• Für ein kinder- und fahrradfreundliches Witten
    Die Radinfrastruktur in Witten ist für Kinder und Jugendliche sehr schlecht. „Würde ich mein Kind allein Radfahren lassen?“ Die Frage wird durchweg mit „Nein!“ beantwortet. Das „Elterntaxi“ ist in aller Munde. Bewegungsradius und motorische Fähigkeiten von Kindern sinken. Dabei wollen sie eigenständig mobil sein. Dazu braucht es sichere Radwege. Politik und Verwaltung fehlt es an positiver Resonanz aus der breiten Bevölkerung. Deshalb erobern beim Kidical Mass Aktionswochenende am 18. & 19. September 2021 Zehntausende Radfahrende in über 120 Städten in ganz Deutschland die Straßen. Anlass ist die Bundestagwahl, die eine Woche später stattfindet. Die Kidical Mass ist eine weltweite Bewegung. Seit 2017 gibt es sie auch in Deutschland. Bei bunten Fahrraddemos erobern Radfahrende von 0 bis 99 Jahren die Straße. Das Format hat Kinder und nachhaltige Mobilität im Fokus und setzt sich für lebenswerte Städte ein. Mehr Infos zu Kidical Mass gibt es hier: kinderaufsrad.org
    418 von 500 Unterschriften
    Gestartet von Andreas Müller
  • Für ein kinder- und fahrradfreundliches Würzburg
    Die Radinfrastruktur in Würzburg ist für Kinder und Jugendliche sehr schlecht. „Würde ich mein Kind allein Radfahren lassen?“ Die Frage wird durchweg mit „Nein!“ beantwortet. Das „Elterntaxi“ ist in aller Munde. Bewegungsradius und motorische Fähigkeiten von Kindern sinken. Dabei wollen sie eigenständig mobil sein. Dazu braucht es sichere Radwege. Politik und Verwaltung fehlt es an positiver Resonanz aus der breiten Bevölkerung. Deshalb erobern beim Kidical Mass Aktionswochenende am 18. & 19. September 2021 Zehntausende Radfahrende in über 120 Städten in ganz Deutschland die Straßen. Anlass ist die Bundestagwahl, die eine Woche später stattfindet. Die Kidical Mass ist eine weltweite Bewegung. Seit 2017 gibt es sie auch in Deutschland. Bei bunten Fahrraddemos erobern Radfahrende von 0 bis 99 Jahren die Straße. Das Format hat Kinder und nachhaltige Mobilität im Fokus und setzt sich für lebenswerte Städte ein. Mehr Infos zu Kidical Mass gibt es hier: kinderaufsrad.org
    679 von 800 Unterschriften
    Gestartet von Volker Liebendörfer
  • Für ein kinder- und fahrradfreundliches Rösrath
    Die Radinfrastruktur in Rösrath ist für Kinder und Jugendliche sehr schlecht. „Würde ich mein Kind allein Radfahren lassen?“ Die Frage wird durchweg mit „Nein!“ beantwortet. Das „Elterntaxi“ ist in aller Munde. Bewegungsradius und motorische Fähigkeiten von Kindern sinken. Dabei wollen sie eigenständig mobil sein. Dazu braucht es sichere Radwege. Politik und Verwaltung fehlt es an positiver Resonanz aus der breiten Bevölkerung. Deshalb erobern beim Kidical Mass Aktionswochenende am 18. & 19. September 2021 Zehntausende Radfahrende in über 120 Städten in ganz Deutschland die Straßen. Anlass ist die Bundestagwahl, die eine Woche später stattfindet. Die Kidical Mass ist eine weltweite Bewegung. Seit 2017 gibt es sie auch in Deutschland. Bei bunten Fahrraddemos erobern Radfahrende von 0 bis 99 Jahren die Straße. Das Format hat Kinder und nachhaltige Mobilität im Fokus und setzt sich für lebenswerte Städte ein. Mehr Infos zu Kidical Mass gibt es hier: kinderaufsrad.org
    515 von 600 Unterschriften
    Gestartet von Silke Klemm Picture
