• Der neue Campus: Ohne Garten - Ohne Uns?!
    Wir sind auf die Verantwortlichen zugegangen und haben ihnen unsere Bedenken mitgeteilt. Trotz der geäußerten Kritik und der guten Vorsätze wird nicht ausreichend versucht, die Planung an unsere Bedürfnisse anzupassen. Unseren Vertreter*innen wird zwar zugehört, allerdings haben wir kein Stimmrecht, wenn es um handfeste Entscheidungen geht. Für eine gute Planung braucht es jedoch Kommunikation auf Augenhöhe und gegenseitige Wertschätzung.
    793 von 800 Unterschriften
    Gestartet von Emil Tanz
  • Vermögensteuer jetzt!
    Die Vermögenden werden immer reicher auch in der Krise. Einzig durch Einnahmen von Zinsen auf ihr Vermögen. Die Lohnempfänger haben auf der anderen Seite immer weniger und können kaum davon leben. Ziel ist die Entlastung der arbeitenden Bevölkerung durch notwendige Lohnerhöhungen und Steuersenkungen.
    280 von 300 Unterschriften
    Gestartet von Boris Nikas
  • Keine Ausreden mehr! Armut von Kindern und Jugendlichen endlich bekämpfen! #stopkinderarmut
    Wirksames Handeln gegen Kinderarmut ist überfällig: Die Zahl armer Kinder hat sich in den letzten Jahren auf einem skandalös hohen Niveau eingependelt. Rund 3 Millionen Kinder und Jugendliche in Deutschland sind von Armut und sozialer Ausgrenzung betroffen, so Erhebungen des Statistischen Bundesamtes. Jedes fünfte Kind lebt in Armut. 1,9 Millionen Kinder und Jugendliche beziehen Grundsicherungsleistungen, davon leben knapp 1 Million Kinder in Alleinerziehenden-Haushalten. Materielle Armut ist der zentrale Risikofaktor für ein gutes Aufwachsen von Kindern und Jugendlichen. Armut bedeutet einen ständigen Mangel in der materiellen Grundversorgung. Kinder kommen schon morgens hungrig in die Schule, es fehlt das Geld für geeignete Winterkleidung oder für die Teilnahme an Freizeitaktivitäten. Armut schränkt die Bildungschancen von jungen Menschen, ihre gesundheitliche Entwicklung und ihre kulturellen und sozialen Beteiligungsmöglichkeiten ein und wirkt sich auf das gesamte weitere Leben aus. Wir sagen: Das darf nicht sein! Gemeinsam müssen wir alles unternehmen, damit Kinder gut aufwachsen können! Diese Online-Petition wurde initiiert von Nationale Armutskonferenz AWO-Bundesverband e.V. Deutsches Kinderhilfswerk e.V. Deutscher Kinderschutzbund e.V. Diakonie Deutschland – Evangelischer Bundesverband Diözesan-Caritasverband für das Erzbistum Köln e.V. Verband alleinerziehender Mütter und Väter e.V. Zukunftsforum Familie e.V. Kontakt und Information: armutskonferenz@diakonie.de Michael David Anna-Katharina Dietrich Foto / Coypright: Diakonie/Hermann Bredehorst weitere unterstützende Organisationen: Bundesarbeitsgemeinschaft Wohnungslosenhilfe e.V.; Bundesverband Deutsche Tafel e.V.; DEUTSCHLAND RUNDET AUF Partner GmbH; Diakonisches Werk Berlin-Brandenburg-schlesische Oberlausitz; Diakonisches Werk der Evangelischen Landeskirche in Baden e.V.; DLRG-Jugend, Bundesverband; Humanistischer Verband Deutschlands, Landesverband Berlin-Brandenburg e.V.; Mini Menschlein.de mommy blog
    37.570 von 40.000 Unterschriften
    Gestartet von Michael David
  • Kinderarmut vermeiden
    Das größte Problem der Menschheit ist die Vererbung. Die Vererbung von Reichtum ebenso wie die Vererbung der Armut. Nachfolgende Generationen haben keine Möglichkeit diesem Teufelskreis zu entkommen. Durch den Wegfall der Vererbung und der Zuführung der Vermögen zurück in den Staatshaushalt können wir die Schulden ausgleichen, die zu Lasten unserer und folgender Generationen aufgetürmt wurden und schaffen gleichzeitig das Vermögen, Menschen nach ihren Fähigkeiten und nicht nach ihrem Vermögen auszubilden.
