An: Landesregierung NRW

Windkraft in NRW stärken, Verhinderungsgesetz stoppen

Windkraft in NRW stärken, Verhinderungsgesetz stoppen

Wieder einmal wollen Sie als Schwarz-Gelbe Koalition den Klimaschutz in unserem Bundesland blockieren indem sie den Windkraftausbau verhindern. Anders kann man die utopischen Forderungen nach 1500m Mindestabstand zur Wohnbebauung nicht interpretieren. Denn wenn es tatsächlich, wie angedacht um Emissionsschutz ginge, dann dürften auch andere Lärmverursacher wie Autobahnen nicht näher an den Siedlungen gebaut werden.

Deshalb nehmen Sie diesen Plan zurück und bekennen Sie sich zum Windkrafterlass der Vorgängerregierung

Warum ist das wichtig?

Schon einmal hatte eine Schwarz-Gelbe Landesregierung den Ausbau der Windkraft im bevölkerungsreichsten Bundesland zum Erliegen gebracht. Eine Neuauflage dieses Verhinderungsgesetzes ist nun Bestandteil eines erneuten Koalitionsvertrages zwischen der CDU und der FDP. Die angedachten 1500m Mindestabstand zur nächsten Wohnbebauung sind aber bei unserer Siedlungsdichte einfach unrealistisch und werden den Ausbau wieder zum Erliegen bringen. Des Weiteren ist dieses Gesetzesvorhaben einfach ungerecht, da es sich gezielt gegen eine einzelne Zukunftstechnologie richtet. Es ist richtig, Windkraftanlagen verursachen Lärm und Schatteneffekte. Aber was ist zum Beispiel mit dem Lärm, den Stickoxiden und den Feinstaubemissionen, die von Fernstraßen ausgehen? Dürfen die in Zukunft auch nur noch mit 1500m Mindestabstand errichtet werden? Keineswegs, zumindest ist nichts derartiges dem neuen Koalitionsvertrag vorgesehen.
Der Ausbau der erneuerbaren Energien ist wichtig, nicht nur auf Deutschland bezogen, sondern auch für unser Land NRW. Je mehr Energie vor Ort erzeugt wird, um so weniger sind wir auf Hochspannungstrassen von den Offshore Windparks angewiesen. Und eines müsste auch klar sein, Offshore-Windenergie alleine kann nicht den Strombedarf von ganz Deutschland decken. Und wir müssen weg von den fossilen Energieträgern, in NRW insbesondere von der Braunkohle. Keine andere Energieform in Deutschland zerstört in ähnlichen Ausmaßen Landschaft und Natur, wie die Braunkohle. Unsere neue Landesregierung sollte sich daher zum Klimaschutz bekennen. Denn ein Zurück im Klimaschutz ist einfach nicht mehr möglich, da dies verantwortungslos wäre. Selbst unsere CDU-Bundeskanzlerin Angela Merkel hat dies erkannt und so mit das Pariser Klimaschutzabkommen unterzeichnet.


Ich habe unterzeichnet, weil...

  • Eine Idee wäre, die Windparks in den Tagebauwüsten zu errichten...
  • Hier in Bayern ist der Ausbau der Windenergie seit der 10h Regelung Geschichte. Es darf nicht sein, dass die Betonkopf-Verhinderer gewinnen.
  • Windanlagen sind zwar nicht optimal, aber eine gute Zwischenlösung zum Ausstieg aus Kohlekraftwerken

Neuigkeiten

2017-11-27 22:01:36 +0100

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2017-09-15 16:33:41 +0200

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2017-06-19 15:36:05 +0200

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2017-06-19 13:23:56 +0200

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