• Eine Wiese für Generationen - Bäume statt Beton
    Die Klimakrise erfordert hier und jetzt umsichtiges Handeln. Althergebrachte kommunalpolitische und verwaltungstechnische Verfahrensweisen müssen auf Klimaschutz-Tauglichkeit überprüft, neu gedacht und in Generationen übergreifendes, verantwortbares Handeln geführt werden. In unserem Fall brächte die Bebauung der Kirchwiesen in Bommern mehr Nach- als Vorteile – nicht nur den Klimaschutz, sondern unmittelbar auch die soziale Gemeinschaft betreffend. Das Umweltbundesamt stellt fest, dass mit der Versiegelung durch Bebauung das Risiko von Oberflächen-Überschwemmungen bei Starkregen steigt. Gleichzeitig ist ein Absinken des Grundwasserspiegels festzustellen, was auf die Gefahr einer zukünftigen Trinkwasserunterversorgung verweist. Versiegelte Böden können kein Wasser verdunsten, es kommt zur Überhitzung in den Städten und auf dicht besiedelten Geländen. Pflanzen dagegen verdunsten Wasser und bringen Kühlung und Frischluft. (Mehr Infos: https://www.umweltbundesamt.de/themen/boden-landwirtschaft/flaechensparen-boeden-landschaften-erhalten#flachenverbrauch-in-deutschland-und-strategien-zum-flachensparen) Daher sollten so viele natürliche Freiflächen (Wiesen und Acker) wie möglich erhalten bleiben. Die Wiesen an der Ev. Kirche Witten-Bommern könnten ein Vorbild dafür werden, dass eine Entscheidung für den Klimaschutz Generationen von Menschen, Tieren und Pflanzen einen nachhaltig gesunden Lebensraum und respektvolles Miteinander sichern. Wenn es insbesondere gelänge, im Rahmen eines gemeinsamen Projektes, wie z. B. eines Bürgerwaldes oder einer Streuobstwiese, bewusst Begegnung und Gemeinschaft zu erzeugen. AUS DIESEN GRÜNDEN FORDERN WIR DEN ERHALT DER WIESEN: Die Wiesen mit ihren umlaufenden und querenden Hecken - sind Lebens-, Spiel-, Kommunikations- und Erholungsraum für junge und alte Menschen aus dem Einzugsgebiet. - sind Nahrungshabitat und Lebensraum für viele Tier- und Pflanzenarten wie z. B. Raub-, Groß- und Singvögel, Amphibien, Fledermäuse, Insekten, Rehe, Füchse u. a. - bieten Raum für mehr Biodiversität und Artenvielfalt. - sind Teil des wasserführenden Kranenberges und damit überlebenswichtig für tief wurzelnde Bäume und Sträucher und für die künftige, regionale Trinkwasserversorgung. - sind notwendige Regenwasser-Versickerungsflächen, die der weiteren Senkung des Grundwasserspiegels vorbeugen und Witten einen drohenden Wassermangel ersparen. - sind Teil des Kaltluftgebietes Wacholder-, Bockkamp- und Rauendahlstraße zur Belüftung von Bommern und der Wittener Innenstadt (Witten geht in Hitzesommern die Luft aus, denn die gesetzlichen Vorgaben für Grenzwerte bei Kohlendioxid und Stickoxiden werden überstiegen) . - haben das Potenzial für die Anlage eines Bürgerwaldes oder einer Streuobstwiese mit Lehrpfad, Bienenstand, Natur- und Kulturvermittlung oder gar einer Solarfläche für erneuerbare Energien, die Pflanzenwachstum unter den Panels ermöglicht. WIR FORDERN DEN STOP DER BAUPLANUNG, DENN: - Die enge Rigeikenstraße ist ein verkehrstechnisches Nadelöhr (Pflegedienste, Krankentransporte, Taxen und Seniorenheimbesucher*innen finden heute schon keine Parkplätze; die Zufahrt für Lieferdienste, Post, Müllabfuhr etc. ist problematisch; Feuerwehrzufahrten werden zugeparkt etc.) - Von der vermehrten Luft- und Lärmemission sowie der erhöhten Unfallgefahr werden Senior*innen des Rigeikenhofes, Kinder des Kindergartens 'Kleine Freunde' ganz besonders betroffen sein. - Ein Spiel- und Bewegungsraum für Kinder aber auch Erholungsraum für Erwachsene aus der Umgebung ginge verloren. - Vor allem während der Bauzeit könnte es zu Fundament-Erschütterungen der denkmalwerten Kirche (aber natürlich auch der anderen Gebäude, z. B. des Kindergartens) durch schwere Transporter kommen, da die Straßenführung direkt am Eingangsportal der Kirche und am Eingang des Kindergartens geplant ist. - Die bei Regen anschwellenden Wasseradern im Berg sind für die Anrainer*innen am Brinkhof problematisch. Zusätzliche Oberflächenüberschwemmungen bei Starkregen drohen, entsprechenden Überflutungs-Sachschäden nach sich zu ziehen. - Eine Drainierung des Hanges zur Vorbeugung dieser Gefahr wäre unverhältnismäßig kostspielig und ihr Nutzen zweifelhaft, da die Drainage bei der Bebauung des Brinkhofes als nicht ausreichend erachtetet werden muss. Der Schaden an der Natur wäre ausserdem um ein Vielfaches größer als bei einer normalen Abflusstechnologie auf geeigneterem Gelände. - Die unverhältnismäßigen Mehrkosten zuzüglich der hiesigen Baulandpreise würden zu so hohen Hauskaufpreisen führen, dass von sozialem Wohnungsbau an diesem Standort keine Rede sein könnte und wieder einmal nur gut betuchte Bürger*innen und oder Investor*innen profitieren würden. ALTERNATIVEN SIND MÖGLICH Gehen Sie in den Dialog mit der Kirchengemeinde, um Ihrem Klimaschutz-Auftrag für diesen speziellen Ort in die Wege zu leiten: Sprechen Sie über einen Bürgerwald, Solarflächen an diesem Ort oder vermitteln Sie das Streuobstwiesenprojekt mit Kulturangeboten, das Anrainer*innen erstellt haben!