  • Für ein kinder- und fahrradfreundliches Köln
    Die Radinfrastruktur in Köln ist für Kinder und Jugendliche sehr schlecht. „Würde ich mein Kind allein Radfahren lassen?“ Die Frage wird durchweg mit „Nein!“ beantwortet. Das „Elterntaxi“ ist in aller Munde. Bewegungsradius und motorische Fähigkeiten von Kindern sinken. Dabei wollen sie eigenständig mobil sein. Dazu braucht es sichere Radwege. Politik und Verwaltung fehlt es an positiver Resonanz aus der breiten Bevölkerung. Deshalb erobern beim Kidical Mass Aktionswochenende am 18. & 19. September 2021 Zehntausende Radfahrende in über 120 Städten in ganz Deutschland die Straßen. Anlass ist die Bundestagswahl, die eine Woche später stattfindet. In Köln startet die Kidical Mass am Sonntag, 19. September 2021 um 15 Uhr am Rudolfplatz. Ziel ist das Nippeser Tälchen/ Altenberger Hof. Die Kidical Mass ist eine weltweite Bewegung. Seit 2017 gibt es sie auch in Deutschland. Bei bunten Fahrraddemos erobern Radfahrende von 0 bis 99 Jahren die Straße. Das Format hat Kinder und nachhaltige Mobilität im Fokus und setzt sich für lebenswerte Städte ein. Mehr Infos zu Kidical Mass gibt es hier: kinderaufsrad.org und kidicalmasskoeln.org
    1.498 von 2.000 Unterschriften
    Gestartet von Simone Kraus Picture
  • Nachhaltigkeit als Schulfach
    Nur die Erhaltung unseres Lebensraumes und die Etablierung einer Nachhaltigen Gesellschaft kann langfristig ein Überleben der Menschheit gewährleisten.
    104 von 200 Unterschriften
    Gestartet von Tim Lautner
  • Finanzierung der AfD-nahen Desiderius-Erasmus-Stiftung verhindern!
    Die DES ist sowohl Sammelbecken und Think Tank als auch Plattform rechtsliberaler, rechtskonservativer und rechtsextremer Kräfte. **Durch die Finanzierung der DES werden, statt wissenschaftlicher Förderung, rechte Netzwerke gestärkt und so eine neue Kaderschmiede für rechte Parteien und Institutionen aufgebaut.** [Vorstands- und Kuratoriumsmitglieder](https://www.stiftungstrick-der-afd.com/die-erasmus-stiftung/) wie Erika Steinbach fallen immer wieder durch [rassistische](https://www.fr.de/politik/erika-steinbach-afd-stiftung-corona-arabisch-araber-rassismus-krankenhaus-stiftungschefin-coronavirus-rechtsextremismus-90202503.html), [antisemitische](https://www.belltower.news/desiderius-erasmus-stiftung-die-afd-stiftung-mit-umsturzfantasien-teil-1-98797/), [geschichtsrevisionistische](https://www.bs-anne-frank.de/fileadmin/content/Publikationen/Themenhefte/Themenheft_Geschichtsrevisionismus_Web.pdf) und [hetzerische](https://www.fr.de/politik/hetze-gegen-walter-luebcke-volksschaedling-wurde-jetzt-hingerichtet-zr-12525784.html) Äußerungen auf und befeuern in pseudowissenschaftlichen Publikationen rechtes und [völkisches Gedankengut](https://www.belltower.news/desiderius-erasmus-stiftung-die-afd-stiftung-mit-umnsturzfantasien-teil-2-98829/). Auch wenn die [DES behauptet](https://erasmus-stiftung.de/pressemitteilung-4-5-2021/), „fest auf dem Boden unserer freiheitlich, demokratischen Grundordnung” zu stehen, fördert sie mit ihrer Arbeit antidemokratische Auffassungen und arbeitet gegen eine offene Gesellschaft. Mit der staatlichen Förderung könnte die DES unter dem Deckmantel bürgerlicher Bildungsarbeit als Multiplikatorin demokratiefeindlichen Gedankenguts auch an Universitäten Anschluss finden. In einem gesellschaftlichen Klima, in dem rechte Gewalttaten keine Einzelfälle sind, würde sie die Sag- und Machbarkeitsgrenzen weiter nach rechts verschieben. **Als Stipendiat*innen verschiedener weltanschaulicher, religiöser, politischer, wirtschafts- und gewerkschaftsorientierter Strömungen sehen wir uns in der Verantwortung, uns für die Demokratie und gegen die Förderung der DES zu stellen.