An: Sächsisches Staatsministerium für Wirtschaft, Arbeit und Verkehr; Herr Martin Dulig

Kitesurfen in Sachsen

Kitesurfen in Sachsen

Sehr geehrter Herr Martin Dulig,
wir bitten um die Legalisierung des Kitesurfens auf sächsischen Seen.

Warum ist das wichtig?

Die Legalisierung des Kitesurfens auf sächsischen Seen ermöglicht die Existenzgrundlage einer weltweiten Sportart, die bereits 2017 zur olympischen Disziplin werden soll.
Das Kitesurfen ist eine relativ junge Sportart, die sich in kurzer Zeit vom Extremsport in den Breitensport weiter entwickelt hat. Dennoch bilden die Kitesurfer eine Minderheit unter den Wassersportlern.
Nur so lässt sich erklären, dass in der sächsischen Schifffahrtsverordnung, für die Sportart ein Verbot erlassen wurde.

Die zahlreichen Rekultivierungen ehemaliger Tagebaulandschaften und die einhergehende wassersportliche Nutzung sorgen für einen zunehmenden Freizeittourismus in Sachsen.
Der Kitesport trägt durch seine optischen Merkmale besonders dazu bei und ist sehr häufig der Publikumsmagnet für die bisher noch weitgehend unattraktiven Gewässer.

Durch die Verordnung verliert die sächsische Seenlandschaft massiv an Attraktivität. Außerdem werden die heimischen Kitesportler in die Illegalität gedrängt und zur Auseinandersetzung mit der Wasserschutzpolizei genötigt.

Bitte unterstützen Sie uns bei der Petition, um auch in Zukunft die Entwicklung der jungen sächsischen Seenlandschaften und ihrer beginnenden Tourismuswirtschaft zu stärken, das Kitesurfen zu etablieren und unserer Jugend einen Grund mehr zu geben in Sachsen zu bleiben.


Ich habe unterzeichnet, weil...

  • Ich möchte Kiten
  • Weil Kitesurfen der Naturfreundlichste Wassersport ist, es sich bewiesen hat, dass sich Vögel nicht von Kitsurfern gestört fühlen.
  • Weil Kitesurfen eine Sportart ist, die keinen Lärm und keine Abgase erzeugt, sehr attraktiv auch für Zuschauer ist und in völligem Einklang mit der Natur steht.