    629 von 800 Unterschriften
    Gestartet von Linda Opgen-Rhein
  • Sichere Räume für freies Spiel - Stärkt die freie Kinder- & Jugendarbeit in der Coronazeit!
    Die Corona-Pandemie betrifft einen extrem langen Zeitraum in der persönlichen Entwicklung der Kinder und Jugendlichen. Um psychisch gesund und stabil zu bleiben, brauchen sie auch in dieser Zeit soziale Kontakte und Raum zum selbstbestimmten Handeln. All dies fehlt. Jugendzentren sind weitgehend geschlossen, die Angebote von Jugendverbänden, Initiativen, Kirchen oder Sportvereinen können nicht stattfinden, jede*r bleibt für sich. Die vielfältigen gesundheitlichen und psychischen Auswirkungen all dieser Einschränkungen werden nicht nur vermehrt von Kinderärzt*innen und Kinderpsychotherapeut*innen beschrieben, sondern sind mittlerweile auch wissenschaftlich nachgewiesen (3). Kinder brauchen (Frei)Raum zum Spielen. Hier finden sie Situationen, die ihren Einfallsreichtum, ihre Aktivität und ganz unterschiedliche Verhaltens- und Lösungsmöglichkeiten erfordern. Hier erwerben sie soziale Kompetenzen und Handlungskompetenzen, die auch wichtiger Schlüssel für eine Bildung für nachhaltige Entwicklung sind. Eine solche Bildung geht weit über reines Faktenwissen hinaus. Nach Einschätzung der UNESCO wird Bildung für nachhaltige Entwicklung vor allem auch durch ein koordiniertes Zusammenwirken vielfältiger Lernkontexte unterstützt (‎4). Neben der Schule sind hier besonders die außerschulischen Anlaufstellen, die Jugendzentren, die Kultur- und Sporteinrichtungen Orte, die komplexes, nachhaltiges Lernen fördern. Es ist wichtig, Kindern und Jugendlichen kurzfristig wieder alle vorhandenen Möglichkeiten zu Spiel und sozialen Begegnungen zu ermöglichen. Dazu gehört auch, die außerschulischen Bildungsorte und Einrichtungen der Kinder- und Jugendarbeit in verantwortbarer Weise zu öffnen. Unterstützt unsere Petition, damit die Bedürfnisse von Kindern und Jugendlichen bei den aktuellen politischen Entscheidungen nicht mehr übersehen werden! Weiterführende Links & Quellen: (1) Link zum offenen Brief: https://t1p.de/freiesSpiel (2) Homepage Abenteuer Lernen e.V., Bonn: https://www.abenteuerlernen.org/index.php (3) Ravens-Sieberer, U., Kaman, A., Otto, C. et al. (2021). Seelische Gesundheit und psychische Belastungen von Kindern und Jugendlichen in der ersten Welle der COVID-19-Pandemie – Ergebnisse der COPSY-Studie, Bundesgesundheitsbl. https://doi.org/10.1007/s00103-021-03291-3 (4) UNESCO (2020). Education for sustainable development: a roadmap, online: https://unesdoc.unesco.org/ark:/48223/pf0000374802.locale=en
    598 von 600 Unterschriften
    Gestartet von Dr. Erika Luck-Haller, Abenteuer Lernen e.V. Picture
  • Gebührenfreie Kita in Baden-Württemberg
    Kinder sind die Zukunft von uns allen, daher sollte es nicht an der Betreuung aus finanzieller Sicht scheitern. Für viele Familien ist eine Krippenplatz fast nicht zu bezahlen, was sich auf das wohl des Kindes auf lange Sicht im eigenen Haushalt auswirkt.
