An: Wolfgang Spelthahn

*** Schließung des Schlachthofes in Düren aufgrund von massiver Tierquälerei ***

*** Schließung des Schlachthofes in Düren aufgrund von massiver Tierquälerei ***

Wir fordern, dass der Landrat des Kreises Düren alles in seiner Macht stehende tut, damit der Dürener Schlachtbetrieb umgehend stillgelegt wird und dem Betreiber aufgrund der Mängel sowie Verstöße gegen Tierschutzauflagen die Schlachterlaubnis entzogen wird.
Wir möchten, dass der Schlachthof Düren grundlegend von unabhängigen Stellen/Personen untersucht wird.
Ebenfalls sollte innerhalb des Veterinäramtes eine reibungslose Aufklärung und Überprüfung sichergestellt werden.
Wir fordern eine Untersuchung dieser Angelegenheit im lebensmittelrechtlichen Bereich zum Schutz der Verbraucher.

Warum ist das wichtig?

Der Schlachthof Düren ist ein Betrieb, der bei der Produktion vorrangig auf Profit setzt, anstatt die wichtigen Verordnungen des Tierschutzes einzuhalten. Seit langem werden viele Wiederverkäufer im In- und Ausland mit diesem Fleisch beliefert und die ethischen und moralischen Werte über Bord geworfen.

Dem rein profitorientierten Betreiber des Dürener Schlachthofs, den weder direkt die Tierschutz-Schlachtverordnung noch indirekt die Gesundheit der Kunden interessieren, muss dringend die Schlachterlaubnis entzogen werden.

In einer Stunde schlachtet der Dürener Schlachthof 35 Tiere! In einer Woche macht das 1.200 Tiere! Das, wie jetzt belegt werden konnte, von Menschen, die keine ausreichende Qualifikation und Ausbildung besitzen und dadurch den ohnehin gestressten Tiere wissentlich große Schmerzen und Qualen zufügen.
Das Schicksal und die Qualen der Tiere sind unermesslich! Bullen und Milchkühen werden mehrere Fehlschüsse zur Betäubung in den Kopf gesetzt! Sie erleben den Moment, in welchem der Schlachter Ihnen das Messer zum Todesstich in die Brust setzt bei vollem Bewusstsein und erwachen blutend auf der Schlachtbank!
Schweine werden an den Hinterbeinen aufgehängt, noch lebend, weil bei manchem Halsstich zu wenig Blut austritt, ins Brühbad gefahren.

Diese Missstände dürfen nicht ungeachtet und ungestraft bleiben!

Kategorien


Ich habe unterzeichnet, weil...

  • ...es ist einfach nicht mehr nachvollziehbar, wie Menschen mit Tieren umgehen...auch diese Schlachter müßten ein Leben lang ein Verbot bekommen das sind in meinen Augen keine Menschen...
  • Ich finde es unerträglich, unseren Mitlebewesen derartige unnötigen Schmerzen noch im Anblick des Todes zuzuführen. Diese gefühllosen Leute sollten diese unerträglichen Schmerzen einmal nachempfinden, falls diese Barbaren das überhaupt können. Deshalb muss die menschlich gebliebene Gesellschaft die weitere Barbarei auflösen.
  • Weil der Mensch kein Recht hast Tiere zu quälen. Solche Leute müssen aus dem Verkehr gezogen werden.

Neuigkeiten

2018-02-21 14:30:58 +0100

10,000 Unterschriften erreicht

2018-02-20 08:17:30 +0100

Liebe Unterstützer, um zu verdeutlichen, warum die ausgebeuteten Tiere unsere Hilfe dringend benötigen, gibt es nachfolgend einen weiteren link:
https://www.youtube.com/watch?v=hwWNZzO-RR0&rel=0

2018-02-20 08:16:43 +0100

Liebe Unterstützer, um zu verdeutlichen, warum die ausgebeuteten Tiere unsere Hilfe dringend benötigen, gibt es nachfolgend einen link:
https://www.stern.de/tv/warum-ein-mcdonald-s-schlachthof-diese-bilder-erklaeren-muss-7860438.html

2018-01-24 17:41:54 +0100

Hallo liebe Unterstützer!

