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An: Landkreis Harz

Nein zur Deponie im Harzvorland!

Nein zur Deponie im Harzvorland!

Wir wollen keine riesige Deponie in Reinstedt, welche zu zusätzlichen Umweltbelastungen für Reinstedt und Umgebung führt!

Warum ist das wichtig?

Unser kleiner Ort Reinstedt liegt im geographischen Grenzschnitt zwischen Seeland, Salzlandkreis und Harzkreis. Reinstedt wird durch einen sich in den letzten Jahren enorm ausgedehnten Kiestagebau mit gleichzeitiger Verschüttung von Abfall, einer Recyclinganlage, Kollektoranlagen und einem Windpark unverhältnismäßig stark geprägt.

Ab 2020 soll zusätzlich eine bis zu 27 Meter hohe Deponie auf einer Fläche von 183.000m² errichtet werden. Dann würde ein Berg, der einem acht- oder neunstöckigen Gebäudekomplex entspricht, das Ortsbild prägen.

Wir fürchten noch mehr Schmutz, Staub und LKW - Verkehr in unserem Ort und Umgebung!
Wir fürchten um die Reinheit des Grundwassers in unserer Region!
Wir wollen nicht zum noch größeren Müllplatz für hauptsächlich überregional anfallende Abfälle werden!

Wir fürchten um unsere Lebensqualität auf dem Lande!


Ich habe unterzeichnet, weil...

  • ............
  • Der kleine Ort Reinstedt liegt im Harzvorland . Muß man ihn verschandeln,ich sage nein? Es besteht doch eine Deponie in Quedlinburg-Morgenrot. Niemand kann garantieren das Schadstoffe ins Grundwasser gelangen.
  • Wann zieht endlich Ruhe in unsere Region ein? Steinbruch bei Ballenstedt geplant, Staudamm im Selketal, Deponie bei Reinstedt, nicht zu vergessen der vor 30 Jahren drohende Abriss von Frose wegen der Braunkohle! Bauschutt und Aushub kann in Quedlinburg-Morgenrot recycelt werden.Ist eben etwas teurer,als irgendwo etwas abzukippen.Was lehrt und der Vorgang um die Deponie bei Möckern?

Neuigkeiten

2019-07-25 14:08:52 +0200

500 Unterschriften erreicht

2019-07-23 21:36:58 +0200

100 Unterschriften erreicht

2019-07-23 20:51:17 +0200

50 Unterschriften erreicht

2019-07-23 20:40:25 +0200

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2019-07-23 20:25:00 +0200

10 Unterschriften erreicht