    658 von 800 Unterschriften
    Gestartet von Kevin Kautz
  • Skatepark für Kinder in Düsseldorf Vennhausen
    Stuntscooter liegen voll im Trend und werden inzwischen schon ab fünf Jahren und z.T. jünger gefahren. Der große Skatepark in Eller schreckt kleinere Kinder eher ab, weil hier oftmals sehr gute Fahrer unterwegs sind und zuviel Raum einnehmen. Gleiches gilt für Erkrath. Auch sind die Wege für angehende Schulkinder zu den größeren Skateparks eher zu weit und die Parks zu schwierig.
    30 von 100 Unterschriften
    Gestartet von Roland W.
  • Corona-Schutzmaßnahmen: Arbeitgeber in die Pflicht nehmen
    Bevor weitere Einschränkungen in den Bereichen Bildung, Einzelhandel, Gastronomie und Kultur ergriffen werden, müssen auch die Bereiche Büros, Verwaltungen, Produktion, Handwerk usw. stärker verpflichtet werden. In diesen Bereichen gibt es bereits etliche Hygienekonzepte z.B. der Innungen und auch Empfehlungen wie das Ermöglichen von Homeoffice und das Testen der Angestellten bei Präsenz. Leider wird das oft nicht kontrolliert oder nur unverbindlich empfohlen. Eine Haftung würde den wirtschaftlichen Druck aufbauen, dass Unternehmen das tun, was Politik und Gesellschaft ohnehin von ihnen erwartet. Zur Eindämmung der Pandemie ist es nötig, möglichst viele Kontakte einzuschränken und bei den verbleibenden Kontakten die Wahrscheinlichkeit einer Ansteckung zu verringern. Um die wirtschaftlichen Folgen so gering wie möglich zu halten, hat man sich dabei auf rein private Kontakte, Kontakte im Bildungssektor und Kontakte mit Privatpersonen (also Endkunden) konzentriert. Dies machte aus wirtschaftlicher Perspektive Sinn, da hier viele Kontakte vermieden werden konnten und dafür verhältnismäßig wenig Wirtschaftsleistung eingeschränkt werden musste. Daher wurden die Einschränkungen in den Bereichen Bildung, Einzelhandel, Gastronomie und Kultur immer weiter verschärft und die anderen Bereiche wie Büros, Verwaltungen, Produktion, Handwerk usw. nur zurückhaltend mit einbezogen. Dabei ist es bei allen Präventionsmaßnahmen so, dass je mehr in einem Bereich schon gemacht wurde, desto schlechter fällt der Effekt im Verhältnis zum Aufwand aus. So können z.B. durch die Schließung eines Geschäfts nur noch 20 % der Infektionen vermieden werden, wenn durch die Maskenpflicht und die Begrenzung der Kunden pro Ladenfläche bereits 80% der Infektionen vermieden wurden. Der wirtschaftliche Schaden ist aber erheblich. Andererseits kann durch die konsequentere Umsetzung der Hygienekonzepte in einem Betrieb, in dem bisher nur wenig Infektionsschutz passiert ist, sicher noch ein großer Teil der Infektionen vermieden werden, ohne derart hohe Kosten zu verursachen. Empfehlungen gibt es ja schon, aber wir empfehlen doch auch einem Restaurant nicht, geschlossen zu bleiben, sondern verpflichten es dazu. Gerade weil viele Unternehmen in einer angespannten Lage sind und nur das tun, was sie müssen, weil sie sonst einen Wettbewerbsnachteil hätten, reichen Selbstverpflichtungen und Empfehlungen nicht mehr aus.
