An: Geschäftsführer der Privatbrauerei Hoepfner Herr Willy Schmidt

Karlsruher Bier braucht Heimat

Regionales für die Region – wir wollen, dass Hoepfner Bier weiterhin aus der Karlsruher Hoepfner Burg kommt. Bitte überdenken Sie die geplante auswärtige Verlagerung eines Teiles der Produktion.

Warum ist das wichtig?

2004 wurde die Privatbrauerei Hoepfner an die Brau Holding International (BHI) verkauft und ist unterdessen der Paulaner Südwestgruppe zugeordnet. Seitdem ist die Brauerei nur noch Mieter in der traditionsreichen „Hoepfner Burg“.

Um weiterhin effizient wirtschaften zu können, hat sich die Geschäftsführung der Privatbrauerei Hoepfner entschlossen, die Produktionsfläche in der Hoepfner Bierburg zu verkleinern. Mietflächen werden an den Eigentümer zurückgegeben. Die Verkleinerung der Brauerei in Karlsruhe soll durch Partnerbrauereien in der BHI Südwestgruppe abgedeckt werden. Mit dieser Entscheidung sind auch zahlreiche Arbeitsplätze in Gefahr.

Wir meinen: „Bier braucht Heimat“! Die Brau Holding International und Paulaner Brauereigruppe selbst werben unter diesem Slogan für die regionale Braukunst. Zu wissen, dass unser Hoepfner Bier auch weiter in der Burg gebraut wird, fördert regionale Identität. Bier braucht Heimat, und eine Stadt ihre Biere – beim Biergenuss auf regionale Produkte setzen!


Ich habe unterzeichnet, weil...

  • Ich rate dem Geschäftsführer Herrn Willy Schmidt, sich einmal zu überlegen warum loakle Biere wie das Vogelbräu- oder das Andreasbräu-Bier so beliebt und erfolgreich sind. Sicher nicht, weil sie das Bier sonstwo als Massenware brauen lassen.
  • Um die 999. Unterschrift zu setzen ;-)
  • Weil ich sonst mein Lieblingspils verliere. Aber es gibt noch andere gute Biere.

Neuigkeiten

2017-05-15 21:51:47 +0200

1,000 Unterschriften erreicht

2017-05-08 20:14:18 +0200

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2017-05-08 14:56:45 +0200

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2017-04-27 08:42:44 +0200

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