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An: Oberbürgermeister und Ratsfraktionen in Oldenburg

Kinder aufs Rad - für ein lebenswertes Oldenburg i.O.

Kinder aufs Rad - für ein lebenswertes Oldenburg i.O.

Die KIDICAL MASS setzt sich für kinderfreundliche und lebenswerte Städte ein - auch in Oldenburg. Wir wollen, dass sich Kinder und Jugendliche sicher und selbständig mit dem Fahrrad in unseren Städten bewegen können. In einem breitem Bündnis mit anderen Städten wollen wir unter dem Motto "Platz da für die nächste Generation!" mit bunten Fahrraddemos die Straßen in ganz Deutschland erorbern. Die Teilhabe von Kindern und Jugendlichen an politischen Entscheidungen wollen wir dabei fördern.

Wir fordern für Oldenburg (i.O.)
* Alle Kinder und Jugendlichen sollen sich sicher und selbständig mit dem Fahrrad in der Stadt bewegen können.
* Wir wollen für alle Menschen angstfreies und entspanntes Radfahren
* Oldenburg (i.O.) muss eine echte (!) Fahrradstadt werden, denn nur eine Fahrradstadt ist eine kinderfreundliche Stadt!

Dafür braucht es:
+ Mehr Flächengerechtigkeit: Neue Aufteilung des Straßenraums mit Priorität auf den Fuß- und Radverkehr.
+ Schulstraßen nach Wiener Vorbild
+ Verkehrsberuhigte Quartiere nach Vorbild der "Superblocks" in Barcelona
+ Fahrradstraßen ohne motorisierten Durchgangsverkehr, vor allem in Schulnähe.
+ Ampelschaltungen mit längeren Grünphasen für zu Fuß Gehende und Radfahrende.
+ Sichere, gut sichtbare und baulich geschützte Radwege an Hauptstraßen mit einer glatten, barrierefreie Oberfläche
+ Tempo 30 innerorts
+ Konsequente Umsetzung von Vision Zero
+ Förderung von Teilhabe von Kindern und Jugendlichen am Stadtentwicklungsprozess mit Schwerpunkt Mobilität, Klimaschutz und Integration

Warum ist das wichtig?

"Würde ich mein Kind hier alleine mit dem Rad fahren lassen?" An dieser Frage muss sich eine Stadt messen lassen. Wenn die Antwort lautet "nein", dann muss was passieren.
Kinder sind auch Verkehrsteilnehmer*innen. Sie können und wollen selbst mobil sein - auf dem Weg zur Schule und in der Freizeit.
Wir wollen, dass Fahrradfahren sicher und angstfrei möglich ist. Dafür brauchen wir eine Stadt- und Verkehrsplanung, die dies möglich macht: Mehr Platz und Vorrang für Radfahrer*innen, sichere Radwege, Sicherung von Kreuzungsbereichen, Geschwindigkeitsbegrenzungen für Autos etc.
Kinder und Jugendliche können heute lernen, dass Radfahren Spaß macht und klimafreundlich ist.

Die Umsetzung unserer Forderungen kommen nicht nur Kindern und Jugendlichen zugute, sondern allen Menschen. Sie sind ein Beitrag zur Verkehrswende - und damit zum Klimaschutz.


Ich habe unterzeichnet, weil...

  • Ich fahre gerne Auto, seit mehreren Jahren ausschließlich elektrisch und lokal emissionsfrei. In der Stadt sollte das Autofahren auf das Notwendigste beschränkt werden und der ÖPNV, Radfahrer und Fußgänger Vorrang haben. Wenn es dann unbedingt mit dem Auto sein muss, dann reichen 20-30kmh im Einklang mit den Radfahrern; allerdings zunehmend emissionsfrei. Viele andere Städte zeigen, dass dies zukunftsträchtig und wünschenswert ist!
  • 1. Kinder sollten allein mit dem Rad zur Schule fahren können. Das bringt Vorteile für Eltern, Kinder und Umwelt. 2. Meine Mutter war neulich zu Besuch und fuhr in Oldenburg Rad, fühlte sich aber überhaupt nicht sicher. 3. Autos reduzieren und die Innenstadträume umgestalten zur Nutzung für Radfahrer, Fußgänger und Plätzen zum Verweilen...lebendige Plätze...
  • Ich habe unterzeichnet, weil auch unsere Schüler*innen der Gemeinden Rastede und Wiefelstede gerne und viel mit dem Rad in Oldenburg unterwegs sind. Auch sie sollen sich sicher im Verkehr bewegen können. Ich denke hier auch besonders an die Zubringerstraßen Nadorster und Alexanderstraße. Sicherheit sieht anders aus.

Neuigkeiten

2020-07-31 22:29:35 +0200

1,000 Unterschriften erreicht

2020-04-09 17:15:09 +0200

500 Unterschriften erreicht

2020-04-08 17:14:35 +0200

100 Unterschriften erreicht

2020-04-08 16:44:36 +0200

50 Unterschriften erreicht

2020-04-08 16:36:53 +0200

25 Unterschriften erreicht

2020-04-07 13:23:58 +0200

10 Unterschriften erreicht