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An: Ursula Heinen-Esser, Ministerin für Umwelt, Landwirtschaft, Natur- und Verbraucherschutz des Landes Nordrhein-Westfalen

Tiertransporte in Tierschutz-Hochririko-Staaten verbieten

Tiertransporte in Tierschutz-Hochririko-Staaten verbieten

Sofortiger Verbot von Tiertransporten,
insbesondere Landstreckentransporten in Tierschutz-Hochrisiko-Staaten!

Warum ist das wichtig?

Sehr geehrte Frau Heinen-Esser,

durch die Recherche des ARD-Mittagsmagazins und des rbb habe ich davon erfahren, dass NRW weiterhin Tiertransporte in Risikostaaten genehmigt und so die bereits zu Recht bestehenden Verbote anderer Bundesländer umgangen werden.
Hessen, Bayern und Schleswig Holstein sind laut rbb der Auffassung, dass der Tierschutz in Form von Ruhe- und Rastplätze auf Langstreckentranporten nicht gewährleistet werden kann.
Stattdessen werde die Tiere nun z. B. nach NRW gebracht, um dann doch den aus meiner Sicht nicht zu verantwortenden tierquälerischen Weg in Staaten wie Ägypten, Algerien, Armenien, Aserbaidschan, Irak, Iran usw. zu genehmigen. Nach Uspekistan sind es alleine ca 5500 km mit einer reinen Fahrzeit von 67h mit einem PKW laut Googlemaps.
Mich macht das sprachlos was Menschen glauben, Tieren so etwas antun zu dürfen!
Warum wird das weiterhin genehmigt, wenn doch bereits am 24. September 2019 ein eingeschränktes Verbot ausgesprochen wurde: „Umweltministerium untersagt Langstrecken-Tiertransporte auf bestimmten Routen
24. September 2019
Tiere können dort derzeit nicht tierschutzgerecht versorgt werden„
Ich bin der Meinung, es kann keine Routen geben bei 5500km, in denen ein Tierwohl garantiert werden kann!
Bitte helfen Sie, damit den Tieren eine solche Qual erspart wird!
Vielen Dank!

Foto: iStock.com / Ben185

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2020-07-23 22:24:42 +0200

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