Am 03.02.2018 findet in Düren eine Podiumsdiskussion zum Thema "Mehr Tierschutz in Schlachthöfen" statt.
Als Referent wird u. a. Herr Friedrich Mülln von der SOKO Tierschutz aus München anwesend sein (sein Verein hat glücklicherweise die schrecklichen Missstände im Dürener sowie Eschweiler Schlachthof aufgedeckt).

Wann? Samstag, 03.02.2018 um 18 Uhr
Wo? KOMM-Zentrum in Düren

Das Publikum ist herzlich eingeladen mitzudiskutieren! Also, bis dahin!

2018-01-19 11:50:44 +0100

In diesem Artikel der Aachener Zeitung erfährt man einiges über den Subunternehmer, welcher im Schlachthof Düren arbeitet. Neben den schrecklichen Missständen des Tierwohls gibt es ebenfalls schlimme Arbeitsbedingungen!

http://www.aachener-zeitung.de/mobile/lokales/region/neue-vorwuerfe-gegen-duerener-schlachthof-1.1794929

2017-12-22 11:41:33 +0100

Herr Spelthahn sagte weiterhin, ein Schlachthofbetrieb sei kein risikoloses Geschäft. Das Unternehmen in Düren ist nun in seiner Existenz bedroht, es gab bereits Morddrohungen gegen die Betreiber. Die Geschäftsführer werden über die Feiertage beraten, ob sie den Betrieb weiterführen wollen und können.

2017-12-22 11:41:27 +0100

4.) Welche weiteren Maßnahmen sind geplant?
Die Frenken GmbH hat sich verpflichtet, längst notwendige Baumaßnahmen in Höhe von 100.000 Euro durchführen zu lassen, u. a. an der Tier-Annahmestelle. Dies sowie die o. g. ständige Kontrolle in der Betäubungsbox sind Bedingungen, damit beide Geschäftsführer, Herr Frenken und Frau Friersdorf, den Betrieb weiterführen dürfen. Herr Spelthahn sagte in unserem Gespräch, der Betrieb sei keine Goldgrube, daher gäbe es auch den Sanierungsstau. Einer der beiden Teilhaber der GmbH habe ein weiteres Standbein, er betreibe einen internationalen Viehhandel.
Des Weiteren hat das Landratsamt 1,5 Veterinär-Stellen ausgeschrieben und wartet hier nun auf Bewerbungen. Damit erhöht sich die Zahl der Veterinäre, welche rotierend im Büro des Schlachthofes arbeiten, von 4 auf 5,5 Stellen. Die Kosten hierfür tragen, wie oben bereits genannt, die Schlachthofbetreiber.

2017-12-22 11:40:56 +0100

2.) Wie weit sind die Ermittlungen fortgeschritten?
Das Ermittlungsverfahren läuft derzeit. Herr Spelthahn arbeitet eng mit der Staatsanwaltschaft Aachen zusammen, kann uns jedoch keine Informationen geben. Das 10-stündige Videomaterial wird derzeit vom Kreisamt gesichtet; bis zum Zeitpunkt unseres Gesprächs am 19.12.2017 war kein Mitarbeiter des Veterinäramtes darauf zu sehen. Parallel hierzu sichtet die Staatsanwaltschaft ebenfalls das Material. Herr Spelthahn teilt auch mit, dass das Videomaterial illegal und daher schwierig zu verwenden sei.
3.) Wie verlaufen die derzeitigen Kontrollen im laufenden Betrieb?
Seit Bekanntwerden der Missstände ist ein Veterinär dauerhaft an der Tötungsstelle/Betäubungsbox anwesend. Zitat Herr Spelthahn: „Es wird kein Tier mehr ohne Aufsicht betäubt.“
Diese Maßnahme soll für immer bestehen bleiben, nicht nur vorübergehend. Die Kosten hierfür trägt die Frenken GmbH.

