An: Dts.Bundestag-Kinderkommission, Bundesminist.f.Fam., Frauen u.Jugend, Dr.Katarina Barley Bundesminister d.Justiz, Heiko Mass Präsident des deutschen Kinderschutzbundes, Heinz Hilgers, Herren Liebing (CDU), Weinberg (CDU) und Rix (SPD)

Mehr Schutz für Kinder gegen Zwang. Stärkung von Kinderrechten und Grundsicherung JETZT !

Mehr Schutz für Kinder gegen Zwang. Stärkung von Kinderrechten und Grundsicherung JETZT !

Helfen Sie, die Rechte der Kinder in Deutschland zu stärken und den Mißbrauch von Zwangsmassnahmen einzudämmen
- Kinder müssen gerade zu Gewalt gegen Kinder ernst genommen werden.
- Einhaltung der Kinderrechte auch mit Fokus auf die materielle Grundsicherung.
- Schnelle Entscheidungen zu Schulwechsel und Unterhalt.
- Gesetzesänderungen schneller umsetzen.
- die Kommunikationskette verkürzen, Gerichtsentscheide beschleunigen und Kosten senken.
- Mehr Personal und Handlungsfreiheit für die Jugenämter.
- Nutzung des Wechselprinzips, wo es möglich ist.
- Eine schlankere Regierungsstruktur mit klarem Fokus auf ihren Auftrag.

Warum ist das wichtig?

