An: Partei- und Fraktionsvorsitzende und alle rentenpolitisch Verantwortlichen der Bundestagsparteien

Generationengerechtigkeit wieder herstellen - Die gesetzliche Rente solidarisch finanzieren!

Generationengerechtigkeit wieder herstellen - Die gesetzliche Rente solidarisch finanzieren!

Stoppen Sie die Privatisierung der Altersvorsorge! Hören Sie auf, die Menschen zu zwingen, zusätzliche Beiträge zur Altersvorsorge der vorrangig gewinnorientierten Versicherungswirtschaft anzuvertrauen. Stabilisieren Sie die gesetzliche Rente! Heben Sie endlich die Beitragsbemessungsgrenzen deutlich an, erweitern Sie den Versichertenkreis und lassen Sie die staatliche Altersversorgung ohne Eigenbeiträge für Politiker und andere Berufsgruppen schnellstens auslaufen.
Sorgen Sie wieder für eine paritätische und solidarische Finanzierung der Rente, ziehen Sie alle Einkommen zur Finanzierung heran und erwirken Sie einen Bundeszuschuss, der die Rentenleistungen wirklich abdeckt, die nicht auf Beitragszahlungen beruhen!

Warum ist das wichtig?

30 Millionen Beschäftigte und 20 Millionen Rentner! Im Alter sind die meisten von ihnen überwiegend oder ganz auf die GESETZLICHE Rente angewiesen! Deshalb muss diese Altersvorsorge den absoluten Vorrang haben! - Aber keine wirkungsvolle Lobby vertritt das.

Deshalb müssen WIR ALLE uns mit unseren Unterschriften ZÄHLBAR machen, damit WIR diese Lobby sein können und die Interessen der Menschen gegen die Interessen der Wirtschaftslobby politisch wirksam vertreten können!

Wir brauchen einen SOLIDARISCHEN GENERATIONENVERTRAG der ALLEN Menschen einen Lebensabend in Würde absichert und Altersarmut oder die Sorge davor sicher verhindert und an dem sich ALLE Einkommen zu gleichen und fairen Anteilen beteiligen.
Denn die Versorgung der Menschen im Alter kann nicht allein die Aufgabe einer tendenziell ärmer werdenden Gruppe von Beitragszahlern sein, sondern sie ist eine SELBSTVERSTÄNDLICHE PFLICHT der GESAMTEN Gesellschaft!

Halbwahrheiten dominieren die Rentendebatte. Eine "demografische Katastrophe" wird beschworen, um die Beschäftigten zu nötigen, einseitig private Vorsorgeversicherungen abzuschließen. Obwohl dafür immer mit "Generationengerechtigkeit" argumentiert wird, ist dieser Weg das Gegenteil davon: Denn die Beiträge zu den privaten Versicherungen sollen von den Beschäftigten ja ZUSÄTZLICH zu ihren Pflichtbeiträgen aufgebracht werden.

Dadurch wird der heute arbeitenden Generation eine doppelte Leistung abverlangt: Sie finanzieren bereits das gesetzliche Renten-Umlagesystem und sollen jetzt noch ZUSÄTZLICHE Beiträge für private Versicherungen stemmen.

Diese Zusatzaufwendungen - weil "sozialversicherungsfrei" - entziehen der gesetzlichen Rente Beiträge und verringern dadurch die Rentenauszahlungen ALLER Rentenbezieher. Gleichzeitig werden für das Renteneintrittsalter unsinnige Forderungen aufgestellt, die später lediglich zu Rentenkürzungen in großem Stil führen und dadurch weitere Altersarmut erzeugen.

Gefördert werden diese unverantwortlichen Kampagnen von den Versicherungskonzernen, die mit den Zusatzversicherungen Geld verdienen wollen, und von solchen Arbeitgebern, die sich aus ihrer Verantwortung zur paritätischen Finanzierung der Sozialkassen verabschieden wollen.

Das Prinzip, dass starke Schultern mehr tragen sollen, als Schwache, wird durch die Beitragsbemessungsgrenzen untergraben, so dass letztlich nur die Schwächeren die volle Beitragslast zur Versorgung der älteren Menschen tragen müssen.