** Ideologien menschlicher Ungleichwertigkeit, wie bspw. Rassismus, Sexismus und Antisemitismus widersprechen dem Auftrag politischer Stiftungen und dürfen deshalb nicht gefördert werden. Bislang bieten förderwerksübergreifende Formate, wie die Sommerakademie der Begabtenförderungswerke die Möglichkeit, sich respektvoll über verschiedene Lebensentwürfe auszutauschen und um politische Positionen zu streiten. Da die DES offen demokratie-, wissenschafts- und menschenfeindliche Positionen vertritt, wäre ein konstruktiver Dialog mit der Teilnahme von DES-Stipendiat*innen nicht möglich. Als Initiative befürworten wir eine faire Debatte über politische Positionen auf Basis der demokratischen Werte Gleichheit, Freiheit und Pluralismus. Die DES gefährdet diese gemeinsame Basis. Deshalb positionieren wir uns trotz unserer Unterschiede gemeinsam für die Demokratie und gegen die DES. **Gegen Hass und rechte Hetze! Für Gleichbehandlung, Menschenwürde und eine offene Gesellschaft!**
    750 von 800 Unterschriften
    Gestartet von DefunDES Picture
  • Kinder aufs Rad - für ein lebenswertes Flensburg
    "Würde ich mein Kind hier alleine mit dem Rad fahren lassen?" An dieser Frage muss sich eine Stadt messen lassen. Wenn die Antwort lautet "nein", dann muss was passieren. Kinder sind auch Verkehrsteilnehmer*innen. Sie können und wollen selbst mobil sein - auf dem Weg zur Schule und in der Freizeit. Wir wollen, dass Fahrradfahren sicher und angstfrei möglich ist. Dafür brauchen wir eine Stadt- und Verkehrsplanung, die dies möglich macht: Mehr Platz und Vorrang für Radfahrer*innen, sichere Radwege, Sicherung von Kreuzungsbereichen, Geschwindigkeitsbegrenzungen für Autos etc. Kinder und Jugendliche können heute lernen, dass Radfahren Spaß macht und klimafreundlich ist. Die Umsetzung unserer Forderungen kommen nicht nur Kindern und Jugendlichen zugute, sondern allen Menschen. Sie sind ein Beitrag zur Verkehrswende - und damit zum Klimaschutz.
    62 von 100 Unterschriften
    Gestartet von Benno Feldner
  • Luftfilter in alle Klassenzimmer
    Mit steigender Impfquote werden die Hygieneschutz-Maßnahmen zurückgefahren werden und unter den nichtgeimpften Bevölkerungsgruppen werden die Infektionszahlen stark ansteigen. Ohne geeignete Präventionsmaßnahmen, z. B. Ausstattung der Klassenzimmer mit Luftfiltern, wird es im Herbst wieder nur die Wahl zwischen Pest (= hohes Infektionsrisiko) oder Cholera (=Schulschließungen) geben. Das muss verhindert werden! Wenn das Infektionsrisiko in den Schulen wieder zu groß wird, müssen die Schulen unter Inkaufnahme aller negativen Folgen wieder geschlossen werden. Nach knapp 1 1/2 Jahren Pandemie müssten die negativen Folgen allseits bekannt sein: mehr Gewalt- und Mißbrauchsdelikte gegen Kinder, mehr mediensüchtige Kinder und weiter auseinanderklaffende Bildungschancen. Das haben unsere Kinder nicht verdient!
