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An: Pflegepersonal und Betroffene mit Interesse an kleinen familiären Wohngruppen

Pflege ist kein Massenprodukt - Finanzielle Aufwertung für alternative Pflege WG´s

Pflege ist kein Massenprodukt - Finanzielle Aufwertung für alternative  Pflege WG´s

Burnout durch Pflege bringt nicht nur Pflegepersonal sondern auch Pflegebedürftige an Ihre Grenzen. Denn gute Pflege hat ihren Preis. Damit eine Pflegekraft gute Pflege leisten kann, bedarf es einer gesunden Work-Life- Balance. Diese könnten Sie auch wahren, wenn Sie für die Hälfte ihrer Arbeitskraft, die gleiche Bezahlung erhielten. Ich kenne keine Pflegekraft die dazu „nein“ sagen würde. Im Umkehrschluß bedeutet dies, dass wir nicht nur doppelt so viele Pflegekäfte, sondern auch doppelt so viel Geld ausgeschüttet bekommen müssten. Sowohl Pflegekräfte, als auch Pflegebedürftige müssen vor einem finanziellen Burnout geschützt werden, denn Pflege hat ihren Preis und es darf NICHT als Massenprodukt betrachtet und behandelt werden damit es als „wirtschaftlich“ im Sinne des Sozialgesetzbuch gilt. Ich fordere ein Umdenken! Mit meinem WG Konzept, werden sowohl personelle, familiäre, als auch strukturelle Ressourcen mobilisiert, jetzt geht es darum den Verantwortlichen der Pflegekassen aufzuzeigen, dass das Interesse nach alternativen Wohnformen in denen sich Pflegekräfte und Pflegebedürftiger gleicher Maßen wohlfühlen, einer finanziellen Aufwertung bedarf und Gelder aus anderen Bereich, wie z. B. Der teilstationären Pflege (Tages- und Nachtpflege) mobilisiert und zur Versorgung der Klienten in Wohngruppen herangezogen werden müssen um eine exorbitante Verbesserung der Versorgung zu ermöglichen.

Warum ist das wichtig?

Wir haben eine Alternative geschaffen, für die es nun gilt finanzielle Aufwertung von den Pflegekassen zu erwirken, damit pflegebedürftige Menschen eine würdevolle Pflege unabhängig von ihrem Geldbeutel erfahren.
Pflege WG´s gibt es viele, die Auswahl ist groß. Unser Fokus lag von Anfang an auf einer familiären Struktur. In der Max. 6 Bewohner (die Hälfte von der üblichen Wohngruppengröße) gemeinsam ihren Lebensabend verbringen und nach ihren individuellen Bedürfnissen gepflegt und versorgt werden. Dies ermöglicht eine individuelle und bedarfsorientierte Versorgung, bei dem der Klient nicht nur vor Folgeschäden geschützt, sondern auch in seinen Ressourcen gefördert werden kann, da wir mehr Zeit haben als Pflegekräfte in großen Einrichtungen. Dies wiederum motiviert auch Pflegekräfte sich in ihrem Beruf wohl zu fühlen und diesen langfristig ausüben zu können. IST DAS NICHT EIGENTLICH UNSER ZIEL?

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2020-07-28 16:21:36 +0200

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