Wenn Scheidungskinder sich in Deutschland für eine Seite entscheiden, springen fast immer als erstes die Leistungsträger dieses Systems an. Justiz sowie Kinder- und Jugendhilfe werden in Anspruch genommen und zähe, langwierige Verfahren und Hilfemassnahmen durchgekurbelt.
Was aber ist mit den Kindern um die es dabei geht? 14 Jährige, welche ein halbes Jahr den Elternteil bedrängen, zu dem sie wollen. Dann ein weiteres halbes Jahr durch mehrere Gerichtsverfahren gepresst werden, welche dem Kind selbst dann keine schnelle Lösung schaffen, wenn es vom bisherigen Elternteil wegläuft. Wenn dabei der Schulwechsel nicht zugelassen wird, bedeutet dies, daß sich der Jugendliche im neuen sozialen Umfeld kaum sozial integrieren kann. Im vorliegen Fall wird der Jugendliche, der Elternteil und die Umwelt mit 2000 km PKW-Fahrstrecke monatlich belastet, damit der Junge zur Schule kommt. Alternativ Stünden 2,5h einfache Wegstrecke mit öffentlichen Verkehrsmitteln zur Auswahl. Somit 5 Stunden Schulweg pro Tag. Dies nun schon seit März 2017.
Unterstützen Sie Kinder die nicht ernst genommen werden. Helfen sie, daß die Belastungen der Kinder bei solchen Prozessen weniger werden.
Die Beratung der Eltern findet ausschliesslich problemspezifisch statt. Wenden sich Kinder gegen den Elternteil, bei dem sie bisher lebten, wird ein Gutachter bestellt. Das macht Sinn, zögert aber alle Entscheidungen hinaus. Das Kind ist also wie oben beschrieben, weggelaufen und lebt nun beim anderen Elternteil. Unterhalt gibt es weder vom bisherigen Elternteil, noch gibt es Unterhaltsvorschuß vom Staat, obwohl das Gesetz seit 01.07.2017 dies auch für über 12Jährige vorsieht...im Bundesgesetzblatt fehlt noch die Veröffentlichung, so lange passiert da Nichts. Ein Schulwechsel kann nur unter Zustimmung des bisherigen Elternteils statt finden, da ja bei elterlichem Streit vom Gericht schnell die elterliche Sorge auf eine Person begrenzt wird. Regelmässiger Streß und fehlende soziale Integration sind vorprogrammiert.
Anders ist es wenn eine 11jährige nachhaltig über 2 Jahre hinweg versucht den Elternteil zu wechseln. Hier ist es schnell erledigt. Es passiert einfach nichts. Denn selbst wenn der 14jährige Bruder es durch weglaufen schafft, seinem Bedürfniss Nachdruck zu verleihen und zumindest dann auch (erst mal) wechseln darf, werden Kinder schnell getrennt und die Schwester weiter gezwungen beim bisherigen Elternteil zu bleiben.
Insgesamt verstricken sich alle Beteiligte in langwierige, kostenintensive Verfahren. Die Kinder werden weiter einer offenen Lösung ausgesetzt. Das Vertrauen der Kinder ist bis dahin fast in alle Richtungen zerstört. Sie werden nicht ernst genommen. Es wird am Verständnis gearbeitet, warum das Kind dies so wolle, anstatt an klaren, schnellen Lösungen.
Die Entfaltung der Fähigkeiten bei Kindern und Jugendlichen ist stark von den materiellen Lebensbedingungen abhängig. In einem Trennungs- / Scheidungsprozess wird zu oft die Basis dazu entzogen.
Selbst wenn Kinder und Jugendliche von Gewalt gegen sie berichten, reagieren weder die Ämter noch das Gericht. Denn "das muss man nicht gleich so ernst nehmen" oder "sicher nur Frustargumente".
Der Kinderschutzbund setzt sich dafür ein, daß die geistige, psychische, soziale und körperliche Entwicklung von Kindern und Jugendlichen gefördert wird. Dabei sollen Kinder und Jugendliche bei allen Entscheidungen, Planungen und Maßnahmen, die sie betreffen, beteiligt werden.
Kinder werden nicht ernst genommen und die Staatsmaschinerie wird immer größer
Ernst nehmen kann man Menschen nur, wenn man ihnen zuhört und es auch will. Doch die Arbeitskreisbildung in Deutschland wir immer schlimmer. Inzwischen arbeiten so viele "unabhängige Dienstleister" in dem Thema mit, daß der Fokus auf das wirklich wichtige Ziel nicht mehr möglich ist. Umso mehr "Spezialisten" sich in einer Volkswirtschaftskette aneinanderreihen, desto fortschrittlicher soll diese sein. Aber umso schlechter wird die Kommunikation und genau da schiessen wir dann auf das falsche Ziel. Es wird am Verständnis gearbeitet, warum die Kinder sich vom einen Elternteil so entfernt haben. Klar sichtbar aber ist, dass dem Kind, bzw. Jugendlichen Zwang angetan wurde.
Verdienen können dabei der Verfahrensbeistand, Famillienhelfer, Rechtsanwälte, Jugendamt und Richter, sowie weitere Familien- und Jugendhilfen. Die Kosten sind beträchtlich.
Ein Verfahrensbeistand soll die Kinder während den Gerichtsverfahren unterstützen, hat aber wenig Zeit die Situation in wenigen Gesprächen zu erkennen und keinen festen Fragekatalog. Denn Hygiene, Schule und Ernährung müssten sonst einen anderen Stellenwert haben.
Familienhelfer sollen sich wöchentlich 6 Stunden im gewohnten Umfeld aufhalten, Probleme verstehen und an das Jugendamt weiter leiten. Hier finden 1 stündige Gespräche statt und Kinderbetreuung "zur Vertrauensbildung".
Rechtsanwälte motivieren die Parteien dazu sich gegenseitig zu blockieren, weil es um das liebe Geld geht. Es bestehen inoffizielle Vorwurfskataloge aus denen manche Rechtsanwälte sich bedienen und die Verfahren umsatzfördernd anheitzen. Anwälten, welche respektvoll und mit Rücksicht auf die Situation der Kinder arbeiten wird nicht selten vom Gericht Schwäche unterstellt. Kulturschock?
Die Jugenämter fordern schon lange mehr Personal, weil eben diese komplexe Struktur einen erheblichen Kommunikationsbedarf erzeugt. Die Mitarbeiter versuchen zu helfen, müssen sich doch irgendwann auch selbst schützen. Wenn die Papierstapel nur noch höher werden, müssen eben irgendwann welche vom Tisch fallen. Gerade diese Schnittstellenpartner stehen Ursachen eines Burnouts gegenüber.


Ich habe unterzeichnet, weil...

  • Die deutsche Regierung kümmert sich um Vieles. Es wird Zeit, daß mehr für unsere Basis getan wird.