    39.461 von 40.000 Unterschriften
    Gestartet von Tanja Fröhlig
  • Schule nach der Pandemie - fair für alle!
    Von Kindern und Jugendlichen wurde ein gewaltiger Solidarakt gefordert - über lange Zeiträume mussten sie sich selbst motivieren und strukturieren. Sie wurden von der Erfüllung grundlegender Bedürfnisse und entwicklungsrelevanter Möglichkeiten abgeschnitten. Gerade Kinder in der Pubertät waren hiervon am meisten betroffen. Die Krise musste kollektiv bewältigt werden, in einem enormen Kraftakt von Kindern, Eltern und auch LehrerInnen - die Folgen daraus können jetzt nicht einfach individualisiert werden. Es darf nicht sein, dass Kinder von weniger gebildeten oder weniger wohlhabenden Eltern oder diejenigen, die aus Überlastung heraus mit emotionalen oder psychischen Störungen zu kämpfen haben, jetzt einfach zusehen müssen, wie sie alleine klarkommen, mit schlechten Noten und Wiederholungsjahren umgehen müssen. Einfach übergehen zum Normalbetrieb, reine Konzentration auf Leistung - das geht nicht! Dabei werden emotionale und soziale Bedürfnisse und Nachholbedarf völlig übergangen - aber unsere Kinder sollen Menschen und Persönlichkeiten werden und nicht nur leisten! Unterricht in den Ferien oder an Samstagen ist keine Lösung - die Zeit der Pandemie war weder Ferien noch Freizeit, sondern Maximalleistung unter Extrembedingungen!
    107 von 200 Unterschriften
    Gestartet von Raisa Kunstleben
  • Unsere Spielplätze brauchen Schatten!
    Dieser Sommer ist der dritte, sehr heiße Sommer in Folge und zeigt es ganz deutlich: Viele Kinderspielplätze liegen in der prallen Sonne, vor allem die meist besuchten Spielplätze. Manchmal sind geringe, aber nicht ausreichende Schattenflächen vorhanden. Kleine Kinder sind besonders gefährdet, denn auch Kleidung und Sonnencreme bieten nicht genügend Schutz. Die Stadtverwaltung sollte noch heute prüfen, wie es um den Schatten auf öffentlichen Spielplätzen bestellt ist und wie man Kinder dort besser vor der Sonne schützen kann. Gerade sonnige Sandflächen, auf denen insbesondere die Kleinsten gerne spielen, heizen sich auf und der heiße Sand kann ebenso, wie glühende Metallrutschen, zu Verbrennungen führen. Ob Sonnensegel oder Pergola, wie auch immer für Schatten gesorgt wird, wir sind für jede Möglichkeit offen, die wartungsarm und ohne große Folgekosten sind. Die Gesundheit der Lichtensteiner Kinder muss uns das wert sein. Neben den Kindern würden auch die Erwachsenen von Schattenflächen beim Spielplatzbesuch profitieren, was die Kinder- und Familienfreundlichkeit der Stadt steigern würde. Aufgrund des Klimawandels und der damit verbundenen zunehmenden Hitze im Sommer, sollte der Sonnenschutz bereits zukünftig bei der Planung und beim Umbau von Spielplätzen als ein wesentliches Ausgestaltungkriterium aufgenommen werden. Besonders betroffen ist der Spielplatz im Grillparzerweg und der neue Spielplatz hinter dem Hallenbad.