    67 von 100 Unterschriften
    Gestartet von Kirsten Schölzel
  • Frustfreier Schülerverkehr auf der Insel Usedom
    Wir mussten erleben, dass unsere Kinder bis zu 1:30 Stunden unterwegs waren, um im Anschluss der Schule nach Hause zu kommen. Es gibt Strecken auf denen 3x umgestiegen werden muss, teilweise mit langen Wartezeiten in denen keine Betreuung der Kinder stattfinden kann. Sobald die Temperaturen sinken warten unsere Kinder zudem in der Kälte unnötig auf Bus und Bahn. Wir können und wollen das nicht hinnehmen. Jedes unserer Kinder, auch die Kinder auf dem Land, haben das Recht auf eine zumutbare Schulbeförderung ( gemäß § 113 Schulgesetz des Landes Mecklenburg-Vorpommern).
    232 von 300 Unterschriften
    Gestartet von Andi Kühn
  • VERBINDLICHE UNTERSTÜTZUNG VON LINUX AUF LAPTOPS IN DER EU
    Als Grundbedingung zum im EU-Recht verankerten informellen Selbstbestimmungsrechts sollten alle Bürgerinnen und Bürger in Europa ohne Zugangsbarrieren freie und sichere Software nutzen können. Die stattfindende Zwangsverbreitung des werbefinanzierten Microsoft Windows kommt einer Auslieferungspflicht von privaten Daten gleich. Hier hat der Staat, die EU Sorge zu tragen. Bitte beteiligt Euch!
    102 von 200 Unterschriften
    Gestartet von Jörg Drescher
  • Keine Sanktionen mehr gegen Hartz-IV-Empfänger_innen
    Diese Reformen und Sanktionsmöglichkeiten bedrohen junge Erwachsene, Arbeitssuchende und Rentner. Außerdem produzieren sie Armut, Auswegslosigkeit und letztendlich Obdachlosigkeit und indirekt vermutlich sogar Kriminalität. Daher erkläre ich die Sanktionsmöglichkeiten für verfassungswidrig und möchte diese vor dem Verfassungsgericht geprüft sehen, weil sie die Würde des Menschen angreifen. "Der Artikel 1 des deutschen Grundgesetzes garantiert die Unantastbarkeit der Menschenwürde sowie die Bindung der staatlichen Gewalt an die weiteren Grundrechte (Artikel 1 bis 19) der bundesdeutschen Verfassung. Ebenso wie Artikel 20 GG steht auch Artikel 1 unter dem Schutz der in Artikel 79 formulierten Ewigkeitsklausel und darf daher vom verfassungsändernden Gesetzgeber inhaltlich weder abgeschafft noch verändert werden."
    245 von 300 Unterschriften
    Gestartet von Dorian Boyesen
  • Bessere KiTa-Betreuung in MV - Eine Person für 15 Dreijährige ist zu wenig
    Der Betreuungsschlüssel für Kita-Kinder ist in keinem Bundesland so schlecht wie in MV. Zwischen 3 und 6 Jahren betreut eine einzige Person 15 Kinder. Wie soll das gehen? Ein Beispiel: Die Kinder pullern draußen beim Spielen manchmal noch in Ihre Hosen, wer kann sich dann darum kümmern? Eine Person für 15 Kinder das ist einfach unrealistisch. Das man es schafft, heißt nicht, dass es funktioniert. Kindererziehung ist nicht nur Bewältigung, sondern auch Gestaltung. Die Verbesserung des Schlüssels hebt die Qualität der Betreuung, steigert die Gesundheit und Sicherheit der Kinder und sorgt für weniger Stress und Ausfälle für Fachpersonal und Eltern. Übrigens: Alle anderen Bundesländer haben bessere Schlüssel, sogar Berlin mit 1:9 (NRW 1:10, Sachsen 1:12). Der bundesweite Durchschnitt liegt pro Vollzeitstelle bei 4,3 ganztags betreuten Krippen- oder 9,3 Kindergartenkindern. Die Bertelsmann-Stiftung empfiehlt Schlüssel von 1:3 unter drei Jahren und 1:7,5 darüber. Von all diesen Zahlen jedoch ist MV meilenweit entfernt. Auszug aus "Aktuelle statistische Daten zur Kindertagesbetreuung": "Zwischen den Bundesländern geht die Schere beim Personalschlüssel im Kindergartenbereich auseinander. Im Jahr 2015 sind die Unterschiede etwas größer als 2012: Aktueller Spitzenreiter ist Baden-Württemberg (1 zu 7,3), wohingegen in Mecklenburg-Vorpommern fast doppelt so viele Kindergartenkinder pro Erzieherin betreut werden (1 zu 14,1). 