Dass es Berufsgruppen gibt, die überhaupt keine Eigenleistung erbringen müssen, obwohl sie es sich leisten könnten, und die dennoch eine hohe Altersversorgung aus Steuergeldern erwarten können, widerspricht sämtlichen Vorstellungen von Gerechtigkeit und Solidarität.

Es gibt keine "Demografische Katastrophe"! Es gibt eine vorübergehende demografische Entwicklung, die wir als Gesellschaft gemeinsam mühelos überwinden könnten, wenn wir das nur wollen. Es gibt vor allem KEINE Begründung dafür, dass ausgerechnet Deutschland die ERBÄRMLICHSTE Altersversorgung ALLER europäischen Industrieländer hat.

Der COUNTDOWN läuft ...
Die aktuelle Rentenkommission wird sich auftragsgemäß "gleichwertig" mit den "3 Säulen der Altersvorsorge" befassen. Die Versicherungslobby sitzt mit am Tisch und wird alles tun, um die Privatisierung auf Kosten der Beschäftigten und der heutigen Rentner voranzutreiben.
Gerade jetzt häufen sich die Veröffentlichungen darüber, dass die Rente nicht finanzierbar sei und das Rentenalter auf 69 Jahre angehoben werden müsse. - Es ist kein Zufall, dass solche Berichte gerade jetzt in die Medien kommen - und auch nicht, dass sie ganz eindeutig die Handschrift der Versicherungslobby erkennen lassen.

Meine Freunde und ich WOLLEN uns in die Rentendebatte einmischen - Aber politisches Gehör können wir erst erwarten, wenn sich viele HUNDERTTAUSENDE in dieser Kampagne ZÄHLBAR machen und MIT UNS eine wirksame Reform der gesetzlichen Rente FORDERN!

BITTE HELFEN SIE MIT, diese Kampagne JETZT bei der jüngeren Generation bekannt zu machen, denn DIESE Menschen sind es, die sich JETZT FÜR IHRE RENTEN stark machen müssen!

Wie die Unterschriften übergeben werden

Ich will die Unterschriften persönlich präsentieren und öffentlich für unsere Forderungen streiten und argumentieren. Bei Parteitagen und Wahlveranstaltungen, im direkten Gespräch und auf der Straße. Bei solchen Gelegenheiten würde ich mich freuen, wenn mich Menschen aus dem Unterstützerkreis begleiten.


Ich habe unterzeichnet, weil...

  • Ich habe nur eine kleine Rente und komme gerade so über die Runden. Darf man im Alter das Leben nicht mehr genießen? Vielleicht mal ein Urlaub oder Kulturelles zu genießen. Man sollte uns Alten auch noch leben lassen. Ich habe 40 Jahre (teils schwer) gearbeitet, immer eingezahlt und somit mehr als genug dazu beigetragen, damit ich heute eine anständige Rente bekommen sollte. Es ist für ältere Menschen diskriminierend, wenn sie von Ihrer Rente nicht würdevoll leben können.
  • Die BRD ist lt. Art. 20 ein sozialer Bundesstaat. Aber die Sozialität wird mir der Agenda 2010 und dem neoliberalen Kapitalismus auf den Müllhaufen der "Sozialpartnerschaft" geworfen. Der Mensch generiert zur Wegwerfware, wenn er sich wirtschaftlich nicht mehr verwerten lässt. Und die Alten sind die neben den Prekärbeschäftigten die ersten Opfer.
  • Das 3-Säulenmodell beschert der Versicherungs- und Finanzwirtschaft jährlich Milliarden und treibt Beitragszahler und Rentner in die Armut. Deutschlands Renten stehen im Vergleich mit 22 EU-Ländern an 4.letzter Stelle mit 50% Nettorente. Der Durchschnitt aller EU-Länder liegt bei 70%. Frankreich 75%, Österreich 91%