    22.011 von 25.000 Unterschriften
    Gestartet von Urs Brettel
  • Aktion Infektionsschutz an Schulen
    Seit einem Jahr wechseln sich verschiedenste Corona Maßnahmen ab. Das ist nicht nur zermürbend für Wirtschaft und Kultur, sondern hat auch dazu geführt, dass wir das Virus immer noch nicht unter Kontrolle haben. Zur Zeit steigen die Inzidenzen sogar weiter. Mittlerweile steht fest: Auch Schulen tragen zum Infektionsgeschehen bei. Unter den teilweise wahllos scheinenden Maßnahmen leiden auch Schüler*innen. Beispielsweise war bei den zwei Wochen Wechselunterricht vor Ostern in Bayern bereits absehbar, dass dieser in erneuten Schließungen enden müsste. Während viele Gelder in große Unternehmen fließen, fehlt es den Schulen immernoch an Mitteln um besseren Infektionsschutz umzusetzen. Doch gerade das wäre ein wichtiges Puzzleteil in der Eindämmung von Corona und damit irgendwann auch der Rückkehr zur Normalität. Zu 1: Während einige Schüler*innen gut mit dem digitalen Unterricht zurechtkommen, haben andere damit Probleme. Man könnte sie durch den Präsenzunterricht besser erreichen. Angesichts dessen sollten freistehende Räumlichkeiten für eine sinnvolle und sichere Nutzung umgestaltet werden, von der Lernende bei Bedarf profitieren. Umgekehrt sollte Schüler*innen mit Talent zum selbst strukturierten Lernen der Besuch vom Präsenzunterricht freigestellt sein, wenn dieser unter gegebenen Umständen stattfindet. Zu 2: Morgens im ÖPNV ist ausreichender Abstand in der Regel nicht möglich. Schüler*innen stehen eng an eng mit Schüler*innen anderer Schulen und Jahrgänge und Pendler*innen. Zur Verbesserung dieser Problematik bedarf es einem gestaffelten Unterrichtsbeginn in den verschiedenen Jahrgangsstufen. Zu 3: Der aktuelle Hygieneplan ist wenig verbindlich, noch dazu unzureichend und teilweise schwer umzusetzen. Auch gab es in den letzten Monaten keine ausreichenden Reformen des Hygienekonzeptes. Eine höhere Verbindlichkeit des gegebenen Rahmenhygieneplans ist daher dringend notwendig. Zu 4: Oft wirkt es als wissen unsere Lehrkräfte nicht über so viel mehr Bescheid als in der Presse steht. Die Informationen, die sie bekommen, werden sofort als Elternbrief weitergeleitet. Der Austausch zwischen Schulen und Kultusministerium bleibt also mehr als verbesserungsfähig. Zu 5: Die GEW hat einen 5-Punkte-Plan zum Infektionsschutz an Schulen ausgearbeitet. Wir stellen uns hinter diesen und fordern dessen vollständige Umsetzung. Dabei vor allem die Einhaltung der Abstandsregelung, Raumlüftungen mit gegebenenfalls Anlagen und Transparenz im Umgang mit dem Infektionsgeschehen an Schulen. (--> https://www.gew.de/corona/forderungen/)
    1.348 von 2.000 Unterschriften
    Gestartet von Aktion Infektionsschutz an Schulen
  • Verantwortungsbewusste Rückkehr zur Präsenzlehre. Studierenden eine Perspektive geben
    Das soziale Miteinander löst sich im Onlinestudienalltag immer weiter auf. Der Geist universitärer Bildung, der Austausch mit anderen Studierenden auch über den eigenen fachgebundenen Horizont hinaus, geht verloren. Das Studieren im reinen dauerhaften Onlinemodus schadet nicht nur dem wissenschaftlichen Bildungsbestreben der Universität. Insbesondere ist zu beobachten: Isolation, Einsamkeit, Unsicherheit und Orientierungslosigkeit sind psychosoziale Folgen, die besonders Studienanfänger treffen als auch Studierende, deren sozialer Lebensmittelpunkt der universitäre Raum war. Die damit verbundenen Unwägbarkeiten sind nach einem Jahr durchgängigem Ausnahmezustand insbesondere mit fehlender Perspektive auf Besserung eine sehr große Belastung. Dies auszublenden und im Sinne von „man kann auch so in Kontakt bleiben“ wegzuwischen, ist ein unverantwortlicher Umgang mit Studierenden an der Belastungsgrenze. Mit Blick auf den Gesundheitsschutz gilt es ein kluges Risikomanagement zu leisten. Das betrifft sowohl das Infektionsgeschehen als auch die Kollateralschäden durch ergriffene Maßnahmen. Hier gilt es eine Verhältnismäßigkeit der Maßnahmen zu wahren. Das Infektionsrisiko und das damit verbundene Erkrankungsrisiko auszublenden, wäre grob fahrlässig. Andere akut vorliegende Belastungen der betroffenen Personen zu ignorieren, wäre aber ebenso unverantwortlich. Diese Pole miteinander und gegeneinander abzuwägen, ist nicht leicht. Entscheidungstragenden Personen gebührt Respekt und Anerkennung für schwer zu treffende Abwägungen. Ebenso müssen aber auch Kritik und Alternativen ihren Raum haben. Eine Universität ist logistisch anders zu bewerten als Schulen oder Kitas. Das wirkt sich auf die Planung von Hygienekonzepten und damit auf Öffnungsmöglichkeiten aus. Schwierig ist einerseits eine recht große Zahl an Einzelpersonen. Günstig ist dagegen die Verteilung auf mehrere an sich selbst großräumige Standorte. Eine Priorisierung in der Reihenfolge von Teilöffnungen kann hilfreich sein und ist nachvollziehbar zu gestalten. So kann Komplexität in der Planung reduziert werden. Gerade Sommermonate bieten gute Öffnungsmöglichkeiten zu Teilpräsenzlehre unter Beachtung von Standardhygieneregeln. Die Universität ist eine Institution mit gesamtgesellschaftlicher Verantwortung. Sie ist ein Raum des sozialen Lebens und eine in die Gesellschaft integrierende Instanz. Ein unbegrenzter Dauerlockdown ist kein Risikomanagement, sondern Realitätsverweigerung. Harte Maßnahmen können nur temporär begrenzt durchgehalten werden. Das Virus wird nicht einfach verschwinden. Es braucht ein langfristige Strategie, um ein Leben trotz Virus zu gestalten.
