Skip to main content

An: Bundeskanzlerin Frau Dr. Merkel

Stromzähler 'Smart Meter' – Verbot von strahlungsintensiven Geräten

Stromzähler 'Smart Meter' – Verbot von strahlungsintensiven Geräten

dass bei Einführung und Verwendung von "Intelligenten Messsystemen" (Smart Meter), ausschließlich Geräte verwendet werden dürfen, welche

- keine Strahlung aussenden
- keine Zusatzkosten verursachen
- Hackerangriffe ausschließen und
- Datenschutz gewährleisten.

Warum ist das wichtig?

Energieunternehmen/Grundversorger/Stadtwerke wollen aktuell in allen deutschen Haushalten gemäß „Gesetz zur Digitalisierung der Energiewende“ den bisherigen Stromzähler durch einen „intelligenten Stromzähler“ sogenannten „Smart Meter“ ersetzen.

Folgende Gefahren für jeden einzelnen Bürger sind damit verbunden:

• Elektrosmog (die Strahlung von einem Smartmeter entspricht ca. 160 Mobiltelefonen und somit daraus resultierenden massive gesundheitliche Probleme)
• mindestens 20 € / Jahr Zusatzkosten für jeden Verbraucher
• Fernabschaltung von Strom (Hackerangriffe und Manipulation von außen möglich, Blackout)
• Falschmessungen zu Lasten des Verbrauchers
• Rundfunk-Empfangsnetz gestört
• Datenschutz

Mehr als 50 Wissenschaftler und medizinische Fachkräfte aus 20 Ländern warnen hinsichtlich des Einsatzes dieser sehr strahlungsintensiven „Smart Meter“.

Das Center for Electrosmog Prevention (CEP) schätzt, dass ein einziger Smart-Meter so viel Strahlung abgibt wie 160 Mobiltelefone zusammen. Andere Studien kamen zum Ergebnis, dass Smart Meter sogar die 1000-fache Strahlung eines normalen Handys abgeben.

Gehirntumore sind nach Leukämie die zweithäufigste Krebserkrankung bei Kindern. Die Zuwachsrate für ältere Teenager liegt europaweit bei 1.5 Prozent pro Jahr. In England stiegen die Stirn- und Schläfenlappentumore bei Kindern von 1999 bis 2009 signifikant.
Auch die WHO hat bereits 2001 niederfrequente Magnetfelder sowie 2011 auch hochfrequente elektromagnetische Felder als krebserregend für den Menschen eingestuft.

Die integrierte Datenfernanbindung im Smart Meter (Mobilfunk und/oder zusätzlicher E-Smog auf Stromleitungen) kann nicht vom Verbraucher abgeschaltet werden.
Verbrauchsdaten können in Zeitintervallen von 15 Minuten gespeichert und/oder vom Stromlieferant abgerufen werden. Die Strahlung geht durch Mauern und wirkt rund um die Uhr auf den gesamten Körper!

Mehrfach wurden spontane Brände und Explosionen beobachtet. Typische, geeichte Elektrokabel, die Gebäude mit Strom versorgen (50 Hz Strom), sind nicht dafür entwickelt oder ausgelegt, hohe Oberschwingungsfrequenzen zu leiten, die durch den Smart Meter in steigendem Ausmaß auf normalen elektrischen Leitungen vorhanden sind.
Durch diese Frequenzen, die sich mit der geplanten Einführung von 5G (bis zu 60 GHz) noch verstärken würden, können Teile der Gebäude-Infrastruktur ermüden.

Heute marktübliche Smart Meter messen bis zum Sechsfachen des in Wirklichkeit vorliegenden Stromverbrauchs, da Smart Meter mit Energiesparlampen, LED-Leuchten mit Dimmer, effizienten Schaltnetzteilen, usw. nicht zu Rande kommen.

In mehreren Bezirken Kaliforniens wurde die Installation der Smart Meter mittlerweile vorerst auf Eis gelegt, da die zuständigen Gesundheitsbehörden entsprechende Bedenken geäußert haben. Auch in weiteren US-Bundesstaaten sowie in Teilen Kanadas und Frankreich wachsen die Vorbehalte gegen Smart Meter.

In Italien werden verkabelte Smart Meter verwendet, die keine RF-Strahlung aussenden.

Damit der Kunde möglichst wenig von der Umstellung der Stromzähler merkt, findet der Austausch in 2 Schritten statt. Daher wird der bisherige Stromzähler zunächst durch einen „modernen“ Stromzähler ersetzt. Dieser „moderne“ Stromzähler (zunächst! ohne Kommunikationseinheit) wird dann spätestens im zweiten Schritt durch eine modulare Erweiterung (= Nachrüstung einer Kommunikationseinheit) zum strahlenden „Smart Meter“ umfunktioniert.

Am 3. Juli 2013 hat das Österreichische Parlament eine Novelle zum ELWOG beschlossen. In dem geänderten Gesetz wurde ausdrücklich ein Recht des Kunden eingebaut, dass es ihm gestattet, ein solches "intelligentes Messgerät" abzulehnen.

Schaffen wir in Deutschland das auch, dass der Kunde selbst entscheidet, was er im Keller installiert bekommt?

Wie die Unterschriften übergeben werden

schriftlich (per E-Mail)


Ich habe unterzeichnet, weil...

