An: Bundesminister Christian Schmidt, Bundesministerium für Ernährung und Landwirtschaft

Zwangsjodierung? Nein Danke!

Zwangsjodierung? Nein Danke!

Herr Minister Schmidt, wir fordern Sie auf, die unkontrollierte Zwangsjodierung der gesamten Bevölkerung zu unterbinden! Trotz des angeblichen „Schutz“ der Schilddrüse durch die „Jodprophylaxe“ ist das am häufigsten verschriebene Medikament in Deutschland das Schilddrüsenhormon L-Thyroxin und laut dem Ärzteblatt (22.02.2010) hat jeder Dritte in Deutschland eine veränderte Schilddrüse! Handeln Sie endlich zum Schutz des Volkes und nicht wie bisher zum Schutz der Industrie!

Warum ist das wichtig?

Leiden auch Sie unter Schilddrüsenerkrankungen, Asthma, Verdauungsstörungen, schwerer Akne, Dauerschnupfen oder Stoffwechselerkrankungen? Nicht selten finden sich die Ursachen dafür in einer übermäßigen Jodkonzentration im Körper.

Seit 1976 gibt es bei uns jodiertes Speisesalz, welches damals mit dem Aufdruck "nur bei ärztlich festgestelltem Jodmangel" verkauft wurde.

Das änderte sich schlagartig im Jahre 1984 mit der Gründung des „Arbeitskreis Jodmangel“. Finanziell unterstützt wird der AKJ unter anderem von Unternehmen der deutschen Salzindustrie (Südsalz, Esco, AkzoNobel) sowie pharmazeutischen Herstellern von Jodtabletten (SteriPharm, Sanofi, Aventis)!

Im Jahre 1989 wurde dann eine uneingeschränkt positiv formulierte Jodkampagne gestartet um in der Bevölkerung die Akzeptanz für eine ausschließliche Verwendung von Jodsalz und jodierten Fertigprodukten zu erreichen.

Unbestritten ist Jod (in seiner NATÜRLICHEN Form) ein wichtiges Spurenelement, wie sein Name schon sagt, in Spuren aber nicht in Massen, wie es nun schon seit über 25 Jahren in fast allen Lebensmitteln enthalten ist!

Verschwiegen wurde der Bevölkerung von Anfang an, welche schweren gesundheitlichen Schäden zu viel (und noch dazu synthetisch recyceltes) Jod auslösen kann.
Jod ist ein Halogen und da alle Halogene toxisch (und NARKOTISCH!!) wirken, kann man überdosiertes Jod schon beinahe als ganzheitlich wirkendes Gift bezeichnen.

Von Anfang an haben Schilddrüsen Spezialisten vor der umfassenden Verwendung von jodiertem Salz gewarnt und so ist es nicht verwunderlich, dass seither Autoimmunerkrankungen der Schilddrüse (Morbus Basedow und Morbus Hashimoto) sprunghaft angestiegen sind. Zwischenzeitlich sind 14% der Bevölkerung diagnostiziert betroffen und die Dunkelziffer ist sicherlich noch sehr viel höher!

Doch damit nicht genug, denn die permanente Jod – Überversorgung ist noch für viele weitere Gesundheitsschäden in Betracht zu ziehen. Jod wirkt auf alle Körperfunktionen ein:

• auf das zentrale und periphere Nervensystem
• auf Haut und Schleimhäute
• auf den Magen-Darm-Trakt
• auf die Atemwege
• auf die Blutgefäße und Blutbildung
• auf den Stoffwechsel
• auf das Herz-Kreislauf System
• auf die Muskulatur
• auf das Skelett
• Jod erhöht die Nitrosaminbildung

Gerade in Deutschland, Österreich und der Schweiz gibt es unzählige Menschen die aufgrund der „Jodprophylaxe“ zu Dauerpatienten wurden und nunmehr lebenslang auf Medikamente angewiesen sind.