2017-12-22 11:40:37 +0100

Bericht des Gesprächs mit dem Dürener Landrat Wolfgang Spelthahn zum Thema „Schließung des Schlachthofs Düren“ in seinem Büro im Kreishaus Düren am 19.12.2017

Teil 1

1.) Warum wurde der Schlachthof nicht geschlossen?
Laut Herrn Spelthahn ist die Schließung des Schlachthofs Düren rechtlich gesehen schwierig, es gibt durch den Gesetzgeber Hürden. Der Landrat ist bei „Gefahr im Verzug“ befugt, diesen Betrieb zu schließen. Da die Fleischkontrollen alle ohne Beanstandung sind und waren, liegt keine Gefahr für den Verbraucher vor. Herr Spelthahn hat ebenfalls Bedenken, da er bei Schließung des Schlachthofes und keiner Verurteilung der Geschäftsführer evtl. einen Schadensersatz an den geschädigten Betrieb in Höhe von Millionen von Euro zahlen müsse. Dies könne er nicht verantworten, da es sich bei diesen Geldern um Steuergelder der Bürger handelt.

2017-12-18 15:57:12 +0100

*** Es gibt eine öffentliche Mitteilung des Kreis Düren zu den Vorkommnissen im Schlachthof Düren! ***
http://www.sdnet.kreis-dueren.de/sdnetrim/Lh0LgvGcu9To9Sm0Nl.HayIYu8Tq8Sj1Kg1HauCWqBZo5Ok8KnyIduGWsDSm4Qo0Le-Ie1CXuCWn4Oi0Lg-IbvDauHTp8To1Ok0HbwHau8Vt6Pi7Kj2GJ/Mitteilung_405-17_2._Nachtrag.pdf

2017-12-16 15:54:52 +0100

"FRENKEN ist fast überall in Deutschland"
Hier ein interessanter Artikel aus Sicht des Dürener Tierschutzvereins:

https://www.tierschutzverein-dueren.de/nachricht/schlachthof-dueren-systemwechsel-dringend-notwendig.html

2017-12-16 09:31:57 +0100

***Termin mit Landrat in Düren steht! Überreichen der Petition nächste Woche***
Liebe Unterstützer und Unterstützerinnen dieser Petition!

Ich habe gestern den Landrat des Kreises Düren, Herrn Spelthahn, persönlich telefonisch erreichen können und mit ihm einen Termin für Dienstag, den 19.12.2017 in seinem Büro vereinbart!

Dort werde ich ihm den hier vorliegenden Petitionsbrief sowie Unterschriftenlisten persönlich überreichen und ihm einige Fragen zur Situation im Schlachthof und der weiteren Vorgehensweise stellen.

Also teilt diese Petition weiterhin fleißig, damit es bis Dienstag noch mehr werden!!! Herzlichen Dank euch allen!

2017-12-15 17:18:54 +0100

1,000 Unterschriften erreicht

2017-12-15 12:54:58 +0100

500 Unterschriften erreicht

2017-12-13 09:03:01 +0100

Die erste gute Nachricht!
Die Aachener Zeitung teilte gestern mit, dass die Aachener Staatsanwaltschaft ein Ermittlungsverfahren eingeleitet hat.
Die SOKO Tierschutz, welche diese Missstände vor einigen Tagen aufgedeckt hat, hatte Anzeige gegen den Betreiber des Schlachthofes Düren sowie das Kreisveterinäramt erstattet.
http://www.aachener-zeitung.de/lokales/region/tierquaelerei-vorwuerfe-ermittlungen-gegen-schlachthof-dueren-eingeleitet-1.1781612

2017-12-12 19:08:59 +0100

50 Unterschriften erreicht

2017-12-12 16:41:51 +0100

25 Unterschriften erreicht

2017-12-12 14:10:59 +0100

10 Unterschriften erreicht