    59 von 100 Unterschriften
    Gestartet von Katalin Nagy-Nador
  • #Schattenfamilien fordern #BildungAberSicher
    Wir haben Angst: Angst um die Gesundheit und das Leben unserer Kinder, von denen viele lebenszeitverkürzend erkrankt sind und eines besonderen Schutzes bedürfen. Angst um unsere Gesundheit und unser Leben, ständige Sorge zu erkranken und für unsere Kinder nicht da sein zu können. In der Debatte über Infektionsschutzmaßnahmen und Lockerungsforderungen finden unsere Bedürfnisse kaum Berücksichtigung. Wir werden politisch, gesellschaftlich und medial nicht wahrgenommen. Wir leben in einer Grauzone, im Schatten der Debatte, wir sind #Schattenfamilien und wir haben besondere Probleme. Während Erwachsene mit Vorerkrankungen zunehmend geimpft werden, steht die Zulassung eines Impfstoffes für Kinder und Jugendliche noch aus. Uns #Schattenfamilien ist aber die Bildung unserer Kinder genauso wichtig wie anderen Familien, die soziale Isolation ist auch für unsere Kinder eine starke Belastung. Doch schon eine Befreiung von der Präsenzpflicht an Schulen ist häufig nur nach langen Auseinandersetzungen mit den Schulleitungen möglich. Selbst nach einer Aufhebung der Präsenzpflicht stehen wir vor weiteren Problemen. In vielen Bundesländern haben Testverweigerer einen Anspruch auf Distanzunterricht. Unsere Kinder aber nicht: Sie erhalten lediglich Aufgabenzettel oder gar nur Lehrplaninhalte. Durch die Pandemie haben unsere Kinder ihr Anrecht auf Teilhabe an Bildung anscheinend verloren. Die alleinerziehenden oder einkommensschwachen Familien unter uns stehen täglich vor der schwierigen Entscheidung, entweder zusammen mit dem Kind zu Hause zu bleiben, um es vor einer Infektion zu schützen, oder aber weiter der Erwerbstätigkeit nachzugehen, um den Job nicht zu verlieren und die Familie ernähren zu können. Hort- und Kindergartengebühren müssen häufig weiter bezahlt werden, obwohl das Kind diesen Platz nicht in Anspruch nehmen kann. Alle drei Monate fallen Gebühren für die erforderlichen Atteste zur Präsenzbefreiung an. Für manche Haushalte ist das viel Geld. Mitunter sind teure Fahrten in andere Bundesländer erforderlich, da sich seit dem vergangenen Sommer Kinderärzte zunehmend weigern, Atteste auszustellen. Gleichzeitig sehen wir uns dem Vorwurf ausgesetzt, wir würden unseren Kindern die Bildung verwehren wollen, etwa durch Schulleiter, die, obwohl fachfremd, unsere Atteste anzweifeln. Es muss Schluss sein damit, dass unseren Kindern die Teilhabe an sicherer Bildung verwehrt wird. Es muss Schluss sein, dass unsere Bedürfnisse als #Schattenfamilien von der Politik ignoriert werden. Erstunterstützer*innen: #BildungAberSicher Initiative für mehr Infektionsschutz an Schulen und Kitas https://twitter.com/BildungSicher Marcus Mittermeier Schauspieler Dr. Jana Schroeder Fachärztin für Mikrobiologie, Virologie und Infektionsepidemologie, Infektologin Sigrid Beer MdL B90/Die Grünen im LT NRW, Bildungspolitikerin Dr. Christian Kröner Facharzt für Innere Medizin, Facharzt für Allgemeinmedizin Karoline Preisler Volljuristin, Politikerin Dr. med. Cornelia Werner Fachärztin für Allgemeinmedizin Dr. med. Nina Schötzau Kinderärztin Andreas Wagner Mitglied des Bundestages, Heilerziehungspfleger Prof. Dr. Michael Meier Professur für angewandte Chemie am Karlsruher Institut für Technologie (KIT) Jochen Ott Landtagsabgeordneter für Köln, stellv. Fraktionsvorsitzender und schulpolitischer Sprecher der SPD Fraktion NRW Eberhard Schlie Kinder- und Jugendpsychologe Irina Götz Fachärztin für innere Medizin Marc Hanefeld Facharzt für Allgemeinmedizin, Hausarzt, Facharzt für Anästhesie, Spezielle Intensivmedizin, Notfallmedizin, Ärztliches Qualitätsmanagement Dipl.