Neuigkeiten

2018-09-12 02:58:06 +0200

Heute habe ich mal ein paar Gedanken "bewegt":
https://www.youtube.com/watch?v=XJVVUoo4k0g

2018-06-21 07:13:19 +0200

https://www.youtube.com/watch?v=hcwLjwUelEc
Bei dieser Aktion habe ich bei ver.di und Olaf Könemann (Kampagne auf change.org) mitgemacht. Wir haben sichtbar gemacht, wie viele Menschen nach heutigen Einkommen und Rentengesetzen im Alter behandelt werden:
Viele Millionen "ganz normaler" Beschäftigter können sich schon heute auf Altersarmut einstellen.
EINE SCHANDE, dass es im reichsten Land Europas das ERBÄRMLICHSTE Altersversorgungssystem aller europäischen Industrieländer gibt.
EINE SCHANDE ist es auch, dass sich so wenig Menschen engagieren, etwas dagegen zu tun, weil sie sich selbst nicht betroffen fühlen und ihnen die Millionen Betroffenen offensichtlich egal sind.

MITMACHEN: http://domeier-online.de/flyeraktion.html

2018-02-23 11:47:25 +0100

Die ersten Montagsaktionen haben stattgefunden - ungefähr 1.000 Menschen haben sich seither der Kampagne angeschlossen. Den Aktionen in Ritterhude, Bonn und Berlin wird sich eine weitere Montagsaktion in Vechta anschließen - Es müsste aber in viel noch mehr Städten auf der Straße geworben werden, bis wir die Öffentlchkeit erreichen.
Die politische Aussagen der letzten Wochen zeigen, dass aus der Zivilgesellschaft ein viel stärkerer Druck erforderlich wäre, um eine gerechtere Rentenpolitik auf den Weg zu bringen. Wenn wir das für unsere Kinder noch erreichen wollen, dann müssen wir JETZT diesen Druck aufbauen.

Informieren: www.domeier-online.de
Verbreiten: https://weact.campact.de/p/rente-solidarisch-finanzieren
Mitmachen: Email an aktionen@domeier-online.de

2018-01-30 17:04:54 +0100

Wenn man mich fragt: "WAS willst DU eigentlich mit den Unterschriften ANFANGEN?"

Ich will die vielen Menschen SICHTBAR und ZÄHLBAR machen, die eine gerechtere Rentenpolitik fordern - auch für ihre Kinder!

2019 will Frau Dr. Merkel eine Kommission einsetzen, die Vorschläge zur Zukunft der Rente machen soll.

Dann müssen dort auch UNSERE FORDERUNGEN mit auf den Tisch!
Nicht nur die üblichen Forderungen nach Rentensenkungen, nach höherem Renteneintrittsalter und nach noch mehr Privatisierung.

Dort können wir uns nur durchsetzen, wenn wir SICHTBAR und ZÄHLBAR viele sind!
DESHALB starte ich am 19. Februar meine erste Montagsdemo in Ritterhude und hoffe, dass alle, die mir ihre Unterstützung zugesagt haben, in ihren Städten dasselbe tun werden.

DESHALB bitte ich EUCH: Wenn jede(r) jetzt nur eine einzige neue Unterschrift einwerben kann, dann starten wir die DEMOS bereits mit mehr als 100.000 Stimmen!

2018-01-18 16:04:48 +0100

Danke für noch mehr Mails - die ich aber momentan nur insoweit beantworten kann, wie das mit der Vorbereitung der Demo vereinbar ist.
Kundgebung am 21. Januar beim SPD "Sondierungsparteitag" in Bonn, Platz der Vereinten Nationen 2). Auf Facebook berichte ich über die Fortschritte (http://fb.com/gerechtigkeit.braucht.engagement)
Die Polizei hat mir einen Platz Ecke Heussallee / Kurt-Schumacher-Straße zugewiesen.
Vor dem Gebäude selbst sind 6 Demonstrationen angemeldet.

2017-12-29 11:31:43 +0100

DANKE! - DANKE! - DANKE!

Auf meine letzte Nachricht hin habe ich täglich Dutzende Mails bekommen.
So viele, dass ich sie (zumindest in diesem Jahr :-) nicht mehr alle beantworten kann.

