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An: Bundesregierung, Bundestag, Landesregierungen

Shut-Down - Stoppt das Coronavirus in Deutschland!

(Letztes Update am 05.01.2021)
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Das große Experiment geht weiter in Deutschland:

Reichen diese Maßnahmen, um die Neuinfizierten-Inzidenz auf "deutlich unter 50" zu drücken? Ich weiß es nicht. Es könnte sein. Es könnte aber auch noch 3-4 Monate dauern!

Wieso machen wir es nicht endlich mal richtig, um sicher gehen zu können, dass das Problem nach 2 Wochen erledigt ist - mit wenigen zusätzlichen Belastungen?

Folgendes Konzept wird daher unverändert gefordert:

- Menschenleben und Gesundheit müssen mehr zählen als die Wirtschaft.

- Ein strikter Lockdown von nur 2 Wochen reicht aus. Die Außengrenzen werden geschlossen.

- Anschließend werden fast alle Einschränkungen wieder aufgehoben.
Aber es gibt klar vereinbarte, verbindliche Maßnahmen bei erneuten lokalen Ausbrüchen.
Diese müssen von jedem einzelnen Landkreis unverzüglich umgesetzt werden.
Die Außengrenzen werden wieder geöffnet, es gelten aber weiter Kontrollen.

So kann uns ein Befreiungsschlag gelingen, der auch ein großes kollektives Erfolgserlebnis wäre. Alle Details dazu finden Sie weiter unten.

Bei 100.000 Unterzeichnern wird die Petition übergeben an die großen Medienhäuser und die Bundes- und Landesregierungen.

Warum ist das wichtig?

Forderungen:
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- Grundsatz: Alle müssen zuhause bleiben für zwei Wochen!
Nur noch Beschäftigte in Kernsektoren der Versorgung müssen arbeiten - selbstverständlich mit umsonst bereitgestellten FFP2-Schutzmasken, d.h. medizinisches Personal, Polizei, Feuerwehr, Landwirte, Lebensmittelgroßhandel, Energiewirtschaft, etc. Deren Kinder müssen betreut werden.

- Die eigene Wohnung darf von allen anderen nur noch aus folgenden triftigen Gründen verlassen werden von einer Person (plus Kindern unter 10 Jahren bei Alleinerziehenden):
Besorgung von Lebensmitteln, Medikamenten und Hygieneartikeln, sowie das bis zu 30-minütige Gassigehen mit dem eigenen Hund - oder die häusliche Pflege eines Angehörigen oder Bekannten.

- Das wird von der Polizei und den Ordnungsämtern kontrolliert. Beim ersten Verstoß gibt es eine Geldstrafe von 500€, der zweite Verstoß wird mit einer überwachten Quarantäne bis zum Ende der 2 Wochen in einem eigens angemieteten Wohnkomplex oder Hotel geahndet.*
(Ohne Gerichtsverhandlung. Aber ohne sonstige Repressalien, ohne Vorstrafen. Und zeitlich definitiv begrenzt auf 2 Wochen.)

- Es arbeiten eben keine Beschäftigten mehr im Einzelhandel (außer den oben erwähnten Lebensmittelgeschäften, etc.), der Produktion, im Handwerk, auf dem Bau, in der Verwaltung, etc.

- Und der öffentliche Personenverkehr wird natürlich auch komplett eingestellt. Sowie Lieferungen durch Versanddienstleister incl. Post.

- Die Grenzen werden komplett geschlossen. Ausnahmen gibt es nur für sehr wenige begründete Einzelfälle mit Vorlage eines höchstens 24 Stunden alten, ärztlich dokumentierten negativen Corona-Antigenschnelltests.

- Wirtschaftliche Schäden werden vom Staat aufgefangen. 100 Milliarden Euro für entgangene Durchschnitts-Gehälter von verhinderten Beschäftigten und Selbstständigen werden mehr als ausreichen.

- Häusliche Gewalt ist ein Problem. Die - mutmaßlich - gewalttätigen Personen (meistens die Männer) müssen im Verdachtsfall ebenfalls ausquartiert werden in ein Hotelzimmer, welches nicht verlassen werden darf.

- Beschäftigte in versorgungskritischen Berufen müssen ggf. mit Sonderbussen abgeholt werden zur Arbeit.

- Nach 2 Wochen werden zumindest alle getestet, die sich noch im öffentlichen Raum aufgehalten haben - also Beschäftigte in versorgungskritischen Bereichen und deren Familienangehörige. Das ist definitiv machbar, es können aktuell schon etwa 1 Mio. PCR-Tests pro Woche durchgeführt werden.