-Päd. Cornelia Beeking Kinder- und Jugendlichenpsychotherapeutin Jasmina Kuhnke Autorin, Journalistin Dr. Peter Neumann Schriftsteller Dr. med. Sebastian Goß Facharzt für Anästhesie, Intensivmedizin, Notfallmedizin Dr. theol. Philipp Kurowski Pastor der ev.-luth. Kirchengemeinde Großsolt-Kleinsolt Prof. Dr. Johanna Sprondel Professorin für Kommunikationswissenschaften Tommy Krappweis Autor, Regisseur, Produzent Marcus Richter Journalist & Moderator Dr. Nicolas Wöhrl Physiker, Podcaster Derya Türk-Nachbaur SPD Bundestagskandidatin für WK 286 Michael Knödler Stellvertretender Landesvorsitzender der Piratenpartei Baden-Württemberg, Regionalrat Dr. Felix Lorang Facharzt für innere Medizin und Kardiologie, Notfallmedizin, klinische Akut- und Notfallmedizin Dr. phil. Hilmar Preuß Freier Wissenschaftler, Autor Wolfgang M. Schmitt Podcaster und YouTuber Susanne Mierau Diplom- Pädagogin, Autorin Katharina König-Preuss MdL DieLinke Thüringen Dr. Christian Siemering Wirtschaftswissenschaftler Prof. Dr. Henning Höppe Professor für Festkörperchemie und Materialwissenschaften Dr. Ing. James Daniell Center for Disaster Management and Risk Reduction Technology, KIT Georg Kurz Bundessprecher Grüne Jugend Mario Sixtus Filmemacher und Autor Anke Domscheit-Berg Bundestagsabgeordnete, Die Linke Sandro Witt Gewerkschafter Sebastian Roloff Rechtsanwalt, Bundestagskandidat München-Süd Ricardo Lange Intensivkrankenpfleger Prof. Pierfrancesco La Mura, Ph.D Professor für Wirtschafts- und Informationswissenschaften Raul Krauthausen Aktivist für Inklusive und Barrierefreiheit Lara Herter Landesvorsitzende der Jusos Baden-Württemberg Annamária Fábián Wissenschaftlerin und Mutter von zwei Kindern, eins von ihnen mit körperlicher Behinderung Dr. Zoë Hyde, MPH, PhD Epidemiologist, University of Western Australia Natascha Strobl Politikwissenschaftlerin, Autorin, Analytikerin, Publizistin Volksverpetzer - Blog gegen Fake News und Desinformation https://twitter.com/Volksverpetzer StadtschülerInnenrat Frankfurt am Main https://twitter.com/ssrfrankfurt UnionWatch https://twitter.com/watch_union ZIVD e.V. https://twitter.com/ZIVD_eV
    2.828 von 3.000 Unterschriften
    Gestartet von Sabine Reißig Picture
  • Inklusive Spielplätze in Berlin: Hindernisse abschaffen, Zugang für alle Kinder!
    Obwohl die Gesellschaft zum Thema Inklusion und Barrierefreiheit sehr sensibilisiert ist und es mehrere Gesetze, Normen und Richtlinien dafür gibt, bleiben Kinder mit Behinderung in Berlin leider weiter diskriminiert, solange das Design für alle bei allen Spielplätzen nicht eingesetzt wird. Spielplätze spielen eine sehr wichtige Rolle in der Entwicklung und Sozialisierung von Kindern. Warum werden denn Kinder mit Behinderung davon ausgeschlossen? Haben sie kein Recht auf den Genuss der Freizeit wie alle anderen Kinder? Ist es so schwierig, einen Hashaltposten der Berliner Senatsverwaltung dafür zuzuweisen? Wie viel kostet die Freude von Kindern mit Behinderung?
    46 von 100 Unterschriften
    Gestartet von Julia Lopez Sobrino