    80 von 100 Unterschriften
    Gestartet von Joshua Beck
  • Klaus Kinskis Ehrung auf dem Boulevard am Potsdamer Platz entfernen lassen
    Seit dem bekannten Missbrauch seiner Tochter Pola Kinski und weiteren Minderjährigen, stand es schon 2013 zur Debatte seine Ehrung entfernen zu lassen. Dies wurde nicht bewilligt, doch das muss sich ändern! Hier kann nicht einfach Kunst von Künstler getrennt werden, oder eine kleine Bemerkung auf der Ehrung zu seinen Taten stehen. Das sollte kein Platz sein einen Kinderschänder zu ehren. Auch wenn er gute Schauspielkünste vorgewiesen hat ist er dennoch kein Mensch der die deutsche Filmkultur mehr mit definieren sollte. Abgesehen davon, dass er ein Buch veröffentlichte, welches er „ich bin so wild nach deinem Erdbeermund“ nannte in dem er mit seinen Misshandlungen prahlt, hat er öffentlich das Statement gemacht, dass er es verrückt fände, dass man hier in Deutschland verhaftet wird, wenn man Geschlechtsverkehr mit einer 12-Jährigen hat und dann mit anderen Ländern verglichen in denen Zwangsverheiratungen für junge Mädchen an der Tagesordnung stehen. Unterstützt uns in unserem Anliegen, indem ihr die Petition unterschreibt um Aufmerksamkeit auf das Thema zu lenken und eine Entfernung der Ehrung zu fordern!
    138 von 200 Unterschriften
    Gestartet von Veränderung Jetzt
  • Aufarbeitung, Hilfe und Entschädigung für die Opfer sexueller Gewalt in der Kirche!
    Nur wer die Verbrechen und Versäumnisse der Vergangenheit aufarbeitet, tut das notwendige, um Kinder heute besser zu schützen. Wie diese umfassende Aufarbeitung der zumeist verjähren Verbrechen an Kindern und Jugendlichen im Kontext der katholischen Kirche aber auch anderer Kirchen und Institutionen sichergestellt werden kann, wie den tausenden Opfern Hilfe zugänglich gemacht wird und die Entschädigung für das institutionelle Versagen der Amtsträger in der Kirche erfolgt, ist jedoch bis heute nicht geklärt. Eine Wahrheits- und Gerechtigkeitskommission auf gesetzlicher Basis wäre ein Weg, den andere Staaten, bereits gegangen sind. Nach der Aufdeckung des sog. Missbrauchsskandals 2010 hat die Politik einen Runden Tisch Sexueller Kindesmissbrauch eingerichtet, doch sich danach an die Seitenlinie begeben. Trotz der Einrichtung der Stelle eines Missbrauchsbeauftragten, einer untergesetzlichen Aufarbeitungskommission seit 2016 sowie einer wissenschaftlichen Untersuchung (MHG-Studie 2018) sind so bis heute die Verantwortlichkeiten für die tausenden von Missbrauchsverbrechen an Kindern und Jugendlichen nicht wirklich geklärt. Für Aktenzugang, Zeugenvernehmung, Veröffentlichung von Ergebnissen usw. gibt es keine gesetzliche Grundlage, was oft zu Konflikten etwa um den Datenschutz und die Persönlichkeitsrechte von Beschuldigten in solchen Aufarbeitungsprojekten führt. Vor allem aber warten die Opfer seit nunmehr zehn Jahren auf eine angemessene Entschädigung nicht nur für die an ihnen begangenen Missbrauchsverbrechen, sondern für die systematische Verdunkelung dieser Taten und den Schutz der Täter. Kinder wurden oft fahrlässig in Gefahr gebracht, weil Täter nur versetzt wurden. Mit der Bewältigung der Folgen des erlittenen sexuellen Missbrauchs wurden die Opfer allein gelassen, weil die Verbrechen von den Vorgesetzten der Täter nicht aufgedeckt, sondern vielmehr vertuscht und verheimlicht wurden. Damit wurde den Opfern vielfach der Weg zu Hilfe und therapeutischer Bearbeitung ihrer Traumata erschwert. Mit symbolischen Anerkennungszahlungen wie sie die Kirche immer wieder anbietet, ist vielen Betroffenen nicht geholfen. Eine angemessene Entschädigung sollte sich an den von einer unabhängigen Arbeitsgruppe unter Mitwirkung von Expertinnen und Experten, darunter auch Betroffene, im Auftrag der Deutschen Bischofskonferenz erarbeiteten Empfehlungen vom September 2019 orientieren. Es darf dabei keine erneute