Beinahe zynisch klingt es in den Ohren von Betroffenen, wenn ihnen von ihrem Arzt empfohlen wird, auf Jod in der Nahrung zu verzichten, denn dies ist in den genannten Ländern schlichtweg unmöglich.

Fast alle Bäckereien und Restaurants verwenden jodiertes Salz und auch in der Lebensmittelproduktion findet nahezu ausnahmslos Jodsalz Verwendung.

Seit der Gründung des „Arbeitskreis Jodmangel“ wird auch Tierfutter in D – A – CH beinahe zur Gänze (auch im BIO Segment!!) jodiert. Zusätzlich erhalten die Tiere auch noch jodierte Salzlecksteine. So ist es nicht verwunderlich, dass sich sowohl in allen Milchprodukten, Fleisch- und Wurstwaren und über die Gülledüngung auch in Feldfrüchten stattliche Mengen Jod befinden.

Auch Menschen die aufgrund der unkontrollierbaren Jodmengen (noch) keine gesundheitliche Beeinträchtigung verspüren mögen sich einmal folgendes vor Augen halten:

Jod in der uns verabreichten Menge ist ein Medikament! Eine Zwangsmedikation hebelt das im Grundgesetz verankerte Freilwilligkeitsprinzip aus. Denn kein Mensch, der aus gesundheitlichen Gründen dem Jod ausweichen muss, oder dies präventiv tun möchte, ist aufgrund der „Jodprophylaxe im Gießkannenprizip“ dazu in der Lage.

Im Übrigen ist eine solche Zwangsmedikation laut Gesetz nur auf richterlichen Beschluss bei geistig Behinderten und psychisch Kranken Menschen zulässig. Wollen wir doch hoffen, dass uns die politisch Verantwortlichen nicht allesamt zu dieser Personengruppe zählen!

Verantwortung übernehmen!
Übernehmen Sie jetzt für Ihre Familie und Ihre Gesundheit die Verantwortung, anstatt die Entscheidungen weiterhin anderen zu überlassen und entscheiden Sie selbst, was sie essen möchten! Unterstützen Sie unsere Petition, damit wir genug aussagekräftige NEINs haben, um Politiker, Landwirtschaft und Lebensmittelindustrie zum Umdenken zu bewegen. Stoppen Sie die Vergiftung von Boden, Tieren und Menschen, denn wir haben nur einen Körper und eine Erde. Helfen Sie uns dabei, zu einem gesünderen Leben zurückzukehren. Und vor allem: Bleiben oder werden Sie gesund!


Ich habe unterzeichnet, weil...

  • Leide seit Jahren an Unterfunktiion der Schildrüse. Hervorgerufen durch Behandlung mit Jodtablettem.
  • Bin Hashimoto-betroffen, nach jahrelanger Krankheit festgestellt und habe durch Unwissenheit natürlich (!) Jodsalz verwendet. Erst nach Vermeiden von Jod -so gut es ging- stellte sich eine Besserung ein.
  • Bin selbst betroffen durch eine Schilddrüsenentzündung mit Hxperthyreose aufgrund einer Jodempfindlichkeit

Neuigkeiten

2016-10-03 10:50:00 +0200

500 Unterschriften erreicht

2015-06-16 20:18:39 +0200

Unsere Kampagnen Webseite ist jetzt online!
http://www.zwangsjodierung-nein-danke.de/

2015-06-13 11:30:11 +0200

Hier findet man übrigens eine sehr interessante Reportage zu unserem Thema:

http://www.zdf.de/ZDFmediathek/beitrag/video/2121886/In-unserem-Essen-versteckt#/beitrag/video/2121886/In-unserem-Essen-versteckt

2015-06-13 09:39:30 +0200

Wir sind tief beeindruckt und Euch allen sehr dankbar! 40 Stunden nach dem Start der Petition haben wir schon über 100 Unterstützer! Vielen herzlichen Dank! Bitte macht so weiter und vergesst auch nicht, anderen von unserer Aktion zu erzählen, denn um unser Ziel zu erreichen brauchen wir noch viele weitere Stimmen! Vielen lieben Dank!