Neuigkeiten

2018-01-17 10:27:49 +0100

Es geht in Deutschland immer noch um das ethische Recht der Mutter auf das Kind. Statt den Forderungen unserer Kinder gerecht zu werden, wird ein Gutachten nach dem Anderen beauftragt. Kosten, die jedem Elternteil klar machen, daß der Staat hart sanktioniert, wenn man seine Kinder unterstützt. Wenden sich Kinder vom Vater ab, folgt sofort eine Entscheidung. Wenden sich die Kinder aber von der Mutter ab, wird nach den Ursachen so lange gesucht, bis Kinder und Vater aufgeben. Die Jugend und Entwicklung der Kinder wird gezielt zerstört, damit die deutsche Mutter ihr Recht auf ihr Kind behält. Egal wie es den Kindern geht. Aktuelles Beispiel auch im Fall in Freiburg, wo die Mutter sogar den Sohn für sexuelle Misshandlungen anbot. Kinderrechte existieren anscheinend in Deutschland nicht.

2017-12-22 11:49:23 +0100

Da unsere Gerichte die Kinder nicht unterstützen, ist nun auch die Tochter bei der Mutter weggelaufen. Und da ja erst ein Gutachten für die Kinder erstellt wurde, wird nun auch noch ein Nachgutachten erstellt. Umso agressiver ein Elternteil dem Anderen Vorwürfe macht, desto weniger wird sich um die Kinder gekümmert. Diese werden durch Psychologen, Familienhilfen und sonstige Therapeuten dann kräftig stigmatisiert, anstatt ihren eigenen, langjährig, tiefen Wünschen, welche sie seit Jahren klar und nachhaltig äussern, nachzukommen. Die Politik muss dieses System endlich umstrukturieren. Um die Kindesprobleme herum ist in Deutschland eine regelrechte Boomwirtschaft gewachsen, die die Steuerkassen füllt und unseren Nachwuchs aber dafür nachhaltig schädigt. Kinder benötigen schnelle und klare Entscheidungen die ausdrücklich an ihren eigenen Wünschen orientiert sind. Sie brauchen ihre Jugend und ihre Freiheit dazu.

2017-12-14 15:37:24 +0100

Seit Montag kann unser Sohn seinen zur Schule. Erster Tag für dieses Schuljahr! 73 von 148 Schultagen hat er nun verpasst. Der Gutachter hat im vollen Umfang ausdrücklich im Sinne der Kinder entschieden. DIe Tochter kämpft seit 2 Jahren um ihre Freiheit, unser Sohn seit einem Jahr. Verfahrensbeistand und Jugendamt sind endlich auf unserer Seite, das Gericht hat aber noch nicht entschieden. Bei der letzten Verhandlung vor den Sommerferien war bereits klar, wie es für die Kinder ausgehen muß. Für den Sohn gab es definitiv keine andere Möglichkeit. Trotzdem hat das Gericht ihn durch ein Gutachten gequält und damit unterstützt, daß er durch die Blockade der Mutter nicht zur Schule kann. Der deutsche Kinderschutzbund und unsere Politiker ändern an dem Vorgehen unserer Richter nichts. Die UN-Kinderrechtskonvention ist in Deutschland wenig wert. Geht es nicht um Kostenrechnung, Terminpläne oder sonstige Erwachsenen-Sorgen? Hier geht es um unsere Kinder und Jugendlichen.

2017-12-12 22:14:26 +0100

25 Unterschriften erreicht

2017-09-05 18:19:26 +0200

Eine Korrektur: Ingbert Liebling vertritt politisch die CDU. Ich hätte nie gedacht, daß ich derart positiv von dieser Partei überrascht sein kann. Liegt aber wohl eher an der Person.

2017-09-05 18:11:57 +0200

Zusammengefasst ist es aktuell so, daß die FDP sich auch um diesen aktuellen Fall kümmert, während die SPD mit Sicht auf die nächsten Jahre versucht die großen Räder zu drehen. Insgesamt sind hier aber gerade ein 14Jähriger Junge und seine 11Jährige Schwester, welche auf das Ende eines Gutachterverfahrens warten, weil die Richter nachhaltig nicht im Stande sind diese Kinder ernst zu nehmen. Ja, dies ist provokant geschrieben...fragen wir vielleicht mal Junge Menschen, welche solche Prozesse bereits hinter sich haben, Was die zu der staatlichen Unterstützung sagen? Kinder wissen was sie wollen. Jungen ab 12 und Mädchen schon früher, können zwar nicht immer klare Gründe vortragen. Aber deren Bauchgefühl ist viel wichtiger als harte Hinterfragungen und Unverständnis, weil sich die Kinder nicht mit Händen und Füssen wehren würden. Warum wollen die nun seit Jahren schon umziehen zum anderen Elternteil....für Richter anscheinend unverständlich....seit Jahren!