Auch einige neue Unterzeichner sind hinzugekommen.
Das ist auch nötig, denn wir wollen ja in 2018 auf die Straße. Und dann sollten wir so viele sein, wie es nur irgend geht.

Ich werbe inzwischen weiter auf Facebook (https://fb.com/gerechtigkeit.braucht.engagement) und habe einen Offenen Brief an unsere Bundeskanzlerin geschrieben und hier zur Verfügung gestellt: https://drive.google.com/open?id=1rchhJo1PGdWpEhFI96I2SxouIvX1NW8m

Einen GUTEN RUTSCH Euch Allen
und Kraft und Gesundheit, damit ihr Euch das bisschen Glück erringen könnt, dass schliesslich jedem zusteht, der sich darum bemüht.

Euer Wolfgang Domeier

2017-12-27 13:53:29 +0100

Jamaika - GroKo - KroKo - Niemand hat die Rentenpolitik auch nur am Rande erwähnt.
JETZT MÜSSEN WIR AUF DIE STRASSE!
Mit dem neuen Titelbild ist alles gesagt! Es geht es darum, in der Öffentlichkeit
- für einen SOLIDARISCHEN GENERATIONENVETRAG zu werben
- mit Politikern zu diskutieren
und das Thema wieder in die Bundespolitik einzubringen.
Dafür setze ich mich ein und dafür baue ich auch auch EUCH!

Euch Allen einen guten Rutsch
und ein engagiertes Neues Jahr!

Wolfgang Domeier - Gerechtigkeit braucht Engagement!
http://fb.com/gerechtigkeit.braucht.engagement
http://domeier-online.de/kampagne.html

2017-12-13 12:13:29 +0100

50,000 Unterschriften erreicht

2017-07-23 13:10:38 +0200

Das neue Kampagnenbild sagt es noch kürzer und treffender:
"SIE findet Rentenkürzungen in Ordnung - WIR NICHT!"
https://drive.google.com/open?id=0B63T4qvJ2_uwNk96UEpnWmVMV3M

Mit diesem Bild will ich jetzt neue Flyer drucken lassen.
WER HILFT mit, sie VOR ORT an die Menschen heranzubringen?

Die derzeitige Rentenpolitik schadet Berufsanfängern, Beitragszahlern UND Rentnern! - Millionen sind betroffen, aber erst 44.000 haben sich hier für einen SOLIDARISCHEN GENERATIONENVERTRAG eingesetzt. Das reicht weder vorn noch hinten!

Wir müssen HUNDERTTAUSENDE werden, damit ein Umdenken in den Parteizentralen möglich wird!

2017-07-01 02:14:04 +0200

Am Sonntag, dem 25.06. vor dem SPD-Parteitag:
Klaus Barthel, MdB und Bundesvorsitzender des AfA zusammen mit fast allen Mitgliedern des AfA-Bundesvorstandes haben fast 19.000 Unterschriften des Seniorenaufstandes ("Wer Rentner quält, wird nicht gewählt") und 42.000 Unterschriften unserer Petition stellvertretend übernommen und in den Parteitag hineingetragen.

Mit diesem Brief hatte ich zuvor Andreas Nahles eingeladen, unsere Unterschriften zu übernehmen: https://drive.google.com/open?id=0B63T4qvJ2_uwQVhmQzNjNEp2LW8

Ein beeindruckendes Zwischenergebnis!
Aber offensichtlich noch längst nicht genug, um die Poltik wirklich zu beeindrucken.

Wir machen weiter!

2017-06-20 22:42:45 +0200

Fast 40.000 Unterschriften hier und noch viele auf Papier!
Das ist eine TOLLE LEISTUNG von EUCH Allen!

Für die kommenden Aktionen (SPD-Parteitag und CDU/CSU-Rentenkongreß) wünsche ich mir für unsere Forderungen 50.000 Unterschriften - Das wäre doch sicher eine Zahl, die auf Politiker Eindruck machen müsste!