traumatisierende Belastung der Opfer geben und auch keine Demütigung durch einseitig verordnete symbolische Beträge. Das Parlament sollte sich an die Seite der Betroffenen stellen und als „ehrlicher Makler“ einen Ausgleich suchen. Die Betroffenen haben ein Recht auf Aufklärung und auf Entschädigung. Sie brauchen auch in Zukunft Hilfe, Beratung und Unterstützung. Ein „Opfergenesungswerk“, das dauerhaft einen Beitrag für die Gesundung der Opfer leistet, könnte beispielgebend für den Umgang auch mit anderen Opfergruppen in unserer Gesellschaft werden. http://www.eckiger-tisch.de/ https://www.missbrauchsopfer-josephinum-redemptoristen.de/ http://www.betroffeneninitiative-hildesheim.de/ http://www.selbsthilfe-missbrauch-muenster.de/ https://www.selbsthilfe-rhede.de/ http://initiative-ehemaliger-johanneum-homburg.de/ https://missbit.de/ https://www.albertinum-gerolstein.de/ https://www.betroffeneninitiative-sueddeutschland.de/ http://do-bo-berlin.de/
    29.079 von 30.000 Unterschriften
    Gestartet von Eckiger Tisch e.V. Picture
  • Gebt die Impfstoffpatente frei!
    Wir alle haben ein Recht auf Gesundheit. In einer Pandemie sollten Forschung und Technologien auf einer breiten Ebene schnell und weltweit miteinander geteilt werden. Ein privates Unternehmen sollte nicht die Macht haben zu entscheiden, wer Zugang zu Behandlungen oder Impfstoffen hat und zu welchem Preis. Patente geben einem einzigen Unternehmen die Monopolkontrolle über wesentliche pharmazeutische Produkte. Dies begrenzt ihre Verfügbarkeit und erhöht ihre Kosten für diejenigen, die sie brauchen. Die SteuerzahlerInnen haben für die Forschung und Entwicklung von Impfstoffen und Behandlungen gezahlt. Was von den BürgerInnen bezahlt wurde, sollte auch in den Händen der BürgerInnen bleiben. Wir können nicht zulassen, dass große Pharmaunternehmen wichtige Gesundheitstechnologien privatisieren, die mit öffentlichen Mitteln entwickelt wurden. Entwicklung und Produktion von Impfstoffen sollten in der aktuellen Krise zügig entkoppelt werden. Dazu müssen die Impfstofflizenzen gegen eine großzügige Vergütung in ein Gemeingut überführt und die Produktion marktwirtschaftlich organisiert werden. Das wäre kein unzulässiger Markteingriff. Im Gegenteil: Es geht gerade darum, die Möglichkeiten des Marktes bei der Impfstoffproduktion voll auszuschöpfen. Es würde also auf mehr Markt, nicht weniger, hinauslaufen. Der eigentliche Markteingriff sind Lizenzen und Patentschutz. Auch der WHO-Chef Tedros Adhanom Ghebreyesus warnt eindringlich: «Die Welt steht am Rand eines katastrophalen moralischen Versagens»: Während in den wohlhabenden Staaten die Impfkampagnen gegen das Coronavirus auf Hochtouren laufen, ist die Zahl der gespritzten Dosen in ärmeren Ländern verschwindend gering. Die Freigabe von Patenten könnte nicht nur in Europa, sondern auch international die Verfügbarkeit von Impfstoffen drastisch erhöhen. Für einen Kontinent, der so sehr vom internationalen Austausch lebt wie Europa, sollte das eine strategische Priorität sein. Das Lizenzmodell ist kurzfristig wirtschaftlich ineffizient. In normalen Zeiten akzeptieren wir das, weil es Anreize für Forschung und Entwicklung schafft. In der jetzigen Krise jedoch geht es um die Gesundheit von Milliarden Menschen. Jede Verzögerung richtet weiteren wirtschaftlichen und sozialen Schaden an. In dieser Situation ist das unflexible Lizenzmodell schlicht inakzeptabel. Quellen: https://noprofitonpandemic.eu/de/ https://www.finanznachrichten.de/nachrichten-2021-02/51941307-who-chef-tedros-appelliert-an-reiche-laender-gebt-impfstoff-ab-016.htm https://www.zeit.de/wirtschaft/2021-01/coronavirus-impfstoff-produktion-astrazeneca-eu-kommission-lizenzmodell https://taz.de/Corona-und-die-Vereinten-Nationen/!5750316/
    2.991 von 3.000 Unterschriften
    Gestartet von Red Kerif
  • Schluss mit dem Corona-Klausuren-Chaos an der RWTH!
