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An: Bürgermeister und Gemeinderatsfraktionen in Kusterdingen und alle Kreistagsfraktionen

Kinder aufs Rad - für eine lebenswerte Gemeinde Kusterdingen

Kinder aufs Rad - für eine lebenswerte Gemeinde Kusterdingen

Die KIDICAL MASS setzt sich für kinderfreundliche und lebenswerte Städte und Gemeinden ein - auch in Kusterdingen. Wir wollen, dass sich Kinder und Jugendliche bei uns sicher und selbständig mit dem Fahrrad bewegen können. Unter dem Motto "Platz da für die nächste Generation!" erobern wir mit unseren bunten Fahrraddemos die Straßen in ganz Deutschland. Die Berücksichtigung von Kindern und Jugendlichen bei allen politischen Entscheidungen wollen wir dabei fördern.

In den Ortsteilen unserer Gemeinde sind die Verkehrsbedingungen insbesondere für Kinder und Jugendliche schlecht: Zu schmale und ungeschütze Gehwege, keine Querungshilfen über die Hauptstraße, keine Radwege.
Die Nutzung unserer Hauptstraßen ist oft alternativlos, gleichzeitig aber ohne Auto zu Stoßzeiten gefährlich. Viele Eltern haben Angst um Ihre Kinder und fahren sie lieber mit dem Auto.

Wir fordern für die Gemeinde Kusterdingen mit allen Ortsteilen:

• Alle Kinder und Jugendlichen sollen sich sicher und selbständig mit dem Fahrrad in den Ortsteilen bewegen können. Auch durch und über unsere Hauptstraßen!
• Wir wollen angstfreies Radfahren für alle Menschen. Auch in den Durchgangsstraßen durch unsere Ortsteile!
• Tempo 30 für sicheren Straßenverkehr innerorts in allen Ortsteilen
• *Für Fuß und Radverkehr sicher gestaltete Kreuzungen
• Kusterdingen muss eine Fahrradgemeinde werden, denn nur eine Fahrradgemeinde ist eine kinderfreundliche Gemeinde!
• Fahrradwege und gut sichtbare Schutzstreifen in den Hauptstraße
• Mehr sichere Querungsmöglichkeiten für Fußgänger

Warum ist das wichtig?

"Würde ich mein Kind hier alleine mit dem Rad fahren lassen?" An dieser Frage muss sich die Gemeinde messen lassen. Wenn die Antwort "nein" lautet , dann muss was passieren. Kinder sind auch Verkehrsteilnehmer*innen. Sie können und wollen selbst mobil sein - auf dem Weg zur Schule und in der Freizeit.
Wir wollen, dass Fahrradfahren sicher und angstfrei möglich ist – auch entlang unserer Hauptstraßen. Dafür brauchen wir eine Verkehrsplanung, die dies möglich macht: Mehr Platz für Radfahrer*innen, sichere Radwege, Sicherung von Kreuzungsbereichen, Geschwindigkeitsbegrenzungen für Autos etc.
Kinder und Jugendliche können heute lernen, dass Radfahren Spaß macht und klimafreundlich ist.

Die Umsetzung unserer Forderungen kommen nicht nur Kindern und Jugendlichen zugute, sondern allen Menschen. Sie sind ein Beitrag zur Verkehrswende - und damit zum Klimaschutz. Fußgänger, Fahrradfahrer und Autofahrer sollen zukünftig gleichberechtigt mit gleichwertiger Infrastruktur teilnehmen können

Neuigkeiten

2020-07-09 10:43:59 +0200

500 Unterschriften erreicht

2020-07-03 11:58:47 +0200

100 Unterschriften erreicht

2020-07-03 11:24:28 +0200

50 Unterschriften erreicht

2020-06-28 15:37:32 +0200

25 Unterschriften erreicht

2020-06-23 08:43:11 +0200

10 Unterschriften erreicht