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An: OB Margret Mergen / Landrat Toni Huber

Rettet die Krankenhäuser in Mittelbaden!

Rettet die Krankenhäuser in Mittelbaden!

- Ja zum Erhalt und Ausbau der Akut-Klinken in Baden-Baden Balg, Bühl und Rastatt
- Sofortige Wiedereröffnung der Geburtsstation in Rastatt
- Ja zur wohnortnahen Gesundheitsversorgung

Warum ist das wichtig?

Nach den Plänen des Aufsichtsrats der KMB Klinkum Mittelbaden GmbH (Vorsitzende: Landrat Toni Huber, CDU und Baden-Badens OB Margret Mergen, CDU) soll in der Gesundheitsversorgung der Region ein regelrechter Kahlschlag erfolgen. Binnen 10 Jahren sollen laut Strukturgutachten KMB die drei noch bestehenden Akut-Kliniken in Balg, Bühl und Rastatt allesamt geschlossen und durch ein Zentralklinikum für den Landkreis Rastatt und die Stadt Baden-Baden ersetzt werden – also durch einen teuren Neubau auf der grünen Wiese!
Für die Bevölkerung in Mittelbaden bedeuten diese Pläne vor allem:
- Die wohnortnahe Gesundheitsversorgung bleibt auf der Strecke
- Notfalltransporte verlängern sich um lebensbedrohliche Fahrzeiten
- Die drastische Senkung der Bettenzahl auf 666 (minus 25%) gefährdet die Versorgung in Spitzenzeiten
- Die Senkung der Zahl der Mitarbeiter*innen im Akut-Bereich von 1301 auf 1048 bedeutet einen drastischen Arbeitsplätzeabbau und zunehmende Arbeitshetze und Überlastung bei den Beschäftigten.

Stattdessen ist mehr Geld für Pflege- und Reinigungs- und Kantinenpersonal sowie für attraktivere Arbeitsbedingungen nötig, um den Pflegenotstand zu beheben.
Gesundheit ist ein Menschenrecht und darf als Kern der öffentlichen Daseinsvorsorge nicht dem Rotstift geopfert werden.
Deshalb: Flächendeckende Akut-Versorgung in dezentralen Krankenhäusern statt Zentralisierung in einer Krankenhaus-Fabrik.


Ich habe unterzeichnet, weil...

  • Diesem Krankenhaus ist seit mehr als 10 Jahren der Rotstift div. Verwaltungsidioten zum Verhängnis geworden. Fachärzte werden immer weniger. Stationsärzte sind inkompetent. Pfleger haben mehr Überblick als die Ärzte. Der Patient ist dort zur Ware degradiert. Ich kann niemandem dieses Krankenhaus empfehlen, wenn ich mir Bewertungen ansehe, die dieses Krankenhaus auf den dritt schlechtesten Platz gebracht haben. Aber man hat ein 'Kompetenzzentrum' für Opfer terroristischer Anschläge eingerichtet.
  • Gesundheit muss ein Allgemeingut bleiben. Wirtschaftliche Überlegungen dürfen nicht alleine entscheidend sein.
  • Aus medizinischer Sicht mag ein einziges Klinikum Sinn machen. Aus Sicht der Patienten sieht das anders aus. Und ein Abbau von Betten und Personal geht gar nicht, bei der Überlastungssituation. Dazu werden ganze Abteilungen geschlossen, weil die Personalsituation desolat ist. Es sollte erst geklärt werden, was für ein Krankenhaus mit welchen Garantien für die Bevölkerung und mit welcher personeller Ausstattung garantiert wird. Und welchen Ersatz man den einzelnen Kommunen anbietet.

Neuigkeiten

2020-08-12 10:57:05 +0200

1,000 Unterschriften erreicht

2020-08-11 16:58:27 +0200

500 Unterschriften erreicht

2020-08-11 14:13:39 +0200

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2020-08-11 14:03:55 +0200

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2020-08-11 14:00:24 +0200

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2020-08-10 12:23:59 +0200

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