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An: an alle in Hessen die dieses ''Experiment'' für undurchdacht halten und dagegen sind

Unterricht weiterhin in Kleingruppen an Hessischen Grundschulen bis zu den Sommerferien

Nach jüngster Entscheidung des Hessischen Kultusministers und Ministerpräsidenten sollen ab dem 22.6.2020 alle Schülerinnen und Schüler an die Hessischen Grundschulen zurück kehren und die Klassen in voller Größe unterrichtet werden.
Auf dem Schulgelände, sowie im Gebäude, gelten weiterhin die bekannten Abstandsregeln und auch die Maskenpflicht. Nur im Klassenraum soll diese Pflicht außer Kraft gesetzt werden.
Auch die Kontaktbeschränkung, welche in Hessen auf bis zu 10Personen begrenzt wurde, oder alle Personen von 2 Haushalten, wird mit dieser Entscheidung für das Klassenzimmer aufgehoben,
denn durchschnittlich besteht eine Klasse aus ca bis zu 25Kindern plus Lehrkraft.
Da sind wir auch schon am Punkt, um den es geht. Ohne Abstand, ohne Maske sehen, wir ein erhöhtes Risiko einer Infektion mit COVID 19
und fordern die Regierung auf, die Regelung, welche seit dem 18.5. für die 4. Klassen der Hessischen Grundschulen und seit dem 2.6. für alle Kinder der Hessischen Grundschulen gelten,
beizubehalten.
Das hieße Unterricht in Kleingruppen mit maximal 15Kindern pro Raum und einem Wechsel zwischen Homeschooling und Präsenzunterricht.

Warum ist das wichtig?

Nicht nur unsere Kinder sondern auch die verbeamteten Lehrkräfte, die TVH Kräfte sowie Erzieherinnen und Erzieher setzen sich mit dieser Entscheidung einem erhöhten Infektionsrisiko aus (um nur einige wenige Beispiele zu nennen) und können bzw dürfen sich nicht einmal wehren.
Die 4. Klassen müssen auf eine Abschlussfeier verzichten, durften keine Fahrradprüfung ablegen, Kinder in der Corona Zeit durften keinen Geburtstag feiern, um nur wenige Beispiele zu nennen. Aber ab Montag den 22.6.2020 sollen ca. 25Kinder auf engstem Raum unterrichtet werden?
Im Falle eines positiven Falles mit COVID19 im Klassenverband bedeutet das für ALLE eine Quarantäne von 14 Tagen, verkürzt somit die Sommerferien und macht einen gebuchten Urlaub unmöglich.
Auch eine gezielte Förderung einzelner Schülerinnen und Schüler ist nicht mehr möglich, da es eine ''Lerngruppe'' bleiben soll, um eine Verbreitung einer möglichen Infektion zu verringern. Diese Kinder werden dadurch sehr benachteiligt.
Das sollte nicht sein!

Wenn du das genau so siehst, bitten wir dich, diese Pedition zu unterzeichnen und damit ein Zeichen zu setzen.


Ich habe unterzeichnet, weil...

  • Für mich auch unlogisch, da nicht kompatibel mir den bestehenden Pandemiemaßnahmen. Kurz vor den verdienten Sommerferien und dem nun möglichen Urlaub werden unsere Kinder zu Versuchskaninchen gemacht und können sich nicht einmal wehren. Diese Maßnahme ändert auch nicht mehr viel am Wissensstand und kann durchaus auch auf nach den Ferien verschoben werden...
  • Es ist ein Hohn! Kinder, Lehrer und die Angehörigen werden einem größeren Risiko ausgesetzt, als es in sämtlichen anderen Arbeits- und Lebensbereichen der Fall ist. Wie könnte das zu begründen sein?

Neuigkeiten

2020-06-17 18:24:02 +0200

500 Unterschriften erreicht

2020-06-16 18:36:57 +0200

100 Unterschriften erreicht

2020-06-16 16:58:40 +0200

50 Unterschriften erreicht

2020-06-16 16:39:23 +0200

25 Unterschriften erreicht

2020-06-16 16:22:17 +0200

10 Unterschriften erreicht