    --- English version below --- Studierende sind von der Corona-Pandemie besonders betroffen. Die Kontaktbeschränkungen schwächen das für den Studienerfolg so wichtige soziale Netz, die Studienfinanzierung steht häufig auf Grund der Schließung der Gastronomie und weiteren Bereichen auf der Kippe und der Ausgleich zum harten Studientag fehlt. In Anbetracht dessen ist es essentiell, dass die Hochschulen größte Anstrengungen unternehmen, um zumindest die Rahmenbedingungen des Studiums zu verbessern. Während einige Hochschulen, beispielsweise die FH Aachen und die KatHo hier schon im Sommersemester gute Arbeit geleistet haben, schafft es die RWTH auch im Wintersemester nicht, ihrem elitären Anspruch gerecht zu werden. Um den Studierenden Planungssicherheit zu geben, ist es wichtig, dass Klausuren langfristig geplant werden. Dazu gehört es, dass Präsenzklausuren langfristig abgesagt werden. Die Möglichkeit einer kurzfristigen Absage wirkt für viele Studierende sehr demotivierend, denn wer möchte schon für eine Klausur lernen, die eventuell abgesagt wird? Darüber hinaus bedeutet eine kurzfristige Absage, dass die Klausur auf einen Termin Monate später verschoben wird und dann erneut gelernt werden muss. Die dafür benötigte Zeit fehlt dann häufig an anderer Stelle, zum Beispiel in einem Job, der die Studienfinanzierung sicherstellt. Idealerweise sollten sogar alle Klausuren online angeboten werden, da nur so eine wirkliche Planbarkeit sichergestellt werden kann und da auch nur so Studierende, die aufgrund von Reisebeschränkungen in ihrem Heimatland festsitzen, an Klausuren teilnehmen können. Für Online-Klausuren müssen darüber hinaus spezielle Rahmenbedingungen gelten. Vor allem die von der RWTH geplante Online-Klausuren mit umfassender Überwachung durch eine Webcam halten wir für sehr problematisch. Zum Einen stellt dies einen großen Eingriff in die Privatsphäre dar, insbesondere in großen Klausuren bekommt eine unübersichtliche Zahl an unbekannten Menschen einen Einblick in das eigene Zimmer. Zum Anderen werden Studierende von Prüfungen ausgeschlossen, die keine ausreichende Infrastruktur, z.B. eine Webcam und einen schnellen Internetanschluss, besitzen. Um auch Studierenden mit schlechter Infrastruktur die Teilnahme an Prüfungen zu ermöglichen, muss die RWTH Prüfungsplätze in der Universität sowie auf formlosen Antrag Laptops anbieten. Auch bei der Planung der kommenden Semester muss die RWTH mit anderen Hochschulen gleichziehen. Es ist für die Studierenden sehr wichtig, schon im Voraus zu wissen, ob die kommenden Semester wieder digital stattfinden werden, da das Online-Semester für viele Studierende ein großes Hindernis für den Studienerfolg darstellt. Planungssicherheit würde den Studierenden ermöglichen, ihre Zeit mit anderen Projekten effizienter und sinnvoll zu nutzen. Auch ist diese Information für die Wahl des Wohnorts notwendig. Schlussendlich muss sich die RWTH auch mit anderen Prüfungsformaten beschäftigen. Module, in denen Abgaben gemacht und bewertet werden, sollten Studierenden auch bei Ausfall der Klausur als bestanden werten lassen können, da eine Überprüfung der Kenntnisse der Lerninhalte ja schon während dem Semester vorgenommen wurde. Gegebenenfalls ließe sich dieses Format auch auf weitere Veranstaltungen übertragen. Hier ist es höchste Zeit, dass die RWTH sich diesem Thema annimmt. Uns Studierenden ist der Erfolg im Studium sehr wichtig. Genau deshalb ist es an der Zeit, das Corona-Klausuren-Chaos an der RWTH endlich zu beenden! --- English version --- Students are particularly affected by the corona pandemic. The contact restrictions weaken the social network that is so important for academic success, the financing of studies is often on the line due to the closure of gastronomy and other areas, and the balance to the hard everyday study life is missing. Considering this, the universities must make every effort to at least improve the general conditions for studying. While some universities, for example, the FH Aachen and the KatHo, have already done a good job in this regard during the last summer semester, the RWTH is still not able to live up to its elitist claim in the current winter semester. To give students some security for planning, examinations must be planned for the long term. This includes that in-person exams are canceled in the long term. The possibility of a cancellation at short notice has a very demotivating effect on many students, because who wants to study for an exam that might be canceled? Furthermore, a cancellation at short notice means that the exam is postponed to a