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An: Bundeskanzlerin

Finanzielle Mittel zur Friedensförderung und Konfliktprävention

Finanzielle Mittel zur Friedensförderung und Konfliktprävention

2% des BIP für Militär? Und wie viel für Friedensförderung?
In Politik und Gesellschaft wird die Forderung diskutiert, dass Deutschland mindestens 2% des BIP jährlich für Verteidigung ausgeben solle. Das wären nach dem heutigen Stand etwa 67 Milliarden Euro.
Wir lehnen das strikt ab.
Für zivile Krisenprävention und Friedensförderung kommt man in Deutschland bei optimistischer Rechnung auf etwa 200 Millionen Euro im Jahr, das sind 0,006% des BIP, eine unglaubliche Diskrepanz zu den Aufwendungen für Militär, letztlich für Krieg.
Wir fordern eine sehr deutliche Erhöhung der Ausgaben für die Vermeidung von bewaffneten Konflikten.
Seit Menschengedenken wurden Kriege immer wieder damit begründet, durch das Töten von Mitmenschen zu einem dauerhaften Frieden zu gelangen. Zudem verursacht jeder Krieg immer immense Schäden für Klima, Natur und Umwelt.
Kriege haben noch nie den vorgegebenen Erfolg gebracht.
In einer modernen, aufgeklärten Gesellschaft des 21. Jahrhunderts muss es möglich sein, diesen fatalen Abläufen mit anderen und neuen Ideen Einhalt zu gebieten.
Wir fordern daher, endlich ernsthaft damit zu beginnen, den Militärausgaben angemessene Anstrengungen entgegenzustellen. Friedenspolitik und Konfliktvermeidung muss zu dem zentralen Ziel aller Völker werden.
Wir fordern eine Mindestfinanzierung i.H. von mindestens 0,5% des BIP für zivile Krisenprävention und Friedensförderung p.a.
Im Dezember 2019
F Lothar Winkelhoch

Warum ist das wichtig?

Friedensförderung und Gewaltkonfliktvermeidung muß deutlich mehr unterstützt werden. Die Ausgaben für Militär pp lassen sich deutlich senken, wenn man im Vorfeld Konflikte ausräumt.

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2020-01-20 23:06:11 +0100

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