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An: Appell an die großen Lebensmittelketten wie REWE, EDEKA, KAUFLAND, ALDI

Handelsketten: Ermöglichen Sie in den Märkten Lebensmittelspenden

nach fast 3 monaten ist die erzielte reichweite zu gering, um wirklich mit einem erfolg zu rechnen - ich werde die unterschriften per mail an die unternehmen weiterleiten

Handelsketten: Ermöglichen Sie in den Märkten Lebensmittelspenden

Angesichts der momentanen Pandemie schließen viele Einrichtungen, die Obdachlose und andere Menschen in Not unterstützen.
Diese Mitmenschen geraten dadurch unvermittelt und unverschuldet in noch größere Existenznöte als bisher.
Ich fordere Sie darum auf, wie zur Weihnachtszeit Ihren Kundinnen und Kunden die Möglichkeit von Essenspenden in Ihren Märkten für die Schwachen und Armen auch in diesen Wochen kurzfristig zu ermöglichen.

Warum ist das wichtig?

Angesichts der momentan anlaufenden Pandemie - ausgelöst durch COVID-19 - geraten viele Menschen in akute und plötzlich auftretende Existenznöte.

Dies betrifft insbesondere die sozial Schwachen:
- Ämter schränken ihre Öffnungszeiten ein oder sind hauptsächlich nur noch online/ telefonisch erreichbar. Das bedeutet für viele, dass sie abgeschnitten sind von Förderangeboten, insbesondere der Möglichkeit schneller finanzieller Unterstützung in akuten Krisensituationen.
z.B. https://www.businessinsider.de/politik/deutschland/wegen-corona-erstmals-werden-am-mittwoch-bundesweit-arbeitsagenturen-und-jobcenter-dicht-gemacht/

- Ärztliche Zentren, die den Armen kostengünstige oder sogar kostenlose Hilfe anbieten, müssen ihr Angebot erheblich beschneiden.
z.B. http://www.medinetzmainz.de/

- Einrichtungen für Obdachlose schränken die Angebote für Übernachtung und Essen ein.
z.B. https://www.hinzundkunzt.de/obdachlose-bekommen-in-hamburg-kaum-mehr-hilfen/

- Organisationen wie die Tafeln schließen ihre Einrichtungen oder können sie nur noch rudimentär aufrecht erhalten, weil sie z.B. von Lebensmittelspenden abgeschnitten sind.
z.B. https://www.tafel.de/ueber-uns/aktuelle-meldungen/aktuelle-meldungen-2020/feba-ruft-zur-unterstuetzung-auf/

In diesen für alle schweren Zeiten gilt es, Menschlichkeit und Solidarität gerade mit den Schwachen und Armen zu zeigen.

Deswegen bitte ich inständig die großen Lebensmittelhändler, dass sie es ihren Kundinnen und Kunden ermöglichen, Lebensmittelspenden zu leisten, wie es während der Advents- und Weihnachtswochen üblich ist. In dieser Zeit gibt es in Ihren Märkten z.B. die Möglichkeit, fertig gepackte Tüten für die in Not befindlichen Mitmenschen zu erwerben oder Einzelspenden zu leisten, die diese dann über Wohlfahrtsorganisationen usw. zugestellt bekommen.

Neuigkeiten

2020-04-20 17:42:27 +0200

Ich danke allen, die dieses Anliegen bisher unterstützten - und freue mich über jede*n, der diese Petition in den sozialen Medien oder per Mail teilt :-).

2020-04-20 10:47:25 +0200

100 Unterschriften erreicht

2020-03-26 18:49:22 +0100

50 Unterschriften erreicht

2020-03-22 15:22:49 +0100

25 Unterschriften erreicht

2020-03-20 20:45:55 +0100

10 Unterschriften erreicht