2012 lag der größte Qualitätsunterschied zwischen Bremen (1 zu 8,1) und Mecklenburg-Vorpommern (1 zu 14,7)." Quelle: http://www.kindergartenpaedagogik.de/1650.html Wir wissen, dass unsere Forderungen Geld kosten werden. Aber die Argumente dafür liegen auf unserer Seite. Das Land rettet Werften, die wieder pleite gehen, fördert Ferienresidenzen, die nach fünf Jahren insolvent sind. Das Land sollte unser Geld endlich in seine Kinder stecken. Da ist es wenigstens gut angelegt. Für UnterstützInnen, die mehr wissen wollen: Aktuelle repräsentative Studie der Bertelsmann-Stiftung zur Kita-Qualität mit guten Grafiken : https://www.bertelsmann-stiftung.de/de/themen/aktuelle-meldungen/2016/juni/kita-qualitaet-steigt-aber-unterschiede-zwischen-den-laendern-bleiben-enorm/
    8.779 von 9.000 Unterschriften
    Gestartet von Eric Wallis
  • Genügend Schulkantinenplätze für die Grundschulkinder am Kiefernberg
    Als die Schulbehörde im August 2011 eine offene Ganztagsgrundschule mit Vorschule am Kiefernberg einführte, war die Schule 3 bis 4zügig und es gab keine Kantine. Eine Zwischenlösung wurde mit einem Containerbau für 100 Kinder geschaffen. Eine bauliche Planung steht seit dem aus. Derzeit müssen über 300 Kinder in einer Kantine mit ca. 100 Plätzen zu Mittag essen. Hierfür haben sie aufgrund der Unterrichts- und Kursplanung 90 Minuten Zeit. Das bedeutet, dass sie in Schichten essen und nur etwa 20 Minuten für das Essen zur Verfügung haben. Mittagessen bedeutet Stress für die Kinder und für die, die sie betreuen müssen. Die freie und Hansestadt hat sich im Pakt für Prävention im Rahmenkonzept zu "Gesund aufwachsen in Hamburg" selbst die Aufgabe gestellt. (Auszug aus dem Zielkatalog) • Es werden regionale und saisonale Produkte in der Schulverpflegung verwendet. • Es gibt Räume, in denen in Ruhe gegessen werden kann. • Durch die gemeinsame Organisation des Mittagessens werden soziale Beziehungen gestärkt, Rituale trainiert und Essenlernen als Kulturtechnik eingeübt. Eine Umsetzung der genannten Ziele ist wichtig und muss auch kurzfristig gewährleistet werden. Bitte unterstützen Sie uns!
    288 von 300 Unterschriften
    Gestartet von Sven Kammerahl
  • Baugesetzvereinfachungen für Waldkindergärten
    Wir konnten bisher mit einem vorläufigen Tagesmutterbetrieb, in verminderter Gruppenstärke starten. Zwei Erzieherinnen betreuen derzeit 8 Kinder bis zu 8 Stunden täglich im Wald. Uns wird jedoch die Baugenehmigung für das Aufstellen unseres Bauwagens als Unterschlupf im Wald verweigert. Damit steht und fällt das Erteilen der Betriebserlaubnis für unseren geplanten Kindergarten, denn der Bauwagen dient den Kindern im Wald als Schutzhütte und muss daher unbedingt im Wald oder in direkter Nähe des Waldes sein. Da der Bauwagen aber als festes Gebäude zählt und der Wald in der Regel im bauplanungsrechtlichem Außenbereich ist, bedürfte es einer Genehmigung als Sonderfall nach dem Baugesetzbuch §35 Punkt 4. Ohne diesen Unterschlupf müssen die Kinder bei starkem, andauerndem Regen und Gewitter den Wald verlassen. Bald kommt der Winter, welcher, ohne den Bauwagen, unser Aus bedeutet. Der Bauwagen würde uns zudem eine Schlaf- und Kuschelecke, einen Ofen zum Wärmen und trockenen Stauraum bieten. Dinge, wie Bestimmungsbücher, Wechselsachen, Regenkleidung, Seile und Hängematten, Bastelmaterialien, Schnitzmesser und unser Werkzeug, müssen wir zur Zeit jeden Tag hin und her schleppen. Der Wald als Kindergarten ohne Dach und Wände bietet vielen Kindern eine wundervolle Umgebung um sich körperlich, seelisch und geistig zu entwickeln und ist eine gesunde Alternative zu einem Regelkindergarten. Diese Form eines Kindergartens hat sich in ganz Deutschland bewährt. Doch viele Vereine und Träger haben große Schwierigkeiten bei den Genehmigungsverfahren und fühlen sich immer wieder einer gewissen Willkür ausgesetzt. Der Waldkindergarten Frischlinge e.V.
