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An: Märkischer Kreis

Für den Erhalt des gegenwärtigen Busfahrplans im Volmetal

Der Märkische Kreis muß nun eine neue Entscheidung treffen und beschließen das die Buslinie 59 weiterhin im Volmetal, wie immer fährt.
Die Unterschriften müssen dort am 29.11.2019, von der Stadt Kierspe eingereicht werden.

Für den Erhalt des gegenwärtigen Busfahrplans im Volmetal

Die einschneidenden Fahrplanänderungen der MVG zum Februar 2020 im Volmetal wollen wir nicht hinnehmen. Geplant sind die folgenden Veränderungen:

Durch den Wegfall der Linie 59 und Änderungen bei den anderen Linien, die durchs Volmetal fahren, reduziert sich der halbstündige Busverkehr durchs Volmetal und damit an 14 Haltestellen zwischen ZOB Kierspe und Oberbrügge auf einen einstündigen – ab Februar 2020. Stattdessen sollen die Kunden auf die Bahn ausweichen, der dann ebenfalls stündlich die Strecke befährt, wobei die Bahn nur in Kierspe und Oberbrügge hält. An Samstagen ab 14 Uhr sowie an Sonn- und Feiertagen werden Passagiere dann nur noch auf der Strecke zwischen Lüdensheid und Kierspe mit dem Bus gefahren, wenn sie diese Fahrt mindestens 45 Minuten vor Fahrtantritt angemeldet haben – möglich ist dieses telefonisch oder online. Der – dann meist kleinere Bus – nimmt dann auch nur die mit, die sich zuvor namentlich angemeldet haben – und auch nur auf der Strecke, die bei der Anmeldung angegeben wurde. Gibt es keine Vorbestellungen, wird auch kein Bus auf der Strecke eingesetzt. Dieses System nennt sich ALF (Anruf-Linien-Fahrten), entsprechende Verbindungen sind mit einem Telefonsymbol im Fahrplan gekennzeichnet. Beschlossen wurde das im Rahmen der Verabschiedung des Nahverkehrsplans im Jahr 2016 vom Kreistag.

Deshalb fordern wir, die Aufrechterhaltung der aktuellen ÖPNV Verbindungen für die Bewohner/rinnen des Volmetal´s.

Warum ist das wichtig?

Die Entscheidung der Umstellung des aktuellen Linienverkehr bedeutet einen dramatischen Verlust von Flexibilität für die Bewohner/innen und ist unter ökologischen Gesichtspunkten erst recht fragwürdig und steht diametral zu der strategischen Ausrichtung der Infrastrukturpläne der Bundesregierung.
Nur stündliche Busverbindungen bedeuten enorme Wartezeiten bei häufig kalten Temperaturen, sowie schlechten Wetterbedingungen. Wer darüber einfach hinweg geht, war scheinbar nie wirklich gezwungen, öffentliche Verkehrsmittel zu nutzen, denn dann würde er so nicht argumentieren.
Samstags ab 14.00Uhr und an den Sonn- und Feiertagen fährt überhaupt kein Bus. Nur die Anruflinienfahrt ist noch möglich. Das kann nicht im Sinne der Bürger/innen sein und nimmt all denen die Mobilität und Reisemöglichkeiten, die aus gesundheitlichen, ökologischen oder finanziellen Gründen keinen Zugang zu einem Auto haben.


Ich habe unterzeichnet, weil...

  • Der Umwelt zu liebe

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2019-11-25 08:52:13 +0100

500 Unterschriften erreicht

2019-11-22 07:20:26 +0100

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2019-11-22 05:52:00 +0100

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