  • Ob und von wann bis wann ich zuhaus bin, welche TV-Sender ich seh - das geht weder den Stromanbieter, noch den Staat, noch Geheimdienste was an. Und auch technisch begabten Einbrechern, möchte ich keine Hacker-Schnittstelle anbieten müssen, aus der meine Anwesenheitsgewohnheiten erkennbar sind. Deshalb darf es keine gesetzliche Verpflichtung für "Smart" Meter geben.
  • ...weil dies ein weiterer Angriff auf unsere Gesundheit ist und jeder selbst entscheiden soll, ob er das will, ist außerdem auch gesetzeswidrig. Wir werden immer mehr gesundheitsschädigenden Faktoren ausgesetzt(z.B.chemtrails, G5, Monsanto-Gifte, etc.) z.T. sogar dazu gezwungen werden sollen, wie in diesem Fall und mit der Impfpflicht. Wozu schwört die Kanzlerin, Schaden vom deutschen Volk abzuwenden, wenn sie immer wieder genau das Gegenteil tut?
  • Ich habe unterzeichnet, weil in den Vortrag von Herrn Prof. Dr. Buchner sehr eindeutig erklärt wird, warum ein smart Meter eine Gesundheitsstress sein kann. Und weil es mit Sicherheit weniger stressigere Varianten der modernen Ablese-Technik gibt, welche nicht im Dauerfunk-Betrieb sind. Und am Ende des Tages ist es die Summe vieler "kleiner" Funksignale.

Neuigkeiten

2019-09-18 11:18:59 +0200

Frankreich ist bei Thema Smart Meter vorbildhaft: Ein französisches Gericht ordnet die Entfernung von Smart Metern aus gesundheitlichen Gründen an:

https://connectiv.events/franzoesisches-gericht-ordnet-die-entfernung-von-smart-metern-aus-gesundheitlichen-gruenden-an/

2019-07-26 14:42:20 +0200

Aktuell versucht z.B. die Firma MINOL in möglichst vielen Haushalten ein sogenanntes Connect Funksystem zu installieren. Die Firma MINOL erklärt, dass die Funkübertragung über LoRaWAN erfolgt und dies täglich „nur zwischen 0 Uhr und 0:05 Uhr für 5 Minuten“ sendet.
Die Firma MINOL verschweigt aber, dass für das MINOL IoT-Gateway, welches die Verbrauchsdaten auf die MINOL Connect Cloud (Netzwerkserrver) sendet, eine strahlungsintensive Datenübertragung via GSM-Mobilfunk (MiniSIM) benötigt wird (Netzsteckdose mit Dauerstrom erforderlich). Ein eingeschaltetes WLAN-Gerät sendet und empfängt somit rund um die Uhr, auch wenn es nicht aktiv benutzt wird. Die HF-Belastung liegt bei ungefähr 1.500 µW/m² (siehe hierzu folgenden link):
https://www.funkfrei.net/dokumente/090405-Grenzwerte.pdf
Details von der Firma MINOL hier: https://www.minol.de/connect.html

2019-07-20 11:37:21 +0200

und hier ein aktueller Artikel in der WELT zum Thema:

"Neue Stromzähler - Der große Smart-Meter-Fake"

https://www.welt.de/finanzen/immobilien/plus196858987/Smart-Meter-Die-neuen-Geraete-sind-teuer-bringen-aber-nichts.html

Kurzes Fazit: "„Jedes neue Ablesesystem hat zwar dazu geführt, dass Messdienstleister wie Ista, Techem und Co. Personalkosten einsparen konnten, dennoch wurden die Kosten für die Mieter nicht gesenkt, sondern
angehoben, weil die jeweils neue Technik angeblich sehr viel teurer ist.“

2019-07-11 12:30:41 +0200

500 Unterschriften erreicht

2019-05-21 11:07:58 +0200

Im Folgenden ein Link zu einem Film, der die Gefahren von einem Smart Meter noch ein bisschen näher bringt:

https://www.youtube.com/watch?v=OMIWRmE6eaw

und

https://www.youtube.com/watch?v=P9Uoapr3GM4

2019-05-01 13:00:06 +0200

100 Unterschriften erreicht

2019-04-25 17:16:31 +0200

50 Unterschriften erreicht

2019-04-22 08:19:34 +0200

25 Unterschriften erreicht

2019-04-18 21:38:55 +0200

10 Unterschriften erreicht

2019-04-18 15:22:57 +0200

Die im Auftrag des Bundesministeriums für Wirtschaft und Energie von der Wirtschaftsprüfungsgesellschaft Ernst & Young erarbeitete Kosten-Nutzen-Analyse kommt zu dem Ergebnis, dass sich mit intelligenten Zählern in Durchschnittshaushalten keine Kosten einsparen lassen. Danach übertreffen die Kosten die möglichen Einsparungen erheblich. Eine Einbauverpflichtung wird als unzumutbar bewertet.

https://www.bmwi.de/Redaktion/DE/Publikationen/Studien/kosten-nutzen-analyse-fuer-flaechendeckenden-einsatz-intelligenterzaehler.html

2019-04-18 15:06:18 +0200

Aktueller Status in Österreich zum Thema Smart Meter:

http://www.stop-smartmeter.at/