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An: Bezirk Spandau

Xavier-Naidoo-Konzert in Spandau verhindern

Xavier-Naidoo-Konzert in Spandau verhindern

am 1. August 2021 soll der Hassprediger Xavier Naidoo in der Zitadelle Spandau auftreten.

Der Veranstaltungsort ist ein städtischem Besitz. Doch das Bezirksamt Spandau schiebt die Zuständigkeit an den Veranstalter ab.

Anders die Stadt Hof in Oberfranken. Auch hier sollte Naidoo auftreten. Die dortige SPD-Oberbürgermeisterin Eva Döhla erklärt, dass sich die Stadt mit der Konzertabsage von Aussagen Naidoos distanziere. In der Stadt sei kein Platz für Menschen, die Ressentiments befeuerten, antisemitisches oder homophobes Gedankengut verbreiteten, Verschwörungstheoretikern nahe stünden oder sich von Extremisten vereinnahmen ließen.

Auch der Bezirk Spandau soll Gesicht zeigen, anstatt sich hinter formaljuristischen Begründungen zu verschanzen.

Warum ist das wichtig?

Naidoo verbreitet antisemitisches und homophobes Gedankengut. In einer städtischen Einrichtung wie der Zitadelle Spandau sollte dafür kein Raum geschaffen werden.

Wie die Unterschriften übergeben werden

Persönlich an den Bürgermeister von Spandau.

Neuigkeiten

2020-09-12 20:06:44 +0200

50 Unterschriften erreicht

2020-08-15 06:57:16 +0200

25 Unterschriften erreicht

2020-08-13 19:46:40 +0200

10 Unterschriften erreicht