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An: UN und Europa und Weltgemeinschaft über Verhandler Herrn Steinmeier

Syrien: Zweiten Zugang für Hilfstransporte wieder öffnen

Syrien: Zweiten Zugang für Hilfstransporte wieder öffnen

Nach dem unter anderem durch den Einsatz des Herrn Steinmeier am 11. Juli Abend sich geeinigt wurde, dass man EINEN Zugang öffnet, geht erst mal Dank an die Verhandler. Die Forderung wird insoweit aber aufrecht erhalten, dass die vorherige Lösung, mit einem ZWEITEN Zugang für die Lieferungen, sofort wieder eingefordert und umgesetzt werden muss. ( die beiden Erstunterzeichner wurden über diese Änderung informiert.)
Die Personen in Idlib sind auf diese Hilfslieferungen angewiesen. Unter der jetzigen Vereinbarung, kann vermutlich niemand gewissenhaft kontrollieren, was mit den Hilfstransporten passiert. Es muss sofort wieder einen ZWEITEN Zugang für Hilfsgüter geben. Nachdem Russland und China wieder blockierten, muss sich die übrige Weltgemeinschaft dagegen stemmen. Genaueres in diesen folgenden Text:
Nach einer Woche diplomatischen Fingerhakelns im Weltsicherheitsrat in New York, bekam der Vorschlag zur Weiterführung der Hilfstransporte eine Mehrheit. Nur so wie Russland dies wollte. Also in Abänderung von zwei auf einen Zugang nach Syrien. Das ist besser als nichts, aber insgesamt ein Rückschritt.
Ein deutsch-belgischer Vorschlag scheiterte zweimal am Veto von Russland und China, ein russischer Gegenvorschlag wurde ebenfalls zweimal von der großen Mehrheit der Sicherheitsratsmitglieder abgelehnt. Damit endete das Hilfsprogramm in der bisherigen Form für die Menschen in Syrien, die durch den Bürgerkrieg zu Flüchtlingen im eigenen Land wurden, nach sechs Jahren in der Nacht vom Freitag, 10. Juli, auf den Samstag.
Am späten Abend des 11.7. wurde bekannt, dass man sich auf die Lösung die Russland vorschlug, einigte.
Es ist laut Medienberichten zu befürchten, dass dies dazu führen könnte, dass man keine Kontrolle über die Hilfslieferungen und deren weiterer Verteilung in Syrien bekommt und somit speziell die Personen in Idlib schwer getroffen sein werden. Wir alle Unterzeichner sind der Meinung, dass dies ein Kriegsverbrechen darstellt, an Zivilisten, die seit sechs Jahren zwischen den Fronten der russischen und Asads Interessen gegenüber der übrigen Welt Gemeinschaft stehen. Tatenlos zusehen ist keine Option. Dies ist unser Appell!

Warum ist das wichtig?

Die Menschen in Syrien sind darauf angewiesen und sind weiterhin Spielball von Russland und Asad. Das ist menschenfeindlich, das ist Völkermord an Zivilisten.

Wie die Unterschriften übergeben werden

Per Post an Herrn Steinmeier.


Ich habe unterzeichnet, weil...

  • Weil die ständigen Blockaden einiger Weniger in den Ausschüssen nicht auf den Schultern der Zivilisten dort ausgetragen werden dürfen.

Neuigkeiten

2020-07-22 06:15:47 +0200

25 Unterschriften erreicht

2020-07-15 19:45:50 +0200

10 Unterschriften erreicht