An: Bundeslandwirtschaftsminister Christian Schmidt

Sofortiges Verbot von krebsauslösenden Unkraut-Giften (Glyphosat)!

Sofortiges Verbot von krebsauslösenden Unkraut-Giften (Glyphosat)!

Sehr geehrter Herr Minister,
verbieten Sie den Vertrieb und den Einsatz Glyphosat-haltiger Unkrautvernichtungsmittel im Zuge einer Eilverordnung! Die kürzlich erfolgte Einstufung der Substanz als "wahrscheinlich krebserregend" (Gruppe 2A) durch die IARC (Internationale Krebsagentur) gewinnt noch an zusätzlicher Brisanz, weil Glyphosat durch die Nahrungskette weitergegeben wird und nicht nur in Pflanzen, sondern auch in Tieren, Menschen und sogar in Muttermilch nachgewiesen wurde. Es ist höchste Zeit, dieses Gift sofort zu verbieten! Es ist Gefahr im Verzug!

Warum ist das wichtig?

Ein weltweit in Tonnen-Mengen eingesetztes Unkrautvernichtungsmittel, Glyphosat, steht schon länger im Verdacht, Krankheiten wie Krebs oder neurodegenerative Erkrankungen auszulösen. Der Verdacht wurde im März 2015 von der International Agency for Research on Cancer (IARC; Internationale Krebsagentur) in vollem Umfang bestätigt. Die IARC hat Glyophosat in die Gruppe 2A ("wahrscheinlich krebserregend") eingestuft. Die IARC ist eine der WHO (Weltgesundheitsorganisation) untergeordnete Behörde, die wissenschaftliche Studien von unabhängigen Experten prüfen und bewerten lässt.

Glyphosat wird nicht nur zur Unkrautbekämpfung vor der Aussat eingesetzt, sondern auch kurz vor der Ernte in großer Menge ausgebracht, um die Nutzpflanzen zum Absterben zu bringen und dadurch die Gewinnung des Getreides zu erleichtern.

Fest steht, dass die Substanz Glyphosat bzw. ihre Abbauprodukte in Pflanzen zu finden sind, im Getreide, aber auch in Nutztieren, die mit Glyphosat-behandelten Pflanzen gefüttert wurden. Auch in Menschen ist dieser Stoff nachweisbar und sogar in Muttermilch. Verschiedene, sehr gut recherchierte Berichte, u.a. im SPIEGEL, lassen vermuten, dass dieser Stoff ursächlich für schwerste Erkrankungen von Tieren und Menschen verantwortlich ist.

Die Hersteller und Vertreiber von Glyphosat, u.a. Monsanto, laufen gegen die Entscheidung der IARC Sturm und verlangen die Revidierung oder Rücknahme dieser Einstufung.

Bis Klarheit über die mögliche Gefährdung durch Glyphosat herrscht, muss der Vertrieb und das Ausbringen dieses Stoffes sofort untersagt werden.

Wie die Unterschriften übergeben werden

Per Email


Ich habe unterzeichnet, weil...

  • weil giftig für Mensch und Natur.
  • Glyphosat, ist Krebserregend und sollte nicht, auf unsere Böden versprüht werden
  • GLYPHOSAT- DER ERBGUTSCHÄDIGENDE UND KREBSERREGENDE ALLESKILLER MUß ENDLICH VON UNSEREN ÄCKERN UND TELLERN VERSCHWINDEN !!!

Neuigkeiten

2017-11-28 11:26:04 +0100

500 Unterschriften erreicht