Wenn WIR ALLE jetzt noch einmal den TURBO zuschalten, können wir das bis zum Wochenende erreichen!

Bitte, Bitte, Bitte:
Werbt, bittet, bettelt, schubst und tretet alle, die sich bisher noch nicht aufgerafft haben, die Petition zu unterschreiben! Millionen sind betroffen - 50.000 sollten sich doch wenigstens mit ihrer Unterschrift 'outen' können und sich uns anschließen!

Das sehe ich jeden Tag, wenn ich Menschen Flyer in die Hand drücke und sie zur Teilnahme auffordere. Meistens bekomme ich spontane Zustimmung - Das muss sich doch auch in Unterschriften niederschlagen!

50.000 - YES, WE CAN!
https://drive.google.com/open?id=0B63T4qvJ2_uwNTJ5cjI0V1dPNk0

2017-06-20 22:38:32 +0200

Ich habe mich entschlossen, die Petition STATT an ANDREA NAHLES allein,
jetzt AN ALLE AKTEURE der Bundespolitik zu adressieren.
Ich rechne dabei fest mit Eurer Zustimmung. Denn ob und wie sehr die jetzige Sozialministerin demnächst überhaupt noch Einfluß auf die Rentenpolitik nehmen kann, ist völlig ungewiß.
Außerdem macht sie die Rentenpolitik ja auch nicht im politischen Vakuum. Druck auch auf andere Parteien und Politiker auszuüben, wird uns weiter bringen, als sich auf eine Person zu konzentrieren, deren künftige Rolle in der Sozialpolitik noch gar nicht feststeht.

Deshalb will ich unsere Forderungen NICHT NUR am Sonntag beim SPD-Parteitag, sondern AUCH am Montag beim Rentenkongress der CDU/CSU in Berlin vertreten.
(Eine Petition, die sich ausdrücklich an Andreas Nahles richtet, würde dort sicher nicht sehr ernst genommen werden.)

2017-06-19 12:51:03 +0200

50.000 Unterschriften - Schaffen wir die noch bis Samstag?
Wird Andrea Nahles dann 50.000 Unterschriften ignorieren können?
Werden die Delegierten des SPD-Parteitages am 25.06. das ignorieren können?

Mit dem SENIORENAUFSTAND (http://seniorenaufstand.de) werde ich mit der Initiative "Gerechtigkeit braucht Engagement" (http://fb.com/gerechtigkeit.braucht.engagement) beim Parteitag der SPD am kommenden Sonntag erneut die längst fällige Umkehr in der Rentenpolitik einfordern.
Ihr habt Euch mit Eurer Unterschrift sichtbar gemacht und Euch dafür stark gemacht.
Ich will meinerseits alles mir Mögliche tun, damit wir nicht nur eine großartige Kampagne gestartet haben, sondern, dass vor der Wahl noch wirklich ein Umdenken einsetzt.

Wenn wir uns JETZT noch einmal richtig anstrengen und JETZT weitere Unterstützer finden, dann kann ich vielleicht tatsächlich dort mit 50.000 Unterschriften im Rücken auftreten:
https://drive.google.com/open?id=0B63T4qvJ2_uwNTJ5cjI0V1dPNk0

2017-06-17 17:05:41 +0200

20,000 Unterschriften erreicht

2017-06-17 11:12:01 +0200

10,000 Unterschriften erreicht

2017-03-14 17:18:39 +0100

http://domeier-online.de/kampagne-fuer-eine-solidarisch-finanzierte-rente.html

Mit dieser Tafel habe ich ANDREA NAHLES empfangen. Aber sie konnte natürlich nicht spontan auf unsere Sichtweise umschwenken, denn sie war nach Ritterhude gekommen, um ihr "Betriebsrentenstärkungsgesetz" zu erklären.

Damit wird den Beschäftigteneine weitere Form der privatisierten Altersvorsorge vorgesetzt, die sie mehrhheitlich aus eigenem Geld finanzieren sollen. Die Arbeitgeber "dürfen" etwas dazu geben und werden dann mit Steuererstattungen belohnt.

