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An: Senat Berlin

Gibt es in Berlin kostenlose öffentliche Toiletten?

Gibt es in Berlin kostenlose öffentliche Toiletten?

Dass der Senat Berlin:
1. alle öffentliche Einrichtungen, alle Krankenhäuser, Kaufhäuser, Museen, Schlösser, Geschäfte und Supermärkte ab 400 Quadratmetern, Gastronomiebetriebe, Tankstellen kostenfreie und jeder­mann zugängliche Toiletten zur Verfügung zu stellen haben.
2. alle bestehenden Betriebe haben entsprechend nachzurüsten.
3. an allen öffentlichen Anlagen je nach Größe mindestens 2 öffentlichen „Dixi-Klos“ aufgestellt wer­den, von denen eine der beiden Toiletten eine für Rollstuhlfahrer geeignete sein muss.
4. alle diese Toiletten täglich gereinigt und gewartet werden.
5. Alle durchgeführten Maßnahmen werden polizeilich geprüft.
6. Verstöße gegen diese Auflagen werden mit empfindlichen Geldbußen belegt.

Warum ist das wichtig?

In den letzten 20 Jahren haben die „Sozialitäten“ der Regierungen Berlins beschlossen, alle kostenlosen und öffentlichen Toiletten systematisch aufzulösen. Bis zum heutigen Tage. Erst letzte Woche eine der letzten. Natürlich! Mit öffentlicher Ausschreibung und Werbungen z.B. in U-Bahnen und dem Hin­weis der „lukrativen öffentlichen Toiletten-Geschäftsidee“ hat Berlin inzwischen bereits zum zweiten mal der Fa. Wall dieses Berlin-Kontingent verkauft - die lukrativen Öffentlichen Toiletten. Unsere „Sozialregierung-en“ nehmen Steuern von uns Bürgern ein, verkaufen aber Ihre Verpflichtungen und Verantwortung dafür, uns Bürger selbst als lukrative Geschäftsidee. Trump hätte seine Freude daran. Und dem Beispiel, der Vorbildfunktion des Staates folgend nehmen die Geschäfte, die Kneipen, die Kaufläden usw. für einen Toilettenbesuch von ihren Kunden! schon bis zu 2 € für 1 Toilettenbesuch. Beifall dem Sozialstaat! Soweit die Situation. Weder auf auf U- und S-Bahnhöfen, Grünanlagen, Parks oder auf Spiel- und Aktivplätzen, beim Einkauf in Geschäften, im­mer sind sie in Berlin auf Ihre Schließmuskulatur zurückgeworfen. Vor allem ältere Menschen sind, wenn sie sich in Berlin bewegen wollen gesundheitlich schon darauf an­gewiesen. Es ist kein Kavalliersdelikt, die von Notdurftverweigerung ausgeht sondern eine Charakterliche Schwäche niedrigster Beweggründe. Wir werden sehen, welche der Parteien sich für uns 900.000 Seniorinnen und Senioren annehmen werden und diese Missstände abzustellen vermag.

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2019-05-22 01:29:23 +0200

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2018-03-02 16:10:40 +0100

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