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An: Regierungssprecher der Landesregierungen Mecklenburg Vorpommern und Schleswig-Holstein

Gegen die Sperrung von Landesgrenzen

Sehr geehrte Regierungssprecher,

als Betroffene der Sperrung der Landesgrenzen von Schleswig Holstein und Mecklenburg Vorpommern

für Hamburger respektive Berliner Bürger*innen protestiere ich aufs Schärfste gegen diese Verordnung,

da sie den Zielen der Verhütung der Corona-Ausbreitung genau entgegen gesetzt ist.

Die Bevölkerung einer Großstadt einzusperren und nicht aufs Land entweichen zu lassen, wo sie Distanz zueinander halten

und sich in der Natur Entspannung verschaffen könnte, was in der Großstadt nicht geht, ist kontrainduziert.

Spätestens angesichts dieser Maßnahmen muss die Bevölkerung skeptisch werden, ob es wirklich um ihre Gesundheit

und nicht vielmehr um den Beweis effektiver Bevölkerungsgängelung bzw. 'experimentellen' Regierungshandelns geht.

Ich bestehe im Namen der Aufrechterhaltung der physischen und psychischen Gesundheit der Bevölkerung darauf,

dass diese unsinnigen Verordnungen ab sofort rückgängig gemacht werden,

widrigenfalls sich die Verantwortlichen schuldig machen an der verstärkten Ausbreitung des Virus in Ballungsgebieten.

In den Ostertagen wird diese Einsperrung, wie Sie wissen, ein verschärftes Problem angesichts der miteinhergehenden Stress- und Psychobelastungen darstellen.

Mit gleicher Post geht dieses Schreiben an die betroffenen Regierungsstellen und die Bundeskanzlerin,

mit besten Grüßen,

prof. dr. michaela ott

hochschule für bildende künste hamburg

Warum ist das wichtig?

Die Gründe erläutern sich im obigen Text

Neuigkeiten

2020-04-10 11:53:56 +0200

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2020-04-06 15:50:20 +0200

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