Mittlerweile wird nicht mehr über 4% sondern über 7% gesprochen, die die Beschäftigten ZUSÄTZLICH zu ihren Rentenbeiträgen einzahlen sollen.

Generationengerecht geht anders!

Am 27.04. soll das neue Gesetz in 2. und 3. Lesung verabschiedet werden. Ich werde dann in Berlin sein - Wer noch?

2017-03-02 02:53:16 +0100

Heute kommt ANDREA NAHLES nach Bremen und nach Ritterhude. Sie will dort ihre Arbeitsmarkt- und Rentenpolitik erläutern.

Ich habe meine Bremer Kollegen gebeten, dort genau hinzuhören und zu berichten, wie sich unsere Sozialministerin zusammen mit der wirklich sozialen SPD-Politikerin Sarah Ryglewski auf dem Podium so macht. Die Antworten auf die Fragen des SENIORENAUFSTANDES (http://seniorenaufstand.de) zur Rentenpolitik beider Politikerinnen könnten unterschiedlicher nicht sein (veröffentlicht in http://rentenpolitikwatch.de).

In Ritterhude empfange ich Frau Nahles am Hamme-Forum mit einer OFFLINE-Unterschriftensammlung zu dieser Petition. Die oben abgebildete Forderung habe ich auf eine 2 x 1 m große Werbetafel aufziehen und neue Flyer drucken lassen.
SIE wird wahrscheinlich nicht darauf eingehen - Aber ich hoffe, dass ich DIE MENSCHEN zum Nachdenken bringen kann.

DANKE für EURE UNTERSTÜTZUNG!

2017-03-01 14:01:01 +0100

1,000 Unterschriften erreicht

2017-03-01 12:10:22 +0100

500 Unterschriften erreicht

2017-02-26 17:33:44 +0100

100 Unterschriften erreicht

2017-02-06 09:59:05 +0100

Auch auf Facebook "Gerechtigkeit braucht Engagement" hatte ich meinen Artikel
"WAS KLAUS S. DIE PRIVATISIERUNG SEINER ALTERSVORSORGE GEKOSTET HAT"
veröffentlicht und musste anschließend meine Angaben korrigieren. Ich hatte einen Zahlendreher und einen Rechenfehler übernommen. Dadurch bleiben Klaus zwar 1.000 € mehr, als vorgerechnet. Aber das ändert überhaupt nichts am Prinzip und auch nicht an der Größenordnung des "Vorsorgebetruges". Hier auch für Euch die korrigierte Fassung:

http://www.domeier-online.de/private-altervosorge.html

Wir brauchen keine "Alternativen" und keine "Populisten"!
Wir brauchen eine gerechtere POLITIK FÜR DIE MENSCHEN !
Wir alle können dafür werben!

2017-01-29 15:42:40 +0100

50 Unterschriften erreicht

2017-01-12 17:32:59 +0100

Wie angekündigt, habe ich diese Petition jetzt umbenannt und einige Aussagen weiter konkretisiert. Der Forderungsinhalt bleibt natürlich unberührt:

Die Altersversorgung der Menschen darf kein "Geschäftsmodell" für Versicherungen werden und gehört nicht in die Hände der Finanzmarkt-Akteure.
Die umlagefinanzierte gesetzliche Rente kann problemlos eine angemessene Versorgung aller älteren Menschen garantieren, wenn sie nur solidarisch finanziert wird.
Die arbeitenden Generationen dürfen nicht doppelt belastet werden. Die Akzeptanz des Umlagesystems darf nicht untergraben werden.
Altersversorgung ist eine Gemeinschaftsaufgabe, an der sich alle Einkommen beteiligen müssen.

Gerechtigkeit braucht Engagement!
Deshalb bitte ich Euch alle, Euch in Eurem Bekanntenkreis für die längst fällige Umkehr in der Rentenpolitik einzusetzen und möglichst viele Menschen als weitere Multiplikatoren zu gewinnen.

Herzlichst Euer
Wolfgang Domeier

2017-01-11 11:13:11 +0100

10 Unterschriften erreicht