date months later and then has to be studied again. The time needed for this is then often lacking elsewhere, for example in a job that ensures the financing of studies. Ideally, all exams should even be offered online, as this is the only way to ensure that students can plan ahead and also the only way that students who are stuck in their home countries due to travel restrictions can take part in exams. Furthermore, special conditions must apply to online exams. In particular, we consider the online exams using extensive monitoring by a webcam to be very problematic. On one hand, this represents a major invasion of privacy, especially in large exams where a large number of unknown people get a glimpse into one's private space. On the other hand, students who do not have sufficient infrastructure, e.g. a webcam and a fast Internet connection, are excluded from exams. To enable students with poor infrastructure to take part in exams, RWTH must offer exam places at the university as well as notebooks upon informal request. ... continuation in comments
    1.962 von 2.000 Unterschriften
    Gestartet von Samuel Krämer
  • Gleiche Chancen für alle Schüler*innen in Baden-Württemberg
    Es beginnt wieder die Zeit der Vorbereitung auf Abschlussprüfungen. Hierbei können Altklausuren eine entscheidende Rolle spielen, da sie einen realistischen Eindruck vermitteln, wie eine Prüfung abläuft und was es zu beachten gibt. Daher greifen viele Schüler*innen zu teuren Vorbereitungsbüchern, welche die alten Aufgaben mit Lösungen veröffentlichen. So ein Buch kostet oftmals 15€, was bei mehreren Prüfungen sehr schnell teuer wird. [1] Die Verlage, welche die Prüfungen veröffentlichen, bereichern sich an der Leistung von Lehrer*innen, welche die Aufgaben erarbeiten müssen. Wir alle finanzieren die Erstellung der Aufgaben durch unsere Steuermittel und müssen dann bezahlen, um damit zu lernen. Das kann nicht richtig sein! Ein Verlag hatte die Idee, dass Kultusministerien Schullizenzen kaufen könnten. So sollte Schüler*innen geholfen werden, welche sich die Bücher nicht leisten können. Anstatt ein zweites mal Geld in diese Aufgaben zu stecken, sollten die Ministerien ihre eigenen Aufgaben einfach selbst veröffentlichen. Damit wäre am besten geholfen. [2] Das deutsche Bildungssystem kommt im OECD-Vergleich nicht gut weg. Die Chancen auf gute Bildung sind stark abhängig vom Einkommen der Eltern. Das kann gerade mit Blick auf diese Situation gut beobachtet werden. Wer nicht viel Geld hat, kann sich keine realistische Prüfungsvorbereitung leisten und schneidet somit schlechter ab. Solange die Altklausuren jedoch kaum einsehbar sind, ist es nur schwer möglich diese Ungerechtigkeiten abzubauen. Bildung darf aber niemals eine Frage der finanziellen Situation sein. Daher müssen alle zentralen Altklausuren leicht zugänglich veröffentlicht werden. [3] Gemäß dem Motto “öffentliches Geld, öffentliches Gut” müssen die Prüfungsaufgaben endlich kostenfrei der Allgemeinheit zur Verfügung gestellt werden. In diesem System werden zugunsten der Profite von einzelnen Verlagen Schüler*innen absichtlich fallen gelassen und ihnen der Zugang zu vielen Berufen und Chancen im Leben verwehrt. Das kann so nicht bleiben. Frau Eisenmann darf sich nicht zum Spielball von Kapital und Konzernen machen, sondern sollte, als Bildungsministerin, Politik für Schüler*innen machen. Dazu gehört es, Bildungschancen für alle zu schaffen und die Altklausuren endlich leicht zugänglich zu veröffentlichen. Einige Bundesländer, wie Niedersachsen [4] und Bremen [5], sind schon deutlich weiter. Sie stellen die Altklausuren im Netz kostenlos zur Verfügung. Und auch andere Länder machen sich Gedanken. Schleswig-Holstein zeigt Ambitionen, die Aufgaben zu veröffentlichen, und Thüringen und Brandenburg arbeiten an der rechtlichen Umsetzung. Das alles zeigt, dass es Möglichkeiten zur Veröffentlichung gibt, und dass Frau Eisenmann endlich den Anstoß dazu geben muss. Gerade ein großes Bundesland wie Baden-Württemberg darf bei einem so wichtigen Thema wie der Bildung kein Schlusslicht sein und muss mit gutem Beispiel vorangehen. Quellen: [1]: https://www.stark-verlag.de/schueler/schuelerprodukte/abiturprufung-baden-wurttemberg-mathematik-m-cd-rom [2]: https://netzpolitik.org/2021/fragdenstaat-und-wikimedia-deutschland-fordern-veroeffentlichung-von-abschlusspruefungen/ [3]: https://library.fes.de/pdf-files/studienfoerderung/12727.pdf [4]: https://www.iqb.hu-berlin.de/abitur/ [5]: https://bildung.bremen.de/pruefungsunterlagen-226880
    2.439 von 3.000 Unterschriften
    Gestartet von Fabian Wilmes