Ergebnis:
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- Das Drama hat nach nur 2 Wochen ein Ende! Danach geht das Leben weiter ohne jegliche Einschränkungen im Inland.

- Die wirtschaftlichen Schäden sind viel geringer. 100 Milliarden Euro sind für Deutschland leicht zu stemmen, das sind gerade mal 2,5% des BIP.

Ausblick für die Zeit danach:
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- Alle Ausgangssperren werden aufgehoben. Dies erfolgt schrittweise aber sehr zügig, innerhalb von wenigen Tagen.

- Es gelten weiter verschärfte Grenzkontrollen. Einreisende müssen bei der Einreise einen ärztlich dokumentierten, negativen Corona-Antigentest mit sich führen, der nicht älter als 48 Stunden sein darf. Dies wird stichprobenartig kontrolliert. Bei Verstößen ist keine Einreise möglich, darüber hinaus gibt es ein Bußgeld von 500€.

- Die deutsche Corona-App ist in der jetzigen Form nicht ausreichend. Sie ist aber auch nicht der wichtigste Hebel für die Pandemiebekämpfung. Eine Weiterentwicklung würde zu viel Zeit, Geld und Energie (für Diskussionen um Datenschutz) verbrauchen.

- Nun werden einzelne Infektionsfälle, falls es welche gibt, wieder aufwändig nachverfolgt, isoliert, die Kontaktpersonen unter Quarantäne gestellt und die Infektionsketten unterbrochen.

- Sehr wichtig ist es, verbindliche Maßnahmen einzuführen, die in jedem Landkreis unverzüglich eingeleitet werden müssen bei Überschreiten gewisser 7-Tage-Inzidenz-Werte. Ein Beispiel folgt - Details können noch ausgearbeitet werden, wichtig ist nur, sie nicht mit den Ministerpräsidenten abzustimmen aus Mangel an Zeit und Sinnhaftigkeit:

Bei mehr als 10 nachgewiesenen Neuinfektionen (pro 100.000 Einwohnern in 7 Tagen) wird wieder eine Maskenpflicht im öffentlichen Raum (ÖPNV, Gaststätten, Einzelhandel, etc.) eingeführt - und Veranstaltungen werden wieder auf höchstens 500 Teilnehmer begrenzt. Bei mehr als 20 Neuinfektionen werden Veranstaltungen auf höchstens 100 Teilnehmer begrenzt, außerdem müssen nicht versorgungskritische Geschäfte schließen sowie Hallenbäder, Saunen, etc.

- Das Modell wird in ganz Europa und darüber hinaus kopiert. Ziel ist es natürlich nicht, sich für alle Zeiten in Deutschland zu verschanzen.

*Es müssen zunächst folgende legislativen Schritte unternommen werden:

Der Deutsche Bundestag beschließt formal eine Erweiterung des § 30 Abs. 1 IfSG, um die hier geforderten Maßnahmen rechtlich abzusichern. (In diesem Paragraphen werden bislang nur die Quaräntemaßnahmen für Verdächtige von Lungenpest oder hämorrhagischem Fieber präzisiert, bislang aber nicht für SARS-CoV-2. )

Alle Landesregierungen in Deutschland rufen formal den Katastrophenfall gemäß dem im jeweiligen Land gültigen Katastrophenschutzgesetz aus für eine Dauer von 14 Tagen. Sie stimmen ausdrücklich der übergeordneten Koordination von Katastrophenschutzmaßnahmen durch das Bundesamt für Bevölkerungsschutz und Katastrophenhilfe und der Übertragung von Weisungsbefugnissen zu.

Wie die Unterschriften übergeben werden

Information an große Medienhäuser, die Bundes- und Landesregierungen


Ich habe unterzeichnet, weil...

  • Weil das mal wirklich Solidarität allen gegenüber ausdrücken würde, und nicht jeder kocht sein eigenes süppchen mit dieser Hüh Hot würde es nicht einmal Strategie nennen.
  • Weil ich einen 2ten Lockdown für erforderlich halte, allerdings denke ich , dass die Leute wo es möglich ist im Homeoffice weiter arbeiten sollten. Und es gibt auch Pfleger etc die auf den Öpnv angewiesen sind, da müsste eine Lösung her. Und man müsste überlegen , wie man den Unterricht im Homeschooling vernünftig gestaltet.
  • Sonst gibt es eine neue dramatische Infektionswelle, die unser Gesundheitssystem ueberfordern wird.

Neuigkeiten

2020-03-31 10:23:10 +0200

100 Unterschriften erreicht

2020-03-22 14:34:31 +0100

50 Unterschriften erreicht

2020-03-19 08:31:11 +0100

25 Unterschriften erreicht

2020-03-15 17:29:54 +0100

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