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An: Herr Greye, Ministerium für Landesentwicklung und Verkehr Sachsen- Anhalt

Kein Braunkohlentagebau Lützen!

Sehr geehrter Herr Greye, sehr geehrte Mitarbeiter des Ministeriums für Landesentwicklung und Verkehr,
der von der Landesregierung Sachsen- Anhalt 2010 beschlossene Landesentwicklungsplan entspricht nicht mehr den Klimazielen von Paris und muss deshalb angepasst werden.
Um den Ausstieg aus der Braunkohle fest zu schreiben, ist es notwendig, das Vorranggebiet Braunkohle im Raum Lützen zu streichen.

Warum ist das wichtig?

Seit Ankündigung eines Tagebaues im Jahre 2006 ist die Stadt Lützen in ihrer Entwicklung gehemmt, da für zuzugswillige Familien und Investoren eine Zukunft unter diesem Aspekt nicht gesichert ist. Mit einer dies betreffenden Novellierung würde der gesamten Region eine positive Entfaltung eröffnet werden. Außerdem ist diese Streichung ein wichtiger und unbedingt notwendiger Beitrag, den Klimawandel zu verlangsamen


Ich habe unterzeichnet, weil...

  • Im Koalitionsvertrag ST heißt es lediglich, daß die energetische Nutzung der Braunkohle (BK) spätestens mit der Auskohlung des Tagebaus Profen auslaufen wird. Im Laufe dieser Legislatur werden keine Untersuchungen und Planungen unterstützt, die den Aufschluss neuer BK-Tagebaue vorbereiten und vorantreiben würden." Da es auch eine starke stoffliche Nutzung der BK im Land gibt, ist es wichtig, diese Festlegung weiter zu untersetzen und auch im Falle eines Regierungswechsels unumstößlich zu machen.
  • Braunkohle ist Vergangenheit, dass Menschen vertreiben werden, dass Natur leidet und Arten vernichtet werden ist mit nichts zu rechtfertigen.
  • Lebensräume zu zerstören, um klimaschädliche Kohle zu ernten, hat ausgedient. Sie war ohnehin ein Verbrechen für die dort lebenden Familien und deren gewachsenen Landschaften. Die Politik muß handeln !!

Neuigkeiten

2019-05-15 14:55:15 +0200

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2019-05-10 20:09:59 +0200

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2019-05-10 11:45:19 +0200

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2019-05-10 08:17:32 +0200

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