10 Unterschriften erreicht
An: Kulturstaatsminister Wolfram Weimer, Bundeswirtschaftsministerin Katherina Reiche und das Bundesministerium der Justiz sowie die Fraktionsvorsitzenden im Deutschen Bundestag
Schluss mit Spaltung und Hetze fürs Kapital: Enteignet Springer – Medienmacht in Bürgerhand!

Täglich spaltet der Springer-Konzern mit reißerischen Schlagzeilen unsere Gesellschaft – gesteuert von Finanzinvestoren, die mit Empörung Milliarden scheffeln. Damit muss Schluss sein: Wir fordern die Zerschlagung und Vergesellschaftung des Medienriesen für echten, unabhängigen Journalismus!
Wir fordern die Bundespolitik auf:
Wir fordern die Bundespolitik auf:
- Den Konzern zu entflechten und zu vergesellschaften: Die publizistische Vormachtstellung von Axel Springer muss gebrochen werden. Schlüsselmedien dürfen nicht den Profitinteressen internationaler Fonds dienen, sondern gehören als gemeinnützige Stiftungen oder Genossenschaften in die Hände der Zivilgesellschaft und unabhängiger Redaktionen.
- Finanzinvestoren aus der Presse zu verbannen: Schluss mit dem Ausverkauf journalistischer Standards für maximale Rendite.
- Konsequente Konsequenzen bei Verstößen gegen den Pressekodex: Medien, die systematisch Desinformation und Hass verbreiten, dürfen keine staatlichen Förderungen, Steuervorteile oder privilegierten Zugänge mehr erhalten.
Warum ist das wichtig?
Seit Jahrzehnten setzt der Axel-Springer-Konzern (BILD, Welt & Co.) auf dasselbe Prinzip: Hass schüren, gesellschaftliche Gruppen gegeneinander ausspielen, Fakten verdrehen und Angst verkaufen. Was früher Boulevard war, ist heute ein hochgerüsteter Spaltungsapparat, an dem globale Finanzinvestoren Milliarden verdienen.
Journalismus ist kein Spekulationsobjekt. Wenn ein Medienkonzern seine publizistische Macht nutzt, um die Demokratie zu destabilisieren und das Gemeinwohl mit Füßen zu treten, greift das Grundgesetz: Eigentum verpflichtet – sein Gebrauch soll zugleich dem Wohle der Allgemeinheit dienen (Art. 14 Abs. 2 GG).
Journalismus ist kein Spekulationsobjekt. Wenn ein Medienkonzern seine publizistische Macht nutzt, um die Demokratie zu destabilisieren und das Gemeinwohl mit Füßen zu treten, greift das Grundgesetz: Eigentum verpflichtet – sein Gebrauch soll zugleich dem Wohle der Allgemeinheit dienen (Art. 14 Abs. 2 GG).
Unsere Demokratie steht unter Druck. Wer täglich das Vertrauen in die Gesellschaft zerstört, um Klicks und Auflage zu machen, gefährdet den sozialen Frieden.
Zeigen wir der Politik, dass wir uns nicht länger spalten lassen.
Unterzeichne jetzt für Medienvielfalt statt Meinungsmacht!
Zeigen wir der Politik, dass wir uns nicht länger spalten lassen.
Unterzeichne jetzt für Medienvielfalt statt Meinungsmacht!