2017-09-05 17:58:41 +0200

Ingbert Liebling, Bevollmächtigter des Landes Schleswig-Holstein beim Bund, hat direkt die wichtigsten Punkte zu den Rechten der Kinder beschrieben und die Petition an das Ministerium für Soziales, Gesundheit, Jugend, Familie und Senioren des Landes Schleswig-Holstein weitergeleitet. 100 Punkte für die FDP! Er hat mich auch direkt infrormiert, daß das Unterhaltsvorschußgesetz am 17.August 2017 im Bundesgesetztblatt veröffentlicht wurde und damit direkt von den Ämtern umzusetzen ist.

2017-09-05 17:58:24 +0200

Sönke Rix, SPD Bundestagsfraktion, hat bestätigt, daß er von Kinderärzten, Sachverständigen, Schutzorganisationen, Jugendämtern, ja sogar Anwälten und Richtern die Rückmeldungen bekam, daß die Kinderrechte immer noch nicht ausreichend im Vordergrund stehen. Er bestätigt, daß Leienrichter(innen) zum Einsatz kommen, was gerade bei komplexen Familienverfahren schnell zu den hier vorliegenden Kindesbelastungen führt. Weiter fehlen den Bürgern einfach die Informationen zu Unterstützungsleistungen des Staates. Kann ich voll bestätigen. Jeder wird informiert und unterstützt. Große Werbung in den Medien für Alle...nur nicht für unsere Kinder. Leider kommt am Ende der Hinweis auf die Bundestagswahl und die Vorhaben der nächsten Jahre. DEUTSCHLAND hat JETZT PROBLEME!

2017-09-05 17:58:18 +0200

Spannende Botschaften. Nachdem der Sohn hier seit März, wo er bei der Mutter weglief, vom Vater mit dem Auto zur Schule gefahren wurde, damit er auch sicher dort ankam, würde der Junge nun mit dem Maxx-Ticket per Bahn geschickt. Nun kennt er Bus und Bahn und ist auch mit dem Auto nicht mehr zur Schule motivierbar. Aufgrund der Belastungen seitens der Mutter und zulätzlich schlechten Erlebnissen in der Schule, haben sich derart viele Barrieren aufgebaut, daß es sogar zu Selbstverletzungen kam.

2017-08-11 11:25:39 +0200

Am 10.08. konnte das Jugendamt mit Familienhelfern beide Elternteile zum Gespräch bringen. Leider unterstützt Niemand den Schulwechsel des 14Jährigen Jungen zum neuen Wohntort, da dem bestellten Gutachter Niemand vorgreifen will. Der Junge wird somit gezwungen sich sozial in eine neue klasse zu integrieren, auf einer Schule wo er bereits schlechte Erfahrungen wegen Hänseleien gesammelt hat und seine bisherige Klasse über ihm steht. Im neuen Wohnort würde er kurz vor 07:00 aufstehen. Nun soll er um 05:00 bereits aufstehen um, nach Frühstück, mit Bus und Bahn zur alten Schule zu kommen. Zum einen wird hier keine Rücksicht auf den gesunden Schlaf genommen und zum anderen weiter Frust geschürt, da sichtlich dem 14Jährigen gegen seinen Willen Zwang ausgeübt wird. Im Sinne des Kindeswohls kann das nicht sein. Wie sollen so die schulischen Grundlagen gebildet werden, dessen Grund die Wiederholung einer Klassenstufe ja ist. Dem Jungen wird jegliche Motivation entzogen!

2017-08-08 13:40:14 +0200

Am Donnerstag, 10.08.2017 findet ein Termin beim Kreisjugendamt statt in dem die Eltern, die Familienhelfer und die Sachbearbeiterin des Jugendamtes zusammen kommen. Damit soll mehr Fokus auf die Bedürfnisse der Kinder gelenkt werden.