    1.625 von 2.000 Unterschriften
    Gestartet von Daniela Benedict
  • Kulturabbau stoppen!
    Kultur ist kein Luxus, sondern muss für alle zugänglich sein und zwar unabhängig von Herkunft oder dem sozialen Umfeld. Nur so wird eine lebendige Demokratie möglich, in der die kulturelle Vielfalt erhalten bleibt. Daher müssen Kulturbetriebe öffentlich gefördert werden. Insbesondere Musikschulen erfüllen einen öffentlichen Bildungsauftrag. Ich selbst bin seit 20 Jahren Honorarkraft an verschiedenen Musikschulen und damit Geringverdienerin d.h. auch gesellschaftlich geächtet! Die Gebühren für Schüler steigen auch durch die Kürzungen, wodurch immer weniger Kinder ein Instrument lernen können. Sie müssen unbedingt wieder sinken, damit der Unterricht für alle erreichbar ist!
    721 von 800 Unterschriften
    Gestartet von M Weiss
  • Ehe statt eingetragene Lebenspartnerschaft
    Meine "eingetragene Lebenspartnerin" und ich erwarten im Juli unser erstes Baby. Die Schwangerschaft wurde uns durch eine Sperma-spende und durch ein Kinderwunschzentrum ermöglicht. Wir sind überglücklich über die Schwangerschaft und freuen uns sehr auf unser erstes Kind und genießen unsere Zeit als werdende Mütter sehr. Aktuell sind wir damit beschäftigt, die letzten Vorbereitungen zu treffen (Babykleidung, Zimmergestaltung, Literatur über das stillen lesen... :-) usw.). Jetzt kommt die traurige Seite unserer Geschichte: Wenn das Kind zur Welt kommt, verfüge ausschließlich ich, über die elterliche Sorge. Meine "eingetragene Lebenspartnerin" ist es weder gestattet ihr Kind beim Standesamt anzumelden noch ihr Kind bei der Kindergrippe anzumelden, geschweige den mit ihrem Kind unsere Kinderärztin zu besuchen. Nach der Geburt, ist es ihr zwar gestattet ihr Kind zu adoptieren, jedoch ist die Bewilligung der Adoption nicht garantiert und kann sich im schlimmsten Fall über mehrere Jahre ziehen. Diese gesetzliche Benachteiligung macht uns sehr traurig und lässt uns an der Gerechtigkeit unseres Landes zweifeln. Das allgemeine Gleichbehandlungsgesetz der Bundesrepublik Deutschland besagt, dass kein Mensch der Bundesrepublik aus Gründen der "Rasse", der ethischen Herkunft, des Geschlechts, der Religion oder Weltanschauung, einer Behinderung, des Alters oder der "SEXUELLEN IDENTITÄT" benachteiligt werden darf. Das Gesetz besagt ebenfalls, dass eine Benachteiligung vorliegt, wenn eine Person wegen eines der genannten Gründen eine weniger günstige Behandlung erfährt, als eine andere Person in einer vergleichbaren Situation erfährt. Die gesetzliche Reglung der "eingetragenen Lebenspartnerschaft" und das damit verbundene Adoptionsrecht, erzeugt für homosexuelle Paare eine klare Benachteiligung gegenüber heterosexuellen Paaren. Diese Benachteiligung darf in einem Land wie der Bundesrepublik Deutschland nicht weiterhin bestehen. Darum fordern wir die Öffnung der Ehe für Frau und Frau, wie auch für Mann und Mann.
    809 von 1.000 Unterschriften
    Gestartet von Elisabeth Schmitt