits Soldaten und Rekruten suspendiert.

Wie die Unterschriften übergeben werden

E-Mail


Ich habe unterzeichnet, weil...

  • Sehr geehrter Herr Kamhuber, betrifft Ihre Petition folgenden Beschluss? https://www.europarl.europa.eu/RegData/etudes/note/join/2011/457065/IPOL-AFET_NT(2011)457065_EN.pdf Viele Grüße, Sebastian Gresser